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DE6609460U - Transportabler silo zur wahlweisen speisung mobiler verbraucher. - Google Patents

Transportabler silo zur wahlweisen speisung mobiler verbraucher.

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Publication number
DE6609460U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
silo
control device
container
compressed air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6609460U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaubstahl Werke KG
Original Assignee
Schaubstahl Werke KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaubstahl Werke KG filed Critical Schaubstahl Werke KG
Priority to DE6609460U priority Critical patent/DE6609460U/de
Publication of DE6609460U publication Critical patent/DE6609460U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/26Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
    • B65D88/30Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections specially adapted to facilitate transportation from one utilisation site to another
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/26Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
    • B65D88/32Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections in multiple arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Jf.
und zwar insbesondere Gipsaufbereitungs- und Putzmaschinen mit Gips.
Es ist zwar bekannt, körniges Gut, bspw. Formsand, in Betrieben über Leitungen zu fördern, und es ist insbesondere im Baugewerbe bekannt, größere Lengen von Baustoffen in Silo-Fahrzeugen anzuliefern, die ihren Inhalt an insbesondere bei Großbauten besonders aufgestellte Silos abzugeben vermögen. Es ist aber noch kein Weg gefunden, die heute Yielfach üblichen Futz-
— 2
• PATENTANWÄLTE P .W. H EM M E R ICH · G E R D M O L L E R*·' D. *G*R O SS£ "*· · ····
Az,: Sch 44 3OO/81e Gbm
26. Jan. 1972 g.we 70 782
Schaubstahl-Werke, 591 Kreuztal
Transportabler Silo zur wahlweisen Speisung mobiler S
Verbraucher |
I Die Neuerung betrifft einen transportablen Silo zur |
wshlwsissn Speisung mobiler Verbraucher mit Schüttgut, $
Es sind, insbesondere im Baugewerbe, Maschinen bekannt, f die während des Arbeitens laufend einer Speisung be- ? dürfen. So werden Klein-Betonmischmascninen verwendet, \> denen jeweils Sand und Zement zuzuführen sind, und in \ steigendem Maße werden zum Putzen von Wänden Maschinen ! verwendet, denen Kalk, Sand oder Gips und dergl., und J zwar insbesondere ersterer säckeweise, zuzuführen sind. L Dieses säckeweise Zuführen bindet Arbeitskräfte, und beim nicht rechtzeitigen Nachfüllen des Aufgabetrichters der Maschine wird eine Unterbrechung des Arbeitsprozesses ausgelöst. Als wesentlich aber hat es sich herausgestellt, daß in Säcke abgepacktes Schüttgut, jbspw. Kalk, Gips oder dergl., wesentlich teurer ist als die gleiche Menge per Silo lose angelieferten Schüttfgutes.
PATENTANWÄLTE F W . H E M M E R IC H · G E R D M Ü L L E r" D . 'GH O SS'E ·"· *_2'-
maschinen mechanisiert mit Schüttgütern aus Silos zu versorgen. Im wesentlichen dürfte dies darauf zurückzuführen sein, daß zwar beim Aufführen eines größeren Baues mehrere solcher Putzmaschinen im gleichen Bau betrieben werden können, diese Maschinen aber jeweils entsprechend dem Fortschreiten der Arbeit weiterbewegt werden, so daß Rohrleitungen oder dergl. nicht nachgeführt werden können. Es ist daher üblich, außer dem
• n j _ tr ι τ -t —ι J i j _._ v_»ij
jewexjLü uaa verjjuoaen uewxrivcxiaeix we j. ocrc ivrtu. ob ·δ\χ beschäftigen, die das Speisen dieser Schüttgut-Verbraucher vorzunehmen haben.
