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DE6609361U - Etui mit laengenverkuerzbarem schirm. - Google Patents

Etui mit laengenverkuerzbarem schirm.

Info

Publication number
DE6609361U
DE6609361U DE19686609361 DE6609361U DE6609361U DE 6609361 U DE6609361 U DE 6609361U DE 19686609361 DE19686609361 DE 19686609361 DE 6609361 U DE6609361 U DE 6609361U DE 6609361 U DE6609361 U DE 6609361U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
case
handle
side walls
length
umbrella
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686609361
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bremshey AG
Original Assignee
Bremshey AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bremshey AG filed Critical Bremshey AG
Priority to DE19686609361 priority Critical patent/DE6609361U/de
Publication of DE6609361U publication Critical patent/DE6609361U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Dr.R./P./Rz. 4.10.1971
B 75 224/33a Gbm
Bremshey & Co.
565 SoIingen=Qliligs
Ahrstr. 5-7
Etui mit langenverkürzbarem Schirm.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen insbesondere zu einem Flachkörper zusammenfaltbaren, in seiner Länge verkürzbaren! Taschenschirm nebst dazugehörigem Etui so auszubilden, daß bei günstiger Ausgestlatung eine vereinfachte Handhabung erzielt ist.
Gelöst wire diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die stirnseitige Einschuböffnung des im Querschnitt eine flache Rechteckforn aufweisenden, vorzugsweise
halbsteifen Etuis so gestaltet ist, daß Seitenflächen des Griffes zufolge verkürzter Ausbildung der Schmal-
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Längsseitenwände gegenüber den den Griff bedeckenden Breit-Längsseitenwänden freiliegen.
Eine vorteilhafte Bauform ist dabei erfindungsgemäß erhielt, wenn die Verkürzung der Sehpial-Längsseitenwände so groß ist, daß Quer-Seitenflachen des Griffes oder Aufnahmefüchcr für die Dachstangenenden aufweist, und auch noch eine Teillünge der Dachstangenendabschnitte zur Seite hin freiüegcn.
Zudem ist es gemäß der Erfindung günstig, daß mindestens die lappenförmig vorstehenden Abschnitte der Ereit-Längswände versteift ausgebildet sind.
Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung darin, daß der mit einem geneigte Quer-Seitenwände aufweisenden Schacht versehene Griff sich zu seiner Bodenfläche hin verschmälert.
Endlich ist es noch von Vorteil, daß erfindungsgemäß der Schieber Stützfläcnen zur innenseitigen Anlage der Dachstangenendabschnitte aufweist.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein. in der Handhabung äußerst vorteilhaftes Etui mit Schirm geschaffen. Das Etui selbst kann in günstiger Weise beiir. Verkürzungs- und
Ordnen der
ι
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Duohstangen benutzt werden. Dies bringt vor allem für ■^genannte Flaoheohirme eine erhebliche Erleichterung der Handhabung. Der Schirm wird zweckmäßig nach vorerst erfolgter TeilVerkürzung mit einem Teilabschnitt in die
stirneeitige Einechuböffnung des Etuis eingebracht. Die Schinal-Längsseitenwände des Etuis bringen die Daohstangen dabei zwingend in die für die zweckmäßig anschließend durchzuführende letzte Längenverkürzung des Schirmes betriebsgerechte Lage, welche Verkürzung durch Verschieben des Griffes in Richtung Schieber herbeigeführt wird. Dieser
fängt mit erheblicher Sicherheit mit seinen Aufnahmefächern
die Dache tangentmden ein· Im Bereich der Einsteoköffnung des Etuis liegt bei ordnungsgemäßer Einsohublage des Schirmes der Schirxagriff griffbereit. Durch die verkürzte Ausbildung der Schmal^Längaseitenwände sind Greiföffnungen geschaffen. Durch Eintritt von Zeigefinger und Daumen läßt sich der Schirm bequem wieder entnehmen, sei es unter Erfassen der Quer-Seitenflächen des Griffes selbst oder im Falle größer gewählter Verkürzung der Schmal-Längsseitenwände sogar unter unmittelbarem Erfassen des Schirmkörpers etwa an den Dachstange^ Durch Versteifung wenigstens der lappenförcaig vorstehenden Abschnitte der Breit-Längswände des Etuis bleibt selbst nach längster Gebrauchsseit ein ansehnliches Äußeres des Etuis erhalten. Die Greiföffnungen sind auch beim etwaigen Einordnen der
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Dachstangen noch günstig, voi* allem werden aber die Dachstangenfmden nicht einwärts gedrückt. Die Lappen können auch leicht aufklaffen, wenn man den Schirm einschiebt. Ohne Zerstörungsgefahr für das Futteral bildet eich ein gewisser Einschu'btrichter. Beim ersten Einschie^ ben des Schirmes werden die Etui-Wände auch nur stufenweise belastet.
