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DE68901887T2 - Gewebedilatatoren. - Google Patents

Gewebedilatatoren.

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Publication number
DE68901887T2
DE68901887T2 DE1989601887 DE68901887T DE68901887T2 DE 68901887 T2 DE68901887 T2 DE 68901887T2 DE 1989601887 DE1989601887 DE 1989601887 DE 68901887 T DE68901887 T DE 68901887T DE 68901887 T2 DE68901887 T2 DE 68901887T2
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DE
Germany
Prior art keywords
expander
skin
support part
support
plate
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1989601887
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English (en)
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DE68901887D1 (de
Inventor
Werner Audretsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Silicones Corp
Original Assignee
Dow Corning Corp
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Publication date
Application filed by Dow Corning Corp filed Critical Dow Corning Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE68901887D1 publication Critical patent/DE68901887D1/de
Publication of DE68901887T2 publication Critical patent/DE68901887T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/02Prostheses implantable into the body
    • A61F2/12Mammary prostheses

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Transplantation (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Gewebe-Expander oder Haut-Expander und insbesondere solche, die zur Verwendung in chirurgischen Behandlungen des menschlichen Körpers bestimmt sind, um die Brust wieder herzustellen, wie in dem Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben.
  • Bei der chirurgischen Behandlung des menschlichen Körpers ist es üblich, Prothesen einzusetzen, um das Erscheinungsbild und bzw. oder das Verhalten von Teilen des Körpers nachzuahmen. Beispielsweise ist es im Falle der Mastektomie der menschlichen Brust üblich, die Patientin mit einer Ersatzbrust in Form einer Prothese zu versorgen. Die Prothese kann in einer Tasche im Körper eingesetzt werden, und es ist gängige Praxis, die Bildung der gewünschten Tasche im Körper durch Verwendung eines Haupt-Expanders zu induzieren, den Expander aus der Tasche herauszunehmen, wenn die Tasche bis zu einer gewünschten Größe gebildet ist, und die Prothese in die Tasche einzusetzen. Verschiedene Ausführungsformen von Haupt-Expandern sind im Handel erhältlich. Allgemein enthalten sie eine aufblasbare Hülle, die in den Körper implantiert und über eine ausgedehnte Zeit von vielen Wochen oder Monaten nach und nach aufgeblasen wird.
  • Das Einsetzen und die richtige Plazierung des Haut-Expanders in seinem zugefalteten Zustand im Körper kann wegen der stark biegsamen Natur der allgemein verwendeten Expander ein schwieriger Vorgang sein. Eine weitere Schwierigkeit, die vom Gebrauch einfacher expandierbarer hüllenförmiger Haut-Expander herrührt, besteht darin, daß in dem Maße, wie sich die Haut oder das Gewebe während der Heilung der Wunde, in die der Expander eingesetzt worden ist, entwickelt, das Gewebe sich als eine faserige Kapsel entwickelt und sich leicht in derartiger Weise entwickelt, daß, wenn die Hülle aufgeblasen wird, um sie zu expandieren, die faserige Kapsel die Expansion des Expanders begrenzt, so daß sie in einer annähernd sphärischen Weise anstatt in der gewünschten tropfenförmigen Weise erfolgt. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Haut-Expander zur Zeit der Mastektomie eingesetzt wird und das Aufblasen des Expanders zur Bildung der Tasche aufgeschoben wird, um beispielsweise die Gefahr eines Aufplatzens auf ein Minimum herabzusetzen. Ein solches Aufschieben des Aufblasens ist beispielsweise in solchen Fällen üblich, wenn das Körpergewebe der Patientin, beispielsweise während der präoperativen Behandlung, geschwächt worden ist.
  • In der USA-Patentschrift 4 264 990 ist eine Mamma-Prothese offenbart, die zum Einsetzen durch einen kleinen Einschnitt in den Körper bestimmt ist. Die dort offenbarte Prothese besteht aus einem weichen vorderen Hüllenabschnitt vom aufblasbaren oder vorgefüllten Silikonelastomer-Typ und einem biegsamen Träger aus einem inerten polymeren Material mit inneren Durchlässen oder Abteilen, in denen das Material veranlaßt wird, sich zu verfestigen und auf diese Weise den biegsamen Träger zu versteifen. Das Versteifen soll hinsichtlich der verbesserten Widerstandsfähigkeit gegenüber Verformungen der Prothese durch Körpergewebe, das sich um die Prothese herum entwickelt, von Vorteil sein. Das Patent 4 264 990 betrifft Prothesen und sagt nichts über die Frage der Gewebeausdehnung aus und insbesondere nichts über das Entfernen eines aufblasbaren Haut-Expanders aus dem Körper, nachdem eine gewünschte Tasche durch nach und nach erfolgendes Aufblasen des Expanders gebildet worden ist, sowie das darauffolgende Einsetzen einer ausgewählten Prothese in die gebildete Tasche aus.
