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DE6753179U - Fehlerstromschutzschalter - Google Patents

Fehlerstromschutzschalter

Info

Publication number
DE6753179U
DE6753179U DE19686753179 DE6753179U DE6753179U DE 6753179 U DE6753179 U DE 6753179U DE 19686753179 DE19686753179 DE 19686753179 DE 6753179 U DE6753179 U DE 6753179U DE 6753179 U DE6753179 U DE 6753179U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching mechanism
switching
circuit breaker
insulating base
cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686753179
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19686753179 priority Critical patent/DE6753179U/de
Publication of DE6753179U publication Critical patent/DE6753179U/de
Priority to JP7732269A priority patent/JPS5031625B1/ja
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/02Housings; Casings; Bases; Mountings
    • H01H71/0207Mounting or assembling the different parts of the circuit breaker

Landscapes

  • Breakers (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

P.A.579 939*28.9.
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Erlangen,
Werner-von-Siemes s-Str. 50
PLA 68/1566
Fehlerstromschutzschalter
Die Heueru^g "betrifft einen Fehlerstromschutzschalter mit einem Isoliersockel, der in seinem Inneren in Kammern die ortsfesten
Sehaltkontaktteile und die an einer Schaltwelle sitzenden beweglichen Schaltkontaktteile aufnimmt und einen Schaltmechanismus, einen Haltemagneten und einen Summenstromwandler unter einer Schalterkappe trägt. Die Schaltwelle ist parallel zur Sockelrückseite angeordnet. Der Schaltmechanismus ist von der Art, daß er in der Einschaltstellung auf die Schaltwelle eine in Sichtung
- 1 - . We/Po
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auf die Sockelrückseite wirkende Kraft ausübt. Fehlerstromschut2-•chalter dieser Bauart sind bekannt·
Nach der Neuerung ist an einem solchen Fehlerstromschutzschalter eine den Schaltmechanismus tragende Lagerplatine verwendet, die mit einem Fuß in einer weiteren Kammer des Isoliersockels befestigt ist und ein Lager für das eine Ende der in der nähe der Lagerplatine voa Schaltmechanismus betätigten Schalt' welle bildet, wobei das andere Ende dar Schaltwelle in einer Pfε ne des Iaoliersockele ein Lager findet. Durch die Neuerung vereii facht sich lie Halterung des Schaltmechanismus und die Lagerung dar Schaltwalle. Während man bisher an den bekannten Fehlerstrom-1 schutzschaltern für die Halterung des Schaltmechanismus eine besondere Lagerplatine verwendet und die Schaltwelle in zwei weite-f ren Lagerplatirsen la£»rte, kommt man bei dem Fehl erst romschutzschalter gemis dar seuerung mit einem einzigen Bauteil aus. Durui die Kraft des Schalt*, achanismus in der Einschaltstellung ist die sichere Lagerung des nicht von der Lagerplatine gehaltenen Endes der Schaitweile is übt FfasB© des Isoiisrsocksls gewährleistet *
Zweckmäßig ist die auf die Schaltwelle wirkende Ausschaltfeder dej Schaltmechanismus an dem Fuß der Lagerplatine befestigt. Diese Ausbildung trägt dazu bei, daß Lagerplatine mit Schaltmechanismus} xmd Seialtwelle ein einheitliches Ganzes bilden, das außerhalb des Iselierscekels zusaiaesgebau* unä In den Ieoliersockel eingesetzt wird. ~¥o?zu£ew«±se sied die die Schaltiontairtteile enthaltenden Zasutem des leoliersoekele 4xltc1x β iae Kappe abgedeckt, deren innenliegende Sresmrasd* xi-t d*ß irennwändeji der Kaaaern
675317
PLA 68/1-566
