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DE68907689T2 - Elektrofotografisches Gerät. - Google Patents

Elektrofotografisches Gerät.

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Publication number
DE68907689T2
DE68907689T2 DE89120136T DE68907689T DE68907689T2 DE 68907689 T2 DE68907689 T2 DE 68907689T2 DE 89120136 T DE89120136 T DE 89120136T DE 68907689 T DE68907689 T DE 68907689T DE 68907689 T2 DE68907689 T2 DE 68907689T2
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DE
Germany
Prior art keywords
micrometers
photosensitive member
charging
voltage
photosensitive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE89120136T
Other languages
English (en)
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DE68907689D1 (de
Inventor
Hiroyuki Ohmori
Masami Okunuki
Hisami Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE68907689D1 publication Critical patent/DE68907689D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68907689T2 publication Critical patent/DE68907689T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrophotographisches Gerät, insbesondere ein elektrophotographisches Gerät mit einer Aufladungseinrichtung, die zum direkten Aufladen eines elektrophotographischen lichtempfindlichen Glieds in der Lage ist.
  • Bei bekannten elektrophotographischen Prozessen wurden lichtempfindliche Glieder benutzt, die eine lichtempfindliche Schicht gebrauchten, die Selen, Kadmiumsulfid, Zinkoxid, amorphes Silizium, einen organischen Photoleiter etc. aufwiesen. Diese lichtempfindlichen Glieder werden im allgemeinen einem grundlegenden elektrophotographischen Prozeß einschließlich einer Aufladung, Belichtung, Entwicklung, Übertragung, Fixierung und Reinigungsstufen ausgesetzt, wodurch eine kopierte Abbildung geschaffen wird.
  • Bei der oben erwähnten bekannten Aufladungsstufe wird in den meisten Fällen eine Hochspannung (Gleichspannung vonetwa 5 - 8 KV) an einem Metalldraht angelegt, um eine Korona zu erzeugen, die zum Aufladen des lichtempfindlichen Glieds verwendet wird. Bei diesem Verfahren wird jedoch eine beträchtliche Menge an einem Glimmentladungsprodukt, wie beispielsweise Ozon und NOx mit dem Aufbau der Korona erzeugt. Ein derartiges Glimmentladungsprodukt verschlechtert die lichtempfindliche Gliedoberfläche und verursacht eine Abbildungsqualitätsverschlechterung, wie beispielsweise eine Abbildungsunschärfe (oder Abbildungsüberblenden). Weiterhin tritt, da die Verschmutzung an dem Metalldraht die Bildqualität beeinflußt, das Problem auf, daß weiße Senken (oder weiße Drop-outs) oder schwarze Streifen in der sich ergebenden kopierten Abbildung erscheinen.
  • Insbesondere weist ein elektrophotographisches lichtempfindliches Glied mit einer lichtempfindlichen Schicht, die hauptsächlich einen organischen Photoleiter (auf den nachfolgend als "OPC lichtempfindliches Glied" Bezug genommen wird) besitzt, eine niedrigere chemische Stabilität auf als diejenige eines anderen lichtempfindlichen Glieds des amorphen Silizium - Typs oder Selentyps und neigt dazu, eine chemische Reaktion (hauptsächlich eine Oxidationsreaktion) hervorzurufen, um an Qualität abzunehmen, wenn sie dem Glimmentladungsprodukt ausgesetzt ist. Es tritt daher, wenn ein derartiges lichtempfindliches Glied wiederholt unter der Wirkung einer Korona-Entladung eingesetzt wird, eine Abbildungsunschärfe aufgrund der oben erwähnten Verschlechterung und eine Abnahme an kopierter Abbildungsdichte auf, aufgrund einer Empfindlichkeitsabnahme am lichtempfindlichen Glied. Infolgedessen neigt die Lebensdauer des OPC lichtempfindlichen Glieds dazu, beim sukzessiven Kopierbetrieb verkürzt zu werden.
  • Weiterhin ist beim oben erwähnten Korona-Ladungsverfahren das Verhältnis des zum lichtempfindlichen Glied geleiteten Stroms im allgemeinen 5 - 30 % des verbrauchten Stroms und das meiste davon fließt zu einer um den Metalldraht angeordneten Abschirmplatte. Infolgedessen war das bekannte Korona-Ladungsverfahren gering an elektrischem Nutzwirkungsgrad.
  • Es wurde daher, um die oben erwähnten Probleme zu lösen, nach einem Kontaktaufladungsverfahren geforscht, wobei ein Aufladungsglied zum direkten Kontakt mit einem lichtempfindlichen Glied veranlaßt wurde, um das lichtempfindliche Glied ohne den Gebrauch eines Korona-Entladers aufzuladen, wie in der offengelegten Japanischen Patentanmeldung (JP-A, KOKAI) Nr. 178267/1982, 104351/1981, 40566/1983, 139156/1983, 150975/1983 etc. beschrieben. Im einzelnen wird bei diesem Verfahren ein Aufladungsglied, wie beispielsweise eine elektrisch leitende elastische Walze, an die eine Gleichspannung von etwa 1 - 2 KV von außen angelegt wurde, dazu veranlaßt, die Oberfläche eines lichtempfindlichen Glieds zu berühren, um dadurch die lichtempfindliche Gliedoberfläche bis zu einem vorbestimmten Potential aufzuladen. DE-A-3101678 beschreibt auch ein derartiges Verfahren, wobei das Ladungsglied eine aufgerauhte Oberfläche besitzt.
  • Es wurde jedoch trotz der oben erwähnten vielen Vorschläge ein das direkte (oder Kontakt-) Aufladungsverfahren verwendendes elektrophotographisches Gerät bislang noch nie auf den Markt gebracht. Der Grund hierfür ist z.B., daß das bekannte Direktaufladungsverfahren ein lichtempfindliches Glied nicht gleichmäßig laden kann, sondern eine dielektrische Störung des lichtempfindlichen Glieds aufgrund des direkten Anlegens einer Spannung verursacht.
  • Wenn daher eine Aufladungsbehandlung durch das bekannte Kontaktaufladungsverfahren durchgeführt wird, wird eine lichtempfindliche Gliedoberfläche nicht gleichmäßig aufgeladen, um eine Aufladungsungleichmäßigkeit (oder Aufladungsirregularität) in Form von Punkten hervorzurufen. Wenn dementsprechend z. B. im normalen Entwicklungssystem das lichtempfindliche Glied mit der Aufladungsungleichmäßigkeit in der Form von Punkten einem elektrophotographischen Prozeß ausgesetzt wird, weist die Ausgangsabbildung weiße punktähnliche Abbildungen (weiße Punkte) auf, d. h., es tritt ein Phänomen auf derart, daß weiße Punkte in der sich ergebenden durchgehenden schwarzen Abbildung erscheinen. Andererseits schafft das umgekehrte Entwicklungssystem nur eine Abbildung einschließlich eines Abbildungsfehlers, wie beispielsweise Nebel.
