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DE6752973U - Schere mit auswechselbaren scherenblaettern - Google Patents

Schere mit auswechselbaren scherenblaettern

Info

Publication number
DE6752973U
DE6752973U DE19686752973 DE6752973U DE6752973U DE 6752973 U DE6752973 U DE 6752973U DE 19686752973 DE19686752973 DE 19686752973 DE 6752973 U DE6752973 U DE 6752973U DE 6752973 U DE6752973 U DE 6752973U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scissors
handle
scissor
scissor blades
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686752973
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Ersfeld
Manfred Ersfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19686752973 priority Critical patent/DE6752973U/de
Publication of DE6752973U publication Critical patent/DE6752973U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

P.A.377502-1.7.68
Herbert Ersfeld, 565 Solingen-¥ald, Tulpenstr. Io Manfred Ersfeld, 565 Solingen-Yald, Tulpenstr. Io
Sciiere mit auswechselbaren Scherenblättern
Die Erfindung betrifft eine mit auswechselbaren Scherenblättern versehene Schere, bei der die Scherenblätter je in einerAusnehmung der Griffschenkel der Schere liegen und in ihrer Lage zueinander mittels je einer Klemmschraube gesichert sind, wobei nach Lösen der Klemmschraube die Scherenblätter ausgewechselt werden können, ohne daß die Schere auseinandergenommen zu werden braucht.
Bei einer bekannten Schere weisen die Scherenblätter an ihren unteren Enden eine Gabelung auf, mit der sie die Gelenkschraube der Schere übergreifen und in taschenförmige Ausnehmungen der Griffschenkel der Schere eingesetzt sind, wobei sie in ihrer Lage zueinander mittels je einer Klemmschraube gesichert sind. Die taschenförmigen Ausnehmungen sind dabei bis auf die Einstecköffnung allseitig geschlossen. Derartiges. Scheren haftet jedoch ein wesentlicher Mangel an, der darin zu erblicken ist, daß die Erzeugung der taschenförmigen Ausnehmung an den Griffschenkein
der Schere auf fabrikatorische Schwierigkeiten stößt. Es sind zwar auch bereits Scheren bekannt, bei denen die Scherenblätter auf die Griffschenkel der Schere aufgesteckt werden und mit federnden Kupplungsteilen in an den Griffschenkein befindliche Nuten greifen, gegen deren Grund sie mittels von Hand zu betätigender Exzenter gedrückt werden, so daß die Scherenblätter mit den Griffschenkein fest verbunden sind. Bei diesen Scheren lassen sich zwar die Scherenblätter nach Fortfall der Befestigungsschrauben verhältnismäßig leicht auswechseln.Derartige Scheren haben sich jedoch nicht durchgesetzt, weil sie durch die Art der Festlegung ihrer Scherenblätter an den Griffschenkein relativ kompliziert und demzufolge teuer in der Herstellung sind
Es ist Aufgabe der Erfindung, diesen den bekannten Scheren mit auswechselbaren Scherenblättern anhaftenden Nachteil zu beseitigen. Die Lösung der Aufga.be bestellt darin - daß in einer Ausnehmung eines jeden Griffschenkeis der Schere eine ringförmige, von der Gelenkschraube der Schere durchsetzte Gangscheibe liegtj die die zur Aufnahme des Scherenblattes dienende Ausnehmung des Griffschenkeis teilweise überdeckt,und daß das Scherenblatt mit seinem unteren Ende die Gangscheibe untergreift .
Die Erfindung wirkt sich in zweifacher Hinsicht vorteilhaft aus
Durch die Anordnung der Gangscheiben entfallen die bisher erforderlichen taschenförmigen Ausnehmungen zur Aufnahme der Scherenblätter, vodurch die Herstellung der Schere vesentlich vereinfacht ist. Es ist dabei vie bisher zum Festlegen eines jeden Scherenblattes nur eise Klemmschraube erforderlich» da sich die Scherenblätter bei Ausführen eines Schnittes an den Gangscheiben abstützen und dadurch ebenfalls vie bei taschenförmigen Ausnehmungen nicht kippen können. Des veiteren vird bei Vervendung gehärteter Gangscheiben auch für den Fall leichter Gang der Schere erreicht, daß die Griffschenkel der Schere beispielsveise aus Kunststoff, Spritzguß ο.dgl. hergestellt sind.
Da bei Scheren mit ausvechselbaren Scherenblättern, deren Griffschenkel aus Kunststoff, Spritzguß ο.dgl. gefertigt sind, die Gefahr besteht, daß das in dem Loch des unteren Griffschenkeis bef isdliche Iss^g^riad^ vorzeitig asüara'vchb*.?' vi^d- veist nach einem veiteren Vorschlag der Erfindung die dem unteren Griffschenkel der Schere zugeordnete Gangscheibe einen hohlzylindrischen Fortsatz auf, m±t dem die Ganascheibe in dem Loch des Griffscixenkels der Schere festen Sitz hat, und veisen Gangscheibe und Fortsatz Innengevxnde zum Einschrauben der die Scherenhalf ten miteinander verbindenden Schraube auf.
Ss liegt selbstverständlich im Bereich der Erfindung, auch dde dem oberen Griff schenkel der Schere zugeordnete Gangschei.be mit einem zylindrischen Fortsatz zu versehen.
Die Erfindung ist in der Beschreibung an Hand der Zeichnungen beispielsveise näher erläutert. In der Zeichnung zeigt;
Fig. 1 eine Scherenhälfte in Draufsicht auf die Innenseite, Fig. 2 die Scherenhälfte in Seitenansicht,und Fig. 3 eine teilweise gezeichnete Schere im Längsschnitt, vobei die Schere gegenüber den Fig. 1 und 2 in vergrößertem Maßstab dargestellt ist.
Mit 1,1' sind die Scherenblätter und mit 2,2' die Griffschenkel der Schere bezeichnet. Die Griffschenkel 2,2· veisen eine nutenförmige Ausnehmung 3 auf, in die die Scherenblätter 1,1· mit ihrem unteren Ende eingesetzt sind. Mit 4,4' sind ringförmige Gangscheiben bezeichnet, die in Ausnehmungen der Griffschenkel 2,2* mit Paßsitz liegen. Die dem Griffschenkel 2' zugeordnete Gangscheibe 4f weist einen hohlzylinderförmigen Fortsatz 5 auf, mit dem die Gangscheibe 4f in dem Loch des Griffschenkeis 21 festen Sitz hat, d.h. beim Spritzen des Griffschenkeis 2' mit eingespritzt vird. Gangscheibe 4' und Fortsatz 5 sind mit Innengewinde versehen.Mit 6 ist die die beiden Scherenhälften miteinander verbindende Gelenkschraube bezeichnet,die unter (, Durchsetzen der Gangscheibe 4 in die Gangscheibe 41 und deren Fortsatz 5 eingeschraubt ist. Die Gangscheiben 4,4' überdecken teilweise die nutenförmxgen Ausnahmungen 3 der Griffschenkel 2,2'. Das untere Ende der Scherenblätter 1,1' ist verjüngt.Mit der Verjüngung untergreifen die Scherenblätter 1,1· die Gangscheiben 4,4* und stützen sich an diesen ab. Mit 7 sind Klemmschrauben bezeichnet, mit deren Hilfe die Scherenblätter 1,1*
an den Griffschenkein 2,2* festgelegt sind.
Zum Auswechseln der Scherenblätter 1,1· brauchen lediglich die Klemmschrauben 7 gelöst zu werden, wonach die Scherenblätter 1,1"aus den Ausnehmungen 3 der Griffschenkel 2,2· herausgezogen und gegen neue Scherenblätter ausgewechselt werden können.

