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DE68912611T2 - Ventilsatz für Katheter. - Google Patents

Ventilsatz für Katheter.

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DE68912611T2
DE68912611T2 DE68912611T DE68912611T DE68912611T2 DE 68912611 T2 DE68912611 T2 DE 68912611T2 DE 68912611 T DE68912611 T DE 68912611T DE 68912611 T DE68912611 T DE 68912611T DE 68912611 T2 DE68912611 T2 DE 68912611T2
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DE
Germany
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catheter
sleeve
distal end
tubular
valve
Prior art date
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DE68912611T
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DE68912611T3 (de
DE68912611D1 (de
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Paul G Alchas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Becton Dickinson and Co
Original Assignee
Becton Dickinson and Co
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Publication date
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Publication of DE68912611D1 publication Critical patent/DE68912611D1/de
Publication of DE68912611T2 publication Critical patent/DE68912611T2/de
Publication of DE68912611T3 publication Critical patent/DE68912611T3/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/0067Catheters; Hollow probes characterised by the distal end, e.g. tips
    • A61M25/0074Dynamic characteristics of the catheter tip, e.g. openable, closable, expandable or deformable
    • A61M25/0075Valve means

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich generell auf Katheteranordnungen und insbesondere auf einen Katheter, der ein Fluidsteuerventil in seinem entfernten Ende aufweist, und zwar zur Steuerung der Abgabe von Fluiden von dem Katheter zu dem Blutflußdurchgang, in dem er eingesetzt ist, und umgekehrt.
  • Verschiedene Verfahren für die intravenöse Therapie, beinhaltend die Hyperalimentation bzw. -ernährung und die Verabreichung von chemotherapeutischen Arzneimittel, verlangen den Gebrauch eines Katheters, der in dem Körper des Patienten über eine Zeitperiode von Tagen, Wochen oder sogar Monaten verbleibt. Bei einem typischen Verfahren wird der Katheter über die subclavische Vene, die nahe dem Schlüsselbein angeordnet ist, eingeführt und bis zu der oberen Hohlvene vorgeschoben, d.h. einem Gebiet mit wesentlichem Blutfluß zu dem Herzen. In einigen Langzeitkatherisierungsverfahren führt der Arzt das freiliegende Ende des Katheters von dem ursprünglichen Eingang, neben dem Schlüsselbein, subkutan durch den Körper des Patienten zurück und zwar in das abdominale Gebiet, so daß der Patient normale Aktivitäten wieder aufnehmen kann, ohne einen Katheter zu haben, der aus dem Schlüsselbeingebiet hervorspringt.
  • Solche Katherisierungsverfahren wurden routineartig mit einem konventionellen Katheter durchgeführt, der ein offenes entferntes bzw. distales Ende aufweist. Mit dem Therm "distal" wird die vordere Kante des Katheters bei der Einführung in den Körper bezeichnet. Blutaustritt aus dem Körper wird verhindert, durch Verschließen eines Abschnittes des Katheters, der außerhalb des Körpers des Patienten liegt, z.B. durch Abschließen des Abschnittes des Katheters außerhalb des Körpers durch eine Injektionskappe, die ein lochbares Septum aufweist, um die Injektion oder Entfernung von Fluiden zuzulassen.
  • Diese Katheterform hat gewisse Nachteile, da das offene Ende des Katheters, das in dem Körper des Patienten angeordnet ist, ein Gebiet für Blutkoagulation bereitstellt. Die potentielle Bildung von Koagulation ist unerwünscht, da Koagulation den Katheter verschließt bzw. verstopft und seinen Gebrauch verhindert. Darüberhinaus kann eine Koagulation sich von dem Katheter trennen und zu anderen Gebieten des Kreislaufsystems wandern und Verletzungen verursachen, durch Verschließen eines anderen Blutgefäßes. Der Katheter vom offenen distalen End-Typ muß häufig mit einer heparinisierten Salzlösung gespült werden, um die Katheterfläche zu säubern und die Koagulationsgefahr zu verringern.