  • Um die oben erwähnten Probleme zu lösen und die Aufladungsgleichmäßigkeit zu verstärken, wurde vorgeschlagen, daß eine Wechselspannung (VAC) einer einem Aufladungsglied zuzuführenden Gleichspannung (VDC) überlagert wird (Japanische offengelegte Patentanmeldung Nr. 149668/1988). Bei diesem Verfahren wird die sich ergebende pulsierende Spannung an das Aufladungsglied angelegt, um dadurch eine gleichförmige Aufladung zu bewirken.
  • Um in einem derartigen Fall die Gleichförmigkeit in der Aufladung zu erhalten und einen Abbildungsfehler, wie beispielsweise einen weißen Punkt, in dem normalen Entwicklungssystem zu vermeiden und Nebel oder einen schwarzen Punkt im umgekehrten Entwicklungssystem, ist es notwendig, daß die zu überlagernde Wechselspannung eine Spitzen - Spitzenpotentialdifferenz (Vpp) aufweist, die wenigstens das zweifache derjenigen der Gleichspannung ist. Wenn jedoch die zu überlagernde Wechselspannung vergrößert wird, um den Abbildungsfehler zu vermeiden, ist das Auftreten einer dielektrischen Entladungsstörung in einem Abschnitt des Inneren des lichtempfindlichen Glieds mit einem geringfügigen Fehler wahrscheinlich, aufgrund der Maximum - (oder Spitzen-) Anwendungsspannung der pulsierenden Spannung. Insbesondere ein OPC lichtempfindliches Glied mit einer geringen dielektrische Festigkeit verursacht mehr bemerkenswerte dielektrische Störungen.
  • Wenn die oben erwähnte dielektrische Störung auftritt, schafft das normale Entwicklungssystem einen weißen Fehler oder weißen sich entlang der Längsrichtung des Kontaktabschnitts zwischen dem Aufladungsglied und dem lichtempfindlichen Glied erstreckenden Drop-out. Andererseits schafft das umgekehrte Entwicklungssystem einen sich entlang der Längsrichtung des Kontaktabschnitts erstreckenden schwarzen Streifen. Weiterhin wird, wenn das lichtempfindliche Glied eine Stiftbohrung aufweist, ein derartiger Abschnitt eine Leitungsbahn und verursacht einen Stromverlust, wodurch die am Aufladungsglied angelegte Spannung abfällt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein elektrophotographisches Gerät vorzusehen, das einen weißen Punkt oder Nebel aufgrund einer Aufladungsungleichmäßigkeit oder einen Abbildungsfehler aufgrund eines Stromlecks im lichtempfindlichen Glied nicht erzeugt, und das dazu in der Lage ist, für eine lange Lebensdauer des lichtempfindlichen Glieds in wiederholten Kopiervorgängen zu sorgen und in der Lage ist, dauerhaft kopierte Abbildungen von hoher Qualität bereit zu stellen.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein elektrophotographisches Gerät vorzusehen, das zur Vermeidung der dielektrischen Störung des lichtempfindlichen Glieds und wiederholt zur Bereitstellung qualitativ hochwertiger Abbildungen als ein Ganzes in der Lage ist, sogar wenn eine Wechselspannung (VAC) einer Gleichspannung überlagert wird, um eine Spannungsbeaufschlagung zu bewirken.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein elektrophotographisches Gerät vorgesehen mit einem lichtempfindlichen Glied und einem Aufladungsglied, das mit dem lichtempfindlichen Glied in Kontakt angeordnet ist; wobei das lichtempfindliches Glied durch Anlegen einer Spannung am Aufladungsglied aufladbar ist; wobei die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub1;) des lichtempfindlichen Glieds und die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub2;) des Aufladungsglieds folgende Verhältnisse erfüllen:
  • 0.1 Mikrometer ≤ Rz&sub1; + Rz&sub2; ≤ 6.0 Mikrometer,
  • 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub1; ≤ 5.0 Mikrometer, und
  • 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub2; ≤ 5.0 Mikrometer.
  • Gemäß unserer Untersuchung, wurde darüber nachgedacht, daß bei dem Direktaufladungsverfahren, bei dem ein Aufladungsglied zum Berühren eines elektrophotographischen lichtempfindlichen Glieds veranlaßt wird, um das lichtempfindliche Glied aufzuladen, die Aufladung auf der Basis einer Entladung in einem Leerraum des Kontaktabschnitts zwischen dem lichtempfindlichen Glied und dem Aufladungsglied vorgesehenen sehr kleinen Raum bewirkt wird. Da das Entladungsphänomen zwischen einem Paar entgegengesetzter Elektroden beträchtlich durch die Form oder Ausbildung der Elektrode beeinflußt werden kann, wurde es in Betracht gezogen, daß die Aufladungsgleichmäßigkeit beim Direktaufladungsverfahren durch die Oberflächenrauheit des lichtempfindlichen Glieds und/oder Aufladungsglieds beträchtlich geändert werden kann.
  • Wir haben verschiedene Versuche ausgeführt während des Änderns der Oberflächenungleichmäßigkeiten des lichtempfindlichen Glieds bzw. des Aufladungsglieds, wodurch wir eine bestimmte Korrelation zwischen diesen Rauheiten und der sich ergebenden Aufladungsgleichmäßigkeit gefunden haben.
