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DE68907749T2 - Aufwickelmaschine und -verfahren. - Google Patents

Aufwickelmaschine und -verfahren.

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DE68907749T2
DE68907749T2 DE89301887T DE68907749T DE68907749T2 DE 68907749 T2 DE68907749 T2 DE 68907749T2 DE 89301887 T DE89301887 T DE 89301887T DE 68907749 T DE68907749 T DE 68907749T DE 68907749 T2 DE68907749 T2 DE 68907749T2
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DE
Germany
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drum
gap
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Gerry W Buxton
James E Hertel
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Paper Converting Machine Co
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Paper Converting Machine Co
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Aufwickelmaschine und ein -verfahren und insbesondere das Aufwickeln eines flexiblen Bahnmaterials zu Rollen/Trommeln, wie sie üblicherweise für Küchen- und Toilettentücher verwendet werden.
  • Umfangswickeln und Zentrumswickeln sind bekannte Verfahren zur Erzeugung gewickelter Rollen/Trommeln. Diese sind im eigenen Patent US-A-4 723 724 erörtert. Dort wird das Umfangswickeln mittels Riemen ausgeführt, die schwer zu handhaben und teuer sind. Weiterhin ist das Umfangswickeln im Patent US-A-4 583 698 beschrieben, worin von Wiegerollen Gebrauch gemacht wird.
  • Die DE-A-20 07 543 und DE-A-23 35 930 offenbaren eine Aufwickelmaschine und ein Verfahren zur Erzeugung einer Bahntrommel, jedoch nicht u.a. eine Trennung von Wickelrollen, um hierdurch den Durchgang einer teilweise aufgewickelten Rolle zu ermöglichen.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Aufwickeln einer Bahn auf einem Kern geschaffen, um eine gewickelte Trommel zu erzeugen; dieses Verfahren umfaßt die Schritte: kontinuierliches Vorwärtsbewegen einer Bahn entlang eines vorherbestimmten Pfades, der einen Zwischenraum zwischen ersten und zweiten Wickelrollen stromabwärts der Wickelrollen aufweist, Schneiden der Bahn in Querrichtung, Positionieren eines mit einem Kleber versehenen Kernes, so daß er mit der Bahn in Kontakt gerät, Aufwickeln der Bahn auf dem Kern stromaufwärts des Zwischenraums, Vorwärtsbewegen der teilweise aufgewickelten Trommel in Richtung des Zwischenraums, Entfernen einer vorhergehend gewickelten Trommel aus dem Kontakt mit den ersten und zweiten Wickelrollen, während die teilweise aufgewickelte Trommel sich in Richtung des Zwischenraums bewegt, und darauffolgendes Wegbewegen der zweiten Wickelrolle von der ersten Wickelrolle während des Aufwickelns, um die Größe des Zwischenraums zwischen den Wickelrollen zu vergrößern, so daß eine teilweise aufgewickelte Trommel zwischen den Wickelrollen hindurchtreten und zwischen den Wickelrollen und der Reiterrolle für den Rest des Trommelwickelns gehaltert werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist weiterhin eine Aufwickelmaschine zur Erzeugung einer Bahntrommel vorgesehen, die einen Rahmen umfaßt, Mittel, die dem Rahmen wirkungsmäßig zugeordnet sind, um eine Bahn entlang eines vorherbestimmten Pfades im Rahmen kontinuierlich vorwärtszubewegen, wobei der Pfad erste und zweite Wickelrollen einschließt, die zwischen sich einen Zwischenraum aufweisen, sowie eine stromabwärts der Wickelrollen angeordnete Reiterrolle, Mittel zum quergerichteten Abschneiden der Bahn, und Mittel, mit denen ein mit einem Kleber versehener Kern in Kontakt mit der Bahn gebracht werden kann, erste Mittel zum teilweisen Aufwickeln der Bahn auf dem Kern stromaufwärts des Zwischenraums, Mittel zum Vorwärtsbewegen des Kerns im Richtung des Zwischenraums während seines teilweisen Aufwickelns mittels der ersten Wickelmittel, Mittel zum Entfernen einer vorher gewickelten Trommel aus dem Kontakt mit den ersten und zweiten Wickelrollen, während die teilweise aufgewickelte Trommel im Richtung des Zwischenraums bewegt wird, und Mittel zum Wegbewegen der zweiten Wickelrolle von der ersten Wickelrolle während des Aufwickelns, um die Größe des Zwischenraums zwischen den Wickelrollen zu vergrößern, so daß eine teilweise aufgewickelte Trommel zwischen den Wickelrollen hindurchtreten und zwischen den Wickelrollen und der Reiterrolle für den Rest des Aufwickelns der Trommel gehaltert werden kann.
