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DE6751021U - Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl. - Google Patents

Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl.

Info

Publication number
DE6751021U
DE6751021U DE19686751021 DE6751021U DE6751021U DE 6751021 U DE6751021 U DE 6751021U DE 19686751021 DE19686751021 DE 19686751021 DE 6751021 U DE6751021 U DE 6751021U DE 6751021 U DE6751021 U DE 6751021U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compass
thermometer
adjusting
housing
axes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686751021
Other languages
English (en)
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WILKI KOMPASS und THERMOMETERF
Original Assignee
WILKI KOMPASS und THERMOMETERF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILKI KOMPASS und THERMOMETERF filed Critical WILKI KOMPASS und THERMOMETERF
Priority to DE19686751021 priority Critical patent/DE6751021U/de
Publication of DE6751021U publication Critical patent/DE6751021U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

VILKIE Kompaß- und Thermemet er fabrik,
Inh. Wilhelm Kienzier, Furth/Bay., fflurstraße 74
"Kompass für Kraftfahrzeuge od.dgl."
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kompass in einem Kompassgehäuse mit einer Halteverrichtung s Befestigung in Kraftfahrzeugen ed.dgl.
Kompasse v*n Schiffen sdsr Flugzeugen, aber auch solche für Vermessungszwecke ed.dgl. sind zum Ausscheiden des Einflusses störender Magnetfelder auf die Kempassnadel und felglich zur Vermeidung Ψ ven Missweisungen häufig mit Verrichtungen zur Kompensation äußerer Magnetkräfte versehen. Diese Torrichtungen bauen eigene Felder auf, die vom Be-f nutzer verändert werden können und den Ausgleich " der Kräfte ermöglichen. Bekannte Geräte dieser Art sind etwa mit Elektro- oder Dauermagneten aus-S
9 ι ν
gerüstet und entweder kompliziert im Aufbau - und
somit teuer in der Bestellung - oder groß und wenighandlich. Auch für kleinere Kompasse gjbb es Kompensationsgeräte., die beispielsweise aus sich kreuzende Stellachsen mit auf diesen befestigten Magnetstäben
"bestehen. Solche Kompensationsgeräte werden bisher
-in besonderen Behältern am Kompassgehäuse angebrachi und nehmen deshalb zusätzlichen Raum ein.
der Erfindung ist es nun, einen für Kraftfahrzeuge od.dgl. geeigneten kleinen Kompass zu schaffet dessen Kompensationsgerät in einem am Kompassgehäuse ,angeordneten Zusatzgerät, beispielsweise einem Them jineterj untergebracht ist.
Sv1So ist es nach der Erfindung vorgesehen, daß ein am Kompassgehäuse angeordnetes Dosenthermometer zur
.^Aufnahme eines Kompensationsgerätes für die Einjust: irung der Kompassnadel diente wobei dieses Kompensati
"^,gerät in an sich bekannter Weise zwei drehbar ange ■brachte, im rechten "Winkel einander überlagernde Ste
• achsen mit magnetischen Querstäben aufweist und 3ede dieser Stellachsen vorteilhafterweise einerseits in einem Lagerbock und anderseits in einer Öffnung der Umfangswand des Dosenthermometers drehbar gelagert
ist. Da somit ein gesondertes Gehäuse für das Koicper sationsgerät entfällt, wird ein größerer Platzbedar
/s
vermieden und eine gefällige Form des Kompasses geschaffen. Durch die Querstäbe der beiden Stellachse v/erden zwei einander kreuzende Magnetfelder erzeugt deren Veränderung ein Einjustieren der Kompassnadel gestattet.
Die erfindungsgemäße Lagerung der Stellachsen ermö'chlicht eine Fertigung des Dosenthermometer sowi die Unterbringung des Kompensationsgerätes ohne großen Aufwand, zumal die Lagerböcke vorteilhafterweise zur Aufnahme der Stellachsen^ je eine nach oben offene Nut besitzen, deren Schenkel klemmend und lagesichernd der entsprechenden Stellachse anliegen. Die Lager bocke -sind im Zusammenwirken mit den Öffnungen der Umfangswand des Behälters nicht nur zur drehbaren Lagerung der StellaDhsen gedacht. Vielmehr -werden letztere durch die Lagerböcke aaoh ihrer Justierung in einer bestimmten Lage gehalten, wodurch gesonderte ArretierungseTsmente entfallen. Dabei hat es sich als besonders günstig erwiesen, die Lagerböcke in Abstand von der Umfangswand des D03entheriü«meters an dessen Boden anzubringen. Sie können sogar mit diesem einstückig geformt sein.