  • Insbesondere wurde gemäß unserer Untersuchung, wenn die Summe der Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe Rz&sub1; des lichtempfindlichen Glieds und die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub2;) des Aufladungsglieds gleich 0.1 Mikrometer oder größer und 6.0 Mikrometer oder kleiner gemacht wird während eines Regulierens von Rz&sub1; und Rz&sub2;, so daß sie die Beziehungen erfüllen von 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub1; ≤ 5 Mikrometer bzw. 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub2; ≤ 5 Mikrometer, eine gleichförmige Aufladung bewirkt wurde, während wir eine gute Potentialcharakteristik erhielten. Es wird angenommen, daß die oben erwähnten bestimmten Oberflächenrauheiten in geeigneter Weise aufgerauhte Oberflächenabschnitte schaffen, die als Startpunkte für die Entladung brauchbar sind, sowohl für das lichtempfindliche Glied als auch für das Aufladungsglied, wodurch die Zündspannung (oder Entladungs-Startspannung) erniedrigt wird und die Ladungsfähigkeit des Aufladungsglieds verstärkt wird.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden auf eine Betrachtung der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen hin deutlicher. Diese zeigen in:
  • Fig.1 eine schematische perspektivische Ansicht einer Ausführungsform des Hauptbestandteils des elektrophotographischen Geräts gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig.2 eine schematische perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform einer Aufladungseinheit zum Gebrauch eines Aufladungsglieds darstellt;
  • Fig.3, 4 und 5 schematische Schnittansichten, die jeweils eine Ausführungsform der laminaren Struktur der lichtempfindlichen Schicht des elektrophotographischen lichtempfindlichen Glieds gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • Fig.6 eine schematische Schnittansicht, die eine Abbildungsbildungsvorrichtung mit einer Ausführungsform des elektrophotographischen Geräts gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • Fig.7 eine schematische Schnittansicht, die das Stellungsverhältnis zwischen dem Aufladungsglied und dem in dem nachfolgenden Beispiel 2 eingesetzten lichtempfindlichen Glieds zeigt.
  • In dem elektrophotographischen Gerät gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Summe der Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub1;) eines lichtempfindlichen Glieds und die Zehn-Punkt Rauhtiefe (Rz&sub2;) eines Aufladungsglieds nicht kleiner als 0.1 Mikrometer und nicht größer als 6.0 Mikrometer und Rz&sub1; und Rz&sub2; erfüllen die Beziehung von 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub1; ≤ 5 Mikrometer bzw. 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub2; ≤ 5 Mikrometer.
  • Wenn die Summe von Rz&sub1; und Rz&sub2; kleiner als 0.1 Mikrometer ist, werden die Oberflächen des lichtempfindlichen Glieds und des Aufladungsglieds weitgehend glatt und die Zündspannung wird höher. Infolgedessen ist es notwendig, die am Aufladungsglied angelegte Spannung zu erhöhen, um Aufladungsstabilität zu erhalten. Weiterhin kann, wenn die Anlegspannung übermäßig erhöht wird, das lichtempfindliche Glied eine dielektrische Störung hervorrufen.
  • Andererseits werden, wenn die Summe von Rz&sub1; und Rz&sub2; 6 Mikrometer überschreitet, die Ausbauchungen und Austiefungen zu groß und eine Aufladungsirregularität tritt auf, wodurch eine Aufladungsgleichförmigkeit nicht beibehalten werden kann.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann die oben erwähnte Summe von Rz&sub1; und Rz&sub2; vorzugsweise nicht kleiner als 1.3 Mikrometer und nicht größer als 5.3 Mikrometer sein, bevorzugter nicht kleiner als 2.0 Mikrometer und nicht größer als 4 Mikrometer.
  • Rz&sub1; des lichtempfindlichen Glieds ist nicht kleiner als 0.05 Mikrometer und nicht größer als 5 Mikrometer, kann aber vorzugsweise nicht kleiner als 0.1 Mikrometer und nicht größer als 3 Mikrometer, bevorzugter nicht kleiner als 0.3 Mikrometer und nicht größer als 2 Mikrometer sein. Rz&sub2; des Aufladungsglieds ist nicht kleiner als 0.05 Mikrometer und nicht größer als 5 Mikrometer, kann aber vorzugsweise nicht kleiner als 0.1 Mikrometer und nicht größer als 4 Mikrometer, bevorzugter nicht kleiner als 0.3 Mikrometer und nicht größer als 3 Mikrometer sein.
  • Fig.1 zeigt ein Hauptbauteil des elektrophotographischen Geräts gemäß der vorliegenden Erfindung. Unter Bezugnahme auf Fig.1 ist ein eine Walzenform aufweisendes Aufladungsglied 1 so angeordnet, daß es ein elektrophotographisches Lichtempfindliches Glied 2 berührt und das Aufladungsglied 1 kann das lichtempfindliche Glied 2 auf der Basis der daran von einer externen, mit dem Aufladungsglied 1 verbundenen Stromversorgung 3 aufladen.
  • Die Ausbildung oder Form des Aufladungsglieds 1 kann zusätzlich zu der oben erwähnten, wie in Fig.1 gezeigten Walzenform jede beliebige eines Blatts, Bandes, etc. sein. Die Ausbildung des Aufladungsglieds kann in geeigneter Weise entsprechend den spezifikation und der Ausbildung eines elektrophotographischen Geräts ausgewählt werden. Der das Aufladungsglied 1 bildende Werkstoff weist auf: Metalle, wie beispielsweise Aluminium, Eisen und Kupfer; elektrisch leitende Polymerwerkstoffe, wie beispielsweise Polyethylen, Polypyrrol und Polythiophen; Kautschuke oder künstliche Fasern, die mit elektrischer Leitfähigkeit, z. B. durch Verteilen darin von elektrisch leitfähigen Partikeln, wie beispielsweise kohlenstoff und Metall; und einem Isolierwerkstoff, wie beispielsweise Polykarbonat, Polyvinylchlorid und Polyester mit einer mit einem Metall oder einem anderen leitfähigen Werkstoff beschichteter Oberfläche. Wenigstens der Oberflächenabschnitt des Ladungsglieds 1 kann vorzugsweise einen elastischen oder elastomeren Werkstoff aufweisen. Der Durchgangswiderstand des Ladungsglieds 1 kann vorzugsweise 10&sup0; - 10¹² Ohm.cm sein, insbesondere 10² - 10¹&sup0; Ohm.cm. Der Kontaktdruck zwischen dem Aufladungsglied und dem lichtempfindlichen Glied kann etwa 100 g/cm oder kleiner sein, während er sich in Abhängigkeit vom Werkstoff und/oder der Form der Aufladungsglieds ändert.
  • Zum Aufrauhen der Oberfläche des Ladungsglieds 1 kann benutzt werden: eines unter dem Einsatz eines Schleifmittels ist; eines, bei dem die Oberfläche durch ein Sandstrahlverfahren etc. mechanisch geschliffen, wird; eines, bei dem die Oberfläche zum Aufweisen einer Orangenschalenform verbracht ist, z. B. durch Regeln des nach dem Beschichten zu bewirkenden Trocknungszustands; eines, bei dem die Oberfläche einem Lösungsmittel ausgesetzt wird; etc.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann die oben erwähnte Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub2;) des Ladungsglieds durch den Einsatz einer universalen Oberflächenform - Meßmaschine (Modell: SE-3C, hergestellt durch Kosaka Kenkyusho) gemäß dem Japanischen Industriestandard (JIS - B0601) gemessen werden.