  • Ein anderes wesentliches Merkmal der Erfindung ist das Mittel zur Bahnsteuerung beim Abschneiden/Transfer. Dies ist für das Zusammenfassen oder -raffen der Bahn vorgesehen und verbessert den Transfer und die anfängliche Wickelqualität. Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung können im einzelnen der folgenden Beschreibung entnommen werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. In dieser zeigen:
  • Fig. 1 eine seitliche Teilansicht des Bereichs der Maschine mit den für den Aufwickelzyklus verwendeten Wiegerollen;
  • Fig. 2 eine weitere seitliche Teilansicht der erfindungsgemäßen Aufwickelmaschine, die nicht nur die Wiegerollen von Fig. 1, sondern auch zusätzliche Maschinenelemente zeigt, insbesondere jene, die beim zum Bahntransfer dazugehörenden Zusammenziehen der Bahn eine Rolle spielen;
  • Fig. 3 eine Teilansicht von oben auf den Aufwickelmaschinenbereich von Fig. 2 im wesentlichen entlang der Linie 3-3 von Fig. 2; und
  • Fig. 4 - 9 schematische Seitenansichten der Wiegenrollen, die in verschiedenen Zuständen des Aufwickelzyklusses gezeigt sind.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, bezeichnet das Bezugszeichen W eine beispielsweise aus Papier bestehende Bahn, die entlang eines vorbestimmten Pfades innerhalb des Rahmens 20 der Aufwickelmaschine vorwärtsbewegt wird. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist der Rahmen in bekannter Weise aufgebaut und enthält im wesentlichen Seitenrahmen 20a und 20b, die zur Halterung der verschiedenen Rollen und anderen Mechanismen verwendet werden. Die beabstandeten Seitenrahmen 20a, 20b bestimmen die Seitenränder des vorbestimmten Pfads, entlang dessen die aufzuwickelnde Bahn vorwärtsbewegt wird.
  • Im oberen linken Bereich von Fig. 1 ist schematisch ein hypozykloidaler Kerneinführmechanismus 21 dargestellt. Details hiervon sind aus dem oben erwähnten Patent US-A-4 723 724 ersichtlich.
  • Fig. 1 zeigt die Ausrichtung der Bahn am Ende des einen Aufwickelzyklusses und den Beginn des nächsten Zyklusses. Die Bahn W bewegt sich über eine stationäre Wendeschiene 22 und gelangt in Kontakt mit einem Kern C gerade vor dem Abschneiden/Transfer. Die Bahn läuft, mit W' bezeichnet, in Richtung der oberen und stationären Wickelrolle 23 weiter, um sich zusammen mit dieser fortzubewegen. Die Rolle 23 ist im Rahmen 20 bei 24 drehbar gelagert. Schließlich wird die Bahn W um eine Trommel L gewickelt, die kurz vor Vollendung des Aufwickelzyklusses steht. Hierbei ist festzustellen, daß die Bezeichnung "Trommel" im Papierbearbeitungsbereich üblicherweise zur Bezeichnung einer länglichen Wickelrolle verwendet wird, aber daß die Bezeichnungen Wickeltrommel und Wickelrolle von Fachleuten austauschbar verwendet werden. Gegenwärtig wird eine ziemlich breite Bahn hergestellt, die 2,54 m (100") oder mehr lang sein kann, um einen entsprechenden Längskern gewickelt ist und dann in einzelne Rollen von kleinerer Größe in Querrichtung zersägt wird. In der Vergangenheit wurden Rollen auch dadurch erzeugt, daß die Bahn kurz vor dem Aufwickeln auf den Kern geschlitzt worden ist.
  • Wie noch aus dem oberen Bereich von Fig. 1 ersichtlich, ist die Trommel L in Kontakt mit einer Reiterrolle 25, die von einem Paar schwenkbar gelagerter Arme 26 getragen wird. Die Arme 26 sind am Rahmen bei 27 schwenkbar befestigt.
