[go: up one dir, main page]

DE676885C - Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsoefen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsoefen

Info

Publication number
DE676885C
DE676885C DEA85472D DEA0085472D DE676885C DE 676885 C DE676885 C DE 676885C DE A85472 D DEA85472 D DE A85472D DE A0085472 D DEA0085472 D DE A0085472D DE 676885 C DE676885 C DE 676885C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
hand lever
scratch
channel
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA85472D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Apel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA85472D priority Critical patent/DE676885C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676885C publication Critical patent/DE676885C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D25/00Devices or methods for removing incrustations, e.g. slag, metal deposits, dust; Devices or methods for preventing the adherence of slag
    • F27D25/001Devices or methods for removing incrustations, e.g. slag, metal deposits, dust; Devices or methods for preventing the adherence of slag comprising breaking tools, e.g. hammers, drills, scrapers
    • F27D25/005Devices or methods for removing incrustations, e.g. slag, metal deposits, dust; Devices or methods for preventing the adherence of slag comprising breaking tools, e.g. hammers, drills, scrapers used for cleaning the channels of induction furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsöfen In den Schmelzrinnen von Induktionsöfen, besonders beim Schmelzen von Leichtmetallen, setzen sich mit der Zeit Verunreinigungen ab, die zu einer Verstopfung und Unterbrechung des Ofenbetriebes führen können. Es müssen infolgedessen diese Rinnen von Zeit zu Zeit von diesen sich an den Binnenwandungen absetzenden Verunreinigungen befreit werden.
  • Man hat sich bei Öfen zum Schmelzen von Schwermetallen damit geholfen, daß diese Verunreinigungen auf chemischem Wege gelöst werden, was aber beim Schmelzen von Leichtmetallen nicht durchführbar ist, weil bei diesen die Verunreinigungen nicht chemisch lösbar sind. Es ist ferner bekannt, Schabwerkzeuge an Gelenkgliedern zu befestigen und die auf diese Weise entstandene Gliederkette zum Reinigen von Rohren zu benutzen. Für das Reinigen von Schmelzrinnen von Ofen sind diese Gelenkglieder jedoch zu unbequem und daher nicht brauchbar.
  • Zum Reinigen von Rinnen von Induktionsöfen ist eine Vorrichtung bekannt, bei welcher die zum Reinigen der Rinnen dienenden Kratzwerkzeuge an einer Gelenkkette angebracht sind, wobei durch eine Stange o. dgl. eine starre Verbindung der einzelnen Glieder der Kette möglich ist.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind an einem vorteilhaft röhrenförmig ausgebildeten Halter Kratzer befestigt, wobei der bogenförmige Halbmesser des Halters gleich dem Halbmesser der Rinne ist und wobei durch eine z. B. aus Segment und Klinke bestehende Vorrichtung der Halter gegenüber einem Schwenkhandhebel in verschiedenen Winkeln einstellbar ist.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind im nachfolgenden beschrieben. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann rasch und einfach in den Ofen eingeführt werden und beseitigt beim Hin.undherschwenken des Handhebels die an den Wandungen der Schmelzrinne haftenden Verunreinigungen rasch und sicher. Durch Einklinken des Handhebels in verschiedene Nuten des Einklinksegmentes kann der Kratzerhalter beliebig weit in die Rinne hineingeschwenkt werden, so daß auch die am weitesten entfernte Stelle der Rinne gereinigt werden kann.
  • Das Einführen des Werkzeuges in die Rinnen macht keine Schwierigkeiten. Das Gerät wird .in den Ofen eingesetzt und hat sofort eine Führung, die es gestattet, schon bei Beginn der Arbeit die Rinne nach beiden Seiten auf eine bestimmte Länge durchzukratzen. Sind die beiden Rinnenenden auf diese Weise gereinigt, so braucht nur der Handhebel in einem anderen Winkel zum Kratzerhalten festgesetzt zu werden, wonach das Gerät zum Reinigen der einen Rinnenseite bis zum tiefsten Punkt der Rinne benutzbar ist. Die stets vorhandene Führung für den Kratzerhalter hat Zur Folge, daß die Rinnenwandungen auch nicht im geringsten Maße angegriffen `erden, so daß der Binnenverlauf und der Binnenquerschnitt unverändert bleiben, wobei aber die Verunreinigungen zuverlässig beseitigt werden.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dä.ß das neue Gerät keinerlei bewegliche Teile besitzt, @o daß auch seine Abnutzung und seine Lebensdauer zuverlässig günstig sind. Die einzige Bewegbarkeit zwischen den einzelnen Teilen des neuen Gerätes ist die Anlenkung des Handhebels an den Kratzerhalter, die aber stets außerhalb der Rinne bleibt, also keinerlei Abnutzungen unterworfen ist. Lediglich der Kratzer muß nach einer bestimmten Benutzungszeit nachgeschärft oder durch einen neuen ersetzt werden. Die Kratzer können aber dafür robust und widerstandsfähig -sein, so daß sich ihre Abnutzung in sehr geringem Maße bemerkbar macht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. i zeigt einen Induktionsofen im Längsschnitt mit der Reinigungsvorrichtung; Abb. 2 zeigt eine andere Ausführungsmöglichkeit der Vorrichtung.
