DE68905724T2 - Fahrzeugtuerverriegelung und aehnliche betaetigungseinrichtungen. - Google Patents
Fahrzeugtuerverriegelung und aehnliche betaetigungseinrichtungen.Info
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Description
- Diese Erfindung betrifft kraftbetriebene Betätigungseinrichtungen für den Servobetrieb von Verschlüssen von Kraftfahrzeugteilen.
- Eine übliche Anwendung der Erfindung werden kraftbetriebene Betätigungseinrichtungen sein, die die Fahrzeugtürverriegelungen von Mitfahrer und Fahrer, z. B. als Teil eines zentralen Schließsystems, ferngesteuert schließen und öffnen; aber die Erfindung erstreckt sich auch auf Betätigungseinrichtungen für andere Teile eines Fahrzeugs als die Mitfahrer- oder Fahrertüren, z. B. auf Schließbetätigungseinrichtungen, die an Verriegelungsanordnungen für Fahrzeugkofferräume oder Heckklappen, Sonnendächer, Deckel und/oder Kraftstoff- oder andere Fülldeckel oder Klappen befestigt sind oder in diese integriert sind, und/oder kraftbetriebene Betätigungseinrichtungen für die Bewegung oder einen anderen Betrieb des Verschlusses selbst, z. B. das Öffnen und Schließen von Fahrzeugfenstern und/oder Sonnendächern.
- Es gibt einen steigenden Bedarf für Erleichterungen und Ausrüstungen bei Fahrzeugen, selbst im unteren Bereich des Hassenherstellungsmarktes, die einen bequemen Betrieb und zusätzliche Sicherheit ermöglichen, so daß kraftbetriebene Betätigungseinrichtungen benötigt werden, die wirtschaftlich herzustellen und zu installieren sind, von einfacher Konstruktion und zuverlässig und dauerhaft in der Benutzung sind. Begrenzungen des zur Verfügung stehenden Einbauplatzes, z. B. in den Fahrzeugtüren und der Wunsch nach Vermeidung unnötigen Gewichtes für einen größeren Wirkungsgrad des Fahrzeuges lassen den Bedarf für Betätigungseinrichtungen steigen, die kompakt gebaut sind und leichtgewichtige Komponenten selbst für bewegliche Teile, z. B. gegossene Kunststoffzahnräder, verwenden.
- Aufgrund der obigen Faktoren ist die am üblichsten verwendete Krafteinheit in solchen Betätigungseinrichtungen ein miniaturisierter elektrischer Drehmotor, der mit ziemlich hoher Geschwindigkeit durch ein Untersetzungsgetriebe betrieben wird, das üblicherweise aus leichtgewichtigen Kunststoffzahnrädern gebildet wird, um die notwendige Drehkraft und Leistungsabgabe für einen zuverlässigen Betrieb bereitzustellen. Der Mechanismus der Betätigungseinrichtung schließt oft eine Einrichtung ein, um die Drehbewegung des Motors in eine Linearbewegung von beispielsweise einem Druck- und Zugzapfen umzuwandeln, der in Wirkzusammenhang mit dem zu bewegenden Teil oder Teilen des Verschlußteiles steht, um z. B. die Türverriegelung zu schließen oder zu öffnen. Normalerweise ist dort auch der manuelle Betrieb vorgesehen, was üblicherweise ein Verschieben des Druck- und Zugzapfens mit dem damit verbundenen Antriebs-Zahnradvorgelege in eine Freilaufstellung erfordert, wobei beispielsweise beim manuellen Betrieb wenigstens einige der Zahnräder im Vorgelege mit relativ hohen Geschwindigkeiten umlaufen, ohne daß sie wesentliche belastet sind.