.die Schaltwelle umschließen. Hierdurch wird in einfacher Weise oho« Verwendung von zusätzlichen !Dellen an den Kammern eine Abdichtung geges Liehtbogeaüberschläge erzielt. Eine weitere vorteilharte Ausbildung besteht darts, daß an der sit des Isoliersockel verbundenen Lagerplatine eine Zueatzplatine befestigt ist, die Alt der Lagerplatine den Schaltmechanismus lagert und an der Außenseite den Halteaagneten haltert. Hierdurch ist der Haltemagnet alt dea ein einheitliches Ganzes bildenden Bauteil aus Lagerplatine, Schaltaechaniamus und Schaltwelle vereinigt. Besonders vorteilhaft ist ea, wenn der Haltemagnet ein durch einen Deckel Bit Hilfe einer Federklammer verschlossenes Gehäuse hat, das mit eines Zentriernocken in die Zusatzplatine greift und an dieser durch eine Schraube befestigt ist. Die Kapselung des Haltemagneten sichert diesen vor Eindringen von Fremdkörpern. Zugleich ist eine besondere einfache Befestigung des CJe haus es as der Susatsplatise erhielt-
In der Zeichnung ist die Neuerung dargestellt.
Die Pig. 1 bis 3 geben verschiedene Schnitte des Fehlerstromschutzschalters wieder.
Die Fig. 4· und 5 zeigen Einzelheiten des Schalters an der
Schaltwelle.
In den Fig* 6 und ? ist das Gehäuse ait dem Haltemagneten für
sich dargestellt.
Der Fehlerstromschutzschalter gemäß äsz HeuJssitaga. "hs/C eisen Isoliersockel 1, der von dier Schalterkappe 2 bedeckt "st· 675317
PLA 68/1566
Die Schalterkappe 2 ist zweckmäßig durch Xsrbnägel 2' "befestigt* 3 ist ein· parallel zur Sockelrückseite angeordnete Schaltwelle,
an der bewegliche Schaltkontaktteile 4· sitzen. 5 sind die orts-
§ ' festen schaltkontäktteile. Die Sehalskostaktteile 4 usd 5 stnä paarweise in Kammern 6 des Isoliersockels untergebracht. 7 ist ein Schaltmechanismus, der von dem Handbetätigungsgriff 8 bedient wird und die Schaltwelle 3 betätigt. 9 ist ein Summenstromwandler und 10 ein von diesem sekundärseitig gespeister Hrltemagnet, der zum Auslösen des Schaltmechanismus dient.
Uach der Neuerung ist eine lagerpla+ine 11 verwendets die mit einem Fuß 12 durch eine Schraube 13 in einer weiterec Kammer 14 des Isoliersockels befestigt ist. Die Lagerplatine haltert den Schaltmechanismus 7. wobei zweckmäßig die Lagerung durch eine Zusatzplatine 15 unterstützt ist, die durch Abstandsbolzen 16 aa der Lagerplatine ii befestigt ist (Pig. 1 und 3)· Die Lagerplatine 11 bildet zugleich neuerungsgemäß ein Lager 17 für das Ende der Schaltwelle 3. Das freie Ende der Schallwelle 3 findet in einer Pfanne 18 des Isoliersockels seine Lagerung -(Fig.3 und 5)· J)ex Schaltmechanismus 7 ist von der Art, daß er in der Einschalt stellung des Schalters auf die Schaltwelle 3 eine in Biehtung auf die Sockelrückseite gerichtete Kraft ausübt. Bs geschieht dies durch die Ausschaltfeder 19, die au der Kurbel 20 der Schaltwelle angreift- Vorzugsweise ist die Ausschai-fcfeder ig
- äq des 2"uS 12 ä«r"*3Jagecrplat±a« befestigt {Fig. 1) - Auf diese Teä.se xsi äie ordnungsgemäße lagerung der Sehalirwslls 5 gewähr—
- 4 - Έ3/Έ0
PIA 68/1566
leistete Die Kammern 6 des Isoliersockels werden durch eine Sappe 21 aus Isolierstoff abgedeckt, die Trennwände 22 hat (Pig. 3). Diese Trennwände 22 umschließen mit den Trennwänden 23 der Kammern die Schaltwelle 3» so daß eine Abdichtung zwischen || den Kammern gegen Lichtbogenüberschläge gegeben ist (Pig.3 und Die Kappe 21 kann durch Kerbnägel an dem Isoliersockel gehalten sein, wobei auch die Schalterkappe 2 zur Halterung herangesogen werden kann. Jm letzteren Falle hai die Schalterkappe Hippen, die auf die Kappe 21 einwirken.
Der Haltemagnet 10 befindet sich in einem Gehäuse 24, das durch einen Deckel 25 verschlossen ist (Fig. 6 und 7). Pur den Verschluß ist eine Federklammer 26 benutzt. Das Gehäuse hat einen Zentrieransatz 27, mit dem es in die Zusatzplatine 15 greift. Die Lagersicherung erfolgt durch eine in die Zusatzplatine 15 greifende Schraube 28 (Fig. 3). Auf diese Weise ist der Haltemagnet mit der Lagerplatine 11 über die Zusatzplatine 15 vereinigt.
7 Figuren
6 Schutzarsprüche
■ - 5 - We/Po

