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DE68903925T2 - Magnetisches minenraeumungssystem. - Google Patents

Magnetisches minenraeumungssystem.

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Publication number
DE68903925T2
DE68903925T2 DE1989603925 DE68903925T DE68903925T2 DE 68903925 T2 DE68903925 T2 DE 68903925T2 DE 1989603925 DE1989603925 DE 1989603925 DE 68903925 T DE68903925 T DE 68903925T DE 68903925 T2 DE68903925 T2 DE 68903925T2
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DE
Germany
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solenoids
magnetic field
magnetic
solenoid
flat coils
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1989603925
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English (en)
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DE68903925D1 (de
Inventor
Germain Guillemin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
Thomson CSF SA
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Publication date
Priority claimed from FR8813873A external-priority patent/FR2638135B2/fr
Application filed by Thomson CSF SA filed Critical Thomson CSF SA
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Publication of DE68903925D1 publication Critical patent/DE68903925D1/de
Publication of DE68903925T2 publication Critical patent/DE68903925T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G7/00Mine-sweeping; Vessels characterised thereby
    • B63G7/02Mine-sweeping means, Means for destroying mines
    • B63G7/06Mine-sweeping means, Means for destroying mines of electromagnetic type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft magnetische Minenräumsysteme, die die Zerstörung von Unterwasserminen ermöglichen, bei denen die Auslösung durch die vom zu versenkenden Schiff hervorgerufenen Veränderungen des magnetischen Feldes erfolgt. Der Großteil der Schiffe ist nämlich aus Eisen hergestellt und enthält außerdem große ferromagnetische Massen. Selbst wenn es gelungen ist, diese zu entmagnetisieren, verursachen sie eine erhebliche Störung des Erdmagnetfeldes. Es ist daher vergleichsweise leicht, diese Störungen zu entdecken, um eine Mine zur Explosion zu bringen.
  • Um solche Minen zu räumen, d.h. sie explodieren zu lassen, ohne daß sie Schäden verursachen, ist es aus der europäischen Patentanmeldung 0 130 767 bekannt, hinter einem Minenräumboot, das selbst so ausgelegt ist, daß es ein Minimum an magnetischer Störung verursacht, eine Anzahl an einem Tau befestigter Magneten zu schleppen. Die Magnetisierung dieser Magnete kann durch eine Folge von Stufen variiert werden, die es ermöglicht, ziemlich grob längs dieser Vorrichtung die räumliche Verteilung des Magnetfeldes eines Schiffes mit großen Abmessungen zu simulieren, da diese Verteilung unter dem Namen magnetische Kennung bekannt ist.
  • Außer der Tatsache, daß die Simulation weit davon entfernt ist, perfekt zu sein, macht dieses Verfahren ein voluminöses und schwer zu schleppendes Material nötig, um schließlich nur eine ziemlich kleine Fläche abzudecken. Denn während die Längsverteilung des Magnetfeldes derjenigen eines Schiffes geläufiger Art entsprechen soll, besteht ein Interesse, daß die Verteilung in der Breite so groß wie möglich ist, weil die Mine die Verteilung des Magnetfeldes nur längs des für das Schiff angenommenen Weges erkennt, nicht jedoch diese Breitenverteilung, die unter der Bezeichnung Abfangbreite bekannt ist. Diese Abfangbreite sollte so groß wie möglich sein, damit jede Vorbeifahrt des Minenräumbootes die Minen in einer Fahrrinne zerstört, die so breit wie möglich ist.
  • Bei dem in der als Referenz zitierten Patentanmeldung beschriebenen Beispiel ist jeder Magnet in einem Tank mit einer Abmessung von 0,9 m 5 m Länge bei einem Gesamtgewicht von 3 Tonnen enthalten, was es indessen nur erlaubt, ein ziemlich schwaches magnetisches Moment von 90 000 A/m² zu erhalten. Andererseits erfolgen die Veränderungen in der Magnetisierung in Stufen von 10 000 A/m², was es nur eine ziemlich grobe Näherung der zu simulierenden Magnetfeldverteilung ermöglicht.
  • Um diese Unzulänglichkeiten zu beseitigen, wird in der europäischen Patentanmeldung 0 366 522 vorgeschlagen, eine Anzahl von Solenoiden zu verwenden, die über die gewünschten Abfangbreite verteilt sind und von dem Minenräumboot in einem ausreichenden Abstand geschleppt werden. Diese Solenoiden sind in als Tanks bezeichneten Behältern enthalten und werden mit einem variablen elektrischen Strom versorgt, derart, daß die durch die Stromänderungen erhaltenen Magnetfeldänderungen die Vorbeifahrt eines Schiffes der gewünschten Größe simulieren, während die Verteilung der Solenoiden in Fahrtrichtung des Minenräumboots praktisch punktförmig ist.
  • Die Entfernung zwischen dem Minenräumboot und den Kanistern beträgt ca. 400 m, um jede Verwirrung zwischen dem Restmagnetfeld des Minenräumbootes und dem Magnetfeld der Solenoide zu vermeiden und zu verhindern, daß das Minenräumboot durch die Explosion der durch die Solenoide ausgelösten Minen beschädigt wird.
  • Die Tanks werden voneinander durch eine Querstange im Abstand gehalten, die sie um eine Breite 1 getrennt hält, die der Abfangbreite eines jeden der Tanks entspricht. Es wird so eine Abfangbreite von 3 l erhalten, die proportional zur Masse des Solenoiden und zur darin verbrauchten Stromstärke beträchtlich höher ist als jene, die von einem einzelnen Solenoiden erhalten würde.
  • Durch die Verwendung eines Aluminiumleiters mit einem Querschnitt von 5 x 10 mm² wurde ein Solenoid mit 3960 Windungen hergestellt, dessen Durchmesser 0,9 m und dessen Gesamtlänge 4,38 m ist. Der Widerstand dieses Solenoiden beträgt 5,70 Ohm und seine Induktivität 4,5 H. Die Verwendung von Aluminium ermöglichte es, für diese Vorrichtung ein Gewicht von weniger als 1700 kg zu erhalten, was einem Gewinn an Masse gegenüber Kupfer bei demselben magnetischen Moment um einen Faktor 1,77 entspricht.
