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DE68907825T2 - Verfahren und vorrichtung zum faerben von gestreckten textilmaterialien. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum faerben von gestreckten textilmaterialien.

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DE68907825T2
DE68907825T2 DE89308333T DE68907825T DE68907825T2 DE 68907825 T2 DE68907825 T2 DE 68907825T2 DE 89308333 T DE89308333 T DE 89308333T DE 68907825 T DE68907825 T DE 68907825T DE 68907825 T2 DE68907825 T2 DE 68907825T2
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DE
Germany
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dye
dyed
dyeing
rollers
roller
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DE89308333T
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DE68907825D1 (de
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Hiroshi Yoshida
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YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/20Arrangements of apparatus for treating processing-liquids, -gases or -vapours, e.g. purification, filtration or distillation
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • D06B1/14Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller
    • D06B1/142Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller where an element is used to mitigate the quantity of treating material that the textile material can retain
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • D06B11/002Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of moving yarns
    • D06B11/0026Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of moving yarns by spaced contacts with a member carrying a single treating material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum fortlaufenden Färben eines langgestreckten Textilmaterials. Die Erfindung betrifft insbesondere die Herstellung eines langgestreckten Textilmaterials in Form eines Garns, Bandes und dgl., das mit einem im wesentlichen fortlaufenden Arbeitszyklus abwechselnd mit unterschiedlichen Farben versehen wird.
  • Farbige Textilbänder, die für Reißverschlüsse breite Anwendung finden, werden beispielsweise durch Verweben eines einfarbigen Kettfadens mit Verschiedenfarbigen Schußfäden in bestimmten Intervallen hergestellt, wie dies in Fig. 4 der beiliegenden Zeichnungen gezeigt ist, wobei das erhaltene Band ein Streifenmuster mit abwechselnd unterschiedlich gefärbten Zonen hat.
  • Ein typisches bekanntes Verfahren zum fortlaufenden Färben von Garnen oder langgestreckten Textilbändern umfaßt üblicherweise eine erste Stufe des Entfettens, Waschens und Trocknens und eine zweite Stufe des Aufbringens einer Färbeflüssigkeit, der Wärmebehandlung (englisch "thermosol treating") des Waschens, des Spülens und Trocknens. Eine Vorrichtung für dieses Verfahren umfaßt ein Färbeflüssigkeitbad, das mit einer Polsterwalze versehen und umkehrbar abgestützt ist, so daß eine anfänglich darin befindliche Färbeflüssigkeit beseitigt wird, woraufhin das Bad und die Walze zum Austausch gegen eine nachfolgende andere Färbeflüssigkeit gewaschen werden. Dieser Austausch der Färbeflüssigkeit macht es ferner erforderlich, die der Polsterwalze zugeordnete Quetschwalze und andere Walzen zu waschen, die das zuvor gefärbte Material führen. In einigen Fällen wird ein langgestrecktes Band in bestimmten Abständen zum Färben mit unterschiedlichen Farbgruppen gespleißt.
  • Das vorstehend erwähnte herkömmliche Färbeverfahren ist mit einem gewissen Verlust an ungefärbtem Garn verbunden, der im Verlauf des Austauschs der Färbeflüssigkeit und des Waschens der Walzen eintritt, wobei die ungefärbten Garnbereiche nach Beendigung des Färbevorgangs beseitigt werden, um benachbarte brauchbare Bereiche des Garns, die gefärbt wurden, spleißen zu können. Dieser Verlust an Garn ist unmäßig groß und außerdem wären Oberflächenunregelmäßigkeiten eines aus solchen gespleißten Garnen gewebten Erzeugnisses unvermeidbar oder die Verbindungsspleiße des Garns würden verlagert.
  • In dem Versuch, den vorstehenden Materialverlust beim Färben von Bändern zu vermeiden, war es üblich, Überlappungsstreifen zu verwenden, um benachbarte Bandbereiche während des Färbens zu verbinden. Dies ist aber mühsam und zeitraubend wegen der zusätzlichen Arbeit der Befestigung und Beseitigung der Überlappungen.