  • Es ist schon vorgeschlagen worden, einen Haut-Expander vorzusehen, der in der Lage ist, in den menschlichen Körper eingesetzt zu werden, um die Bildung einer Tasche zu induzieren, in die eine Mamma-Prothese eingesetzt werden kann, wobei der Expander einen Expanderabschnitt enthält, der schlaff ist und sich nach und nach im Körper aufblasen läßt, um die Bildung der Tasche zu induzieren, der ferner einen Trägerabschnitt enthält, an dem der Expanderabschnitt befestigt ist, und der schließlich ein rohrförmiges Beschickungsmittel enthält, das mit dem Expanderabschnitt verbunden ist und durch das das Aufblasen bewirkende Medien in den Expanderabschnitt eingeführt werden können. Siehe beispielsweise EP 183 496 und US 4 666 447.
  • Es besteht weiterhin ein Bedürfnis, einen verbesserten Haut- Expander zu schaffen, der beispielsweise für die Wiederherstellung der weiblichen Brust unmittelbar nach der subkutanen oder modifizierten radikalen Mastektomie verwendet werden kann, um eine Tasche von gewünschter Form für jede einzelne Patientin zur Verfügung zu stellen.
  • Die Erfindung schafft in einem ihrer Aspekte einen Haut- Expander für das Einführen in den menschlichen Körper zwecks Bildung einer Tasche zur Aufnahme einer Mamma-Prothese mit (a) einem Expanderteil, das schlaff und zur Bildung der Tasche im Körper fortschreitend aufblasbar ausgebildet ist, (b) einem mit dem Expanderteil verbundenen Stützteil sowie (c) einem mit dem Expanderteil in Verbindung stehenden Zuleitungsschlauch, durch den das Aufblasmedium in das Expanderteil geleitet wird, wobei das Stützteil eine für das Biegen oder Falten ausreichend flexible und Rückformungseigenschaften aufweisende Platte umfaßt, um diese nach dem Falten über einen Einschnitt in den Körper einsetzen bzw. aus dem Körper herausnehmen zu können, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuleitungsschlauch auf dem Expanderteil aufgesetzt ist und ein Ventil aufweist, durch das das Aufblasmedium in das Expanderteil überführbar ist, und daß der Haut-Expander lösbare Befestigungsmittel umfaßt, um das Stützteil und das Expanderteil bis zu einem gewünschten Lösen der Teile zusammenzuhalten.
  • In einem weiteren ihrer Aspekte schafft die Erfindung ein Stützteil aus biokompatiblem Silikon-Elastomer für die Verwendung in einem Hautexpander gemäß der Erfindung in Form einer Platte, die für das Biegen oder Falten ausreichend flexibel ist und Rückverformungseigenschaften aufweist, um diese nach dem Falten über einen Einschnitt in den Körper einsetzen bzw. aus dem Körper herausnehmen zu können, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil mit einem Mutterteil einer lösbaren Schnappverbindung verbunden ist zwecks Verbindung von Expander- und Stützteil bis zum gewünschten Lösen des Expanderteils vom Stützteil.
  • Die Erfindung schafft in einem weiteren ihrer Aspekte ein Expanderteil aus biokompatiblem Silikon-Elastomer zur Verwendung in einem Hautexpander gemäß der Erfindung in Form einer Hülle, die durch das Einführen einer Salzlösung aufblasbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Expanderteil ein Vaterteil einer lösbaren Schnappverbindung aufweist zwecks Verbindung des Expanderteils mit dem Stützteil bis zum gewünschten Lösen von Expander- und Stützteil.