  • Diese periodische Wartung stellt ein Potential für Irritationen und Infektionen durch die Bedienung des Katheters dar und führt ein Antikoagulanzmittel in den Blutfluß ein, der den Patienten oder die Bluttestergebnisse von Proben, die aus dem Patienten entnommen wurden, beeinträchtigen kann. Zusätzlich kann die äußere Kappe durch Unaufmerksamkeit entfernt werden, was eine Gefahr bildet, einen Luftembolus in eine Vene einzuführen und den Patienten zu verletzen. Darüberhinaus beeinträchtigt das abgestumpfte offene Ende des Katheters den Blutfluß und man glaubt, daß es das Vorkommen von turbulenten Wirbeln erhöht, die Koagulationsbildung auch unterstützen kann.
  • Solche Probleme werden vermieden, falls der zentrale Venenkatheter mit einem geschlossenen distalen Ende vorgesehen ist, und zwar mit einer Anschluß- oder Ventilanordnung. US-Patent Nr. 3,111,125 offenbart eine Ablaßvorrichtung, die ein Auslaßrohr aufweist, mit einem geschlossenen distalen Ende und einer Vielzahl von Schlitze um die Peripherie des distalen Endes des Rohres, die als Schlitzventile wirken. Ein Fluiddruck in dem Rohr zwingt die Schlitze sich zu öffnen, so daß das Fluid frei fließt, wenn ein ausreichender Druckunterschied zwischen dem Fluid innerhalb des Rohres und dem Gebiet außerhalb des Rohres besteht. Gemäß dieser Richtung offenbaren US-Patente 4,559,046 und 4,701,166 eine Kathetervorrichtung für die intravenöse Therapie, die ein flexibles geschlossenes distales Ende aufweist, mit einem Ventil vom Schlitz-Typ, wie vorangehend beschrieben, und mit zusätzlich einer entfernbaren Versteifungseinrichtung aus verdrillten bzw. verdrehten Draht, die benützt wird, um das Einsetzen des Katheters in einem Patienten zu erleichtern und dann entfernt wird, wobei der Katheter an Ort und Stelle gelassen wird.
  • Ein Ventil in einem zentralen Venenkatheter ist erwünscht, zum Steuern des Fluidflusses durch den Katheter und in den Patienten, wie vorangehend beschrieben, und um weiterhin einen Fluidfluß aus dem Kreislaufsystem des Patienten durch den Katheter zu erlauben, wenn man z.B. eine Blutprobe erhalten möchte. Schlitzventile vorangehender Strukturen weisen Probleme auf, da nach innen gerichteter Druck tendenziell das Schlitzventil fester verschließt anstatt es zu öffnen, wie es z.B. der Fall ist mit dem Einwegkatheter des deutschen Gebrauchsmusters DE-U-871 0340. US-Patente 4,559,046 und 4,701,166, wie oben besprochen, lehren den Gebrauch von weichen Materialien z.B. Silikongummi, um dieses Problem zu lösen, wobei das Silikongummi mit einem dünnen Querschnitt erzeugt wird und mit Dimethylsiloxan behandelt wird, und zwar zur Schmiegung der Schlitzkanten und zum Schwächen und zum Erzeugen einer faltbaren Katheterwand, um die zwei Richtungsventilfunktionen zu erleichtern.
  • Diese Art von Schlitztyp-Ventil arbeitet nur dann gut, wenn ein Fluß nach außen erwünscht ist und ein Fluß nach innen nicht erwünscht ist, und zwar wegen seiner Richtungseigenschaften. Da das distale Ende des Katheters aus weicherem Material gebildet ist und weiterhin behandelt wird, um weicher zu werden, um die Nachteile eines druckbetätigten Schlitzventiles zu lösen, wird die Spitze des Katheters schwächer.
