[go: up one dir, main page]

DE68903107T2 - Verfahren zum steuern der zufuhr und des abzugs von heissluft an ein bzw. von einem geblaese in einem tunnel. - Google Patents

Verfahren zum steuern der zufuhr und des abzugs von heissluft an ein bzw. von einem geblaese in einem tunnel.

Info

Publication number
DE68903107T2
DE68903107T2 DE1989603107 DE68903107T DE68903107T2 DE 68903107 T2 DE68903107 T2 DE 68903107T2 DE 1989603107 DE1989603107 DE 1989603107 DE 68903107 T DE68903107 T DE 68903107T DE 68903107 T2 DE68903107 T2 DE 68903107T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
gases
arrangement
measured
values
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1989603107
Other languages
English (en)
Other versions
DE68903107D1 (de
Inventor
Anders Persson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Technology FLB AB
Original Assignee
Flaekt AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from SE8801648A external-priority patent/SE458804B/sv
Application filed by Flaekt AB filed Critical Flaekt AB
Publication of DE68903107D1 publication Critical patent/DE68903107D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68903107T2 publication Critical patent/DE68903107T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern der Zufuhr und des Abzugs heißer und/oder kalter Gase an bzw. von einer tunnelförmigen Anordnung zum Trocknen und/oder Kühlen von Fahrzeugen oder Teilen davon, wobei diese Anordnung in Längsrichtung in eine Anzahl von Abschnitten unterteilt ist, von denen jeder mit mehreren, vorzugsweise 60 bis 250 Düsen versehen ist, die im wesentlichen gleichmäßig über die gebogene Innenfläche des Abschnittes verteilt sind und durch die hindurch die Gase zugeführt und gegen das Fahrzeug oder die Teile davon geblasen werden, die durch die Anordnung durchlaufen. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren ähnlich dem obenerwähnten Verfahren, bei dem die Düsen der tunnelförmigen Anordnung in Gruppen angeordnet sind, die eine bestimmte Anzahl von Düsen, vorzugsweise 15 bis 90, aufweisen.
  • In der Autoindustrie ist man in den letzten Jahren zu Farben auf Wasserbasis übergegangen, die gewisse Probleme beim Trocknen der Farbe auf den Fahrzeugteilen mit sich brachten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn eine Schicht von Farbe, die nicht auf Wasserbasis aufgebaut ist, über einer Schicht von Farbe auf Wasserbasis angebracht werden soll.
  • Farben auf Wasserbasis widerstehen leider nicht solch hohen Temperaturen wie diejenigen Farben, die bisher benutzt worden sind. Da es aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wünschenswert ist, mit denselben Trockeneinheiten (Blastunneln) und denselben Durchlaufgeschwindigkeiten zu arbeiten wie bisher, bedeutet dies, daß es notwendig ist, größere Mengen heißer Luft pro Zeiteinheit zuzuführen als früher, um auf diese Weise die notwendige Temperaturverminderung der heißen Luft auszugleichen. Dies stellt natürlich erhöhte Anforderungen an das System, das heiße Luft zum Blastunnel zuführt oder diese aus ihm abführt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung anzugeben, die eine wirkungsvolle Zufuhr heißer Luft zu einem Blastunnel sicherstellt.
  • Diese Aufgabe wird durch solche Verfahren gelöst, die in der Einleitung zu dieser Beschreibung erläutert sind und die gekennzeichnet sind durch die Verfahrensschritte des Messens des Druckabfalles der Gase jeweils an jeder Düse oder an jeder Düsengruppe, des Messens der Temperatur der Gase jeweils vor jeder Düse oder Düsengruppe, des Vergleichens der gemessenen Druckabfallwerte mit erwünschten Werten, die der vorherrschenden Temperatur entsprechen und des Zuführens eines Signales zum Erhöhen des Druckes oder eines Signales zum Vermindern des Druckes zu einer ersten druckverändernden Vorrichtung zum Zuführen der Gase zu der Anordnung, jeweils abhängig davon, ob die gemessenen Werte unter oder über den erwünschten Werten liegen.
  • Die vor und hinter den Düsen oder den Düsengruppen gemessenen Druckabfälle und die vor den Düsen oder Düsengruppen gemessenen Temperaturen werden in geeigneter Weise mit vorbestimmten, gewünschten Werten verglichen, woraufhin solche Steuersignale an Ventilvorrichtungen geleitet werden, die in Leitungen zwischen der ersten, druckändernden Vorrichtung und den Düsen oder Düsengruppen liegen, daß der Öffnungsgrad der Ventilvorrichtung sich erhöht oder vermindert, abhängig davon, ob die gemessenen Werte unter oder über den gewünschten Werten liegen.
