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DE676164C - Vorrichtung zur Abscheidung schwerer Feststoffe aus einem Fluessigkeitsstrom schwankender Groesse - Google Patents

Vorrichtung zur Abscheidung schwerer Feststoffe aus einem Fluessigkeitsstrom schwankender Groesse

Info

Publication number
DE676164C
DE676164C DEP72154D DEP0072154D DE676164C DE 676164 C DE676164 C DE 676164C DE P72154 D DEP72154 D DE P72154D DE P0072154 D DEP0072154 D DE P0072154D DE 676164 C DE676164 C DE 676164C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
zone
flow
solids
amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP72154D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX PRUESS DR
Original Assignee
MAX PRUESS DR
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Filing date
Publication date
Application filed by MAX PRUESS DR filed Critical MAX PRUESS DR
Priority to DEP72154D priority Critical patent/DE676164C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676164C publication Critical patent/DE676164C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/02Settling tanks with single outlets for the separated liquid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/14Devices for separating liquid or solid substances from sewage, e.g. sand or sludge traps, rakes or grates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Abscheidung schwerer Feststoffe aus einem Flüssigkeitsstrom schwankender Größe Die Erfindung bezieht sich auf die Abscheidung schwerer Stoffe aus einem Flüssigkeitsstrom schwankender Größe, z. B. bei der Naßaufbereitung von Erzen, oder auch zur Abscheidung von Sand aus einem Abwasserstrom schwankender Größe. Eine Abscheidung der schwersten Bestandteile eines Schlammgemisches in einem Flüssigkeitsstrom kann entweder im annähernd horizontalen Fließen durch Verringerung der Fließgeschwindigkeit und damit der Schleppkraft des Flüssigkeitsstromes geschehen oder im aufrechten Fließen des Flüssigkeitsstromes durch Verringerung der aufrechten Fließgeschwindigkeit. Beide Arten der Abtrennuug sind in der Technik bekannt. Beide haben den Nachfeil, daß bei stark schwankennen Flüssigkeitsmengen kein zuverlässiges Arbeiten mit ihnen möglich ist, da es schwierig ist, bei schwankenden Flüssigkeitsmengen die Durchflußquerschnitte genau entsprechend der jeweiligen Flüssigkeitsmenge veränderlich zu gestalten. Bei Scheideapparaten mit aufrechtem Flüssigkeitsstrom hat man schon den Durchflußquerschnitt in mehrere Zonen eingeteilt, die vermittels verschieden hoher Überfälle nacheinander in Betrieb kommen. Es läßt sich bei ihnen aber nicht vermeiden, daß mit steigender Flüssigkeitsmenge beim Anspringen einer neuen Zone in dieser Zone zunächst eine zu geringe Aufstieggeschwindigkeit herrscht, so daß aus ihr außer den abzuscheidenden Stoffen auch leichtere Stoffe mit zu Boden sinken, was aber vermieden werden muß. Das Wesen der neuen Erfindung besteht nun darin, daß bei den Abscheideapparaten mit aufrechtem Fließen der Zuleitungskanal bis dicht an die Oberfläche der abzulagernden Feststoffe herangeführt ist. Dadurch wird erreicht, daß sich in dem Stapelrauin für die abgeschiedenen schweren Feststoffe keine unerwünschten leichteren Stoffe und insbesondere kein leichter organischer Schlamm ablagern kann.
  • Diese Stoffe werden, falls sie aus den senkrecht durchflossenen Zonen mit in diesen Stapelraum absinken sollten, sofort bei ihrer Ankunft auf der Sohle von dem über die Oberfläche der abgelagerten Stoffe hinwegstreichenden Flüssigkeitsstrom erfaßt und wieder nach oben abgeführt.
  • Das Wesen der Erfindung wird beispielsweise in den Zeichnungen I bis 4 dargestellt, von denen I bis 3 einen senkrechten Längenschnitt in der Fließrichtung des Flüssigkeitsstromes durch die Abscheider verschiedener Größen darstellt, während die Abb. 4 einen senkrechten Schnitt quer zur Fließrichtung des Flüssigkeitsstromes durch eine Variante des Auswaschapparates nach Abb. 3 zeigt.
  • Abb. 1 ist die bevorzugte Ausführungsform für kleinere Flüssigkeitsmengen. Der Flüssigkeitsstrom tritt aus der Rinne I in den Scheideapparat ein und verläßt ihn zur Rinne 2. Durch die seitwärts angeordnete Falleitung 3 wird der Strom geschlossen zur Tiefe des Scheideapparates heruntergeführt, so daß er etwa in der Höhe der Oberflächeder abgelagerten Stoffe in den Stapelraura' eintritt. Da auch die Unterkante der Inner} wände zwischen den Einzelzonen bis an obere Ende des Stapelraumes hinunterreicht, wird die einströmende Flüssigkeit gezwungen, vom Zulaufrohr bis zu den Einzelzonen etwa horizontal über die Oberfläche der abgelagerten Stoffe zu fließen. Es bilden sich dann' in dem unteren Raum 4 des Scheiders Horizontalwirbel, durch welche die leichten, an der Sohle abgesetzten Feststoffe aufgewirbelt und mit nach oben in den senkrecht durchflossenen Teil des Scheiders genommen werden.
