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DE68913707T2 - Wärmepumpengerät. - Google Patents

Wärmepumpengerät.

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Publication number
DE68913707T2
DE68913707T2 DE68913707T DE68913707T DE68913707T2 DE 68913707 T2 DE68913707 T2 DE 68913707T2 DE 68913707 T DE68913707 T DE 68913707T DE 68913707 T DE68913707 T DE 68913707T DE 68913707 T2 DE68913707 T2 DE 68913707T2
Authority
DE
Germany
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refrigerant
heat exchanger
separation device
fractionation
reservoir
Prior art date
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DE68913707T
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English (en)
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DE68913707D1 (de
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Koji Arita
Mitsuhiro Ikoma
Kazuo Nakatani
Minoru Tagashira
Takeshi Tomizawa
Yuji Yoshida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP63334451A external-priority patent/JP2512127B2/ja
Priority claimed from JP1058325A external-priority patent/JPH0739889B2/ja
Priority claimed from JP1087620A external-priority patent/JPH02267473A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE68913707D1 publication Critical patent/DE68913707D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68913707T2 publication Critical patent/DE68913707T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B13/00Compression machines, plants or systems, with reversible cycle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25B9/00Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point
    • F25B9/002Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point characterised by the refrigerant
    • F25B9/006Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point characterised by the refrigerant the refrigerant containing more than one component
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung bei einer Wärmepwapenvorrichtung von einem ein nicht azeotrop gemischtes Kühlmittel verwendenden Typ, welcher der Änderung der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels durch Aufsparen eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels mittels Trennen der Bestandteile des Kühlmittels möglich ist. Eine derartige Vorrichtung ist in der EP-A-0 196 051 offenbart.
  • Fig. 6 zeigt eine zur Verwendung eines nicht azeotrop gemischten Kühlmittels angeordnete Vorrichtung, der die Änderung der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels durch Aufsparen eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels mittels Trennen der Bestandteile des Kühlmittels möglich ist. Bezugnehmend auf Fig. 6 bezeichnet Bezugszeichen 1 einen Kompressor, 2 bezeichnet einen Kondensator, 3 bezeichnet einen Hauptbegrenzer und 4 bezeichnet einen Verdampfer. Der Hauptkreislauf der Heizvorrichtung wird durch Verbinden der vorstehend genannten Elemente gebildet. Bezugszeichen 5 bezeichnet eine mit einem Füllmittel gefüllte Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung. Ein oberer Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung ist über ein Rohr 6 mit einem Auslaßanschluß des Kondensators 2 verbunden und er ist auch über einen Hilfsbegrenzer 7 mit einem Einlaßanschluß des Verdampfers 4 verbunden. Ein Reservoir 8 ist unter der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 5 angeordnet, wobei der Boden des Reservoirs 8 über ein Ventil 9 mit dem Hilfsbegrenzer 7 verbunden ist. Darüber hinaus ist ein Heizer 10 in dem Reservoir 8 angeordnet.
  • Nun wird das Verfahren zum Ändern der Zusammensetzung des eingeschlossenen, nicht azeotrop gemischten Kühlmittels beschrieben. In dem Fall, in dem die Vorrichtung unter Beibehaltung der Zusammensetzung des eingeschlossenen, gemischten Kühlmittels wie es ist betrieben wird (in der Nicht- Trennungs-Betriebsart), wird der Heizer 10 nicht betrieben. In diesem Fall wirkt das Reservoir 8 zum Aufsparen überschüssigen Kühlmittels, wenn Ventil 9 geschlossen ist, und gibt einen Teil des Kühlmittels über den Hilfsbegrenzer 7 an den Verdampfer 4 aus, wenn Ventil 9 geöffnet ist, wodurch keinerlei Änderung der Zusammensetzung des Kühlmittels veranlaßt wird. Daher wird der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Zusammensetzung des eingeschlossenen, gemischten Kühlmittels, das mit einem einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereichert ist, betätigt.
  • Auf der anderen Seite wird der Heizer 10 in dem Fall betätigt, in dem die Vorrichtung mit der Zusammensetzung des Kühlmittels betrieben wird, in der ein einen geringen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel angereichert ist, während ein einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel aufgespart wird (in einer Trennungsbetriebsart), und das einen geringen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel in dem in dem Reservoir 8 enthaltenen Kühlmittel wird hauptsächlich verdampft, das verdampfte, einen geringen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel bewegt sich dann durch die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 5 nach oben, wenn das Ventil 9 geschlossen ist. Zu dieser Zeit wird über das Rohr 6 flüssiges Kühlmittel von dem Auslaßanschluß des Kondensators 2 geliefert, so daß in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 5 aufgrund eines Gas-Flüssigkeitskontaktes Fraktionieren stattfindet. Als Ergebnis wird die Dichte des einen geringen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in dem sich nach oben bewegenden Gas erhöht und die Dichte des einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der sich nach unten bewegenden Flüssigkeit wird ebenfalls erhöht. Als Ergebnis wird einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel in der Form einer kondensierten Flüssigkeit in dem Reservoir 8 aufgespart. Das sich nach oben bewegende und mit einem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherte Gas wird über den Hilfsbegrenzer 7 in den Verdampfer 4 eingeführt. Daher kann der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Zusammensetzung des Kühlmittels, in der ein einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel angereichert ist, betätigt werden.
  • Wo die Wärmepumpenvorrichtung der vorgenannten Art verwendet wird, beispielsweise in einer Heißwasserversorgungsvorrichtung, von der heißes Wasser zu erhalten ist, wird die Vorrichtung unter Beibehaltung der Zusammensetzung des eingeschlossenen Kühlmittels, in der ein einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel, dessen Kondensationsdruck gering ist, angereichert ist, betrieben, um die Zuverlässigkeit des Kompressors oder dergleichen zu verbessern. Zur schnellen Bevorratung heißen Wassers unter Verwendung einer hohen Heizwirkung wird die Vorrichtung unter Beibehaltung der Zusammensetzung des Kühlmittels, in der ein eine herausragende Heizwirkung hervorbringendes, einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel angereichert ist, betrieben.
