DE686087C - Rohrpostbuechse - Google Patents
RohrpostbuechseInfo
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Classifications
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- B65G51/00—Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
- B65G51/04—Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
- B65G51/06—Despatch carriers for tube mail
Landscapes
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Description
- Rohrpostbüchse Eine akustische Verständigung zwischen der Leitstelle und den Betriebsstellen und umgekehrt ist in lärmerfüllten Betrieben oft sehr erschwert. Infolge der hierbei vorkommenden Hörfehler wird nicht immer den gegebenen Anweisungen entsprechend gehandelt, weshalb es bei der Ausführung der vermeintlichen Aufträge zu unliebsamen Überraschungen oder Betriebsstörungen kommt. Zur Vermeidung obiger Mängel wickelt sich daher der Verkehr zwischen genannten Stellen auf schriftlichem Wege ab. Sind größere Entfernungen zu überbrücken, dann bediente man sich zur schnellen und sicheren Übermittlung der Schriftstücke zuweilen einer Rohrpostanlage. Als Förderbehälter für die Schriftstücke dienen die bekannten Büchsen. Der Aufnahmeraum einer solchen Büchse ist sehr beengt, weshalb ihre Be- und Entladung umständlich und zeitraubend ist.
- Die Büchse gemäß der Erfindung dient nicht zur Beförderung von Telegrammen, Briefen, Postkarten o. dgl. als lose verpackbare Gegenstände, sondern zur Übermittlung schriftlicher Nachrichten, welche unmittelbar auf fest an der Büchse angeordneten Nachrichtenträgern geschrieben werden. Bei der Büchse gemäß der Erfindung erübrigt sich das zeitraubende Be- und Entladen der Sendungen. Die Nachrichtenträger sind auf der Büchse fest oder teilweise entfernbar angeordnet und bestehen aus einem Material, auf welchem die aufgebrachten Schriftzeichen nach Kenntnisnahme in der Empfangsstelle wieder leicht entfernt werden können, um für neue Nachrichten erneut verwendbar zu sein. Als Material für die Nachrichtenträger wird Keramik, Schiefer, Hartgummi, Celluloseacetat, Wachs oder Schreibflächen, die aus Lagen Wachs, Papier und einem durchsichtigen Cel-. lulo,seacetatfilm usw. bestehen, verwendet. Falls schriftliche Beweisstücke notwendig siri4;'# können auch lose, leicht voneinander trenn' bare, zu einer Rolle oder einem Block vereinigte Papierzettel Verwendung finden, die als Ganzes an der Büchse fest, aber auswechselbar angeordnet sind.
- Die Rohrpostbüchse gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt.
- Fig. i zeigt eine Rohrpostbüchse für eine Flachrohrpost.
- Fig.2, 3 und q. zeigen Rohrpostbüchsen für kündrohrpost.
- Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Büchse in Seitenansicht.
- Fig.6 zeigt die Büchse nach Fig.5 im Grundriß.
- Fig. 7 und 8 zeigen eine Abwandlung der Blockbefestigung auf der Büchse nach Fig. 5 in Seitenansicht und im Grundriß.