  • Um sicherzustellen, daß sowohl die heiße Trocknungsluft im Blastunnel als auch Wasser- oder Lösungsmitteldämpfe, die darin enthalten sind, an den Enden des Blastunnels nicht in die umgebende Atmosphäre ausströmen, werden die Druckunterschiede zwischen dem Innendruck der Anordnung und dem Atmosphärendruck in der Umgebung der Anordnung gemessen, woraufhin die gemessenen Werte mit vorbestimmten, gewünschten Werten verglichen werden, und zum Einstellen der Druckdifferenz auf die gewünschten Werte wird ein Drucksteigerungs-Signal oder ein Druckverminderungs-Signal an eine zweite Druckänderungsvorrichtung geleitet, um die Gase aus dem Inneren der Anordnung abzuführen, abhängig davon, ob die gemessenen Werte unter oder über den gewünschten Werten liegen.
  • Um ferner sicherzustellen, daß die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Blastunnels nicht zu hoch wird, während gleichzeitig die aus dem Blastunnel ausströmende Lust in einer Weise zurückgeführt wird, die unter Energie-Gesichtspunkten akzeptabel ist, wird der Feuchtigkeitsgehalt der Gase nach der ersten Druckänderungsvorrichtung gemessen, woraufhin der gemessene Wert mit einem vorbestimmten, gewünschten Wert verglichen wird und an die Ventilvorrichtung, die in einer zwischen der Saugseite der ersten Druckänderungsvorrichtung und der Druckseite der zweiten Druckänderungsvorrichtung vorgesehen ist, wird ein solches Steuersignal zugeleitet, daß sich der Öffnungsgrad der Ventilvorrichtung erhöht oder erniedrigt, abhängig davon, ob der gemessene Wert unter oder über dem gewünschten Wert liegt.
  • Die Druckänderungsvorrichtung besteht vorzugsweise aus Gebläsen und die Geschwindigkeit und/oder die Flügelwinkel dieser Gebläse werden in geeigneter Weise als Funktion der Druckanstiegs- oder Druckverminderungssignale geändert.
  • Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung nun im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 stellt schematisch einen Blastunnel zum Trocknen von Fahrzeugteilen, wie z.B. von Fahrzeugkarosserien dar, wobei die Zufuhr und der Abzug heißer Luft zu oder von dem Tunnel entsprechend dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung gesteuert wird; und
  • Fig. 2 ist eine Prinzip-Skizze des Steuersystems zum Durchführen des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Blastunnel 1 hat ein Oberteil 2, ein Bodenteil 3 und zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 4 und 5. Das Oberteil 2 besteht aus einer ebenen Deckplatte 2', die außen mit drei Blaskästen 6 versehen ist und innen mit Blasdüsen 7 (s. Fig. 2). Die Blasdüsen 7 sind in Gruppen unterteilt, wobei die Blasdüsen in ein- und derselben Gruppe mit einem einzigen Blaskasten 6 über Ausrichtöffnungen 8 und 9 in Verbindung stehen, die jeweils in der Deckplatte 2' und in derjenigen Seite des Blaskastens vorgesehen sind, die auf die Deckplatte 2' zuweist. Jede Gruppe von Blasdüsen umfaßt 30 bis 90 Blasdüsen, vorzugsweise 60.
  • Der Bodenteil 3 besteht aus einer Bodenplatte 3' und zwei Seitenstreifen 10 und 11, die jeweils die Bodenplatte 3' mit den Seitenwänden 4 und 5 verbinden. Parallel zu dem Seitenstreifen 11 ist die Bodenplatte 3' mit einer Schiene 12 versehen, die als Führungsschiene für ein links liegendes Radpaar eines nicht dargestellten Transportwagens dient. Der Transportwagen ist zum Transportieren beispielsweise einer frisch mit Farbe versehenen Fahrzeugkarosserie durch den Blastunnel 1 in Richtung des Pfeiles F bestimmt, wobei der Lack auf der Fahrzeugkarosserie durch die heiße Luft im Blastunnel getrocknet wird. Der Transportwagen wird mit Hilfe einer Kette 13 durch den Blastunnel 1 gezogen.
  • Die Seitenwände 4 und 5 bestehen jeweils aus drei ebenen Seitenplatten 4a, 4b, 4c und 5a, 5b, 5c, die in Längsrichtung miteinander und mit der Deckplatte 2' und den Seitenstreifen 10 und 11 der Bodenplatte 3' so verbunden sind, daß der Querschnitt des Blastunnels 1 im wesentlichen dieselbe Form hat wie der Querschnitt einer normalen Fahrzeugkarosserie. Das bedeutet, daß der Abstand zwischen den Innenseiten der Seitenplatten und der Deckplatte und einer Fahrzeugkarosserie, die im Tunnel angeordnet ist, im gesamten Blastunnel etwa derselbe ist.