  • In einem Haut-Expander gemäß der Erfindung kann das Expanderteil (a) eine Hülle sein, die aus einem beliebigen und solchen biokompatiblen Materialien (beispielsweise einem Silikon- Elastomer) besteht, wie sie bei den im Handel erhältichen aufblasbaren Haut-Expandern verwendet wird. Die Hülle kann in bekannter Weise hergestellt worden sein, beispielsweise durch Aufbringen eines Silikonmaterials auf einen Dorn und anschließendes Aushärten des Silikons zu einem elastomeren Zustand. Die Hülle kann dafür vorgesehen sein, eine kugelige, tropfenartige oder andere erwünschte Form anzunehmen, wenn sie aufgeblasen wird.
  • In einem Haut-Expander gemäß der Erfindung ist das Stützteil (b) hinreichend biegsam, so daß es gebogen oder gefaltet werden kann, um durch einen Einschnitt in den Körper eingesetzt oder aus ihm herausgenommen werden und um innerhalb des Körpers wieder einen plattenartigen Zustand einnehmen zu können. Dieses Merkmal ist besonders wichtig bei solchen Haut-Expandern, die durch einen verhältnismäßig kleinen Einschnitt in den Körper eingeführt werden sollen. Das Stützteil dient der Erleichterung des Einsetzens und Plazierens von Expanderabschnitt (a), ferner der Halterung des Expanderabschnitts im Körper und schließlich dem Entgegenwirken einer Kontraktion der faserigen Kapsel, die erzeugt wird, wenn sich Narbengewebe bildet. Es dient der Bildung einer im wesentlichen flachen Wandung für die sich entwickelnde Tasche und liefert eine Druckplatte, die dazu dient, sicherzustellen, daß die Ausdehnung des Gewebes, die durch das Aufblasen des Expanderteils (a) herbeigeführt wird, vom Körper aus nach außen hin stattfindet. Es dient auf diese Weise dazu, das Expanderteil etwas vor unerwünschten Beanspruchungen zu schützen, die dadurch herbeigeführt werden könnten, daß sich Gewebe mit dem Heilen des Einschnittes und dem fortschreitenden Aufblasen des Expanderabschnittes entwickelt. Das Stützteil (b) liegt in Form einer Platte vor, die vorzugsweise eine maximale Breite aufweist, die größer ist als der maximale Durchmesser des Expanderabschnittes (a), wobei die Platte vorzugsweise in ihrem mittleren Bereich dicker ist als in ihren äußeren Bereichen und demnach beispielsweise, im Schnitt betrachtet, konkav-konvex oder plan-konvex sein kann. Das Stützteil kann jede geeignete Form besitzen, beispielsweise eine Birnen- oder Kreisform. Vorzugsweise ist das Stützteil ein Preßling aus einem biokompatiblen Silikon-Elastomer. Vorzugsweise besitzt das Stützteil eine Härte von etwa 60 Durometer. Zweckmäßigerweise besitzt das Expanderteil (a) vor dem Aufblasen einen maximalen Durchmesser von etwa 70 bis 90 % des maximalen Durchmessers oder der Breite des Stützteils oder eines bedeutenden Abschnittes davon. Beispielsweise kann ein Stützteil (b) zur Verwendung mit einem Haut-Expanderteil (a) mit einer Kapazität von 400 bis 600 cm³ eine gewölbte, kreisförmige oder birnenförmige Platte aus biokompatiblem Material sein, die einen kreisförmigen Abschnitt aufweist, deren Durchmesser in der Größenordnung von etwa 130 bis 140 mm liegt. Vorzugsweise ist das Expanderteil (a) auf dem Stützteil (b) derart angeordnet, daß die Peripherie des Expanderteils an derjenigen Seite, die im Körper der Patientin am weitesten nach unten gelangen soll, mit der Peripherie des Stützteil bündig abschließt. Auf diese Weise kann die Tasche, die durch den Haut-Expander gebildet wird, dazu veranlaßt werden, die richtige Senkung (Ptosis) aufzuweisen.