  • Durch die Versorgung dieses Solenoids mit einem 40 kW-Verstärker, der 80 A/500V liefert, wird ein magnetisches Moment von 167 000 A/m² erhalten, das es ermöglicht, mit einem einzigen Solenoiden eine Abfangbreite von mehr als 100 m zu erhalten. Bei dem hier zitierten Beispiel ist die gesamte Abfangbreite 3 l zum Minenräumen folglich wenigstens gleich 300 m. Die Verwendung von N parallel angeordneten Solenoiden ermöglicht es, unter dem Energiegesichtspunkt eine Leistungsverminderung um einen Faktor 1/N² zu erreichen, d.h. im beschriebenen Beispiel um einen Faktor 9. Weiterhin sind die Größe und die Masse von N Solenoiden insgesamt wesentlich geringer als die Größe und die Masse eines einzelnen Solenoiden mit der gleichen Abfangbreite. Tatsächlich haben Berechnungen und Versuche in bezug auf die Verwendung eines einzelnen Solenoiden unter Berücksichtigung der Nebeneffekte gezeigt, daß eine voluminöse, sehr schwere und ungefähr 1 Megawatt Energie verbrauchende Vorrichtung hergestellt werden müßte, um dieselben Resultate wie mit den drei oben beschriebenen Solenoiden zu erreichen.
  • Eine solche Vorrichtung ermöglicht es darüber hinaus, wechselnde Magnetfelder zu simulieren, die in jedem Schiff bestehen, welche Vorsichtsmaßnahmen auch immer getroffen werden. So erzeugt z.B. die einfache Bewegung der Schiffsschrauben im Meerwasser, das leitend ist, wechselnde Magnetfelder mit Frequenzen in der Größenordnung von einem Hertz, die obgleich schwach, als Eigenschaften eines Schiffes genau bestimmbar sind, um eine magnetische Mine, die die Bestimmung solcher Magnetfelder erlaubt, zu zünden.
  • Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht es, neben dem Hauptsolenoid ein sekundäres Solenoid zu wickeln, das für eine Versorgung mit einem Wechselstrom bestimmt ist, um diese wechselnden Magnetfelder zu simulieren. Ein solches Solenoid kann z.B. aus einem Draht mit 2 mm² Querschmitt, gewickelt in 158 Windungen, mit einem Durchmesser von 0,90 m und einer Länge von 0,35 m hergestellt werden. Der Widerstand eines solchen Solenoids ist 3 Ohm und seine Induktivität 0,09 H. Durch die Versorgung mit einem Wechselstrom von 10 A wird ein magnetisches Moment von etwa gleich 1000 A/m² erhalten, was eine Stärke ist, die gänzlich ausreicht, um die wechselnden Magnetfeldern eines Schiffs geeigneter Größe zu simulieren. Die weiter oben angeführte Zahl von 1700 kg enthält das Gewicht dieses für die Erzeugung eines wechselnden Magnetfeldes bestimmten Solenoiden.
  • Die magnetische Kennung eines Schiffes oder eines Unterseebootes ist jedoch in der Zeit langsam veränderlich und zeigt Nulldurchgänge. Die Solenoiden der weiter oben beschriebenen Anordnungen werden daher mit Wechsel strömen sehr niedriger Frequenz in der Größenordnung von 1/10 Hertz versorgt, die nicht mit den Strömen verwechselt werden dürfen, die zur Simulation der parasitären wechselnden Magnetfelder bestimmt sind, die z.B. durch Schiffsschrauben, wie weiter oben beschrieben, erzeugt werden.
  • Wenn der von dem Generator zu den Solenoiden gelieferte Strom durch Null geht, werden alle Komponenten des magnetischen Feldes zu Null.
  • Dies ist ein wesentlicher Nachteil, denn moderne Minen können mit einem Magnetometer mit drei rechtwinkligen Achsen ausgerüstet sein, das so verdrahtet ist, daß es die Gleichzeitigkeit des Verschwindens der Änderung in den drei Komponenten mißt.
  • Diese Messung ermöglicht es, die Anwesenheit eines Minenräumbootes zu erkennen und die Zündung zu überwachen.
  • Um diese Detektionsmaßnahme zu kontern, schlägt die Erfindung ein System nach Anspruch 1 vor.
  • Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich klar aus der folgenden Beschreibung, die als nicht einschränkendes Beispiel anhand der beigefügten Figur gemacht wird, die schematisch einen Tank gemäß der Erfindung zeigt, der mit einer Stromerzeugungsvorrichtung zur Versorgung der Solenoiden in diesem Tank verbunden ist.
  • Jeder von dem Minenräumboot geschleppte Tank 103 ist zusätzlich zu einem bekannten longitudinalen Solenoid 201 mit einer horizontalen Flachspule 221 ausgerüstet.
  • Die beiden Spulen werden mit demselben Strom I(t) versorgt, der von einem Generator 204 über zwei Verstärker 205 und 215 kommt.
  • Ein π/2-Phasenschieber 222 ist zwischen dem Generator 204 und dem Verstärker 215 eingefügt.
  • Die beiden so versorgten Spulen liefern ein Magnetfeld, das sich in einer vertikalen Ebene dreht, die parallel zu der Achse der Bewegung des Tanks und des Schleppschiffes ist.
  • Unter Berücksichtigung der jeweiligen Oberflächen der zwei Spulen wird die Zahl der Windungen so angepaßt, daß die Magnetfeldkomponenten gleich sind, um einen konstanten Betrag des erzeugten Magnetfeldes zu erzeugen, das dann zirkular ist.
  • Als Zahlenbeispiel wird angegeben:
  • - Größe des Solenoids:
  • Durchmesser ≈ 1,2 m
  • Länge: 3,5 in
  • - Abmessungen der horizontalen Spule:
  • Länge: 3,5 m
  • Breite: 1,2 m
  • Höhe: 0,15 m
  • Neben der Tatsache, daß die drei Simulationskomponenten des Magnetfeldes nicht mehr gleichzeitig zu Null werden, ergibt diese Vorrichtung die weiteren nachfolgenden Vorteile:
  • - permanente Abgabe einer optiinierten Spitzenleistung;
  • - Gleichförmigkeit des Einflusses in Längsrichtung;
  • - sehr gute Verteilung der vertikalen und longitudinalen Komponenten.
  • Dadurch wird eine viel bessere Simulation der magnetischen Kennung eines Schiffes aufgrund einer stärkeren Annäherung an die Wirklichkeit erreicht.