  • Die Seitenplatte 4a, 4b, 4c und 5a, 5b, 5c sind, ebenso wie die Deckplatte 2', außen jeweils mit drei Blaskästen 14, 15, 16 und 17, 18, 19 versehen und innen jeweils mit Blasdüsen 20, 21, 22 und 23, 24, 25 (s. Fig. 2). Die Blasdüsen sind in Gruppen unterteilt (s. Fig. 1), wobei die Blasdüsen in ein- und derselben Gruppe mit einem einzigen Blaskasten in Verbindung stehen. Dies geschieht durch Ausrichtöffnungen hindurch, die in den Seitenplatten und in den Seiten der Blaskästen vorhanden sind, die den Platten zugewandt sind. Jede Blasdüsengruppe umfaßt 15 bis 40 Blasdüsen, vorzugsweise 30 bei den Blasdüsengruppen der Blaskästen 16 und 19; 36 bei den Blasdüsengruppen der Blaskästen 15 und 18 und 24 bei den BlasdüsenGruppen der Blaskästen 14 und 17.
  • Der Blastunnel 1 ist darüber hinaus in Längsrichtung durch vier, längs des Innenumfangs des Tunnels angeordnete Luftableiter 26 in drei Abschnitte unterteilt, denen verschiedene Wärmemengen zugeleitet werden können, jeweils abhängig vom gewünschten Trocknungsverfahren. Wenn eine Fahrzeugkarosserie im Blastunnel angeordnet ist, dann decken die Luftableiter 26 die halbe Breite des Raumes zwischen den Innenseiten der Seitenplatten und der Außenseite der Fahrzeugkarosserie ab, wobei die Luftableiter auf diese Weise den Austausch der Wärme zwischen den verschiedenen Abschnitten vermindern können. Da auch an jedem Ende des Blastunnels ein Luftableiter vorgesehen ist, vermindern die Luftableiter auch die Abgabe von Wärme in die den Blastunnel umgebende Atmosphäre.
  • Der Blastunnel 1 ist zum Aufnehmen der ausgeblasenen Luft ferner mit Durchgangsleitungen 27 versehen, die in der Deckplatte 2' so angeordnet sind, daß sie sich an jeder Seite jedes Blaskastens 6 und der zugeordneten Blasdüsengruppe in Querrichtung erstrecken. Die Durchgangsleitungen 27 für die ausgeblasene Luft führen zu einem nicht dargestellten Saugkasten, der um alle Blaskästen 6 herum an der Außenseite der Deckplatte 2' angeordnet ist.
  • Wie dies aus Fig. 2 hervorgeht, die nur den mittleren der drei Abschnitte des Blastunnels 1 darstellt, sind die Blaskästen 6, 14, 15, 16, 17, 18 und 19 jeweils durch Leitungen 28, 28a, 28ab; 28a², 28a²b; 28a³, 28a³b; 28a&sup4;; 28b, 28ba; 28b², 28b²a und 28b³ mit einem Gebläse 29 zum Zuführen heißer Luft in das Innere des Blastunnels 1 über die Düsen 7, 20, 21, 22, 23, 24 und 25 verbunden. Das Gebläse 29 ist ferner über eine Leitung 30 mit einer Luftvorheizvorrichtung 31 verbunden, die ihrerseits über eine Leitung 32 mit einem Wärmetauscher 33 in Verbindung steht.
  • Die Leitung 28 verzweigt sich natürlich auch zu den anderen beiden Blastunnelabschnitten, die an jeder Seite des Abschnittes angeordnet sind, der in den Figuren dargestellt ist.
  • Die obenerwähnte Saugkasten ist ferner über eine Leitung 34 mit einem Gebläse 35 zum Abziehen der Luft verbunden, die in das Innere des Blastunnels zugeführt worden ist. Das Gebläse 35 ist über eine Leitung 36 mit dem Wärmetauscher 33 verbunden und über eine Rückführleitung 37 und eine Leitung 32 mit der Luftvorheizvorrichtung 31.
  • Aus Fig. 2 geht auch hervor, daß die Leitungen, die direkt mit den Blaskästen in Verbindung stehen, d.h. die Leitungen 28ab, 28a²b, 28a³b, 28a&sup4;, 28ba, 28b²a und 28b³ jeweils mit Drosselklappen 38, 39, 40, 41, 42, 43 und 44 versehen sind. Die Rückführleitung 37 ist ebenfalls mit einer Drosselklappe 45 versehen.
  • Um den Öffnungsgrad dieser Drosselklappen zu steuern und ebenso die Umlaufgeschwindigkeit der Gebläse, ist die oben beschriebene Trocknungseinrichtung mit einem Steuerungssystem versehen, das nun im einzelnen in Verbindung mit der Beschreibung des Betriebsablaufes der Trocknungseinrichtung beschrieben werden wird.