  • Der eigentliche Ofeninnenraum ist durch i bezeichnet, die darunterliegende Schmelz rinne durch 2. Alle Einzelheiten des Ofens selbst sind in der Zeichnung zur -Vereinfachung fortgelassen worden, da sie nicht Gegenstand der Erfindung sind.
  • Die Schmelzrinne 2 hat einen kreisförmigen Verlauf. Der Querschnitt der Rinne dagegen kann beliebig sein, rund; oval, rechteckig, quadratisch o: dgl.
  • Die Reinigungsvorrichtung nach Abb. i besteht aus einem Kratzerhalter 3, an dessen Enden je ein Kratzer q. vorgesehen ist, und aus einem Handhebel 5. Der Handhebel 5 ist an einem Segment 6 durch einen Bolzen 7 schwenkbar angelenkt. Das Segment 6 ist in irgendeiner Weise mit dem Halter 3 verbunden, beispielsweise durch einen in den Halter 3 eingelassenen Bolzen 2o: Das Segment 6 besitzt mehrere, beispielsweise drei Nuten 8, 9, 1o, in welche eine Klinke i i eingeklinkt werden kann, die über eine Stange '12 mit einem Handgriff 13 durch ein Gelenk 14 verbunden ist. Der Handgriff 13 ist mit dem Handhebel 5 durch einen Zäpfen 15 verbunden. Zwischen dem Handgriff- 13 und dem Handhebel 5 ist eine Feder 16 eingelegt, die den Handgriff 13 von dem Handhebel 5 wegdrückt und dabei über die Stange 12 die Klinke il in eine der Nuten 8, 9 oder io hineindrückt. Zur Unterbringung des einen Schenkels 17 der U-förmigen Feder 16 kann in dem Handhebel 5 eine Aussparung 18 vorgesehen sein. Die U-förmige Blattfeder 16 kann natürlich auch durch irgendeine andere Feder ersetzt werden, beispielsweise eine gewöhnliche Spiralfeder, die zwischen dem Handhebelgriff 13 und dein Handbebel 5 eingeklemmt ist. Der Kratzerhalter 3 ist ein dem Querschnitt der Schmelzrinne angepaßtes Rohr, dessen äußere Abmessungen kleiner sind als die Innenabmessungen der Schmelzrinne. Desgleichen sind auch die Kratzer 4 Rohrstücke, die an den Enden des Halters 3 auf irgendeine Weise befestigt sind, beispielsweise durch Schrauben, Löten, Schweißen: o. dgl. Die Kratzer ¢ können auch an dem Halter 3 auswechselbar befestigt sein.
  • Von den Nuten des Segmentes 6 ist die mittelste Nut 9 so angebracht, daß der Handhebel 5 beim Einklinken der Klinke i i in diese Nut symmetrisch zu den beiden Seiten des Kratzerhalters 3 ist. Beim Einklinken in die seitliche Nut 8 oder io liegt dann der Handhebel 5 unter einem Winkel zu der Symmetrieebene.des Halters 3. Es können auch noch mehr Nuten vorgesehen sein, wobei jede: seitliche Nut dann eine andere Winkelstellung des Handhebels 5 zu der Symmetrieebene des Halters 3 ergibt. Die Kratzer haben einen gezahnten Außenrand i9. Dieser Außenrand kann in einer zur Binnenlängsachse schrägen und in der Vorwärtsbewegungsrichtung des Kratzers zum Kr'ümmungsmittelpunkt geneigten Fläche liegen. Beim Einführen des Kratzers in die Rinne befindet sich dann die nach innen liegende Seite des Außenrandes tiefer in der Rinne als die außen liegende Seite des Außenrandes. Es können natürlich .auch andere Gestalten des Kratzers und seines Außenrandes :gewählt werden. Die beschriebene Bauart hat aber den Vorteil, daß das Eindringen des Kratzers in die verunreinigte Rinne leichter vonstatten geht.
