DE670703C - Umlaufender Plandrehkopf fuer Feinbearbeitungsmaschinen - Google Patents
Umlaufender Plandrehkopf fuer FeinbearbeitungsmaschinenInfo
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- DE670703C DE670703C DEV32763D DEV0032763D DE670703C DE 670703 C DE670703 C DE 670703C DE V32763 D DEV32763 D DE V32763D DE V0032763 D DEV0032763 D DE V0032763D DE 670703 C DE670703 C DE 670703C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B3/00—General-purpose turning-machines or devices, e.g. centre lathes with feed rod and lead screw; Sets of turning-machines
- B23B3/22—Turning-machines or devices with rotary tool heads
- B23B3/26—Turning-machines or devices with rotary tool heads the tools of which perform a radial movement; Rotary tool heads thereof
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung·
zur Erzeugung von Planflächen auf Feinbearbeitungsmaschinen,, insbesondere
Feinstb ohrwerken, durch die im Zusammenhang mit der Herstellung von feinst bearbeiteten
Bohrungen unter größter Genauigkeit in einfacher Weise Planflächen hergestellt werden
können. Ein weiterer Vorteil des Gegenstandes der Erfindung· besteht darin, daß die
gleiche Vorrichtung zur Ausführung der Planschruppbearbeitung als auch der Schlichtbearbeitung
geeignet ist, und zwar ist die Einrichtung so getroffen, daß die gemannten
beiden Arbeitsvorgange selbsttätig nacheinander ausgeführt werden.
Es sind bereits Abstechwerkzeuge für Drehbänke bekannt, bei denen durch Feldlern
nach außen gedrückte Werkzeugschlitten, in radialen Führungen eines mit der Spindel
vereinigten Drehkopfes beweglich angeordnet sind. Die radialen Bewegungen dier Werkzeuge
wurden hierbei durch Schwenkbeweguingen
von Hebeln bewirkt, die um- senkrecht zur Umlaufachse gerichtete Achsen drehbar
sind. Diese Anordnung bedingt eine besonders große Baulänge der Vorrichtung und gestattet nur das gleichzeitige Verschieben
der Werkzeugträger. Diagegen ist es mit dieser bekannten Einrichtung nicht möglich,
von zwei Werkzeugen erst das eine und dann das andere, gegebenenfalls mit anderer Vorschubgeschwindigkeit,
arbeiten zu lassen. Es ist ferner bekannt, durch auf der Antriebsachse angeordnete Innenkurven eine Mehrzahlvon
radial geführten Werkzeugschlitten zu steuern. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art erfolgt der Antrieb der Innenkur venscheibe
durch ein Stirn-, Kegel- uind Schneckenrädergetriebe, wodurch eine verwickelte
Bauweise der Vorrichtuinig bedingt wird; außerdem werden bei der bekannten
Vorrichtung von einer Inmenkuirvenscheibe
mehrere Werkzeugschlitten vorgeschoben, wodurch der für 'die einzelnen Werkzeuge zur
Verfügung stehende Hub stark begrenzt ist,
Es ist weiterhin bekannt, bei Drehbänken den Planvorschub eines Werkzeuges von der
Drehbewegung abzuleiten, indem z. B. zwischen einem Planietenrad und einem entsprechenden,
mit der Spindel umlaufenden Sonnenrad durch Festhalten des Planetenrades oder durch einen zusätzlichen Antrieb auf
dieses eine Relativbewegung hervorgerufen wird, die auf die Einrichtung für den. Planvorschub
eines oder mehrerer Werkzeuge übertragen wird. Diese Vorschubeinrichtung besteht bei bekannten Werkzeugmaschinen in
einer Schraubenspindel oder in einem Getriebe mit spiralförmigem Plangewinde. Zum
Verschieben zweier Werkzeuge nacheinander sind diese bekannten Einrichtungen jedoch
nicht vorgesehen.
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Johannes Lindig und Helmut Rechenberger in Plauen, Vogtl.
Durch die Erfindung; wird eine Vorrichtung zur Erzeugung von Planfliächen auf Feinbearbeitungsmasdunen, insbesondere Feinbohrwerken,
angegeben, bei der die vorstehend erwähnten Nachteile der bekannten Vorrichtungen
vermieden werdeni und bei der es möglich ist, außer der Planhearbeituing gleichzeitig
auch einen Bohrvorgang durchzuführen. Dies wird dadurch erreicht, daß bei
ίο einem umlaufenden Plandrehkopf für Feiiibearbeitungsmaschmen,
insbesondere sog. Feinbohrwerke, mit zwei getrennt von dem
Antrieb der den Drehkopf tragenden· Spindel in radialen Führungen beweglichen, durch
Federn nach außen gedrückten Werkzeugschlitten erfindungsgemäß zwei gleichzeitig
und gleichachsig mit der Spindel umlaufende, von außen über ein Planetengetriebe mit von
der Spindeldrehzahl abweichender Geschwindigkeit angetriebene, die Werkzeuge nacheinr
ander steuernde Innenkurvenscheibein vorgesehen sind, von denen jede einen der Werkzeugschlitten
über einen in diesem befestigten Stift führt und deren Kurven) aus je einem
as kreisförmigen, für die Bewegung der Werkzeugschlitten
unwirksamen und einem spiralförmigen Teil für den Vorschub der Schlitten mit anschließender Rückführkurve bestehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht.