  • Diese schwächere Spitze ist für Biegung anfälliger, die durch die Bewegung des Patienten oder der Muskeln innerhalb des Körpers des Patienten erzeugt wird und die Spitze kann so gebogen werden, daß das Ventil in Abwesenheit eines Fluiddruckunterschiedes durch das Ventil geöffnet wird. Eine schwächere Spitze ist auch für Kollapse bzw. Einbruch während des Ansaugvorganges anfälliger. Die Silikonschmierung kann auch abnutzen, was die Öffnung des Ventils während des Ansaugvorgangs erschwert. Daher gibt es einen Kompromiß zwischen einerseits dem Optimieren der Ventilleistung bzw. -eigenschaften, so daß das Ventil auf Fluiddruckunterschiede anspricht, und andererseits der Bereitstellung eines Ventils, das wenn nötig geschlossen bleibt und stark bzw. steif genug ist, während des Ansaugvorgangs nicht zu kollabieren.
  • Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eines zuverlässigen, leicht hergestellten Katheters mit einem geschlossenen distalen Ende und einem Ventil, der die potentielle Gefahr für Zellenelemente in der Flüssigkeit, die durch das Ventil durchtritt, minimiert und der erfolgreich für den Ansaugvorgang ohne Kollabieren benutzt werden kann, während gleichzeitig die potentielle durch Unaufmerksamkeit verursachte Öffnung des Ventils minimiert wird. Solch eine unbeabsichtigte Öffnung kann ein Blutverlust des Patienten oder die Einführung eines Luftembolus in den Kreislauf des Patienten oder die Bildung einer Koagulation in dem Lumen zur Folge haben.
  • Eine solche Anordnung wird in der gleichzeitig anhängigen Anmeldung Nr. 881,148, eingereicht am 2. Juli 1986, veröffentlicht als US-Patent 4,737,152 gelehrt, wobei das Fluidsteuerventil eine zylindrische Seitenwand aufweist, die einen Lumen, ein nahes Ende und ein geschlossenes distales Ende bildet und einen Schlitz durch die Seitenwand aufweist, der nahe dem distalen Ende angeordnet ist, wobei der Schlitz winkelorientiert ist bezüglich der Längsachse des Katheters.
  • Der Schlitz ist durch zwei entgegengesetzte Seiten in der Seitenwand gebildet. Das Kathetergehäuse weist eine Leitung auf, worin das nahe bzw. proximale Ende des Katheters mit dem Gehäuse so verbunden ist, daß die Leitung und der Lumen in Fluidverbindung stehen. Ein Sondenführer ist innerhalb des Lumens angeordnet. Ein Ventilsteuerknopf beinhaltet einen Durchgang dadurch, und ist drehbar mit dem Gehäuse verbunden, so daß der Durchgang und die Leitung in Fluidverbindung stehen. Der Knopf greift in den Sondenführer ein, was eine Drehung des Sondenführers zur Folge hat, welcher seinerseits eine Drehung des geschlossenen distalen Endes des Katheters zur Folge hat, was die zwei gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes zur Trennung zwingt, und dabei eine Öffnung bildet, die eine Fluidverbindung zwischen dem Lumen und dem Äußeren des Katheters erlaubt.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Bedienungsperson selektiv das Ventil öffnen und schließen kann unabhängig von den Druckunterschieden. Diese Anordnung ist jedoch komplizierter, da sie wesentlich mehr Strukturen beinhaltet, um das Ventil zu öffnen und zu schließen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt andererseits eine Ventilanordnung in der Form eines Schlitzventils bereit, das auf Druckunterschiede auf einer der Seiten des Ventils antwortet, ohne zu verursachen, daß der Katheter kollabiert. Darüberhinaus ist die Anordnung eine solche, daß das vordere Ende des Katheters ein geschlossenes distales Ende beinhaltet, und zwar mit ausreichendem Körper, daß es sich nicht biegen oder verschließen wird, wegen der Körperbewegungen des Patienten, der Muskelbewegungen des Patienten oder des Saugvakuums. Darüberhinaus weist das Ventil in Form eines Schlitzes, gemäß der vorliegenden Erfindung, eine vergleichsweise dünne Wand auf, die die distale Öffnung des Katheters verdeckt, so daß es schnell auf Druckunterschiede auf einer seiner Seiten anspricht. Daher öffnet das Ventil schnell bei einem Vorkommen von einer Zufuhr von Arzneimitteln in den Kathetern, um in die Blutbahn des Patienten eingeführt zu werden. Aus dem gleichen Grund öffnet das Ventil auf einen entgegengesetzten Druckunterschied, um eine Blutprobe von dem Patienten wie erforderlich zu erhalten.