  • Fig.2 zeigt eine Ausführungsform einer Ladungseinheit, damit ein Aufladungsglied 1 ein lichtempfindliches Glied (nicht dargestellt) unter Druck berührt. Wie aus Fig.2 ersichtlich, ist das Aufladungsglied 1 in der Form einer Walze angeordnet so, daß es das lichtempfindliche Glied unter Druck auf der Basis der Wirkung eines Stützpunktes 4 und einer Feder 5 berühren kann, die entgegengesetzt zum Aufladungsglied 1 mittels des Stützpunktes 4 angeordnet ist. Eine Kernstange 6 ist im Mittelabschnitt des Aufladungsglieds 1 angeordnet und mittels einer in Kontakt mit der Kern stange 6 angeordneten Speisebürste 7 mit Spannung versorgt. In Fig.2 bezeichnet das Bezugszeichen 8 ein Aufnahmeverbindungsglied zur Aufnahme einer Spannung aus dem Gerätekörper (nicht dargestellt) und das Bezugszeichen 9 bezeichnet ein Stützglied zum Stützen des Aufladungsglieds 1, das z. B. entlang einer Führungsschiene (nicht dargestellt) angeordnet ist, die an der Gerätekörperseite vorgesehen ist.
  • Fig.3, 4 und 5 zeigen typische Anordnungen eines in der vorliegenden Erfindung einsetzbaren elektrophotographischen lichtempfindlichen Glieds, wobei die lichtempfindliche Schicht einen organischen Lichtleiter als eine Hauptkomponente aufweist. Der organische Lichtleiter kann ein organisches lichtleitendes Polymer wie beispielsweise Polyvinyl-Carbazol, oder ein Binderharz aufweisen, das darin einen niedrigmolekularen organischen lichtleitenden Werkstoff besitzt.
  • Bei dem in Fig.3 dargestellten elektrophotographischen lichtempfindlichen Glied ist eine lichtempfindliche Schicht 11 auf einem elektrisch leitenden Substrat 10 angeordnet. Die lichtempfindliche Schicht 11 weist eine Ladungserzeugungsschicht 13 mit einem Binderharz und einer darin verteilten Ladungserzeugungssubstanz 12 und eine Ladungstransportschicht 14 mit einer Ladungstransportsubstanz (nicht dargestellt) auf. Bei dieser Ausführungsform ist die Ladungstransportschicht 14 an der Ladungserzeugungsschicht 13 angeordnet.
  • Bei dem in Fig.4 dargestellten elektrophotographischen lichtempfindlichen Glied ist, anders als in Fig.3 gezeigt, eine Ladungstransportschicht 14 unter der Ladungserzeugungsschicht 13 angeordnet. In einem derartigen Fall kann die Ladungserzeugungsschicht 13 eine Ladungstransportsubstanz beinhalten, wenn gewünscht.
  • Bei dem in Fig.5 dargestellten elektrophotographischen lichtempfindlichen Glied ist eine lichtempfindliche Schicht 11 an einem elektrisch leitenden Substrat 10 angeordnet. Die lichtempfindliche Schicht 11 weist ein Binderharz und eine Ladungserzeugungssubstanz 12 und eine darin enthaltene Ladungstransportsubstanz (nicht dargestellt) auf.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann das lichtempfindliche Glied vorzugsweise eine wie in Fig.3 dargestellte Anordnung aufweisen, welche das elektrische leitfähige Substrat 10, eine Ladungserzeugungsschicht 13 und die Ladungstransportschicht 14, in dieser Reihenfolge am Substrat 10 angeordnet, aufweist.
  • Als das elektrisch leitfähige Substrat 10 kann ein zylindrisches Glied, ein Blatt ein Film etc. eines Werkstoffs einschließlich Metall, einschließlich Aluminium oder rostfreiem Stahl, Papiere, Kunststoffe etc. eingesetzt werden. An dem oben erwähnten zylindrischen Glied, dem Blatt oder dem Film kann, wenn gewünscht, eine Schicht aus einem elektrisch leitfähigen Polymer, oder eine harzartige Schicht, die elektrisch leitfähige Partikel, wie beispielsweise die des Zinnoxids, Titanoxids oder Silbers enthält, angeordnet sein.
  • Zwischen dem elektrisch leitfähigen Substrat und der lichtempfindlichen Schicht kann eine Vorbeschichtungsschicht (oder Haftungsschicht) mit einer Sperrfunktion und einer Vorbeschichtungsfunktion ausgebildet sein. Die Vorbeschichtungsschicht kann, wie gewünscht, für unterschiedliche Zwecke ausgebildet sein. Diese Zwecke können beinhalten: Verbesserung in der Haftung oder der Beschichtungscharakteristik der lichtempfindlichen Schicht, Schutz des Substrats, Einspringen für einen Oberflächendefekt des Substrats, Verbesserung der Ladungseinbringung aus dem Substrat, Schutz der lichtempfindlichen Schicht vor einer elektrischen Störung, etc. Die Dicke der Vorbeschichtungsschicht kann vorzugsweise etwa 0.2 bis 2 Mikrometer sein.
  • Als Ladungserzeugungssubstanz können beispielsweise verwendet werden Pyrilium oder Thiopyriliumfarben, Phthalocyamin-artige Pigmente, Anthanthronpigmente; Dibenzpyrenchinonpigmente, Pyranthronpigmente, Azopigmente, Indigopigmente, Chinacrindon-artige Pigmente, Chinocyaninverbindungen, asymmetrische Chinocyaninverbindungen etc.
  • Andererseits können als Ladungstransportsubstanz z. B. Hydrazonverbindungen, Pyrazolinverbindungen, Stilben-artige Verbindungen, Oxazol-Verbindungen, Thiazolverbindungen, Triarylmethanverbindungen, Polyarylalkane, etc. eingesetzt werden.
  • Um die Ladungserzeugungsschicht 13 zu bilden, wird z. B. die oben erwähnte Ladungserzeugungssubstanz und ein Binderharz vorzugsweise in einer Menge von 0.5 - 4 fach derjenigen der Ladungserzeugungssubstanz hinreichend gelöst oder in einem Lösungsmittel verteilt durch eine Dispergiereinrichtung, wie beispielsweise einem Homogenisierapparat, einer Ultraschallvorrichtung, einer Kugelmühle, einer schwingenden Kugelmühle, einer Sandmühle, einem Reibungs- oder Walzwerk und die sich ergebende Beschichtungsflüssigkeit kann auf einem Substrat, etc. aufgebracht und dann getrocknet werden. Die Ladungserzeugungsschicht 13 kann vorzugsweise eine Dicke von 5 Mikrometer oder darunter aufweisen, bevorzugter etwa 0.01 - 1 Mikrometer.
