DE6609460U - Transportabler silo zur wahlweisen speisung mobiler verbraucher. - Google Patents
Transportabler silo zur wahlweisen speisung mobiler verbraucher.Info
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Description
Jf.
und zwar insbesondere Gipsaufbereitungs- und Putzmaschinen
mit Gips.
Es ist zwar bekannt, körniges Gut, bspw. Formsand, in
Betrieben über Leitungen zu fördern, und es ist insbesondere
im Baugewerbe bekannt, größere Lengen von Baustoffen
in Silo-Fahrzeugen anzuliefern, die ihren Inhalt an insbesondere bei Großbauten besonders aufgestellte
Silos abzugeben vermögen. Es ist aber noch kein Weg gefunden, die heute Yielfach üblichen Futz-
— 2
• PATENTANWÄLTE P .W. H EM M E R ICH · G E R D M O L L E R*·' D. *G*R O SS£ "*· · ····
Az,: Sch 44 3OO/81e Gbm
26. Jan. 1972 g.we 70 782
Schaubstahl-Werke, 591 Kreuztal
Transportabler Silo zur wahlweisen Speisung mobiler S
Verbraucher |
I Die Neuerung betrifft einen transportablen Silo zur |
wshlwsissn Speisung mobiler Verbraucher mit Schüttgut, $
Es sind, insbesondere im Baugewerbe, Maschinen bekannt, f
die während des Arbeitens laufend einer Speisung be- ? dürfen. So werden Klein-Betonmischmascninen verwendet, \>
denen jeweils Sand und Zement zuzuführen sind, und in \
steigendem Maße werden zum Putzen von Wänden Maschinen ! verwendet, denen Kalk, Sand oder Gips und dergl., und J
zwar insbesondere ersterer säckeweise, zuzuführen sind. L Dieses säckeweise Zuführen bindet Arbeitskräfte, und
beim nicht rechtzeitigen Nachfüllen des Aufgabetrichters der Maschine wird eine Unterbrechung des Arbeitsprozesses
ausgelöst. Als wesentlich aber hat es sich herausgestellt, daß in Säcke abgepacktes Schüttgut,
jbspw. Kalk, Gips oder dergl., wesentlich teurer ist
als die gleiche Menge per Silo lose angelieferten Schüttfgutes.
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maschinen mechanisiert mit Schüttgütern aus Silos zu
versorgen. Im wesentlichen dürfte dies darauf zurückzuführen sein, daß zwar beim Aufführen eines größeren
Baues mehrere solcher Putzmaschinen im gleichen Bau betrieben werden können, diese Maschinen aber jeweils
entsprechend dem Fortschreiten der Arbeit weiterbewegt werden, so daß Rohrleitungen oder dergl. nicht nachgeführt
werden können. Es ist daher üblich, außer dem
• n j _ tr ι τ -t —ι J i j _._ v_»ij
jewexjLü uaa verjjuoaen uewxrivcxiaeix we j. ocrc ivrtu. ob ·δ\χ
beschäftigen, die das Speisen dieser Schüttgut-Verbraucher vorzunehmen haben.
Die Heuerung geht von der Forderung aus, den Betrieb
mobiler schüttgutverarbeitender Maschinen, insbesondere Gipsaufbereitungs- und Putzmaschinen, einfacher und
rationeller zu gestalten,- die Aufgabe, einen Silo zur Speisung mehrerer solcher mobiler Verbraucher zu schaffen,
wird gemäß der Neuerung gelöst, indem der Behäl- , ter eines transportablen Silos im Bereiche seines Bo-
;dens mit mindestens einem Abzugsstutzen ausgestattet wird, der durch eine ein absperrbares Einlaßventil
aufweisende Leitung mit einem unter dem Behälter des -Silos angeordneten, druckfesten Dosiergerät verbunden
ist. An seinem unteren Ende ist das Dosiergefäß mit seinem Anschluß für zu speisende Versorgungsleitungen
'ausgestattet, während dessen Hals ein steuerbares Druckluftventil
aufweist, das mit einer Preßluftleitung verbindbar ist.
