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DE661164C - Verfahren zur Wiedergewinnung von reinem Papierstoff aus Altpapier - Google Patents

Verfahren zur Wiedergewinnung von reinem Papierstoff aus Altpapier

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Publication number
DE661164C
DE661164C DEH147252D DEH0147252D DE661164C DE 661164 C DE661164 C DE 661164C DE H147252 D DEH147252 D DE H147252D DE H0147252 D DEH0147252 D DE H0147252D DE 661164 C DE661164 C DE 661164C
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DE
Germany
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chips
liquid
glue
paper
components
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH147252D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIERRE ROSSITER HINES
Original Assignee
PIERRE ROSSITER HINES
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Filing date
Publication date
Application filed by PIERRE ROSSITER HINES filed Critical PIERRE ROSSITER HINES
Application granted granted Critical
Publication of DE661164C publication Critical patent/DE661164C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C5/00Other processes for obtaining cellulose, e.g. cooking cotton linters ; Processes characterised by the choice of cellulose-containing starting materials
    • D21C5/02Working-up waste paper
    • D21C5/025De-inking
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/64Paper recycling

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  • Paper (AREA)

Description

; hid* Litern .gQ JfUL 1938
AUSGEGEBEN AM
13. JUNI 1938
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wiedergewinnung von reinem Papierstoff aus Altpapier, das mit einer Farbe, insbesondere Kohlenstoffarbe, bedruckt ist, die ein oxydationsfähiges Öl, ζ. Β. Leinöl, als flüssigen Bestandteil enthält.
Es ist schon vorgeschlagen worden, die Leimbestandteile von zerschnitzeltem Altpapier mittels Alkali oder einem Lösungs-' mittel zu verseifen oder aufzulösen. Ebenso . hat man. schon vorgeschlagen, Altpapier mit einer alkalischen Flüssigkeit, z. B. Sodalösung, zu behandeln und ein Oxydierendes und bleichendes oder die Aufschließung begünstigendes Gas, ζ. Β. Luft oder Sauerstoff, durch die Flüssigkeit hindurchzublasen. Endlich ist vorgeschlagen worden, rohe cellulosehaltig« Stoffe, z. B. Lumpen, mit Alkali nur anzufeuchten und dann der Behandlung mit Luft zu unterwerfen, um sie zu veredeln. Indessen betreffen alle diese Vorschläge nicht die Probleme, welche bei der Entfernung der Farbteilchen von Altpapier auftreten, das mit einer Farbe bedruckt ist, die ein oxydationsfähiges Öl, wie z. B. Leinöl, enthält.
Mit derartigen Druckfarben bedrucktes Papier bietet bei der Entfernung der Druckfarbe beträchtliche Schwierigkeiten. Der Grund hierfür ist der Ölbestandteil der Druckfarbe, der nach der Trocknung durch Oxydation eine zähe, lederartige Haut oder einen Film über und unter der Druckfarbe bildet, wodurch die Loslösung der Druckfarbe von der Oberfläche des Papiers sehr erschwert wird, besonders wenn das von der Druckfarbe zu befreiende Papier Teile aufweist, die mit Illustrationen oder Anzeigen unter Verwendung mehr oder weniger großer Typen bedruckt sind.
Um diesen oxydierten Ölfilm zu vernichten, ist es notwendig, daß derselbe weiter oxydiert wird, bis er in einem Ausmaß verwittert ist, daß er zerfällt, in welchem Zustand sich die Druckfarbe leicht vom Papier abtrennen läßt. Aber eine solche weitere Oxydation des Ölfilms verläuft im Rahmen der bisher bekannten Verfahren, selbst nach dem eingangs an zweiter Stelle als bekannt vorausgesetzten Verfahren, wonach mit Alkali unter gleichzeitiger Anwendung von Sauerstoff gearbeitet werden kann, zu langsam.