  • Die EP-A-0 081 718, auf der der Oberbegriff des Anspruchs 1 beruht, offenbart ein Verfahren zum Färben eines langgestreckten Textilmaterials mit mehreren Farben in vorgegebenen Abständen mit einem im wesentlichen fortlaufenden, ununterbrochenen Arbeitszyklus, umfassend die Schritte:
  • Aufbringen einer Färbeflüssigkeit auf das Textilmaterial, um ein gefärbtes Material zu erzeugen;
  • Ausrichten einer Zuführrichtung des gefärbten Materials;
  • Hindurchführen des gefärbten Materials durch einen ersten Abschnitt einer Trocknerbaugruppe zum Trocknen der Färbeflüssigkeit;
  • Waschen des gefärbten Materials;
  • Spülen des gefärbten Materials; und
  • Trocknen des gefärbten Materials durch Hindurchbewegen desselben durch einen zweiten Abschnitt der Trocknerbaugruppe.
  • Das in der EP-A-0 081 718 offenbarte Verfahren umfaßt jedoch das Färben des Textilmaterials in einer Anzahl von Druckstationen. In jeder Druckstation wird das Material mit der Färbeflüssigkeit einer Farbe gefärbt.
  • Die EP-A-0 081 718 offenbart ferner eine Vorrichtung zum Färben eines langgestreckten Textilmaterials mit mehreren Farben in vorgegebenen Abständen. Die Vorrichtung umfaßt eine Anzahl von Druckstationen, und in jeder Druckstation wird das Material mit einer Färbeflüssigkeit einer Farbe gefärbt.
  • In Anbetracht der vorstehenden Schwierigkeiten des Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein neuartiges Verfahren und eine Vorrichtung zum Färben eines langgestreckten Textilmaterials mit unterschiedlichen Farben in vorgegebenen Abständen mit einem im wesentlichen fortlaufenden, ununterbrochenen Arbeitszyklus zu schaffen, d.h. ohne die Materialzufuhr zu unterbrechen.
  • Mit der Erfindung sollen ferner ein neuartiges Verfahren und eine Vorrichtung geschaffen werden, mit der eine Vielzahl von Textilmaterialien in kleinen Mengen mit gesteigerter Ausbeute fortlaufend gefärbt werden können.
  • Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird geschaffen ein Verfahren zum Färben eines langgestreckten Textilmaterials mit mehreren Farben in vorgegebenen Abständen mit einem im wesentlichen fortlaufenden, ununterbrochenen Arbeitszyklus, umfassend die Schritte:
  • Aufbringen einer Färbeflüssigkeit auf das Textilmaterial, um ein gefärbtes Material zu erzeugen; Ausrichten einer Zuführrichtung des gefärbten Materials; Hindurchführen des gefärbten Materials durch einen ersten Abschnitt einer Trocknerbaugruppe zum Trocknen der Färbeflüssigkeit; Waschen des gefärbten Materials ; Spülen des gefärbten Materials; und Trocknen des gefärbten Materials durch Hindurchbewegen desselben durch einen zweiten Abschnitt der Trocknerbaugruppe;
  • dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren ferner die Schritte (i) Entfetten des Materials, (ii) Waschen des Materials und (iii) Trocknen des Materials durch Hindurchbewegen desselben durch einen dritten Abschnitt der Trocknerbaugruppe, bevor die Färbeflüssigkeit auf das Material aufgebracht wird, umfaßt; daß das Textilmaterial in einer einzigen Färbeflüssigkeit-Aufbringstation gefärbt wird; daß das Verfahren ferner die Schritte umfaßt: Austauschen eines Färbeflüssigkeitbades, das eine Färbeflüssigkeit einer Farbe enthält, gegen ein anderes Färbeflüssigkeitbad, das eine Färbeflüssigkeit einer anderen Farbe enthält, an der Färbeflüssigkeit-Aufbringstation; und gleichzeitiges Austauschen einer Quetschwalze und einer Führungswalze gegen eine andere Quetschwalze und eine andere Führungswalze, wobei diese Quetschwalzen und diese Führungswalzen abwechselnd auf einer drehbaren Stützeinrichtung gelagert sind; und daß das Verfahren ferner den Schritt der Wärmestabilisierung (englisch "thermosol setting") des gefärbten Materials umfaßt, nachdem das gefärbte Material durch den zweiten Abschnitt der Trocknerbaugruppe hindurchbewegt wurde.