Der Behälter des oilos kami mit mehreren Abaugsütutzen
una iiesen nacli^eor one ten ijosier£efüßen ausgestattet
sein, so dai jeder. Dosiergefäß vorzugsweise durch ein
steuerbares Austrittsve:.til absperrbar eine zu speisende Versorgungsleitung n?ch£oordnet ist. Andererseits
PAT F !^4,NW AlT E F.W . H EM M E Π ICH · G E R O M O L LE R** D. tiROSSK
·_···
kann auch nur ein ouer können wenige Dosierjefüäe vorgesehen
sein, denen jeweils v/alJ.weise einstellbare
Weichen nachgeordnet sind, die entsprechend der Einstellung einen einer Gruppe von jeweils auf zu speisende
Versorgungsleitung führenden Ausgängen mit dem Dosiergefäß verbindet.
Als vorteilhaft wurde gefunden, Dosiergefäße mit einer ahsperrbaren, zu eineiii Filter fuhrenden Entlüftungsleitimg
auszustatten. Die Sntlüftungsleixuncen können
in den oberen Bereich des Silos geführt werden, so daß das Filter des Silos auch die DosiergefäSen entweichende
Luft filtert. Das am Halse des Dosiergefäßes vorgesehene Druckluftventil kann als Drei-i/ege-Ventil
ausgebildet sein, dessen einer Eingang mit der Druckluft-Versorgungsleitung und dessen anderer mit einer
Entlüftungsleitung verbunden ist.
Als wesentlich hat es sich erwiesen, den Ventilen eine Steuervorrichtung zuzuordnen, welche bei ier Auslösung
einer Speisung nach Überprüfung der Verschlußstellung
'der die Eintrittsöffnung des Dosiergefäßes sowie ggf,
deren Entlüftungsöffnung kontrollierenden Ventile das Druckluftventil sowie das Austrittsventil öffnet. Bewährt
hat es sich, den mobilen Verbrauchern Kontaktvorrichtungen zuzuordnen, die bei Betätigen die Steuervorrichtung
erregen, so daß diese für den zugeordneten Verbraucher einen Speisevorgaii^ Lov.irkt oder, falls
das zugeordnete bzw. heranzuziehende Dosiergefäß zur
Durchführung eines opeisevorL)a2V es aic.t frei ist,
zur Ausführung der Speisung nach /reiv/erdei: vormerkt.
Für Teile, die füii mehrere Verbraucher zur Speisung
herangezogen werdor. können, ist die Steuervorrichtung zweckmäßig mit einer Vorrichtung, auszustatten, γ/elche
die Vormerke in einer iiangordnunj speichert. Als nach-
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PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ■ GERD MÜLLER · D. GROSSc
α_—encv/ei't Yrurie jeiimden, die Steuervorrichtung erre
c:.de ..^niaktvorrichtunf en als Kontakte von ? Uli st an d-
_ ^er:. zu .: ciser.der VerlraucL_r auscubilaen, die bei
Y/ei: o.-.-Jjr _:.tlcur'in~ betLlti;:t v/erde::.
v/urίο jr..?r.~t, den jo^en d^c _
h η ei: au^er. ^eLei._.te, vor zu s
1:„ c-L-"J....ij ;uj oblllete poröse Hatte:., bsy... ointor-
^- ..e:., zu bilden und einen unter de:: rlezion verjesehenen
hoi-Lrsun über ein steuerbares Ventil sbsperrbar
a.1 eine Lruckluft-Versorgun^sleitung anzuschließen.
Iz. einzelnen sind uie Ler.zmale der Neuerung anhand
dor i^l ü;..:en Beschreibung eines Ausführung sbei spiel es
in Vorbi..daii L;it einer dieses darstellenden Zeichnung
erläutert.
L·. der ^irur ist ein Silo dargestellt, dessen Behälter
i i-ui otandbeinen 2 ruht. Zur Entlüftung ist der
. jj.ültjr 1 ;.iit eineia durch ein Filterfuch abgeschlossener;
stutzen 5 ausgestattet, und zur Erleichterung
acr ^iΛ:.ν·IiTiO iüt er im unteren Bereich konisch zu einen
.,..:.. '-..-.ctrichter 4 verjüngt. Der Boden des .cintnahme-.
