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DE68910897T2 - Detektor- und Anzeigevorrichtung. - Google Patents

Detektor- und Anzeigevorrichtung.

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DE68910897T2
DE68910897T2 DE68910897T DE68910897T DE68910897T2 DE 68910897 T2 DE68910897 T2 DE 68910897T2 DE 68910897 T DE68910897 T DE 68910897T DE 68910897 T DE68910897 T DE 68910897T DE 68910897 T2 DE68910897 T2 DE 68910897T2
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light
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Spectra Physics LaserPlane Inc
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    • G01C15/00Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00
    • G01C15/002Active optical surveying means
    • G01C15/004Reference lines, planes or sectors
    • G01C15/006Detectors therefor

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  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Optical Transform (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung, die in der Vermessung und auf dem Bau Verwendung findet, und insbesondere eine Meßvorrichtung für eine derartige Anwendung, mit der die Position oder das Niveau einer Referenzebene feststellbar ist, die durch einen rotierenden Laserstrahl oder durch eine stationäre Ebene von Laserlicht bestimmt wird.
  • In der Vermessung und im Bau sind Lasersysteme zum Einsatz gekommen, bei denen ein Laserstrahl entweder in einer horizontalen oder geneigten Ebene rotiert. In dem US-Patent Nr. 4,062,634, das am 13. Dezember 1977 an Rando erteilt wurde, ist eine Laserprojektionsvorrichtung dargestellt, die einen rotierenden Referenzstrahl erzeugt. Der rotierende Strahl bestimmt eine Ebene, wobei verschiedene Messungen durchgeführt werden können, bei denen die Ebene als Referenz dient. Beispielsweise kann die Höhe eines von der Laserprojektionsvorrichtung entfernten Punktes mittels eines Stabes gemessen werden, an dem ein Laserstrahldetektor befestigt ist. Das untere Ende des Stabes liegt am Boden an dem Punkt auf, wo die Messung durchgeführt werden soll, und die Bedienperson bewegt den Detektor längs des Stabes in eine Position, in der der Laserstrahl aufgefangen wird, die durch ein Metermaß oder eine andere an der Detektorvorrichtung vorgesehene Anzeige angezeigt wird. Eine derartige Detektorvorrichtung ist in dem am 30. Juni 1987 an Petersen erteilten US-Patent Nr. 4,240,208 gezeigt. Ein ähnliches Vermessungssystem ist in dem US-Patent Nr. 4,732,471 gezeigt, das am 22. März 1988 an Cain et al. erteilt wurde. Bei dem System gemäß Cain et al. wird kein rotierender Strahl verwendet. Vielmehr erzeugt ein Lasersender durch Ab-Strahlung von Laserenergie in einem nicht ebenen, stationären Referenzkegel ein Justierfeld. Wenn der Sender ausgerichtet ist, steigt der Referenzkegel bezüglich der Horizontalen in ausreichender Weise an, so daß Lagefehler, die infolge der Krümmung der Erde auftreten, ausgeglichen werden. Das Patent von Cain et al. beschreibt eine kleine, handgerechte Vorrichtung, die eine Anzeige und ein Fotodetektormodul umfaßt.
  • Beide Detektorvorrichtungen, die in den Patenten von Cain et al. und Petersen gezeigt sind, weisen ein Paar von benachbarten, dreieckig geformten Fotodetektorelementen auf. Die Orientierung der Fotodetektorelemente ist derart, daß Änderungen der Signalausgänge der Elemente, die aufgrund der Bewegung des Lichtes auftreten, in umgekehrter Beziehung stehen. Wenn sich das Referenzlicht nach oben bewegt, steigt der Signalausgang von einem der Elemente an, während der Signalausgang von dem anderen der Elemente abnimmt. Entgegengesetzte Signaländerungen treten auf, wenn sich die Lage des Referenzlichtes nach unten bewegt. Natürlich werden die Signalpegel ebenfalls von der Intensität der Lichtquelle und der Entfernung der Fotodetektorelemente von der Lichtquelle beeinflußt. Durch Vergleich der relativen Signalausgangspegel der beiden Fotodetektorelemente ist es jedoch möglich, eine Anzeige der Lage des Referenzlichtes unabhängig von der absoluten Lichtintensität zu erhalten.