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird geschaffen eine Vorrichtung zum Färben eines langgestreckten Textilmaterials mit mehreren Farben in bestimmten Abständen mit einem fortlaufenden, ununterbrochenen Arbeitszyklus, umfassend: Mittel zum Färben des Textilmaterials, um ein gefärbtes Textilmaterial zu erzeugen; eine Trocknerbaugruppe mit ersten und zweiten Öffnungen für den Durchgang des gefärbten Materials; und Mittel zum Ausrichten der Zuführrichtung des gefärbten Textilmaterials, so daß sich das gefärbte Textilmaterial durch die erste Öffnung der Trocknerbaugruppe hindurchbewegt;
  • wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Mittel zum Färben des Textilmaterials umfassen: eine einzige Färbeflüssigkeit-Aufbringstation; und mindestens zwei Färbeflüssigkeitbäder, wobei jedes dieser Färbeflüssigkeitbäder zu der Färbeflüssigkeit-Aufbringstation hin und von dieser weg bewegbar ist, wobei im Betrieb ein eine Färbeflüssigkeit einer Farbe enthaltendes Färbeflüssigkeitbad an der besagten Färbeflüssigkeit-Aufbringstation gegen ein anderes Färbeflüssigkeitbad austauschbar ist, das eine Färbeflüssigkeit einer anderen Farbe enthält; daß die Mittel zur Festlegung der Zuführrichtung des gefärbten Textilmaterials eine erste Ausrichtrollenbaugruppe umfassen, die eine an ihrem Umfang mehrere im Abstand angeordnete Ausrichtwalzen tragende Stützeinrichtung umf aßt, wobei die Stützeinrichtung drehbar ist, um eine der besagten Walzen mit dem gefärbten Material außer Eingriff und eine andere dieser Walzen mit dem gefärbten Material in Eingriff zu bringen; und daß die Vorrichtung ferner eine zweite Ausrichtrollenbaugruppe umfaßt, um die Zuführrichtung des gefärbten Materials neu zu bestimmen, nachdem sich das gefärbte Band durch die Trocknerbaugruppe hindurchbewegt hat, wobei die zweite Ausrichtrollenbaugruppe ähnlich ausgebildet ist wie die besagte erste Ausrichtrollenbaugruppe; daß die Trocknerbaugruppe als zylindrische Trommel ausgebildet ist; und daß die Trocknerbaugruppe eine dritte Öffnung aufweist, wobei sich das ungefärbte Material durch diese dritte Öffnung hindurchbewegt.
  • Diese und andere Aufgaben und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung anhand der beiliegenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist eine schematische Anlagendarstellung zur Erläuterung des Aufbaus und der Wirkungsweise einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht in vergrößertem Maßstab einer Führungsrollenbaugruppe, die einen Bestandteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung bildet;
  • Fig. 3 ist ein Blockschaubild zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens;
  • Fig. 4 ist eine schematische Draufsicht auf ein langgestrecktes gefärbtes Textilmaterial in Form eines Garns;
  • Fig. 5 ist eine schematische Draufsicht auf ein aus dem Garn nach Fig. 4 gewebtes Band; und
  • Fig. 6 ist eine schematische Drauf sicht auf ein gefärbtes langgestrecktes Textilmaterial in Form eines Bandes.