  • Bei der Ausführung nach Abb.2 ist der Handhebel 25 über ein Klinkensegment 26 mit dem einen Ende eines Halters 27 verbunden, während das andere Ende des Halters 27 einen Kratzer z8 trägt.
  • Auch hier ist der Bogenhalbmesser des bogenförmigen Halters 27 gleich dem. Halbmesser der zu reinigenden Schmelzrinne 2. Das Klinkensegment 26 ist mit dem rohrförmigen Halter 27 auf irgendeine Weise verbunden, beispielsweise indem das eine Ende des Klinkensegmentes 26 in Gestalt eines Bolzens 29 in das Halterohr 27 eingelassen ist.
  • Das Segment 26 besitzt mehrere Nuten, die verschiedene Lagen des Handhebels z5 zu dein Kratzerhalter 27 gestatten. DieEinkllrikvorrichtung kann. die gleiche sein, wie in Abb. i veranschaulicht. Der Handhebel 25 ist an dem Klinkensegment 26 durch einen Bolzen 30 schwenkbar .angelenkt. Von den Nuten des Klinkensegmentes 26 ist die Nut 31 so angeordnet, daß der Kratzerhalter 27 und der Handhebel25 unter einem Winkel zueinander stehen und in dieser Lage in die Schmelzrinne 2 durch den eigentlichen Ofenraum i eingeführt werden kann. Natürlich muß dazu die Länge des Halters 27 'kürzer sein als die Verbindungsöffnung 32 zwischen dem Ofenraum i und der Schmelzrinne 2.
  • Die Wirkung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist die folgende: Die Vorrichtung nach Abb. i wird mit mittlerer Stellung des Handhebels 5, d. h. eingeklinkt in die Nut 9, durch den. Ofenraum i in die Schmelzrinne :2 eingeführt.
  • Durch Hinundherschwenken des Handhebels nach beiden Seiten wird ein Teil der Rinne gesäubert. Da der Halter 3 und der Kratzer .4 hohl sind, stören die abgelösten Verunreinigungen diese Bewegung nicht, weil sie in den Hohlraum des Halters 3 eintreten können. -Dann wird die Klinke i i in eine der beiden äußeren Nuten 8 oder io angeklinkt, wodurch der Handhebel 5 aus der Symmetrieebene herausgelangt und in 'einen Winkel zum Halter 3 gebracht wird. Bei dieser Stellung des Handhebels zum Halter ist es möglich, denKratzer auf der einen Binnenseite tiefer .einzuführen als auf der anderen. Ist durch Hinundherschwenken des Hebels 5 die eine Binnenseite gereinigt, so wird der Handhebel 5 wieder ausgeklinkt und in die andere äußere Nut eingeklinkt, wonach die Reinigung der anderen Binnenseite erfolgt.
  • Bei richtiger Bemessung der Länge des Halters 3 und der Verbindungsöffnung 2r zwischen dem Ofenraum i und der Rinnet ist es auf diese Weise möglich, auch die unterste Stelle der Rinne zu säubern. Nach vollständiger Reinigung der Rinne werden die abgelösten Verunreinigungen durch Kippen des Ofens entfernt. Sollte die Bauart des Ofens, insbesondere die Größe der Verbindungsöffnung 2 i, es nicht gestatten, den Halter 3 so groß auszubilden, daß die gesamten Rinnen mit der Vorrichtung nach Abb. i gereinigt werden können, so erfolgt dies mittels der Vorrichtung nach Abb. 2.