r.o:.tor:; izi durch einen aus Sinterplstten 5 erstellte:,
i.ü j., 'juil^et, der über ein steuerbares Ventil 6
;..: t ._r .,r;.c'::lu: t-Verteilerleifcung 7 verbunden ist,
i... .."\ x\...r".ai'öbeispiel als iiingleitun^ ausgeführt
i. :. ...c. ui·; .ioi.rl:-itung 8 steht die Druckluft-Veri
. !jxa-v-itun 7 Liit einem ',/indkessel 9 in Verbindung,
■ .;.;.. rzeiis .'.:rch einen *.oppressor 1C gespeist
oberhalb des durch die Sinterplatten 5 gebildeten Bodens des Entnalmetrichters 4 münden in diesen
i... Aujfuirun^sbeisoiel sechs Abzugsstutzen 11, durch
v/elche das in BehLLltsr unter~ebrac:.te Schüttgut abgesogen
Y/srden kann. Die AbsujsLtuizen sind .lurch steuerbsre
Einlaßventile 12, die -Λζ Verschluischieber ausgebildet
sein kennen, sbs:.3rrbar. An die Jinls^-ventil^
11 schließen sich di^ -.LLl se 13 tor josijrgeiiliLen 14
CL:. j UiC —iX t ^a^-. υ« :.ujcj..iu.. t_ Vci Ju-IuC- oJ.j.iu. L^ LLXC
2,3ichiiun !.bersientiie: zu „alter:, i_t ii_ Aucf-liirunrsbeio^icl
nur eines as.r JosiergeiL'- j larj^-stellt; in
der rrsxis cini co vielo Dosiergefilii „it den Al-Ujnstutsen
11 Terbunden, als Versorgungaleitungen oder
Gruppen von Versorgungsleitungen speisende //eichen zu beschicken sind.
Der Hals 13 des Dosiergefüßes 14 ist im Ausführungsbeispiel
mittels einec ebenfalls steuerbar ausgebildeten Druckluftventiles 17 mit der Druckluft-Verteilerleitung
7 verbindbar. Der Anschluß 15 des Dosier^efäßes 14 ist, durch ein steuerbares Austrittsventil 16 absperrbar,
über Transportrolle 18 mit einer Versorgungsleitung
19 verbunden, die bis zum Einschütt-Trichter
einer Laschine geführt i.-;t; es kann sich hierbei um
eine mit Sips zu versorgende Aufbereitungs- und Putzmaschir.e 20 handeln. L_o Versorgungsleitung 19 ist
mit eine« Druckknopfschalter 21 verbunden, der auf eine Steuervorric.tun 22 einwirkt.
Vom Halse 13 des jo3iei\;efubes 14 geht noch eine Entlüftun^sleitun:-
24 aus, die aurch das Entlüftungsventil
23 aLcperrbar itt. um den Austritt von Gtaubluft zu
vermeinen, sind die ^ntlüftun/.sleituncen in einen zv/eckiiiüßiL·
oüLeir,L;aj.tn filter (.efiüirt. In; Ausführungsbeispiel
lL-t üio intlüi'tLm/oleitung 24 in den oberen Bereich
des Behälters 1 geführt, so daß die entweichende Staubluft durch den als Filter ausgebildeten Stutzen 3
des Silos gereinigt wird.
CC(IQ/. C Π
oc c το
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-αϊ:: Betriebe spielt sich der f ölende Vorgang ab: Der
Kompressor 10 speist den sli Druckspeicher vorgesehenen
.Vindkessel 9. ..ird eine Charge des oC-:ütt0utes
a_ -jiüschütt-Trichter der haschiue 2C gebraucht, so
v.'ird -sr an der Versorgungsleitung Vj angeordnete Druckknopf
21 be tit i t. Sr erregt dii in silier, oteu rkssten
angeordnete Steuervorrichtung _2, die nach überprüfung
des /ersci-lußzu^tandes des _iinl?.iventiles 12 sowie
des -jiatlüftun^sver.tiles 23 das Austrittsve..til 16 öffnet
und danit den Inhalt des DosiergefäEes 14 zun Transport
freigibt. Der Transport v.lrd durcn ?reßluit bewirkt,
die durch öffnen des Druckluftventiles 17 von
der Druckluft-Verteilerleitung 7 aus dem Hals 13 des Dosiergefäßes zugeführt wird. Die Kapazität des iicsiergefößes
ist der Größe üblic.^r Chargen der faschine 20
angepaßt und beträgt bspv/. das Sin- bzw. Zweifache
des VoluicensjHnes Sackes.
