DE6605671U - Werkzeugheft - Google Patents
WerkzeugheftInfo
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Description
β β β
10.2.1970
12 713
W *ο 280/87 d
Hermann Werner
Y^uppertal-Hahnerberg
HINWEIS: Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzonspr.) is» die zuletzt eingereichte; sie weitht von der Wortfassung der
ursprOnglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist. nicht geprüft Die Ursprung* emgereichten Unterlagen befinden sich in den Amtsakten. Sie können jederzeit ohne NaAweis eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopien oder Hlmnegative zu den üblichen Preisen geliefert.
G UH (6 69) Deutsches Patentamt, GrHrauditmusterstolle
Werkzeugheft„
Die Neuerung betrifft ein Werkzeugheft, insbesondere Schraubendreherheft,
mit einer etwa im mittleren Sereich liegenden Ringzone größten Durchmessers und sich beiderseits
dieser Ringzone anschließenden, sich verjüngenden Abschnitten.
Bei cen bekannten Heften dieser Art sind die ^uerschnittaformen
auf den sich verjüngenden Abschritten in jeder Ebene
kreisrund. Der sich zum freien linde hin verjüngende Abschnitt weist ir: VV es entlieh en Ke^elstunpfform auf unter Ausbildung
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einer Übergangskehle zwischen Ringzone größten Durchmessers
und dem verjüngenden Abschnitt. Der zürn Schraubendreherschaft
hinweisende verjüngende Abschnitt besitzt eine Mantellinie mit Mehrfachkrümmung, die unter Ausbildung
einer zwickelartigen Kehle an die Eingzone größten Durchmessers anschließt. Mit Schraubendreherhexten dieser Art
lassen sich keine hohen Drehmomente übertragen geschweige denn unter größtmöglicher Schonung der Haut der Bedienungshando
Vor allem die sich verjüngenden Abschnitte des Heftes bilden keine auf die Anatomie der Hand und der Finger
günstig abgestimmten Angriffsflächen zur Übertragung solcher Drehmomente. Als wesentlicher Übertragungsquerschnitt
ist vielmehr nur die Ringzone größten Durchmessers anzusehen. Bei einer Dauerbenutzung solcher Hefte führt dieses
aber zu einer relativ hohen Beanspruchung einer nur kleinen Zone der Bedienungshand-
Bei anderen Bauformen vorbekannter Werkzeughefte hat man
im wesentlichen eine Paßform zugrundegelegt oder durch
mehr oder v/eniger kugelförmige Ausgestaltung einer Heftzone
versucht, einen möglichst großen Heftcurchmesser zu verwirklichen.
Teilweise sind solche Hefte dann mit Buten oder Hipper, versehen worden. Auch mit diesen Lösungen lassen
eich keine hchen Drehmomente, ggfls. unter Ausübung eines
groSen Axialeruckes hautschonend übertragen. Endlich ist
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es noch bekannt, bei Werkzeugheften den Lösungsweg zu wählen, die Griffläche praktisch so auszubilden, daß sie
ein echtes Abbild der Pinger der Bedienungshand darstellt, indem Finger-Einlagerungskehlen vorgesehen sind, die in
mehr oder weniger großer Schräglage q.uer zur Längsrichtung des Heftes verlaufen. Diese, bei genügend tiefer Ausbildung
der Pinger-Einlagerungsrinnen, unter Umständen ein größeres Drehmoment übertragenden Werkzeughefte besitzen aber den
erheblichen Nachteil, daß sie sowohl auf den Drehsinn abgestimmt sein müssen als auch nicht gleich gut bedient
werden können von einem Linkshänder und einem Rechthänder« Schließlich ist auch die Übertragung eines in Achsrichtung
weisenden Druckes bei solchen Heften relativ schwer«
Aufgabe der vorliegenden !feuerung ist es, ein gattungsgeiüäßes
u'erkzeugxieit so auszubilden, cts.» in gtuisiixgster Anpassung
an die anatomischen Gegebenheiten einer Kaiid die Griffigkeit des Heftes, insbesondere zur übertragung
großer Drehmomente und/oder erheblicher axialer Druckmomente erreicht ist, und zwar unter weitgehendster Schonung
der Haut der Bedienungshand.
Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß die sich verjüngenden Abschnitte in winkelsyametrisciier Anordnung um
die Längsachse liegende Einzel—Hohlkehlen "tragen, die in
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Längsrichtung des Heftes konkav verlaufen.
Eine vorteilhafte Bauform besteht hierbei neuerungsgemäß darin, daß die Einzel-Hohlkehlen in Querrichtung des
heftes einen flachen Grund besitzen.
