DE677496C - Nach der Kompensationsmethode arbeitende Geschwindigkeitsmess- und -integriervorrichtung - Google Patents
Nach der Kompensationsmethode arbeitende Geschwindigkeitsmess- und -integriervorrichtungInfo
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Description
in Paris
Die Erfindung bezieht sich auf eine nach der Kompensationsmethode arbeitende Geschwindigkeitsmeß-
und -integriervorrichtung, bei welcher die Umlaufgeschwindigkeit eines Motors, der die Gegenkraft gegen die von
einem Widerstandslog mittels eines Seilzuges ausgeübte Stellkraft erzeugt, als Maß für die
Geschwindigkeit des Fahrzeuges genommen wird.
Man hat bereits vorgeschlagen, die Geschwindigkeiten eines in Bewegung befindlichen
Fluidums nach der Kompensationsmethode zu messen und zu integrieren, bei
welcher die Geschwindigkeit des Fluidums durch Ausgleich einer beispielsweise durch
ein Pitotrohr übertragenen Kraft, welche eine Funktion der zu messenden Geschwindigkeit
ist, mittels einer Gegenkraft gemessen wird. Dieser Ausgleich wird dabei 'durch eine Ge-
ao genkraft bewirkt, die durch den Umlauf eines Motors erzeugt wird, der beispielsweise eine
Pumpe antreibt, deren Förderung dem durch das Pitotrohr strömenden Fluidum entgegenwirkt,
um das gesuchte Gleichgewicht zu bestimmen. Es ist ersichtlich, daß die mittlere
Umlaufgeschwindigkeit des Motors dabei unmittelbar die Geschwindigkeit des Fluidums
angibt.
Dieses Prinzip soll auf die Messung der relativen Geschwindigkeit eines Fluidums in
bezug auf ein Fahrzeug angewandt werden unter Verwendung eines Seilzuges, welcher
der Wirkung eines Widerstandslogs ausgesetzt ist, das von dem Fahrzeug in jenem Fluidum mitgeführt wird.
Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß die von dem Log ausgeübte Kraft, welche
man nach der Kompensationsmethode messen will, an einem der Glieder einer Wirbelstromkupplung
angelegt; dieses Glied enthält ein auf einem ortsfesten Widerstand gleitbares Kontaktstück, während das andere Glied jener
Kupplung durch einen in Abhängigkeit von dem durclj. das Kontaktstück eingeschalteten
Widerstand umlauf enden Motor in Drehung gesetzt wird, um in der Kupplung die Gegenkraft
zu erzeugen. Diese Herstellung des Gleichgewichts in einer Wirbelstromkupplung durch Gegenkräfte, wie das in der Kupplung
erzeugte Drehmoment und die durch ein Gewicht an dem getriebenen Organ der Kupplung
angelegten Kräfte, ist im übrigen an sich bekannt, aber bisher niemals zum Vergleich
einer veränderlichen Kraft und des verstellbaren Antriebsmoments angewandt worden.
Es sei ferner darauf hingewiesen, daß· die notwendige Regelung der Geschwindigkeit des
Motors,, wie bereits erwähnt, durch Einschaltung eines ortsfesten Widerstandes in den 6q
Motorkreis vorgenommen wird, wobei die Größe dieses Widerstandes sich entsprechend
der Stellung des gleitbaren Kontaktstückes auf jenem Widerstand ändert. Diese Art der
Einstellung ist im übrigen an sich zur Fernsteuerung eines Motors entsprechend der Geschwindigkeit
eines Flügellogs bekannt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in üblicher Weise mit einer Radiziervorrichtung
für die Stellgrößen oder sich im Gleichgewicht haltenden Kräfte versehen sein, wodurch
man die Größe der gesuchten Geschwindigkeit erhält. Zu diesem Zweck kann
erfindungsgemäß noch ein vom Motor ange-' triebener, konstant erregter Generator vorgesehen
sein, dessen Strom dem Wirbelstromkupplungsglied zugeführt wird; auf diese
Weise wird die Gegenkraft sowohl linear mit der Umlaufgeschwindigkeit des Motors
als auch linear mit dem von dieser abhängigen Generatorstrom, insgesamt also quadratisch
mit der die Meßgröße bildenden Umlaufgeschwindigkeit
des Motors, wachsen.
Auf den Zeichnungen ist beispielshalber auf Fig. ι ein erläuterndes Schema und auf
Fig. 2 eine Ausführungsform mit Hilfsgenerator dargestellt worden.
Bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 wirkt
die zu messende, von einem Log übertragene Kraft ι auf ein Seil 2, das mit einer Haspel 3
verbunden ist, die fest an dem Glied 4 einer Wirbelstromkupplung sitzt; das andere Glied 5
dieser Kupplung wird durch einen Motor 6 gesteuert, der von einem unter konstanter
Spannung stehenden Gleichstromnetz gespeist wird.