  • In einem Haut-Expander gemäß der Erfindung ist das Expanderteil auf dem Stützteil montiert und abnehmbar durch abnehmbare Befestigungsmittel an ihm befestigt. Diese Befestigungsmittel sind vorzugsweise derart ausgebildet, daß die Teile miteinander in der Weise verbunden werden können, daß das Expanderteil (a) über 360º im Verhältnis zu dem Stützteil (b) gedreht werden kann, selbst obwohl die Teile (a) und (b) aneinander befestigt sind. Auf diese Weise kann der Chirurg, der den Haut-Expander einsetzt, das Stützteil wie gewünscht in den Körper plazieren, wobei das Expanderteil durch die abnehmbaren Befestigungsmittel an ihm befestigt ist, und anschließend das Expanderteil (a) auf dem Stützteil (b) drehen, so daß das Ventil des Zuleitungsschlauches von Mittel (c) so positioniert wird, wie es von dem Chirurgen gewünscht wird. Das entfernbare Befestigungsmittel ist derart ausgebildet, daß die Teile voneinander abnehmbar sind, so daß, nachdem das Expanderteil im Körper nicht mehr erforderlich ist, es von dem Stützteil abgenommen und aus dem Körper entfernt werden kann, ohne daß das Stützteil gewünschtenfalls aus dem Körper entfernt wird. Das Befestigungsmittel kann ein oder mehrere Befestigungselemente an einem der genannten Teile sowie ein damit zusammenwirkendes Befestigungselement oder damit zusammenwirkende Befestigungselemente auf dem anderen der genannten Teile umfassen, die so angeordnet sind, daß eines oder mehrere zusammenwirkende Befestigungselemente miteinander verbunden werden können. Es ist möglich, eine knopf/knopflochartige Anordnung zu verwenden, jedoch umfassen in der am meisten bevorzugten Ausführungsform die Mittel mechanische Befestigungsmittel mit einer oder mehreren Schnappverbindungen. Geeignete Schnappverbindungen sind beispielsweise solche aus Metall oder biokompatiblen Materialien (beispielsweise medizinisch annehmbare Qualitäten von rostfreiem Stahl, Titan, Polysulfonen oder Polycarbonat), die von bekannter Bauart sind, bei der ein erstes Teil aus einem Zapfen oder Vaterelement besteht, das so ausgeformt ist, daß es in ein zweites oder Mutterteil paßt und in diesem federnd festgehalten wird. Vorzugsweise ist das Mutterteil der Schnappverbindung auf dem Stützteil montiert, so daß die Oberfläche des Stützteils keine besonders hemmenden Strukturen trägt, die das Gleiten einer Mamma-Prothese in Form eines Implantats, die an ihm anliegt, behindern könnten, wie das beispielsweise auftreten kann, wenn das Stützteil aus der Patientin bei der Entfernung des Expanderteils nicht mitentfernt wird. Die Verwendung eines einzigen Schnappverbindungselements, das beispielsweise in der Mitte der Oberfläche des Expanderteils angeordnet ist, ist zweckmäßig, um das Aufblasen des Expanderteils in gleichmäßiger Form zu ermöglichen, ohne daß das Expanderteil besonders verformt wird, was beispielsweise auftreten könnte, wenn mehrere Schnappverbindungselemente an ihm vorhanden wären. Ein einziges Schnappverbindungselement kann an dem Stützteil verwendet werden und ist vorzugsweise unterhalb dessen Mitte angeordnet, so daß die Mitte des Expanderteils auf dem Körper der Patientin weiter unten angeordnet werden kann als die Mitte des Stützteils, wodurch die gewünschte Senkung (Ptosis) gefördert wird. Es ist auch möglich, das Stützteil mit mehreren Schnappverbindungselementen zu versehen, die so angeordnet sind, daß jedes von ihnen mit dem Schnappverbindungselement auf dem Expanderteil zusammenwirken kann, so daß die gegenseitige Anordnung von Stützteil und Expanderteil leicht vor oder während der Einführung in den Körper festgelegt werden kann. Auf diese Weise kann die Anordnung des Expanderteils auf dem Stützteil selektiv gemäß den Charakteristika des Einschnittes, in den der Haut-Expander eingesetzt werden soll, der gewünschten Plazierung des abseits liegenden Ventils und der Anordnung der zu bildenden gewünschten Tasche variiert werden. In weiter unten beschriebenen Ausführungsformen ist ein Element von mindestens einer Schnappverbindung an einem der genannten Teile (a) und (b) und ein damit zusammenwirkendes Element von mindestens einer Schnappverbindung an dem anderen der genannten Teile befestigt. Die bevorzugte Schnappverbindung erlaubt eine hinreichend sichere Befestigung der genannten Teile aneinander, ohne die Fähigkeit des Expanderteils, eine gewünschte Form während des Aufblasens beizubehalten, wesentlich zu beeinträchtigen, und bietet auch die Möglichkeit, die Elemente der Schnappverbindung voneinander zu lösen, wenn dies gewünscht wird. Die Elemente der Schnappverbindung können in Verstärkungsteilen montiert sein, die die Form von Folien oder Bändern aus beispielsweise Gewebe, Kunststoff oder mit Gewebe verstärktem Gummi aufweisen können und an oder in den entsprechenden Teilen beispielsweise durch Anheften, Anformen, Ankleben oder andere geeignete Maßnahmen befestigt sein können.