  • Dies wird durch die Auswahl eines konventionellen Katheters erreicht, mit einem offenen distalen Ende und durch Bereitstellen einer Hülse, die das offene distale Ende bedeckt bzw. abschließt. Auf diese Weise wird die strukturelle Integrität der Katheterwand nicht verändert. Die Hülse bildet eine doppelte Wandstruktur über dem Ende des Katheters, das nahe seinem distalen Ende ist, während es eine einfache dünne Wand in dem Gebiet bzw. Fläche des Schlitzventiles bereitstellt. Daher spricht die dünne Wand, in die das Ventil gemäß der Erfindung angeordnet ist, viel schneller an, als es der Fall sein würde, wenn das Ventil in einer konventionellen dickeren Wand des gleichen Katheterkörpers angeordnet wäre. Mit der doppelten Wandstruktur in den Gebieten bzw. Flächen in denen das Ventil nicht angeordnet ist, weist das distale Ende des Katheters trotzdem mehr "Körper" auf, um weniger Schaden und/oder Verletzungen von einer Bewegung des Patienten, Neuanordnung der Positionierung des Ventils der Erfindung oder Ansaugvakuums zu erhalten. Wichtiger ist, daß die strukturelle Integrität der Katheterwand weniger kompliziert ist als in dem Fall, wenn ein Schlitz in der Katheterwand an sich angeordnet ist. Daher wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Katheteranordnung angegeben zum positiven Steuern des Durchgangs von Fluiden durch sie hindurch zu und/oder von einem Fluid-Strömungsdurchgang, in dem sie eingesetzt ist, mit einem langgestreckten rohrförmigen Katheterkörper; dadurch gekennzeichnet, daß
  • (a) der rohrförmige Katheterkörper ein offenes proximales Ende und ein offenes distales Ende hat;
  • (b) wobei ein oder mehrere Lumen sich in dem rohrförmigen Katheterkörper von dem offenen proximalen Ende zu dem distalen Ende erstrecken;
  • (c) eine im wesentlichen rohrförmige Hülse über dem offenen distalen Ende des rohrförmigen Körpers positioniert ist und sich von dem offenen distalen Ende zu einem von dem offenen distalen Ende beabstandeten Punkt erstreckt;
  • (d) ein wesentlicher Abschnitt einer Fläche der Hülse eine Fläche des rohrförmigen Katheterkörpers eingreift;
  • (e) die Hülse den rohrförmigen Katheterkörper in einem schlupflosen Eingriff eingreift;
  • (f) ein Schlitzventil in der Hülse positioniert ist, das auf Druckdifferentiale bzw. -unterschiede auf beiden Seiten des Ventils reagiert, zum Durchgang von Fluid in oder von dem Fluid-Strömungsdurchgang; und
  • (g) das Schlitzventil in der Wand der Hülse in ein Gebiet positioniert ist, das die Oberfläche des rohrförmigen Katheterskörpers nicht bedeckt.
  • Unter Berücksichtigung der generellen Bedingung für die Bildung der Katheterventilanordnung gemäß der Erfindung, ist der Katheter bevorzugt gebildet aus Polyurethan mit einer Dicke innerhalb des Bereiches von 10 bis 30 mils (d.h. 0,25 bis 0,75 mm) positioniert über dem offenen distalen Ende des Katheters ist eine Hülse, die bevorzugt aus dem gleichen Material wie der Katheter gebildet ist, d.h. Polyurethan. Die Hülsenwand weist eine Dicke innerhalb des Bereiches von 2 bis 10 mils auf (d.h. 0,05 bis 0,25 mm). Es kann verstanden werden, daß die Hülse aus einem von der Katheterwand unterschiedlichem Material bestehen kann. Andere Materialien zum Bilden einerseits des Katheters und andererseits der Hülse bzw. zur Bildung beider kann sein z.B. Silikongummi, Polyvinylchlorid, Polyethylen oder Polytetrafluorethylen.
