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DE68905314T2 - Saugnapf zur elektrolytischen behandlung einer oberflaeche. - Google Patents

Saugnapf zur elektrolytischen behandlung einer oberflaeche.

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DE68905314T2
DE68905314T2 DE8989403603T DE68905314T DE68905314T2 DE 68905314 T2 DE68905314 T2 DE 68905314T2 DE 8989403603 T DE8989403603 T DE 8989403603T DE 68905314 T DE68905314 T DE 68905314T DE 68905314 T2 DE68905314 T2 DE 68905314T2
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chamber
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electrolyte
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Andre Charamathieu
Jean-Pierre Cizel
Gerard Gouaillardou
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Orano DS Demantelement et Services SA
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STMI Societe des Techniques en Milieu Ionisant SPL
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25FPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
    • C25F7/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic removal of material from objects; Servicing or operating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D5/00Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
    • C25D5/08Electroplating with moving electrolyte e.g. jet electroplating

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  • Electrochemistry (AREA)
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  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung einer Oberfläche, und kann auf allgemeine Weise angewendet werden für alle Behandlungen, die den Umlauf eines Elektrolytstroms einschließen zwischen der Oberfläche und einer Elektrode, die ein anderes Potential hat als die Oberfläche und einen kleinen Abstand, wie etwa das Elektropolieren, das Elektrodekontaminieren, das Elektrodekapieren, die Galvanostegie oder die anodische Behandlung.
  • Tatsächlich stellt sie eine Perfektionierung von schon bekannten Saugnäpfen dar (vor allem durch das französische Patent 2 561 672), die im wesentlichen ein im allgemeinen elektrisch isolierendes Gehäuse umfassen und eine Dichtung mit geschlossener Kontur, die gegen die Oberfläche gepreßt wird. Das Gehäuse ist hohl, und sein Hohlraum umschließt zwei Kammern, die begrenzt werden durch die Elektrode. Das Elektrolyt fließt in die hintere Einlaßkammer, durchquert dann die Elektrode durch die in dieser enthaltenen Löcher, fließt weiter in die vorder Kammer, wo es in Kontakt kommt mit der zu behandelnden Oberfläche, die eine Wand dieser vorderen Kammer bildet, und wird dann abgesaugt von einer Leitung, welche das Gehäuse durchguert. Das Fließen erfolgt in der hinteren Einlaßkammer und der vorderen Kammer im allgemeinen senkrecht zu der Oberfläche. Man stellt jedoch fest, daß das Fließen in der vorderen Kammer nicht völlig gleichmäßig erfolgt, weder bezüglich der Geschwindigkeit noch bezüglich der Richtung, wegen der geometrischen Gestalt des Hohlraums, der Kammern und der Anschlüsse, und daß der Fluß durch die Elektrode durch Löcher erfolgt und durch einen Schlitz, wie dargestellt in den Figuren 1 und 2 des früheren Patents. Daraus resultiert, daß die Erneuerung des Elektrolyts nicht gleichmäßig ist über die gesamte zu behandelnde Fläche, was zu Unterschieden der Behandlungsgeschwindigkeit führt. Man kann folglich keine hohen Stromdichten anwenden, da dies die zu behandelnde Oberfläche beschädigen würde an den Stellen, wo der Fluß am langsamsten ist.
  • Zweck der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen durch einen Saugnapf für elektrolytische Behandlung, dessen geometrische Form ein gleichmäßiges Fließen in der Umlaufkammer gewährleistet.