  • Weil die Wärmepwnpenvorrichtung der vorstehend beschriebenen Art mit einem Druck in ihrer Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung betrieben wird, welcher so hoch ist wie der Druck in dem Hauptkreislauf, wurde jedoch herausgefunden, daß die Trennwirkung der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung ungenügend ist. Das bedeutet, daß es bekannt ist, daß die Wirkung der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung durch Erhöhen der Geschwindigkeit des sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung nach oben bewegenden Gases verbessert werden kann. Wenn eine Trennung wie vorstehend beschrieben unter einem hohen Druck durchgeführt wird, wird das spezifische Volumen des in dem Reservoir erzeugten Gases aufgrund der von dem Heizer angelegten Wärme vermindert, wodurch eine Verminderung der Geschwindigkeit des Gases in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung verursacht wird. Daher leidet die Vorrichtung der vorstehend beschriebenen Art an einer ungenügenden Trennwirkung. Zum Überwinden dieses Mangels wurde die Heizfähigkeit des Heizers in der herkömmlichen Vorrichtung erhöht. Das führt zu einer Verminderung der Wirksamkeit. Darüber hinaus wird die Sättigungstemperatur des Kühlmittels in dem Reservoir über die Maßen erhöht, wenn die Trennung bei hohem Druck durchgeführt wird, wodurch Probleme bezüglich der Wärmebeständigkeit der Vorrichtungen und des Auftretens unnötiger Wärmestrahlung hervorgerufen werden.
  • Die US-Patentbeschreibung US-A-4913714 offenbart eine Vorrichtung mit einer ein Reservoir in einem oberen Bereich davon aufweisenden Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung, dessen Innenraum durch Vermindern des Druckes eines Kältemittels in einem unteren Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung gekühlt wird. Bei dieser Anordnung wird der untere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung nicht erwärmt, weil eine Erwärmung keine Wirkung haben würde. Weil kein Reservoir in dem unteren Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung vorgesehen ist, kann ein einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kältemittel grundsätzlich nicht aufgespart werden. In der Tat wird ein Kältemittel über einen im allgemeinen im Zentrum der Vorrichtung angeordneten Einlaß in die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung eingeführt. Demgemäß kann die in dieser Beschreibung offenbarte Vorrichtung nicht in die Vorrichtungsanordnungen der vorliegenden Erfindung eingebaut werden.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Kühlkreislaufaufbaus, dem das Durchführen einer Hochleistungstrennung mit einer verringerten Menge an angelegter Wärme möglich ist und der selbst dann benutzt werden kann, wenn die Last oder die Temperaturänderungen übermäßig sind.
  • Zum Lösen der vorgenannten Aufgabe wird eine Wärmepumpenvorrichtung geschaffen mit einem ein nicht azeotrop gemischtes Kühlmittel enthaltenden Wärmepumpenkreislauf, wobei der Kreislauf aus einem Kompressor einem 4-Wege-Ventil, einem benutzungsseitigen Wärmetauscher, einem Hauptbegrenzer, einem wärmequellenseitigen Wärmetauscher, einer Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung, einem Reservoir und einer Wärmequelle besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung über einen Parallelkreislauf aus einem ersten Hilfsbegrenzer und einem ersten Prüfventil, das nur einem von der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung ausgegebenen Strom dadurch zu fließen gestattet, mit einem zwischen dem benutzungsseitigen Wärmetauscher und dem Hauptbegrenzer angeordneten Rohr verbunden ist und der obere Bereich auch über einen Parallelkreislauf aus einem zweiten Hilfsbegrenzer und einem zweiten Prüfventil, das nur einem von der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung ausgegebenen Strom dadurch zu fließen erlaubt, mit einem anderen Rohr zwischen dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher und dem Hauptbegrenzer verbunden ist.
  • Alternativ ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung über einen ersten Hilfsbegrenzer mit einem zwischen dem benutzungsseitigen Wärmetauscher und dem Hauptbegrenzer angeordneten Rohr verbunden ist und der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung mit einem Einlaßanschluß eines ersten Prüfventils verbunden ist, das nur einem von der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung ausgegebenen Strom dadurch zu fließen erlaubt, ein Auslaßanschluß des ersten Prüfventils mit einem Rohr zwischen dem 4-Wege-Ventil und dem benutzungsseitigen Wärmetauscher verbunden ist und der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung auch über einen zweiten Hilfsbegrenzer mit einem Rohr zwischen dem wärmeguellenseitigen Wärmetauscher und dem Hauptbegrenzer verbunden ist, der obere Bereich mit einem Einlaßanschluß eines zweiten Prüfventils verbunden ist, das nur einem von der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung ausgegebenen Strom dadurch zu fließen erlaubt, und ein Auslaßanschluß des zweiten Prüfventils mit einem Rohr zwischen dem 4-Wege-Ventil und dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher verbunden ist.
  • Fig. 1 ist eine den Aufbau einer Wärmepumpenvorrichtung, die so angeordnet ist, daß eine Kühl- /Trennungsvorrichtung auf einer Niederdruckseite des Hauptkreislaufes vorgesehen ist, veranschaulichende Ansicht;
  • Fig. 2 ist eine ein Verfahren zum Festlegen des Bereichs von Zusammensetzungen des in der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zu verwendenden, gemischten Kühlmittels veranschaulichende Ansicht;
  • Fig. 3 ist eine eine Ausführungsform der Wärmepumpenvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die so angeordnet ist, daß ihr ein Schalten der Betriebsart zwischen einem Heizbetrieb und einem Kühlbetrieb möglich ist, veranschaulichende Ansicht;
  • Fig. 4 ist eine eine weitere Ausführungsform der Wärmepumpenvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die so angeordnet ist, daß ihr ein Schalten der Betriebsart zwischen einem Heizbetrieb und einem Kühlbetrieb möglich ist, veranschaulichende Ansicht;
  • Fig. 5 veranschaulicht eine Wärmepumpenvorrichtung, in der der wärmequellenseitige Wärmetauscher als Wärmequelle verwendet wird, und die Vorrichtung ist so angeordnet, daß ihr ein Schalten der Betriebsart zwischen einem Heizbetrieb und einem Kühlbetrieb möglich ist;
  • Fig. 6 veranschaulicht eine herkömmliche Wärmepumpenvorrichtung.
  • Fig. 1 ist eine eine Ausführungsform einer Wärmepumpenvorrichtung veranschaulichende Ansicht. Bezugnehmend auf die Zeichnung bezeichnet Bezugszeichen 11 einen Kompressor, 12 bezeichnet einen benutzungsseitigen Wärmetauscher (einen Kondensator), 13 bezeichnet einen Begrenzer, wobei diese Teile aufeinanderfolgend über Rohre miteinander verbunden sind. Bezugszeichen 14 bezeichnet einen wärmequellenseitigen Wärmetauscher (einen Verdampfer) und 15 bezeichnet eine mit einem Füllstoff gefüllte Fraktionierungs-/Trennvorrichtung. Ein oberer Bereich der Fraktionierungs-/Trennvorrichtung 15 ist mit einem Auslaßanschluß des Begrenzers 13 verbunden und der obere Bereich ist auch mit einem Einlaßanschluß des wärmequellenseitigen Wärmetauschers 14 verbunden. Darüberhinaus sind der Auslaßanschluß des wärmequellenseitigen Wärmetauschers 14 und der Kompressor 11 miteinander verbunden. Auf diese Weise ist der Hauptkreislauf der Wärmepumpe aufgebaut. Ein Reservoir 16 und ein Heizer 17 sind unter der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 angeordnet, wobei das Reservoir 16 einen über ein Ventil 18 mit dem Einlaßanschluß des wärmequellenseitigen Wärmetauschers 14 verbundenen unteren Bereich aufweist. Der Aufbau ist so angeordnet, daß das Kühlmittel in dem Reservoir 16 von dem Heizer 17 erwärmt wird.