  • Um die Ladungstransportschicht 14 zu bilden, werden die oben erwähnte Ladungstransportsubstanz und ein Binderharz in einem Lösungsmittel gelöst oder dispergiert und die sich ergebende Beschichtungsflüssigkeit kann auf die Ladungserzeugungsschicht, etc. aufgetragen werden. Das Mischungsverhältnis des Ladungstransportwerkstoffs zum Binderharz kann vorzugsweise etwa 2:1 oder 1:2 sein. Weiterhin können bestimmte Beispiele des Lösungsmittels beinhalten: Ketone, wie beispielsweise Azeton und Methylethylketone; Ester, wie beispielsweise Methylazetat und Ethylazetat; aromatische Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise Toluol und Xylol; Chlorkohlenwasserstoffe wie beispielsweise Chlorbenzol, Chloroform und Tetrachlorkohlenstoff, etc.
  • Um die oben erwähnte Beschichtungsflüssigkeit aufzutragen, können verschiedene Beschichtungsverfahren, wie beispielsweise Tauchbeschichten, Spritzüberziehen, Schleuderbeschichten verwendet werden. Das Trocknen kann für eine Zeit im Bereich von 5 Minuten bis 5 Stunden, vorzugsweise 10 Minuten bis 2 Stunden bei Temperaturen von 10ºC bis 200ºC, vorzugsweise 20ºC - 150ºC unter ruhigem Zustand oder unter Blasen ausgeführt werden. Die derart gebildete Ladungstransportschicht 14 kann vorzugsweise eine Dicke von etwa 5 - 30 Mikrometer bevorzugter etwa 10 - 25 Mikrometer aufweisen.
  • Beispiele des für die Bildung der Ladungstransportschicht 14 eingesetzten Binderharzes können aufweisen; Acrylharze, Styrolharze, Polyester, Polykarbonate, Polyacrylate, Polysulfonate, Polyphenylenoxidharze, Epoxidharze, Polyurethanharze, Alkydharze, ungesättigte Harze, etc. Darunter können bevorzugte Beispiele sein: Polymethylmethacrylat, Polystyrol, Styrol-Acrylnitril- Copolimerisat, Polykarbonatharz oder Diallyl- Phthalatharz.
  • Weiterhin können die in der vorliegenden Erfindung eingesetzte Ladungstransportschicht und/oder Ladungserzeugungsschicht weitere verschiedene Additive, wie beispielsweise ein Antioxidant, ein ultraviolette Strahlen absorbierendes Agens und einen Schmierstoff aufweisen.
  • Um die Oberfläche des elektrophotographischen lichtempfindlichen Glieds gemäß der vorliegenden Erfindung aufzurauhen, können verschiedene Verfahren angewendet werden, einschließlich: eines, bei dem die Oberfläche mechanisch durch Gebrauch eines abrasiven Mittels oder durch Sandstrahlen geschliffen wird; eines, bei dem elektrisch inerte Partikel, wie beispielsweise Metalloxidpulver und Harzpulver in der Oberflächenschicht eines lichtempfindlichen Glieds verteilt sind; etc.
  • Die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub1;) des lichtempfindlichen Glieds kann in der gleichen Weise wie die im Falle des Ladungsglieds gemessen werden.
  • Eine lichtempfindliche Schicht die so gebildet ist, daß ihre Oberfläche überwiegend ein Harz aufweist, stellt im allgemeinen eine glatte Oberfläche zur Verfügung. Wenn ein lichtempfindliches Glied mit einer derartigen glatten Oberfläche ein Ladungsglied mit einer glatten Oberfläche berührt, haftet das lichtempfindliche Glied dicht am Ladungsglied, wodurch ein Oberflächenfehler des lichtempfindlichen Glieds aufgrund des Abblätterns der lichtempfindlichen Schicht aufzutreten neigt. Bei der vorliegenden Erfindung kann jedoch, da das lichtempfindliche Glied und das Ladungsglied die oben erwähnten bestimmten Rauhtief en aufweisen, ein geeigneter Kontaktzustand dazwischen verbleiben, wodurch das oben erwähnte Problem nicht auftritt.
  • Fig.6 zeigt eine Ausführungsform einer Abildungsbildungsvorrichtung, die das elektrophotographische Gerät gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • Wie aus Fig.6 ersichtlich, weist die Abbildungsbildungsvorrichtung auf: ein elektrophotographisches lichtempfindliches Glied 2 und um die Umfangsfläche des lichtempfindlichen Glieds 2 herum ein Ladungsglied 1 in der Form einer Walze, eine Abbildungsbelichtungseinrichtung (nicht dargestellt) zur Bereitstellung eines Lichtstrahls 15 zur Bildung einer latenten Abbildung am lichtempfindlichen Glied 2, eine Entwicklungseinrichtung 16 zum Entwickeln der latenten Abbildung mit einem Toner oder Entwickler (nicht dargestellt) zur Bildung einer Tonerabbildung am lichtempfindlichen Glied 2, eine übertragungsladungseinrichtung 18 zum Übertragen der Tonerabbildung vom lichtempfindlichen Glied 2 auf den Übertragungswerkstoff (nicht dargestellt), einen Reiniger 19 zum Entfernen verbliebenen Toners vom lichtempfindlichen Glied 2 und eine Vorbelichtungseinrichtung 20 zum Versorgen des lichtempfindlichen Glieds 2 mit Licht. Die in Fig.6 dargestellte Abbildungsvorrichtung weist weiterhin ein Paar von Papierzufuhrwalzen und eine Papierzufuhrführung 17 zum Zuführen von Übertragungsmaterial (oder Übertragungsaufnahmematerial), wie beispielsweise Papier zum lichtempfindlichen Glied 2 auf.