  • Der neue Saugnapf für elektrolytische Behandlung umfaßt ein im allgemeinen elektrisch isolierendes Gehäuse, das partiell einen Elektrolythohlraum abgrenzt, wobei das Gehäuse versehen ist mit einer Elektrode, installiert in dem Hohlraum, mit zwei Elektrolytleitungsanschlüssen, vor zwei Enden des Hohlraums mündend, einer elastischen Dichtung mit geschlossener Kontur, die den Hohlraum teilweise begrenzt und dazu bestimmt ist, gegen die Oberfläche gepreßt zu werden, wobei die Elektrode dann vor die Oberfläche kommt mit einem gleichförmigen Abstand von dieser und den Hohlraum aufteilt in eine Elektrolytumlaufkammer, zwischen der Elektrode und der Oberfläche befindlich, eine Elektrolyteinlaßkammer, zwischen der Umlaufkammer und einem der Anschlüsse befindlich, und eine Elektrolytabsaugkammer, zwischen der Umlaufkammer und dem anderen Anschluß befindlich, wobei der Saugnapf dadurch gekennzeichnet ist, daß die Elektrode durchgehend ist und die Absaug- und die Einlaßkammer jeweils bestehen aus einer Umlaufausgleichskammer, die mit der Umlaufkammer jeweils über einen Schlitz in Verbindung steht, wobei sich die Schlitze an zwei entgegengesetzten Seiten der Umlaufkammer befinden, wobei die Ausgleichskammern einen an den Schlitz angrenzenden Teil enthalten, wo das Elektrolyt in Gegenrichtung fließt bezüglich seiner Fließrichtung in der Umlaufkammer, sowie aus einer Verteilkammer, die in Verbindung steht mit dem jeweiligen Anschluß und der jeweiligen Ausgleichskammer, wobei sich die Verteilkammern auf die Umlaufausgleichskammern zu verbreitern in der Richtung der Ausdehnung der Schlitze.
  • Bei vorteilhaften Ausführungen der Erfindung, getrennt oder zusammen anwendbar, kann man vorsehen, daß die Verteilkammern sich zu den Ausgleichskammern hin verengen, in senkrechter Richtung bezüglich der Ausdehnungsrichtung der Schlitze, daß die Ausgleichskammern sich zu den Verteilkammern hin verbreitern in einer Richtung, die senkrecht ist zu der Richtung der Schlitze, daß sie einen an die Verteilkammern angrenzenden Teil umfassen, wo das Elektrolyt in der gleichen Richtung fließt wie in der Umlaufkammer, oder außerdem, daß die Ausgleichskammern durch eine an die Verteilkammern angrenzende Vertiefung gebildet werden und aus einem ergänzende Teil, der sich zwischen den Verteilkammern und den Schlitzen erstreckt.
  • Ganz allgemein können die Teile des Saugnapfs und vor allem die Elektrode plan sein oder gebogen, entsprechend der Krümmung der zu behandelnden Oberfläche.
  • Nun wird die Erfindung mehr im Detail beschrieben, beispielhaft und keinesfalls einschränkend, mit Hilfe der folgenden beigefügten Zeichnungen:
  • - die Figur 1 ist eine Schnittansicht des erfinddungsgemäßen Saugnapfes, die am besten den Fluß des Elektrolyts darstellt;
  • - die Figur 2 ist eine Ansicht des Saugnapfes entsprechend dem Schnitt II-II der Figur l;
  • - die Figur 3 ist eine vereinfachte Ansicht, analog Figur 1, und zeigt eine gebogene Ausführung des Saugnapfs;
  • - die Figur 4 ist eine Draufsicht einer anderen Ausführung;
  • - die Figur 5 ist eine Draufsicht einer unterschiedlichen Ausführung; und
  • - die Figur 6 ist ein Schnitt gemäß der Linie VI-VI der Figur
  • Der Saugnapf setzt sich zusammen aus einem Gehäuse 1 aus elektrisch isolierendem Material, wie etwa Kunststoff, das von einer Elektrode 2 durchquert wird, die in einer planen und durchgehenden Elektrodenplatte 3 endet. Die Elektrode 2 endet außerhalb des Gehäuses 1, gegenüber der zu behandelnden Fläche S, durch ein Kabel 4, das durch einen Generator und einen Gleichrichter, nicht dargestellt, mit Gleichstrom gespeist wird.