- Der die Treiberköpfe i zusammenhaltende Tragkörper 2 der Büchse nach Fig. i ist an der oberen und unteren Fläche 3 mit Platten aus Keramik, Schiefer, Hartgummi, Celluloseacetat oder einem Schreibblock aus Wachs, Papier und einem durchsichtigen Cellulo:seacetatfilm ausgerüstet, auf welchen. beispielsweise die Schriftzeichen mit Bleistift aufgetragen und nach Kenntnisnahme wieder leicht entfernt werden können. Auch Büchsen für Rundrohrpost (Fig.2) können auf diese Weise hergestellt sein, nur muß dann der Zylindermantel q. aus genanntem Material bestehen. Zum Schutz der Aufzeichnungen empfiehlt es sich, den Tragkörper 2 hohl und den Nachrichtenträger als Schieber 5 auszubilden. Der Schieber bzw. der Büchsenkörper muß dann aber die an sich bekannten Sicherungen zur Vermeidung der gegenseitigen Lageveränderung während der Förderung der Büchse erhalten. Bei der Rohrpostbüchse nach. Fig. 3 werden die Treiberköpfe i durch einen Tragkörper 2' gehalten, der etwa halbrunden Querschnitt besitzt. Im vorderen Treiberkopf i befindet sich eine rechteckige Aussparung 6, während im hinteren Treiberkopf i ein rechteckiger Durchgang 7 angeordnet ist, der in seinem mittleren Teil eine kreisrunde Erweiterung 8 aufweist. Die Aussparung 6 und der Durchgang 7 in den Treiberköpfen i dienen zur Aufnahme eines Papierschreibblockes 9. Er wird- durch eine Klemmvorrichtung (nicht gezeigt) in dem vorderen Treiberkopf i festgehalten. Die der empfangenden Betriebsstelle mitzuteilende Nachricht wird dann jeweils auf die freiliegende Papierfläche aufgeschrieben und nach Empfang der Büchse in der Empfangsstelle entfernt oder auch mit einer be-
werden kann. Eine andere Ausbildung einer Rohrpostbüchse mit Aufzeichnungsträger zeigt Fig. ¢. Die Büchse besteht hier. aus dem walzenförmigen Träger io mit dem Treiberkopf i' und einer über ersteren schiebbaren Hülse i i mit dem Treiberkopf i". Am freien Ende des Trägers i o ist eine Verdickung 12 als Führung für die Hülse i i vorgesehen. Um das völlige Abziehen der Hülse vom Trägerkörper i o zu vermeiden, ist in der Verdickung 12 ein Zapfen 13 angeordnet, der in einem Längsschlitz 14 der Hülse i i gleitet. Im geschlossenen Zustand stützt sich die Hülse aurd dem Ringflansch 15 am vorderen Treiberkopf i' ab. In dieser Stellung wird sie durch den in den Querschlitz 16 eintretenden Zapfen 13 gehalten. Die Hülse i i wird hierbei gegenüber dem Körper io in Richtung des Pfeiles 17 gedreht. Auf dem walzenförmigen Träger io ist ein Band lose aneinanderhängender, leicht voneinander zu trennender Zettel 18 aufgewickelt. Die Ränder des Wickels i9 sind leicht verleimt o. dgl., um ein ungewolltes Aufrollen desselben zu verhindern. Die Handhabung der Nachrichtenübermittlung ist die gleiche wie für die in der Fig.3 beschriebene Büchse. An der Tragplatte 2' der Büchse nach Fig. 5 bis 8 sind Stifte 2o fest angeordnet, die zur Befestigung eines an sich bekannten Schreibblockes g' dienen. Zur leichten Abtrennung der einzelnen Zettel 21 von dem Schreibblock 9' sind diese in bekannter Weise mit einer Perforierung 22 versehen. An der Tragplatte 2' wird der Schreibblock 9 mittels Druckplatte 23 und an den Stiften 2o aufgeschraubter Muttern 2¢ befestigt. Für die schnelle Vornahme einer Auswechslung des Schreibblockes 9' empfiehlt es sich, die Stifte 20 (Fig. 7, 8) an den freien Enden mit Nuten 25 zu versehen. Hinter diese greifen die Langschlitze 26 eines Federstückes 27 und pressen dabei den Block 9' gegen die Tragplatte 2'. Die beiden Enden 28 des Federstückes 27 sind im Winkel aufgebogen, um das Festlegen des Blockes bzw. seine Lösung zu erleichtern. Gelenkaugen 29 an der Druckplatte 23 nehmen eine Achse 3o auf, an welcher ein Bügel 31 beweglich gelagert ist. Um die Achse 3o angeordnete Federn 32 sind bestrebt, den Bügel 31 gegen den Block 9' zu pressen, um ein Aufblasen der Zettel,-,i während der Förderung der Büchse im Fahrrohr zu verhindern. Die Gelenkaugen a9 tragen Vorsprünge 33, an welchen der Bügel 31 nach seinem Wegschwenken vom Schreibblock entgegen dem Druck der Federn 32 gehalten wird. Nach derNiederschrift einerAnweisung auf das oberste Blatt des Schreibblockes wird der Träger auf den Block zurückgeschwenkt und die Büchse zur Förderung in die Rohrpostanlage übergeben. Der Unterschied gegenüber den bisher bekanntgewordenen Rohrpostbüchsen besteht darin, daß bei der Büchse gemäß der Erfindung der Nachrichtenträger in oder auf der Büchse fest oder teilweise entfernbar ist und immer zur unmittelbaren Aufzeichnung von Nachrichten irgendwelcher Art bereitliegt, während die bekannten Büchsen nur als Träger der zu fördernden Telegramme, Briefe, Postkarten o. dgl. Postsachen dienen, mit denen die Büchsen jeweils be- und entladen werden müssen.srätigenden Mitteilung versehen an die Spdestelle zurückgesandt. Dort wird der ,rste Zettel entfernt, so daß der Nachrich- tenträger für weitere Mitteilungen benutzt
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrpostbüchse zur Beförderung schriftlicher Nachrichten, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibfläche an der Büchse befestigt ist und die alte Mitteilung jedesmal ausgelöscht oder der beschriebene Teil eines Papierwickels oder Blokkes abgetrennt wird.