Hach der Entleerung des Losiergefüßes werden, ausgelöst
.arch eine der JSntleerun szeit entsprechende Verzögerungsschaltung
der Steuürvorriciitung, eineir am
Grunde des Josiergefäßes vorgesehenen Latcrialtaster,
ein dem Dosisrgefäß zugeordnetes, auf Druckänderungen ansprechendes ...anometer, oder ggf. durch manuelle Betätigung,
das Austrittsventil 16 sowie I>ruckluftventil
17 geschlossen, liaoh Vollendung des oolilicJbens wird
das Ventil 6, wenn es niciit bereits für einen Füllvorgaiig
für ein anderes Dosicr^.efäß geöffnet ..urde, nunmehr
geöffnet, so daß der unter den Gintorpia·.ten 5 liegende iiaum mit der Druckluft beaufschlagt v.lrd
und Luft durch die porösen ointerplatten hindurchzutreten
und das darüber liegende schüttgut zu fluidisieren
vermag. Weiterhin wird das ifiinlaßventil 12 geöffnet,
so daß Schüttgut aus dem Behälter 1 in das Dosiergefäß 14 übertritt und dieses füllt. Durch eine
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Zeitschaltun ; dor Steuervorrichtung 22 v;ird nech einer
den vollkommenen Ablauf des ι·1 üllVorganges Lbersckreitenden
Zeit d;.s ^inla^vei.til 12 ^esci-iOEScn. Das Ventil
c v.lrd ebenfalls geschlossen, falls nicht von einer
anderen Al^u. stelle, d. h. „en einen a±:e.e--en lOosier-.:eiüJ;
zugeordneten Sclisl Helenen ten her, sin A:.reiz
zuz ».liner; vorli.j^t. l;i_:it v.lrd npc:: jeder ^iitnahme
das üctreiien^e Docier;;eiLu: sofort v;ieaer aufgefüllt,
so de., eie nAcixSte Charge eiitnoru-en '..erden kann.
Die der. Silo zugeordnete Steuervorrichtung kann auch
andere Arbeitsvorgänge auslösen; so könnte bspv;. jeweils erst zur Entnahme die betreffende Charge in das
Dosiergefäß eingegeben v/erden, bewährt hat es sich
aber, die Chargen vorher bereitzustellen, so daß die Entnahrx' ohne Verzögerung erfolgen kann. Durch manuelle
Schalter lä^t jich die selbsttätig anschließende
Füllung, bspv/. für den Transport des Silos, unterbinden. Zwec^nnäßig sind Sperren vorgesehen, welche einen
Arbeitsvorgang erst nach vollständigen Ablauf des vorigen sowie ggf. nach positiven Ausgange einer ^entrolle
dos Schaltzustandes der Ventile einleiten. Das Lruckluftvei.til
17 sov.lo das entlüftungsventil 23 können auch zu eincL e...einsahen Drei-..ege-Ventil zusai-^en-gefaßt
sein.
Als zwecknäßi,_ v/urde gefunden, der Schal tui%_ svorrichtunr
eine Sperre vorzuordnen, welche die gleichzeitige Durchfünrung des ^üllvorganges :.ur für eine gewisse
AnzajJ von Loci. rgcflJien zuläßt, .i'erden bc.v;. die den
seci.s Ai-cugsGtutcon 11 nachoecrur:.ten Jocier ,efä^e ~\A
pralCüi^Ci. . leic.i'ci-i entleert, so \;·<-,ηη der nrcAfol-
-ende j'ullvor;::.:,-, wem: bs:'w. der ..ur.;.rcor 10, der
f/indkessel 9 sowie die Rohrleitung 8 nur die gleichzeitige
Füllung von drei Dosiergefäßen zulassen, der
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Füllvorgan.; unter Einwirkung einer Begrenzungsvorrichtimg auch nur fur drei Dosiervorrichtungen einsetzen;
bein Vorliegen von drei Füllvorgängen werden selbsttätig v/eitere gesperrt und zunächst nicht ausgeführt,
sondern nur vorgemerkt. Jeweils bei Beendigung eines Püllvorganges wird dann ein weiterer freigegeben. Durch
diese Begrenzungsvorrichtung brauchen sowohl der Kompressor 10 als auch der Windkessel 9 nicht für die
theoretisch mögliche Höchstleistung ausgelegt zu werden, sondern können entsprechend kleiner gehalten werden
und arbeiten dementsprechend rationeller. Darüber hinaus IsJBt sich die Begrenzungsvorrichtung durch den
jeweils im ./indkessel 9 herrschenden, mittels eines
manometers kontrollierten Druckes steuern bzw. beeinflussen. Z. B. kann bei au starkem Absinken des Drukkes
das Einleiten eines weiteren Füllvorganges unterbunden werden. Die Begrensungsvorrichtung kann weiterhin
auch auf die IVansportvorgänge einwirken und bei zu geringem Drucke das Einleiten von Transportvorgängen
verhindern und/oder die Anzahl der Transportvor-
£ünge oder die Summe von Transport- und Füllvorgängen
begrenzen. In allen Fällen ergibt sich ein reibungsloser Betrieb der au speisenden Verbraucher, und das
laufende Arbeiten beeinträchtigende Verzögerungen des Aufbringens der Chargen können vermieden v/erden.