- Es ist höchst wünschenswert, daß sich die drehenden Komponenten sowohl im Kraftantrieb als auch im manuell bewirkten Freilaufzustand frei bewegen, um einen ruhigen und wirkungsvollen Betrieb zu ermöglichen und um unzulässige Beanspruchungen und zusätzlichen Verschleiß und Risse zu vermeiden und es ist die Aufgabe der Erfindung eine kraftbetriebene Betätigungseinrichtung bereitzustellen, die die obigen Anforderungen in einer besonders einfachen und wirkungsvollen Weise erfüllt, ohne dabei Größe, Kosten und Komplexität zu vergrößern und die auf Dauer einen konstanten und wirkungsvollen Betrieb ohne Reparaturarbeiten und in den extremsten klimatischen Verhältnissen von Hitze und Kälte sicherstellt.
- Ein vorherrschendes Problem, das bis jetzt in dieser Art von Betätigungseinrichtungen noch nicht zufriedenstellend überwunden werden konnte, ist das im folgenden mit "Durchgehen" beschriebene Phänomen, das nun im folgenden erklärt wird:
- Bezug nehmend auf Fig.1 der begleitenden Zeichnungen wird eine Drehantriebskomponente einer kraftbetriebenen Betätigungseinrichtung, z. B. ein Zahnrad 10 aus Kunststoff gezeigt. Das Zahnrad hat ein zentrales Auge, das als innere Lageranordnung in Form einer zylindrischen, koaxal zum Zahnrad verlaufenden Durchgangsbohrung 14 ausgebildet ist.
- Die Bohrung 14 ist ein Drehsitz für eine damit zusammenwirkende äußere Lageranordnung, die durch eine zylindrische, metallische Stummelwelle 16 gebildet wird und in einer durch einen Körper, ein Gehäuse oder ein Chassis (nicht dargestellt) gebildeten Halterung der Betätigungseinrichtung befestigt ist. Das Auge 12 kann als ein Ring betracht werden, der einen Innendurchmesser D aufweist und auf der Welle 16 mit einem Außendurchmesser d abrollt, wobei der Durchmesser d etwas kleiner ist als D, um den notwendigen Abrollabstand vorzusehen (der Unterschied im Durchmesser ist in der Fig.1 stark übertrieben dargestellt).
- Wenn das Zahnrad 10 sich relativ schnell um die Welle 16 dreht, insbesondere im Freilauf ohne Last oder unter sehr geringer Last, tendiert der Ring dazu, sich auf der Welle abzurollen, als ob die Welle ein Zahnrad wäre, das mit einem ringförmigen, innen verzahnten Zahnrad in Eingriff steht, d. h. der Ring schwingt, ohne auf der Wellenoberfläche zu rutschen oder gleiten in "Hula-Hoop"-Art um die Welle und verursacht eine auf einen einzigen Kontaktpunkt oder -linie P wirkende Zentrifugalkraft, der/die auf der Umfangsfläche der Welle fortschreitet.
- Wenn dieser Effekt des "Durchgehens" stattfindet, handelt es sich tatsächlich um einen "harmonischen Antrieb", wobei das Umkreisen des Ringes zu seinem Schwingen um die Welle über die Formel
- 1 : ( D/d ) - 1
- in Verbindung steht und angenommen wird, daß am Punkt P kein Rutschen stattfindet.
- Wenn - was der Fall sein wird, wenn eine Welle ein Drehsitz in einem Ring bildet - D und d größenmäßig sehr nahe sind, wird das Gesamtverhältnis sehr hoch, so daß selbst wenn das Zahnrad 10, d. h. der Ring, nur mit einer mäßigt hohen Geschwindigkeit umläuft, es passieren kann, daß das Umkreisen des Ringes mit sehr hohen Geschwindigkeiten stattfindet. Je höher die Geschwindigkeit des Umkreisens wird, um so größer wird die Zentrifugalkraft am Kontaktpunkt P, wodurch sich der Widerstand des Rutschens vergrößert und so die Kontinuität und der Aufbau des "Durchgehens" sichergestellt wird.