  • Die Handhabung und der Betrieb der Wärmepumpenvorrichtung zum Ändern der Zusammensetzung eines eingeschlossenen, nicht azeotrop gemischten Kühlmittels wird nun beschrieben.
  • Bei einer Nicht-Trennungsbetriebsart wird von dem Begrenzer 13 ausgegebenes Kühlmittel durch Öffnen eines Ventils 18 über die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung in das Reservoir 16 eingeführt, wobei das Reservoir 16 überschüssiges Kühlmittel aufspart. Nicht aufgespartes Kühlmittel erreicht den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 14 über das Ventil 18. Als Ergebnis wird der Betrieb des Hauptkreislaufes unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in dem gemischten Kühlmittel mit einer Zusammensetzung, die derjenigen gleicht, die beim ersten Einschluß vorlag, veranlaßt.
  • Bei einer Trennungsbetriebsart ist das Ventil 18 geschlossen und der Heizer wird betätigt. Als Ergebnis wird ein einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel aus dem flüssigen Kühlmittel in dem Reservoir 16 hauptsächlich verdampft, wobei das verdampfte Kühlmittel sich dann in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 nach oben bewegt. Zu dieser Zeit wird ein aus einer Flüssigkeit und einem Gas bestehendes, zweiphasiges Kühlmittel von dem Auslaßanschluß des Begrenzers 13 an den oberen Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 geliefert. Ein Teil des auf diese Weise gelieferten flüssigen Kühlmittels bewegt sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 nach unten. Dann wird das flüssige Kühlmittel einem Gas-Flüssigkeits-Kontakt mit dem sich nach oben bewegenden Gas unterzogen, wodurch das Stattfinden einer Fraktionierung veranlaßt wird. Als Ergebnis wird die Dichte des einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in dem sich nach oben bewegenden Gas erhöht, während die Dichte des einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in dem sich nach unten bewegenden, flüssigen Kühlmittel ebenfalls erhöht wird. Auf diese Weise spart das Reservoir 16 einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel in Form einer kondensierten Flüssigkeit auf. Auf der anderen Seite wird das mit einem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherte Gas, das sich nach oben bewegt hat, mit dem verbleibenden Teil des gelieferten Kühlmittels gemischt, bevor es in den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 14 eingeführt wird. Als Ergebnis kann der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung des einen geringen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels betrieben werden.
  • In diesem Fall ist das spezifische Volumen des in dem Reservoir 16 aufgrund der Wärme von dem Heizer 17 erzeugten Gases groß genug, weil der Druck in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 so gering wie der Druck in dem Hauptkreislauf eingerichtet ist, und die Geschwindigkeit des sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 nach oben bewegenden Gases wird dadurch erhöht. Als Ergebnis wird der Gas- Flüssigkeits-Kontakt gefördert, wodurch die Verbesserung der Trennleistung der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 verursacht wird. Daher kann die Dichte des in dem Reservoir 16 aufgesparten, einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels deutlich erhöht werden. Weil die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf zu einer Zusammensetzung wird, in der ein einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel angereichert ist, das eine deutliche Heizwirkung aufweist, kann der Hauptkreislauf auf zufriedenstellende Weise mit einer Lasterhöhung fertig werden.
  • Weil der Druck in dem Reservoir 16 so gering ist wie der Druck des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf, kann in diesem Fall die Sättigungstemperatur des Kühlmittels in dem Reservoir 16 verringert werden und die Wärmestrahlung von dem Heizer 17 kann vermindert werden.
  • Wenn die Wiederherstellung der Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf beabsichtigt wird, ist nur das Öffnen des Ventils 18 notwendig, so daß das einen hohen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel in dem Reservoir 16 mit demjenigen in dem Hauptkreislauf gemischt wird, wodurch die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf veranlaßt wird, zu einer mit einem einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherten Zusammensetzung zu werden, die so ist wie beim ersten Einschluß.
  • Wie vorstehend beschrieben kann die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf durch einfache Betätigung des Ventils 18 und des Heizers 17 deutlich geändert werden. Daher kann die Zusammensetzung des Kühlmittels auf einfache Weise gesteuert werden, um mit der angelegten Lasthöhe fertig zu werden. Als Ergebnis kann der Bereich, in dem die Leistung geändert werden kann, erweitert werden.
  • Obwohl gemäß dieser Ausführungsform der Begrenzer 13 und der wärmequellenseitige Wärmetauscher 14 über den oberen Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 miteinander verbunden sind, kann der Begrenzer 13 über ein anderes Rohr direkt mit dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 14 verbunden sein. In diesem Fall wird nur sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung nach unten bewegendes, flüssiges Kühlmittel in den oberen Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 eingeführt, wodurch das Auftreten einer Fraktionierung veranlaßt wird. Der verbleibende Teil des Kühlmittels wird direkt in den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 14 eingeführt. Als Ergebnis kann Fraktionieren ohne Beeinf lussen des in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 15 stattfindenden Gas-Flüssigkeits-Kontaktes durchgeführt werden.
  • Wenn, wie in dieser Ausführungsform verwendet, ein nicht-azeotrop gemischtes Kühlmittel aus R22 zusammengesetzt ist, das in einer Zusammensetzung gemischt ist, in der der Dampfdruck im wesentlichen gleich demjenigen von R12 wird, und welche einen höheren Siedepunkt aufweist als R22, kann das Kühlmittel in der Wärmepumpenvorrichtung fraktioniert und getrennt werden. Daher kann der Dampfdruck unter Verwendung des gemischten Kühlmittels wie es ist in dem Fall erniedrigt werden, in dem sich die Kondensationstemperatur auf einem hohen Niveau befindet, während das Kühlmittel in dem Fall, in dem die Betriebstemperatur niedrig ist, getrennt wird, weil es einen höheren Siedepunkt aufweist als R22, wodurch die Verwirklichung einer hohen Heizleistung gestattet wird.