  • Die Trommel L wird auch von einer unteren, bewegbaren Wickelrolle 28 kontaktiert, die zusammen mit den Rollen 23 und 25 eine aus drei Rollen bestehende Wiege bilden. Die untere Wickelrolle 28 wird von Schwenkarmen 29 getragen, die um eine Achse 30 schwenkbar sind.
  • Allgemeine Betriebsweise
  • In den Fig. 4 - 9 sind die verschiedenen Zustände des Aufwickelzyklusses gezeigt. Fig. 4 beispielsweise zeigt den Punkt des anfänglichen Abschneidens/Transfers und entspricht der Darstellung von Fig. 1. In diesem Moment ist die Trommel L vollständig aufgewickelt und ein neuer Kern C wird in den Zwischenraum zwischen der stationären Wickelrolle 23 und der stationären Wendeschiene 22 eingeführt. Insbesondere trägt die stationäre Wendeschiene 22, wie aus Fig. 3 ersichtlich, eine Bahnbrechschiene 31. Zusätzlich trägt die stationäre Wendeschiene 22 (über die Bahnbrechschiene 31) stationäre Finger 32. Die Anordnung der Elemente 22, 31 und 32 kann als stationäre Fingermittel betrachtet werden.
  • Gemäß Fig. 4 ist der Kern C zwischen der stationären Wickelrolle 23 und der Bahnbrechschiene 31 angeordnet. Die Kerneinrichtung ist zeitlich auf die Querperforationen in der Bahn abgestimmt, so daß eine einzige Perforationslinie in der Nachbarschaft des Punktes 33 angeordnet ist, d.h. zwischen dem Punkt C', wo der Kern C die Bahn gegen die Brechschiene 31 drückt, und dem Punkt 34, wo die aufzuwickelnde Trommel L die stationäre Wickelrolle 23 kontaktiert. Diese einzige Perforationslinie wird dann gebrochen. Auch der Kern C beginnt sich im Uhrzeigersinn zu drehen, wobei er auf der Bahnbrechschiene 31 und weiter auf die stationären Finger 32 rollt und durch die stationäre Wickelrolle 23 angetrieben wird.
  • Vor dem Einführen durch den oben erwähnten hypozykloidalen Einführmechanismus wird der Kern C mit einem Streifen oder einer Linie eines Transferklebers versehen. Wenn der Kern C auf und über den nunmehr stationären Bereich der Bahn W zwischen dem Druckpunkt C' und der gebrochenen Perforationslinie rollt, wird der Transferkleber fest gegen die Bahn W gedrückt, wodurch der Übergang der Bahn W auf den Kern C bewirkt wird, um einen neuen Aufwickelzyklus zu beginnen.
  • Zu diesem Zeitpunkt schwenken die Schwenkarme 26 der Reiterrolle im Uhrzeigersinn, wobei sie die Reiterrolle 25 von der fertigen Trommel L wegbewegen und ebenso die Ausgabefinger 35 in Kontakt mit der Trommel L bringen, wie aus Fig. 5 ersichtlich.
  • Die Ausgabefinger 35 sind wie die stationären Finger 32 in Umfangsnuten 36 aufgenommen (s. Fig. 3), die in der unteren beweglichen Wickelrolle 28 vorgesehen sind. Die Ausgabefinger 35 werden von einer Schwenkachse 37 getragen, die mittels einer Leerlaufverbindung 38 mit den Schwenkarmen 26 der Reiterrolle verbunden ist.
  • Wie aus Fig. 6 ersichtlich, wird die Trommel L durch die Betätigung der Reiterrolle 25 und der Ausgabefinger 35 schnell aus dem Aufwickelbereich entfernt, und diese Betätigung ermöglicht es danach, daß die Schwenkarme 26 der Reiterrolle in Gegenuhrzeigersinn schwenken, um die Reiterrolle 25 wieder in Kontakt mit der neu auf zuwickelnden Trommel zu bringen. Dies erfolgt vorteilhafterweise etwa nach 5 % bis 15 % des Aufwickelzyklusses. In der Zwischenzeit bewegt sich der Kern C schnell in die Mulde, die von den stationären Fingern 32, der stationären Wickelrolle 23 und der unteren beweglichen Wickelrolle 28 gebildet wird, wie aus Fig. 6 ersichtlich. Die neue auf zuwickelnde Trommel bleibt in dieser Mulde, da (a) der Spalt oder der Zwischenraum zwischen den Rollen 23 und 28 geringer ist als der Durchmesser der teilweise aufgewickelten Trommel und (b) die stationären Finger 32 eine Oberfläche schaffen, die die teilweise aufgewickelte Trommel gegen den Spalt zwischen den Rollen 23 und 28 drücken.