- Der Effekt des Durchgehens wird vergrößert, wenn die sich drehende Komponente, wie das Zahnrad 10, aus dem Gleichgewicht gerät, gesehen in axialer Richtung entlang der Welle. Eine derartige Situation ist in Fig.2 der begleitenden Zeichnung dargestellt, wo ein ringförmiges Auge 12a einen Teil einer glockenförmigen Komponente bildet, die einen Teil 20 mit einem größeren Durchmesser aufweist, der sich axial von dem Auge erstreckt und der nicht direkt von der Welle getragen oder auf dieser angeordnet ist und sein Schwerpunkt (in der Zeichnung mit "C of G" dargestellt) jenseits des Auges 12a liegt.
- In Fig.2 ist der Effekt des Aus-dem-Gleichgewicht-Geratens wieder übertrieben dargestellt, aber man wird sehen können, daß das "Durchgehen" mit dem nichtrutschenden Kontakt bei ganz bestimmten, gegenüberliegenden Stellen A, B stattfindet, wobei die inneren Ecken des Auges oder Ringes an seinen gegenüberliegenden Enden diagonal mit den gegenüberliegenden Seiten der Umfangsfläche der Welle in Eingriff kommen, so daß die Komponente einer konischen Abrollfläche bei Drehung auf der Welle mit geringem oder keinem Rutschen bei den Kontaktpunkten in den Ecken folgt. Der Effekt des "Durchgehens" reagiert überraschend stark auf die Behinderung oder das Abbremsen der freien Rotation der Teile auf der Welle und verursacht unerwünschte und hörbare Vibrationen, die durch ein surrendes oder brummendes Geräusch begleitet werden, das oftmals dadurch verstärkt wird, daß die Betätigungseinrichtung innerhalb eines Hohlraums des Fahrzeugkörpers angeordnet ist, wie beispielsweise im leeren Raum in einer Tür und direkt oder indirekt mit einer metallischen Tür oder anderen Platten in Kontakt steht, die ebenfalls in Resonanz geraten können.
- Einige Formen der Teile sind anfälliger für das "Durchgehen" als andere, und in der Praxis hat sich gezeigt, daß das Vorhandensein oder das Fehlen des Effektes nicht vorhersehbar ist. Eine Gruppe von Betätigungseinrichtungen, die alle nach demselben Design und denselben Toleranzen gefertigt wurden, können welche enthalten, die völlig ruhig, ohne "Durchgehen" funktionieren und andere, in denen der Effekt so hörbar ist, daß man sie zurückweisen müßte. Die einzigen bis jetzt gemachten Versuche, diesen Effekt zu vermeiden oder abzuschwächen, sind bei der Herstellung der Komponenten unternommen worden, indem extrem hohe Toleranzen und hochpolierte und vollendete Lageroberflächen gefertigt wurden und dadurch die Herstellungskosten und die Anforderungen an die Qualitätskontrolle gestiegen sind; die Verwendung von speziellen Materialien mit niedrigem Reibwiderstand, z. B. Kunststoffe mit niedrigem Reibwiderstand erhöhen wiederum die Kosten und können andere Probleme verursachen, da diese Materialien unter anderen Gesichtspunkten Nachteile haben können, z. B. im Hinblick auf die Haltbarkeit, Stabilität, usw.; und/oder es ist ferner der Versuch unternommen worden, eine angemessene und dauerhafte Schmierung der beweglichen Oberflächen sicherzustellen.
- Das letztere Hilfsmittel wird üblicherweise verwendet, ist aber in der Praxis nicht erfolgreich; die Wahl eines geeigneten Schmiermittels ist extrem schwierig - ein dickes Schmiermittel, wie Fett, kann selbst den wirkungsvollen Betrieb der Betätigungseinrichtung behindern und wird dazu tendieren, sich im Laufe der Zeit zu verschlechtern und dicker zu werden, während ein dünnes Schmiermittel, wie beispielsweise ein leichtes Öl sich sehr schnell von den Lageroberflächen aufgrund des laufenden Druckes und des "Kriechens" sowie durch Verflüchtigung, z. B. unter heißen Bedingungen, verflüchtigt. Darüber hinaus kann die Anwesenheit eines Schmiermittels die Ansammlung von Staub und Schmutz auf den Lageroberflächen verursachen, der schließlich eine übermäßige Abnutzung und eine verstärkte Reibung zur Folge hat. Kraftfahrzeuge müssen unter extremen Temperaturbedingungen funktionieren und das Schmiermittel wird sich unter Winterbedingungen verfestigen und kann sogar zu einem völligen Blockieren des Betriebes der Betätigungseinrichtung führen.