V/eitere Vorteile und Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind nachstehend anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Abb. 1 Schirm mit Etui in einer Einschubzwischenstellung, und zwar in Perspektive,
Abb. 2 Schirm mit Etui in Einschubendsteilung, Abb. 3 eine Darstellung wie Abb. 1, jedoch bei noch nicht
eingeschobenem Griffstück des Schirmes, Abb. 4 einen Schnitt gemäß Linie A-B der Abb. 3 unter
Verdeutlichung des Schirm-Hauptschiebers und Abb. 5 in perspektivischer Darstellung den aufgespannten und aufgestellten Schirm.
Der längenverkürzbare und zu einer Flachform zusammenlegbare Schirm besitzt den Schirmstock 1. Letzterer besteht aus Teleskoprohren 2, 3 und A--* Deren Auszugs-
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stellung ist mittels Rasten 5 gesichert.
Das Schirmstockrohr 4 trägt am unteren Ende einen Griff 6. Der Griff 6 ist mit äußeren, in diametraler Gegenüberläge angeordneten Aufnahmefächern 7, 8 versehen zum Eintritt der Enden 9' der Dachstangen 9. Zwischen diesen Fächern 7, 8 bildet der Griff 6 einen Schacht aus* Dieser überragt die Fächer etwa um das Maß ihrer doppelten, Tiefe. Seine Quer-Seitenwände 11 liegen geneigt nach außen abfallend zum Schachtverlauf; zudem verschmälert sich der Griff 6 allseitig zu seiner Bodenfläche 6* hin, so daß die Aufnahmefächer 6, 7 etwa die ?ona eines Troges erhalten.
Auf dem Schirnotock 1 läuft der Hauptschieber 12. Dieser besitzt Flügel 13f welche einander diametral gegenüberliegen. An ihnen sind Dachstreben 14 angelenkt. Letztere sind über Gelenke 15 sit don Dachstangen 9 gekuppelt.
Desweiteren läuft auf dom Schirmstock 1 ein Hilfsschieber 16. Dieser weist gleichfalls Flügel 17 auf. An letzteren sind Hilfsstreben 18 angelonkt, die mit den Stützstreben 14 zusammenwirken. Die ocnirmetockaeitigen Dachstangenenden greifen gelenkig an Flügeln 19 einer Grundplatte 20 an.
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Dem Schirm ist ein seiner Flachform in zusammengelegtem Zustand angepaßtes Etui 21 zugeordnet, welches, im Querschnitt gesehen, eine flache Rechteckform aufweist. Das Etui ist aus halbsteifem Material gefertigt. Schirm und Etui 21 sind maßlich so aufeinander abgestimmt, daß
"Zustand dcsj esj> der Griff 6 im eingeschobenenfS'chirm'im Bereich der Stui-Einschuböffnung 22 liegt und diese vorzugsweise abschließend ausfüllt. Die Quer-Seitenwände βί! des Griffes 6 liegen zufolge verkürzter Ausbildung der Schmal-Längse-eitenwände
23 des Etuis 21 nach außen hin frei.
Die diesbezügliche Verkürzung ist beim gezeigten Ausführungabeispiel so groß bemessen, daß auch noch eine Teillänge χ der Dachstangenendabschnitte 91· freiliegt.
Mindestens die zufolge Verkürzung gebildeten, lappenförmig über die geschlossene <uerschnittsform des Etuis 21 vorstehenden Abschnitt 24' der beiden Breit-Längsseitenwände
24 sind versteift ausgebildet, beispielsweise durch Einlagerung eines woniger elastischen Materialabsciinittes. Um ein etwa durch daa Hochklappen dar lappenförmigen Abschnitte 24* bedingtes Einreißen insbesondere an der Verbindungsstelle 25 zwischen den Schmal-Längsseitenwänden und den Breit-Längeseitenwänden zu unterbinden, ist beim Zuschnitt bzw. bei der Herstellung des Etuis eine Einbuchtung 26 berücksichtigt*
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Der Hauptschieber 12 weist Stützflächen 27 zur innenseitigen Anlage der Bachstangenendabschnitte 911 auf. Diese Stützflächen werden von den Stirnflächen der Flügel 13 gebildet. Sie können geradflächig oder, wie aus Abbildung 4 ersichtlich, eine schwache Auskehlung aufweisen, und liegen im wesentlichen fluchtend oberhalb der Aufnahmefächer 7, 8. Es liegen jeweils mindestens zwei Dachstangeneaden 9* iQ der Auskehlung.
Der Schirm wird zweckmäßig zunächst um die beiden Auszugs längen der Schirmstockrohre 2 und 3 bei gleichzeitigem Zusammenschieben der Dachstangen 9 verkürzt. Das genannte Schirmgestell nimmt dabei eine flache Querschnittsform ein und wird nach Ordnen des Schirmbezugsstoffes 28 ganz oder zunächst nur teilweise in das Etui 21 eingeführt. Das Einführen in das Etui begünstigt das geordnete Bündeln der Dachstangen im Zusammenwirken mit den Schieber-Stützflächen 27. Nun kann die gegebenenfalls restliche, relativ kurze Auszugslänge des Schirmstockrohres 4 augehoben werden, was durch Schieben des Griffes 6 in Richtung des Pfeiles y erfolgt« Die Dachstangenenden 9' treten hierbei unter gewisser Zwangssteuerung in die Aufnahmefächer 7, 8 ein. Gleichzeitig tritt auch der Schieber 12 mit seinem bucheenförmigen Portsatz 12· in den Griffschacht 10 ein.