  • Wie vorangehend beschrieben, ist der Schlitz, der das Ventil gemäß der Erfindung bildet, in der Hülse in dem Gebiet angeordnet, in dem die Hülse keinen Abschnitt der Wand des Katheters abdeckt, z.B. das unmittelbare distale Ende davon. Folglich wird die Dicke der Wand um das erfindungsgemäße Schlitzventil innerhalb des Bereiches von 2 bis 10 mils liegen, was bedingt, daß das Schlitzventil viel schneller auf Druckunterschiede auf einer seiner Seiten anspricht bzw. reagiert. Trotzdem wird die naheliegende Katheterwand um die Ventilwand eine Dicke innerhalb des Bereiches von 12 bis 40 mils aufweisen, wodurch mehr "Körper" für den Katheter in der Nähe des Ventils bereitgestellt wird.
  • Da das distale Ende des Katheters nicht offen ist, wird Blutrückfluß in den Katheterlumen folglich eliminiert, wobei die potentielle Koagulationsbildung, und Verschluß des Katheters eliminiert werden. Daher ist das routinemäßige Spülen des Katheterlumens nicht notwendig. Da ein Ventil das offene Ende des Katheters abschließt, ist die Einführung darüberhinaus eines Luftembolus in den Kreislauf eliminiert, wenn die Injektionskappe auf dem proximalen bzw. nahen Ende des Katheters außerhalb des Körpers entfernt wird oder abfällt.
  • Natürlich werden turbulente Wirbel um das offene Ende des Lumens des Katheters verringert, da es nicht offen ist und durch eine dünne Wand der erfindungsgemäßen Hülse geschützt ist, die das Schlitzventil trägt. Daher ist die potentielle Koagulationsbildung auf der äußeren Wand des Katheters verringert. Da das Material in der Nähe des Ventils nicht behandelt ist, um es zu erweichen (da es nicht notwendig ist) kommt eine viel geringere Ausfallwahrscheinlichkeit vor. Als eine weitere Darstellung der Erfindung kann die Hülsenlänge innerhalb des Bereiches von etwa 5 bis 20 mm betragen. Das Schlitzventil kann eine Länge aufweisen, die innerhalb des Bereiches von etwa 30 bis 70% des inneren Querschnittes des Katheters liegt.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung, den beiliegenden Figuren und den Ansprüchen hervorgehen.
  • Beschreibung der Figuren
  • Fig. 1 ist eine longitudinale Teilschnittansicht des entfernten Endes einer Katheteranordnung, die die Erfindung darstellt;
  • Fig. 2 ist eine Endabschnitt-Aufsicht, die das rechte Ende der Katheteranordnung aus Fig. 1 darstellt;
  • Fig. 3 ist eine longitudinale Teilschnittansicht der Katheteranordnung aus Fig. 1, die die Ventilanordnung der Erfindung darstellt, und zwar offen um Fluid von dem Katheter in die Vene eines Patienten abzugeben;
  • Fig. 4 ist eine Endabschnitt-Aufsicht des rechten Endes der Katheteranordnung aus Fig. 3;
  • Fig. 5 ist eine longitudinale Teilschnittansicht der Katheteranordnung aus Fig. 1, die deren Ventil in einer Stellung zeigt, in der z.B. die Katheteranordnung eine Blutprobe von einem Patienten erhält bzw. aufnimmt;
  • Fig. 6 ist eine Endabschnitt-Aufsicht des rechten Endes der Katheteranordnung aus Fig. 5;
  • Fig. 7 ist eine longitudinale Teilschnittansicht einer Ventilanordnung für das entfernte Ende eines Katheters, die eine weitere Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • Fig. 8 ist eine obere Aufsicht der Katheteranordnung aus Fig. 7;
  • Fig. 9 ist eine longitudinale Teilschnittansicht der Anordnung aus Fig. 7, welche das Schlitzventil der Erfindung in seiner offenen Stellung darstellt;