Die Heuerung geht von der Forderung aus, den Betrieb mobiler schüttgutverarbeitender Maschinen, insbesondere Gipsaufbereitungs- und Putzmaschinen, einfacher und rationeller zu gestalten,- die Aufgabe, einen Silo zur Speisung mehrerer solcher mobiler Verbraucher zu schaffen, wird gemäß der Neuerung gelöst, indem der Behäl- , ter eines transportablen Silos im Bereiche seines Bo- ;dens mit mindestens einem Abzugsstutzen ausgestattet wird, der durch eine ein absperrbares Einlaßventil aufweisende Leitung mit einem unter dem Behälter des -Silos angeordneten, druckfesten Dosiergerät verbunden ist. An seinem unteren Ende ist das Dosiergefäß mit seinem Anschluß für zu speisende Versorgungsleitungen 'ausgestattet, während dessen Hals ein steuerbares Druckluftventil aufweist, das mit einer Preßluftleitung verbindbar ist.
Der Behälter des oilos kami mit mehreren Abaugsütutzen una iiesen nacli^eor one ten ijosier£efüßen ausgestattet sein, so dai jeder. Dosiergefäß vorzugsweise durch ein steuerbares Austrittsve:.til absperrbar eine zu speisende Versorgungsleitung n?ch£oordnet ist. Andererseits
PAT F !^4,NW AlT E F.W . H EM M E Π ICH · G E R O M O L LE R** D. tiROSSK ·_···
kann auch nur ein ouer können wenige Dosierjefüäe vorgesehen sein, denen jeweils v/alJ.weise einstellbare Weichen nachgeordnet sind, die entsprechend der Einstellung einen einer Gruppe von jeweils auf zu speisende Versorgungsleitung führenden Ausgängen mit dem Dosiergefäß verbindet.
Als vorteilhaft wurde gefunden, Dosiergefäße mit einer ahsperrbaren, zu eineiii Filter fuhrenden Entlüftungsleitimg auszustatten. Die Sntlüftungsleixuncen können in den oberen Bereich des Silos geführt werden, so daß das Filter des Silos auch die DosiergefäSen entweichende Luft filtert. Das am Halse des Dosiergefäßes vorgesehene Druckluftventil kann als Drei-i/ege-Ventil ausgebildet sein, dessen einer Eingang mit der Druckluft-Versorgungsleitung und dessen anderer mit einer Entlüftungsleitung verbunden ist.
Als wesentlich hat es sich erwiesen, den Ventilen eine Steuervorrichtung zuzuordnen, welche bei ier Auslösung einer Speisung nach Überprüfung der Verschlußstellung 'der die Eintrittsöffnung des Dosiergefäßes sowie ggf, deren Entlüftungsöffnung kontrollierenden Ventile das Druckluftventil sowie das Austrittsventil öffnet. Bewährt hat es sich, den mobilen Verbrauchern Kontaktvorrichtungen zuzuordnen, die bei Betätigen die Steuervorrichtung erregen, so daß diese für den zugeordneten Verbraucher einen Speisevorgaii^ Lov.irkt oder, falls das zugeordnete bzw. heranzuziehende Dosiergefäß zur Durchführung eines opeisevorL)a2V es aic.t frei ist, zur Ausführung der Speisung nach /reiv/erdei: vormerkt. Für Teile, die füii mehrere Verbraucher zur Speisung herangezogen werdor. können, ist die Steuervorrichtung zweckmäßig mit einer Vorrichtung, auszustatten, γ/elche die Vormerke in einer iiangordnunj speichert. Als nach-
lL
PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ■ GERD MÜLLER · D. GROSSc
α_—encv/ei't Yrurie jeiimden, die Steuervorrichtung erre c:.de ..^niaktvorrichtunf en als Kontakte von ? Uli st an d- _ ^er:. zu .: ciser.der VerlraucL_r auscubilaen, die bei Y/ei: o.-.-Jjr _:.tlcur'in~ betLlti;:t v/erde::.
v/urίο jr..?r.~t, den jo^en d^c _ h η ei: au^er. ^eLei._.te, vor zu s
1:„ c-L-"J....ij ;uj oblllete poröse Hatte:., bsy... ointor- ^- ..e:., zu bilden und einen unter de:: rlezion verjesehenen hoi-Lrsun über ein steuerbares Ventil sbsperrbar a.1 eine Lruckluft-Versorgun^sleitung anzuschließen.
Iz. einzelnen sind uie Ler.zmale der Neuerung anhand dor i^l ü;..:en Beschreibung eines Ausführung sbei spiel es in Vorbi..daii L;it einer dieses darstellenden Zeichnung erläutert.