Bei dem dargestellten Beispiel ist der Motor 6 ein Nebenschlußmotor, dessen Induktionswicklung
über den veränderlichen ortsfesten Widerstand 7 gespeist wird, auf dem ein Kontaktstück 8 gleitbar ist, das starr mit
dem Glied 4 der Wirbelstromkupplung verbunden ist. Die Welle des Motors steuert ferner einen Geschwindigkeitsmesser 9 und
einen Zähler 11; der Geschwindigkeitsmesser 9 zeigt dabei die zu messende Kraft, d. h. die
Geschwindigkeit des Fahrzeugs, an, auf welchem diese Vorrichtung angebracht ist, während
der Zählern die übliche Integrierung dieser Geschwindigkeit während eines bestimmten
Zeitabschnittes liefert.
Der Motor 6 kann in üblicher Weise zur Fernübertragung dienen und seinerseits
eine gewisse Anzahl synchronisierter Empfangsgeräte 12, 13 usw. in Gang setzen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit des Motors in Abhängigkeit
von der Kraft 1 ist folgende: Angenommen,
es sei das Gleichgewicht zwisehen dem Antriebsmoment und dem durch
die Kraft 1 erzeugten Moment erreicht, so verstellt sich bei Änderung dieser Kraft das
gleitbare Kontaktstück 8 auf dem ortsfesten Widerstand 7, derart, daß eine Beschleunigung
oder Verlangsamung der Umlaufgeschwindigkeit des Motors hervorgerufen wird, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.
Von diesem Augenblick an bleibt die Geschwindigkeit
des Motors konstant, solange die Kraft ι sich nicht ändert. Diese Kraft 1
hängt von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs ab und hält das Antriebsmoment der Kupplung
4, S im Gleichgewicht. Da dieses Moment seinerseits der Geschwindigkeit des Motors 6
proportional ist, wird die Teilung des Geschwindigkeitszählers 9 entsprechend gewählt
werden müssen, um direkt die Größe der Fahrzeuggeschwindigkeit anzuzeigen.
Es sei ferner darauf hingewiesen, daß die winkelmäßige Verteilung der Widerstände auf
dem Widerstand 7 von keiner Bedeutung für die Regelung der Geschwindigkeit ist. Denn
in allen Fällen wird sich ein Gleichgewicht erst einstellen, wenn die Geschwindigkeit des
Motors eine genügende Höhe erreicht hat, um ein Antriebs- oder Kupplungsmoment zu
schaffen, welches gleich dem der Kraft 1 ist. Aus denselben Gründen ist auch die Änderung
des Widerstandes der Induktoren des Motors 6 ohne Bedeutung, da dieser Widerstand
durch eine zusätzliche ,,Verstellung des
Gleitkontaktstückes 8 auf dem ortsfesten Widerstand 7 ausgeglichen wird, bis das Gleichgewicht
erreicht ist.
Dagegen müssen selbstverständlich die Veränderungen des Widerstandes des Erregerstromkreises
der Kupplung 5 in angemessener Weise abhängig von den 'Erhitzungsschwankungen ausgeglichen werden.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 2 betrifft eine iou
Vervollkommnung, welche die unmittelbare Bestimmung der Geschwindigkeit des Schiffes
gestattet.
Die auf dieser Figur gezeigte Einrichtung enthält außer den Organen der Einrichtung
gemäß Fig. 1 noch einen Generator 14, dessen
Anker auf die Welle des Motors 6 aufgekeilt ist und die Erregerwicklung der Kupplung 4, 5
speist. Da die Erregung dieses Generators ihren Strom durch das Netz konstanter Spannung
erhält, ist der in der Kupplung erzeugte Generatorstrom der Spannung des Generators,
d. h. der Geschwindigkeit des Motors, proportional. Das" Antriebs- oder Kupplungsmoment der Kupplung ist sowohl dem Gene-
ratorstrom als auch der Umlaufgeschwindigkeit des Motors, insgesamt also dem Quadrat
der die Meßgröße bildenden Umlaufgeschwindigkeit des Motors, proportional.
Andererseits wirkt das Log 15, dessen Reibungswiderstand
im Wasser dem Quadrat der Geschwindigkeit des Schiffes proportional ist,
auf die Haspel 3 durch das Seil 2. Es besteht also bei der Einrichtung gemäß Fig. 2 Proportionalität
zwischen den Quadraten der Umlaufgeschwindigkeit des Motors 6 und der Fahrtgeschwindigkeit des Schiffes, welches
das Log 15 im Schlepptau hat, d. h. zwischen diesen beiden Geschwindigkeiten selbst. Die
Anzeigen des Geschwindigkeitsmessers 9 lassen sich also unmittelbar bis auf einen Proportionalitätsfaktor
als Fahrtgeschwindigkeiten ablesen.