- Gemäß der Erfindung wird eine kraftbetriebene Betätigungseinrichtung für den Servobetrieb von Verschlüssen von Fahrzeugteilen bereitgestellt, enthaltend eine Antriebskette zur Übertragung der Kraft von einem Betätigungsmotor der Einrichtung zu einem Ausgangselement, wobei die Kette folgende Merkmale enthält: eine innere Lageroberfläche, die einen Drehsitz für eine ergänzende äußere Lageroberfläche bildet, wobei die eine Oberfläche mit konstantem Radius von der Achse der relativen Drehung der Oberflächen angeordnet ist und die andere der Oberflächen so ausgebildet ist, daß sie eine Vielzahl von nicht mit konstantem Radius von der Achse angeordneten Flächen oder anderen Abschnitten aufweist, um einen Linien- oder Punktkontakt mit der einen Oberfläche an mit ausreichendem Winkel von einander angeordneten Stellen vorzusehen, um sicherzustellen, daß die Lageroberflächen im wesentlichen genau miteinander laufen, wobei die Abschnitte oder Flächen nicht anderweitig mit der einen Oberfläche in Kontakt stehen.
- Die äußere Lageroberfläche könnte diejenige sein, die mit konstantem Radius angeordnet ist, sie könnte beispielsweise die Form einer zylindrischen, metallischen oder anderen Welle haben und die innere Lageroberfläche könnte diejenige sein, die eine Vielzahl von Flächen oder Abschnitte aufweist, sie könnte z.B. eine quadratische oder andere polygonale Querschnittsbohrung haben, die auf der Welle oder einer andern äußeren Lageroberfläche läuft.
- Die Lageroberflächen könnten in axialer Richtung konstanten Querschnitt aufweisen oder könnten sich im Querschnitt entgegengesetzt zueinander ändern, d.h. konisch schräg und/oder gestuft zulaufen.
- Die Abschnitte oder Flächen könnten sich geradlinig längs der axialen Länge der anderen Oberfläche erstrecken oder verwunden sein oder diagonal entlang liegen, so daß sich ein spiralförmiger Linienkontakt mit der anderen Oberfläche ergibt.
- Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun ausführlicher mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
- Fig.1 und 2 Darstellungen von bekannten Formen von Betätigungskomponenten, auf die oben Bezug genommen wurde;
- Fig. 3a,b eine Querschnittdarstellung der Komponenten einer Betätigungseinrichtung und ihr Bewegungsweg gemäß der Erfindung;
- Fig.4 eine Schnittdarstellung einer Betätigungseinrichtung mit den Komponenten der Fig.3;
- Fig.5 eine geschnittene Detailansicht eines Teils von Fig.4; und
- Fig.6a,b,c und d Querschnittsdarstellungen der Komponenten mit einigen alternativen Formen der Erfindung.
- Zunächst wird auf Fig.3a und b Bezug genommen, wobei ein rotierendes, ringförmiges Teil einer Betätigungseinrichtung, das weiter unten näher beschrieben wird (und in Fig.4 genauer dargestellt ist), d. h. das Auge 30 eines Zahnrades oder Antriebsrades einer Antriebskette der Betätigungseinrichtung, frei drehbar auf einer zylindrischen, metallischen Welle 32 gelagert ist. Das Teil 30 ist zweckmäßig aus Kunststoffmaterial geformt und ist mit einer zentralen Durchgangsbohrung 34 versehen, die eine innere Lageroberfläche bildet, die ein Drehsitz für die aus der Umfangsfläche der Welle 32 gebildeten äußeren Lageroberfläche ist.
