DE688165C - Vorrichtung fuer die Einschaltung von behelfsmaessigen Handvermittlungsstellen in bestehende Fernsprechanlagen - Google Patents
Vorrichtung fuer die Einschaltung von behelfsmaessigen Handvermittlungsstellen in bestehende FernsprechanlagenInfo
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- DE688165C DE688165C DE1935H0142837 DEH0142837D DE688165C DE 688165 C DE688165 C DE 688165C DE 1935H0142837 DE1935H0142837 DE 1935H0142837 DE H0142837 D DEH0142837 D DE H0142837D DE 688165 C DE688165 C DE 688165C
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- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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Description
- Vorrichtung für die Einschaltung von behelfsmäßigen Handvermittlungsstellen in bestehende Fernsprechanlagen Die Fernsprechvermittlung nach dem Ortsbatteriesystem ist die einfachste, betriebssicherste und für den. Leitungszustand anspruchloseste Vermittlungsform. Darum wird sie für Not- und Sicherheitsanlagen und für rasch aufzubauende Behelfsanlagen auch künftighin die ideale Betriebsforen bleiben, wenn der Regelfernsprechbetrieb allgemein zum Selbstanschlußbetrieb umgewandelt wird.
- Wenn ein kleines Selbstanschlußamt durch Brand oder sonstwie zerstört wird, muß für die lebenswichtigen Anschlüsse möglichst rasch eine Hilfseinrichtung mit Handvermittlung aufgestellt werden. Dies ist am besten ein alter OB-Klappenschrank.
- Gemäß der Erfindung werden in die Teilnehmeranschlußleitungen, eines bestehenden, aus einer Zentralbatterie gespeisten Fernsprechamtes Schaltmittel eingefügt, welche -in einem Zusatzkasten zusammengefaßt und mit einer nach dem OB-System geschalteten Handvermittlungsstelle verbunden sind. Diese Schaltmittel ermöglichen entsprechend ihrer jeweiligen Einstellung ohne gegenseitige Beeinträchtigung den Verkehr der an die Anschlußleitungen angeschlossenen Teilnehmer mit dem .Fernsprechamt und umgekehrt sowie mit der behelfsmäßigen Handvermittlungsstelle entsprechend der Betriebsart ihrer Apparate.
- Die Vorrichtung nach der Erfindung geätattet es, in wenigen Minuten mittels am Hauptverteiler über Stecker anzuschließenden Schnüren, die lebenswichtigen Teilnehmeranschlüsse und Verbindungsleitungen an einem die Behelfsvermittlungseinrichtung bildenden OB-Klappenschrank betriebsfähig anzuschalten, ohne daß die Teilnehmersprechstellen eine Veränderung erfahren müssen.
- Die Vorrichtung nach der Erfindung erlaubt es auch, in kurzer Zeit an ein Selbstanschlußamt eine OB-Handvermittlungsstelle anzuschließen, mit welcher alle wichtigen Leitungen verbunden sind. Dabei können an die Leitungen Sprechapparate mit SA-, ZB- oder OB-Schaltung, wie z.B. tragbare Fernsprechapparate oder Vermittlungskästchen, angeschlossen sein. Alle diese nach den verschiedensten Systemen geschalteten Sprechstellen erhalten sofort Verkehrsmöglichkeit untereinander und rriit dem Selbstanschlußamt in ankommender und abgehender Richtung.
- Die Zusatzeinrichtung enthält alle erforderlichen Teile zur Angleichung der Systeme und ihrer Zusamrrienschaltung mit den Einrichtungen für die Anruf- und Schlußzeichensignalisierung.
- In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. i eine Schaltungseinrichtung für die Zusatzeinrichtung, Fig. z eine weitere vereinfachte Schaltungsanordnung für eine Zusatzeinrichtung, Fig. 3 eine Ansicht des Zusatzkastens. Die Zusatzeinrichtung enthält zunächst für jeden Anschluß einen an längerer Schnur vieradrig angeschlossenen Untersuchungstrennstecker St. Jeder moderne Hauptverteiler besitzt heute an der Sicherungsseite eine Untersuchungstrennstelle, in Deutschland in fast allen Ämtern von einheitlicher Konstruktion, an der die a- und b-Leitungen zum Teilnehmer und zum Amt durch Abheben der Sicherung unterbrochen und an den vier Enden über den Untersuchungstrennstecker auf eine vieradrige Schnur zum Untersuchungstisch geschaltet werden können. Durch Eindrück:n dieses Steckers wird die Leitung über .die Zusatzeinrichtung geschleift. Dort werden jene Umschaltungen. eing--fügt, welche für das Zusammenarbeiten der Systeme erforderlich sind.