  • Mit Hilfe eines nicht dargestellten Gebläses wird Luft aus der Atmosphäre in der Umgebung der Trocknungseinrichtung dem Wärmetauscher 33 zugeführt. Diese zugeführte Luft wird im Wärmetauscher durch denjenigen Teil der ausgeblasenen Luft erwärmt, der aus dem Inneren des Blastunnels 1 abgeführt und nicht über die Rückführleitung 37 zur Luftvorheizvorrichtung 31 zurückgeführt wird. Von dem Wärmetauscher wird die nun teilweise erwärmte, zugeführte Luft zur Luftvorheiz-Vorrichtung 31 geführt, wo sie mit der rückgeführten, abgezogenen Luft vermischt wird. Diese Mischung von zugeführter und abgezogener Luft wird in der Luftvorheizvorrichtung 31 auf eine gewünschte Temperatur erwärmt, woraufhin sie über die Leitung 30 dem Gebläse 29 zugeleitet wird.
  • Die Temperatur, auf die die Mischung erwärmt wird, hängt natürlich davon ab, welche Art von Farbe oder Lack oder anderer Oberflächenbeschichtung im Tunnel getrocknet werden soll; im allgemeinen bewegt sie sich im Bereich von 40 bis 250ºC, vorzugsweise 50 bis 80ºC.
  • Das Gebläse 29 führt die nunmehr erwärmte Luft den Blaskästen über die damit verbundenen Leitungen zu. Der Weg, auf dem die zugeführte Luft zwischen den verschiedenen Blaskästen verteilt wird, wird durch den Öffnungsgrad der Drosselklappen in den obenerwähnten Leitungen bestimmt. Der Öffnungsgrad jeder einzelnen Drosselklappe 38, 39, 40, 41, 42, 43 und 44 wird jeweils durch eine Steuereinheit 46, 47, 48, 49, 50, 51 und 52 eingestellt, die jeweils Meßsignale von einem Druckabfallsensor 53, 54, 55, 56, 57, 58 und 59 und jeweils von einem Temperatursensor 60, 61, 62, 63, 64, 65 und 66 erhalten. Jeder Druckabfall-Sensor mißt für die Luft, die dem jeweiligen Blaskasten bei dem maßgebenden Öffnungsgrad der betreffenden Drosselklappe zugeführt wird, den statischen Druckabfall bei der Blasdüsengruppe, die dem Blaskasten zuzuordnen ist, während der entsprechende Temperatursensor die Temperatur dieser Luft vor dem Blaskasten, aber nach der zugeordneten Drosselklappe mißt.
  • Jede Steuereinheit vergleicht den gemessenen Wert des Druckabfalles mit einem gewünschten Wert, der der herrschenden Temperatur entspricht. Wenn der gemessene Wert unterhalt des gewünschten Wertes liegt, dann wird ein solches Steuersignal an die jeweilige Drosselklappe geliefert, daß ihr Öffnungsgrad erhöht wird. Wenn der gemessene Wert jedoch oberhalb des gewünschten Wertes liegt, dann wird stattdessen ein solches Steuersignal an die Drosselklappe geliefert, daß deren Öffnungsgrad vermindert wird. Wenn der gemessene Wert dem gewünschten Wert entspricht, dann wird kein Steuersignal an die Drosselklappe abgegeben.
  • Da die Größe der Wärmemenge, die von einer bestimmten Blasdüsengruppe abgegeben wird, sowohl durch die Temperatur (gemessen durch den Temperatursensor) der Luft bestimmt wird, die durch die Blasdüsengruppe hindurchgeht, als auch durch die Luftmenge, die wiederum durch die Luftdichte bestimmt wird, und durch den Auslaßquerschnitt der Düsen und die Luftgeschwindigkeit, bestimmt durch den statischen Druckunterschied (gemessen durch den Druckabfallsensor) einer Blasdüsengruppe, wird tatsächlich die Wärmemenge der Blasdüsengruppe mit Hilfe der Steuereinheit für die der Blasdüsengruppe zugeordnete Drosselklappe eingestellt. Das Maß der Wärmemenge für die Luft, die durch eine bestimmte Steuereinheit hindurchgeht, wird auf diese Weise durch die gewünschten Werte für die zugeordnete Steuereinheit bestimmt.
  • Diese gewünschten Werte können z.B. von einem nicht dargestellten Steuerpult aus verändert werden.
  • Von diesem Steuerpult aus ist es auch möglich, auf die Steuereinheiten so einzuwirken, daß ein Schließsignal an die Drosselklappen abgegeben wird. Dies kann beispielsweise in Fällen nützlich sein, in denen nur bestimmte Teile der Fahrzeugkarosserie mit Farbe versehen worden sind. In diesem Fall werden Schließsignale an alle Drosselklappen abgegeben, deren zugeordnete Blasdüsengruppen so angeordnet sind, daß sie im Betrieb heiße Luft auf Stellen der Fahrzeugkarosserie blasen würden, die nicht mit Farbe versehen worden sind.