  • Insbesondere in Fig. 3 der Zeichnungen sind die das erfindungsgemäße Verfahren bildenden verschiedenen Stufen oder Schritte dargestellt, umfassend eine erste Behandlungsstufe mit dem Entfetten eines Textilmaterials M bei 100, einem ersten Waschen des Materials M bei 110 und einem ersten Trocknen des Materials bei 120 und eine zweite Behandlungsstufe mit dem Aufbringen der Färbeflüssigkeit auf das Material M bei 130, dem zweiten Trocknen des Materials M bei 140, der Wärmestabilisierung (englisch: "thermosol-setting", des Materials bei 150, dem zweiten Waschen des Materials M bei 160, dem Spülen des Materials M bei 170 und dem abschließenden Trocknen des Materials bei 180.
  • Falls das Textilmaterial M mit einer Färbeflüssigkeit einer einzigen Farbe behandelt werden soll, wird es von der ersten Trocknungsstation 120 zu der Färbeflüssigkeit-Aufbringstation 130 und sodann unmittelbar zu der zweiten Trocknungsstation 140 überführt.
  • Wenn das Material M mit zwei oder mehr Färbeflüssigkeiten unterschiedlicher Farbe behandelt wird, wie es die Erfindung vorsieht, dann umfaßt das Verfahren auch den Schritt 190 des Austauschens der Färbeflüssigkeiten und den Schritt 200 des Austauschens der Quetschwalzen und ihrer zugeordneten Führungswalzen, wobei diese Schritte durchgeführt werden, während das Material M kontinuierlich zugeführt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt ferner den Schritt 210 des Austauschens der Ausrichtwalzen einer ersten Baugruppe während der Überführung des mehrfach gefärbten Materials M' von der Färbeflüssigkeit Aufbringstation 130 zu der zweiten Trocknungsstation 140 und den Schritt 220 des Austauschens der Ausrichtwalzen einer zweiten Baugruppe während der Überführung des Materials M' von der zweiten Trocknungsstation 140 zu der Wärmestabilisierungsstation 150.
  • In Fig. 1 ist eine Färbevorrichtung gemäs der Erfindung gezeigt, die zur Durchführung des vorstehend beschriebenen Verfahrens benutzt wird. Die allgemein mit 10 bezeichnete Vorrichtung umfaßt ein Entfettungsbad und ein horizontal parallel hierzu angeordnetes Waschbad 12.
  • Die Bäder 11 und 12 haben Tauchwalzen 13 und 14, die in die betreffende Behandlungsflüssigkeit eintauchen. Eine erste Antriebswalze 15 ist über und zwischen den Tauchwalzen 13 und 14 angeordnet und führt ein ungefärbtes längliches Ausgangstextilmaterial M zu, das um die Entfettungstauchwalze 13 und sodann um die Waschtauchwalze 14 herumgelegt ist. Das Textilmaterial M bewegt sich vom Waschbad 12 nach oben und um eine zweite Antriebswalze 16, von der es zugeführt wird, herum, und es tritt in einen ersten Trocknerabschnitt D1 einer Trocknerbaugruppe D ein. Das Material M bewegt sich um eine dritte Antriebsrolle 17 herum, die jenseits der Trocknerbaugruppe D parallel zu der zweiten Antriebswalze 16 angeordnet ist. Während sich das Material M um eine Führungsrolle 18 herum bewegt, wird es so ausgerichtet, daß es sich in einer horizontalen Bahn zu einer Färbeflüssigkeit-Aufbringstation 19 bewegt, der mehrere Färbeflüssigkeit-Aufbringbäder 20a, 20b in horizontaler Richtung nacheinander zugeführt werden. Jedes der Färbeflüssigkeitbäder 20a, 20b enthält eine Färbeflüssigkeit aus einer ausgewählten Gruppe von Färbeflüssigkeiten L, und es nimmt eine Polsterrolle 21a (21h) auf, die die Färbeflüssigkeit auf das Textilmaterial M überträgt im Zusammenwirken mit einer Quetsch- und Führungswalzenbaugruppe 22, die Quetschwalzen 22, 22b und Führungswalzen 24a, 24b aufweist, die auf einem Stützscheibenteil 23 gelagert sind. Das Scheibenteil 23 ist am Umfang mit mehreren Quetschwalzen 22a, 22b und Führungswalzen 24a und 24b versehen, die in gleichen Abständen abwechselnd angeordnet sind, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Die Anzahl der Quetschwalzen und der Führungswalzen kann mit der Anzahl der Färbeflüssigkeitbäder 20a, 20h entsprechend der Anzahl der auf das Textilmaterial M aufzubringenden Farben variieren.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform sind zwei vertikal diametral gegenüberliegende Quetschwalzen 22a und 22h und zwei horizontal diametral gegenüberliegende Führungswalzen 24a und 24h auf der Stützscheibe 23 angeordnet, um zwei verschiedene Färbeflüssigkeiten von betreffenden Färbeflüssigkeitbädern 20a, 20b aufzubringen, die in geeigneter Weise angeordnet sein können, um sie in die wirksame Stellung und zurück zu bewegen, in der sie abwechselnd mit der Quetschwalze 22a oder 22h in Dreheingriff gelangen.