Abb. ι zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht,
Abb. 2 einen Schnitt durch den Bohrkopf, Abb. 3 eine Stirnansicht des Bohrkopfes,
Abb. 4 eine Ansicht der Kurvenscheiben für die Erzeugung der Planbewegung,
Abb. 5 eine Einzelheit im Schnitt.
Auf dem Arbeitstisch der Werkzeugmaschine ist beispielsweise fest der Spindelstock ι angeordnet, während der Spindelstock 2 auf dem verschiebbaren Arbeitstisch^, beispielsweise gemeinsam mit der das Werkstück 4 tragenden Vorrichtung 5, befestigt ist. Der Antrieb des Bohrkopfes 6 mit den Planbearbeitungswerkzeugein 7, 8 erfolgt durch die KeiMemenseheiben 9. Die Planbearbeitungswerkzeuge 7 und 8 sind in Schlitten 10 und 11 befestigt, die in gleichlaufenden Nuten 12, 13 des Bohrkopfes 6 geführt sind und durch Federn 14 in ihre [äußere Endlage gedrückt werden. Die Schlitten 10 und 11 sind mit Führuingsstiften 15, 16 verbunden, die mit den Kurven 17 bzw. 18 in Eingriff stehen. Im Abb. 4 ist die Stellung der Führungsstifte 15 und 16 bei tder äußersten Lage der Planbearbeitungswerkzeuge 7, 8 durch die mit den Bezugszeichen 19 und 20 versehenen Kreise dargestellt. Die Kurvensicheiben 18 und 17 sind fest miteinander verbunden ttnd erhalten ihren Antrieb durch den Zahnkranz 21, der mit ihnen durch die in Abb. 5 in vergrößertem Maßstab veranschaulichte Kupplungsvorrichtung verbunden werden kanu. In dem Ringraum 22 des Zahnkranzkörpers 21 sind zu diesem Zweck ein oder mehrere Anschläge 23 angeordnet, gegen die sich der Kupplungsstift 24 im Betriebszustand zwecks Mitnahme der Kurvenscheiben 17, 18 legt. Nach Beendigung der Planbearbeitung stehen die Kurvenscheiben 17, 18 in einer solchen Stellung, daß der Führungsstift 24 unter der Wirkung der Feder 25 in die Vertiefung 26 einfällt und hierdurch außer Eingriff mit den Anschlägen 23 kommt. Durch das selbsttätige Entkuppeln des Antriebes der Kurvenscheiben 17, 18 wird verhindert, daß die Planbearbeitungswerkzeugey und. 8 durch Überfahren der Vorspränge 27, 28 (Abb. 4) durch die Führungsstifte 15, 16 über den steilen Kurventeil 29, 30 unter der Wirkung der Federn 14 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt werden, wodurch bei angestellten Werkzeugen ein spiralförmiger Riß auf der fertiggestellten Planfläche erzeugt würde. Durch diese Einrichtung ist es vielmehr möglich, nach dem selbsttätigen Ausschalten des Plänbearbeitungsvorschubes mit Hilfe der in Abb. S dargestellten Einrichtung den Bohr- go kopf 6 beispielsweise mit Hilfe des; Handhebels 31 (Abb. i) oder in anderer bekannter Weise von der Arbeitsfläche zurückzubewegen und alsdann durch ein kurzes Verdrehen der Kurvenscheiben 17, 18 mit Hilfe des gekordelten Grifrringes 32 die Bewegung der Führungsstifte 15, 16 über die Nasen 27, 28 und die steilen Kurvenstücke 29,30 zu veranlassen. Der Antrieb der Kurvenscheiben 17, 18 erfolgt durch die Keilriemenscheibe 33 und das mit ihr verbundene Planetenritzel 34, das einerseits mit dem mit der Drehzahl des Bohrkopfes 6 umlaufenden Zahnkranz 3 5, anderseits mit dem eine von der Zähnezahl der letzteren abweichende Zähnezahl aufweisenden Zahnkranz 21 in Eingriff steht. Der Antrieb der Riemenscheibe 33 erfolgt mit einer solchen Umlaufszahl, daß durch die Kurven 17, 18 nacheinander die gewünschte Schrupp- und Schlichtplanvorschubgeschwindigkeit der Planbearbeitungswerkzeuge 7, 8 erzielt wird. Der Bohrkopf 6 ist durch seinen nabemförmigen Ansatz 36 (Abb. 2) in der von der Riemenscheibe 9 angetriebenen Bohrkopfantriebsspindel37 in einer entsprechenden Bohrung 38 zentriert. Er wird ferner mit der Anitriebsspindel37 durch eine geeignete, in der Zeichnung" fortgelassene Verschraubung verbunden. Der Bohrkopf 6 sowie die Antriebsspindel3 7 können mit einer zur Aufnahme eines Bohrwerkzeuges oder einer Bohrstange 39 geeigneten Bohrung 40 versehen sein. Der Vor-
Abb. 5 eine Einzelheit im Schnitt.