  • Der Spalt zwischen den Rollen 23 und 28 vergrößert sich und wird von Nocken 39 mittels Nockenfolger 40 gesteuert, die von den Armen 29 getragen werden (s. Fig. 1). Die Arme 29 bilden zusammen mit den Nocken 39 und den Nockenfolgern 40 auf diese Weise Mittel zum Hin- und Herbewegen der Rolle 28. Die Schwerkraft hält die Nockenfolger 40 in Kontakt mit den Nocken 39. Die untere Wickelrolle 28 wird mit einer konstanten Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, die gleich oder geringfügig niedriger ist als die Umfangsgeschwindigkeit der stationären Wickelrolle 23.
  • Die Tätigkeit der Nocken 39 führt dazu, daß sich die Rollen 28 langsam von der Rolle 23 wegbewegen, wenn sich der Durchmesser der teilweise aufgewickelten Trommel vergrößert. Vorzugsweise wird die Bewegung der Rolle 28 sorgfältig mittels der Kontur der Nocken 39 gesteuert, um das Aufwickeln der neuen Trommel in der Mulde ablaufen zu lassen und dann die Trommel langsam durch den Spalt zwischen den Rollen 23 und 28 hindurchzulassen und in Kontakt mit der Reiterrolle 25 zu bringen. Wenn die 3-Rollen-Aufwicklung stattgefunden hat, bringen die Nocken 39 die untere Wickelrolle 28 langsam in ihre Transferposition zurück, d.h. näher an die Rolle 23. Fig. 8 zeigt die Position der Trommel L bei Fertigstellung der Wicklung, d.h. bei 100 %. Fig. 9 zeigt bei 41 das Ausmaß der Bewegung der unteren Wickelrolle 28 und ebenso das Ausmaß der Bewegung 42 der Reiterrolle 25.
  • Die Bewegung der Reiterrollenarme 26 (s. Fig. 1) wird von Nocken 43 mittels Nockenfolger 44 gesteuert, die von den Armen 26 mittels Stützen 45 getragen werden. Luftzylinder 46 halten die Nockenfolger 44 in Kontakt mit den Nocken 43. Auf diese Weise bilden die Arme 26 mit den Nocken 43 und den Nockenfolgern 44 Mittel, um die Leerlaufrolle von der Trommel L wegzuschwenken.
  • Die Reiterrolle 25 wird von einer Riemen- und Scheibenanordnung 47 (s. den oberen mittleren Teil von Fig. 1) mit einer konstanten Geschwindigkeit angetrieben, die ungefähr gleich zur Umfangsgeschwindigkeit der stationären Wickelrolle 23 ist.
  • Bahnsteuerung beim Abschneiden/Transfer
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, tritt die Bahn W aus perforiertem Papier in das Oberflächen-Aufwickeln ein, indem sie zuerst über und teilweise um eine Bahnspannrolle 48 herum läuft. Die Bahn läuft dann zwischen und teilweise um Zugrollen 49 und 50 herum, die einen Teil derjenigen Mittel bilden, die die Bahn W entlang eines vorherbestimmten Pfades im Rahmen 20 vorwärtsbewegen. Die Rollen 49, 50 führen die Bahn in den Aufwickelbereich und trennen das Aufwickeln von weiter oben stattfindenden Tätigkeiten, wie Perforieren, Prägen, Bedrucken und Abwickeln. Danach läuft die Bahn um die stationäre Wendeschiene 22 herum, die auch in Fig. 1 dargestellt ist. Die folgende Beschreibung ist darauf gerichtet, was geschieht, bevor die Bahn mit der Bahnbrechschiene 31 in Eingriff gelangt.
