DE686131C - Verfahren zum anodischen Polieren von Metallen, insbesondere von Stahl - Google Patents
Verfahren zum anodischen Polieren von Metallen, insbesondere von StahlInfo
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- C25F3/16—Polishing
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- C25F3/24—Polishing of heavy metals of iron or steel
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. JANUAR 1940
3. JANUAR 1940
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 48 a GRUPPE
S131303 Vlj48a
Die Erfinder haben beantragt, nicht genannt zu werden.
Patentiert im Deutschen Reiche vom ig. März 1938 ab
Patenterteilung bekanntgemacht am 7. Dezember 1939
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum anodischen Polieren von Metallen,
insbesondere von Stahl, in einem Pyrophosphorsäure enthaltenden Elektrolyten.
Es ist schon vorgeschlagen worden, zum Polieren von Metalloberflächen, insbesondere
von Kupferoberflächen, eine wäßrige Lösung von Pyro- oder Orthophosphorsäure zu verwenden.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß mit Orthophosphorsäure keine befriedigenden
Ergebnisse erzielbar sind, vor allem wenn es sich um Eisen oder Stahl handelt. Der Grund hierfür beruht anscheinend darauf,
daß die Elektrolyse, zum mindesten bei Eisen oder Stahl, zum Bilden eines Eisenorthophosphates
führt, welches sich in Form von Hydraten oder Hydroxyden niederzuschlagen sucht.
Aber auch eine wäßrige Lösung von Pyrophosphorsäure hat keine befriedigenden Ergebnisse.
Demi eine solche wäßrige Lösung von Pyrophosphorsäure hat keine ausreichende Stabilität, vielmehr hat die Pyrophosphorsäure
in wäßriger Lösung die Neigung, sich in Orthophosphorsäure zu verwandeln. Diese Eigenschaft wird noch durch
Wärme oder durch die Anwesenheit einer anderen Säure gefördert.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß sich in jeder Hinsicht befriedigende, einwandfreie
Ergebnisse erzielen lassen, wenn die Pyrophosphorsäure in einem Mittel gelöst wird, das die Stabilität dieser Säure
während des Polierverfahrens sicherstellt. Ein solches Lösungsmittel darf offenbar
nicht Wasser enthalten, da Wasser, wie gesagt, die Umwandlung in Orthophosphorsäure
begünstigt. Es darf ferner nicht unter der Wirkung der Elektrolyse Anlaß zu Hydrolyseerscheinungen
geben, die ein Freiwerden von Wassermolekeln zur Folge habenkönnen.
Als ein besonders geeignetes und den Anforderungen des anodischen Polierens in
jeder Weise entsprechendes Lösungsmittel hat sich Alkohol erwiesen.
Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß es auch schon vorgeschlagen
ist, Orthophosphorsäure mit Äther und Über-
chlorsäure mit konzentrierter Essigsäure zu mischen. Weder Äther noch Essigsäure korn
men jedoch als Lösungsmittel für Pyrophos- - phorsäure bei dem Verfahren gemäß der
Erfindung· in Frage. Äther scheidet schon deswegen aus, weil er außerordentlich rasch
verdampft und daher eine Mischung mit Äther unbrauchbar ist, während die Verwendung
von Essigsäure als Lösungsmittel die ίο Umwandlung der Pyrophosphorsäure in Orthophosphorsäure
begünstigen würde; wobei diese Umwandlung bei der Elektrolyse noch
durch die Hydrolyse beschleunigt würde, zu der die Essigsäure Veranlassung geben würde.
Eine Lösung der Pyrophosphorsäure in Essigsäure wäre also völlig unstabil.
Die Erfindung ist in der "beiliegenden Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigen
die
Fig. ι und 2 zwei verschiedene Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
gemäß der Erfindung, während
Fig. 3 den anodischen Poliervorgang selbst zu erläutern sucht.