  • Ein Haut-Expander gemäß der Erfindung kann beispielsweise zur Wiederherstellung der weiblichen Brust unmittelbar oder mit einem zeitlichen Abstand nach der subkutanen oder modifizierten Radikalmastektomie verwendet werden. Das Stützteil kann beispielsweise in eine subpektorale Tasche im Körper eingesetzt werden, wobei das Expanderteil an ihm in der gewünschten Position mit Hilfe der Befestigungsmittel befestigt ist. Es wurde gefunden, daß das Einführen des Haut-Expanders in den Körper und die richtige Positionierung des Expanderteils erleichtert werden können, indem man die Stützplatte (b) um das Expanderteil (a) wickelt oder rollt. Wie oben erwähnt, wird das Expanderteil derart angeordnet, daß das abseits liegende Ventil zufriedenstellend positioniert ist und daß die erzeugte Tasche in geeigneter Form und Größe entsteht, um eine Mamma-Prothese in richtiger Lage, Orientierung und Senkung (Ptosis) aufzunehmen. Es ist möglich, das Aufblasen oder Füllen des Expanderteils, beispielsweise mit Salzlösung, aufzuschieben, bis die Gefahr des Aufplatzens vermindert ist, wobei das Stützteil dazu dient, die Entwicklung der faserigen Kapsel zu steuern. Das Expanderteil kann anschließend fortschreitend über eine Periode von mehreren Wochen oder Monaten bis zu dem gewünschten Ausmaß aufgeblasen bzw. gefüllt werden. Nach etwa sechs Monaten kann das Expanderteil und gewünschtenfalls auch das Stützteil aus der Patientin herausgenommen und durch eine Mamma-Prothese bekannter Art ersetzt werden, beispielsweise durch eine, die aus geeigneten Silikonmaterialien besteht, wie beispielsweise einem geformten flexiblen Sack, der mit Silikongel gefüllt ist. Wenn das Stützteil in der Patientin belassen wird, dient es dazu, die Prothese zu stützen, und dies kann in manchen Fällen von Vorteil sein.
  • Durch Verwendung eines Haut-Expanders gemäß der Erfindung kann man einen oder mehrere Vorteile erzielen; beispielsweise kann man unmittelbar nach der Mastektomie mit der Wiederherstellung der Brust beginnen und mindestens eine äußere Gestalt einer Brust erzeugen, ohne daß man ein großes Risiko eines Aufplatzens von darüberliegenden Gewebelappen eingeht. Das Einsetzen des Expanderteils wird durch die Stabilität erleichtert, die durch das Stützteil geliefert wird. Die Stabilität der örtlichen Lage wird für das Expanderteil herbeigeführt und ein Schutz für die Rippen erzielt durch das Stützteil während des Aufblasens des Expanderteils; man kann eine Tasche von gewünschter Form für jede einzelne Patientin erzeugen und dadurch eine verbesserte Anordnung und Senkung (Ptosis) der später eingesetzten Prothese ermöglichen. Im Falle einer Entleerung des Expanderteils dient das Stützteil dazu, die Unversehrtheit der bereits gebildeten faserigen oder fibrösen Kapsel aufrechtzuerhalten. Auch in dem Falle, daß es bei der Verwendung des bevorzugten Haut-Expanders notwendig wird, ein Serom abzuziehen, stellt die Anordnung des Stützteils und des Expanderteils sicher, daß ein Teil der sich entwickelnden Tasche oberhalb des Expanderteils in der Patientin für die Einführung einer hypodermischen Nadel zugänglich wird, wobei nur eine minimale Gefahr besteht, daß das Expanderteil durchstochen wird.