L·. der ^irur ist ein Silo dargestellt, dessen Behälter i i-ui otandbeinen 2 ruht. Zur Entlüftung ist der . jj.ültjr 1 ;.iit eineia durch ein Filterfuch abgeschlossener; stutzen 5 ausgestattet, und zur Erleichterung acr ^iΛ:.ν·IiTiO iüt er im unteren Bereich konisch zu einen .,..:.. '-..-.ctrichter 4 verjüngt. Der Boden des .cintnahme-. r.o:.tor:; izi durch einen aus Sinterplstten 5 erstellte:, i.ü j., 'juil^et, der über ein steuerbares Ventil 6 ;..: t ._r .,r;.c'::lu: t-Verteilerleifcung 7 verbunden ist,
i... .."\ x\...r".ai'öbeispiel als iiingleitun^ ausgeführt i. :. ...c. ui·; .ioi.rl:-itung 8 steht die Druckluft-Veri . !jxa-v-itun 7 Liit einem ',/indkessel 9 in Verbindung, ■ .;.;.. rzeiis .'.:rch einen *.oppressor 1C gespeist
oberhalb des durch die Sinterplatten 5 gebildeten Bodens des Entnalmetrichters 4 münden in diesen i... Aujfuirun^sbeisoiel sechs Abzugsstutzen 11, durch
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v/elche das in BehLLltsr unter~ebrac:.te Schüttgut abgesogen Y/srden kann. Die AbsujsLtuizen sind .lurch steuerbsre Einlaßventile 12, die -Λζ Verschluischieber ausgebildet sein kennen, sbs:.3rrbar. An die Jinls^-ventil^ 11 schließen sich di^ -.LLl se 13 tor josijrgeiiliLen 14
P'r' (11 p —1I 7 *t_ 'T^ ι "OT ^. * -* 77UV Λ" >~ . O"*" C? "ι Λ if"1 ΠΙΟ
CL:. j UiC —iX t ^a^-. υ« :.ujcj..iu.. t_ Vci Ju-IuC- oJ.j.iu. L^ LLXC 2,3ichiiun !.bersientiie: zu „alter:, i_t ii_ Aucf-liirunrsbeio^icl nur eines as.r JosiergeiL'- j larj^-stellt; in der rrsxis cini co vielo Dosiergefilii „it den Al-Ujnstutsen 11 Terbunden, als Versorgungaleitungen oder Gruppen von Versorgungsleitungen speisende //eichen zu beschicken sind.
Der Hals 13 des Dosiergefüßes 14 ist im Ausführungsbeispiel mittels einec ebenfalls steuerbar ausgebildeten Druckluftventiles 17 mit der Druckluft-Verteilerleitung 7 verbindbar. Der Anschluß 15 des Dosier^efäßes 14 ist, durch ein steuerbares Austrittsventil 16 absperrbar, über Transportrolle 18 mit einer Versorgungsleitung 19 verbunden, die bis zum Einschütt-Trichter einer Laschine geführt i.-;t; es kann sich hierbei um eine mit Sips zu versorgende Aufbereitungs- und Putzmaschir.e 20 handeln. L_o Versorgungsleitung 19 ist mit eine« Druckknopfschalter 21 verbunden, der auf eine Steuervorric.tun 22 einwirkt.
Vom Halse 13 des jo3iei\;efubes 14 geht noch eine Entlüftun^sleitun:- 24 aus, die aurch das Entlüftungsventil 23 aLcperrbar itt. um den Austritt von Gtaubluft zu vermeinen, sind die ^ntlüftun/.sleituncen in einen zv/eckiiiüßiL· oüLeir,L;aj.tn filter (.efiüirt. In; Ausführungsbeispiel lL-t üio intlüi'tLm/oleitung 24 in den oberen Bereich des Behälters 1 geführt, so daß die entweichende Staubluft durch den als Filter ausgebildeten Stutzen 3 des Silos gereinigt wird.