Der anodische Poliervorgang scheint sich folgendermaßen erklären zu lassen. Bei dem
anodischen Polieren unter Verwendung eines Elektrolyten, der aus einer Lösung von Pyrophosphorsäure
vorzugsweise in Alkohol besteht, bildet sich während der Elektrolyse,
auf der von dem zu polierenden Körper A (Fig. 3) gebildeten Anode eine Schicht α aus
wenig ionisierten und somit schlecht leitenden komplexen Salzen, die vermutlich aus
pyrophosphorsaurem Eisen bestehen (das pyrophosphorsäure Eisen löst sich auf und
verbindet sich neu mit der Pyrophosphorsäure)..
Der elektrische Widerstand dieser Schicht a ist wesentlich höher als der elektrische Widerstand
des eig-entlichen Elektrolyten b.
In Fig. 3 sind die durch den Poliervorgäng auszugleichenden Rillen oder Riefen an der
Oberfläche des zu polierenden Körpers A übertrieben groß dargestellt. Der Stromdurchgang
an den Stellen der Vorsprünge und der Vertiefungen des Körpers A ist
r + R' ■
durch das Verhältnis der Widerstände - ■
bestimmt. Wenn der Widerstand der Schicht a
groß gegenüber dem Widerstand des Elektrolyten b ist, kann das genannte Verhältnis
gesetzt werden. Da ferner R}
1 · u Rl
gleich -----r— f
gleich -----r— f
zu Anfang klein ist gegenüber /?2, ergibt
sich eine sehr energische Nivellierungswirkung, bis T?1 = R2 geworden ist.
Aus der genannten theoretischen Erläuterung des Poliervorganges ergibt sich, daß
der Widerstand der auf der Anode gebildeten Schicht α sehr groß sein mti!.') gegenüber
dem Widerstand des eigentlichen Elektrolyten. Diese Bedingung wird erfüllt bei
einem Pyrophosphorsäure enthaltenden Elektrolyten.
'Ferner ist die Lösung von Pyrophosphorsäure in Alkohol stabil, d.h. sie besitzt
während der ganzen Dauer der Elektrolyse in physikalischer wie in chemischer Hinsicht
stets die gleichen Eigenschaften. Schließlieh
hat die Lösung von Pyrophosphorsäure in Alkohol eine geeignete Viscosität, die
mindestens gleich der des Wassers sein muß, d. h. die Viscosität des Elektrolyten
muß mindestens etwa gleich 1 Zentipoise sein. Diese Viscosität ist notwendig, damit
nicht die Stabilität der an der Anode gebildeten aktiven Schicht beeinträchtigt wird.
Andererseits ist aber auch eine zu hohe Viscosität zu vermeiden, damit nicht etwaige
Gasentwicklungen auf der Anode und auf der Kathode verhindert werden. Beispielsweise
liegt die obere Viscositätsgrenze in der Größenordnung von einigen Poison.
Vorzugsweise ist die Lösung von Pyrophosphorsäure in Alkohol konzentriert, und
zwar beispielsweise so weit, daß sich 400g·
Pyrophosphorsäure in 1 1 Lösung befinden. Die Vorrichtungen zur Durchführung des
Verfahrens gemäß der Erfindung müssen vor allem die schnelle Abführung der Wärme
erlauben, die in der Lösung beim Durchgang des Stromes auftritt. Zu diesem Zweck wird
beispielsweise, wie dies in Fig. 1 schaubildlich dargestellt ist, der die Kathode bildende
Behälter 1 aus Aluminium oder aus sonstigem die Wärme gut leitendem Metall hergestellt.
Um den Strom auf den jeweils günstigsten Wert einstellen zu können, ist in den elektrischen
Stromkreis ein einstellbarer Widerstand /?Λ eingeschaltet. Die zu Beginn
des Arbeitsvorganges anzuwendende Stromstärke wird derart gewählt, daß sie an der
Anode eine reichliche Entwicklung von Sauerstoff hervorruft. Die Stromstärke nimmt dann
plötzlich zu, und die Temperatur ist, sofern es sich um das Polieren von Stahl handelt,
etwa gleich 200 C. Die Stromstärke wird dann derart eingeregelt, daß sie nicht das
Bestreben hat, plötzlich zu- oder abzunehmen. uo
Ein solcher Wert entspricht einem guten Fortgang des Polierverfahrens. Bei derPyrophosphatlösung,
von der oben die Rede gewesen ist, ist die Stromstärke etwa gleich
30 Ampere je dm2. n5
Es ist andererseits darauf hinzuweisen, daß der Poliervorgang" plötzlich durch die bekannte
Erscheinung des Passivwerdens des Stahls angehalten werden kann. Um das
Auftreten dieser Erscheinung zu verhindern, braucht der Stahlkörper nur mit einem sauberen
Kupferstab -in Berührung gebracht zu
werden, oder es kann auch eine mechanische •Einrichtung vorgesehen werden, die von Zeit
zu Zeit selbsttätig diese Berührung bewirkt.