Claims (2)

EA.377 302-1.7.68 f S chutz anspruche
1. Schere mit auswechselbaren Scherenblättern, bei der die Scherenblätter je in einer Ausnehmung der Griffschenkel der Schere liegen und in ihrer Lage zueinander mittels je einer Klemmschraube gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ausnehmung eines jeden GriffSchenkels (2,2·) der Schere eine ringförmige, von der Gelenkschraube (6) der Schere durchsetzte Gangscheibe (4,4') liegt, die die sur Auf-4 nähme des Scherenblattes (1 bezw.ir) dienende Ausnehmung (3) des GriffSchenkels (2 bezw. 2r) teilweise überdeck', und daß das Scherenblatt (1 bezv.1") mit seinem unteren Ende die Gangscheibe (4 bezw.41) untergreift.
2. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die dem unteren Griffschenkel (21) der Schere zugeordnete Gangscheibe (4·) einen hohlzylindrischen Fortsatz (5) aufweist, mit dem die Gangscheibe (41) in dem Loch des Griffschenkeis (21) der Schere festen Sitz hat, und daß Gangscheibe (41) und Fortsatz(5) Innengewinde zum Einschrauben der die Scherenhälften miteinander verbindenden Gelenkschraube (6) aufweisen.
DE19686752973 1968-07-01 1968-07-01 Schere mit auswechselbaren scherenblaettern Expired DE6752973U (de)

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