  • Die Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels wird nun beschrieben. Mit R22 zu mischende und einen höheren Siedepunkt als R22 aufweisende Kühlmittel sind beispielsweise: R134a (-26,5ºC), R152a (-25,0ºC), R134 (-19.7ºC), R124 (-12,0ºC), R142b (-9,8ºC), RC318 (-5,8ºC), R143 (5,0ºC), R123 (27,1ºC), R123a (28,2ºC) und R141b (32,0ºC), die eine eingeschränkte Fähigkeit zuin Zerstören von Ozonschichten liefern und die zusammen mit R22 ein nicht-azeotrop gemischtes Kühlmittel bilden.
  • Es ist bevorzugt, daß der Dampfdruck in dem Fall, in dem sich die Kondensationstemperatur auf einem hohen Niveau befindet, im wesentlichen gleich demjenigen von R12 ist. Obwohl die Festlegung eines Dampfdruckes für das gemischte Kühlmittel schwierig ist, kann der Bereich der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels im allgemeinen auf einfache Weise gemäß einem unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen Verfahren festgelegt werden.
  • (1) Dampfdrucke P&sub1; und P&sub2; der entsprechenden Bestandteile 1 (R22) und 2 (Kühlmittel, welches einen Siedepunkt aufweist, der höher ist als derjenige von R22) bei der gewünschten höchsten Kondensationstemperatur werden erhalten.
  • (2) Eine Flüssigphasenzusammensetzung ZA entsprechend zu Punkt A für eine gedachte, ideale Lösung mit einem Dampfdruck P&sub3; von R12 wird erhalten.
  • (3) Eine Gasphasenzusammensetzung ZB entsprechend zu Punkt B für einen gedachten idealen Dampf mit einem Dampfdruck P&sub3; von R12 wird erhalten.
  • Der auf diese Weise erhaltene Zusammensetzungsbereich ZA bis ZB ist die Zusammensetzung Z&sub1; des Bestandteils 1 (R22), dessen Dampfdruck im wesentlichen gleich demjenigen von R12 ist. Durch Festlegen von (1 - Z&sub1;) als Zusammensetzung des Bestandteils 2 (Kühlmittel mit einem Siedepunkt, der höher ist als derjenige von R22) wird die einfache Festlegung des Bereichs der Zusammensetzung einer Mischung mit einem der Bestandteile R134a, R125a, R134, R124, R142b, RC318, R143, R213, R123a und R141b ermöglicht. Obwohl R152a, R142b, R143 und R141b als brennbare Kühlmittel eingestuft werden, kann ein Bereich, in dem das vorstehend beschriebene Kühlmittel brennbar ist, vermieden werden, indem die Mischung in Übereinstimmung mit dem vorstehend beschriebenen Zusammensetzungsbereich hergestellt wird. Zur Vermeidung des brennbaren Bereiches können nicht brennbare Kühlmittel, wie etwa R134a, R134, R124, RC318, R123 und 123a als drittes Kühlmittel zugemischt werden.
  • Obwohl die Vorrichtung gemäß dieser Ausführungsform mit dem in der Trennungsbetriebsart betätigten Heizers betrieben wird, kann der Heizer 17 für bestimmte Zeitperioden betätigt werden und danach kann lediglich die Betätigung des Heizers 17 gestoppt werden, während die Vorrichtung betätigt wird. Weil das einen hohen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel in dem Reservoir 16 unter Beibehaltung seiner Dichte gekühlt wird und in dem Reservoir 16 als unterkühlte Flüssigkeit aufgespart wird, kann in diesem Fall die mit dem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherte Zusammensetzung in dem Hauptkreislauf zurückbehalten werden. Daher kann die für den Heizer 17 zum Durchführen der Trennfunktion erforderliche Wärmemenge vermindert werden.
  • Fig. 3 ist eine eine Ausführungsform der Wärmepumpenvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung die zum Durchführen des Schaltens zwischen einem Heizbetrieb und einem Kühlbetrieb aufgebaut ist, veranschaulichende Ansicht. Bezugnehmend auf die Zeichnung bezeichnet Bezugszeichen 20 eine Kompressor, 21 bezeichnet ein 4-Wege-Ventil, 22 bezeichnet einen benutzungsseitigen Wärmetauscher, 23 bezeichnet einen Hauptbegrenzer und 24 bezeichnet einen wärmequellenseitigen Wärmetauscher. Der Hauptkreislauf der Wärmepumpenvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform wird durch Verbinden der vorstehend beschriebenen Elemente über Rohre gebildet. Bezugszeichen 25 bezeichnet eine mit einem Füllmittel gefüllte Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung, wobei die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 einen über einen aus einem ersten Hilfsbegrenzer 26 und einem ersten Prüfventil 27 bestehenden Parallelkreislauf mit einem zwischen dem benutzungsseitigen Wärmetauscher 22 und dem Hauptbegrenzer 23 angeordneten Rohr verbundenen oberen Bereich aufweist. Auf ähnliche Weise ist der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 über einen aus einem zweiten Hilfsbegrenzer 28 und einem zweiten Prüfventil 29 bestehenden Parallelkreislauf mit einem zwischen dem Hauptbegrenzer 23 und dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 angeordneten Rohr verbunden. Ein Reservoir 30 ist unter der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 angeordnet, wobei der untere Bereich des Reservoirs 30 über ein Ventil 31 und ein drittes Prüfventil 32 mit einem zwischen dem Hauptbegrenzer 23 und dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 angeordneten Rohr verbunden ist. Der untere Bereich des Reservoirs 30 ist über das Ventil 31 und ein viertes Prüfventil 33 mit einem zwischen dem Hauptbegrenzer 23 und dem benutzungsseitigem Wärmetauscher 22 angeordneten Rohr verbunden. Darüber hinaus ist der Aufbau so angeordnet, daß das Kühlmittel in dem Reservoir 30 von einem Heizer 34 erwärmt wird.
  • Die Handhabung und der Betrieb der Wärmepumpenvorrichtung zum Ändern der Zusammensetzung des eingeschlossenen, nicht-azeotrop gemischten Kühlmittels wird nun beschrieben.
  • In der Nicht-Trennungsbetriebsart mit dem betätigten Heizer wird durch Öffnen des Ventils 31 ein Teil des von dem benutzungsseitigen Wärmetauscher 22 ausgegebenen Kühlmittels in den Hauptbegrenzer 23 eingeführt, wobei das auf diese Weise eingeführte Kühlmittel dann vor dem Einführen in den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 auf ein niedriges Druckniveau eingeengt wird. Der verbleibende Teil des flüssigen Kühlmittels führt durch den ersten Hilfsbegrenzer 26, währenddessen flüssiges Kühlmittel, bevor ihm das Aufzweigen über der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 gestattet wird, auf ein niedriges Druckniveau eingeengt wird. Nach diesem Aufzweigen führt ein Teil des flüssigen Kühlmittels durch das zweite Prüfventil 29, bevor es in den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 eingeführt wird, während der verbleibende Teil in das Reservoir 30 eingeführt wird, in dem überschüssiges Kühlmittel aufgespart wird. Das Kühlmittel führt durch das Ventil 31 und das dritte Prüfventil 32, bevor es in dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 eingeführt wird. Als Ergebnis wird der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels, welches der Zustand ist in dem das Kühlmittel anfänglich eingeschlossen wurde, betätigt.