Die Neuerung läßt sich dadurch weiter variieren, daß die jeweilige jSrreninj der Steuervorrichtung 22 zum
Auslosen eines Sreisevor~aaje3 nicht manuell, das bedeutet
willkürlich, aurc;. Betätigen des druckknopf es 21,
be;.ir>£t wird; der Aufbereitung- und Putwaschine 20
kann, ^f. zusätzlich, ein Füllstandgeber 25 zugeordnet
sein, der bei wei^ezienuer Leerung des Sinschütt-Trichters
bzw. eines Vorrstsbehälters entsprechende Kontakte betätigt und die irre^nin^ der Steuervorrichtung bewirkt.
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Damit ist es möglich, die Bedienung der Aufberoitungs-
und Putzmaschine 20 praktioch su automatisieren: der
jeweils das die Putaspeiso abspritzende itohr Bedienende
braucht auf das Nachfülle:; des Kinschütt-Trichters
niciit zu achten, da bei weitgehender Leerung desselben selbsttätig eine neue Charge, bspw. von Gips, eingebracht
wird.
Die ileuerung ist auch nicht darauf beschränkt, je Verbraucher,
d. h. je zu versorgender Aufberoitungs- und
Putzmaschine, ein gesondertes Dosiergofäß vorzusehen.
Zwar läßt sich, wenn bspw, das Gefäß 1 des Silos mit
sechs Abzugsstutzen 11 ausgeführt ist, bei einem Bau, au* dem nur drei Aufbereitung- und Putzmaschinen verwendet
werden, der Silo auch mit nur drei Dosiergefäßen 14 ausgestattet verwenden, während die anderen Abzugsstutzen durch Abschlußdeckel abgesperrt werden und
die übrigen Leitungen, bspw, die Druckluft-Versorgungsleitung 7, ebenfalls durch Abschlußdeckel, Abschlußstopfen
oder durch Absperren der zugeordneten Ventile abgedichtet v/erden. Es ist auch möglich, den Silo nur
mit einem, zweien oder gar drei Dosiergefäßen zu betreiben, v/obei dem Ausgange jedes Dosiergefäßes eine
in den Figuren nicht dargestellte Weiche nachgeordnet ist, die es erlaubt, wahlweise eine von mehreren nachgeordneten
Versorgungsleitungen 18 mit dem Ausgange des Dosiergefäßes in Verbindung zu bringen. Zur Sicherung
der zwangsläufigen Folge der Steuerung kann das Äustrittsventil 16 beibehalten werden, so dab die Weiche
dem Anschluß 15 des Dosiar^efüüeü nc angeordnet v.lrd
und ihrerseits mehrere Anschlüsse fur Versorgungsleitungen
aufweist, JL ist aber auch möglich, die Vieiche
ihrerseits so auszubilden, daß ein besonderer Abschluß während des ^JIlei.3 ^3S Dotier, eiü^os nicnt erforderlich
wird, so daL die »eiche an der otelle montiert
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PATENTANWÄLTE F.W, HEMMERICH ■ GERD MÜLLER"·* 0,'GROSSE ···· _*1Γ*··^· v /
werden kann, an der in der Fi-iir das Austrittsventil
dargestellt ist. Da die jeweiligen Füllvorgänge des
Doaierg-fäßes sowie der Speisevorganj selbst nur jeweils
kurze Zeiten erfordern, iut auch mit einem derart verringerten Aufwände ein kontinuierliches Arbeiten
der nachgeordneten Verbraucher möglich.