Die Form und Ausbildung der Mittel zum Halten des zu polierenden Körpers hängen
von letzterem ab. Wenn es sich beispiels;
weise um die Achse 2 einer Rolle handelt,
. die in Fig. 1 dargestellt ist, so kann man diese Achse in den Behälter 1 mittels eines
Stahlkörpers hineinhängen, welcher den Elektrodenträger bildet. Das Ganze ist derart
angeordnet, daß die Stromverteilung auf der zu polierenden Oberfläche möglichst gleichförmig
ist.
Gemäß Fig. 2 ist angenommen, daß es sich um das Polieren einer Rolle 4 handelt.
Diese ruht beispielsweise auf einem dreillüssigen
Gestell 5 aus Glas auf. Die Kathode kann durch eine Stange 6 verlängert werden,
die sich bis in das Zentrum der Rolle erstreckt. Die Zuleitung des Stromes zu der
Anode geschieht beispielsweise durch einfachen Kontakt einer Elektrode 3, die durch
das Innere eines Glasrohres 7 hindurchgeführt ist.
Selbstverständlich können bei anderen Formen und Abmessungen der zu behandelnden
Körper auch irgendwelche anderen Einrichtungen benutzt werden.
Mit dem Verfahren und den Vorrichtungen gemäß der Erfindung erhält man eine praktisch
vollkommene Polierwirkung, die außerdem noch sehr rasch erzielt wird. Die er-Imdungsgemäß
erzielte Polierwirkung schließt jede Möglichkeit des Fressens der polierten Teile aus, erhöht ihre Widerstandskraft und
hat eine erhebliche Putzwirkung auf die Metalloberfläche.
Wenn es sich beispielsweise um eine Achse handelt, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, und
wenn eine alkoholische (Spiritus-) Lösung von Pyrophosphorsäure verwendet wird, so
ist der Poliervorgang innerhalb von etwa ro Minuten vollendet. Nach diesem Zeitraum
wird der polierte Teil so rasch wie möglich aus der Lösung herausgenommen und in eine Säurelösung eingetaucht, welche
die Spuren von pyrophosphorsaurem Eisen, die noch an der Oberfläche des Körpers haften können, auflöst. Zu dem genannten
Zweck kann beispielsweise eine verdünnte, wäßrige Lösung von Ortophosphorsäure dienen. Hierauf wird der Körper mit destilliertem
Wasser und mit Alkohol abgespült und auf sauberer Wäsche getrocknet.
Claims (3)
1. Verfahren zum anodischen Polieren von Metallen, insbesondere von Stahl,
in einem Pyrophosphoxsäure .enthaltenden Elektrolyten, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pyrophosphorsäure in einem Mittel gelöst verwendet wird, welches die Stabilität dieser Säure während des Polierverfahrens
sicherstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Alkohol als
Lösungsmittel verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration
der Lösung 400 g Pyrophoaphorsäure je Liter Lösung beträgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE209170X | 1938-02-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE686131C true DE686131C (de) | 1940-01-03 |
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ID=3865905
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|---|---|---|---|
| DE1938S0131303 Expired DE686131C (de) | 1938-02-10 | 1938-03-19 | Verfahren zum anodischen Polieren von Metallen, insbesondere von Stahl |
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| DE (1) | DE686131C (de) |
| FR (1) | FR850135A (de) |
| GB (1) | GB524272A (de) |
Cited By (3)
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0
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- 1938-03-19 DE DE1938S0131303 patent/DE686131C/de not_active Expired
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- 1939-01-25 GB GB2580/39A patent/GB524272A/en not_active Expired
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Also Published As
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| CH209170A (fr) | 1940-03-31 |
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