  • In der Nicht-Trennungsbetriebsart wird zur Zeit des Kühlbetriebes ein Teil des von dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 ausgegebenen Kühlmittels vor dem Durchlaufen des Hauptkreislaufs in den Hauptbegrenzer 23 eingeführt. Dann durchläuft es die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 durch einen zweiten Begrenzer 28, bevor es in das Reservoir 30 eingeführt wird, in dem überschüssiges Kühlmittel aufgespart wird. Das verbleibende Kühlmittel führt durch das Ventil 31 und das vierte Prüfventil 33, bevor es den benutzungsseitigen Wärmetauscher 22 durchläuft. Als Ergebnis wird der Hauptkreis lauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels, welches der Zustand des ersten Einschlusses des Kühlmittels ist, betätigt.
  • In der Trennungsbetriebsart ist das Ventil 31 zur Zeit der Heizbetätigung geschlossen und der Heizer 34 wird betätigt. Als Ergebnis wird das einen niedrigen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel des gemischten Kühlmittels in dem Reservoir 30 im überwiegenden Maß verdampft und das verdampfte Kühlmittel bewegt sich dann in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 nach oben. Zu dieser Zeit wird das aus einer Flüssigkeit und aus einem Gas bestehende zweiphasige Kühlmittel von dem Auslaßpunkt des ersten Hilfsbegrenzers 26 an den oberen Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 geliefert. Ein Teil des auf diese Weise gelieferten flüssigen Kühlmittels bewegt sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung nach unten. Dann wird das flüssige Kühlmittel einem Gas-Flüssigkeits-Kontakt mit dem sich nach oben bewegenden Gas unterzogen, wodurch das Stattfinden einer Fraktionierung verursacht wird. Als Ergebnis wird die Dichte des einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in dem sich nach oben bewegenden Gas erhöht, während die Dichte des einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in dem Kühlmittel in der sich nach unten bewegenden Flüssigkeit ebenfalls erhöht wird. Auf diese Weise spart das Reservoir 30 einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel als kondensierte Flüssigkeit auf. Auf der anderen Seite wird das mit einem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherte Gas, das sich oben bewegt hat, vor dem Durchlaufen des zweiten Prüfventils 29 mit einem Teil des gelieferten Kühlmittels gemischt. Dann wird es in den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 eingeführt. Als Ergebnis wird der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels betätigt.
  • Weil der Druck in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 so gering wie der Druck in dem Hauptkreislauf eingerichtet ist, ist in diesem Fall das erzeugte spezifische Gasvolumen groß und die Geschwindigkeit des sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 nach oben bewegenden Gases wird auf diese Weise erhöht. Als Ergebnis wird der Gas- Flüssigkeits-Kontakt gefördert, was die Verbesserung der Trennleistung der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 veranlaßt. Daher kann die Dichte des in dem Reservoir 30 aufgesparten, einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels deutlich erhöht werden. Weil die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf zu einer Zusammensetzung wird, in der das einen niedrigen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel angereichert ist und die eine bedeutende Heizleistung aufweist, kann der Hauptkreislauf auf zufriedenstellende Weise mit einer Erhöhung der Heizlast fertig werden.
  • In der Trennungsbetriebsart wird das Ventil 31 zur Zeit des Kühlbetriebs geschlossen und der Heizer 34 wird nicht betätigt. Als Ergebnis wird ein einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel aus dem gemischten flüssigen Kühlmittel in dem Reservoir 30 im überwiegenden Maße verdampft, und das verdampfte Kühlmittel bewegt sich dann in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 nach oben. Zu dieser Zeit wird ein aus einer Flüssigkeit und einem Gas bestehendes, zweiphasiges Kühlmittel von dem Auslaßanschluß des zweiten Hilfsbegrenzers 28 an den oberen Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 geliefert. Dann wird das flüssige Kühlmittel einem Gas-Flüssigkeitskontakt mit einem sich nach oben bewegenden Gas unterzogen, wodurch das Stattfinden der Fraktionierung hervorgerufen wird. Als Ergebnis wird der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels, in der ähnlich zum Fall der Heizoperation ein einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel angereichert ist, betätigt, wobei die Zusammensetzung eine herausragende Kühlleistung aufweist. Daher kann die Vorrichtung mit einer Lasterhöhung fertig werden.
  • Wenn die Wiederherstellung der Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf beabsichtigt wird, ist nur das Öffnen des Ventils 31 notwendig und in beiden Fällen der Heiz- und der Kühlbetriebsarten wird das einen hohen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel in dem Reservoir 16 dann mit demjenigen in dem Hauptkreislauf gemischt, wodurch das Anreichern der Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf mit einem einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel in den gleichen Zustand wie beim ersten Einschluß veranlaßt wird.
  • Wie vorstehend beschrieben kann die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf durch einfaches Betätigen des Ventils 31 und des Heizers 34 deutlich geändert werden. Daher kann die Zusammensetzung des Kühlmittels auf einfache Weise gesteuert werden, um mit der angelegten Lasthöhe fertig zu werden. Als Ergebnis kann der Bereich, in dem die Leistung geändert werden kann, erweitert werden.
  • Fig. 4 ist eine einer andere Ausführungsform der Wärmepumpenvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die zum Durchführen eines Schaltens zwischen dem Heizbetrieb und dem Kühlbetrieb aufgebaut ist, veranschaulichende Ansicht. Gleiche Elemente wie diejenigen in Fig. 3 sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ist der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 über einen ersten Hilfsbegrenzer 35 mit einem zwischen dem Hauptbegrenzer 23 und dem benutzungsseitigen Wärmetauscher 22 angeordneten Rohr verbunden. Der obere Bereich ist ebenfalls über ein erstes Prüfventil 36 mit einem zwischen dein 4-Wege-Ventil 21 und dem benutzungsseitigen Wärmetauscher 22 angeordneten Rohr verbunden. Auf ähnliche Weise ist der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 über einen zweiten Hilfsbegrenzer 37 mit einem zwischen dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 und dem Hauptbegrenzer 23 angeordneten Rohr verbunden. Der obere Bereich ist ebenfalls über ein zweites Prüfventil 38 mit einem zwischen dem 4-Wege-Ventil 21 und dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 angeordneten Rohr verbunden.