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-αϊ:: Betriebe spielt sich der f ölende Vorgang ab: Der Kompressor 10 speist den sli Druckspeicher vorgesehenen .Vindkessel 9. ..ird eine Charge des oC-:ütt0utes a_ -jiüschütt-Trichter der haschiue 2C gebraucht, so v.'ird -sr an der Versorgungsleitung Vj angeordnete Druckknopf 21 be tit i t. Sr erregt dii in silier, oteu rkssten angeordnete Steuervorrichtung _2, die nach überprüfung des /ersci-lußzu^tandes des _iinl?.iventiles 12 sowie des -jiatlüftun^sver.tiles 23 das Austrittsve..til 16 öffnet und danit den Inhalt des DosiergefäEes 14 zun Transport freigibt. Der Transport v.lrd durcn ?reßluit bewirkt, die durch öffnen des Druckluftventiles 17 von der Druckluft-Verteilerleitung 7 aus dem Hals 13 des Dosiergefäßes zugeführt wird. Die Kapazität des iicsiergefößes ist der Größe üblic.^r Chargen der faschine 20 angepaßt und beträgt bspv/. das Sin- bzw. Zweifache des VoluicensjHnes Sackes.
Hach der Entleerung des Losiergefüßes werden, ausgelöst .arch eine der JSntleerun szeit entsprechende Verzögerungsschaltung der Steuürvorriciitung, eineir am Grunde des Josiergefäßes vorgesehenen Latcrialtaster, ein dem Dosisrgefäß zugeordnetes, auf Druckänderungen ansprechendes ...anometer, oder ggf. durch manuelle Betätigung, das Austrittsventil 16 sowie I>ruckluftventil 17 geschlossen, liaoh Vollendung des oolilicJbens wird das Ventil 6, wenn es niciit bereits für einen Füllvorgaiig für ein anderes Dosicr^.efäß geöffnet ..urde, nunmehr geöffnet, so daß der unter den Gintorpia·.ten 5 liegende iiaum mit der Druckluft beaufschlagt v.lrd und Luft durch die porösen ointerplatten hindurchzutreten und das darüber liegende schüttgut zu fluidisieren vermag. Weiterhin wird das ifiinlaßventil 12 geöffnet, so daß Schüttgut aus dem Behälter 1 in das Dosiergefäß 14 übertritt und dieses füllt. Durch eine
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Zeitschaltun ; dor Steuervorrichtung 22 v;ird nech einer den vollkommenen Ablauf des ι·1 üllVorganges Lbersckreitenden Zeit d;.s ^inla^vei.til 12 ^esci-iOEScn. Das Ventil c v.lrd ebenfalls geschlossen, falls nicht von einer anderen Al^u. stelle, d. h. „en einen a±:e.e--en lOosier-.:eiüJ; zugeordneten Sclisl Helenen ten her, sin A:.reiz zuz ».liner; vorli.j^t. l;i_:it v.lrd npc:: jeder ^iitnahme das üctreiien^e Docier;;eiLu: sofort v;ieaer aufgefüllt, so de., eie nAcixSte Charge eiitnoru-en '..erden kann.
Die der. Silo zugeordnete Steuervorrichtung kann auch andere Arbeitsvorgänge auslösen; so könnte bspv;. jeweils erst zur Entnahme die betreffende Charge in das Dosiergefäß eingegeben v/erden, bewährt hat es sich aber, die Chargen vorher bereitzustellen, so daß die Entnahrx' ohne Verzögerung erfolgen kann. Durch manuelle Schalter lä^t jich die selbsttätig anschließende Füllung, bspv/. für den Transport des Silos, unterbinden. Zwec^nnäßig sind Sperren vorgesehen, welche einen Arbeitsvorgang erst nach vollständigen Ablauf des vorigen sowie ggf. nach positiven Ausgange einer ^entrolle dos Schaltzustandes der Ventile einleiten. Das Lruckluftvei.til 17 sov.lo das entlüftungsventil 23 können auch zu eincL e...einsahen Drei-..ege-Ventil zusai-^en-gefaßt sein.