Es wurde nun gefunden, daß diese weitere Oxydation des Ölbestand teiles der Druckfarbe beschleunigt werden kann, nachdem das Papier der üblichen Anfangsbehandlung zur Löslichmachung seiner Leimbestandteile durch Verseifen, z. B. mittels Alkali, oder Auslaugen, z.B. mittels Alkohol, unterworfen wurde. Hierbei können zwei Verfahren angewendet werden, von denen das an zweiter Stelle erläuterte Verfahren das bessere ist, da es schneller verläuft.
Das erste Verfahren besteht darin, daß das zerschnitzelte Altpapier zunächst, wie an sich bekannt, durch ein Leimlösungs-. oder Verseifungsmittcl entlehnt, die die Leimbestandteile enthaltende Flüssigkeit abgetrennt und der so vorbehandelte Papierstoff in Gegenwart einer schwach alkalischen und gegebenenfalls erwärmten Flüssigkeit der Einwirkung von Sauerstoff, z. B. durch Hindurchtreiben ίο von Sauerstoff oder Luft, ausgesetzt wird, bis sich die Druckfarbenbestandteile durch gelindes Reiben entfernen lassen, worauf die Schnitzel zerfasert und die Druckfarbenbestandteile von den Fasern getrennt werden. Das zweite Verfahren ist dadurch, gekennzeichnet, daß die Schnitzel nach dem Entfernen der die aufgelösten Bestandteile •enthaltenden Flüssigkeit aufgelockert, mit der schwach alkalischen* Flüssigkeit nur angefeuchtet und in diesem Zustand der Luft ausgesetzt werden, bis braune Oxydationsflecken auf den Schnitzeln erscheinen, worauf diese mit der schwach alkalischen Flüssigkeit so lange bedeckt werden, bis die Druckfarbenbestandteile durch gelindes Reiben entfernt, die Schnitzel zerfasert und die Druckfarbenbestandteile von den Fasern getrennt werden können.
Beide Verfahren umfassen also, kurz gesagt, das Zerschnitzeln des Papiers, das Auflösen des Leimbestandteiles, das Oxydieren des durch die Druckfarbe gebildeten Ölfilms, bis die Farbe leicht entfernt werden kann, das Entfasern der Schnitzel und schließlich das Entfernen der Druckfarbenteile von denselben.
Das erste Verfahren kann beispielsweise . folgendermaßen ausgeführt werden: 1 t lufttrockenen Altpapiers wird nach Überführung in Schnitzel zunächst mit einer alkalischen Flüssigkeit, die aus 18 bis 27 kg NaOH oder ihren Äquivalenten sowie 13 bis 25 Gewichtsteilen Wasser je Gewichtsteil lufttrockenen Papiers bestehen kann, auf etwa 90 bis 950 erwärmt. Die Flüssigkeit wird dann entfernt, worauf die Schnitzel, welche noch eine beträchtliche Menge Alkali enthalten, feucht gehalten und der Luft zur weiteren Oxydation des Ölfilms ausgesetzt werden, bis braune Oxydationsflecken auf den Schnitzeln erscheinen. Dann müssen die Schnitzel mit einer schwach alkalischen Lösung bedeckt werden, die höchstens 9 kg NaOH je Tonne und 18 bis 25 Gewichtsteile Wasser je Gewichtsteil des lufttrockenen Papiers enthält. Die Schnitzel werden gänzlich mit der Flüssigkeit überdeckt, um eine weitere unmittelbare Berührung mit der Luft auszuschließen. Dieser Vorgang wird so lange fortgesetzt, bis Teile der Druckfarbe, die auf aus der Lösung ent-' nummenen Schiiitzelproben enthalten sind.
leicht durch schwaches Zerreiben, z.-B. mit den Fingerspitzen, entfernt werden können. Die erwähnte Durchführung der Oxydation des Ölfilms erfordert etwa 48 Stunden. Die' Entfernung der Druckfarbe wird dann durch Zerfaserung der Schnitzel und Entfernung der Druckfarbenteilchen von ihnen durch eine geeignete weitere Behandlung vervollständigt. Der letztere Vorgang kann in einem Auswaschen oder Ausschwemmen bestehen.
