DE6751021U - Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl. - Google Patents
Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl.Info
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Description
VILKIE Kompaß- und Thermemet er fabrik,
"Kompass für Kraftfahrzeuge od.dgl."
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kompass in einem Kompassgehäuse mit einer Halteverrichtung s
Befestigung in Kraftfahrzeugen ed.dgl.
Kompasse v*n Schiffen sdsr Flugzeugen, aber auch
solche für Vermessungszwecke ed.dgl. sind zum Ausscheiden des Einflusses störender Magnetfelder
auf die Kempassnadel und felglich zur Vermeidung Ψ
ven Missweisungen häufig mit Verrichtungen zur Kompensation äußerer Magnetkräfte versehen. Diese
Torrichtungen bauen eigene Felder auf, die vom Be-f
nutzer verändert werden können und den Ausgleich " der Kräfte ermöglichen. Bekannte Geräte dieser
Art sind etwa mit Elektro- oder Dauermagneten aus-S
9 ι ν
gerüstet und entweder kompliziert im Aufbau - und
somit teuer in der Bestellung - oder groß und wenighandlich. Auch für kleinere Kompasse gjbb es Kompensationsgeräte., die beispielsweise aus sich kreuzende Stellachsen mit auf diesen befestigten Magnetstäben
"bestehen. Solche Kompensationsgeräte werden bisher
-in besonderen Behältern am Kompassgehäuse angebrachi und nehmen deshalb zusätzlichen Raum ein.
somit teuer in der Bestellung - oder groß und wenighandlich. Auch für kleinere Kompasse gjbb es Kompensationsgeräte., die beispielsweise aus sich kreuzende Stellachsen mit auf diesen befestigten Magnetstäben
"bestehen. Solche Kompensationsgeräte werden bisher
-in besonderen Behältern am Kompassgehäuse angebrachi und nehmen deshalb zusätzlichen Raum ein.
der Erfindung ist es nun, einen für Kraftfahrzeuge od.dgl. geeigneten kleinen Kompass zu schaffet
dessen Kompensationsgerät in einem am Kompassgehäuse ,angeordneten Zusatzgerät, beispielsweise einem Them
jineterj untergebracht ist.
Sv1So ist es nach der Erfindung vorgesehen, daß ein am
Kompassgehäuse angeordnetes Dosenthermometer zur
.^Aufnahme eines Kompensationsgerätes für die Einjust:
irung der Kompassnadel diente wobei dieses Kompensati
"^,gerät in an sich bekannter Weise zwei drehbar ange
■brachte, im rechten "Winkel einander überlagernde Ste
• achsen mit magnetischen Querstäben aufweist und 3ede
dieser Stellachsen vorteilhafterweise einerseits in einem Lagerbock und anderseits in einer Öffnung der
Umfangswand des Dosenthermometers drehbar gelagert
ist. Da somit ein gesondertes Gehäuse für das Koicper sationsgerät entfällt, wird ein größerer Platzbedar
ist. Da somit ein gesondertes Gehäuse für das Koicper sationsgerät entfällt, wird ein größerer Platzbedar
/s
vermieden und eine gefällige Form des Kompasses geschaffen. Durch die Querstäbe der beiden Stellachse
v/erden zwei einander kreuzende Magnetfelder erzeugt deren Veränderung ein Einjustieren der Kompassnadel
gestattet.
Die erfindungsgemäße Lagerung der Stellachsen ermö'chlicht
eine Fertigung des Dosenthermometer sowi die Unterbringung des Kompensationsgerätes ohne
großen Aufwand, zumal die Lagerböcke vorteilhafterweise zur Aufnahme der Stellachsen^ je eine nach
oben offene Nut besitzen, deren Schenkel klemmend und lagesichernd der entsprechenden Stellachse anliegen.
Die Lager bocke -sind im Zusammenwirken mit den Öffnungen der Umfangswand des Behälters nicht
nur zur drehbaren Lagerung der StellaDhsen gedacht. Vielmehr -werden letztere durch die Lagerböcke aaoh
ihrer Justierung in einer bestimmten Lage gehalten, wodurch gesonderte ArretierungseTsmente entfallen.
Dabei hat es sich als besonders günstig erwiesen, die Lagerböcke in Abstand von der Umfangswand des
D03entheriü«meters an dessen Boden anzubringen. Sie
können sogar mit diesem einstückig geformt sein.