Claims (5)

13 034 4.10.1971 Ansprüche
1.) Etui mit längenverküzrbarem Schirm, dessen Griff im Bereich der Etui-EinschubÖffnung liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitige Einschuböffnung (22) des im Querschnitt eine flache Rechteckforis aufweisenden, vorzugsweise halbsteifen Etuis (21) so ausgestaltet ist, daß Seitenflächen des Griffes (6) zufoljre verkürzter Ausbildung der Schmal-Längsseitenwände (23) gegenüber den den Griff bedeckenden Breit-Längsseitenwände nach auiSen ireiliegen.
2.) Etui mit längenverkürzbarem Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkürzung der Schmallängsseitenwände (23) so groß ist, daß Querseitenflächen des Griffes (6), der Aufnahmefächer für die Dachstangenenden (9') autelst, und auch noch eine Teillänge (x) der Dachstangenendabschnitte (9") zur Seite hin freiliegen.
3.) btui mit längenverkürzbarem Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die lappenförmig vorstehenden Abschnitte (24') der Breit-Längsseitenwände versteift ausgebildet sind.
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4.) Etui mit langenverkurzbarem Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dor ait einem geneigte ^uer-3eitenwände (11) aufweisende Schacht (10) versehene Griff (6) sich 2u seiner Bodenfläche (6») hin verschraälert.
5.) Etui mit längenverkürzbarem Tchirm nach Anspruch "i, dadurch gekennzeichnet, daß der Tchiebex* (12) otützflachen (27) zur innenseitigen Anlage der Dachstangsnsnda"bschnitte (911) aufweist.
DE19686609361 1968-03-30 1968-03-30 Etui mit laengenverkuerzbarem schirm. Expired DE6609361U (de)

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Publication Number Publication Date
DE6609361U true DE6609361U (de) 1972-04-27

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DE19686609361 Expired DE6609361U (de) 1968-03-30 1968-03-30 Etui mit laengenverkuerzbarem schirm.

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