Fernerhin ist es neuerungsgemäß günstig, wenn die Einzelhohlkehlen
in Sechskantform zueinander angeordnet sind.
Endlich besteht noch .ein vorteilhaftes Merkmal der Neuerung
darin, daß die Randkanten der Hohlkehlen gerundet sind.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein auf die anatomischen G-egebenheiten einer Hand abgestelltes Werkzeugheft geschaffen.
Die Leistungsgrenze eines mit solchem Heft ausgerüsteten Werkzeuges liegt, wie in umfangreichen Tergleichsversuchen-ermittelt
wurde, weit höher als bei den üblichen, vor-uekannten Ausgestaltungen.
Der Heftkörper bringt in Zusammenwirken mit der besonderen ?orm und Lage der Einzel-Hohlkehlen die angestrebte optimale
Anpassung an die Handhöhlung. Die Ringzone größten Durchmessers fixiert dabei nicht nur die sachgerechte Zuordnung
des Heftes zur gesamten Hand, sondern bringt auch ihren Anteil zur günstigen, schonenden Übertragung hoher Drehmomen-
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te4 Sämtliche Pinger der Hand und die Handwurzel sind in
günstiger ".'eise an der Übertragung der Bedienungskraft beteiligt.
Die Einzelhohlkehlen gewährleisten durch ihre Formgebung bestmögliche Krafteinleitung durch sämtliche
Glieder der Pinger. Blasenbildungen der Haut der Bedienungshand sind vermieden ebenso das Auftreten starker
Druckstellen,, Letzteres ist wichtig für eine schonende
Dauerbedienung des Werkzeugheftes. Es ist günstige weitgehend
gleichachsige Ausrichtung von Schraube, Schraubendreher, Hand bis einschließlich des Unterarmes gegeben.
Die mehrkantige, vorzugsweise sechskäntige ^uerschnixtsform
entspricht in günstiger Weise der Faltform der Pinger und des Daumens. Außerdem ist ein Abrollen des Werkzeugheftes
trotz günstiger Ringzone größten Durchmessers erschwert, wenn das Werkzeug auf einer glatten Grundfläche
Ίίοεγτ: Tlio πι nlrol OTinimotr1! ηλΉο ϋηητ>ηηυησ ηοτ· ΐϊηιτοΐΐ ΤϊηΗΊ
kehlen läßt die Ausübung günstiger kleiner Drehschritte zu, was in den Endphasen des Eindrehens von Schrauben bzw. in
den Anfangsphasen des Ausdrehens von Schrauben günstig ist, wobei unerwünschte, große Bewegungen des Heftes zwischen
den Pingern sowohl in Achsrichtung des Heftes als auch in Drehrichtung desselben vermieden sind.
Der Gegenstand der Heuerung ist auf der "beiliegenden Zeichnung
anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert» Es zeigen:
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Äbbo 1 eine Ansicht des neuerungsgemäi? ausgebildeten Sehraubendreherheftes,
Abb. 2 einen Längsschnitt durch das Schraubendreherheft,
Abb. 3 einen Schnitt gemäß Linie A-B der Abb. 1, Abbo 4 einen Schnitt gemäß Linie C-D der Abb«, 1 und
Abbe 5 das in der Handhöhlung einliegende Schraubendreherhefte
Das dargestellte Schraubendreherheft weist an seinem ■*
klingen;: ■■? it igen Ende eine Hing-Einzel-Hohlkehle 1 auf.
Linksseitig daran schließt sich ein Kragen 2 an, der danach konisch zuläuft.
Der rechtsseitig der Ring-Einzel-Hohlkehle 1 ansetzende Heftkorper 3 ist in Abwandlung einer Faß-Grundform (vergl.
strichpunktierte Linie "F" in Abbö 1) gestaltete Der Heftkörper
ist dabei so ausgebildet, daß sich beiderseits einer in der Ebene x-x des größten Faßdurchr.essers D liegenden
Rin^zone 4 Einzel-Hohlkehlen 5 und 6 erstrecken.
Die Einzel-Hohlkehlen 5 und 6 verlaufen in Längsrichtung
des Heftkörpers 3. Sie verlaufen zudem in Längsrichtung
konkav, und zwy.r derart, daß sie von der Ringzone 4 des
größten Faßdurchraesserö D aus bis hin zu den kleineren
Faßdurch'nessern d., und dp abfallen.
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Jeweils benachbarte, in Längsrichtung nebeneinander liegend
verlaufende Einzel-Hohlkehlen 5 und 6 stoßen unter Bildung
einer entsprechend ebenfalls konkav verlaufenden Scheitelkante 7 zusammen.