  • Fig. 10 ist eine obere Aufsicht der Anordnung aus Fig. 9; und
  • Fig. 11 ist eine longitudinale Teilschnittansicht einer Ventilanordnung für das entfernte Ende eines Katheters, die eine weitere Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • In Bezugnahme auf die Figuren, in denen gleiche Bezugszeichen sich auf die gleichen Teile bzw. Elemente in den verschiedenen Ansichten beziehen, zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform der Katheteranordnung 10 der Erfindung, die das offene entfernte Ende 25 des Katheters 12 zeigt. Wie für Fachleute verständlich, ist der Katheter 12 ein längliches Rohr, das sich von einem offenen nahen Ende zu einem entfernten Ende 25 erstreckt, wobei nur ein Teil des Rohres in den Figuren dargestellt ist. Der dargestellte Katheter 12 hat ein einziges Lumen 11, jedoch wird es verständlich sein, daß zwei oder mehrere Lumen vorgesehen werden können. Eine Hülse bzw. Mantel 14 ist über dem offenen entfernten Ende 25 des Katheters 12 angeordnet, der eine Endwand 26 aufweist, um das offene Ende 25 des Katheters 12 zu schließen bzw. zu überdecken. Ein Schlitzventil 16 ist mittig zu der Wand 26 der Hülse 14 angeordnet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, erstreckt sich das Ventil 16 einen wesentlichen Abstand über die kreisförmige Endwand 26 der Hülse 14.
  • Wie deutlich in den Figuren dargestellt, ist die Hülse 14 so dimensioniert, daß eine innere hohle Kavität die durch die Wände der Hülse 14 gebildet ist, die äußeren Flächen des Katheters 12 in einer Preßpassung so einspannen, daß die Hülse in der dargestellten Stellung auf dem entfernten Ende 25 des Katheters 12 gehalten wird. Alternativ kann die Hülse 14 an die Fläche des Katheters 12 wärmegeklebt bzw. -befestigt sein, oder die Oberflächen können durch Klebestoffe verbunden werden.
  • In Bezugnahme jetzt auf Fig. 3, zeigen Pfeile 18 den Fluß eines Arzneimittels, das durch die Katheteranordnung 10 zugeführt wird, um in die Vene eines Patienten eingeführt zu werden, in dem die Anordnung 10 eingesetzt wurde. Wegen des erhöhten Drucks innerhalb des Katheters 12, ist das Ventil 16 offen, so daß die zusammenwirkenden nahen Wände oder Klappen 17 davon einen Durchgang für den Arzneimittelfluß durch das Schlitzventil 16 in der Richtung der Pfeile 20 bereitstellt. Fig. 3 und 4 zeigen somit die Stellung des Schlitzventils 16 für einen Infusionsvorgang der Anordnung der vorliegenden Erfindung.
  • In Bezugnahme jetzt auf Fig. 5, in dem Gebrauch der vorliegenden Erfindung zum Saugen durch ein Schlitzventil 16 der Erfindung, ist ein Ventil 16 dargestellt, in seiner Stellung für Saugzwecke. In Vorgängen, wo der Arzt den Erhalt einer Blutprobe durch die erfindungsgemäße Anordnung braucht, die in den Patienten eingeführt wurde, ist die Katheteranordnung 10 in der Stellung für solch eine Abnahme in Fig. 5 dargestellt. D.h. die Pfeile 22, 24 bezeichnen den Fluiddurchgang durch das offene Ventil 16, wobei sich dessen Klappen 17 nach innen von der Katheteranordnung 10 öffnen. Wie aus dieser Anordnung ersehen werden kann, spricht das Ventil 16 sofort auf Druckunterschiede auf beiden Seiten wegen der relativ dünnen Wand 26 der Hülse 14 an, die das offene entfernte Ende 25 des Katheters 12 bedeckt.