  • Während sich das Textilmaterial M kontinuierlich bewegt, wird es in Berührung zwischen der Polsterwalze 21a und der Quetschwalze 22a an der Färbeflüssigkeit-Aufbringastation 19 gefärbt. Während eine Färbeflüssigkeit aus dem Färbeflüssigkeit bad 20a auf das Material M über eine bestimmte Länge aufgebracht wird, verdreht sich die Stützscheibe 23 um 180º, damit die andere Quetschwalze 22h mit dem Material M über die nächste bestimmte Länge an die Polsterwalze 21h in dem Färbeflüssigkeitbad 20h angedrückt wird, das gegen das vorherige Färbeflüssigkeitbad 20a ausgetauscht wurde, und demzufolge wird eine andere Färbeflüssigkeit aus dem Bad 20h auf das Material M aufgebracht. Der Austausch der Quetsch- und Führungswalzen auf der Stützscheibe 23 fällt mit demjenigen der Färbeflüssigkeitbäder 20a und 20h zusammen und nur gleichzeitig, so daß ein kleiner ungefärbter Zwischenraum S (Fig. 6) zwischen den benachbarten voreilenden und nacheilenden Abschnitten des gefärbten Materials M' verbleibt.
  • Mit 25 ist eine erste Ausrichtwalzenbaugruppe bezeichnet, die über den Quetsch- und Führungswalzen 22 angeordnet und geeignet ist, die Bewegungsrichtung des Materials M' von der Vertikalen zur Horizontalen zu der Trocknerbaugruppe D hin umzulenken. Wie besser aus Fig. 2 hervorgeht, umfaßt die Ausrichtwalzenbaugruppe 25 eine drehbare Stützscheibe 26, die an ihrem Umfang mehrere gleichabständig angeordnete Ausrichtführungswalzen 27a - 27d trägt, die abwechselnd mit dem Material M' in Eingriff gelangen und dieses der Trocknerbaugruppe D zuführen. Jede der Führungswalzen 27a - 27d ist um einen in einen Schlitz 29 eingreifenden Zapfen 28 drehbar und normalerweise unter der Wirkung einer in den Schlitz 29 eingesetzten Feder 30 zur Achse der Scheibe 26 hin radial vorgespannt. Eine polygonale Steuerkurvenscheibe 31 ist an einem Maschinenrahmen ortsfest angeordnet, und ihr Umfang kann mit dem Zapfen 28 über eine darauf angeordnete Rolle 28' in Eingriff gelangen, um auf jede der Ausrichtführungswalzen 27a - 27d eine Steuerkurvenwirkung auszuüben, so daß nur eine ausgewählte Walze mit dem Material M' an dessen Ausricht- oder Umlenkposition in Eingriff gelangt, während die übrigen Walzen auf der Scheibe 26 aus der Bewegungsbahn des Materials M' zurückgezogen sind. Zu diesem Zweck hat die Steuerkurvenscheibe 31 eine erste Steuerkurvenfläche 31a, die mit der Rolle 28' der Führungswalze 27a in Eingriff gelangen kann, um letztere mit einem ungefärbten Bereich des Materials M' in Führungseingriff zu halten, eine zweite Steuerkurvenfläche 31b, die zu der horizontalen Bewegungsbahn des Materials M im wesentlichen parallel verläuft, eine dritte Steuerkurvenf läche 31c, die von der zweiten Steuerkurvenfläche 31b nach unten geneigt ist, um die Walze 27a von der Bahn des Materials M' zurückzuziehen, und die bogenförmig verläuft, damit sie mit den anderen Walzen 27b - 27d in Eingriff steht, während die Walze 27a mit dem Material M' in Führungseingriff steht, und eine vierte Steuerkurvenf läche 31d, die paralell zu der vertikalen Bahn des Materials M' vertikal verläuft, damit die der ersten oder in Betrieb befindlichen Walze 27a nachfolgende Walze 27d das Material M' berührt, während sie sich zum Austausch gegen die Walze 27a nach oben zum Umlenkpunkt des Materials M' bewegt.