Als zwecknäßi,_ v/urde gefunden, der Schal tui%_ svorrichtunr eine Sperre vorzuordnen, welche die gleichzeitige Durchfünrung des ^üllvorganges :.ur für eine gewisse AnzajJ von Loci. rgcflJien zuläßt, .i'erden bc.v;. die den seci.s Ai-cugsGtutcon 11 nachoecrur:.ten Jocier ,efä^e ~\A pralCüi^Ci. . leic.i'ci-i entleert, so \;·<-,ηη der nrcAfol- -ende j'ullvor;::.:,-, wem: bs:'w. der ..ur.;.rcor 10, der f/indkessel 9 sowie die Rohrleitung 8 nur die gleichzeitige Füllung von drei Dosiergefäßen zulassen, der
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Füllvorgan.; unter Einwirkung einer Begrenzungsvorrichtimg auch nur fur drei Dosiervorrichtungen einsetzen; bein Vorliegen von drei Füllvorgängen werden selbsttätig v/eitere gesperrt und zunächst nicht ausgeführt, sondern nur vorgemerkt. Jeweils bei Beendigung eines Püllvorganges wird dann ein weiterer freigegeben. Durch diese Begrenzungsvorrichtung brauchen sowohl der Kompressor 10 als auch der Windkessel 9 nicht für die theoretisch mögliche Höchstleistung ausgelegt zu werden, sondern können entsprechend kleiner gehalten werden und arbeiten dementsprechend rationeller. Darüber hinaus IsJBt sich die Begrenzungsvorrichtung durch den jeweils im ./indkessel 9 herrschenden, mittels eines manometers kontrollierten Druckes steuern bzw. beeinflussen. Z. B. kann bei au starkem Absinken des Drukkes das Einleiten eines weiteren Füllvorganges unterbunden werden. Die Begrensungsvorrichtung kann weiterhin auch auf die IVansportvorgänge einwirken und bei zu geringem Drucke das Einleiten von Transportvorgängen verhindern und/oder die Anzahl der Transportvor- £ünge oder die Summe von Transport- und Füllvorgängen begrenzen. In allen Fällen ergibt sich ein reibungsloser Betrieb der au speisenden Verbraucher, und das laufende Arbeiten beeinträchtigende Verzögerungen des Aufbringens der Chargen können vermieden v/erden.
Die Neuerung läßt sich dadurch weiter variieren, daß die jeweilige jSrreninj der Steuervorrichtung 22 zum Auslosen eines Sreisevor~aaje3 nicht manuell, das bedeutet willkürlich, aurc;. Betätigen des druckknopf es 21, be;.ir>£t wird; der Aufbereitung- und Putwaschine 20 kann, ^f. zusätzlich, ein Füllstandgeber 25 zugeordnet sein, der bei wei^ezienuer Leerung des Sinschütt-Trichters bzw. eines Vorrstsbehälters entsprechende Kontakte betätigt und die irre^nin^ der Steuervorrichtung bewirkt.
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Damit ist es möglich, die Bedienung der Aufberoitungs- und Putzmaschine 20 praktioch su automatisieren: der jeweils das die Putaspeiso abspritzende itohr Bedienende braucht auf das Nachfülle:; des Kinschütt-Trichters niciit zu achten, da bei weitgehender Leerung desselben selbsttätig eine neue Charge, bspw. von Gips, eingebracht wird.