- Bei herkömmlicher Konstruktion würde die Bohrung, bezug nehmend auf Fig.1, zylindrisch sein, im vorliegenden Fall ist sie im Querschnitt quadratisch, wobei die Längen der Seiten des Quadrates etwa so viel größer als der Durchmesser der Welle sind, daß ein Drehsitzspiel ermöglicht wird (der Raum zwischen beiden ist in Fig.3 stark übertrieben dargestellt), dadurch kann nur ein Linienkontakt zwischen der Welle und dem Auge in der Mitte jeder der Seiten des Quadrates entstehen, d. h. an vier gleichwinkligen Stellungen um die Achse der Welle und mit der quadratischen Bohrung, die beträchtliche Lücken 36 in den Ecken des Quadrates zwischen den Kontaktlinien entstehen läßt.
- Diese Anordnung verhindert den Effekt des "Durchgehens", da es für das Auge oder den Ring unmöglich ist, um die Welle an einem Kontaktpunkt oder -linie PP, in der mit Bezug auf Fig.1 beschriebenen Art des "harmonischen Antriebs" zu schwingen; der Ring wird sich nacheinander an jedem Linienkontakt von aufeinanderfolgenden Seiten des Quadrates drehen, so daß er eine nicht kreisförmige, in der Fig.3b graphisch dargestellte Umlaufbahn haben würde und der "Hoola-hoop" - oder der innen verzahnte Zahnrad-Ring-Effekt nicht stattfinden kann.
- Die obige Anordnung stellt sicher, daß das Rad oder Zahnrad oder andere Komponenten sich frei auf der Welle mit jeder Geschwindigkeit drehen werden und dies ohne das Abbremsen und die nachfolgende durch das "Durchgehen" verursachte zusätzliche Belastung; und ohne jede unangenehme Vibration oder Geräusch.
- Die Schmierung der Lageroberflächen der Erfindung könnte bei einigen Anwendungen ziemlich unnötig und tatsächlich unerwünscht sein. Ist jedoch Schmierung erwünscht, stellen die Hohlräume in den Ecken der quadratischen Bohrungen Stauräume zur Verfügung, die das Schmiermittel halten, ohne es den Drücken auszusetzen, die es axial aus der Bohrung und den Lageroberflächen herausdrücken. Dadurch wird es zurückgehalten, um allmählich über eine lange Zeitperiode auf den Umfang der Welle und die Bereiche des Linienkontaktes des Ringes verteilt zu werden. Die Beanspruchungslast aufgrund der Anwesenheit von Fett oder anderen Schmiermitteln wird geringer sein, da der Bereich der engen Beanspruchung, d. h. wo zwischen den relativ zueinander beweglichen Lageroberflächen Kontakt oder minimaler Zwischenraum besteht, im Falle der quadratischen Bohrung wesentlich kleiner ist als bei einem durch eine zylindrische Welle gebildeten Drehsitz innerhalb einer eng dimensionierten zylindrischen Bohrung. Daher werden selbst bei Benutzung eines schwereren Schmiermittels, wie beispielsweise Fett, der Widerstand bei der Rotation und folglich die Belastung der Komponenten der Betätigungseinrichtung wesentlich verringert.
- Die Erfindung ist dort besonders vorteilhaft, wo die Antriebskette der Betätigungskette einem Rückwärtsbetrieb in einem mit hohen Geschwindigkeiten drehenden Freilaufzustand ausgesetzt wird, wenn das Schließen oder ein anderer Betrieb manuell ausgeführt wird. Fig.4 und 5 veranschaulichen eine Verriegelungsbetätigungseinrichtung für Fahrzeugtüren für kraftbetriebenen (z.B. in einem zentralen Verschlußsystem) oder manuellen Betrieb.