  • Der ungefärbte Zwischenraum S des langgestreckten Textilmaterials, der zwischen dem hinteren Ende eines vorauseilenden gefärbten Bereichs und dem vorderen Ende des nächsten oder nacheilenden gefärbten Bereichs bestimmt ist, wird von einer (nicht gezeigten) Einrichtung ermittelt, wenn er die Position der ersten Ausrichtführungswalze 27a erreicht (wo sich die Bewegungsrichtung des Materials M' von der Vertikalen in die Horizontale ändert), woraufhin die Stützscheibe 26, bezogen auf die Zeichnungen im Gegenuhrzeigersinn verdreht wird, so daß sich die erste Walze 27a längs der zweiten Steuerkurvenfläche 31b horizontal zu der Trocknerbaugruppe D hin bewegt, bis die Walze 27a die dritte Steuerkurvenfläche 31c erreicht und sich längs dieser nach unten bewegt, so daß sie sich von Material M' trennt. Die Entfernung der ersten Walze 27a erfolgt im wesentlichen gleichzeitig mit der Ankunft der nachfolgenden Walze 27d über die vierte Steuerkurvenfläche 31d an der Umlenkstelle des Materials M'. Der Austausch der Ausrichtführungswalzen 27a - 27d wird daher nacheinander durch eine schrittweise Drehbewegung der Scheibe 26 bewirkt, so daß es möglich ist, die Gefahr der Übertragung der Färbeflüssigkeit von einem gefärbten Bereich auf benachbarte gefärbte Bereiche des langgestreckten Materials M' zu verhindern, die andernfalls erfolgen und das Material M' verschmutzen oder verfärben würde.
  • Das gefärbte Material M' bewegt sich nach der Umlenkung an der Ausrichtwalzenbaugruppe 25 horizontal und tritt durch einen zweiten Trocknerabschnitt D2 in die Trocknerbaugruppe D ein, und es gelangt daher zu einer zweiten Ausrichtwalzenbaugruppe 32, deren Aufbau und Wirkungsweise mit der bereits beschriebenen ersten Baugruppe 25 identisch ist. An der zweiten Baugruppe 32 wird die Bewegungsrichtung des Materials M von der Horizontalen in die Vertikale umgelenkt, und das Material tritt sodann in eine Wärmestabilisierungstrommel 33 ein. Das Material M' wird sodann um eine Tauchwalze 34 herum in ein Spülbad 35 hinein und an einer Antriebsrolle 36 vorbei und um eine Tauchwalze 37 herum in ein dem Bad 35 benachbartes abschließendes Waschbad hinein bewegt. Das auf diese Weise gereinigte Material M' wird nach oben, um die zweite Antriebsrolle 16 herum und durch einen dritten Trocknerabschnitt D3 der Trocknerbaugruppe D hindurch bewegt und von der dritten Antriebswalze 17 zur Abgabe als fertiggestelltes Textilmaterial abgezogen.