Claims (2)

1. Magnetisches Minenräumsystem, das ein Minenräumboot umfaßt, welches eine Simulationsvorrichtung für ein magnetisches Feld eines Wasserfahrzeuges mit bestimmten Eigenschaften schleppt, wobei diese Vorrichtung eine Anzahl von Solenoiden umfaßt, die parallel nebeneinander geschleppt und mit einem variablen elektrischen Strom versorgt werden, der es ermöglicht, das von den Solenoiden emittierte magnetische Feld über die Zeit so zu variieren, daß die Vorbeifahrt eines die genannten bestimmten Eigenschaften zeigenden Wasserfahrzeuges simuliert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Simulationsvorrichtung (103) darüber hinaus eine Anzahl von Flachspulen (221) enthält, die jeweils den Solenoiden (201) zugeordnet sind und deren Achse senkrecht zur Achse des zugeordneten Solenoids steht, und Einrichtungen (204, 205, 215, 221) zum Versorgen der Flachspulen mit denselben Strömen wie die Solenoide bei einer Phasenverschiebung von π/2, um ein drehendes magnetisches Feld zu erhalten.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Flachspulen (221) und die Werte der Versorgungsströme es ermöglichen, ein zirkulares Feld zu erhalten.
DE1989603925 1988-10-24 1989-10-17 Magnetisches minenraeumungssystem. Expired - Fee Related DE68903925T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8813873A FR2638135B2 (fr) 1988-04-19 1988-10-24 Systeme de dragage magnetique

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE68903925D1 DE68903925D1 (de) 1993-01-28
DE68903925T2 true DE68903925T2 (de) 1993-04-22

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DE1989603925 Expired - Fee Related DE68903925T2 (de) 1988-10-24 1989-10-17 Magnetisches minenraeumungssystem.

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Publication number Publication date
EP0366522B1 (de) 1992-12-16
EP0366522A1 (de) 1990-05-02
DE68903925D1 (de) 1993-01-28

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