  • Während eine derartige Detektoranordnung unter verschiedenen Bedingungen eine genaue Betriebsweise ermöglicht, wurde festgestellt, daß in Fällen, wo die Detektorvorrichtung fehlerhaft orientiert ist, Fehler auftreten können. Die Fotodetektorelemente sind hinter einer in dem Gehäuse der Detektorvorrichtung vorgesehenen Öffnung angeordnet. Wenn die Detektorvorrichtung durch Drehung um die Vertikalachse derart fehlausgerichtet ist, daß das Licht nicht unter normalem Einfallswinkel auf die Elemente auftritt, kann durch das Gehäuse an dem Rand der Öffnung eine Beschattung der Elemente auftreten. Wenn der Einfallswinkel groß ist, können die Photodetektorelemente vollständig beschattet sein, wodurch die Einrichtung nicht funktionsfähig ist. Für die Bedienperson stellt dies eine Unannehmlichkeit dar, die jedoch einfach durch Rückausrichtung der Einrichtung behoben werden kann. Schwerwiegender ist jedoch die Situation, bei der die Fotodetektorelemente nur teilweise beschattet sind. In diesem Fall sind die beiden Elemente nicht gleichmäßig beschattet, was zu einer Verschiebung der relativen Signalpegel der beiden Elemente führt und einen entsprechenden Fehler in der festgestellten Position des Referenzlichtes zur Folge hat. Da die Vorrichtung eine Lichtposition anzeigt, kann die Bedienperson die Fehlausrichtung der Vorrichtung und den resultierenden Fehler bei deren Betrieb nicht bemerken.
  • Andere vorbekannte Einrichtungen umfassen die DE-C-3512708, die eine optoelektrische Meßlatte mit einer einheitlichen Matrix von optoelektronischen Elementen offenbart. Beim Einfall des Laserstrahls wird ein Signal erzeugt das die durch den Strahl beleuchtete Reihe und Spalte anzeigt und zur Anzeige der Höhe des Strahles verwendet wird. Zur Verbindung von allen diskreten optoelektronischen Elementen ist eine Vielzahl von Signalmeßleitungen erforderlich.
  • Die US-A-3,887,012 beschreibt ein Nivelliersystem für Erdbohrvorrichtungen, die einen optischen Empfänger zur Justierung der Erdbohrvorrichtung bezüglich einer Referenzlichtstrahlquelle verwendet. Der optische Empfänger ist aus isolierten, vertikal beabstandeten Solarzellen aufgebaut. Die Solarzellen sind derart angeordnet, daß jedes der vertikalen Segmente aus drei Solarzellen besteht, die auf einer Seite eines gleichseitigen, dreiecksförmigen Prismas befestigt sind, das den optischen Empfänger trägt. Der Empfänger ist auf jeder Stufe mit drei Solarzellen ausgelegt so daß ein im wesentlichen konstantes Antwortsignal durch die der bestimmten vertikalen Stufe zugeordnete Schaltung unabhängig von dem Winkel, mit dem der Lichtstrahl auf die Solarzellen auftrifft, erzeugt wird. Der Empfänger arbeitet unter Erzeugung eines Fehlersignales, um das Niveau der Erdbohrvorrichtung zu justieren. Ein Signal wird erzeugt wenn der Empfänger nicht mit dem Lichtstrahl justiert ist, und kein Signal wird erzeugt, wenn er justiert ist.