  • Die Trocknerbaugruppe D ist eine einzige einstückige zylindrische Trommelkonstruktion, die das Textilmaterial M und M' bei seinem Durchgang durch die drei entsprechenden Führungsöffnungen 39, 40 und 41 der Trommel trocknen kann. Insbesondere die Größe der Öffnung 40 kann auf ein für ein besonderes Garn oder Band, das behandelt wird, erforderliches Mindestmaß verringert werden infolge der Ausbildung der Ausrichtwalzenbaugruppe 25 und 32, in der die Führungswalzen 27a - 27d aus der Bewegungsbahn des Materials M' zurückziehbar sind, ohne daß dieses ausgelenkt oder in Querschwingungen versetzt wird, was andernfalls eintreten würde, so daß das Material M' an die Ränder der Öffnung 40 anschlägt, was zu einer Farbübertragung oder Beschädigung des Materials M' führt.
  • Das mit dem vorstehend beschriebenen Verfahren und der Vorrichtung nach der Erfindung behandelte Material M' ist ein faseriges Polyestermaterial in Form eines Garns oder Bandes. Wenn andere Materialien, wie z.B. Baumwolle, Nylon, Acryl und ähnliche Fasern behandelt werden, dann kann die Wärmestabilisierung mit Dampf durchgeführt werden, und solche gefärbte Materialien können mit einer zusätzlichen Oberflächenbeschichtung versehen sein.

Claims (5)

1. Verfahren zum Färben eines langgestreckten Textilmaterials (M) mit mehreren Farben in vorgegebenen Abständen mit einem im wesentlichen fortlaufenden, ununterbrochenen Arbeitszyklus, umfassend die Schritte:
Aufbringen einer Färbeflüssigkeit auf das Textilmaterial (M), um ein gefärbtes Material (M') zu erzeugen;
Ausrichten einer Zuführrichtung des gefärbten Materials (M');
Hindurchführen des gefärbten Materials (M') durch einen ersten Abschnitt einer Trocknerbaugruppe (D) zum Trocknen der Färbeflüssigkeit;
Waschen des gefärbten Materials (M');
Spülen des gefärbten Materials (M'); und
Trocknen des gefärbten Materials (M') durch Hindurchbewegen desselben durch einen zweiten Abschnitt der Trocknerbaugruppe (D);
dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren ferner die Schritte (i) Entfetten des Materials (M), (ii) Waschen des Materials (M) und (iii) Trocknen des Materials (M) durch Hindurchbewegen desselben durch einen dritten Abschnitt der Trocknerbaugruppe (D), bevor die Färbeflüssigkeit auf das Material aufgebracht wird, umfaßt;
daß das Textilmaterial (M) in einer einzigen Färbeflüssigkeit-Aufbringstation (130) gefärbt wird;
daß das Verfahren ferner die Schritte umfaßt:
Austauschen eines Färbeflüssigkeitbades (20a), das eine Färbeflüssigkeit einer Farbe enthält, gegen ein anderes Färbeflüssigkeitbad (20b), das eine Färbeflüssigkeit einer anderen Farbe enthält, an der Färbeflüssigkeit-Aufbringstation (130); und gleichzeitiges Austauschen einer Quetschwalze (22a) und einer Führungswalze (24a) gegen eine andere Quetschwalze (22b) und eine andere Führungswalze (24b), wobei diese Quetschwalzen (22a, 22b) und diese Führungswalzen (24a, 24b) abwechselnd auf einer drehbaren Stützeinrichtung (23) gelagert sind;
und daß das Verfahren ferner den Schritt der Wärmestabilisierung (englisch "thermosol setting") des gefärbten Materials (M') umfaßt, nachdem das gefärbte Material durch den zweiten Abschnitt der Trocknerbaugruppe (D) hindurchbewegt wurde.