  • Das Gehäuse 1 ist außerdem mit Aufnahmen versehen für das Halten des Saugnapfs und sein Aufsetzen auf die Oberfläche S, hier entgegengesetzte Ansätze 5, und mit einer Dichtung mit geschlossenem Umriß 6 aus Kunststoff, die man auf der Oberfläche S anbringt, um einen dichten Raum abzugrenzen. Zu diesem Zweck enthält die Dichtung 6 vorteilhafterweise eine aufblasbare Luftkammer 7 in ihrem an die Oberfläche S angrenzenden Teil.
  • Das Gehäuse 1 ist hohl und grenzt mit der Dichtung 6 und der Oberfläche S einen dichten Hohlraum ab für den Umlauf von Elektrolyt, wenn der Saugnapf in Arbeitsstellung ist. Die Elektrodenplatte 3 erstreckt sich im Inneren des Hohlraums, und begrenzt dort mit der Oberfläche S eine Elektrolytumlaufkammer 8. Der übrige Hohlraum bildet eine Einlaßkammer 9a und eine Absaugkammer 9b für Elektolyt, wobei diese Kammern ähnlich und symetrisch sind, ebenso wie übrigens der Rest des Saugnapfs, bezogen auf eine Ebene P, senkrecht zu der Oberfläche S und zu der Ebene der Figur 1. In der folgenden Beschreibung werden nun unterschiedslos die beiden Absaug- und Einlaßkammern 9b und 9a beschrieben.
  • Jede dieser Kammern kann unterteilt werden in eine Verteilkammer 10 und eine Umlaufausgleichskammer 11. Die Verteilkammer 10 erstreckt sich zwischen einem Anschluß 12, bestimmt für ein biegsames Elektrolyteinlaß- oder absaugrohr 13, und einer Umlaufausgleichskammer 11. Wenn man die Flußrichtung des Elektrolyts in der Umlaufkammer 8 mit C bezeichnet, von dem der Einlaßkammer 9a zugeordneten Schlitz 18 zu dem der Absaugkammer 9b zugeordneten, bemerkt man, daß die Verteilkammer 10 einen variablen rechteckigen Querschnitt aufweist, wovon eine Abmessung r1, die einer Richtung parallel zu der Umlaufrichtung C folgt, progressiv abnimmt, von dem Anschluß 12 bis zu der Umlaufausgleichskammer 11, während die dazu rechtwinklig ausgerichtete Abmessung r2 (Figur 2) zunimmt in der gleichen Richtung. Diese Auslegung gewährleistet die besten Bedingungen für die Verteilung des Elektrolyts von dem biegsamen Rohr mit kreisförmigem Querschnitt und einer Richtung, die senkrecht ist zu der Oberfläche S, zu der Umlaufausgleichskammer 11, wo der Fluß allgemein parallel ist zu der Oberfläche S, und deren Querschnitt ein langgestrecktes Rechteck ist.
  • Diese Umlaufausgleichskammer 11 erstreckt sich zwischen der Verteilkammer 10 und Umlaufkammer 8. Bei der dargestellten Ausführung ist ihre Form ziemlich kompliziert, und man kann eine Zone 14 erkennen, an die Umlaufkammer 8 angrenzend, und eine Zone 15, an die Verteilkammer 10 angrenzend. Der Elektrolytfluß erfolgt parallel zu der Umlaufrichtung C, aber in Gegenstromrichtung in der Zone 14, und in der gleichen Richtung in der anderen Zone 15.
  • Diese Disposition wird erzielt durch eine Hindernisplatte 16, parallel zu der Platte 3 der Elektrode 2, welche die Umlaufausgleichskammer 11 fast gänzlich durchschneidet. Die Zonen 14 und 15 kommunizieren durch eine länglichen Schlitz 17, nahe der Mittelebene P, während die Ausgleichskammer 11 und die Umlaufkammer 8 über einen weiteren Schlitz 18 kommunizieren, der begrenzt wird durch die Platte 3 und die Dichtung 6.