  • Demgemäß ist ersichtlich, daß eine Notwendigkeit für eine verbesserte Vorrichtung zur Feststellung der Relativposition von Referenzlicht besteht, die weniger empfindlich hinsichtlich der Fehlausrichtung der Vorrichtung ist.
  • Zu diesem Zweck besteht die vorliegende Erfindung in einer Vorrichtung zur Feststellung der Relativposition einer im wesentlichen horizontalen Lichtreferenzebene, wobei die Vorrichtung eine Photodetektoreinrichtung und eine auf die Photodetektoreinrichtung ansprechende Schaltungseinrichtung zur Bestimmung der Position der Lichtreferenzebene bzgl. der Vorrichtung aufweist, wobei die Photodetektoreinrichtung erste und zweite parallel geschaltete Photodetektorelemente aufweist, die an der Vorrichtung zueinander benachbart angeordnet sind, wobei die Photodetektorelemente jeweils erste und zweite Detektorsignale erzeugen, und wobei die Schaltungseinrichtung ausgebildet ist, die Relativpegel der ersten und zweiten Detektorsignale derart zu bestimmen, daß die Position der Lichtreferenzebene auch dann bestimmt werden kann, wenn eine Teilbeschattung der Vorrichtung auftritt, wobei das Photodetektorelement eine Vielzahl von in Reihe angeordneten Bereichen aufweist, die in der Lage ist, eine im wesentlichen senkrecht hierzu angeordnete Lichtreferenzebene zu messen; wobei das zweite Photodetektorelement eine weitere Vielzahl von Bereichen aufweist, wobei die Bereiche des zweiten Photodetektorelementes zwischen benachbarten Bereichen des ersten Photodetektorelementes angeordnet sind und wobei die Abmessungen in Parallelrichtung zu einer Bereichsreihe des ersten Photodetektorelementes von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende der Reihe zunehmen, während die Abmessungen in Richtung der Bereiche des zweiten Photodetektorelementes von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende der Reihe abnehmen.
  • Die Vorrichtung kann eine Anzeigeeinrichtung aufweisen, die mit der Schaltungseinrichtung zusammenwirkt und die eine Anzeige für die Position der Lichtreferenzebene bezüglich der Detektorvorrichtung liefert.
  • Die Summe der Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des ersten Photodetektorelementes und die Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des direkt benachbarten zweiten Photodetektorelementes kann längs der Reihe konstant bleiben. Die Summe der Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des ersten Photodetektorelementes und die Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des zweiten unmittelbar benachbarten zweiten Photodetektorelementes ist vorzugsweise nicht größer als etwa die Hälfte der Stärke der Lichtreferenzebene, deren Relativposition durch die Vorrichtung festgestellt werden kann.
  • Somit schafft die vorliegende Erfindung eine verbesserte Vorrichtung, die eine Lichtebene messen und anzeigen kann, und bei der die Teilbeschattung der Vorrichtung sich nicht ungünstig auf die zu messende und anzuzeigende Position auswirkt und bei der die Photodetektoreinrichtung ein Paar von parallel geschalteten Photodetektorelementen enthält.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, der anliegenden Zeichnungen und den beigefügten Ansprüchen.
  • Zum leichteren Verständnis wird auf das in den beigefügten Zeichnungen darstellte Beispiel verwiesen, in denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Detektorvorrichtung ist;
  • Fig. 2 zeigt eine Anordnung der Detektorelemente gemäß dem Stand der Technik;
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte Darstellung mit unterbrochenen Bereichen, die die parallel geschalteten Photodetektorelemente gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm des Schaltkreises der erfindungsgemäßen Detektorvorrichtung.
  • Es wird Bezug genommen auf die Figuren 1 und 4, die im allgemeinen eine Detektor-und Anzeigevorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. Die Vorrichtung stellt Referenzlicht fest und zeigt des Ort des Referenzlichtes bezüglich der Vorrichtung an. Es sei darauf hingewiesen, daß die Vorrichtung 10 mit Sendern verwendet werden kann, die entweder eine stationäre Ebene oder Feld von Licht oder einen rotierenden Lichtstrahl liefern.