- 2. Rohrpostbüchse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der die Treiber (i) verbindenden Platte (2) oder des Zylindermantels (q.) der Büchse als Nachrichtenträger ausgebildet sind und aus einem Material bestehen, auf welchem die Schriftzeichen leicht entfernbar aufgetragen werden können.
- 3. Rohrpostbüchse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Büchse ausziehbare Nachrichtenträger (Schieber 5) untrennbar mit dieser verbunden ist. ¢.
- Rohrpostbüchse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachrichtenträger (3, 5) aus Keramik, Schiefer, Hartgummi, Celluloseacetat, Wachs oder aus einer Schreibfläche bestehen, die sich aus Wachs, Papier und einem durchsichtigen Celluloseacetatfilm zusammensetzt.
- 5. Rohrpostbüchse nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß auf dem walzenförmigen Träger (i o) der Büchse ein Wickel (18, i9) befestigt ist, welcher durch eine vom Büchsenkörper teilweise entfernbare Hülle (i i) geschützt wird.
- 6. Rohrpostbüchse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (2') mit SchraubstIften, Splints,tiften (2o) und einer Druckplatte (23, 27) zur leichten Auswechselung des Nachrichtenträgers (9') versehen ist.
- 7. Rohrpostbüchse nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Druckplatte (23) ein unter Wirkung der Feder (32) stehender, an sich bekannter Bügel (31) angelenkt ist. 8: Rohrpostbüchse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkaugen (29) der Druckplatten (23) Vorsprünge (33) zum Halten des Bügels (31) in der hochgeklappten Stellung besitzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937T0049126 DE686087C (de) | 1937-09-02 | 1937-09-02 | Rohrpostbuechse |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1937T0049126 DE686087C (de) | 1937-09-02 | 1937-09-02 | Rohrpostbuechse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE686087C true DE686087C (de) | 1940-01-02 |
Family
ID=7563038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937T0049126 Expired DE686087C (de) | 1937-09-02 | 1937-09-02 | Rohrpostbuechse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE686087C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1035059B (de) * | 1956-09-28 | 1958-07-24 | Siemens Ag | Flachrohrpostbuechse |
| DE1060793B (de) * | 1957-09-10 | 1959-07-02 | Siemens Ag | Geschlossene Rohrpostbuechse |
| JPS4838835B1 (de) * | 1969-10-09 | 1973-11-20 | ||
| FR2212600A1 (de) * | 1972-12-27 | 1974-07-26 | Ibm |
-
1937
- 1937-09-02 DE DE1937T0049126 patent/DE686087C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1035059B (de) * | 1956-09-28 | 1958-07-24 | Siemens Ag | Flachrohrpostbuechse |
| DE1060793B (de) * | 1957-09-10 | 1959-07-02 | Siemens Ag | Geschlossene Rohrpostbuechse |
| JPS4838835B1 (de) * | 1969-10-09 | 1973-11-20 | ||
| FR2212600A1 (de) * | 1972-12-27 | 1974-07-26 | Ibm |
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