- Fig. z zeigt links oben die beiden Äste a, b der zum Teilnehmer T führenden Leitung. Diese liegen nach Einführen des Steckers St über die Sicherungen und die Leitungen a1, bi am Drehpunkt eines mit Ö13 bezeichneten Schlüsselumschalters. Wird der Schlüssel OB g,-drückt, so sind die beiden Äste direkt durchgeschaltet auf den Ausgang zum nicht dargestellten OB-Klappenschrank KS und führen dort zu einer Anruffallkläppe: Diese Stellung ist gegeben, wenn an der Leitung ein OB-Sprechapparat liegt.
- Liegt dagegen ein ZB- öder Sa-Apparat an der Leitung, so müß der Amtsanruf und die Speisung sichergestellt sein, wenn- der Tei:nchmer über den .OB-Klappenschrank verbunden werdzn soll. Der OB-Schlüssel bleibt dann in Ruhelage, und die Teilnehmerleitung wird Tiber die Schlüssel D und- T' in ihren. Ruhestellungen unter Einschaltung eines an sich bekannten, aus den Relais A und C gebildeten Übertragers zum Klappenschrank verbunden. Über die beiden Wickhingen des Relais A fließt sodann der Speiseström aus einer. 2.4- oder 6o-Volt-Batterie. Relais A spricht an und erregt das anzug-und abfallverzögerte Relais C. Die Wechselkontakte a und c in Reihe legen in der Zwischenzeit vom Ansprechen des Relais A bis zum Ansprechen des Relais C Erde und Spannung an die Leitung zur Fallklappe des Klappenschrankes und bringen - diese als Anruf- und Schlußzeichen zum Ansprechen, auch wenn ein Kondensator vor ihrer Wicklung liegt.
- Die Ruhestellung aller Schlüssel ermöglicht also mittels des Stromstoßübertragers A-C beim Aus- und Einhängen des Hörers am SA-Apparat die Anruf- und Schlußzeichensignalisierung, außerdem die Speisung. Die normalen Sa-Sprechstellen können über das OB-Behelfsamt verk-hren.
- Der rechte Teil des Schaltbildes interessiert nur, wenn das SA-Amt neben dem OB- Behelfsamt betriebsbereit bleibt. Die beiden Adern a2, b2 des Untersuch ungstrennsteckers St sind über die zum Amt W führenden Leitungen ä, b mit dem Anschlußorgan des Sa-'eiinehmers, dem Vorwähler oder Anrufsucher verbunden. Wenn also der Schlüssel V oder D gedrückt wird, ist der Teilnehmerapparat wieder zu seinem Sa-.4nschlüßorgan durchgeschaltet. Dabei wird ein Sternschäuzeichen Sz mit Widerstand überbrückt in die Leitungsschleife gelegt, damit die Bedienung der Zusatzeinrichtung; die ja jetzt, wie an einem Zwischenumschalter durchzuverbinden hat, weiß, wann aubgehängt und eingehängt wird.
- Eine Mitsprechtaste M gibt die Möglichkeit, mittels einer nicht dargestellten Abfragegarnitur im Zusatzapparat oder im Klappenschrank in Verbindung einzutreten, wie bei einem Zwischenumschalter in Mitsprech- und Mithörstellung.-Aus dem Sa-Amt ankommender Verkehr zum Teilnehmer bringt die- in Brücke zwischen a- und b-Ast liegende Fallklappe Fkl zum Ansprechen. Darauf kann die Bedienung durch Drücken des Schlüssels h durchverbinden und zum Amt Schleifenschluß erzeugen ferner mittels der Taste M abfragen und überwachen. Das Schauzeichen Sz kennzeichnet das Einhängen. Der gerufene Teilnehmer kann dabei ruhig einen OB-Sprechapparat, aber auch einen ZB= oder Sa-Apparat besitzen.