Wenn eine Ausschwemmung angewendet wird, ist es ratsam, daß der bei der Verseifung des Leinöles und des Leimes entstandene Seifenrückstand in der behandelten Papiermasse vor der Zerfaserung durch Filtrierung oder Entwässerung und darauffolgendes Auswaschen auf eine für die Ausschwemmung geeignete Menge verringert wird, um unerwünschte Schaumbildung zu vermeiden.
Das zweite Verfahren kann wie folgt durchgeführt werden: Schnitzeln des Papiers, Verseifen seiner Leimbestandteile mittels einer alkalischen Flüssigkeit und Ablassen der Flüssigkeit in ähnlicher Weise, wie es oben mit Bezug auf diesen Vorgang bei dem erst.311 Verfahren beschrieben worden ist.
Der nächste Vorgang nach dem Entfernen der Flüssigkeit besteht in einem Bedecken der· Schnitzel mit einer zweckmäßig lauwarmen schwach, alkalischen Lösung, die nicht mehr als 9 kg NaOH je Tonne und 18 bis 25 Gewichtsteilen Wasser je Gewichtsteil des behandelten lufttrockenen Papiers enthält. Die schwach alkalische Lösung kann erfindungsgemäß auch in der Weise erhalten werden, daß man für den Verseifungsvorgang eine • alkalische Flüssigkeit, deren Menge über die zur Verseifung des Leimes erforderliche Menge hinausgeht, derart zur Einwirkung auf die Schnitzel bringt, daß nach Abtrennung der die verseiften Leimbestandteile enthaltenden Lauge die bei der sich hieran anschließenden Sauerstoffeinwirkung weiterhin erforderliche schwach alkalische Flüssigkeit durch Behandeln der mit Alkali durchtränkten Schnitzel mittels Wasser erzeugt "werden kann. Das erforderliche Ausmaß ist eingehalten, wenn die alkalische Flüssigkeit, welche für den anfänglichen Verseifungsvorgang verwendet no wird, aus 27 kg NaOH oder deren Äquivalent je Tonne des behandelten lufttrockenen Papiers besteht und mit 13 bis 25 Gewichtsteilen Wasser auf einen Gewichtsteil des lufttrockenen Papiers vermischt ist; die Flüssigkeit wird, wie erwähnt, dann abgezogen, und 18 bis 25 Gewichtsteile Wasser werden auf einen Teil des lufttrockenen Papiers hinzugefügt, so daß die Schnitzel vollständig mit der hierbei entstehenden schwach alkalischen Lösung bedeckt sind.
Die nun folgende Sauerstolfeinwirkung auf
6Gl
die mit der schwach alkalischen Flüssigkeit bedeckten Schnitzel bewirkt die gewünschte Oxydation des Ölbcstaiidleiles der Druckfarbe und macht dieselbe krümelig, so daß sie, wie erwähnt, leicht von den Papierschnitzeln entfernt werden kann. Während des Oxydationsvorganges müssen die Schnitzel in einem aufgelockerten Zustand erhalten werden, d.h. am Absetzen zu einer zusammenhängenden Masse
ίο gehindert werden, damit sowohl die schwach alkalische Lösung wie der durch dieselbe hiiidurchtrcten.de Sauerstoff in eine innige Berührung mit den Schnitzeln gelangen kann. Ein einfacher Weg zur Erreichung dieses Zweckes besteht darin, den Sauerstoff, wie an sich bekannt, durch Hindurchtreiben von Luft unter Druck auf die alkalische Flüssigkeit einwirken zu lassen, wobei gleichzeitig ein ausreichendes Aufrühren erzielt wird. Dieser Vorgang muß fortgesetzt werden, bis eine aus der Lösung entnommene Scluiitzelprobe zeigt, daß die Schnitzel mürbe sind und daß die Druckfarbenteilchen durch leichtes Zerreiben, etwa mit den Fingerspitzen, schnell zu entfernen sind. Die Schnitzelproben zeigen gewöhnlich, daß ihr Gefüge mehr Oder weniger erhalten geblieben ist, und ebenso kann der Druck auf den Schnitzeln noch erkennbar sein; aber trotzdem können die Druckfarben-. 30 teilchen, wenn die Oxydation des Ölbestandteiles des Druckfarben films bis zum richtigen Grade durchgeführt wurde, durch schwaches Reiben leicht entfernt werden.
Das zweite Verfahren nimmt, wenn die • 35 schwach alkalische Flüssigkeit lauwarm gehalten wird, etwa 45 Minuten in Anspruch. Der Endvorgang besteht dann in dem Zerfasern der Schnitzel und dem Entfernen d;r Druckfarbenteilchen von ihnen mittels irgend-