  • In Bezugnahme jetzt auf Fig. 7 bis 10, wird eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. In dieser Anordnung ist eine Teilschnittansicht des entfernten Endes des Katheters 32 mit einem Lumen 31 dargestellt, wobei die Anordnung 30 eine Hülse 34 aufweist, die das offene entfernte Ende 33 mit einer Endwand 36 des Schlitzes 34 abdeckt bzw. schließt. In diesem Fall ist jedoch eine getrennte Öffnung 40 in der kreisförmigen Wand des Katheters 32 angeordnet. Ein Schlitzventil 38 ist in der Hülse 34 angeordnet und zwar in der Öffnung 40 des Katheters 32. Daher beinhaltet die Ventilanordnung 30 mit Ausnahme von der Endwand 36 eine duale Wandkonstruktion, die ähnlich der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist, um dem entfernten Ende der Katheteranordnung 30 einen größeren "Körper" bereitzustellen. Dies bewirkt den Effekt, wie vorangehend beschrieben, eine Beschädigung und/oder eine Distorsion des entfernten Endes des Katheters 32 zu vermeiden, so daß kein Verschluß des Durchgangs der Fluide in eine der Richtungen durch den Katheters 32 auftritt, und zwar für die Verabreichung von Arzneimittel dadurch in eine Richtung bzw. zum Erhalten einer Blutprobe in der entgegengesetzten Richtung.
  • Mit dieser Anordnung, sowie mit der in Fig. 1 dargestellten Anordnung, spricht das Schlitzventil 38 bei einer beliebigen Rate schnell auf Druckunterschiede an, wegen der vergleichsweise dünnen Wand der Hülse 34, um den Fluidfluß in den Richtungen der Pfeile 44, 46 zu bewirken, wobei die Klappen 42 des Ventils 38 für den Durchgang dadurch des Fluids geöffnet werden, und zwar in der Infusionsstellung der Erfindungsanordnung. Es wird natürlich verständlich sein, daß das Ventil 38 in die entgegengesetzte Richtung zur Aufnahme von einer Blutprobe funktioniert, in der gleichen Weise, wie in der in Fig. 1 dargestellten Anordnung.
  • In der Ausführungsform aus Fig. 11 ist eine Anordnung, allgemein als 50 bezeichnet, mit einem Abschnitt des entfernten Endes des Katheters 52 dargestellt, das eine geschlossene entfernte Öffnung 54 einer Hülse 56 der Erfindung aufweist. In dieser Ausführungsform ist die Hülse 56 in die Öffnung 54 so eingesetzt, daß die äußeren Flächen der Hülse 56 in die inneren Wände 64 des Katheters 52 eingreifen. In dieser Ausführungsform, wie bei den anderen, ist das Ventil 60 in der Hülsenwand 62 angeordnet, so daß es die Integrität der Wände des Katheters 52 nicht beeinträchtigt.
  • Wie aus dem vorangehenden ersichtlich wird, ist somit gemäß dieser Erfindung eine verbesserte Ventilanordnung für das entfernte Ende, z.B. eines zentralen Venenkatheters bereitgestellt, wobei die Ventilanordnung eine wesentliche Erhöhung der Stabilität des entfernten Endes des Katheters bei Einsetzen in einen Patienten bereitstellt. Trotzdem weist die Struktur ein vereinfachtes Schlitzventil auf, das schnell auf Druckunterschiede an dessen entgegengesetzten Seiten anspricht. Trotzdem ist die vorliegende Konstruktion eine vereinfachte Anordnung, die keine besonderen Gehäuse oder Einrichtungen benötigt, zur Betätigung der Öffnung und Schließung des Ventils.
  • Obwohl die hier beschriebenen Vorrichtungsformen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen, ist es verständlich, daß die Erfindung nicht auf diese besonderen Vorrichtungsformen begrenzt ist und daß Änderungen hierbei durchgeführt werden können, ohne sich von dem Erfindungsumfang zu entfernen, der in den beiliegenden Ansprüchen definiert ist. Während die Orientierung des Schlitzventils, das in der Endwand der Hülse angeordnet ist, die das distale Ende des Katheters verdeckt, senkrecht auf die Längsachse des Katheters ist, kann der Schlitz unter verschiedenen Winkeln zu der dargestellten Stellung angeordnet werden.