  • Im folgenden ist eine im Zusammenhang mit den Zeichnungen zu lesende Einzelbeschreibung zweier Beispiele für Haut-Expander gemäß der Erfindung angegeben, die die Erfindung erläutern. In den Zeichnungen bedeuten:
  • Figur 1 eine Draufsicht auf ein Stützteil (10) der ersten Ausführungs form eines Haut-Expanders,
  • Figur 2 eine Seitenansicht des Stützteils (10),
  • Figur 3 eine Ansicht eines Expanderteils (12) der ersten Ausführungsform des Haut-Expanders in ungefülltem Zustand,
  • Figur 4 eine Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels eines Haut-Expanders mit dem gebrauchsfertig zusammengesetzten Stützteil (10) und Expanderteil (12),
  • Figur 5 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform eines Haut-Expanders und
  • Figur 6 eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform des Haut-Expanders.
  • Die erste Ausführungsform eines Haut-Expanders umfaßt ein Stützteil (10) (Figuren 1, 2 und 4) und ein Expanderteil (12) (Figuren 3 und 4). Das Stützteil (10) ist aus biokompatiblem Material hergestellt, beispielsweise einem Silikongummi, und besitzt die Form einer flachen, gewölbten, kreisförmigen Platte (14). Die Platte (14) ist in ihrem mittleren Abschnitt dicker als in ihren äußeren Abschnitt und im mittleren Abschnitt verhältnismäßig steif und in den äußeren Abschnitten biegsam. Eine mit Gewebe verstärkte Silikongummifolie (16) ist an der konvexen Oberfläche der Platte befestigt und bedeckt einen Teil der Platte, wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt. Vier Mutterteile (18) von Schnappverbindungen sind in die Folie (16) montiert und symmetrisch zueinander angeordnet, jedoch sämtlich auf derjenigen Seite eines Durchmessers der Platte (10), die in dem Körper der Patientin nach unten gelangen soll.
  • Das Expanderteil (12) (in Figur 3 dargestellt) besteht aus einer Hülle aus biokompatiblem Silikon-Elastomer, die derart ausgeführt ist, daß sie mit dem Stützteil (10) zur Erzeugung einer im aufgeblasenen Zustand allgemein tropfenförmigen Tasche zusammenwirkt. Ein Silikongummischlauch (20) ist mit der Hülle und mit einem Injektionskopf (22) von herkömmlicher Gestalt verbunden, der ein selbstschließendes Kopfgewölbe (24) aufweist und beispielsweise aus biokompatiblem Silikon-Elastomer, das auf eine starre Grundlage montiert ist, aufweist, um das Füllen der Hülle durch Injizieren von Fluid, beispielsweise einer Salzlösung, zu gestatten. Eine mit Gewebe verstärkte Silikongummifolie oder -platte (28) ist an der rückseitigen Oberfläche der Hülle befestigt. An der Platte (28) ist ein Vaterteil (30) einer Schnappverbindung befestigt, wobei Aufbau und Anordnung derart sind, daß das Vaterteil (30) außerhalb des mittleren Abschnittes der Rückseite der Hülle angeordnet ist.
  • Stützteil und Expanderteil werden zusammengesetzt (Figur 4), wobei das Vaterteil (30) der Schnappverbindung mit einem ausgewählten Mutterteil (18) der Schnappverbindung in Eingriff gebracht wird. Auf diese Weise kann die relative Anordnung von Hülle zu Stützteil so variiert werden, daß sie zu der Form und der Anordnung des Einschnittes in den zu behandelnden Körper und zur Plazierung der Tasche in dem expandierten Gewebe, die durch Aufblähen des Expanderteils (12) gebildet wird, paßt. Außerdem kann das Expanderteil um seine Schnappverbindung (30, 18) auf dem Stützteil (10) gedreht werden, um den Kopf (24) an die richtige Stelle zu bringen.