Auf dem Arbeitstisch der Werkzeugmaschine ist beispielsweise fest der Spindelstock ι angeordnet, während der Spindelstock 2 auf dem verschiebbaren Arbeitstisch^, beispielsweise gemeinsam mit der das Werkstück 4 tragenden Vorrichtung 5, befestigt ist. Der Antrieb des Bohrkopfes 6 mit den Planbearbeitungswerkzeugein 7, 8 erfolgt durch die KeiMemenseheiben 9. Die Planbearbeitungswerkzeuge 7 und 8 sind in Schlitten 10 und 11 befestigt, die in gleichlaufenden Nuten 12, 13 des Bohrkopfes 6 geführt sind und durch Federn 14 in ihre [äußere Endlage gedrückt werden. Die Schlitten 10 und 11 sind mit Führuingsstiften 15, 16 verbunden, die mit den Kurven 17 bzw. 18 in Eingriff stehen. Im Abb. 4 ist die Stellung der Führungsstifte 15 und 16 bei tder äußersten Lage der Planbearbeitungswerkzeuge 7, 8 durch die mit den Bezugszeichen 19 und 20 versehenen Kreise dargestellt. Die Kurvensicheiben 18 und 17 sind fest miteinander verbunden ttnd erhalten ihren Antrieb durch den Zahnkranz 21, der mit ihnen durch die in Abb. 5 in vergrößertem Maßstab veranschaulichte Kupplungsvorrichtung verbunden werden kanu. In dem Ringraum 22 des Zahnkranzkörpers 21 sind zu diesem Zweck ein oder mehrere Anschläge 23 angeordnet, gegen die sich der Kupplungsstift 24 im Betriebszustand zwecks Mitnahme der Kurvenscheiben 17, 18 legt. Nach Beendigung der Planbearbeitung stehen die Kurvenscheiben 17, 18 in einer solchen Stellung, daß der Führungsstift 24 unter der Wirkung der Feder 25 in die Vertiefung 26 einfällt und hierdurch außer Eingriff mit den Anschlägen 23 kommt. Durch das selbsttätige Entkuppeln des Antriebes der Kurvenscheiben 17, 18 wird verhindert, daß die Planbearbeitungswerkzeugey und. 8 durch Überfahren der Vorspränge 27, 28 (Abb. 4) durch die Führungsstifte 15, 16 über den steilen Kurventeil 29, 30 unter der Wirkung der Federn 14 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt werden, wodurch bei angestellten Werkzeugen ein spiralförmiger Riß auf der fertiggestellten Planfläche erzeugt würde. Durch diese Einrichtung ist es vielmehr möglich, nach dem selbsttätigen Ausschalten des Plänbearbeitungsvorschubes mit Hilfe der in Abb. S dargestellten Einrichtung den Bohr- go kopf 6 beispielsweise mit Hilfe des; Handhebels 31 (Abb. i) oder in anderer bekannter Weise von der Arbeitsfläche zurückzubewegen und alsdann durch ein kurzes Verdrehen der Kurvenscheiben 17, 18 mit Hilfe des gekordelten Grifrringes 32 die Bewegung der Führungsstifte 15, 16 über die Nasen 27, 28 und die steilen Kurvenstücke 29,30 zu veranlassen. Der Antrieb der Kurvenscheiben 17, 18 erfolgt durch die Keilriemenscheibe 33 und das mit ihr verbundene Planetenritzel 34, das einerseits mit dem mit der Drehzahl des Bohrkopfes 6 umlaufenden Zahnkranz 3 5, anderseits mit dem eine von der Zähnezahl der letzteren abweichende Zähnezahl aufweisenden Zahnkranz 21 in Eingriff steht. Der Antrieb der Riemenscheibe 33 erfolgt mit einer solchen Umlaufszahl, daß durch die Kurven 17, 18 nacheinander die gewünschte Schrupp- und Schlichtplanvorschubgeschwindigkeit der Planbearbeitungswerkzeuge 7, 8 erzielt wird. Der Bohrkopf 6 ist durch seinen nabemförmigen Ansatz 36 (Abb. 2) in der von der Riemenscheibe 9 angetriebenen Bohrkopfantriebsspindel37 in einer entsprechenden Bohrung 38 zentriert. Er wird ferner mit der Anitriebsspindel37 durch eine geeignete, in der Zeichnung" fortgelassene Verschraubung verbunden. Der Bohrkopf 6 sowie die Antriebsspindel3 7 können mit einer zur Aufnahme eines Bohrwerkzeuges oder einer Bohrstange 39 geeigneten Bohrung 40 versehen sein. Der Vor-