  • Im Betrieb wird eine Spannung an das in Kontakt mit dem lichtempfindlichen Glied 2 angeordnete Aufladungsglied 1 angelegt, um dadurch die Oberfläche des lichtempfindlichen Glieds 2 aufzuladen und das lichtempfindliche Glied 2 wird abbildungsweise dem Licht 15 entsprechend einer Originalabbildung durch die Abbildungsbelichtungseinrichtung ausgesetzt, um dadurch eine elektrostatisch latente Abbildung am lichtempfindlichen Glied 2 zu bilden. Dann wird die am lichtempfindlichen Glied 2 gebildete elektrostatische latente Abbildung entwickelt oder visualisiert durch Anbringen des Toners oder des in der Entwicklungsvorrichtung 16 enthaltenen Entwicklers, um eine Tonerabbildung am lichtempfindlichen Glied 2 zu bilden. Die Tonerabbildung wird dann zum Übertragungsmaterial, wie beispielsweise Papier übertragen, das mittels der Papierzufuhrwalzen und der Papierzufuhrführung 17 zugeführt wurde, übertragen mittels der Übertragungsladungseinrichtung 18, um eine Tonerabbildung am Übertragungsmaterial zu bilden. Der restliche Toner, der am lichtempfindlichen Glied 2 ohne Übertragen auf das Übertragungsmaterial zur Zeit der Übertragung verbleibt, wird mittels des Reinigers 19 rückgewonnen. So wird die kopierte Abbildung durch einen derartigen elektrophotographischen Prozeß gebildet. In einem Fall, bei dem Restladung am lichtempfindlichen Glied 2 verbleibt, kann das lichtempfindliche Glied 2 vorzugsweise dem Licht durch die Vorbelichtungseinrichtung 20 ausgesetzt werden, um die Restladung zu entfernen vor der oben erwähnten primären Aufladung basierend auf dem Ladungsglied 1. Andererseits kann das Übertragungsmaterial, auf welches die oben erwähnte Tonerabbildung abgebildet wurde, zu einer Fixiereinheit (nicht dargestellt) mittels eines Fördermittels 21 übergeleitet werden, wodurch die Tonerabbildung am Übertragungsmaterial fixiert wird.
  • Die Lichtquelle zur Bereitstellung des Lichtes 15 für die Abbildungsbelichtung kann eine Halogenlampe, eine Fluoreszenzlampe, ein Laser etc. sein. Weiterhin kann ein anderer Hilfsprozeß im oben erwähnten elektrophotographischen Prozeß enthalten sein, wie erwünscht.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann die an das Ladungsglied 1 angelegte Spannung eine nur Gleichspannung sein, aber kann vorzugsweise eine Überlagerung einer Gleichspannung und einer Wechselspannung sein, um dauerhaft eine gleichförmige Aufladung zu bewirken. Die Gleichspannung kann in geeigneter Weise bestimmt werden in Abhängigkeit von einem beabsichtigten Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Glieds, kann aber vorzugsweise ± 400 V bis ± 1000 V sein, bevorzugter ± 550 V bis ± 850 V. Die auf die Gleichspannung zu überlagernde Wechselspannung kann vorzugsweise 1800 V oder niedriger sein, bevorzugter 1500 V oder niedriger, ausgedrückt im Spitzen-Spitzenwert (Vpp) der alternierenden Stromspannung.
  • Das Verfahren zum Anlagen einer Spannung kann, während es sich auch in Abhängigkeit von den Spezifikationen des jeweiligen elektrophotographischen Geräts ändert, enthalten: eines, bei dem die gewünschte Spannung unmittelbar angelegt wird; eines, bei dem die angelegte Spannung allmählich oder schrittweise angehoben wird, um ein lichtempfindliches Glied zu schützen; oder eines, bei dem eine Gleichspannung und eine Wechselspannung in einer Reihenfolge von Gleichspannung auf Wechselspannung oder von Wechselspannung auf Gleichspannung angelegt werden.
  • Das elektrophotographische Gerät gemäß der vorliegenden Erfindung kann nicht nur für gewöhnliche Kopiermaschinen, sondern auch auf den mit der Elektrophotographie verwandten Gebieten, wie beispielsweise Laserstrahldruckern, CRT Drucker und der elektrophotographischen Plattenherstellung verwendet werden.
  • Untenstehend wird die vorliegende Erfindung deutlicher unter Bezugnahme auf Beispiele beschrieben werden.
  • Beispiel 1
  • 100 Gewichtsteile Urethankautschuks (Coronate, hergestellt durch Nihon Polyurethane Kogyo K.K., JIS - A, Härte = 30 Grad) und 4 Gewichtsteile elektrisch leitfähigen Kohlenstoffs (Conduktex 900, hergestellt durch Columbian Carbon Co.) wurden schmelzgeknetet bei 50ºC für eine Stunde unter dem Gebrauch von Walzen und die sich ergebende Mischung wurde in eine Walzenform mit einem Durchmesser von 20 mm und eine Länge von 330 mm ausgeformt, wobei eine Kernstange aus nicht-rostendem Stahl mit einem Durchmesser von 5 mm und einer Länge von 350 mm als Mittelachse angeordnet wurde, um dadurch ein Ladungsglied mit einem Durchgangswiderstand von 10&sup6; ohm.cm. vorzubereiten.
  • Die so vorbereiteten 9 Ladungsglieder wurden mechanisch unter dem Einsatz eines Läppbands geschliffen, so daß sie eine Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub1;) von 0 Mikrometer, 0.05 Mikrometer, 0.1 Mikrometer, 0.3 Mikrometer, 1.0 Mikrometer, 3.0 Mikrometer, 4.0 Mikrometer, 5.0 Mikrometer und 6.0 Mikrometer aufwiesen.
  • Getrennt wurde ein elektrophotographisches lichtempfindliches Glied auf folgende Weise vorbereitet.
  • Eine 5 % Lösung eine Polyamidharzes (Handelsname: Amilan CM-8.000, hergestellt durch Toray K.K.) in Methanol wurde auf einem Substrat aus einem Aluminiumzylinder mit einem Durchmesser von 80 mm und einer Länge von 360 mm durch Tauchbeschichten aufgetragen und dann getrocknet, um dadurch eine 1 Mikrometer dicke Vorbeschichtungsschicht auf dem Aluminiumsubstrat zu bilden.
  • Als nächstes wurden 10 Teile (Gewichtsteile, das gleiche auch in der nachfolgend erscheinenden Beschreibung) eines Bisazopigments, das durch die folgende Strukturformel dargestellt ist und 8 Teile eines Polyvinylbutyralharzes (S-LEC BXL, hergestellt durch Sekisui Kagaku K.K.) wurden in 60 Teilen von Zyklohexan mittels einer Sandmühle für 20 Stunden dispergiert, die Glaskugeln von 1 mm Durchmesser verwendete.
  • Zu der sich ergebenden Dispersion wurden 100 Teile Methylethylketon hinzugefügt und dann wurde die Dispersion auf die Vorbeschichtungsschicht aufgetragen, um dadurch eine 0.12 Mikrometer dicke Ladungserzeugungsschicht zu bilden.
  • Getrennt werden 7 Teile einer Hydrazonverbindung, die durch die folgende Strukturformel dargestellt ist und 10 Teile eines Polystyrolharzes (Handelsname Diarex HF-55, hergestellt durch Mitsubishi Monsanto Kasei K.K.) als ein Binderharz in 50 Teilen eines Monochlorbenzols gelöst.