  • Weiterhin kann das Licht in einer echten Ebene oder in einer konischen Form oder anderen Form projiziert werden, um als Referenz zu dienen. Das Referenzlicht kann beispielsweise mit einer Vorrichtung, wie sie in dem US-Patent Nr. 4062634, das am 13. Dezember 1977 an Rando et al. erteilt wurde oder mit einer Vorrichtung, wie sie in dem US-Patent 4,732,471, das am 22. März 1988 an Cain et al. erteilt wurde, erzeugt werden, die beide voranstehend erläutert wurden.
  • Die Detektorvorrichtung 10 umfaßt eine Anzeige 12 und eine Photodetektoreinrichtung 14, die in einem Fenster oder einer Öffnung angeordnet ist, die durch das Gehäuse 18 begrenzt ist. Die Detektorvorrichtung 10 wird durch einen Steuerknopf 20 eingeschaltet und dann in der ungefähren Höhe des Referenzlichtes positioniert. Das Licht trifft auf die Photodetektoreinrichtung 14 auf und eine Schaltkreiseinrichtung, die einen Detektorschaltkreis 22 aufweist, zeigt an einer Anzeige 12 die Position der Referenzebene des Lichtes bezüglich der Detektorvorrichtung an. Speziell zeigt die Anzeige 12 an, ob das Licht oberhalb, unterhalb oder innerhalb des Referenzbandes liegt, das zwischen dem oberen und dem unteren Ende der Photodetektoreinrichtung 14 liegt (obwohl bei dieser Darlegung auf das obere Ende oder das untere Ende der Einrichtung oder einer Komponente oder auf eine horizontale oder vertikale Ausrichtung Bezug genommen wird, ist zu verstehen, daß diese Ausdrücke als relativ zueinander dargestellt sind, um die Erklärung und das Verständnis zu erleichtern und daß mit diesen nicht beabsichtigt ist, eine Beschränkung hinsichtlich der absoluten Ausrichtungen vorzunehmen).
  • Der Detektorschaltkreis 22 spricht auf die Photodetektoreinrichtung 14 zur Bestimmung des Relativpegels der ersten und zweiten Detektorsignale an den jeweiligen Leitungen 23 und 24 an, so daß die Position des Referenzlichtes bestimmt wird. Die Anzeige 12, die beispielsweise eine LCD-Anzeige sein kann, weist ein paar von Pfeilen 25 und 26 und einen Balken 28 auf.
  • Der Pfeil 25 und der Pfeil 26 werden angezeigt, wenn der Strahl über oder unter dem Referenzband liegt. Der Balken 28 wird angezeigt, wenn der Strahl innerhalb des Bandes liegt. Weiterhin kann die Anzeige anzeigen, ob das Licht oberhalb, unterhalb oder innerhalb eines zweiten, größeren Referenzbandes liegt, das mit dem ersten Referenzband ausgerichtet ist. Die Details des Detektorschaltkreises 22, mit denen dieses erreicht wird, werden in dem oben erwähnten Patent von Cain et al. beschrieben.
  • Wie oben erwähnt, kommt bei den im Stand der Technik bekannten Detektorvorrichtungen ein Paar von Detektorelementen zum Einsatz, von denen jedes in dreieckiger Form ausgebildet ist und derart positioniert ist, daß die Bewegung des Referenzlichtes in Vertikalrichtung ein Anwachsen des Ausgangssignales von einem der Detektorelemente bewirkt, während gleichzeitig ein Anwachsen des Ausgangssignales von den anderen der Detektorelementen bewirkt wird. Diese Anordnung ist in Fig. 2 dargestellt.