  • Die Gesamtmenge der Luft, die durch das Gebläse 29 an die Blaskästen abgegeben wird, wird durch die Geschwindigkeit des Gebläses bestimmt. Diese Gebläsegeschwindigkeit wird durch eine Steuereinheit 67 gesteuert, die Meßsignale von den oben beschriebenen Druckabfallsensoren und Temperatursensoren erhält (s. Fig. 2). In der Steuereinheit 67 werden die von den Sensoren gemessenen Druckabfallwerte in üblicher Weise mit den gewünschten Werten verglichen, die der herrschenden Temperatur entsprechen. Wenn die Mehrheit der gemessenen Werte unterhalb der entsprechenden, gewünschten Werte liegt, dann liefert die Steuereinheit ein solches Steuersignal an das Gebläse, daß dessen Geschwindigkeit erhöht wird. Wenn, andererseits, die Mehrheit der gemessenen Werte oberhalb der entsprechenden, gewünschten Werte liegt, dann liefert die Steuereinheit ein solches Steuersignal an das Gebläse, daß seine Geschwindigkeit vermindert wird. Wenn die Mehrheit der gemessenen Werte den gewünschten Werten entspricht, dann wird kein Steuersignal an das Gebläse abgegeben.
  • Wenn eine lackierte oder mit Farbe versehene Fahrzeugkarosserie gerade im Blastunnel getrocknet wird, dann werden Lösungsmitteldämpfe oder Wasserdampf abgegeben. Aus Gesundheitsgründen dürfen diese Lösungsmitteldämpfe nicht aus den Enden des Blastunnels in die Atmosphäre entweichen, und aus diesem Grunde muß im Blastunnel ein negativer Druck aufrechterhalten werden. Aus Energiegründen ist es jedoch auch nicht wünschenswert, daß heiße Trocknungsluft aus den Enden des Blastunnels heraus in die umgebende Atmosphäre gelangt. Da es andererseits aber auch nicht wünschenswert ist, daß unaufgeheizte Luft aus der umgebenden Atmosphäre in den Blastunnel an dessen Enden hereinfließt, um die Trocknungsluft im Tunnel abzukühlen, sollte dieser negative Druck so klein wie möglich gehalten werden.
  • Um eine solche Druckbalance im Blastunnel aufrechtzuerhalten, wird die Druckdifferenz zwischen dem Druck im Blastunnel und dem Druck in der umgebenden Atmosphäre mit Hilfe eines Drucksensors 68 dauernd gemessen.
  • Dieser Sensor liefert ein Meßsignal an eine Steuereinheit 69, die den gemessenen Wert mit einem vorbestimmten, gewünschten Wert vergleicht, der geringfügig unter Null liegt.
  • Wenn der gemessene Wert unterhalb des gewünschten Wertes liegt, dann liefert die Steuereinheit 69 ein solches Steuersignal an das Gebläse 35, daß seine Geschwindigkeit vermindert wird, wodurch die Luftmenge, die durch das Gebläse aus dem Inneren des Blastunnels durch die Ausblasleitung 27, den Saugkasten und die Leitung 34 abgeführt wird, vermindert wird, d.h., daß der Druck im Blastunnel ansteigt. Wenn der gemessene Wert über dem gewünschten Wert liegt, dann liefert die Steuereinheit 69 ein solches Steuersignal an das Gebläse 35, daß seine Geschwindigkeit ansteigt, wobei die Luftmenge, die aus dem Inneren des Blastunnels abgeführt wird, anwächst, d.h., der Druck im Blastunnel nimmt ab. Wenn der gemessene Wert dem gewünschten Wert entspricht, dann wird kein Steuersignal an das Gebläse 35 abgegeben.
  • Das Gebläse 35 liefert einen Teil der ausgeblasenen Luft, die aus dem Inneren des Blastunnels abgezogen wird, über die Rückführleitung 37 zu der Luftvorheizvorrichtung 31, und den Rest zum Wärmeaustauscher 33, von dem die abgezogene Luft, die nun gekühlt ist, danach in die umgebende Atmosphäre abgegeben wird.
  • Wie dies oben ausgeführt worden ist, wird eine bestimmte Menge Wasserdampf innerhalb des Blastunnels in die Luft dann abgegeben, wenn Farben auf Wasserbasis getrocknet werden; dies bedeutet ein Ansteigen des Feuchtigkeitsgehalts in der abgezogenen Luft. Da die Oberflächenbeschichtung der Fahrzeugkarosserie bei einem zu hohen Feuchtigkeitsgehalt langsam trocknet, bedeutet dies, daß es notwendig ist, die Menge der abgezogenen Luft, die zurückgeführt wird, zu vermindern; dies ist trotz der Tatsache notwendig, daß die abgezogene Luft einen höheren Energiegehalt hat als die durch den Wärmetauscher 33 zugeführte Luft.