  • Der obere Raum des Scheideapparates ist in diesem Beispiel in zwei konzentrisch umeinander liegende Räume 5 und 6 aufgeteilt.
  • Aus dem ringförmigen Raum 5 fließt der Fliissigkeitsstrom über die kreisförmige t2berfallkante 7 in die Rinne 8, die zur Ableitungsrinne 2 führt. Die Größe des ringförmigen Querschnittes 5 ist so bemessen, daß bei der zu berücksichtigenden kleinsten in I ankommenden Flüssigkeitsmenge die senkrechte Aufstiegsgeschwindigkeit in der Zone 5 gerade den Wert annimmt, der zur beabsichtigten Trennung der verschiedenen Feststoffe nötig ist. Wird die zu behandelnde Flüssigkeitsmenge dann größer,. so tritt die Überfallkante der Trennwand zwischen 5 und 6 in Tätigkeit, d. h. die hinzukommende Flüssigkeitsmenge steigt in der Zone 6 auf.
  • Der Onerschnitt dieser Zone ist so bemessen, daß beim Zufluß der größten Flüssigkeitsmenge auch in dieser Zone gerade die zur Abscheidung der zurückzuhaltenden Feststoffe erforderliche Aufstiegsgeschwindigkeit herrscht. Für alle Zwischenwerte des Flüssigkeitsstromes herrscht in der Zone 6 daher eine zu kleine Aufstiegsgeschwindigkeit, d. b. es scheiden sich auch leichtere Feststoffe aus, deren Zurückhaltung nicht beabsichtigt ist. Dieses ist bei der vorliegenden Kombination aber unbedenklich, da diese Stoffe sofort bei ihrer Ablagerung von dem richtig geleiteten Horizontalwirbel wieder aufgewirbelt und schließlich in die Außenzone 5 geführt werden, in welcher stets die für die richtige Scheidung erforderliche Aufstiegsgeschwindigkeit herrscht. Die so ständig rein gewaschenen Feststoffe, die sich an der Sohle des Scheideapparates endgültig ablagern, werden von Zeit zu Zeit oder auch ständig durch beliebige bekannte Vorrichtungen, wie z. B. durch den Luftheber I0, herausbefördert.
  • Bei größeren Flüssigkeitsmengen ist diese einfache Anordnung des Beispiels nach Abb. I nicht mehr brauchbar. Man muß eine weitergehende Aufteilung der senkrechten Aufstlegsraume durchführen, weil sonst infolge möglicher Wirbelbildung in zu großen Räujuen kein gleichmäßiges senkrechtes Fließen ! niëhr eintritt. Aber auch in dem unteren 'Raum 4 des Scheiders läßt sich bei größeren Ausführungen die notwendige klare Führung des Horizontalwirbels bei den schwankenden Flüssigkeitsmengen nicht mehr erreichen. Für diese Verhältnisse stellt die Anordnung der Abb. 2 die bevorzugte Ausführungsform dar.
  • Durch mehrere konzentrisch angeordnete Ringe ist der senkrecht durchflossene Scheideraum in vier ringförmige Abteilungen 5, II, 12 und I3 unterteilt, die mit wachsender Flüssigkeitsmenge wegen ihrer verschieden hohen Überfälle nacheinander in Betrieb kommen. Die Aufteilung der Ringquerschnitte und die Überfallhöhen sind so bemessen, daß in der Zone 5 stets die für die Auswaschung richtige Aufstiegsgeschwindigkeit herrscht.
  • Das Fallrohr 3 ist in diesem Beispiel in der Mittelachse des Bauwerks angeordnet. Der Sammelraum 4 für die abzuscheidenden Feststoffe ist so dicht unter dem unteren Ende dieses Fallrohres angeordnet, daß der von dem Fallrohr aus zur äußersten Ringzone 5 horizontal umgelenkte Flüssigkeitsstrom die bei der Fig. I beschriebene horizontale Auswaschwirkung auf der Oberfläche der Ablagerung ausübt.
  • Außer dieser Auswaschwirkung an der Oberfläche ist in dem Anwendungsbeispiel dieser Abb. 2 aber noch ein zweites Kennzeichen der Erfindung zur Anwendung gekommen. Es wurde schon gesagt, daß der Teil des Flüssigkeitsstromes, der in der äußersten Ringzone 5 aufsteigt, stets die für die richtige Auswaschung erforderliche senkrechte Geschwindigkeit hat, während in den übrigen Zonen zeitweise eine zu geringe Geschwindigkeit sich einstellen wird. Durch die Anordnung der Abb. 2 ist nun dafür gesorgt, daß die aus den Innenzonen mitabgeschiedenen zu leichten Feststoffe gar nicht erst in den Sammelraum 4 zur Auswaschung durch den Horizontalstrom gelangen können.