  • Die sich ergebende Lösung wurde auf die oben erwähnte Ladungserzeugungsschicht aufgetragen und getrocknet, um eine 19 Mikrometer dicke Ladungstransportschicht auszubilden, wodurch ein lichtempfindliches Glied erhalten wurde.
  • Die so vorbereiteten sieben Ladungsglieder wurden mechanisch geschliffen, so daß sie Zehn-Punkt Mittenrauhtiefen (Rz&sub2;) von 0 Mikrometer, 0.05 Mikrometer, 0.1 Mikrometer, 0.3 Mikrometer, 1.0 Mikrometer, 3.0 Mikrometer bzw. 5.0 Mikrometer aufwiesen.
  • Jedes der oben erwähnten Ladungsglieder wurde in einer Aufladungseinheit, wie in Fig.2 dargestellt, (Federkonstante der Feder 5 = 0.1 kg/mm) eingebaut und die sich ergebende Aufladungseinheit wurde in ein Abbildungsbildungsgerät eingebaut, wie in Fig.6 dargestellt, das mit jedem der oben erwähnten lichtempfindlichen Glieder ausgerüstet war. Unter Gebrauch des sich ergebenden Abbildungsbildungsgeräts wurde ein sukzessiver Kopiertest von 10000 Blatt (A-4 Größe) ausgeführt in einer Umgebung von 23ºC, 50 % relative Luftfeuchtigkeit unter Gebrauch eines Originals mit einem Abbildungsabschnitt von 6 %.
  • Das hierin eingesetzte Abbildungsbildungsgerät wies eine Modifikation einer Kopiermaschine (Handelsbezeichnung: NP 3525, hergestellt durch Canon K.K.) auf, wobei die Abbildungbelichtungseinrichtung, die Entwicklungseinrichtung, das Papierzufuhrsystem, der Übertragungslader, das Fördersystem und die Vorbelichtungseinrichtung wie bekannt eingesetzt wurden. Diese Modifikation gebrauchte das oben erwähnte Aufladungsglied 1 in der Form einer Walze als die Aufladungseinrichtung und war so modifiziert worden, daß es das Reinigen nur durch ein Blattreinigen ausführte, durch Gebrauch eines Reinigers, der ein Silikonkautschukblatt aufwies.
  • Die an der Aufladungseinheit angelegte Spannung war eine Überlagerung einer Gleichspannung von -700 V und einer Wechselspannung mit einer Spitzen-Spitzenspannung (Vpp) von 1500 V und einer Frequenz von 1000 Hz.
  • Die Ergebnisse wurden ermittelt durch Messen des Oberflächenpotentials des lichtempflindlichen Glieds am Anfangsstadium, als es unter Einsatz des Aufladungsglieds aufgeladen wurde und die Abbildungsdichten der kopierten Abbildungen, die vor und nach den sukzessiven Kopieren von 10000 Blätter erhalten wurden. Das Oberflächenpotential wurde gemessen mittels eines Oberflächenpotentialmeters (Handelsname: 244 Surface Potential Meter, hergestellt durch Monroe Electronics Inc.). Die kopierte Abbildung wurde ausgewertet durch Messen der Reflektionsdichte des einteiligen schwarzen Abbildungsabschnitts mittels eines Macbeth Reflection Densitometer (hergestellt durch Macbeth Co.).
  • Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 dargestellt. In Tabelle 1 bezeichnet das Symbol " " eine Reflektionsdichte von 1.3 oder höher, das Symbol "o" bezeichnet eine Reflektionsdichte von nicht weniger als 1.0 und weniger als 1.3, das Symbol "Δ" bezeichnet eine Reflektionsdichte von nicht weniger als 0.8 und weniger als 1.0, das Symbol "x" bezeichnet eine Reflektionsdichte von nicht weniger als 0.5 und weniger als 0.8, und das Symbol "xx" bezeichnet eine Reflektionsdichte von weniger als 0.5. Tabelle 1 Auswertung der Abbildung Anfangsoberflächenpotential (-V) Vor erfolgreichem Kopieren Nach erfolgreichem Kopieren
  • Wie oben beschrieben, wurde herausgefunden, daß eine Aufladungsgleichförmigkeit erhalten wurde, das anfängliche Oberflächenpotential nicht wesentlich erniedrigt wurde und gute Abbildungen ohne weiße Punkte erhalten wurden, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt wurden:
  • 0.1 Mikrometer ≤ Rz&sub1; + Rz&sub2; ≤ 6 Mikrometer,
  • 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub1; ≤ 5.0 Mikrometer, und
  • 0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub2; ≤ 5.0 Mikrometer.
  • Andererseits wurde herausgefunden, daß wenn die Summe von Rz&sub1; und Rz&sub2; außerhalb des oben erwähnten Bereichs war, die Aufladung ungleichförmig wurde und eine dauerhafte Aufladung nicht bewirkt wurde, wodurch ein Abbildungsfehler auftrat.
  • Beispiel 2
  • Ein Blatt 22 vom Plattentyp, wie in Fig.7 dargestellt, mit einem Durchgangswiderstand von 10&sup8; ohm.cm, einer Dicke von 2 mm, einer Höhe von 20 mm und einer Breite von 330 mm wurde geformt unter Gebrauch des oben erwähnten Werkstoffs, der zum Formen des in Beispiel 1 enthaltenen Walzenladungsglieds gebraucht wurde.
  • Das sich ergebende Blatt 22 wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 in das Abbildungsbildungsgerät eingebaut mit der Ausnahme, daß das Blatt 22 zum-Berühren des lichtempfindlichen Glieds 2 veranlaßt wurde, so daß es bezüglich der Bewegungsrichtung des lichtempfindlichen Glieds 2, wie in Fig.7 gezeigt, in der Vorwärtsrichtung angeordnet war. Unter Gebrauch des derart zusammengebauten Abbildungsbildungsgeräts wurde eine Auswertung in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 ausgeführt.
  • Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 2 dargestellt. Tabelle 2 Auswertung der Abbildung Anfangsoberflächenpotential (-V) Vor erfolgreichem Kopieren Nach erfolgreichem Kopieren
  • Wie oben beschrieben, wurde herausgefunden, daß gute Abbildungen ähnlich wie im Beispiels 1 erhalten wurden, wenn die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub1;) des lichtempfindlichen Glieds und die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub2;) des Ladungsglieds so gehalten wurden, daß sie die oben erwähnten Bedingungen gemäß der vorliegenden Erfindung erfüllten.