Da außerdem Kompensationsgerät in dem am Kompass an gebrachten Dosenthermometer auch noch dessen Einzel·
R7 ^ 1 Π 9 1
teile, beispielsweise ein Bimetall—Element, unterzubringen sind, hat man die Stellachsen vorzugsweise in Abstand zum Boden des Behälters angeordnet, was durch deren Lagerung einerseits in den Lagerböcken und anderseits in der Umfangswand des DosentherEO-rnäers besonders begünstigt wird.
Um ein häufiges Abnehmen oder öffnen des Dosenthermometer au vermeiden und somit die Lebensdauer des Gerätes zu erhöhen, sieht die Erfindung vor, daß zum Justieren des Kompensationsgerätes zumindest ein Ende jeder Stellachse seitlich aus dem Behälter herausragt und als Griffstück, beispielsweise mit einem Schlitz für den Eingriff eines Schraubenziehers ., gestaltet ist.
Die Umfangswand des Dosenthermometer ist außenseitig mit dessen Skala versehen, an der eine mit dem Bimeta Element verbundene Zeigerspitze zum Anzeigen der Temperatur entlanggleitet. Zum Schütze dieser Vorrichtung kann der Behälter in an sich bekannter Weise von einem aus durchsichtigem Werkstoff gefertigen, haubenartigen Schutzgehäuse umgeben sein, das in weiterer Ausgestaltung der Erfindung seitliche Durchlassöffnungen für die Stellachsen aufweist. Letztere durchsetzen also auch das Schutzgehäuse, dessen Durch lassöffnungen zusätzliche Lagerstellen für die Stellachsen bilden.
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Das Schutzgehäuse ist vorteilhafterweise an einem |
t nach außen radial abstehenden Haltering od.dgl. des | Dosenthermometer und dieser Haltering anderseits ] am Kompassgehäuse angebracht. Da diese Bauteile sehr: leicht und kaum großen Kräften ausgesetzt sind, ge- γ nügt es, sie durch einfache Bindemittel, z.B. mittsl| Allesklebern, aneinander zu befestigen, wodurch der
Y/unsch nach billiger Fertigung des Kompasses unter- | stützt wird. Der Haltering legt sich an die Unterseite des Kompassgehäuses an und bildet mit diesem
und einer gegebenenfalls vorhandenen Halteeinrichtui zur Anbringen des K»mpasses am Fahrzeug od.dgl. eine| leichte, in der Herstellung und Wartung billige
einheit.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels s*wie anhand {<
f der Zeichnung, Hierbei zeigen: r
Fig. 1 das Schaubild eines Kempasses mit Dosenthermometer und Haltevorrichtung;
Fig, 2 eine schaubildliche Draufsicht auf das Do-sen» thermsmeter mit Kempensatiensgerät;
Fig. 3 den Querschnitt durch das Dosenthermometer
gemäß der Linie IH-III in Fig. 2 und
Pig. 4 die -vergrößerte Teilwiedergabe des Kompensationsgerätes.
Das Kompassgehäuse 1 sowie das von einem durchsiohtigen Schutzgehäuse 2 mit Bedenplatte 3 umgebene Dosenthermometer 4 sind an entgegengesetzten Seiten eines ringförmigen Rahmens 5 angebracht. Zur Befestigung des Kompasses, z.B. am Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges, ist am Kompassgehäuse 1 eine als Saughalter ausgebildete Haltevorrichtung 6 angelenkt.
Das Kempassgehäuse 1 schließt ein im Rahmen 4 angeordneter Boden 7 luftdicht ab und ermöglicht dessen blasenfreie Füllung mit einer Flüssigkeit. In dieser ruht eine als Kompassnadel ausgebildete und auf eine: am radialen Steg 8 befestigten (hier nicht erkennbar^ Pinne drehbar gelagerte Schale 9> die an ihrer Sichtseite mit einer stilisierten Windrose 10 sowie einer Markierung 11 mit Gradeinteilung für die Himmelsrichtungen versehen ist. Die Markierung 11 wirkt mit einem Strich 12 des Kompassgehäuses 1 richtungweisend zusammen.
_ ν „