- Die Schlüssel W und h dienen endlich jenen Fällen; in. denen die Bedienung des Zusatzapparates abg,hend für den Teilnehmer eine Sa-Verbindung zu wählen hat. Wird der Schlüssel W gedrückt, dann wird die mehreren Steckern St gemeinsame Abfrageeinrichtung AG und die Wahlereinrichtung nsi, nsa an das Amtsorgan des Sa-Amtes gelegt und die Bedienung kann wählen. Sodann wird zunächst der Schlüssel V gedrückt und hierdurch vorbereitend .die Klappe Fkl in Brücke zur Schleife gelegt; schließlich wird der Schlüssel W aufgerichtet. Hat der Teilnehmer noch nicht ausgehängt, so kann er nach Umlegen des Schlüssels OB über den Klappenschrank angeläutet werden.
- Durch die dem Sternschauzeichen Sz vorgeschalteten Wechselkontakte a und c wird dieses Schauzeichen auch beim Verkehr eines Sa-Teilnehmers mit dem Klappenschrank zur Schlußzeichengabe beeinflußt. Dies ist erforderlich, da der Sa-Teilnehmer keinen Induktor besitzt, um ein Schlußzeichen zu der OB-Vermittlungseinrichtung zu geben.
- Die in Fig. z dargestellte Zusatzeinrichtung ist also ein Universalgerät und gestattet Verkehr: OB-Teilnehmer - OB-Klappenschrank (Schlüssel OB), OB- oder ZB-Teilnehmer zum Sa-Amt mit Wahl durch Zusatzgerät (W, h), OB- oder ZB-Teilnehmer vom Sa-Amt ankommend gerufen (TI-Schlüssel), OB- öder ZB-Teilnehmer vom und zu einem ZB-Handamt (TI-Schlüssel) Sa-Sprechstelle - OB-Klappenschrank (über A-C Übertrager), Sa-Sprechstelle zum Sa-Amt selbstwählend durchgeschaltet (D), Sa-Sprechstelle zum Sa-Amt mit Wahl durch Zusatzgerät (W, V), Sa-Sprechstelle vom Sa-Amt ankommend gerufen (V oder D).-Die Universalform des Zusatzgerätes hat für behelfsmäßige Anlagen die größte Bedeutung und löst mit einem Schlage die durch dasSelbstanschlußsystementstandenen Schwierigkeiten. In wenigen Minuten kann eine OB-Vermittlung für io, 2o und mehr Sprechstellen eines Selbstanschlußamtes errichtet werden. Die Teilnehmerleitungen und die Selbstanschlußsprechstellen können gleichwohl weiterbenutzt werden. Das Selbstanschlußamt und das Ortsnetz können solange wie möglich in Betrieb bleiben. OB-Apparate können mit diesen Selbstanschlußnetzen in beiden Richtungen verkehren. Auch können zur Überwachung bestimmte Teilnehmer des Selbstanschlußamtes an die Zusatzeinrichtung angeschaltet werden, welche den gesamten Verkehr dieser Teilnehmer vermittelt. Die Nachteile des Selbktanschlußbetriebes werden also beseitigt, und die Vorteile einer OB-Vermittlung werden voll erfaßt.
- Die Zusatzeinrichtung kann so viele Vermittlungsorgane enthalten, als in der Vermittlungseinrichtung OB-Anruforgane vorgesehen sind. Zweckmäßig wird die Zusatzeinrichtung in ein Kästchen eingebaut, welches die gleichen Abmessungen wie der OB-Klappenschrank besitzt und nach Art der in Fig.3 dargestellten Weise auf den Klappenschrank aufgesetzt werden kann.
- Als Notamt für postalische Zwecke kann die Einrichtung meist vereinfacht werden, etwa nach Fig. 2, sobald nur mit Sa-Sprechstellen und Wegfall des Wählvermittlungsverkehres zu rechnen ist. Dann fällt ein Schlüssel mit zwei Stellungen fort.
- Statt des Untersuchungstrennsteckers kann die Anschaltung vorbeugend über Ruhekontakte von Relais, die dauernd unter Strom sind, vorbereitet sein. Dann werden beim Versagen des Sa-Amtes und Durchgehen der Sicherung zur Batterie selbsttätig lebenswichtige Leitungen auf die Behelfsvermittlung geschaltet. Selbstverständlich kann bei dieser Umschaltung die Vermittlung alarmiert werden (Ruhekontakt des Umschaltrelais bringt Rufwecker).