Die ileuerung ist auch nicht darauf beschränkt, je Verbraucher, d. h. je zu versorgender Aufberoitungs- und Putzmaschine, ein gesondertes Dosiergofäß vorzusehen. Zwar läßt sich, wenn bspw, das Gefäß 1 des Silos mit sechs Abzugsstutzen 11 ausgeführt ist, bei einem Bau, au* dem nur drei Aufbereitung- und Putzmaschinen verwendet werden, der Silo auch mit nur drei Dosiergefäßen 14 ausgestattet verwenden, während die anderen Abzugsstutzen durch Abschlußdeckel abgesperrt werden und die übrigen Leitungen, bspw, die Druckluft-Versorgungsleitung 7, ebenfalls durch Abschlußdeckel, Abschlußstopfen oder durch Absperren der zugeordneten Ventile abgedichtet v/erden. Es ist auch möglich, den Silo nur mit einem, zweien oder gar drei Dosiergefäßen zu betreiben, v/obei dem Ausgange jedes Dosiergefäßes eine in den Figuren nicht dargestellte Weiche nachgeordnet ist, die es erlaubt, wahlweise eine von mehreren nachgeordneten Versorgungsleitungen 18 mit dem Ausgange des Dosiergefäßes in Verbindung zu bringen. Zur Sicherung der zwangsläufigen Folge der Steuerung kann das Äustrittsventil 16 beibehalten werden, so dab die Weiche dem Anschluß 15 des Dosiar^efüüeü nc angeordnet v.lrd und ihrerseits mehrere Anschlüsse fur Versorgungsleitungen aufweist, JL ist aber auch möglich, die Vieiche ihrerseits so auszubilden, daß ein besonderer Abschluß während des ^JIlei.3 ^3S Dotier, eiü^os nicnt erforderlich wird, so daL die »eiche an der otelle montiert
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werden kann, an der in der Fi-iir das Austrittsventil dargestellt ist. Da die jeweiligen Füllvorgänge des Doaierg-fäßes sowie der Speisevorganj selbst nur jeweils kurze Zeiten erfordern, iut auch mit einem derart verringerten Aufwände ein kontinuierliches Arbeiten der nachgeordneten Verbraucher möglich.
Schon die zum ersten Ausfiihrungsbeispiele beschriebene C!4· cmövnrnviv \ η Ιτ^ιιτίγγ OO -ΐ ca 4· rsittωηlrmK ßη rr *nn Ί· ωτπωπι Vi^vwio-vilr-—
Speicher ausgestattet, der es erlaubt, Abrufkommandos, die we^en Sperrung nicht sofort durchgeführt werden können, vorzumerken. Diese Vormerke können in einer Rangordnung gespeichert werden, die dem zeitlichen Eintreffen der durch Füllstandsgeber 25 oder Druckknopf 21 bewirkten Abrufsignale entsprechen. Darüber hinaus lassen sich wichtige Verbraucher oder Verbraucher mit abweichenden Speiseleitungen mit besonderen Bangstufen behandeln. Beim zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem ein Dosiergefäß eine Anzahl von Verbrauchern speist, hat es sich als äußerst zweckmäßig erwiesen, eingehende Abrufsignale, die nicht sofort zur Auslösung eines Speisevorganges führen können, in einer Rangordnung pm speichern, welche der Reihenfolge des Eintreffens der Abrufsignale entspricht. Die hierfür verwendete Steuereinrichtung vdrd demzufolge mit einem Speicher für Vormerksignals ausgestattet, bei denen nicht nur festgestellt wird, welcher Verbraucher ein Abrufsignal abgegeben hat, sondern auch die Folge dieser Abrufsignale fixiert und zur Steuerung der Speisevorgänge auswertbar ist. Auch hiur lassen sich, falls erforderlich, Verbraucher durch entsprechende Umstellung des Speichers usstufen oder absolut bevorrechtigt behandeln. Zum vormerke:, solcher Signale geeignete Speicher sind an sich aus der Technik elektrischer Personenaufsug-Steueru .£er. bekannt. Auch hier läßt sich
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mit noch geringem Aufwände an druckfest auszubildenden Dosiergefäßen eine Einrichtung schaffen, welche selbst tätig die Speisung mit Silos entnommenem Schüttgute ermöglicht, so dal neben personellen Einsparungen sich erhebliche Vorteile durch den j3©a.ug des per Silo angelieferten und dadurch verbilligten Schüttgutes vergeben. Vorteilhaft wirkt 'ölen weiterhin atm, däif das Arbeiten mit den Aufbereltüngs- und PutsmascMnen1 ohne durch ausbleibende Speisung bedingte Pajisen praktisch Kontinuierlich erfolgen kann.
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Claims (12)

PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ■ GERD MOLLER · D.GROSSE · · γ,Λ· Az.: Sch 44 300/31 e C-brn 26. Jan. 1972 g.v/e 70 782 Schaubstahl-V/erke, 591 Kreuztal
1. Transportabler Silo mit im Bodenbereiche des Behälters abgeordnetem Abzugstutzen zur wahlweisen Speisung mobiler Verbraucher,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abzugstutzen (11) über eine ein steuerbares Einlaßventil (12) aufweisende Leitung mit einem unter dem Abzugstutzen angeordneten, druckfesten Dosiergefäß (14) verbunden ist, das an seinen unteren Ende mit einem Anschluß (15) für zu speisende Versorgungsleitungen (1P, 19) ausgestattet ist, und das einen Anschluß für eine Preßluftleitung aufweist.