Da außerdem Kompensationsgerät in dem am Kompass an
gebrachten Dosenthermometer auch noch dessen Einzel·
R7 ^ 1 Π 9 1
teile, beispielsweise ein Bimetall—Element, unterzubringen
sind, hat man die Stellachsen vorzugsweise in Abstand zum Boden des Behälters angeordnet, was
durch deren Lagerung einerseits in den Lagerböcken und anderseits in der Umfangswand des DosentherEO-rnäers
besonders begünstigt wird.
Um ein häufiges Abnehmen oder öffnen des Dosenthermometer
au vermeiden und somit die Lebensdauer des Gerätes zu erhöhen, sieht die Erfindung vor, daß
zum Justieren des Kompensationsgerätes zumindest ein Ende jeder Stellachse seitlich aus dem Behälter
herausragt und als Griffstück, beispielsweise mit einem Schlitz für den Eingriff eines Schraubenziehers
., gestaltet ist.
Die Umfangswand des Dosenthermometer ist außenseitig
mit dessen Skala versehen, an der eine mit dem Bimeta Element verbundene Zeigerspitze zum Anzeigen der
Temperatur entlanggleitet. Zum Schütze dieser Vorrichtung kann der Behälter in an sich bekannter Weise
von einem aus durchsichtigem Werkstoff gefertigen, haubenartigen Schutzgehäuse umgeben sein, das in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung seitliche Durchlassöffnungen für die Stellachsen aufweist. Letztere
durchsetzen also auch das Schutzgehäuse, dessen Durch lassöffnungen zusätzliche Lagerstellen für die Stellachsen
bilden.
JL V_/
Das Schutzgehäuse ist vorteilhafterweise an einem |
t nach außen radial abstehenden Haltering od.dgl. des |
Dosenthermometer und dieser Haltering anderseits ] am Kompassgehäuse angebracht. Da diese Bauteile sehr:
leicht und kaum großen Kräften ausgesetzt sind, ge- γ nügt es, sie durch einfache Bindemittel, z.B. mittsl|
Allesklebern, aneinander zu befestigen, wodurch der
Y/unsch nach billiger Fertigung des Kompasses unter- | stützt wird. Der Haltering legt sich an die Unterseite des Kompassgehäuses an und bildet mit diesem
und einer gegebenenfalls vorhandenen Halteeinrichtui zur Anbringen des K»mpasses am Fahrzeug od.dgl. eine| leichte, in der Herstellung und Wartung billige
einheit.
Y/unsch nach billiger Fertigung des Kompasses unter- | stützt wird. Der Haltering legt sich an die Unterseite des Kompassgehäuses an und bildet mit diesem
und einer gegebenenfalls vorhandenen Halteeinrichtui zur Anbringen des K»mpasses am Fahrzeug od.dgl. eine| leichte, in der Herstellung und Wartung billige
einheit.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels s*wie anhand {<
f der Zeichnung, Hierbei zeigen: r
Fig. 1 das Schaubild eines Kempasses mit Dosenthermometer
und Haltevorrichtung;
Fig, 2 eine schaubildliche Draufsicht auf das Do-sen»
thermsmeter mit Kempensatiensgerät;
Fig. 3 den Querschnitt durch das Dosenthermometer
gemäß der Linie IH-III in Fig. 2 und
gemäß der Linie IH-III in Fig. 2 und
Pig. 4 die -vergrößerte Teilwiedergabe des Kompensationsgerätes.
Das Kompassgehäuse 1 sowie das von einem durchsiohtigen
Schutzgehäuse 2 mit Bedenplatte 3 umgebene Dosenthermometer
4 sind an entgegengesetzten Seiten eines ringförmigen Rahmens 5 angebracht. Zur Befestigung
des Kompasses, z.B. am Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges,
ist am Kompassgehäuse 1 eine als Saughalter ausgebildete Haltevorrichtung 6 angelenkt.
Das Kempassgehäuse 1 schließt ein im Rahmen 4 angeordneter
Boden 7 luftdicht ab und ermöglicht dessen blasenfreie Füllung mit einer Flüssigkeit. In dieser
ruht eine als Kompassnadel ausgebildete und auf eine: am radialen Steg 8 befestigten (hier nicht erkennbar^
Pinne drehbar gelagerte Schale 9> die an ihrer Sichtseite mit einer stilisierten Windrose 10 sowie
einer Markierung 11 mit Gradeinteilung für die Himmelsrichtungen versehen ist. Die Markierung 11
wirkt mit einem Strich 12 des Kompassgehäuses 1 richtungweisend zusammen.
_ ν „
Pas Dosenthermometer 4 wird von einen runden JEa—
hälter 13 mit an dessen Umfange?/arid 14 sichx"bersr
Skala 15 sowie eineis. Birnetall-Element 76 und von
diesem betätigten Zeiger 17 gebildet, der sich radial unter demlbden 18 des Behälters 13 von der ι
telachse 19 bis zur Umfangswand 14 erstreckt inet
— diese übergreifend - in einer parallel zur Skala 15 gerichteten Zeigerspitze 20 endet.
Im Behälter 13 sind über dem Bimetall-Element 16 zwei drehbare Stellachsen 21 und 22 parallel zum
Boden 18 untergebracht, die sich über der Mittelachse 19 rechtwinkelig kreuzen.
Wie Fig. 4 verdeutlicht, ist in jede Stellachse 21 bzw. 22 zur Verminderung ihres Abstandes voneinander
an der Kreuzungsstelle eine Ausnehmung 23 eir geschnitten. Beidseits dieser Ausnehmung 23 und in
gleichem Abstand zu ihr umschließen Haltelöcher dei
Ste]!achse 21 bzw.22 jeweils schlüssig einen magne
sehen Querstab 24 in dessen Mitte. Während an einei Ende jeder Stellachse 21 bzw. 22 ein axialer Schra;
schlitz 25 mit den magnetischen Querstäben 24 paraj lelen Innenflächen vorgesehen ist, befindet sich
nahe dein anderen Ende eine umlaufende Rille 26.
tG2t
Die Stellachsen 21 und 22 lagern mit ihren Rillen 2i in etwa U~förmigen Nuten 27 zweier am Boden 18 des
,Behälters 13 befestigter lagerböcke 28, die gleich ,
idem Behälter 13 verzugsweise aus Kunststoff geferti^
(sind und an diesen angeformt sein können. Die ±;iaat'
jzität des Werkstoffes erlaubt einerseits die Drehunj
der in die Lagerböcke 28 eingesetzten Stellachsen 2' und 22 in eine gewünschte Lage, gewährleistet jedoc]
"andersdts durch das Einklemmen dieser Achsen zwiscni
den Schenkeln der Nut 27, daß die eingestellte Lage •hne äußeren Eingriff unverändert bleibt. Um ein
Drehen der Stellachsen 21 und 22 »hne Schwierigkeiten
zu ermöglichen, ragen die mit den Schraubschlitzen 25 versehenen Enden durch Öffnungen 29
der TTmfangswand 14 des Behäliors 13 aus diesen hinaus und durchsetzen dann entsprechende Surchlaßöff^
nungen 30 des Schutzgehäuses 2. t
Die Stellachse-Q 21 und 22 mit ihren Lagern 28, 29,|
und den magnetischen Querstäben 24 bilden das Koiape:
sationsgerät 31. Die um die Mittelachse 19 des Behälters 13 etwa in einem Quadrat angeordneten vier
magnetischen Querstäbe 24 bauen zwischen sich felder auf, die durch die Drehung zumindest einer
Stellachse 21 bzw. 22 veränderlich sind.
Der obere Rand des Schutzgehäuses 2 haftet an der Unterssite eines radial nac-h auSen abstehenden und |
der Umfangswand 14 angeformten Halteringes 32, der oberseitig durch Klebstoff od.dgl. mit dem Rahmen 5
des Kompassgehäuses 1 verbunden ist.
J) er Kompass wird vom Hersteller auf die sogenannte
Normalstellung einjustiert, womit die genaue Nordiweisung
der Kompassnadel 9 bei gleichzeitig dem Rah snen 5 des Kompassgehäuses paralleler Lage der raagne
■tischen Querstäbe 24 - und somit auch der Schraub-(schlitze
25 - bezeichnet sein soll. Man befestigt nun den Kompass mittels des Saughalters 6 nach Mög-||
lichkeit im Sichtbereich des Fahrers, beispielsweise
im Inneren eines Kraftfahrzeuges und horizontiert I
ihn. Zum Ausgleich gegebenenfalls vorhandener und | die Richtung der ITa&el beeinfluß ender Hagnetfelder \
des fahrzeuges justiert man den Kompass mittels der?
zwischen den magnetischen Querstäben 24 vorhandenen!
Ausgleichfelder. Zu diesem Zweck richtet man die Längsachse des Kraftfahrzeuges genau in Nord-Süd- 1
Richtung und Iä3t die Kompassnadel 9 durch Verdrehst
^1 0
ο 11>
der Stellachse 22 genau einpendeln, also den Südpc! der Markierung 11 mit dem Strich 12 des Kompassgehäuses
1 koinzidieren. Dies wird nochmals für die
Stellachse 21 nach Einweisung des Kraftfahrzeuges
in Ost—West-Lage durchgeführt. Wiederholt man dies1.' ^beiden Vorgänge zur Nachkorrektur des Kompasses, I so zeigt dieser unbeeinflußt von allen u.U. stören· den Magnetfeldern die genaue Richtung-an.