- Die Betätigungseinrichtung ist abgesehen vom Einbau der Erfindung allgemein von bekannter Art. Sie enthält einen miniaturisierten, elektrischen Hochgeschwindigkeits-Motor 40, dessen Ausgangswelle 32 eine Übertragungs-Kupplungs-Einrichtung 42 trägt. Diese Einrichtung wirkt mit einem Teil 19 zusammen, enthaltend ein koaxiales, glockenförmiges Gehäuse 21, wie es in Fig.2 gezeigt ist, das mit einem Zahnrad 30 von kleinerem Durchmesser fest verbunden ist, das ein Auge ausbildet, das einen Drehsitz auf einem entfernten Endstück der Welle 32 bildet. Wie mit Bezug auf Fig.3a beschrieben, stellt das Zahnrad 30 die Erfindung dar, indem es mit einer im Querschnitt quadratischen Durchgangsbohrung versehen ist. Zahnrad 30 steht in Arbeitseingriff mit einem wesentlich größeren Zahnrad 44. Ein Druck- und Zug-Betätigungszapfen 46, der wirksam mit einem Ende des Türverriegelungsmechanismuses (nicht dargestellt) verbunden ist, ist für eine geradlinige Bewegung in der Wand des Gehäuses 47 der Betätigungseinrichtung geführt, die den Betätigungsmechanismus enthält. Eine Schneckenschraubenwelle 48, die das Zahnrad 44 trägt, ist im Gehäuse 47 gelagert und ein mit einer Innengewindenut versehenes Teil 50 des inneren Endes des Zapfens 46 ist damit verbunden, so daß die Rotation der Welle 48 eine geradlinige Verschiebung des Zapfens 46 bewirkt.
- Wenn der Motor 40 angetrieben wird, überträgt die Kupplungseinrichtung 42 die Drehbewegung auf das Gehäuse 20, so daß das Zahnrad 30 und die Welle 32 miteinander rotieren und dabei das Zahnrad 44 drehen. Die Anordnung der Einrichtung 42 ist derart, daß bei manuellem Verschieben des Zapfens 46, der eine schnelle Rotation auf das Zahnrad 30 überträgt, sich der Teil 19 auf der Welle 32 ohne jegliche Rückübertragung der Kraft auf die Welle dreht, d. h. der Motor 40 bleibt still. Unter dieser Bedingung wird der Teil 19 mit sehr hohen Geschwindigkeiten und unter geringer oder keiner Belastung drehen, wobei dies ein Zustand ist, der bei konventionellen Konstruktionen einen Anstieg des "Durchgehens" besonders wahrscheinlich macht, wobei in diesem Fall der Teil axial nicht ausgewogen ist (siehe Fig.2) und in der Tat kann der derart verursachte Widerstand der freien Bewegung sogar ausreichen, die Betätigungseinrichtung zu beschädigen, außer die Teile werden viel stärker als andernfalls in diesem Fall benötigt ausgebildet.
- Die Verwendung der Erfindung beseitigt diese Probleme auf eine besonders einfache und wirkungsvolle Weise ohne irgendein wesentliches Umkonstruieren der Betätigungseinrichtungen oder eine Erhöhung in den Herstellungskosten.
- Es wird begrüßt werden, daß die Erfindung verschiedene Formen annehmen kann. So wird es für einige Anwendungen ausreichend und wirkungsvoll sein, eine dreieckige Bohrung mit einem Linienkontakt an drei gleichwinkligen Stellungen vorzusehen, oder die Bohrung könnte mit fünf oder mehr ebenen oder nicht ebenen Seiten, Abschnitten oder Flächen gebildet werden; in der Tat kann jede regelmäßige oder unregelmäßige Form oder andere polygonale Querschnittsform verwendet werden, wobei jedoch der quadratische Querschnitt als der für Betrieb und Herstellung wahrscheinlich als am wirkungsvollsten und geeignetsten angesehen wird.
- Es ist außerdem zu verstehen, daß der äußere Lagerteil anstatt der zylindrischen oder anderen kontinuierlichen, konzentrischen Lageroberfläche in Abschnitte oder Flächen unterteilt werden könnte, d. h. z. B. von quadratischem Querschnitt ist, um mit einer zylindrischen oder anderen kontinuierlichen, konzentrischen inneren Lageroberfläche zusammenzuwirken. Dies könnte möglicherweise dort vorteilhaft sein, wo die Welle in einem festen Ring rotiert, d. h. wo ein Getriebezahnrad mit einer mitrotierenden Stummelwelle in einer Bohrung einer festen Lageranordnung dreht.