Pas Dosenthermometer 4 wird von einen runden JEa— hälter 13 mit an dessen Umfange?/arid 14 sichx"bersr Skala 15 sowie eineis. Birnetall-Element 76 und von diesem betätigten Zeiger 17 gebildet, der sich radial unter demlbden 18 des Behälters 13 von der ι telachse 19 bis zur Umfangswand 14 erstreckt inet — diese übergreifend - in einer parallel zur Skala 15 gerichteten Zeigerspitze 20 endet.
Im Behälter 13 sind über dem Bimetall-Element 16 zwei drehbare Stellachsen 21 und 22 parallel zum Boden 18 untergebracht, die sich über der Mittelachse 19 rechtwinkelig kreuzen.
Wie Fig. 4 verdeutlicht, ist in jede Stellachse 21 bzw. 22 zur Verminderung ihres Abstandes voneinander an der Kreuzungsstelle eine Ausnehmung 23 eir geschnitten. Beidseits dieser Ausnehmung 23 und in gleichem Abstand zu ihr umschließen Haltelöcher dei Ste]!achse 21 bzw.22 jeweils schlüssig einen magne sehen Querstab 24 in dessen Mitte. Während an einei Ende jeder Stellachse 21 bzw. 22 ein axialer Schra; schlitz 25 mit den magnetischen Querstäben 24 paraj lelen Innenflächen vorgesehen ist, befindet sich nahe dein anderen Ende eine umlaufende Rille 26.
tG2t
Die Stellachsen 21 und 22 lagern mit ihren Rillen 2i in etwa U~förmigen Nuten 27 zweier am Boden 18 des ,Behälters 13 befestigter lagerböcke 28, die gleich , idem Behälter 13 verzugsweise aus Kunststoff geferti^
(sind und an diesen angeformt sein können. Die ±;iaat' jzität des Werkstoffes erlaubt einerseits die Drehunj der in die Lagerböcke 28 eingesetzten Stellachsen 2' und 22 in eine gewünschte Lage, gewährleistet jedoc] "andersdts durch das Einklemmen dieser Achsen zwiscni
den Schenkeln der Nut 27, daß die eingestellte Lage •hne äußeren Eingriff unverändert bleibt. Um ein Drehen der Stellachsen 21 und 22 »hne Schwierigkeiten zu ermöglichen, ragen die mit den Schraubschlitzen 25 versehenen Enden durch Öffnungen 29 der TTmfangswand 14 des Behäliors 13 aus diesen hinaus und durchsetzen dann entsprechende Surchlaßöff^ nungen 30 des Schutzgehäuses 2. t
Die Stellachse-Q 21 und 22 mit ihren Lagern 28, 29,| und den magnetischen Querstäben 24 bilden das Koiape: sationsgerät 31. Die um die Mittelachse 19 des Behälters 13 etwa in einem Quadrat angeordneten vier
magnetischen Querstäbe 24 bauen zwischen sich felder auf, die durch die Drehung zumindest einer Stellachse 21 bzw. 22 veränderlich sind.
Der obere Rand des Schutzgehäuses 2 haftet an der Unterssite eines radial nac-h auSen abstehenden und | der Umfangswand 14 angeformten Halteringes 32, der oberseitig durch Klebstoff od.dgl. mit dem Rahmen 5 des Kompassgehäuses 1 verbunden ist.
J) er Kompass wird vom Hersteller auf die sogenannte Normalstellung einjustiert, womit die genaue Nordiweisung der Kompassnadel 9 bei gleichzeitig dem Rah snen 5 des Kompassgehäuses paralleler Lage der raagne ■tischen Querstäbe 24 - und somit auch der Schraub-(schlitze 25 - bezeichnet sein soll. Man befestigt nun den Kompass mittels des Saughalters 6 nach Mög-|| lichkeit im Sichtbereich des Fahrers, beispielsweise im Inneren eines Kraftfahrzeuges und horizontiert I
ihn. Zum Ausgleich gegebenenfalls vorhandener und | die Richtung der ITa&el beeinfluß ender Hagnetfelder \ des fahrzeuges justiert man den Kompass mittels der? zwischen den magnetischen Querstäben 24 vorhandenen! Ausgleichfelder. Zu diesem Zweck richtet man die Längsachse des Kraftfahrzeuges genau in Nord-Süd- 1 Richtung und Iä3t die Kompassnadel 9 durch Verdrehst
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der Stellachse 22 genau einpendeln, also den Südpc! der Markierung 11 mit dem Strich 12 des Kompassgehäuses 1 koinzidieren. Dies wird nochmals für die
Stellachse 21 nach Einweisung des Kraftfahrzeuges
in Ost—West-Lage durchgeführt. Wiederholt man dies1.' ^beiden Vorgänge zur Nachkorrektur des Kompasses, I so zeigt dieser unbeeinflußt von allen u.U. stören· den Magnetfeldern die genaue Richtung-an.