  • Sie fallen vielmehr in den Teil des Flüssigkeitsstromes hinein, der in die äußere Ringzone gelangt. Dadurch, daß die Unterkanten 14, 15 und I6 der Trennwände zwischen den Einzelzonen bis nahe an die konische Sohle I7 herangeführt sind, herrscht in dem an der Sohle 17 aufwärts fließenden Flüssigkeitsstrom stets eine solche Geschwindigkeit, daß die leichteren Feststoffe bis zur eigentlichen Trennzone 5 mit hochgenommen werden.
  • Aus dem Sammelraum 4 werden die ausgeschiedenen Feststoffe dann wieder in bekannter Weise ausgeräumt.
  • Für sehr große Flüssigkeitsmengen reicht aber auch die Anordnung nach Fig. 2 nicht aus, die äußere Auswaschzone 5 würde dann einen solch großen Durchmesser erhalten, daß die gleichmäßige Abnahme der Flüssige keit an dem sehr langen Überfall nicht mehr' gelingt oder zutn mindesten ein sehr großes Gefälle verlangt. Für solch große Wassermengen empfiehlt es sich, die eigentliche Auswaschzone als selbständigen Raum neben die übrigen Zonen zu legen, wie dies in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 dargestellt ist. In ihr stellt 18 die Auswaschzone mit dem unmittelbar darunterliegenden Sammelraum 19 für die ausgeschiedenen Feststoffe dar. Beim kleinsten Flüssigkeitszulauf fließt die ganze in der Rinne I ankommende Flüssigkeitsmenge durch das Führungsstück g unten in den Scheider I8 ein, wäscht die Oberfläche der in 19 abgelagerten Feststoffe aus und steigt mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit im Raum I8 zum Überfallwehr 20 auf. Zwischen der Zuflußrinne I und dem Wasdapparat i8 ist der Raum 21 eingeschaltet, der so bemessen ist, daß auch bei der größten Zuflußmenge die abzuscheidenden Feststoffe in ihm zu Boden sinken.
  • Meistens werden auch leichtere Stoffe mit absinken, die dann ähnlich wie bei der Anordnung nach Abb. 2 stets in den Teil des Flüssigkeitsstromes fallen, der durch das Mundstücks in den Auswaschapparat 18 fließt. Die Flüssigkeitsmengen, -die nicht in den Raum I8 gelangen, fallen über die zweckmäßig in verschiedener Höhe angeordneten Uberfälle 22 und fließen in Rinnen 23 seitwärts um die Zone I8 herum zur Ablaufrinne 2.
  • Für die Einhaltung einer stets gleichbleibenden Aufstiegsgeschwindigkeit in der Zone IS können die verschiedensten, an sich bekannten technischen Hilfsmittel benutzt werden. So kann z. B. durch die als Beispiel in Abb. 3 dargestellte Anordnung eines beweglichen Überfallrohres in der Auswaschzone 18 auch bei schwankender Wasserführung in der Zulaufrinne I und der Ablaufrinne 2 der selbsttätige Durchfluß einer stets gleichbleibenden Menge sichergestellt werden. Es eignet sich hierzu aber selbstverständlich auch jedes geeignete sonstige technische Hilfsmittel, wie z. B. die Einschaltung einer beliebigen Förderpumpe für den durch den Raum I8 zu führenden Flüssigkeitsstrom.
  • PATENTANSPRÜCE: I. Vorrichtung zur Abscheidung schwerer Stoffe aus einem Flüssigkeitsstrom schwankender Größe mit mehreren ganz oder zum Teil senkrecht durchflossenen Abscheidezonen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuleitungskanal 3 bis dicht an die Oberfläche der abgelagerten Feststoffe herangeführt ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, bei welcher eine Auswaschzone 5 bzw. I8 von einem stets gleichbleibenden Teil der zu behandelnden Flüssigkeitsmenge durchflossen wird, während die übrigen Zonen nacheinander den überschießenden Teil der Flüssigkeitsmenge aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufluß zur erstgenannten Zone 5 unterhalb der übrigen Zonen angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Anspruch 2 genannte Auswaschzone I8 als besonderes Bauwerk neben dem Hauptabscheideraum 2I angeordnet ist, wobei die Zuleitungsrinne zur Auswaschzone I8 über die ganze Sohle des Abscheideraumes 2I geleitet ist.
DEP72154D 1935-11-19 1935-11-19 Vorrichtung zur Abscheidung schwerer Feststoffe aus einem Fluessigkeitsstrom schwankender Groesse Expired DE676164C (de)

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DE676164C true DE676164C (de) 1939-05-27

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DE (1) DE676164C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031733B (de) * 1954-09-27 1958-06-04 Erwin Stengel Tiefsandfang mit senkrechter Wasserzufuehrung
DE1146814B (de) * 1954-09-23 1963-04-04 Passavant Werke Horizontal durchstroemter Rundsandfang fuer Abwasserklaeranlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1146814B (de) * 1954-09-23 1963-04-04 Passavant Werke Horizontal durchstroemter Rundsandfang fuer Abwasserklaeranlagen
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