Die Sinzel-Hohlkehlen 5 und 6 liegen ferner in winkelsymiaetrischer
Anordnung um die Längsachse Ύ~/ des Heftkörpers
3. Sie weisen einen in Querrichtung des Heftkörpers 3 liegenden
geradlinigen Grund 8 auf. Der Y/inkelabstand beträgt
60°. Es wurde gefunden, daß eine Sechskantform zusammen mil; der gewählten besonderen, in Abwandlung einer Paß-Grundform
gestaltete Heftform den anatomischen Verhältnissen einer Hand besonders vorteilhaft entspricht„
Die Handkanten 9 der Einzel-Hohlkehlen 5 und 6 sind sowohl
in Querrichtung als auch In Längsrichtung des Heftkörpers 3 gerundet» Die Rundungen sind nur so weit vorgenommen, daß
lediglich die durch die Kehlung erzeugten scharfen Kanten gebrocher, werden, im übrigen aber* die vielflächige Grundform
und damit die ersielte Griffigkeit nicht verloren geht.
Der reftkörper enthält in üblicher .eise die Gehraul Jiidreherklinge
IC0 Diese ist nur teilweise dargestellt= Ihr sind
Flügel 11 angeformt, wodurch ein größeres Drehmoment üuerwerden kann, ohne die Gefahr eine.-= Lösens der Klinge
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10 im Griffkörper 3.
Das der Klinge 10 gegenüberliegende Ende des Heftkörpers 3 ist ballig ausgebildet. Die Randzone der Wölbung 12 geht
über Rundungen 13 van gerir.fem Radius in die übrige Heftform
über.
Die Einzel-Hohlkehlen 5 steigen vor allem im klingenseitigen Heftkörperbereich wieder leicht an. Bei Einlegen des
Endgliedes 14 des Zeigefingers in die Ring-Hohlkehle 1 findet der Daumen als Gegensteller, d.. h. sein Endglied 15»
in der Einzel-Hohlkehlung B eine günstige Stützposition und begünetigt ein ecrnelles und leichtes Drehen des
Schraubendrehers, was beim Eindrehen einer Schraube vor dem Pestdrehen eine der Hauptfunktionen des Schraubendrehers
ist. Hierbei kommt die Gelenkfalte 16 zwischen Mittelglied 17 und Endglied 15 genau an der Kammstelle der Ringzone 4 des größten Durchmessers D des Heftkörpers zu liegen.
So gelagert, erfährt der Daumen seine größte Anlagefläche.
Daumenballen und Handwurzel können daher den Heftkörper eng umschließeiio Die den Heftkörper umgreifenden übrigen Pinger
finden gleich günstige Einlagerungspositionen in den
Einzel-Hohlkehlen 5 und 6, wobei durch Ausbildung des '!eftkörpers
in Abwandlung eine- Paß-Grandform den unterschiedlichen
Längen der einzelnen Pingerglieder und der Lage
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Finger voll Rechnung getragen ist. Die Einzel—Hohlkehlen
sowie ihre besondere geometrische Anordnung vermitte^\
optimale Einlageflächen für die Pinger und verhindern damit die Gefahr eines Abrutschens der Hand vom Heftkörper,
optimale Einlageflächen für die Pinger und verhindern damit die Gefahr eines Abrutschens der Hand vom Heftkörper,
Claims (4)
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Schutzansprüche
1β Werkzeugheft, insbesondere Schraubendreherheft, mit
einer etwa im mittleren bereich liegenden Ringzone
größten Durchmessers und sich beiderseits dieser Ring-SGiie
anschließenden, sich, verjüngenden Abschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die sich verjüngenden Abschnitte
in winkelsymmetrischer Anordnung um die Längsachse (y-y) liegende Einzelhohlkehlen (5,6) tragen, die in
Längsrichtung des Heftes konkav verlaufen.
2. Schraubendreherheft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzel-Hohlkehlen (5 u. 6) in querrichtung
des Heftes einen flachen Grund (8) besitzen,,
3· Schraubendreherheft nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einzel-Hohlkehlen (5 u. 6) in Sechskantform zueinander angeordnet eind»
4. Schraubendreherheft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Randkanten (9) der Hohlkehlen (5 u. 6) gerundet sind.
G605671
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19676605671 DE6605671U (de) | 1967-07-31 | 1967-07-31 | Werkzeugheft |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19676605671 DE6605671U (de) | 1967-07-31 | 1967-07-31 | Werkzeugheft |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6605671U true DE6605671U (de) | 1970-06-18 |
Family
ID=6585943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19676605671 Expired DE6605671U (de) | 1967-07-31 | 1967-07-31 | Werkzeugheft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6605671U (de) |
-
1967
- 1967-07-31 DE DE19676605671 patent/DE6605671U/de not_active Expired
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