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Kompass in einem Kompassgehäuse mit einer Haltevorrichtung zur Befestigung in Kraftfahrzeugen ed.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein am Korn-] passgehäuse (1) angeordnetes Dosenthermometer (4 zur Aufnahme eines Kömpensationsgerates (31) fürj äfe Einjustierung der Kompassnadel (9) dient.
2. Kompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kompensationsgerät (31) in an sich "bekannter Weise angebrachte, im rechten Winkel ein ander überlagernde Stellachsen (21,22) mit magnetischen Querstäben (24) aufweist und jede der Stellachsen (21,22) einerseits in einem Lagerboo (28) der Umfangswand (14) des Dosentherm«meters (4) drehbar gelagert ist.
3. Kompass nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennze net, daß die Lagerböcke (28) in Abstand von der Umfangswand (14) des Dosenthermometer (4) an dessen Boden (18) angebracht sind und zum Aufnehmen der Stellachsen (21,22) je eine nach obe offene Nut (27) besitzen, deren Schenkel klemme und lagesichernd der entsprechenden Stellachse anliegen.
4. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 3 } dadurcJ gekennzeichnet, daß zwischen dem Beden (18) des
Dosei-thermometers (4) und den Sxellachsen (21,22 Thermtmeterteile (16) unterbringbar sind.
5. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 8, daüurc gekennzeichnet, daß zumindest ein Ende jeder Sie achse (21,22) seitlich aus dem Dosenthermometer ( herausragt und als Griffstück, beispielsweise mi einem Schlitz (25) für den Singriff eines Schrsu benziehers ».dgl., gestaltet ist,
6. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurc gekennzeichnet, daß das Dosenthermometer (4) vor einem zumindest teilweise aus durchsichtigem
Werkstoff gefertigten, haubenartigen Schutzgehäu (2) umgeben ist und aus seitlichen DurchlaSöffnu gen (30) die Stellachsen (21,22) mit ihren Griff stücken herausragen.
7. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgehäuse (2)
einem nach außen radial abstehenden Haltering (3 •d.dgl. des Dosenthermemeters (4) und dieser
Haltering anderseits am Kompassgehäuse angebrach beispielsweise angeklebt, ist.
DE19686751021 1968-09-05 1968-09-05 Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl. Expired DE6751021U (de)

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DE6751021U true DE6751021U (de) 1969-01-23

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DE19686751021 Expired DE6751021U (de) 1968-09-05 1968-09-05 Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl.

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DE (1) DE6751021U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041390A1 (de) * 1980-11-03 1982-05-13 C. Plath Gmbh Nautisch-Elektronische Technik, 2000 Hamburg Magnetkompass
DE3339395A1 (de) * 1983-10-29 1985-05-09 Gerhard 8521 Uttenreuth Rühlemann Kompass

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041390A1 (de) * 1980-11-03 1982-05-13 C. Plath Gmbh Nautisch-Elektronische Technik, 2000 Hamburg Magnetkompass
DE3339395A1 (de) * 1983-10-29 1985-05-09 Gerhard 8521 Uttenreuth Rühlemann Kompass

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