4.0 einer Behandlung, wie Waschen oder Ausschlämmen, wie dies in der Beschreibung des ersten Verfahrens erwähnt ist.
Die beschriebenen Vorgänge zur Durchführung der Erfindung, sowohl des ersten wie auch des zweiten Verfahrens, können bewirkt werden durch Verwendung irgendeiner Vor- j richtung, wie sie in Papierfabriken angetroffen wird. Es sollte aber weder bei der Zerfaserung der Schnitzel noch bei der Abtrennung der Druckfarbenteilchen eine Einrichtung· benutzt werden, die die Neigung besitzt, die Druckfarbenteilchen in die Fasern einzulagern.
Z. B. wird lebhaftes Rühren in einem Behälter mit einem Rührer nach Art einer Schiffsschraube die vollständige Zerfaserung der Schnitzel bewirken und die Druckfarbenteilchen von den Fasern lösen; hingegen wer· den Reiniger, die mehr auf einer Schlagwirkung beruhen, dazu neigen, die Teilchen in die Oberfläche der Fasern hineinzudrücken. Auf diese Weise würden die Druckfarbenteilchen in den Fasern mechanisch verankert und ihre spätere Abtrennung von den Fasern verhindert werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Wiedergewinnung von reinem Papierstoff aus Altpapier, das mit einer ein Oxydationsfähiges Öl enthaltenden Farbe bedruckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zerschnitzelte Altpapier durch ein Leimlösungs- Oder -verseifungsmittel entleimt, die die Leimbestandteile enthaltende Flüssigkeit abgetrennt und der so vorbehandelte Papierstoff in Gegenwart einer schwach alkalischen und gegebenenfalls erwärmten Flüssigkeit der Einwirkung von Sauerstoff, z. B. durch Hindurch.-treiben von Sauerstoff oder Luft, ausgesetzt wird, bis sich die Druckfarbenbestandteile durch gelindes Reiben entfernen lassen, worauf die Schnitzel zerfasert und die Druckfarbenbestandteile von den Fasern getrennt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnitzel nach dem Entfernen der die aufgelösten Leimbestandteile enthaltenden Flüssigkeit aufgelockert, mit der schwach alkalischen Flüssigkeit nur angefeuchtet und in diesem Zustand der Luft ausgesetzt werden, bis braune Oxydationsfleckc auf den Schnitzeln erscheinen, worauf diese mit der schwach alkalischen Flüssigkeit so lange bedeckt werden, bis die Druckfarbenbestandteile durch gelindes Reiben entfernt, die Schnitzel zerfasert und die Druckfarbenbestandteile von den Fasern getrennt werden können.
3. Verfahren nach Anspruch 1 unter Verwendung einer alkalischen Flüssigkeit als Entleimungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die alkalische Flüssigkeit in einer Menge, die über die zur Verseifung des Leimes erforderliche Menge hinausgeht, derart zur Einwirkung auf die Schnitzel gebracht wird,' daß nach Abtrennung der die verseiften Leimbestandteile enthaltenden Lauge die bei der sich hieran anschließenden Sauerstoffeinwirkung weiterhin erforderliche schwach alkalische Flüssigkeit durch Behandeln der mit Alkali durchtränkten Schnitzel mittels Wasser erzeugt werden kann.
DEH147252D 1935-09-30 1936-04-10 Verfahren zur Wiedergewinnung von reinem Papierstoff aus Altpapier Expired DE661164C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE661164C true DE661164C (de) 1938-06-13

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DEH147252D Expired DE661164C (de) 1935-09-30 1936-04-10 Verfahren zur Wiedergewinnung von reinem Papierstoff aus Altpapier

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US (1) US2042465A (de)
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FR804910A (fr) 1936-11-05
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