2. Vorrichtung (10) zum Färben eines langgestreckten Textilmaterials (M) mit mehreren Farben in bestimmten Abständen mit einem fortlaufenden, ununterbrochenen Arbeitszyklus, umfassend:
Mittel (130) zum Färben des Textilmaterials (M), um ein gefärbtes Textilmaterial zu erzeugen;
eine Trocknerbaugruppe (D) mit ersten und zweiten Öffnungen (40, 41) für den Durchgang des gefärbten Materials (M'); und
Mittel (25) zum Ausrichten der Zuführrichtung des gefärbten Textilmaterials (M'), so daß sich das gefärbte Textilmaterial (M') durch die erste Öffnung (40) der Trocknerbaugruppe (D) hindurchbewegt;
wobei die Vorrichtung (10) dadurch gekeniizeichnet ist, daß die Mittel (130) zum Färben des Textilmaterials umfassen: eine einzige Färbeflüssigkeit-Aufbringstation (130); und mindestens zwei Färbeflüssigkeitbäder (20&, 20b), wobei jedes dieser Färbeflüssigkeitbäder (20a, 20b) zu der Färbeflüssigkeit-Aufbringstation (130) hin und von dieser weg bewegbar ist, wobei im Betrieb ein eine Färbeflüssigkeit einer Farbe enthaltendes Färbeflüssigkeitbad (20a) an der besagten Färbeflüssigkeit-Aufbringstation (130) gegen ein anderes Färbeflüssigkeitbad (20b) austauschbar ist, das eine Färbeflüssigkeit einer anderen Farbe enthält;
daß die Mittel (25) zur Festlegung der Zuführrichtung des gefärbten Textilmaterials (M') eine erste Ausrichtrollenbaugruppe (25) umfassen, die eine an ihrem Umfang mehrere im Abstand angeordnete Ausrichtwalzen (27a - 27d) tragende Stützeinrichtung (26) umfaßt, wobei die Stützeinrichtung (26) drehbar ist, um eine der besagten Walzen (27a - 27d) mit dem gefärbten Material (M') außer Eingriff und eine andere dieser Walzen (27a -27d) mit dem gefärbten Material (M') in Eingriff zu bringen;
und daß die Vorrichtung (10) ferner eine zweite Ausrichtrollenbaugruppe (32) umfaßt, um die Zuführrichtung des gefärbten Materials (M') neu zu bestimmen, nachdem sich das gefärbte Band durch die Trocknerbaugruppe (D) hindurchbewegt hat, wobei die zweite Ausrichtrollenbaugruppe (32) ähnlich ausgebildet ist wie die besagte erste Ausrichtrollenbaugruppe (25);
daß die Trocknerbaugruppe (D) als zylindrische Trommel ausgebildet ist; und
daß die Trocknerbaugruppe (D) eine dritte Öffnung (39) aufweist, wobei sich das ungefärbte Material (M) durch diese dritte Öffnung (39) hindurchbewegt.
3. Vorrichtung (l0) nach Anspruch 2, wobei die Ausrichtrollen (27a - 27d) jeweils zur Achse der besagten Stützeinrichtung (26) hin radial vorgespannt sind.
4. Vorrichtung (10) nach Anspruch 2 oder 3, ferner umfassend eine polygonale Steuerkurvenscheibe (31), die an einem Maschinenrahmen befestigt und geeignet ist, eine der besagten Ausrichtrollen (27a - 27d) aus der Bahn des Materials (M') zurückzuziehen, wenn die Stützeinrichtung (26) rotiert.
5. Vorrichtung (10) nach Anspruch 4, wobei die Steuerkurvenscheibe (31) eine Steuerkurvenfläche (31b) hat, die im wesentlichen parallel zur Bahn des Materials (M') verläuft, und eine andere Steuerkurvenf läche (31c) hat, die nach unten geneigt ist, um eine der besagten Rollen (27a - 27d) aus der Bahn des Materials (M') zurückzuziehen.
DE89308333T 1988-09-06 1989-08-16 Verfahren und vorrichtung zum faerben von gestreckten textilmaterialien. Expired - Fee Related DE68907825T2 (de)

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JP63224125A JPH0663171B2 (ja) 1988-09-06 1988-09-06 長尺被染物の色替え連続染色方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE68907825D1 DE68907825D1 (de) 1993-09-02
DE68907825T2 true DE68907825T2 (de) 1993-11-04

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