  • Diejenige Menge der abgezogenen Luft, die wieder zugeführt werden kann, wird mit Hilfe einer Steuereinheit 70 eingestellt, die ein Meßsignal von einem Feuchtigkeitssensor 71 erhält. Da es der Feuchtigkeitsgehalt der dem Blastunnel zugeführten Luft ist, der wichtig ist, ist der Feuchtigkeitssensor 71 so angeordnet, daß er den Feuchtigkeitsgehalt der Luft hinter dem Gebläse, aber vor der Verzweigung der Leitung 28 auf die verschiedenen Blaskästen mißt.
  • Die Steuereinheit vergleicht danach den gemessenen Wert mit einem vorbestimmten, gewünschten Wert. Dieser gewünschte Wert sollte weniger als 0,03 kg Wasser/kg Luft, vorzugsweise weniger als 0,02, kg Wasser/Kg Luft sein. Wenn der gemessene Wert unter dem gewünschten Wert liegt, dann liefert die Steuereinheit ein solches Steuersignal an die Drosselklappe 35 der Rückführleitung 37, daß deren Öffnungsgrad ansteigt.
  • Wenn der gemessene Wert oberhalb es gewünschten Wertes liegt, dann liefert die Steuereinheit ein solches Steuersignal an die Drosselklappe 35, daß ihr Öffnungsgrad abnimmt. Wenn der gemessene Wert dem gewünschten Wert entspricht, dann wird kein Steuersignal an die Drosselklappe abgegeben. Wenn die zugeführte Luft einen Feuchtigkeitsgehalt hat, der den obenerwähnten, gewünschten Wert übersteigt, dann wird sie vorzugsweise durch einen nicht dargestellten Entfeuchter geleitet, bevor sie in den Wärmetausche 33 eingeleitet wird.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt; sie kann vielmehr auf verschiedene Weise innerhalb des Bereichs der beigefügten Ansprüche verändert werden. Beispielsweise können die Steuereinheiten der Gebläse die Anstellwinkel der Gebläseflügel anstelle der Geschwindigkeit der Gebläse verändern, oder diese Steuereinheiten können die Gebläse indirekt durch Einstellen des Öffnungsgrades der Drosselklappen oder von Leitschaufeln steuern, die vor oder hinter den Gebläsen angeordnet sind. Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Blastunnel nur mit heißer Luft beschickt worden; er kann aber selbstverständlich auch mit kalter Luft zum Abkühlen der Fahrzeugkarosserie beschickt werden, bevor eine neue Oberflächenbeschichtung auf ihr aufgebracht wird. In einem solchen Fall wird Luft aus der Umgebungsatmosphäre direkt zu dem Gebläse 29 geleitet, ohne durch den Wärmeaustauscher 33 und die Luftvorheizvorrichtung 31 hindurchgeleitet zu werden. Wenn besonders kalte Luft benötigt wird, kann die Luft durch einen Luftkühler geleitet werden, bevor sie dem Gebläse zugeführt wird.
  • Die verschiedenen Abschnitte des Blastunnels können natürlich mit Luft beliefert werden, die auf verschiedene Temperaturen erhitzt und/oder gekühlt worden ist, wobei derjenige Abschnitt, durch den die Fahrzeugkarosserie zuerst hindurchgelangt, im allgemeinen mit der heißesten Luft beliefert wird.
  • Um Lösungsmitteldämpfe, die im Blastunnel entstehen, daran zu hindern, an den Enden des Blastunnels zu entweichen, ist es möglich, zusätzlich zu dem oben erwähnten negativen Druck noch Luftsperren an den Enden des Blastunnels zu schaffen. Die Luft, die den Luftsperren zugeführt wird, ist oft eine Mischung aus heißer und kalter Luft, die direkt aus der umgebenden Atmosphäre entnommen wird. Die Luftsperren hindern natürlich auch die heiße Luft an den Enden des Blastunnels daran, in die umgebende Atmosphäre zu entweichen. Dies stellt auch eine geeignete Zufuhr von Wärme und auf diese Weise ein entsprechendes Trocknen der Oberflächenbeschichtung sicher, die auf die Vorder- und Hinterabschnitte der Fahrzeugkarosserie aufgebracht worden ist. Der negative Druck im Blastunnel hindert natürlich auch die heiße Luft und Lösungsmitteldämpfe daran, den Blastunnel zu verlassen.
  • Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wird jeweils der Druckabfall an einer Blasdüsengruppe und die Temperatur vor dieser Blasdüsengruppe gemessen; wenn es jedoch erwünscht ist, eine genauere Einstellung zu erhalten, dann können sowohl der Druckabfall als auch die Temperatur jeweils bei einer einzelnen Düse gemessen werden.

Claims (6)

1. Verfahren zum Steuern der Zufuhr und des Abzuges von heißer und/oder kalter Luft an eine bzw. von einer tunnelförmigen Anordnung (1) zum Trocknen und/oder Kühlen von Fahrzeugen oder Teilen davon, wobei diese Anordnung in Längsrichtung in eine Anzahl von Abschnitten unterteilt ist, von denen jede mit mehreren, vorzugsweise mit 60 bis 250 Blasdüsen (7, 20, 21, 22, 23, 24, 25) versehen ist, die im wesentlichen gleichmäßig über die gebogene, innere Umfangsfläche des Abschnittes verteilt sind und durch welche Gase zugeführt und gegen das Fahrzeug oder Teile davon geblasen werden, die durch die Anordnung hindurch gelangen, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des Messens des Druckabfalles der Gase an jeder Blasdüse (7, 20, 21, 22, 23, 24, 25), des Messens der Temperatur der Gase vor jeder Blasdüse, des Vergleichens der gemessenen Werte des Druckabfalles mit gewünschten Werten, die der herrschenden Temperatur entsprechen, und der Abgabe eines Signales zur Druckerhöhung oder zur Druckverminderung zu einer ersten Druckveränderungsvorrichtung (29) zum Zuführen der Gase zur Anordnung (1), abhängig davon, ob die gemessenen Werte unter oder über den gewünschten Werten liegen.
2. Verfahren zum Steuern der Zufuhr und des Abzuges von heißen und/oder kalten Gasen an eine bzw. von einer tunnelförmigen Anordnung (1) zum Trocknen und/oder Kühlen von Fahrzeugen oder Teilen davon, wobei die Anordnung in Längsrichtung in eine Anzahl von Abschnitten unterteilt ist, von denen jede mit mehreren, vorzugsweise mit 60 bis 250 Blasdüsen (7, 20, 21, 22, 23, 24, 25) versehen ist, die im wesentlichen gleichmäßig über die gebogene Innenumfangsfläche des Abschnittes in Form von Gruppen verteilt ist, die jeweils eine bestimmte Anzahl von Blasdüsen, vorzugsweise 15 bis 90, aufweisen und durch die die Gase zugeführt und gegen das Fahrzeug oder Teile davon geblasen werden, die durch die Anordnung hindurch gelangen, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des Messens des Druckabfalles der Gase an jeder Gruppe von Blasdüsen (7, 20, 21, 22, 23, 24, 25) des Messens der Temperatur der Gase vor jeder Blasdüsengruppe, des Vergleichens der gemessenen Werte für den Druckabfalles mit gewünschten Werten, die der herrschenden Temperatur entsprechen, und der Abgabe eines Signales zum Druckanstieg oder zur Druckverminderung zu einer ersten Druckveränderungsvorrichtung (29) zum Zuführen der Gase zu der genannten Anordnung (1), abhängig davon, ob die gemessenen Werte unter oder über den gewünschten Werten liegen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Werte des Druckabfalls und der Temperaturen, die jeweils an oder vor den Blasdüsen oder den Blasdüsengruppen (7, 20, 21, 22, 23, 24, 25) gemessen werden, mit vorbestimmten, gewünschten Werten verglichen werden, und daß Ventilvorrichtungen (38, 39, 40, 41, 42, 43, 44), die in Leitungen (28ab, 28a²b, 28a³b, 28a&sup4;, 28ba, 28b²a, 28b³), die zwischen der ersten Druckveränderungsvorrichtung (29) und den Blasdüsen oder den Blasdüsengruppen vorgesehen sind, solche Steuersignale abgegeben werden, daß der Öffnungsgrad der Ventilvorrichtungen sich erhöht oder vermindert, abhängig davon, ob die gemessenen Werte unterhalb oder überhalb der gewünschten Werte liegen.
4. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckunterschiede zwischen dem Innendruck in der Anordnung (1) und dem Atmosphärendruck in der Umgebung der Anordnung gemessen werden, daß die gemessenen Werte mit vorbestimmten, gewünschten Werten verglichen werden und daß zum Einstellen der Druckdifferenzen auf die gewünschten Werte ein Druckanstieg- oder ein Druckverminderungssignal an eine zweite Druckänderungsvorrichtung (35) zum Abziehen der Gase aus dem Inneren der Anordnung abgegeben werden, abhängig davon, ob die gemessenen Werte unterhalb oder überhalb der gewünschten Werte liegen.
5. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Gase nach der ersten Druckveränderungsvorrichtung (28) gemessen wird und daß der gemessene Wert mit einem vorbestimmten, gewünschten Wert verglichen wird, und daß an eine Ventilvorrichtung (45), die in der Rückführleitung (37) zwischen der Saugseite der ersten Druckveränderungsvorrichtung (29) und der Druckseite der zweiten Druckveränderungsvorrichtung (35) angeordnet ist, ein solches Steuersignal zugeführt wird, daß der Öffnungsgrad der Ventilvorrichtung sich erhöht oder vermindert, abhängig davon, ob der gemessene Wert unterhalb oder überhalb des gewünschten Wertes liegt.
6. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckveränderungsvorrichtungen Gebläse (29, 35) sind und daß die Geschwindigkeit und/oder die Blattanstellwinkel dieser Gebläse als Funktion der Signale für den Druckanstieg oder den Druckabfall veränderbar sind.
DE1989603107 1988-05-02 1989-04-27 Verfahren zum steuern der zufuhr und des abzugs von heissluft an ein bzw. von einem geblaese in einem tunnel. Expired - Fee Related DE68903107T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE8801648A SE458804B (sv) 1988-05-02 1988-05-02 Saett att reglera till- och bortfoerseln av varmluft till resp fraan en blaastunnel
PCT/SE1989/000237 WO1989011074A1 (en) 1988-05-02 1989-04-27 Method for controlling the supply and the discharge of hot air to and from, respectively, a blowing tunnel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE68903107D1 DE68903107D1 (de) 1992-11-05
DE68903107T2 true DE68903107T2 (de) 1993-04-01

Family

ID=26660184

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1989603107 Expired - Fee Related DE68903107T2 (de) 1988-05-02 1989-04-27 Verfahren zum steuern der zufuhr und des abzugs von heissluft an ein bzw. von einem geblaese in einem tunnel.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE68903107T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10045608A1 (de) * 2000-09-15 2002-03-28 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen einer lackierten Kraftfahrzeugkarosserie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10045608A1 (de) * 2000-09-15 2002-03-28 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen einer lackierten Kraftfahrzeugkarosserie

Also Published As

Publication number Publication date
DE68903107D1 (de) 1992-11-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1058805B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen eines schnell geförderten trocknungsgutes, insbesondere zum druckfarbentrocknen
DE69115831T2 (de) Verbesserungen für Pulverbeschichtungskabinen mit geregelter Lüftung zur Beschichtung von Kraftfahrzeugen
EP1046874B1 (de) Trockner mit integrierter Kühleinheit
DE2837216B2 (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Lösungsmitteln
DE1293163B (de) Vorrichtung zum Trocknen von Druckfarbe
EP0916460A1 (de) Verfahren zum Kühlen von heissverpressten Platten, insbesondere Holzspan- und Faserplatten und Anlage zur Verfahrensdurchführung
EP0627308B1 (de) Temperierungsvorrichtung für Rotationskörper in Druckwerken
EP0024475B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Belüftung für ein Trockengut in einem Tunneltrockner
DE19623471C1 (de) Belüftungsdüse
DE3334257C1 (de) Lackier- und Abdunstanlage mit Umluftbelueftung
EP0840876B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von keramischen formlingen
EP0203377B1 (de) Blastunnel zum Trocknen von lackierten Werkstücken
DE68903107T2 (de) Verfahren zum steuern der zufuhr und des abzugs von heissluft an ein bzw. von einem geblaese in einem tunnel.
DE2735395A1 (de) Verfahren und geraet zum trocknen von feingussformen
DE69221740T2 (de) Verfahren zum Trocknen von perforierten Ziegelsteinen und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
EP1929886B1 (de) Behandlungsanlage für Lebensmittel, insbesondere für Rohwurst und Rohpökelwaren
DE19750847C1 (de) Verfahren zum Kühlen von heißverpressten Platten, insbesondere Holzspan- und Faserplatten und Kühlstrecke zur Verfahrensdurchführung
DE19608965A1 (de) Verfahren und Vorrichtung sowie Kühlmedium zum Kühlen von walzwarmen Profilen
DE102020110912A1 (de) Verfahren zum Trocknen eines Bestrahlungsguts und Infrarot-Bestrahlungsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2700064A1 (de) Ofen fuer ein durch gaskissen gestuetztes band
DE102021122600B3 (de) Trocknungsvorrichtung und Verfahren zur Ausbildung einer Beschichtung in einem Hohlraum einer metallischen Dose
DE10257320B4 (de) Kanalsystem für das thermische Behandeln von beschichteten Warenbahnen
DE2421723C2 (de) Trocknungsvorrichtung
DE10128794A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Trocknen
DE29611123U1 (de) Vorrichtung zur Verbesserung des Wärme- und Stoffüberganges in Tunneltrocknern

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee