DE6750113U - Speisenvorlagegeraet - Google Patents
SpeisenvorlagegeraetInfo
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- DE6750113U DE6750113U DE19686750113 DE6750113U DE6750113U DE 6750113 U DE6750113 U DE 6750113U DE 19686750113 DE19686750113 DE 19686750113 DE 6750113 U DE6750113 U DE 6750113U DE 6750113 U DE6750113 U DE 6750113U
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- Germany
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- tine
- prong
- food
- food serving
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Description
'ATENTANV. Λ'..Γ * D JSSELDORF- BENHAT*
Ρ.Α.5Ί3 8?0*1ίι.9.
l3. sept. i.968
.).PL-ING ULRICH PLOGER *) "^0 1Jf?, SCHLOSSALLtE W
REC. NR. 1244
Dr.-Ing. Rolf Seybold 565 Solingen
Eichenstrasse 2 la
SpeisenvorLagegerät
Die Neuerung bezieht sich auf ein Speisevcrlagegerät,
bestehend aus einem länglichen Griff und mindestens einem Zinken. Derartige Vorlagegeräte eignen sich
zur Entnahme von Speisen, die auf Platten oder in offenen Schalen serviert sind. Bei ftichtbenutzung können
die genannten Vorlagegeräte auf dem Tisch, einer Schale oder dergl. abgelegt werden, ohne dass sie eine
Gefahrenquelle bilden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Speisengerät
der beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, dass man damit insbesondere aus hohen Gefäßen, wie Gurken-}
Zwiebel- oder Olivengläsern, Beilagen entnehmen kann, ohne dass diese von dem bzw. den Zinken wieder abrutschen.
Vieiterhin soll das neue Speisenvorlagegerät gefahrlos bei der Nichtbenutzung auf dem Tisch abgäLegt
werden können. Neuerungsgemiiss wird die3 dadurch erreicht,
dass der oder die Zinken in Bezug auf die Längsachse des Griffes seitlich abgebogen sind, wobei
die der oder den Zinkenspitzen gegenüberliegende Seite des Gerätes eine oder mehrere Auflagestellen auf
einer etwa parallel zur Längsachse liegenden Linie aufweist. Ein derartiges Gerät kann also oben in ein
hohes Gefäß eingeführt werden und, nachdem der oder die Zinken in die zu entnehmende Speise eingedrückt
wurden, mit der Speise wieder entfernt werden, ohne dass dieselbe davon abrutschen kann. In horizontaler
Lage wird die Spitze nach oben gehalten, bis die entnommene Speise auf dem Teller abzulegen ist. Hierfür
muss die Spitze lediglich nach unten gedreht werden, woraufhin die Speise wieder herunterfällt oder mit
einer Gabel oder dergl. abgestreift wird. Bei der Nichtbenutzung des neuen Speisenvorlagegerates ist es
dank der auf einer Linie liegenden Auflagestellen auf der der Zinkenspitze gegenüberliegenden Geräteseite
ausgeschlossen/ dass die Zinkenspitzen bei Ablage auf
|j einem Tisch nach oben weisen. Vielmehr kippt das
I' Vorlagegerät mit Sicherheit zur Seite, da die auf
I' einer einzigen Linie angeordneten Auflagestellen eine.
r labile Schwerpunktlage zur Folge haben.
fi Es ist andererseits auch möglich, dass das Gerät mit
l! der Zinkenspitze nach unten abgelegt wird, da die Lage
dann im Hinblick auf den Schwerpunkt hinreichend stabil ist,
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der zwischen dem Handende und der Zinkenbasis liegende Abschnitt des
Gerätes in Richtung des oder der Zinken durchgebogen ist. Äur diisnw VJsise kann das Vorlagegerät nicht nur in en§en,
hohen Speisegefäßen leichter gehandhabt werden, sondern darüber hinaus hat es auch einen noch höher liegenden
Schwerpunkt, so dass das Kippmoment um die genannte Auflagelinie, auf der es mit der Zinkenspitze nach oben
auf einer Platte aufliegen würde, noch vergrössert wird. Man kann den durchgebogenen Abschnitt auch noch mit einem
Material grösserer Dichte als das des übrigen Gerätes beschweren, so z.B. an dieser Stelle eine Metallmanschette
oder ein Metallemblem vorsehen, während das übrige Gerät aus Kunststoff hergestellt wird. Auch las-
] sen sich die Zinkenspitzen vorteilhaft aus einem Material
" grösserer Dichte als das des übrigen Gerätes herstellen.
Beide Maßnahmen wirken sich dahingehend aus, dass die Schwerpunktslage noch besser und damit das Kippmoment
um die Auflagelinie vergötssert wird.
Um eine besonders sichere Auflage dann zu schaffen, wenn die Zinkenspitze nach unten weist, wird der Griff auf der
zur Zinkenspitze zugelegenen Seite als Auflagefläche ausgebildet.
er
r Die Abbiegung des oder der Zinken kann grundsätzlich
in weiten Grenzen schwanken, doch hat es sich als besonders
vorteilhaft erwiesen, wenn sie etwa rechtwinklig
vorgenommen wird.
Die Neuerung sei weiterhin anhand der sich auf ein Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen veranschaulicht.
Darin zeigen, jeweils in seitlicher Ansicht,
Fig. 1 das neue Speisenvorlagegerät in seitlicher Auflage, während
Fig. 2 das gleiche Gerät in einer labilen Auflage wiedergibt.
Der oder die Zinken 1 sind in Bezug auf die Längsachse
des Griffes 2 derart abgebogen, da*s die Zinkenspitze 7 etwa rechtwinklig absteht. Die Griffseite 3 ist so
\ ausgeführt, dass sich bei der Ablage entsprechend Fig. 2
Auflegestellen 4 ergeben, die auf genau einer Linie liegen, Es kann sich dabei sowohl um zwei Auflagepunkte als auch
um eine Auflagekante handeln. Demgegenüber ist die Grx^fseite
8 flach ausgebildet, so dass das Vorlagegerät eine besonders stabile Lage hat, wenn es mit der Zinkenspitze
nach unten abgelegt wird. Normalerweise kippt es aber auf der in Fig. 2 dargestellten Lage in die S*itenlage,
die in Fig. 1 wiedergegeben ist. Der »Ischen dem Handende 2" und der Zinkenbasis 1' liegende Abschnitt 6 des
3 υ
Garätes ist entsprechend Fig. 2 durchgebogen, wodurch
das Kippmoment um di· Auflagestellen 4 bzw. die Auflagelinie
5 noch vergrössert wird. In gleicher Weise wirkt sich eine Beschwerung 6' im Abschnitt 6 sowie
die Herstellung der Zinkenspitae 7 aus schwererem Material als das des übrigen GerM.tes aus. Vorteilhaft
wird die Zinkenspitee aus Stahl hergestellt, während
dastbrige Gerät aus Kunststoff besteht.
Claims (6)
- Schutzansprüche1,. Speis envor lagegerät, bestehend aus einem länglichen Griff und mindestens einem Zinken, dadurch gekenn zeichnet 3 dass der oder die Zinken (1) in Bezug auf die Längsachse des Griffes (2) seitlich abgebogen sind, wobei die der oder den Zinkenspitzen (7) gegenüberliegende Seite (3) des Gerätes eine oder mehrere Auflagestellen (4) auf einer etwa parallel zur Längsachse liegenden Linie (5> aufweist.
- 2. Speisenvorlagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen dem Handende (21) und der Zinkenbasis (I1) liegende Abschnitt (6) des Gerätes in Richtung des oder der Zinken (1) durchgebogen ist.
- 3. Speisenvorlagegerät nach Anspnuch 2, dadurch gekenn- xeichrmtt dass der durchgebogene Abschnitt (6) mit einem Material grösserer Dichte' als das des übrigen Gerätes beschwert ist. .
- 4. Speisenvorlagegerät nach den Ansprüchen 1 bis 3,uiduToh gekennzeichnet, ? , die Zinkenspitze (7) aus•3 •in·» Material grosserer Dichte als das des übrigen iGerätes besteht.
- 5. Speisenvorlagegerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennxtiahnet, dass der oder die Sinken (1) etwa rechtwinklig abgebogen sind.
- 6. Speisenvorlagegerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die auf *er Zinken-•pitze (7) gelegene Sfeite (8) des Griffes (2) als Auflageflache aasgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686750113 DE6750113U (de) | 1968-09-14 | 1968-09-14 | Speisenvorlagegeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686750113 DE6750113U (de) | 1968-09-14 | 1968-09-14 | Speisenvorlagegeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6750113U true DE6750113U (de) | 1969-01-02 |
Family
ID=6591240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686750113 Expired DE6750113U (de) | 1968-09-14 | 1968-09-14 | Speisenvorlagegeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6750113U (de) |
-
1968
- 1968-09-14 DE DE19686750113 patent/DE6750113U/de not_active Expired
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