Claims (6)

939*28.9.88 PLA 68/1566 GM Sehutzansprüehe
1. Jehlerstromschutzscfcalter isit einem Isoliersockel, der in seinem Inneren in Kamera die ortsfesten Schaltkontaktteile und die an einer Scnaliwell* sitzenden beweglichen Schaltsontaktteile aufniamt und einen Schaltmechanismus, einei Haltemagneten und einen Summenstromwandler unter einer Sehalterkappe trägt, wobei der Schaltmechanismus in der Sinsehaltstellung auf die Schaltwelle eine in Sichtung auf die Sockelrückseite wirkende Kraft ausübt, gekennzeichnet durch eine den Schaltmechanismus (7) tragende Lagerplatine (1I)5 die mit einem PuS (12) in einer weiterei Kammer (14-) des Isoliersockels (1) befestigt ist und ein Lager (17) für das eine Ende der in der Hähe der Lagerplatine (11) vom Schaltmechanismus (7) betätigten Schaltwelle (3) bildet, wobei das andere Ende der Schaltwelle (3) in einer Pfanne (18) des Isoliersockels (1) ein Lager findet.
2. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Schaltwelle (3) wirkende Ausschaltfeder (19) des Schaltmechanismus (7) an dem Fuß (12) der Lagerplatine befestigt ist.
3« Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schaltkontaktteile (4,5) aufnehmenden Kammern (6) des Iaoliersockels (1) durch eine Kappe (21) abgedeckt sind, deren innenliegende Trennwände (22) mit den Trennwänden (23) der Kammern (6) die Schaltwelle (3) umschließen.
675317
V/e/Po
PLA €8/1566 SM
4. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekensselehnets daß an derMt dem Isoliersockel (1) verbundenen Lagerplatine {11) fiine Zusatzplatins (15) befestigt ist, die mit der Lagerplatine (1 den Schaltmechanismus (7) lagert und an der Außenseite den Halte— magneten (10) haltert.
5. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltemagnet (10) ein durch einen Deckel (25) zweckmäßig mit einer Federklammer (26) verschlossenes Gehäuse (24) hat» das mit einem Zentriernocken (27) in die Zusatzplatine (15) greift und an dieser durch eine Schraube (28) befestigt ist.
6. Fehlerstromschutzschalter nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die· Schalterkappe (2) durch Kerbnägei (2··) an dem Isoliersockel (i) befestigt ist, wobei die Schalterkappe (2) zur Halterung der Abdeckkappe (21) der Kammern (6) herangezogen sein kann.
We/Po
DE19686753179 1968-09-28 1968-09-28 Fehlerstromschutzschalter Expired DE6753179U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19686753179 DE6753179U (de) 1968-09-28 1968-09-28 Fehlerstromschutzschalter
JP7732269A JPS5031625B1 (de) 1968-09-28 1969-09-27

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19686753179 DE6753179U (de) 1968-09-28 1968-09-28 Fehlerstromschutzschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6753179U true DE6753179U (de) 1969-04-17

Family

ID=6593226

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19686753179 Expired DE6753179U (de) 1968-09-28 1968-09-28 Fehlerstromschutzschalter

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0451480A1 (de) * 1990-04-07 1991-10-16 Felten & Guilleaume Energietechnik AG Fehlerstromschutzschalter in Modulbauweise

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS524608U (de) * 1975-06-24 1977-01-13
JPS52115014U (de) * 1976-02-27 1977-09-01
JPS53129013U (de) * 1977-03-22 1978-10-13

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EP0451480A1 (de) * 1990-04-07 1991-10-16 Felten & Guilleaume Energietechnik AG Fehlerstromschutzschalter in Modulbauweise

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JPS5031625B1 (de) 1975-10-13

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