2. Silo nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) mehrere Abzugstutzen (11) aufweist, und daß je zu speisender Versorgungsleitung (18, 19) ein vorzugsweise gegen diese durch ein steuerbpres Äuctrittsventil (16) absc:.liGiibares Dosier0efLü (14) vorgesehen ist.
3« Silo nach AiiLpruch 1 oder 2,
d a d u r c ι: ^ e k e :: η ζ e i c L π j t , dal* dem Ausjan^e eines Josiorgefl^es (14) eine waüiv;eise einstellbare, ihrcrocitü mehrere Aue, .Ln. c aufweisende Weiche nachgeordnet ist.
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4. Silo nach ^ns^rücnen 1, 2 ο er J,
d ε d u r c :: g e 1: „■ :: ;. ζ e i c ;. :. „ * , ds^ Do3ier,jeiLL.e (14) ::it ^:tlüitun_sYe::tile (<_3) aufweisenden —tltTtim ;sleitun en (24) cucgectsttet sind.
5. JiIo nach ..n.;;ruch 4,
ei s ·α u i' c xi ;_ e ι. -j ii ii :: α ι c .i ii - ΐ , uQi. intlüftun^sleituü^e.. (24) bis in de.; oberen Bereich des Behälters (1) geführt sind.
6. Silo nach Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, da£ der AnschluL des Dosiergefäßes (14) für eine Pre£luftleituii£ nit einem DruckluitTentil (17) aus gestattet ist.
7. äilo nach Anspruch 6,
dadurch ^ekeiinzeichn^t, uaij der AncchluL durch eine Rohrleitung nil c-iner 2.. oilo Yor^esahonen ui-:^leii:^: (7) verbünde: ii:t
8. uilo i;:;ch -.njvrjc-.en 1 bis 7,
u ;. .. u ι c iL g e k α η η s a i c h π e t , d.i. a... 1.LlLe (13) des Dosiergefäßes (14) vorgesei.ehe Ventile als Drei-.-i'e:;c-Ventil ausgebildet sind, deöcei: einer ^in.'an^, L.il der rreßluft-Versorgungs-Ijitun,· (7) ur.d dessen anderer mit einer ointlüftun;;slcjitung (24) verbunden sind.
9. oilo nvch Anüjrüciien 1 bis J,
ΰ ri j. u r c h r e k e η ;: ζ ο i c h η e t , Ui^ er wit eiiiwr den Ventilen (12, 16, 17, 23) vorgeordneten Steuervorrichtung (22) ausgestattet ist, die bei Auslösung der Speisung nach überprüfung
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der VerscLlußstellun^en des Einlaßventiles (12) sowie g/jf. des Sntlüftungsventiles (23) des zur Speisung herangezogenen Dosiergefäßes (14) dessen Druckluftventil (17) sowie das Austrittsventil (16) öffnet.
10. Silo nach Ansprüchen 1 "bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß Kontaktvorrichtungen (Druckknopfschalter 21) vorgesehen sind, die bei Betätigen die Steuervorrichtung (22) erregen und für den zugeordneten Verbraucher einen Speisevorgang bewirken.
11. Silo nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (22) einen Speicher zum Vormerken von Speisevorgängen aufweist.
12. Silo nach Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dafs der Boden des Behälters durch geneigte, vorzugsweise kegelförmig ausgebildete poröse Platten (Sinterplatten 5) gebildet ist, und daß ein unter den Platten vorgesehener Hohlraum über ein vorzugsweise mittels der Steuervorrichtung (22) steuerbares Ven- ; til (6) absperrbar an der Druckluft-Versorgungsle^ tung (7) angeschlossen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017214562A1 (de) * 2017-08-21 2019-02-21 Putzmeister Mörtelmaschinen GmbH Baustoff-Druckluftförderer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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