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung für die Einschaltung von behelfsmäßigen Handvermittlungsstellen in bestehende Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Teilnehmeranschlußleitungen eines bestehenden, aus einer Zentralbatterie gespeisten Fernsprechamtes (ZB- bzw. SA-Amt) Schaltmittel (OB, LV, D, h, M), die in einem Zusatz= leasten zusammengefaßt und mit einer nach dem OB-System geschalteten Handvermittlungsstelle verbunden sind, eingefügt werden, welche entsprechend ihrer ,jeweiligen Einstellung den Verkehr der, an die Anschlußleitungen angeschlossenen Teilnehmer mit dem Fernsprechamt und umgekehrt, sowie mit der behelfsmäßigen Handvermittlungsstelle entsprechend der Betriebsart ihrer Apparate (OB-, ZB-, SA-Betrieb) ohne gegenseitige Beeinträchtigung ermöglichen. a, Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung der Zusatzeinrichtung mittels Untersuchungstrennstecker am Hauptverteiler erfolgt. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung der Zusatzeinrichtung über Relaiskontakte im Bedarfsfalle selbsttätig oder durch willkürliche Fernbetätigung der. Relais erfolgt. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkasten mit den Vermittlungseinrichtungen in seinen Abmessungen dem Handvermittlungsschrank angepaßt ist, so daß er über oder neben diesem aufgestellt werden kann. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Sprechadern (a1, b1), welche mit der zu der Sprechstelle führenden Leitung verbunden werden, Schaltmittel (OB) vorgesehen sind, die wahlweise eine unmittelbare Durchschaltung der Sprechstelle auf die behelfsmäßige OB-Vermittlungseinrichtung oder eine Durchschaltung unter Zwischenschaltung eines Speiseübertragers (A) gestatten. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseln des Speiseübertragers als Relais (A) ausgebildet sind, welches in Zusammenwirken mit einem Hilfsschaltmittel (C) durch vorübergehendes Potentialanlegen die Überwachungszeichen der behelfsmäßigen OB-Vermittlungseinrichtung betätigen. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsschaltmittel aus eineng mit Anzug-und Abfallverzögerung ausgerüsteten Relais (C) besteht. B. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet,-daß in den Sprechadern (a1, b1), welche mit der zu der Sprechstelle führenden Leitung verbunden sind, weitere Schaltmittel (Y, D) vorgesehen sind, - welche wahlweise eine unmittelbare Dürchschaltung der Sprechadern zu den zum Amt führenden Sprechadern (a2, b2) mit oder ohne Einschaltung einer für -Gleichstrom durchlässigen Schleifenbrücke (FKL) gestatten. g. Vorrichtung nach -Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sprechweg durchschaltenden und die den Speiseübertrager abtrennenden Kontakte zweier Schlüssel (Tl, D) derart in Reihe liegen, daß durch Betätigung jedes der beiden Schlüssel eine Dürchschaltung zu der zum Amt führenden Leitung vorgenommen werden kann. i o. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die -Durchschaltung ohne Einschaltung der Speisebrücke bewirkende Schlüssel (D) zugleich dämpfend in Brücke liegende Zusatzschaltmittel (FKl) von den Sprechadern abtrennt. i i. Vorrichtung nach Anspruch B und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die in Brücke zur Sprechschleife liegenden Zusatzschaftmittel als eine in einem für Wechselstrom durchlässigen Weg liegende Fallklappe (FKL) zur Anzeige eines Anrufes des Amtes ausgebildet sind. 12. Vorrichtung nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet; daß in die zum Amt führenden Sprechadern (a2, b2) ein durch Schleifenstrom beeinflußtes Schauzeichen (Sz) eingeschaltet ist. 13. Vorrichtung nach Anspruch i und 12, dadurch - gekennzeichnet, daß das Schauzeichen (Sz) unter dem Einfuß von Schaltmitteln des Speiseübertragers (z4, C) steht; zwecks Überwachung des Verkehrs einer ZB- oder SA-Sprechstelle mit der behelfsmäßigen OB-Vermittlungseinrichtung. 14. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; däß in den zum Amt führenden Sprechadern (a2, b2) Schaltmittel (W) zur Einschaltung eines für alle Verbindungsstromkreise gemeinsamen Wahlschalters vorgesehen sind. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet; daß die Umschaltekontakte des Schlüssels (W) zwecks unterbrechungslosen Umschaltens der zum Amt führenden Schleifenleitung mit Übergang -justiert sind. 16. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der bei Einführung des Untersuchungstrennsteckers abgetrennten Sicherungen des Hauptverteilers in dem Zugang der Anschaltleitung (a1, b1) Sicherungen vorgesehen sind:
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- 1935-02-21 DE DE1935H0142837 patent/DE688165C/de not_active Expired
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