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DE686839C - Reihenfunkenstreckenanordnung, insbesondere fuer Kurzwellenerzeugungsapparate - Google Patents

Reihenfunkenstreckenanordnung, insbesondere fuer Kurzwellenerzeugungsapparate

Info

Publication number
DE686839C
DE686839C DE1933K0128430 DEK0128430D DE686839C DE 686839 C DE686839 C DE 686839C DE 1933K0128430 DE1933K0128430 DE 1933K0128430 DE K0128430 D DEK0128430 D DE K0128430D DE 686839 C DE686839 C DE 686839C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spark gap
gap arrangement
series
spark gaps
spark
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1933K0128430
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Kurt August Sterzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koch and Sterzel AG filed Critical Koch and Sterzel AG
Priority to DE1933K0128430 priority Critical patent/DE686839C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE686839C publication Critical patent/DE686839C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T1/00Details of spark gaps

Landscapes

  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • Reihenfunkenstreckenanordnung, insbesondere für Kurzwellenerzeugungsapparate In Stoßkreisen für die Erzeugung von hochfrequenten Schwingungen, welche Reihenfunkenstrecken .enthalten, insbesondere für Kurzwellenerzeugungsapparate, bildet das elektromagnetische Feld der Reihenfunkenstrecken einen um so größeren Teil der Induktanz des Kreises, je größer die Anzahl der Funkenstrecken ist. Bei einer gegebenen Kapazität ist damit,die Schwingungsfrequenz des Kreises der Höhe nach begrenzt.
  • Erfindungsgemäß läßt sich dieser Nachteil beseitigen und im Stoßkreis auch bei einer größeren Anzahl von Funkenstrecken hohe Schwingungsfrequenz dadurch erreichen, daß die Funkenstrecken selbst und die Verbindungsleitungen derart parallel und in nahem Abstand zueinander angeordnet sind, daß ein vollständig bifilarer Stromverlauf vorhanden ist. Beispielsweise kann man Teile der Verbindungsleitungen bifilar und in engem Abstand zu :den Funkenstrecken oder Teilen derselben führen, so daß Hin- und Rückstrom entgegengesetzt wirken. Man kann aber auch die stromleitenden Teile, etwa eine Hälfte der Funkenstrecke, so parallel und in möglichster Nähe der anderen Hälfte führen, daß Hin-und Rückstrom entgegengesetzt wirken. Soweit sich die elektromagnetischen Felder durch gegenseitige Induktion ,aufheben, ist die Selbstinduktion der Kreise vermindert und die Kreisfrequenz erhöht. Die Erfindung ermöglicht es also, entweder die Schwingungsfrequenz zu vergrößern. oder bei gleicher Schwingungsfrequenz die Selbstinduktion der Stoßkreisspule zu vergrößern und damit .die Energieübertragung auf den Abnahmekreis, insbesondere Iden Behandlungskreis bei Kurzwellentherapieapparaten, zu verbessern.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung .dargestellt.
  • Nach Abb. i wird über den Netzanschlußtransformator i i und die Drosselspulen 12, 13 der Kondensator 14 geladen, in dessen Kreis die Serienfunkenstrecke 15 mit der Ankopplungswindung 16 liegt. Als Reihenfunkenstrecke ist eine solche gezeichnet, bei der die in der Reihe folgenden Funkenstrecken abwechselnd in zwei zueinander achsparallelen Reihen gegeneinander versetzt angeordnet sind. Die eine Leitung dieses Kreises 17 führt über die Funkenstrecken i8 bis 25 und die parallel zu diesen Funkenstrecken und den Leitungen geführte Rückleitung 26 zu der Ankopplungswindung 16 und von dieser zurück zum anderen Belag des Kondensators 1q.. Durch den bifilar angeordneten Rückleiter 26 wird eine weitgehende Aufhebung des elektromagnetischen Feldes der Reihenfunkenstrecke erzielt. Die Rückleitung 26 kann auch, wie .gestrichelt eingezeichnet, an Anzapfpunkte 27, 28 oder 29, , zur Einstellung verschiedener Selbstinduktionen bzw. Frequenzen des Schwingungskreises gelegt wer-.' den.
  • Nach Abb. a wird nicht der Rückleiter bifilar angeordnet, sondern die ganze Reihenfunkenstrecke in sich. In der Achsreihe ,r1 und B wechseln immer in die Hin- und Rückleitung eingeschaltete Funkenstrecken einander ab. Die Funkenstrecken 3o bis 34 liegen in der nach links führenden und die Funkenstrecken 35 bis 39 in der nach rechts bifilar zu -der ersten geführten Leitung und über die Ankopplungswindung 16 die Funkenstrecken 4o bis 44 und in der bifilar nach links geführten Fortsetzung die Funkenstrecken 45 bis 49. An den einzelnen Funkenstrecken können wiederum Anzapfungen vorgesehen werden, um dadurch die Anzahl der Funkenstrecken bzw. Unterbrechungsstellen einstellen zu können.
  • Auch können die Punkte 39 und 4o direkt verbunden und Zwischenschwingungskreise, bestehend aus Selbstinduktion und Kapazitäten, an passende Anzapfstellen, z. B, 3 i und 48, angeschlossen werden. Hierdurch kommt eine Art Funkenstreckenspannungsteilung zustande. Die Induktion wird, dabei durch die Leiterschleife 50 und die Kapazitäten werden durch Kondensatoren 51, 52 gebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reihenfunkenstreckenanordnung, insbesondere für Kurzwellenerzeugungsapparate, dadurch .gekennzeichnet, daß die Funkenstrecken selbst und die Verbindungsleitungen derart parallel und in nahem Abstand zueinander angeordnet sind, daß ein vollständig bifilarer Stromverlauf vorhanden ist. z. Reihenfunkenstreckenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der Verbindungsleitungen bifilar und in engem Abstand zu den Funkenstrecken oder Teilen derselben geführt sind. 3. Reihenfunkenstreckenanordnung nach Ansprüchen i und z, dadurch .gekennzeichnet, daß in einer Reihe abwechselnd in die Hin- und Rückleitung eingeschaltete Funkenstrecken aufeinanderfolgen, wobei die stromführenden Teile der einzelnen Funkenstrecken so angeordnet sind, daß sich ihre elektromagnetischen Felder möglichst aufheben. 4. Reihenfunkenstreckenanordnung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinan.derfolgenden Ftmkenstrecken abwechselnd in zwei zueinander achsparallelen Reihen gegeneinander versetzt angeordnet sind.
DE1933K0128430 1933-01-01 1933-01-01 Reihenfunkenstreckenanordnung, insbesondere fuer Kurzwellenerzeugungsapparate Expired DE686839C (de)

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