  • Die Elemente 30 und 32 sind zum Empfang einer Lichtebene 34 angeordnet. Es sei verstanden, daß der Pegel des Ausgangssignals von einem Element direkt von dem Gebiet jenes Elementes abhängt, das beleuchtet wird. Folglich führt die Bewegung des Lichtes 34 nach oben zu einer Erhöhung des Ausgangssignals des Elementes 30 an der Leitung 23' und zu einem Abnehmen des Ausgangssignals des Elementes 32 an der Leitung 24', während eine Bewegung des Lichtes 34 nach unten eine Abnahme des Ausgangssignales des Elementes 30 und eine Zunahme des Ausgangssignales des Elementes 32 bewirkt.
  • Wenn die Detektorvorrichtung durch Drehung um ihre Vertikalachse fehl ausgerichtet ist, kann ein Bereich der Photodetektorelemente durch das Gehäuse 18 im Seitenbereich der Öffnung 16 von dem Licht 34 beschattet werden. Das führt dazu, daß Licht von dem schraffierten Gebiet 36 abgehalten wird. Es ist ersichtlich, daß das Element 30 in dieser Situation ein Ausgangssignal mit höherem Pegel liefert als das Element 32, da ein größeres Gebiet des Elementes 30 beleuchtet bleibt. Dies führt dazu, daß das Licht 34 als höher angezeigt wird, als dies tatsächlich der Fall ist. Da die Einrichtung ein Ausgangssignal liefert, bemerkt die Bedienperson jedoch diesen Fehler nicht.
  • Dieses Problem wird durch eine Photodetektoreinrichtung 14 der vorliegenden Erfindung, die in Fig. 3 dargestellt ist, beseitigt. Die Photodetektoreinrichtung 14 enthält erste und zweite parallel geschaltete Photodetektorelemente 38 und 40, die an der Vorrichtung benachbart zueinander angeordnet sind. Die ersten und zweiten parallel geschalteten Photodetektorelemente 38 und 40 liefern erste und zweite Detektorsignale an jeweiligen Leitungen 23 und 24. Das erste Photodetektorelement 38 besteht aus einer Vielzahl von getrennten Bereichen, die in einer im allgemeinen vertikal orientierten Reihe angeordnet sind und elektrisch mit der Leitung 23 verbunden sind. In gleicher Weise besteht das Photodetektorelement 40 aus einer Vielzahl von Bereichen, die elektrisch mit der Leitung 24 verbunden sind. Jeder Bereich des zweiten Photodetektorelementes 40 ist zwischen benachbarten Bereichen des ersten Photodetektorelementes 38 angeordnet.
  • Wie aus Fig. 3 hervorgeht, nimmt die Höhe der Bereiche des ersten Photodetektorelementes 38 vom unteren Ende zum oberen Ende der Reihe zu, und die Höhe der Bereiche des zweiten Photodetektorelementes 40 nimmt vom unteren Ende zum oberen Ende der Reihe ab. Diese Anordnung ist derart ausgebildet, daß die Summe h der Höhe eines Bereiches des ersten Photodetektorelementes 38 und die Höhe des Bereiches eines zweiten Photodetektorelementes 40, das direkt daneben liegt, längs der Reihe konstant bleibt.
  • Folglich ist es klar, daß die Relativpegel der Ausgangssignale an den Leitungen 23 und 24 das Gebiet anzeigen, das längs der Reihe der Elementbereiche beleuchtet wird. Wenn Licht nahe der Mitte der Reihe auf die Photodetektorelemente auftrifft, werden die Signalpegel an den Leitungen 23 und 24 etwa gleich sein. Die Beleuchtung der Elemente in dem oberen Bereich der Reihe erzeugt ein Signal mit höherem Pegel an der Leitung 23, während die Beleuchtung der Elemente im unteren Bereich der Reihe ein Signal mit höherem Pegel an der Leitung 24 erzeugt. Wenn die Vorrichtung durch Rotation um die Vertikalachse im ausreichenden Umfang fehl ausgerichtet ist, um eine Beschattung der in Fig. 2 dargestellten Art zu erzeugen, wird sowohl das erste als auch das zweite Detektorsignal an den Leitungen 23 und 24 in der Amplitude verringert. Die Beziehung zwischen zwischen diesen Signalen bleibt jedoch gleich, da die Beziehung zwischen den beleuchteten Gebieten der beiden parallel geschalteten Photodetektorelemente unverändert bleibt.