  • Beispiel 3
  • Ein lichtempfindliches Glied wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 vorbereitet, mit der Ausnahme, daß ein Styrol-Methyl-Methacryl-Kopolymer (Handelsname: Estyrene MS-300, hergestellt durch Shin-Nichitetsu-Kagaku K.K.) eingesetzt wurde als ein Binderharz der Ladungstransportschicht, anstelle des im Beispiel 1 eingesetzten Polystyrolharzes.
  • Das so erhaltene lichtempfindliche Glied wurde in das im Beispiel 1 eingesetzte Abbildungsbildungsgerät zusammen mit der im Beispiel 1 eingesetzten Aufladungseinheit eingebaut und das sich ergebende Gerät wurde zur Auswertung von Abbildungen in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 eingesetzt.
  • Die Ergebnisse werden in der nachfolgenden Tabelle 3 gezeigt. Tabelle 3 Auswertung der Abbildung Anfangsoberflächenpotential (-V) Vor erfolgreichem Kopieren Nach erfolgreichem Kopieren
  • Wie oben beschrieben, wurde es herausgefunden, daß gute Abbildungen ähnlich wie in den Beispielen 1 und 2 erhalten wurden, wenn die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub1;) des lichtempfindlichen Glieds und die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe (Rz&sub2;) des Aufladungsglieds so gehalten wurden, daß sie die oben erwähnten Bedingungen gemäß der vorliegenden Erfindung erfüllten.
  • Beispiel 4
  • Bei dem im Beispiel 1 eingesetzten Abbildungsbildungsgerät wurde die der Gleichspannung zu überlagernde Wechselspannung (Vpp) wie in der folgenden Tabelle gezeigt, geändert, während die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefen des lichtempfindlichen Glieds und des Ladungsglieds so kombiniert wurden, wie in der folgenden Tabelle 4 gezeigt. So wurden das anfängliche Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Glieds, die vor und nach dem sukzessiven Kopieren von 10000 Blättern erhaltenen Abbildungen und die Anzahl der dielektrischen Störungen des lichtempfindlichen Glieds untersucht oder gemessen in einer Umgebung von 23ºC, 50 % relativer Luftfeuchtigkeit. Die an Aufladungsglied angelegte Gleichspannung war -700 V.
  • Die Anzahl der dielektrischen Störungen war die Anzahl der weißen Drop-outs mit einem Durchmesser von 1 mm oder größer und weiße Drop-outs (oder weiße Streifen) mit einer Breite von 1 mm oder größer und sich entlang einer Richtung parallel zur Längsrichtung des lichtempfindlichen Glieds erstreckend, welche in den durchgehend schwarzen Abbildungsabschnitten auftraten.
  • Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 4 dargestellt. Tabelle 4 Wechselspannung (V) (Vpp) Auswertung der Abbildung Anfangsoberflächenpotential (-V) Vor erfolgr. Kopieren Nach erfolgr. Kopieren Anzhal dielektrischer Störungen des lichtempfindlichen Glieds ... fortgesetzt Tabelle 4 (Fortsetzung) *f: Frequenz der Wechselspannung
  • Wie oben beschrieben, wurde es herausgefunden, daß die Kombinationen des Ladungsglieds und lichtempfindlichen Glieds, die (Rz&sub1; + Rz&sub2;) von 0.05 Mikrometer und 7.0 Mikrometer bereitstellten, keine weißen Punkte bilden konnten, wenn die der Gleichspannung zu überlagernde Wechselspannung erhöht wurde. Dies kann sein, weil das Aufladen vergleichförmigt wurde. Jedoch rief in einem derartigen Fall, da die maximale Anlegespannung der Wechselspannung erhöht wurde das lichtempfindliche Glied eine dielektrische Störung hervor, wodurch eine gute kopierte Abbildung nicht erhalten wurde.
  • Andererseits riefen die Kombinationen des lichtempfindlichen Glieds und Aufladungsglieds, die (Rz&sub1; + Rz&sub2;) von 0.1 Mikrometer, 0.4 Mikrometer, 1.3 Mikrometer, 2.0 Mikrometer, 4.0 Mikrometer und 5.3 Mikrometer aufwiesen und die Bedingungen gemäß der vorliegenden Erfindung erfüllen, im wesentlichen keine dielektrische Störung hervor und stellten gute kopierte Abbildungen zur Verfügung.

Claims (11)

1. Elektrophotographisches Gerät mit einem lichtempflindlichen Glied (2) und einem Ladungsglied (1), das in Kontakt mit dem lichtempfindlichen Glied (2) angeordnet ist, wobei das lichtempfindliche Glied (2) durch Anlegen einer Spannung an das Ladungsglied aufladbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe Rz&sub1; des lichtempflindlichen Glieds (2) und die Zehn-Punkt Mittenrauhtiefe Rz&sub2; des Ladungsglieds (1) folgende Beziehungen erfüllen:
0.1 Mikrometer ≤ Rz&sub1; + Rz&sub2; ≤ 6.0 Mikrometer,
0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub1; ≤ 5.0 Mikrometer, und
0.05 Mikrometer ≤ Rz&sub2; ≤ 5.0 Mikrometer.
2. Gerät nach Anspruch 1, wobei Rz&sub1; und Rz&sub2; eine Beziehung von 1.3 Mikrometer ≤ Rz&sub1; + Rz&sub2; ≤ 5.3 Mikrometer erfüllen.
3. Gerät nach Anspruch 1, wobei Rz&sub1; und Rz&sub2; eine Beziehung von 2.0 Mikrometer ≤ Rz&sub1; + Rz&sub2; ≤ 4.0 Mikrometer erfüllen.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei Rz&sub1; nicht kleiner als 0.1 Mikrometer und nicht größer als 3 Mikrometer ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Ladungsglied (1) eine aus der aus einer Walze, einem Blatt und einem Riemen bestehende Gruppe ausgewählte Form aufweist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Ladungsglied (1) einen Kautschuk und darin verteilte elektrisch leitende Partikel aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das lichtempfindliche Glied (2) eine lichtempfindliche Schicht (11) mit einem organischen Photoleiter als ein Hauptbauteil aufweist.
8. Gerät nach Anspruch 7, wobei die lichtempfindliche Schicht (11) ein Laminat aus einer Ladungserzeugungsschicht (13) und einer Ladungstransportschicht (14) aufweist.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Spannung eine Überlagerung einer Gleichspannung und einer Wechselspannung aufweist.
10. Gerät nach Anspruch 9, wobei die auf die Gleichspannung zu überlagernde Wechselspannung einen Spitzen - Spitzenwert (Vpp) von 1800 V oder weniger aufweist.
11. Gerät nach Anspruch 10, wobei die auf die Gleichspannung zu überlagernde Wechselspannung einen Spitzen - Spitzenwert (Vpp) von 1500 V oder weniger aufweist.
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