Stellachse 21 nach Einweisung des Kraftfahrzeuges
in Ost—West-Lage durchgeführt. Wiederholt man dies1.' ^beiden Vorgänge zur Nachkorrektur des Kompasses, I so zeigt dieser unbeeinflußt von allen u.U. stören· den Magnetfeldern die genaue Richtung-an.
Claims (7)
1. Kompass in einem Kompassgehäuse mit einer Haltevorrichtung zur Befestigung in Kraftfahrzeugen
ed.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein am Korn-] passgehäuse (1) angeordnetes Dosenthermometer (4
zur Aufnahme eines Kömpensationsgerates (31) fürj äfe Einjustierung der Kompassnadel (9) dient.
2. Kompass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kompensationsgerät (31) in an sich "bekannter
Weise angebrachte, im rechten Winkel ein ander überlagernde Stellachsen (21,22) mit magnetischen
Querstäben (24) aufweist und jede der Stellachsen (21,22) einerseits in einem Lagerboo
(28) der Umfangswand (14) des Dosentherm«meters
(4) drehbar gelagert ist.
3. Kompass nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennze net, daß die Lagerböcke (28) in Abstand von der
Umfangswand (14) des Dosenthermometer (4) an dessen Boden (18) angebracht sind und zum Aufnehmen der Stellachsen (21,22) je eine nach obe
offene Nut (27) besitzen, deren Schenkel klemme und lagesichernd der entsprechenden Stellachse
anliegen.
4. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 3 } dadurcJ
gekennzeichnet, daß zwischen dem Beden (18) des
Dosei-thermometers (4) und den Sxellachsen (21,22 Thermtmeterteile (16) unterbringbar sind.
Dosei-thermometers (4) und den Sxellachsen (21,22 Thermtmeterteile (16) unterbringbar sind.
5. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 8, daüurc
gekennzeichnet, daß zumindest ein Ende jeder Sie achse (21,22) seitlich aus dem Dosenthermometer (
herausragt und als Griffstück, beispielsweise mi
einem Schlitz (25) für den Singriff eines Schrsu
benziehers ».dgl., gestaltet ist,
6. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurc gekennzeichnet, daß das Dosenthermometer (4) vor
einem zumindest teilweise aus durchsichtigem
Werkstoff gefertigten, haubenartigen Schutzgehäu (2) umgeben ist und aus seitlichen DurchlaSöffnu gen (30) die Stellachsen (21,22) mit ihren Griff stücken herausragen.
Werkstoff gefertigten, haubenartigen Schutzgehäu (2) umgeben ist und aus seitlichen DurchlaSöffnu gen (30) die Stellachsen (21,22) mit ihren Griff stücken herausragen.
7. Kompass nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schutzgehäuse (2)
einem nach außen radial abstehenden Haltering (3 •d.dgl. des Dosenthermemeters (4) und dieser
Haltering anderseits am Kompassgehäuse angebrach beispielsweise angeklebt, ist.
einem nach außen radial abstehenden Haltering (3 •d.dgl. des Dosenthermemeters (4) und dieser
Haltering anderseits am Kompassgehäuse angebrach beispielsweise angeklebt, ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686751021 DE6751021U (de) | 1968-09-05 | 1968-09-05 | Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686751021 DE6751021U (de) | 1968-09-05 | 1968-09-05 | Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6751021U true DE6751021U (de) | 1969-01-23 |
Family
ID=6591793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686751021 Expired DE6751021U (de) | 1968-09-05 | 1968-09-05 | Kompass fuer kraftfahrzeuge od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6751021U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3041390A1 (de) * | 1980-11-03 | 1982-05-13 | C. Plath Gmbh Nautisch-Elektronische Technik, 2000 Hamburg | Magnetkompass |
| DE3339395A1 (de) * | 1983-10-29 | 1985-05-09 | Gerhard 8521 Uttenreuth Rühlemann | Kompass |
-
1968
- 1968-09-05 DE DE19686751021 patent/DE6751021U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3041390A1 (de) * | 1980-11-03 | 1982-05-13 | C. Plath Gmbh Nautisch-Elektronische Technik, 2000 Hamburg | Magnetkompass |
| DE3339395A1 (de) * | 1983-10-29 | 1985-05-09 | Gerhard 8521 Uttenreuth Rühlemann | Kompass |
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