  • Vorzugsweise ist die Summe h der Höhe eines Bereiches des ersten Photodetektorelementes 38 und die Höhe eines Bereiches des zweiten Photodetektorelementes 40, das direkt daneben liegt, nicht größer als etwa die Hälfte der vertikalen Dicke der Referenzebene des Lichtes. Es ist vorteilhaft, daß dies sicherstellt, daß genug der Bereiche der beiden Elemente beleuchtet sind, daß die gewünschte Beziehung zwischen den ersten und zweiten Detektorsignalen erhalten wird.
  • Auch wenn die Erfindung im Detail und mit Bezug auf die bevorzugte Ausführungsform hiervon beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß andere Weiterbildungen und Abwandlungen möglich sind, ohne den durch die Ansprüche definierten Schutzbereich der Erfindung zu verlassen.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Feststellung der Relativposition einer im wesentlichen horizontalen Lichtreferenzebene,
wobei die Vorrichtung eine Fotodetektoreinrichtung (14) und eine auf die Fotodetektoreinrichtung (14) ansprechende Schaltungseinrichtung (22) zur Bestimmung der Position der Lichtreferenzebene bezüglich der Vorrichtung aufweist,
wobei die Fotodetektoreinrichtung (14) erste und zweite parallel geschaltete Fotodetektorelemente (38, 40) aufweist, die an der Vorrichtung zueinander benachbart angeordnet sind, wobei die Fotodetektorelemente jeweils erste und zweite Detektorsignale (23, 24) erzeugen, und
wobei die Schaltungseinrichtung (22) ausgebildet ist, die Relativpegel der ersten und zweiten Detektorsignale (23, 24) derart zu bestimmen, daß die Position der Lichtreferenzebene auch dann bestimmt werden kann, wenn eine Teilbeschattung der Vorrichtung auftritt, wobei das Fotodetektorelement (38) eine Vielzahl von in Reihe angeordneten Bereichen aufweist, die in der Lage ist, eine im wesentlichen senkrecht hierzu angeordnete Lichtreferenzebene zu messen;
wobei das zweite Fotodetektorelement (40) eine weitere Vielzahl von Bereichen aufweist, wobei die Bereiche des zweiten Fotodetektorelementes (40) zwischen benachbarten Bereichen des ersten Fotodetektorelementes (38) angeordnet sind und wobei die Abmessungen in Parallelrichtung zu einer Bereichsreihe des ersten Fotodetektorelementes (38) von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende der Reihe zunehmen, während die Abmessungen in Richtung der Bereiche des zweiten Fotodetektorelementes (40) von einem ersten Ende zu einem zweiten Ende der Reihe abnehmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einer Anzeigeeinrichtung (12) die mit der Schaltungseinrichtung (22) zusammenwirkt und die eine Anzeige für die Position der Lichtreferenzebene bezüglich der Detektorvorrichtung (10) liefert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Summe der Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des ersten Fotodetektorelementes (38) und die Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des direkt benachbarten zweiten Fotodetektorelementes längs der Reihe konstant bleibt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Summe der Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des ersten Fotodetektorelementes (38) und die Abmessung in Parallelrichtung zur Bereichsreihe des zweiten unmittelbar benachbarten zweiten Fotodetektorelementes (40) nicht größer als etwa die Hälfte der Stärke der Lichtreferenzebene ist, deren Relativposition durch die Vorrichtung festgestellt werden kann.
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