- Die Flächen oder Abschnitte können gekrümmt, d. h. konvex oder konkav sein, wie z. B. in den Fig.6a oder 6b gezeigt ist, oder die Flächen oder Abschnitte, die den Linien. oder Punktkontakt aufweisen, könnten die Form von gekrümmten Flügeln oder ähnlichem aufweisen, wie das beispielsweise in den Fig.6c oder 6d gezeigt ist (Fig.6c zeigt den mit Flügeln versehenen äußeren Teil (Welle) mit dem-inneren Teil oder Ring, der die zylindrische Lageroberfläche hat).
- Die Flächen oder Abschnitte können geradlinig zu der Länge der Lageroberfläche in axialer Richtung verlaufen oder sie können spiralförmig oder in anderer Weise in einem Winkel hierzu verlaufen, so daß der Linienkontakt eine spiralförmige Komponente entlang der mitwirkenden Lageroberfläche aufweist.
Claims (10)
1. Eine kraftbetriebene Betätigungseinrichtung für
den Servobetrieb von Verschlüssen von
Kraftfahrzeugteilen, enthaltend eine Antriebskette zur
Übertragung der Kraft von einem Betätigungsmotor der
Einrichtung zu einem Ausgangselement, wobei die Kette
folgende Merkmale enthält: ein Drehelement (30) mit
einer inneren Lageroberfläche, die einen Drehsitz
für eine ergänzende äußere Lageroberfläche (32)
bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Oberfläche
mit konstantem Radius von der Achse der relativen
Drehung der Oberflächen angeordnet ist und die
andere der Oberflächen so ausgebildet ist, daß sie
eine Vielzahl von nicht mit konstantem Radius von
der Achse angeordneten Flächen oder anderen
Abschnitten 34 aufweist, um einen Linien- oder
Punktkontakt mit der anderen Oberfläche an mit
ausreichendem Winkel voneinander angeordneten Stellen
vorsieht, um sicherzustellen, daß die Lageroberflächen
im wesentlichen genau miteinander laufen, wobei die
Abschnitte der Flächen nicht anderweitig mit der
einen Oberfläche in Kontakt stehen.
2. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die äußere Lageroberfläche (32)
diejenige ist, die mit konstantem Radius angeordnet
ist und die innere Lageroberfläche diejenige ist,
die eine Vielzahl von Flächen oder Abschnitten (34)
aufweist.
3. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die äußere Lageroberfläche die
Umfangsfläche
einer zylindrischen, metallischen oder
anderen Welle ist.
4. Betätigungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die innere Lageroberfläche
eine quadratische oder andere polygonale
Querschnittsbohrung vorsieht, die auf der äußeren
Lageroberfläche läuft.
5. Betätigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lageroberflächen in axialer Richtung von konstantem
Querschnitt sind.
6. Betätigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Lageroberflächen in axialer Richtung im Querschnitt
entgegengesetzt zueinander verändern.
7. Betätigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Abschnitte oder Flächen der anderen Oberflächen
geradlinig längs ihrer axialen Länge erstrecken.
8. Betätigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, wobei die Abschnitte oder Flächen der anderen
der Oberflächen verwunden sind oder diagonal entlang
liegen, um einen spiralförmigen Linienkontakt mit
der anderen Oberfläche vorzusehen.
9. Betätigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere
Lageroberfläche eine Bohrung in einem Auge oder
einer
Nabe eines Kunststoffzahnrades in einer
Antriebskette der Einrichtung ist.
10. Betätigungseinrichtung nach Anpruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zahnrad (20), in axialer
Richtung gesehen, aus dem Gleichgewicht ist, wobei sein
Schwerpunkt in axialer Richtung außerhalb des Auges
oder der Nabe (12a) liegt.
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