Schon die zum ersten Ausfiihrungsbeispiele beschriebene
C!4· cmövnrnviv \ η Ιτ^ιιτίγγ OO -ΐ ca 4· rsittωηlrmK ßη rr *nn Ί· ωτπωπι Vi^vwio-vilr-—
Speicher ausgestattet, der es erlaubt, Abrufkommandos,
die we^en Sperrung nicht sofort durchgeführt werden können, vorzumerken. Diese Vormerke können in einer
Rangordnung gespeichert werden, die dem zeitlichen Eintreffen der durch Füllstandsgeber 25 oder Druckknopf
21 bewirkten Abrufsignale entsprechen. Darüber hinaus
lassen sich wichtige Verbraucher oder Verbraucher mit abweichenden Speiseleitungen mit besonderen Bangstufen
behandeln. Beim zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel,
bei dem ein Dosiergefäß eine Anzahl von Verbrauchern speist, hat es sich als äußerst zweckmäßig erwiesen,
eingehende Abrufsignale, die nicht sofort zur Auslösung eines Speisevorganges führen können, in einer
Rangordnung pm speichern, welche der Reihenfolge des
Eintreffens der Abrufsignale entspricht. Die hierfür
verwendete Steuereinrichtung vdrd demzufolge mit einem Speicher für Vormerksignals ausgestattet, bei denen
nicht nur festgestellt wird, welcher Verbraucher ein Abrufsignal abgegeben hat, sondern auch die Folge dieser
Abrufsignale fixiert und zur Steuerung der Speisevorgänge auswertbar ist. Auch hiur lassen sich, falls
erforderlich, Verbraucher durch entsprechende Umstellung
des Speichers usstufen oder absolut bevorrechtigt behandeln. Zum vormerke:, solcher Signale geeignete
Speicher sind an sich aus der Technik elektrischer Personenaufsug-Steueru .£er. bekannt. Auch hier läßt sich
- 11 -
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mit noch geringem Aufwände an druckfest auszubildenden
Dosiergefäßen eine Einrichtung schaffen, welche selbst
tätig die Speisung mit Silos entnommenem Schüttgute
ermöglicht, so dal neben personellen Einsparungen sich
erhebliche Vorteile durch den j3©a.ug des per Silo angelieferten
und dadurch verbilligten Schüttgutes vergeben. Vorteilhaft wirkt 'ölen weiterhin atm, däif das
Arbeiten mit den Aufbereltüngs- und PutsmascMnen1 ohne
durch ausbleibende Speisung bedingte Pajisen praktisch
Kontinuierlich erfolgen kann.
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Claims (12)
1. Transportabler Silo mit im Bodenbereiche des Behälters abgeordnetem Abzugstutzen zur wahlweisen Speisung mobiler
Verbraucher,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abzugstutzen (11) über eine ein steuerbares Einlaßventil (12) aufweisende Leitung mit einem unter
dem Abzugstutzen angeordneten, druckfesten Dosiergefäß (14) verbunden ist, das an seinen unteren Ende
mit einem Anschluß (15) für zu speisende Versorgungsleitungen (1P, 19) ausgestattet ist, und das einen
Anschluß für eine Preßluftleitung aufweist.
2. Silo nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (1) mehrere Abzugstutzen (11) aufweist, und daß je zu speisender Versorgungsleitung (18, 19)
ein vorzugsweise gegen diese durch ein steuerbpres Äuctrittsventil (16) absc:.liGiibares Dosier0efLü (14)
vorgesehen ist.
3« Silo nach AiiLpruch 1 oder 2,
d a d u r c ι: ^ e k e :: η ζ e i c L π j t ,
dal* dem Ausjan^e eines Josiorgefl^es (14) eine waüiv;eise
einstellbare, ihrcrocitü mehrere Aue, .Ln. c aufweisende
Weiche nachgeordnet ist.
- 13 -
PATENTANWÄLTE F. W. H EMM ERICH · GERD MÜLLER- D. GRO SS S ··· ix ·"-.
4. Silo nach ^ns^rücnen 1, 2 ο er J,
d ε d u r c :: g e 1: „■ :: ;. ζ e i c ;. :. „ * ,
ds^ Do3ier,jeiLL.e (14) ::it ^:tlüitun_sYe::tile (<_3)
aufweisenden —tltTtim ;sleitun en (24) cucgectsttet
sind.
5. JiIo nach ..n.;;ruch 4,
ei s ·α u i' c xi ;_ e ι. -j ii ii :: α ι c .i ii - ΐ ,
uQi. intlüftun^sleituü^e.. (24) bis in de.; oberen
Bereich des Behälters (1) geführt sind.