  • Die zweite Ausführungsform des Haut-Expanders umfaßt ein Stützteil (100) und ein Expanderteil (102) (Figur 5). Das Stützteil (100) umfaßt eine Platte (114) aus einem biokompatiblen Silikongummi. Die Platte (114) ist allgemein birnenförmig und dazu bestimmt, in den Körper der Patientin so eingesetzt zu werden, daß ihr schmalerer Abschnitt (113) oberhalb des breiteren Abschnittes (115) zu liegen kommt. Die Platte (114) ist in ihrem mittleren Bereich dicker als an den äußeren Bereichen, wobei der mittlere Bereich des breiteren Abschnitts (115) am dicksten ist. Die Platte ist in ihrem mittleren Bereich verhältnismäßig steif und in den äußeren Bereichen biegsam. Ein Mutterteil (118) einer Schnappverbindung ist mit einer Verstärkung aus Dacron montiert und in die Platte eingeformt, wobei seine äußere Oberfläche bündig mit der konvexen Oberfläche der Platte (114) abschließt. Das Mutterteil (118) ist etwas unterhalb des Mittelpunktes des breiteren Abschnittes (115) angeordnet.
  • Das Expanderteil (102) umfaßt eine Hülle aus biokompatiblem Silikon-Elastomer, die derart gestaltet ist, daß sie im expandierten Zustand eine allgemeine Tropfenform aufweist. Ihr Durchmesser vor dem Füllen ist geringer als derjenige des breiteren Abschnittes (115) von Platte (114). Ein Silikongummischlauch (120) ist mit der Hülle und einem Injektionskopf (122) von herkömmlicher Gestalt verbunden, der ein selbstschließendes Kopfgewölbe (124) aus beispielsweise biokompatiblem Silikon- Elastomer aufweist und auf einer starren Grundlage montiert ist, um das Aufblähen der Hülle durch Injektion von Fluid, beispielsweise von Salzlösung, zu erlauben. Eine (nicht dargestellte) mit Gewebe verstärkte Silikongummiplatte ist auf die Rückseite der Hülle vulkanisiert. Ein Vaterteil (130) einer Schnappverbindung ist an dieser Platte befestigt, wobei Aufbau und Anordnung derart sind, daß das Vaterteil (130) in der Mitte der Hülle angeordnet ist.
  • Stützteil und Expanderteil werden zusammengefügt (Figur 5), wobei das Vaterteil (130) der Schnappverbindung mit dem Mutterteil (118) der Schnappverbindung in Eingriff gebracht wird. Das Expanderteil kann um seine Schnappverbindung (130, 118) auf dem Stützteil (100) gedreht werden, um den Kopf (124) in die richtige Stellung zu bringen. Stützteil und Expanderteil können zusammen dazu verwendet werden, um eine tropfenförmige Tasche auszubilden, die in der Seiten- und Vorderansicht besonders zufriedenstellend aussieht.
  • Die Ausführungsformen des Haut-Expanders können in einer Vielzahl von chirurgischen Techniken eingesetzt werden, und insbesondere kann die Aufblähung des Expanderteils zu der Zeit begonnen werden, wenn der Haut-Expander in den Körper eingesetzt wird oder danach. Bei einer Benutzungsform können die Ausführungsformen des Haut-Expanders wie gewünscht in einem Einschnitt in den Körper eingesetzt werden, der beispielsweise zum Zeitpunkt der Mastektomie gemacht wird. Das Plattenteil (10 oder 100) ist so an der Patientin gelagert, daß das Expanderteil (12, 102) auf dem Plattenteil exponiert ist. Der Einschnitt wird anschließend chirurgisch über dem eingesetzten Haut-Expander geschlossen, wobei das Kopfgewölbe (24, 124) in einer Stellung angeordnet wird, die für den Zugang mit einer hypodermischen Nadel zweckmäßig ist. Das Aufblähen der Hülle wird begonnen, wenn die Gefahr eines Aufplatzens hinreichend vermindert ist, und die Hülle wird dann fortschreitend über eine gewisse Zeitdauer expandiert, bis die erwünschte Form erreicht worden ist. Danach wird das Expanderteil (12, 102) chirurgisch entfernt und durch eine geeignete Mamma-Prothese ersetzt. Das Stützteil (10, 100) wird allgemein mit dem Expanderteil (12, 102) entfernt, jedoch in bestimmten Fällen kann es vorteilhaft sein, die Schnappverbindung (13, 18 oder 130, 118) zu lösen, um das Expanderteil von dem Stützteil abzunehmen, so daß das Stützteil an Ort und Stelle belassen werden kann.