  • Im Zeitpunkt des Abschneidens/Transfers, wenn der neue Kern C die Bahn W gegen die Bahnbrechschiene 31 drückt, hält die Bahn W an und es ist keine Kraft oder Bewegung vorhanden, die die Bahn vorwärtsbewegen würde, die der Aufwickelmaschine über die angetriebenen Zugrollen 49, 50 zugeführt wird. Nachdem der Kern etwa um eine 3/4 Umdrehung gedreht worden ist, beginnt er wieder, die Bahn aufzunehmen, während das Aufwickeln der neuen Trommel begonnen wird. Dieses momentane Anhalten der Bahnbewegung an der Bahnbrechschiene 31 erzeugt eine schlaffe Bahn von etwa 7 - 11 cm (3" - 4 1/2") zwischen den Zugrollen 49, 50 und dem neuen Kern C.
  • Das exakte Ausmaß der erzeugten schlaffen Stelle ändert sich mit dem Kerndurchmesser, den Bahncharakteristiken und den Einstellungen der Aufwickelmaschine. Es ist notwendig, diese Durchhängung unmittelbar nach dem Abschneiden/Transfer zu steuern, um zu vermeiden, daß sie sich von Zyklus zu Zyklus anhäuft.
  • Um diese Erschlaffung zu steuern, ist ein Kompensatorglied 51 vorgesehen, welches die durchhängende Bahn W im Zwischenraum zwischen der stationären Wendeschiene 22 und der rechten Zugrolle 50 aufnimmt und dann diese aufgenommene Bahn für die aufzuwickelnde Trommel während des Rests des Aufwickelzyklusses freigibt. Auf diese Weise liegt die Bahn W beim Transfer/Abschneiden auf einer geraden Linie zwischen der Bahnbrechschiene 22 und der Zugrolle 50 und die Bahn wird unmittelbar nach dem Transfer von dem Kompensatorglied 51 im Zwischenraum zwischen der Schiene 22 und der Rolle 50 zusammengezogen, wie durch die Position 51' dargestellt ist.
  • Um Mittel zum Zusammenziehen zu schaffen, ist das Kompensatorglied 5l auf Schwenkarmen 52 befestigt, die um eine Achse 53 zu der mit gestrichelten Linien gezeigten Position 52 schwenken. Die Bewegung der Arme 52 wird durch Kompensatornocken 54 über Nockenfolger 55 gesteuert. Luftzylinder 56 halten die Nockenfolger 55 in Kontakt mit den Nocken 54. Das Kompensatorglied 51 besteht in der dargestellten Ausführungsform aus einer Hohlwelle und wird mit Luft versorgt, die über kleine Löcher aus dem Kompensatorglied 51 80 ausströmt, um mittels Strahlen 57 den Lauf der Bahn W über das Kompensatorglied 51 im zusammengezogenen Zustand zu schmieren.
  • Das Kompensatorglied 51 verläßt seine Standby-Position vor 85 dem Abschneiden/Transfer. Die Standby-Position ist in Fig. 2 bei 51 dargestellt. Der Zweck dieser Aktion besteht darin, einen Zwischenraum und Zeit zu schaffen, um das Glied 51 zu beschleunigen, bevor es die Bahn W im Moment des Abschneidens/Transfers kontaktiert, so daß der Betrag, um den die Durchhängung anfänglich zusammengezogen wird, innerhalb der vom Maschinenaufbau vorgegebenen Grenzen maximiert wird. Auf diese Weise wird die Durchhängung sehr schnell zusammengezogen und für den Aufwickelprozeß für den Rest des Aufwickelzyklusses freigegeben.