  • Gemäß dieser Ausführungsform führt von dem ersten Hilfsbegrenzer 35 oder dem zweiten Hilfsbegrenzer 37 ausgegebenes Kühlmittel in der Nicht-Trennungsbetriebsart zur Zeit des Heizbetriebs und des Kühlbetriebs durch die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25, bevor es durch Öffnen des Ventils 31 in das Reservoir eingeführt wird. Das überschüssige Kühlmittel wird in dem Reservoir 30 aufgespart. Das Kühlmittel führt dann durch das Ventil 31 und das dritte Prüfventil 32 oder das vierte Prüfventil 33 bevor es den Hauptkreislauf durchläuft. Daher kann der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der gemischten Kühlmittelzusammensetzung, die gleich derjenigen beim ersten Einschluß ist, betätigt werden.
  • In der Trennungsbetriebsart wird das Ventil 31 zur Zeit des Heizbetriebes geschlossen. Weil die Fraktionierung zu dieser Zeit auf ähnliche Weise wie in der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung bei einem niedrigen Druck durchgeführt wird, kann eine Trennung mit hoher Leistung durchgeführt werden. Aufgrund der von dem Heizer 34 gelieferten Wärme erzeugtes Gas von dem flüssigen Kühlmittel in dem Reservoir 30 bewegt sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 nach oben und wird nach Durchlaufen des zweiten Prüfventils 38 und des 4-Wege-Ventils 21 von dem Kompressor angesogen. Als Ergebnis kann der in dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 24 auftretende Druckabfall vermindert werden, so daß die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf zu einer mit einem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherten Zusammensetzung gemacht werden kann, während die Leistung auf einem hohen Niveau gehalten wird.
  • In der Trennungsbetriebsart ist das Ventil 31 zur Zeit des Kühlbetriebes auf ähnliche Weise geschlossen. Weil das Fraktionieren auf ähnliche Weise bei einem geringen Druck durchgeführt werden kann, kann eine Separation mit hoher Leistung durchgeführt werden. Aufgrund der von dem Heizer 34 gelieferten Wärme erzeugtes Gas von dem flüssigen Kühlmittel in dem Reservoir 30 bewegt sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 25 nach oben und wird nach Durchlauf des ersten Prüfventils 36 und des 4-Wege-Ventils 21 von dem Kompressor 20 angesogen. Als Ergebnis kann der in dem als wärmequellenseitiger Wärmetauscher dienenden, benutzungsseitigen Wärmetauscher 22 auftretende Druckabfall vermindert werden, so daß die Zusammensetzung des Kühlmittels im Hauptkreislauf zu einer mit einem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherten Zusammensetzung gemacht werden kann, während die Leistung auf einem hohen Niveau gehalten wird.
  • Wenn die Wiederherstellung der Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf beabsichtigt wird, ist in beiden Fällen der Heiz- und Kühlbetriebsarten nur das Öffnen des Ventils 31 notwendig, weil das einen hohen Siedepunkt aufweisende Kühlmittel in dem Reservoir 30 mit demjenigen in dem Hauptkreislauf gemischt wird, wodurch veranlaßt wird, daß die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf mit einein einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereichert wird, das in dem gleichen Zustand ist, wie beim ersten Einschluß.
  • Wie vorstehend beschrieben kann die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf auf einfache Weise durch Betätigen des Ventils 31 und des Heizers 34 deutlich geändert werden, indem die Trennung in beiden Heiz- und Kühlbetriebsarten, bei einem niedrigen Druck durchgeführt wird. Ferner kann in dem Reservoir 30 erzeugtes Gas direkt von dem Kompressor angesogen werden. Als Ergebnis liefert der Betrieb eine hohe Leistung.
  • Fig. 5 ist eine eine Wärmepumpenvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die zum Durchführen des Schaltens zwischen einem Heizbetrieb und einem Kühlbetrieb aufgebaut ist, veranschaulichende Ansicht. Bezugnehmend auf die Zeichnung bezeichnet Bezugszeichen 80 einen Kompressor, 81 bezeichnet ein 4-Wege-Ventil, 82 bezeichnet einen benutzungsseitigen Wärmetauscher, 83 bezeichnet einen Hauptbegrenzer und 84 bezeichnet einen wärmequellenseitigen Wärmetauscher. Der Hauptkreislauf der Wärmepumpenvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform wird durch Verbinden der vorstehend genannten Elemente gebildet. Bezugszeichen 85 bezeichnet eine init einem Füllstoff gefüllte Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung. Der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 ist über ein von einem ersten Hilfsbegrenzer 86 und ersten Prüfventil 87 gebildeten Parallelkreislauf mit einem zwischen dem benutzungsseitigen Wärmetauscher 82 und dem Hauptbegrenzer 83 angeordneten Rohr verbunden. Auf ähnliche Weise ist der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 über einen von einem zweiten Hilfsbegrenzer 88 und einem zweiten Prüfventil 89 gebildeten Parallelkreislauf mit einem zwischen dein Hauptbegrenzer 83 und dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 84 angeordneten Rohr verbunden. Ein Reservoir 90 ist unter der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 angeordnet. Der untere Bereich des Reservoirs 90 ist über ein Ventil 91 und ein drittes Prüfventil 92 mit dem zwischen dem Hauptbegrenzer 83 und dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher 83 angeordneten Rohr verbunden. Der untere Bereich ist ebenfalls über das Ventil 91 und ein viertes Prüfventil 93 mit dem zwischen dem Hauptbegrenzer 83 und dem benutzungsseitigen Wärmetauscher 82 angeordneten Rohr verbunden. Das Reservoir 90 ist so aufgebaut, daß es Wärme zu und von der von einem Lüfter 94 angeblasenen Umgebungsluft 95, die als Wärmequelle des wärmequellenseitigen Wärmetauschers 84 dient, austauscht.
  • Die Handhabung und der Betrieb der Wärmepumpenvorrichtung zum Ändern der Zusammensetzung des eingeschlossenen nicht azeotrop gemischten Kühlmittels wird nun beschrieben.
  • In der Nicht-Trennungsbetriebsart durchläuft ein Teil des durch den Hauptkreislauf laufenden Kühlmittels zur Zeit des Heizbetriebes, wenn das Ventil 91 geöffnet ist, die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 über den ersten Hilfsbegrenzer 86 bevor es in das Reservoir 90 eingeführt wird. Der überschüssige Teil des Kühlmittels wird in dem Reservoir 90 aufgespart und der verbleibende Teil durchläuft das Ventil 91 und das dritte Prüfventil 92 bevor er in den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 84 eingeführt wird. Als Ergebnis wird der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung eines gemischten Kühlmittels, das sich in dem gleichen Zustand befindet wie beim ersten Einschluß des Kühlmittels, betätigt. In der Nicht-Trennungsbetriebsart durchläuft von dem zweiten Hilfsbegrenzer 88 ausgegebenes Kühlmittel zur Zeit des Kühlbetriebs die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung, bevor es in das Reservoir eingeführt wird, in dem der überschüssige Teil des Kühlmittels aufgespart wird. Das verbleibende Kühlmittel durchläuft das Ventil 91 und das vierte Prüfventil 93 bevor es in den benutzungsseitigen Wärmetauscher 82 eingeführt wird. Als Ergebnis wird der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung des gemischten Kühlmittels, das sich in dem gleichen Zustand wie beim ersten Einschluß des Kühlmittels befindet, betätigt.