  • Die an die Umlaufkammer 8 angrenzende Zone 14 hat einen gleichförmigen Querschnitt, während die andere Zone 15 einen Querschnitt hat, der sich wesentlich verbreitert (was die Dicke r3, rechtwinklig zu r2, betrifft) nahe dem Anschluß an die Verteilkammer 10, an einer Stelle mit einer schrägen Fläche 19
  • Man kann in der Ausgleichskammer 11 noch eine Vertiefung 20 erkennen, angebracht zwischen der Hindernisplatte 16 und dem Gehäuse 1, angrenzend an die Zone 15, die sie verlängert, dabei jedoch getrennt von dieser durch die Mündung der Verteilkammer 10. Diese Disposition trägt zu der Egalisierung des Umlaufs bei.
  • Die Figur 6 stellt die Ausführung vollständiger dar und zeigt besonders, daß die Dichtung 7 hier einen rechteckigen Umriß aufweist; die Schlitze 17 und 18 sind parallel zueinander und erstrecken sich rechtwinklig zu der Umlaufrichtung C, parallel zu der Abmessung r2 der Verteilkammern 10, bis zu den Rändern der Dichtung 6.
  • Im Betrieb, nach dem Anschluß der biegsamen Rohre 13 mittels eines Flansches 21 an die Anschlüsse 12, wird ein Elektrolytumlauf hergestellt, vorteilhafterweise mit einem Unterdruck von ungefähr einer halben Atmosphäre, um im Falle der Unterbrechung des Hydraulikkreises die Austritte zu begrenzen. Ein Umlauf bei Überdruck oder Gleichdruck ist möglich. Die Rohre der Marke Technopal, oder solche mit vergleichbaren Eigenschaften, können vorteilhafterweise verwendet werden für diesen Druckwert.
  • Die Einlaß- und Absaugkammern 9a und 9b, so wie beschrieben, gewährleisten einen graduellen Übergang zwischen den Fließbedingungen in den Rohren 13 und denen in der Umlaufkammer 8, ebenso wie die Fließgeschwindigkeit gleichförmig ist in dieser letzteren, sowohl entlang der durch die Umlaufrichtung C definierten Richtung, wie in der dazu senkrechten Richtung durch insbesondere die Verbreiterung der Verteilkammern 10 entsprechend der Abmessung r2. Die Erneuerung des Elektrolyts über den gesamten Bereich der behandelten und durch die Dichtung 6 eingegrenzten Oberfläche S ist folglich gewährleistet, was die Anwendung von wesentlich höheren Stromdichten zuläßt, ohne die Gefahr, die Oberfläche S zu beschädigen durch Veränderungen der chemischen Zusammensetzung des Elektrolyts an Stellen, wo die Erneuerung nicht ausreichend wäre. Eine gleichmäßige Behandlung ist außerdem gewährleistet.
  • Die Figur 3 zeigt, daß der Saugnapf, dessen wesentliche Teile plan waren in den Figuren 1 und 2, für Oberflächen S' mit gleichmäßigen Krümmungen vorgesehen werden kann. Die Elektrode 2' besitzt dann eine gekrümmte Platte 3' mit einem entsprechenden Krümmungsradius; die Hindernisplatte 16' und die Wände der Umlaufausgleichskammern sind ebenfalls entsprechend gekrümmt, ebenso die Dichtung. Die Figur 3 zeigt auch, daß die Saugnäpfe sachgemäß gegen die Fläche S oder S' gedrückt werden können mittels einer Einrichtung -detaillierter beschrieben in dem französischen Patent 2 607 421-, gebildet aus einem Längsgestell 27, das zwei Zylinder 28 trägt, wobei jede von deren Stangen einen der Ansätze 5 greift und ihn gegen die Fläche drückt. Das Gestell 27 hat ebenfalls vier Füße 29, vorn, hinten, links und rechts von dem Saugnapf, die mit einen Schuh 30 auf der Fläche S oder S' stehen. Ein Arm M, wovon nur das Ende dargestellt ist, ermöglicht es, die Einrichtung zu bewegen. Das Anpressen kann mit jedem gleichwertigen System durchgeführt werden, und besonders durch einen Fernbedienungsarm.