  • Dieses Zusammenziehen und Freigeben der Durchhängung bedeutet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der stationären Wickelrolle (Rolle 23) ausreichend größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Zugrollen 49, 50 sein muß, um alle Durchhängungen während jedes Zyklusses aufzunehmen und eine Anhäufung von Zyklus zu Zyklus zu vermeiden. Es ist möglich, aber unwahrscheinlich, daß eine Bahn W so elastisch ist, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 23 nicht größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 49, 50 sein darf.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Aufwickeln einer Bahn auf einem Kern zur Erzeugung einer gewickelten Trommel (L) mit den Schritten:
    kontinuierliches Vorwärtsbewegen einer Bahn (W) entlang eines vorherbestimmten Pfades, der einen Zwischenraum zwischen ersten und zweiten Wickelrollen (23, 28) und auch eine Reiterrolle (25) stromabwärts der Wickelrollen (23, 28) enthält, Abschneiden der Bahn in Querrichtung, Positionieren eines mit einem Kleber versehenen Kerns (C), so daß er in Kontakt mit der Bahn gelangt, Aufwickeln der Bahn auf dem Kern stromaufwärts des Zwischenraums, Vorwärtsbewegen der teilweise gewickelten Trommel (L) in Richtung des Zwischenraums, Entfernen einer vorher gewickelten Trommel, so daß sie außer Kontakt mit den ersten und zweiten Wickelrollen (23, 28) gelangt, während sich die teilweise gewickelte Trommel in Richtung des Zwischenraums bewegt, und nachfolgendes Wegbewegen der zweiten Wickelrolle (28) von der ersten Wickelrolle während des Aufwickelns, um die Größe des Zwischenraums zwischen den Wickelrollen (23, 28) zu vergrößern, so daß eine teilweise gewickelte Trommel zwischen den Wickelrollen (23, 28) hindurchtreten und zwischen den Wickelrollen (23, 28) und der Reiterrolle (25) für den Rest des Aufwickelns der Trommel gehaltert werden kann.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die teilweise aufgewickelte Trommel durch den Zwischenraum zwischen den Wickelrollen (23, 28) hindurchgeführt wird, nachdem etwa 5 % bis etwa 15 % der Trommel aufgewickelt ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wickelrolle (23) eine stationäre Wickelrolle ist, daß die zweite Wickelrolle (28) eine bewegliche Wickelrolle ist und daß der Pfad stationäre Fingermittel (22, 23, 32) enthält, die auf der der stationären Wickelrolle (23) gegenüberliegenden Seite des Pfades und stromaufwärts der beweglichen Rolle (28) angeordnet sind, wobei das Verfahren die Schritte enthält, daß der Kern im wesentlichen gleichzeitig mit der stationären Wickelrolle (23) und den stationären Fingermitteln in Kontakt gebracht wird, um den Kern zu drehen und die teilweise aufgewickelte Trommel in Richtung des Zwischenraums vorwärtszubewegen.
  4. 4 Aufwickelmaschine zur Erzeugung einer Bahn/Trommel (L) mit einem Rahmen (20), Mittel, die dem Rahmen (20) wirkungsmäßig zugeordnet sind, um eine Bahn (W) kontinuierlich entlang eines vorherbestimmten Pfades im Rahmen (20) vorwärtszubewegen, wobei der Pfad erste und zweite Wickelrollen (23, 28) enthält, die zwischen sich einen Zwischenraum aufweisen, und auch eine Reiterrolle (25) stromabwärts der Wickelrollen (23, 28), Mittel zum quergerichteten Abschneiden der Bahn, und Mittel zum Positionieren eines mit einem Kleber versehenen Kernes (C), so daß er in Kontakt mit der Bahn gelangt, erste Mittel (23) zum teilweisen Aufwickeln der Bahn auf dem Kern stromaufwärts des Zwischenraums, Mittel zum Vorwärtsbewegen des Kerns in Richtung des Zwischenraums während seines teilweisen Aufwickelns mittels der ersten Wickelmittel (23), Mittel zum Entfernen einer vorher gewickelten Trommel, so daß sie außer Kontakt mit den ersten und zweiten Wickelrollen (23, 28) gelangt, während sich die teilweise aufgewickelte Trommel in Richtung des Zwischenraums bewegt, und Mittel zum Wegbewegen der zweiten Wickelrolle (28) von der ersten Wickelrolle (23) während des Aufwickelns, um die Größe des Zwischenraums zwischen den Wickelrollen (23, 28) zu vergrößern, damit eine teilweise aufgewickelte Trommel zwischen den Wickelrollen (23, 28) hindurchtreten und zwischen den Wickelrollen (23, 28) und der Reiterrolle (25) für den Rest des Aufwickelns der Trommel gehaltert werden kann.
  5. 5. Aufwickelmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wickelrolle (23) eine stationäre Wickelrolle ist, daß die zweite Wickelrolle (28) eine bewegliche Wickelrolle ist und die ersten Wickelmittel stationäre Fingermittel (22, 23, 32) enthalten, die auf der der stationären Wickelrolle (23) gegenüberliegenden Seite des Pfades und stromaufwärts der beweglichen Rolle (28) angeordnet sind, wobei die stationäre Wickelrolle (23) und die stationären Fingermittel (22, 23, 32) zusammenwirken, um die teilweise aufgewickelte Trommel in Richtung des Zwischenraums zu drehen.
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