schub des Bohrwerkzeuges 39, das von der
Antriebsspindel 37 und dem Bohrkopf 6 mit Hilfe der in entsprechenden Nuten der Bohrstange
39 greifenden Keile 41 o. dgl. mitgenommen wird, kann seinen Vorschub durch
die Riemenscheibe 42 erhalten, die mit einer von der Umlaufzahl der Riemenscheibe 9 abweichenden
Umlauf zahl angetrieben wird und mit Hilfe der Spindelmutter 43 und der Gewindespindel
44 eine Längsbewegung des Bohrwerkzeuges 49 bewirkt.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Umlaufender Plandrehknopf für Feinbearbeitungsmaschinen, insbesondere sog. Feinbohrwerke, mit zwei getrennt von dem Antrieb der den Drehkopf tragenden Spindel in radialen Führungen beweglichen, durch Federn nach außen gedrückten Werkzeugschlitten, gekennzeichnet durch zwei gleichzeitig tmd gleichachsig mit der Spindel (41) umlaufende, von außen über ein Planetengetriebe (21, 34, 35) mit von der Spindeldrehzahl abweichender Geschwindigkeit angetriebene, die Werkzeuge nacheinander steuernde Innenkurvenscheiben (17, 18), von denen jede einen der Werkzeugschlitten (7, 8) über einen in diesem befestigten Stift (15, 16) führt •und deren Kurven aus je einem kreisförmigen, für die Bewegung der Werkzeugschlitten unwirksamen und einem spiralförmigen Teil für den Vorschub der Schiit- , ten mit anschließender Rückführkurve bestehen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen unter Eederwirkung stehenden und nach einer Umdrehung in eine Vertiefung (26) einfalleinden, die Verbindung zwischen Vorschubantrieb und Kurvenscheiben selbsttätig unterbrechenden, an diesen angebrachten Kupplumgsbolzen (24).Hierzu 1 Blatt ZeichnungenUKRLlN. GRl)HlICKr IN niilt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV32763D DE670703C (de) | 1936-04-22 | 1936-04-22 | Umlaufender Plandrehkopf fuer Feinbearbeitungsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV32763D DE670703C (de) | 1936-04-22 | 1936-04-22 | Umlaufender Plandrehkopf fuer Feinbearbeitungsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE670703C true DE670703C (de) | 1939-01-24 |
Family
ID=7587558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV32763D Expired DE670703C (de) | 1936-04-22 | 1936-04-22 | Umlaufender Plandrehkopf fuer Feinbearbeitungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE670703C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494797A (en) * | 1944-03-01 | 1950-01-17 | Bugatti Ettore | Lathe |
| US2629269A (en) * | 1948-09-03 | 1953-02-24 | Falk Corp | Grooving tool |
| DE939788C (de) * | 1951-11-24 | 1956-03-01 | Auto Heinen | Plandreh- und Zentriermaschine |
| US2771798A (en) * | 1951-04-19 | 1956-11-27 | De Vlieg Machine Co | Grooving or facing head |
| DE960144C (de) * | 1952-09-22 | 1957-03-14 | Jakob Wollenhaupt | Elektromechanisch gesteuerter Plandrehkopf |
| EP0047362A1 (de) * | 1980-08-23 | 1982-03-17 | Th. Kieserling & Albrecht GmbH & Co. | Schälmaschine |
-
1936
- 1936-04-22 DE DEV32763D patent/DE670703C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494797A (en) * | 1944-03-01 | 1950-01-17 | Bugatti Ettore | Lathe |
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| DE939788C (de) * | 1951-11-24 | 1956-03-01 | Auto Heinen | Plandreh- und Zentriermaschine |
| DE960144C (de) * | 1952-09-22 | 1957-03-14 | Jakob Wollenhaupt | Elektromechanisch gesteuerter Plandrehkopf |
| EP0047362A1 (de) * | 1980-08-23 | 1982-03-17 | Th. Kieserling & Albrecht GmbH & Co. | Schälmaschine |
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