Die Berichtigung der auf die Erhitzung zurückzuführenden Fehler muß selbstverständlich
außerdem noch die Erhitzung des Induktors und des Ankers des 'Generators 14
berücksichtigen, wobei jedoch diese Berichtigungen im ganzen vorgenommen können, indem
man nur einen Stromkreis beeinflußt, beispielsweise den Erregungsstromkreis der Kupplung 4, 5.
Zur Vereinfachung der Ausführung könnten die beiden Glieder 4 und 5 der Kupplung
umgekehrt werden, d.h. der feststehende Teil kann beweglich und der bewegliche festgemacht
werden.
Die auf den Fig. 1 und 2 dargestellten Einrichtungen zur Regelung der Geschwindigkeit
des Motors 6 dienen nur als Beispiel. Es könnte selbstverständlich zur Erzielung von
Geschwindigkeitsänderungen des Motors innerhalb weiter Grenzen auch notwendig werden,
gleichzeitig auf den Induktorstrom und auf den Ankerstrom einzuwirken, um eine zu
starke Untererregung des Motors bei großen Geschwindigkeiten zu verhindern.
Demnach könnte die Verteilung der Widerstände auf dem Rheostaten 7 in der Weise
erfolgen, daß ein Teil einer Änderung der Erregung und ein Teil einer Veränderung
des Ankerstromes entspricht. Ebenso könnte diese Wirkung des Widerstandes auf den Induktor
entweder unmittelbar oder mittelbar mit Hilfe eines Hilfserregers erfolgen.
Schließlich könnten - auch alle bekannten Mittel zur Erzeugung von Geschwindigkeitsänderungen, wie beispielsweise die von
Ward Leonard, zur Erzielung von Geschwindigkeitsänderungen
des Motors 6 benutzt werden.
' Bei der besonderen Anwendung für Schiffe befindet sich der Angriffspunkt der Kraft
grundsätzlich in Berührung mit dem Wasser. Es ist daher notwendig, diejenigen Teile,
in welchen ein elektrischer Strom fließt, insbesondere die Wicklung, vor dem Einfluß des
Wassers zu schützen. Man könnte in diesem Falle zwischen der Haspel 3 und dem Teil 4 des Antriebs eine elektromagnetische,
nicht gleitende Kupplung anordnen, in deren Interferrikum eine dichte Trennwand eiligesetzt
werden würde und welche die an der Haspel angreifende Kraft auf den Teil 4 der Kupplung übertragen würde. Auf diese Weise
würde allein das Zugseil dem Einfluß des Wassers ausgesetzt werden, während der übrige Teil der elektrischen Ausrüstung sich
an freier Luft befinden würde. Schließlich könnten auch, die bereits bekannten Anordnungen
zur Verhinderung des Eintritts von Wasser durch eine Fuge (beispielsweise An-Wendung
eines inneren Öldruckes, der größer als der äußere Wasserdruck ist) in diesem Falle zur Anwendung kommen, um die mechanischen
Teile gegen den Einfluß des Wassers zu schützen. Diese Maßnahmen zum Schutz
gegen das Eindringen des Wassers bilden nicht den Gegenstand der Erfindung.
Claims (2)
1. Nach der Kompensationsmethode arbeitende Geschwindigkeitsmeß- und -integriervorrichtung,
bei welcher die Umlaufgeschwindigkeit eines jdie Gegenkraft gegen die von einem Widerstandslog mittels
eines Seilzuges ausgeübte Stellkraft erzeugenden Motors als Maß für die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs genommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Log ausgeübte Kraft (1) an dem
einen mit einem auf einem ortsfesten Widerstand (7) gleitbaren Kontaktstück (8) versehenen Glied (4) einer Wirbelstromkupplung
(4, 5) angreift, deren anderes Glied (5) zur Erzeugung der Gegenkraft durch einen in Abhängigkeit von
dem durch das Kontaktstück eingeschalteten Widerstand umlaufenden Motor (6) in Umdrehung gesetzt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher eine Radiziervorrichtung für die
Stellgröße vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Motor (6) angetriebener,
konstant erregter Generator (14) vorgesehen ist, dessen Strom dem Wirbelstromkupplungsglied (5) zugeführt
wird, so daß die Gegenkraft sowohl linear mit der Umlaufgeschwindigkeit des Motors
als auch linear mit dem von dieser abhängigen Generatorstrom, insgesamt also quadratisch mit der die Meßgröße no
bildenden Umlaufgeschwindigkeit des Mo ■ tors, wächst.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| US5376933A (en) * | 1992-01-30 | 1994-12-27 | Tupper; Christopher N. | Trawl cable vibration meter |
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