Claims (12)

1. Haut-Expander für das Einführen in den menschlichen Körper zwecks Bildung einer Tasche zur Aufnahme einer Mamma-Prothese, mit einem Expanderteil, das schlaff und zur Bildung der Tasche im Körper fortschreitend aufblasbar ausgebildet ist, mit einem mit dem Expanderteil verbundenen Stützteil, sowie mit einem mit dem Expanderteil in Verbindung stehenden Zuleitungsschlauch, durch den das Aufblasmedium in das Expanderteil geleitet wird, wobei das Stützteil eine für das Biegen oder Falten ausreichend flexible und Rückformungseigenschaften aufweisende Platte umfaßt, um diese nach dem Falten über einen Einschnitt in den Körper einsetzen bzw. aus dem Körper herausnehmen zu können, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuleitungsschlauch (20, 120) auf dem Expanderteil (12, 102) aufgesetzt ist und ein Ventil (24, 124) aufweist, durch das das Aufblasmedium in das Expanderteil überführbar ist, und daß der Haut-Expander lösbare Befestigungsmittel (18, 118, 30, 130) umfaßt, um das Stützteil (10, 100) und das Expanderteil (12, 102) bis zu einem gewünschten Lösen der Teile zusammenzuhalten.
2. Haut-Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Befestigungsmittel eine eine Drehbewegung des Expanderteils (12, 102) relativ zum Stützteil (10, 100) um 360º ermöglichende Ausbildung aufweisen.
3. Haut-Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Befestigungsmittel eine Druckknopf-Verbindung (18, 30, 118, 130) umfassen.
4. Haut-Expander nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vaterteil der Druckknopf-Verbindung mit dem Expanderteil (12, 102) und ein Mutterteil der Druckknopf-Verbindung mit dem Stützteil (10, 110) verbunden ist.
5. Haut-Expander nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckknopf-Verbindung eine Mehrzahl von Befestigungselementen umfaßt, von denen die einen Befestigungselemente auf einem der Teile von Expander- und Stützteil und ein korrespondierendes Befestigungselement auf dem anderen dieser Teile derart angeordnet sind, daß eines der korrespondierenden Befestigungselemente mit einem aus der Mehrzahl der Befestigungselemente in Eingriff bringbar ist.
6. Haut-Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil (10, 100) eine Platte (14, 114) umfaßt, die kreis- (14) oder birnenförmig (114) sowie im mittleren Bereich dicker als in dem Randbereich ausgebildet ist.
7. Haut-Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aufblasbare Expanderteil (12, 112) eine Hülle umfaßt, die zu einer sphärischen Form mit einem Durchmesser von annähernd 70 % bis 90 % der größten Dicke des Stützteiles aufblasbar ist.
8. Haut-Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Befestigungsvorrichtung vorgesehen ist, die mit einem ersten Teil (30, 130) zentrisch auf der Oberfläche des Expanderteils (12, 112) dem Stützteil benachbart und mit einem zweiten Teil (118) auf der Oberfläche des Stützteils (100) dem Expanderteil benachbart angeordnet ist, wobei das zweite Teil zum Zusammenwirken mit dem ersten Teil ausgebildet und außerhalb des Zentrums des Stützteils angeordnet ist.
9. Haut-Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil (10, 100) eine Platte (14, 114) aus biokompatiblein Silikon-Elastomer umfaßt.
10. Haut-Expander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Expanderteil (12, 102) aus einem biokompatiblen Silikon-Elastomer besteht.
11. Stützteil aus biokompatiblem Silikon-Elastomer für die Verwendung in einem Haut-Expander gemäß Anspruch 1 in Form einer Platte, die für das Biegen oder Falten ausreichend flexibel ist und Rückverformungseigenschaften aufweist, um diese nach dem Falten über einen Einschnitt in den Körper einsetzen bzw. aus dem Körper herausnehmen zu können, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil (10, 100) mit einem Mutterteil (18, 118) einer lösbaren Schnappverbindung verbunden ist zwecks Verbindung von Expander- (12, 112) und Stützteil (10, 100) bis zum gewünschten Lösen des Expanderteils vom Stützteil.
12. Expanderteil aus biokompatiblein Silikon- Elastomer zur Verwendung in einem Haut-Expander gemäß Anspruch 1 in Form einer Hülle, die durch das Einführen einer salzigen Lösung aufblasbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Expanderteil ein Vaterteil (30, 130) einer lösbaren Schnappverbindung aufweist, zwecks Verbindung des Expanderteils mit dem Stützteil bis zum gewünschten Lösen von Expander- und Stützteil.
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