  • In der Trennungsbetriebsart ist das Ventil 91 zur Zeit des Heizbetriebes geschlossen. Weil die Temperatur des Kühl mittels in dem Reservoir 90 im wesentlichen gleich derjenigen an dem Einlaßanschluß des wärmequellenseitigen Wärmetauschers 34 ist, wird Wärme von der eine hohe Temperatur aufweisenden Umgebungsluft 95 mit Hilfe des Lüfters 94 an das Reservoir 90 geliefert. Als Ergebnis wird ein einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel des gemischten flüssigen Kühlmittels in dem Reservoir 90 im überwiegenden Maß verdampft, so daß das verdampfte Kühlmittel sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 nach oben bewegt. Zu dieser Zeit wird aus einer Flüssigkeit und einem Gas bestehendes, zweiphasiges Kühlmittel von dem Auslaßanschluß des ersten Hilfsbegrenzers 86 an den oberen Bereich der Funktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 geliefert. Der Teil des flüssigen Kühlmittels des angelieferten Kühlmittels bewegt sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 nach unten, bevor er einem Gas-Flüssigkeitskontakt mit dem sich nach oben bewegenden Gas unterzogen wird, wodurch das Stattfinden der Fraktionierung veranlaßt wird. Als Ergebnis wird die Dichte eines einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in dem sich nach oben bewegenden Gas ebenso erhöht, während die Dichte eines einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels einer sich nach unten bewegenden Flüssigkeit erhöht wird. Daher wird ein einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel in der Form einer kondensierten Flüssigkeit in dem Reservoir 90 aufgespart. Auf der anderen Seite wird mit einem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereichertes Gas, welches sich nach oben bewegt hat, mit einem Teil eines angelieferten Kühlmittels gemischt, bevor es das zweite Prüfventil 89 durchläuft. Dann wird Kühlmittel in den wärmequellenseitigen Wärmetauscher 84 eingeführt. Als Ergebnis kann der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung eines gemischten Kühlmittels betätigt werden. In diesem Fall kann die Trennleistung verbessert werden, weil der Druck in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 auf einen geringen Druck eingerichtet ist. Ferner verschlechtert sich die Heizleistung nicht, weil die Umgebungsluft 95 als Wärmequelle verwendet wird. Daher kann die Zusammensetzung des Kühlmittels unter Beibehaltung einer hohen Leistung geändert werden.
  • Ferner wird die Verdampfungstemperatur verringert, wenn die Menge des in Umlauf zu bringenden Kühlmittels in dem Hauptkreislauf durch Erhöhen der Umlaufgeschwindigkeit des Kompressors 80 und so weiter erhöht wird, um eine Heizleistung zu erzeugen, die mit einer erhöhten Last fertig werden kann, um mit der Kapazität des Wärmetauschers 84 ins Gleichgewicht zu gelangen. Daher wird der Druck in dem Reservoir erniedrigt, um das zeitweise Erhöhen der Gaserzeugung zu veranlassen. Ferner wird die Erniedrigung der Temperatur des Kühlmittels in dem Reservoir veranlaßt. Daher wird der Druck in dem Reservoir erniedrigt, wodurch die zeitweise Erhöhung der Gaserzeugung verursacht wird. Ferner wird eine Verringerung der Temperatur des Kühlmittels in dem Reservoir veranlaßt. Daher wird der Temperaturunterschied bezüglich der Temperatur der Umgebungsluft 95 erhöht. Als Ergebnis wird die Wärmemenge erhöht, wodurch die Förderung der Gaserzeugung verursacht und dadurch auch die Trennfunktion gefördert wird. Als Ergebnis wird die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf zu einer mit einem einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel angereicherten Zusammensetzung, die eine hervorragende Heizleistung aufweist. Daher kann die Vorrichtung auf zufriedenstellende Weise mit einer Lasterhöhung fertig werden. In dem Fall, in dem die in Umlauf zu bringende Kühlmittelmenge aufgrund der Lastverminderung vermindert wird, wird die Verdampfungstemperatur im Gegensatz dazu erhöht, wodurch die Verminderung der an das Reservoir 90 gelieferten Wärmemenge verursacht wird. Als Ergebnis kann die Trennfunktion nicht gefördert werden, wodurch veranlaßt wird, daß die Zusammensetzung des Kühlmittels in dem Hauptkreislauf zu einer Zusammensetzung wird, in der ein einen hohen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel angereichert ist und das eine begrenzte Heizleistung aufweist. Daher kann die Vorrichtung auf zufriedenstellende Weise mit einem Lastabfall fertig werden.
  • In der Trennbetriebsart ist das Ventil 91 zur Zeit des Kühlbetriebes geschlossen. Weil die Kühlmitteltemperatur in dein Reservoir 90 im wesentlichen gleich derjenigen an dem Einlaßanschluß des benutzungsseitigen Wärmetauschers 82 in dem Hauptkreislauf ist, wird zu dieser Zeit Wärme von der von dem Lüfter 94 gelieferten, eine hohe Temperatur aufweisenden Umgebungsluft 95 an das Reservoir 90 übertragen. Als Ergebnis wird ein einen niedrigen Siedepunkt aufweisendes Kühlmittel des gemischten flüssigen Kühlmittels in dem Reservoir 90 im überwiegenden Maß verdampft, so daß sich das verdampfte Kühlmittel in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 nach oben bewegt. Zu dieser Zeit wird aus einer Flüssigkeit und einem Gas bestehendes, zweiphasiges Kühlmittel von dem Auslaßanschluß des zweiten Hilfsbegrenzers 88 an den oberen Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 geliefert. Der Teil des flüssigen Kühlmittels des gelieferten Kühlmittels bewegt sich in der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 nach unten bevor er einem Gas-Flüssigkeitskontakt mit dem sich nach oben bewegenden Gas unterzogen wird, wodurch das Stattfinden einer Fraktionierung veranlaßt wird. Als Ergebnis kann der Hauptkreislauf unter Beibehaltung der Anreicherung eines einen niedrigen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittels in der Zusammensetzung eines gemischten Kühlmittels auf ähnliche Weise wie bei der Heizoperation betätigt werden. In diesem Fall kann ebenfalls eine herausragende Trennleistung erhalten werden, weil die Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung 85 bei einem geringen Druck betätigt wird. Darüber hinaus kann die zum Bewältigen einer Laständerung notwendige Kühlmittelzusammensetzung durch Einstellen der durch den Hauptkreislauf laufenden Kühlmittelmenge erhalten werden.