  • Während die Saufnäpfe der alten Technik im allgemeinen von ovaler Form sind mit einer leichten Elliptizität, zeigen die Figuren 4 und 5, daß man erfindungsgemäß ohne Nacheil Saugnäpfe von rechteckiger, u.U. langgestreckter Form herstellen kann. Die Figur 4 stellt einen Saugnapf dar, der vor allem verwendet werden kann für die Behandlung eines metallischen Streifens oder Rohrs 31, durchlaufend in einer Richtung A, senkrecht zu der Fließrichtung des Elektrolyts C; der Saugnapf dehnt sich in Richtung A nur wenig aus, was zulässig ist, da hohe Stromdichten, die eine schnelle Bearbeitung bewirken, ohne Nachteil angewandt werden können. Man kann auch Saugnäpfe anwenden, deren Breite wesentlich größer ist als die Länge, wie in Figur 5 dargestellt, durch die den Fluß gleichförmig machenden Eigenschaften der Verteilkammern 10.
  • Für verschiedene der beschriebenen Bestandteile können selbstverständlich Äquivalente vorgeschlagen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (8)

1. Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung einer Oberfläche (S) mit einem im allgemeinen elektrisch isolierenden Gehäuse (1), das teilweise einen Hohlraum für Elektrolyt abgrenzt, wobei das Gehäuse (1) mit einer im Hohlraum installierten Elektrode (3), mit zwei Anschlüssen (12) für Elektrolytleitungen (13), die vor zwei Enden des Hohlraums münden, und mit einer elastischen Dichtung mit geschlossener Kontur (6) versehen ist, die teilweise den Hohlraum begrenzt und dazu bestimmt ist, gegen die Oberfläche gedrückt zu werden, wobei dann die Elektrode (3) vor die Oberfläche mit einem gleichförmigen Abstand von dieser kommt und den Hohlraum unterteilt, in eine Elektrolyt- Zirkulationskammer (8) zwischen der Elektrode und der Oberfläche liegend, eine Elektolyt-Einlaßkammer (9a) zwischen der Zirkulationskammer und einem der Anschlusse liegend, und eine Elektrolyt-Absaugkammer (9b) zwischen der Zirkulationskammer und dem anderen Anschluß liegend, dadurch gekennzeichnet daß die Elektrode kontinuierlich ist und die Einlaß- und Absaugkammern jeweils bestehen aus einer Zirkulationsausgleichkammer (11), mit der Zirkulationskammer jeweils uber einen Schlitz in Verbindung stehend, wobei sich die Schlitze in zwei gegenüberliegenden Seiten der Zirkulationskammer befinden, wobei die Zirkulationsausgleichkammern einen an den Schlitz (18) angrenzenden Teil (14) enthalten, den der Elektrolyt in Gegenrichtung bezüglich seiner Flußrichtung in der Zirkulationskammer (8) durchfließt, sowie aus einer Verteilkammer (10), die mit dem jeweiligen Anschluß (12) und der jeweiligen Zirkulationsausgleichkammer in Verbindung steht, wobei sich die Verteilkammern zu den Zirkulationsausgleichkammern hin verbreitern in der Ausdehnungsrichtung der Schlitze.
2. Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verteilkammern zu den Zirkulationsausgleichkammern hin in einer Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung der Schlitze verengen.
3. Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung nach einem der Ansprüch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zirkulationsausgleichkammern zu den Verteilkammern hin in einer Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung der Schlitze verbreitern.
4. Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zirkulationsausgleichkammern (11) einen an die Verteilkammern (10) angrenzenden Teil (15) enthalten, wo der Elektrolyt in derselben Richtung fließt wie in der Zirkulationskammer (8).
5. Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zirkulatiansausgleichkammern aus einer der jeweiligen Verteilkammer (10) zugekehrten Vertiefung (20) bestehen und einem komplementären Teil, der sich zwischen der jeweiligen Verteilkammer (10) und dem jeweiligen Schlitz (18) erstreckt.
6.Saugnapf zur elektolytischen Behandlung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze parallel sind.
7.Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (18) geradlinig sind und die Zirkulatianskammer rechtwinklig ist.
8.Saugnapf zur elektrolytischen Behandlung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (6) aufblasbar ist.
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