  • Diese Vorrichtung wird in den Ofen eingeführt bei Einklinkung des Handhebels 25 in die eine äußerste Nut 31. In dieser Stellung des Handhebels zum Halter 27 erfolgt die erste Reinigung durch Hinundherschwenken des Handhebels. Dann wird der Handhebel in die nächste Nut eingeklinkt und wieder hin undhergeschwenkt, wobei derKratzer 28 schon weiter in die Rinne eindringt. Schließlich erfolgt das Einklinken in die letzte Nut 33, bei der der Handhebel 25 .eine tangentiale Fortsetzung des Halters 27 darstellt. In dieser Stellung des Handhebels zum Halter ist es möglich, die Rinne bis in den tiefsten Punkt hinein zu reinigen. Die zwischen den Nuten 31 und 33 des Segmentes 26 liegenden Nuten gestatten ein allmähliches Eindringen des Kratzers 28 in die Rinnen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsöfen mit kreisförmigem Binnenverlauf, dadurch gekennzeichnet, daß die Kratzer (q., 19, 28) an einem vorteilhaft röhrenförmig ausgebildetenHalter (3,27) befestigt sind, dessen bogenförmiger Halbmesser gleich dem der Rinne ist und der durch eine z. B. aus Segment (6, 26) und Klinke (9) bestehende Vorrichtung gegenüber dem Schwenkhandhebel (5, 2--5) in verschiedenen Winkeln einstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhandhebel (25) an dem einen Ende des Kratzerhalters durch eine Einklinkvorrichtung ,einstellbar befestigt ist und das andere Ende des Halters einen Kratzer (a8) trägt.
  3. 3, Vorrichtung nach Anspruch Y und 2, dadurch gekennzeichnet, d:aß die Kratzer (q., rg, 28) aus Rohrstücken mit einem gezahnten Außenrand (z9) bestehen, der vorteilhaft in einer zur Rinnenlängsachse schrägen, und zwar im Sinne der Vorwärtsbewegung des Kratzers zum Krümmungsmittelpunkt geneigten Ebene liegt.
DEA85472D 1938-01-12 1938-01-12 Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsoefen Expired DE676885C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA85472D DE676885C (de) 1938-01-12 1938-01-12 Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsoefen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA85472D DE676885C (de) 1938-01-12 1938-01-12 Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsoefen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE676885C true DE676885C (de) 1939-06-14

Family

ID=6949490

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA85472D Expired DE676885C (de) 1938-01-12 1938-01-12 Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsoefen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE676885C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748198C (de) * 1939-08-16 1944-10-28 Kettenreiniger fuer die Schmelzrinnen von Induktionsoefen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748198C (de) * 1939-08-16 1944-10-28 Kettenreiniger fuer die Schmelzrinnen von Induktionsoefen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19628752B4 (de) Preßzange
DE2654102A1 (de) Expansionskopf fuer rohraufweitegeraete mit auswechselbaren expansionsbacken
DE112005001386T5 (de) Sprengringzange
DE676885C (de) Vorrichtung zum Reinigen der Rinnen von Induktionsoefen
DE69807404T2 (de) Zange zum Aufschieben von Ringen
DE9211834U1 (de) Biopsie-Zange
DE7402999U (de) Werkzeug, vorzugsweise Zange, zum Kerben bzw. Vorpressen von Hülsen wie Kabelschuhen u. dgl
DE102015100945A1 (de) Handgriffvorrichtung
DE3104159A1 (de) Vorrichtung zum bilden eines abzweigstueckes an einem rohr
DE853428C (de) Rohrschluessel
DE882379C (de) Rohrzange mit aufliegenden oder durchgesteckten Schenkeln, bei welcher der fest in dem einen Zangenschenkel sitzende Gelenkzapfen in einem Schlitz des anderen Zangenschenkels verschiebbar ist
DE748059C (de) Reinigungsvorrichtung fuer Schmelzrinnen von Induktionsoefen
DE932741C (de) Blasenstein- und Fremdkoerperzange
DE705644C (de) Vorrichtung zum Reinigen der Schmelzrinnen von Induktionsoefen
CH615887A5 (en) Rope-control device
EP1117163A2 (de) Kabelmesser
DE102016110155A1 (de) Demontagewerkzeug für Schlauchschellen
DE884592C (de) Zange zum Einpressen von Verbinderhaken in Transportbaender od. dgl.
DE928098C (de) Rohrzange
DE2364454C2 (de) Erdungsklemme für einen Leiter
DE9301403U1 (de) Scherengreifer
DE2604362A1 (de) Kombinationszange zum schneiden und abisolieren isolierter draehte
DE3429931C1 (de) Schlittenentnahme- und -haltevorrichtung fuer Flachstrickmaschinen
DE676960C (de) Vereinigte Niet- und Lochzange
AT86561B (de) Greif- oder Schneidwerkzeug.