  • Zum Wiederherstellen der Zusammensetzung eines Kühlmittels in dem Hauptkreislauf ist in beiden Heiz- und Kühlbetriebsarten das Öffnen des Ventils 91 notwendig, um dem einen hohen Siedepunkt aufweisenden Kühlmittel in dem Reservoir 90 das Mischen mit Kühlmittel in dem Hauptkreislauf zu ermöglichen, und dadurch kann die Kühlmittelzusammensetzung in dem Hauptkreislauf in den Zustand des ersten Einschlusses des Kühlmittels überführt werden.
  • Wie vorstehend beschrieben kann die Kühlmittelzusammensetzung in dem Hauptkreislauf durch Durchführen einer Trennung bei einem Druck, der so gering ist wir derjenige des Hauptkreislaufes in beiden Heiz- und Kühlbetriebsarten, deutlich geändert werden, wobei der Zusammensetzungsänderung die Beibehaltung einer so hohen Leistung ohne Verschlechterung im Heizbetrieb und Kühlbetrieb möglich ist. Darüber hinaus kann die Kühlmittelzusammensetzung in Übereinstimmung mit einer Änderung der in Umlauf zu bringenden Kühlmittelmenge entsprechend der Lasthöhe auf einfache Weise gesteuert werden. Als Ergebnis kann der Bereich, in dem die Leistung geändert werden kann, erweitert werden.

Claims (7)

1. Wärmepumpenvorrichtung mit:
einem ein nichtazeotrop gemischtes Kühlmittel enthaltenden Hauptwärmepumpenkreislauf, wobei der Kreislauf aus einem Kompressor (20, 80), einem Vier-Wege-Ventil (21, 81) einem benutzungsseitigen Wärmetauscher (22, 82), einem Hauptbegrenzer (23, 83) eine wärmequellenseitigen Wärmetauscher (24, 84), einer Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung (25, 85), einem Reservoir (30, 90) und einer Wärmequelle (34, [90, 94]) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung über einen Parallelkreislauf aus einem ersten Hilfsbegrenzer (26, 86) und einem ersten Prüfventil (27, 87), das nur einem von der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung (25, 85) ausgegebenen Strom dadurch zu fließen gestattet, mit einem zwischen dem benutzungsseitigen Wärmetauscher (22, 82) und dem Hauptbegrenzer (23, 83) angeordneten Rohr verbunden ist und der obere Bereich auch über einen Parallelkreislauf aus einem zweiten Hilfsbegrenzer (28, 88) und einem zweiten Prüfventil (29, 89), das nur einen von der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung (25, 85) ausgegebenen Strom dadurch zu fließen erlaubt, mit einem anderen Rohr zwischen dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher (24, 84) und dem Hauptbegrenzer (23, 83) verbunden ist.
2. Wärmepumpenvorrichtung mit:
einem ein nichtazeotrop geinischtes Kühlmittel enthaltenden Hauptwärmepumpenkreisiauf, wobei der Kreislauf aus einem Kompressor (20), einem Vier-Wege-Ventil (21), einem benutzungsseitigen Wärmetauscher (22), einem Hauptbegrenzer (23), einem wärmequellenseitigen Wärmetauscher (24), einer Fraktioerungs-/Trennungsvorrichtung (25), einem Reservoir (30) und einer Wärmequelle (34) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Bereich der Funktionierungs-/Trennungsvorrichtung (25) über einen ersten Hilfsbegrenzer (35) mit einem zwischen dem benutzungsseitigen Wärmetauscher (22) und dem Hauptbegrenzer (23) angeordneten Rohr verbunden ist und der obere Bereich der Funktionlerungs-/Trennungsvorrichtung (25) mit einem Einlaßanschluß eines ersten Prüfventils (36) verbunden ist, das nur einem von der Funktionierungs-/Trennungsvorrichtung ausgegebenen Strom dadurch zu fließen erlaubt, ein Auslaßanschluß des ersten Prüfventils (36) mit einem Rohr zwischen dem Vier- Wege-Ventil (21) und dem benutzungsseitigen Wärmetauscher (22) verbunden ist und der obere Bereich der Fraktionierungs-/Trennungsvorrichtung auch über einen zweiten Hilfsbegrenzer (37) mit einem Rohr zwischen dein wärmequellenseitigen Wärmetauscher (24) und dem Hauptbegrenzer (23) verbunden ist, der obere Bereich der Funktionierungs-/Trennungsvorrichtung (25) mit einem Einlaßanschluß eines zweiten Prüfventils (38) verbunden ist, das nur einem von der Funktionierungs-/Trennungsvorrichtung ausgegebenen Strom dadurch zu fließen erlaubt, und ein Auslaßanschluß des zweiten Prüfventils (38) mit einem Rohr zwischen dem Vier-Wege-Ventil (21) und dem wärmequellenseitigen Wärmetauscher (24) verbunden ist.
3. Wärmepumpenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Reservoir (30, 90) über ein Anlaßventil (31, 91) mit einer niederdruckseitigen Rohrleitung in dem Hauptwärmepumpenkreislauf verbunden ist.
4. Wärmepumpenvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmequelle ein Heizer (34) ist und das Reservoir (30) und der Heizer (34) unter der Funktionierungs-/Trennungsvorrichtrung (25) angeordnet sind.
5. Wärmepumpenvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizer (34) als eine Wärmequelle für den benutzungsseitigen Wärmetauscher (22) oder den wärmequellenseitigen Wärmetauscher (24) in dem Hauptärmepumpenkreislauf verwendet wird.
6. Wärmepumpenvorrichtung nach einem der Vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtazeotrop gemischte Kühlmittel aus R22 und einem Kühlmittel mit einem Siedepunkt, der höher liegt als derjenige von R22, zusammengesetzt ist, die so gemischt sind, daß sie einen Dampfdruck aufweisen, der im wesentlichen demjenigen von R12 gleicht.
7. Wärmepumpenvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein zumindest ein aus der aus R134a, R152a, R134, R124, R142b, Rc318, R143, R123, R123a und R141b bestehenden Gruppe ausgewähltes Kühlmittel enthaltendes Kühlmittel als das Kühlmittel mit einem Siedepunkt, welcher höher ist als derjenige von R22, verwendet wird.
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