6. Silo nach Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, da£ der AnschluL des Dosiergefäßes (14) für eine Pre£luftleituii£ nit einem DruckluitTentil (17) aus gestattet ist.
dadurch gekennzeichnet, da£ der AnschluL des Dosiergefäßes (14) für eine Pre£luftleituii£ nit einem DruckluitTentil (17) aus gestattet ist.
7. äilo nach Anspruch 6,
dadurch ^ekeiinzeichn^t,
uaij der AncchluL durch eine Rohrleitung nil c-iner
2.. oilo Yor^esahonen ui-:^leii:^: (7) verbünde: ii:t
8. uilo i;:;ch -.njvrjc-.en 1 bis 7,
u ;. .. u ι c iL g e k α η η s a i c h π e t ,
d.i. a... 1.LlLe (13) des Dosiergefäßes (14) vorgesei.ehe
Ventile als Drei-.-i'e:;c-Ventil ausgebildet sind,
deöcei: einer ^in.'an^, L.il der rreßluft-Versorgungs-Ijitun,·
(7) ur.d dessen anderer mit einer ointlüftun;;slcjitung
(24) verbunden sind.
9. oilo nvch Anüjrüciien 1 bis J,
ΰ ri j. u r c h r e k e η ;: ζ ο i c h η e t ,
Ui^ er wit eiiiwr den Ventilen (12, 16, 17, 23) vorgeordneten
Steuervorrichtung (22) ausgestattet ist, die bei Auslösung der Speisung nach überprüfung
- 14 -660946025.5.72
PATENTANWÄLTE F .W , H E M M E R ICH · G E R D M Ü L L E R*"D , T3TR O s's'E * ·!»»- 1ll· τϊ.. J?
der VerscLlußstellun^en des Einlaßventiles (12)
sowie g/jf. des Sntlüftungsventiles (23) des zur
Speisung herangezogenen Dosiergefäßes (14) dessen Druckluftventil (17) sowie das Austrittsventil (16)
öffnet.
10. Silo nach Ansprüchen 1 "bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß Kontaktvorrichtungen (Druckknopfschalter 21) vorgesehen sind, die bei Betätigen die Steuervorrichtung (22) erregen und für den zugeordneten Verbraucher einen Speisevorgang bewirken.
dadurch gekennzeichnet, daß Kontaktvorrichtungen (Druckknopfschalter 21) vorgesehen sind, die bei Betätigen die Steuervorrichtung (22) erregen und für den zugeordneten Verbraucher einen Speisevorgang bewirken.
11. Silo nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (22) einen Speicher zum
Vormerken von Speisevorgängen aufweist.
12. Silo nach Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dafs der Boden des Behälters durch geneigte, vorzugsweise kegelförmig ausgebildete poröse Platten (Sinterplatten 5) gebildet ist, und daß ein unter den Platten vorgesehener Hohlraum über ein vorzugsweise mittels der Steuervorrichtung (22) steuerbares Ven- ; til (6) absperrbar an der Druckluft-Versorgungsle^ tung (7) angeschlossen ist.
dadurch gekennzeichnet, dafs der Boden des Behälters durch geneigte, vorzugsweise kegelförmig ausgebildete poröse Platten (Sinterplatten 5) gebildet ist, und daß ein unter den Platten vorgesehener Hohlraum über ein vorzugsweise mittels der Steuervorrichtung (22) steuerbares Ven- ; til (6) absperrbar an der Druckluft-Versorgungsle^ tung (7) angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6609460U DE6609460U (de) | 1968-02-21 | 1968-02-21 | Transportabler silo zur wahlweisen speisung mobiler verbraucher. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6609460U DE6609460U (de) | 1968-02-21 | 1968-02-21 | Transportabler silo zur wahlweisen speisung mobiler verbraucher. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6609460U true DE6609460U (de) | 1972-05-25 |
Family
ID=33461170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6609460U Expired DE6609460U (de) | 1968-02-21 | 1968-02-21 | Transportabler silo zur wahlweisen speisung mobiler verbraucher. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6609460U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017214562A1 (de) * | 2017-08-21 | 2019-02-21 | Putzmeister Mörtelmaschinen GmbH | Baustoff-Druckluftförderer |
-
1968
- 1968-02-21 DE DE6609460U patent/DE6609460U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017214562A1 (de) * | 2017-08-21 | 2019-02-21 | Putzmeister Mörtelmaschinen GmbH | Baustoff-Druckluftförderer |
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