Claims (10)

1. Katheteranordnung (10) zum positiven Steuern des Durchgangs von Fluiden durch sie hindurch zu und/oder von einem Fluid-Strömungsdurchgang, in den sie eingesetzt ist, mit einem langgestreckten rohrförmigen Katheterkörper (12), dadurch gekennzeichnet, daß
(a) der rohrförmige Katheterkörper (12) ein offenes proximales Ende und ein offenes distales Ende (25) hat;
(b) wobei ein oder mehrere Lumen (11) sich in dem rohrförmigen Katheterkörper (12) von dem offenen proximalen Ende zu dem distalen Ende erstrecken;
(c) eine im wesentlichen rohrförmige Hülse (14) über dem offenen distalen Ende (25) des rohrförmigen Körpers positioniert ist, und sich von dem offenen distalen Ende zu einem von dem offenen distalen Ende beabstandeten Punkt erstreckt;
(d) ein wesentlicher Abschnitt einer Oberfläche der Hülse eine Oberfläche des rohrförmigen Katheterkörpers eingreift;
(e) die Hülse (14) den rohrförmigen Katheterkörper in einem schlupflosen Eingriff eingreift;
(f) ein Schlitzventil (16) in der Hülse positioniert ist, das auf Druckdifferentiale auf beiden Seiten des Ventils reagiert, zum Durchgang von Fluid in oder von dem Fluid-Strömungsdurchgang; und
(g) das Schlitzventil (16) in der Wand der Hülse in ein Gebiet positioniert ist, das die Oberfläche des rohrförmigen Katheterkörpers nicht bedeckt.
2. Katheteranordnung nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Schlitzventil in der Hülsenwand in dem Gebiet positioniert ist, wo die Hülsenwand das offene distale Ende des rohrförmigen Katheterkörpers bedeckt.
3. Katheteranordnung nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch eine Öffnung in der Seitenwand des rohrförmigen Katheterkörpers; wobei die Seitenwand-Öffnung von dem offenen distalen Ende des rohrförmigen Katheterkörpers beabstandet ist; und das Schlitzventil benachbart der Katheter-Seitenwandöffnung positioniert ist.
4. Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Katheterkörper Polyurethan, Silicongummi, Polyvinylchlorid, Polyethylen oder Polytetrafluoroethylen aufweist.
5. Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse Polyurethan, Silicongummi, Polyvinylchlorid, Polyethylen oder Polytetrafluoroethylen aufweist.
6. Katheteranordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse und der rohrförmige Körper beide Polyurethan, Silicongummi, Polyvinyl-chlorid, Polyethylen oder Polytetrafluoroethylen aufweisen.
7. Katheteranordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Wände, die den langgestreckten rohrförmigen Körper bilden, im Bereich von zwischen 10 und 30 Milli- Inch (etwa 0,25 bis 0,75 mm) dick sind.
8. Katheteranordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Wände der Hülse im Bereich von zwischen 2 und 10 Milli-Inch (etwa 0,05 bis 0,25 mm) dick sind.
9. Katheteranordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der schlupflose Eingriff der Oberfläche der Hülse mit der Oberfläche des rohrförmigen Katheterkörpers ein Preßsitz ist.
10. Katheteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der schlupflose Eingriff der Innenfläche der Hülse mit der Außenfläche des rohrförmigen Katheterkörpers eine Wärmebindung ist.
DE68912611T 1988-02-08 1989-02-06 Ventilsatz für Katheter. Expired - Fee Related DE68912611T3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/153,685 US5030210A (en) 1988-02-08 1988-02-08 Catheter valve assembly

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE68912611D1 DE68912611D1 (de) 1994-03-10
DE68912611T2 true DE68912611T2 (de) 1994-09-01
DE68912611T3 DE68912611T3 (de) 1999-12-16

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE68912611T Expired - Fee Related DE68912611T3 (de) 1988-02-08 1989-02-06 Ventilsatz für Katheter.

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