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DE6604660U - Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommeln - Google Patents

Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommeln

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Publication number
DE6604660U
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DE
Germany
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fan
drums
drum
suction
sieve
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Expired
Application number
DE6604660U
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English (en)
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ANST fur PATENTDIENST
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ANST fur PATENTDIENST
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Publication of DE6604660U publication Critical patent/DE6604660U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/02Domestic laundry dryers having dryer drums rotating about a horizontal axis
    • D06F58/04Details 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/14Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
    • F26B13/16Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning perforated in combination with hot air blowing or suction devices, e.g. sieve drum dryers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Anstalt für Fatentdienst A 148
Vaduz/ Liechtenstein 25.8.69
Vorrichtung mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln
Die Heuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Behandeln, beispielsweise Trocknen, Dämpfen, Fixieren, Waschen und dgl,, von Gutem aller Art, vorzugsweise Textilgut, mit unter Saugaug stehenden, dicht nebeneinanderliegenden Siebtrommeln als Irnnsportor^ane und an wenigstens einer Stirnseite dieser Siebtrommeln Ventilatorrädern, vorzugsweise Radialventilatorrädern.
Es sind Vorrichtungen mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln bekannt, bei denen die Siebtrommeln dicht aneinanderliegen, um eine selbsttätige Materialübergabe von einer Siebtrommel auf die andere zu ermöglichen* Bas zu behandelnde Material v/ird durch den Saugzug auf den Siebtrommeln festgehalten. An der übergabestelle ist vorzugsweise in den Siebtrommeln eine Abdeckung vorgesehen, die den Saugzug an diesen Stellen aufhebt und so ein lösen des Materiales von der Siebtrommel ermöglicht. Für schwere Materialien und um einen möglichst intensiven Behandlungseffekt zu erzielen und damit die Behan.dlung»abzukürzen, sind sehr hohe Saugzüge in den Siebtrommeln erwünscht. Um feute Strömungsverhältnisse zu erzielen, ordnet man die Ventilatorräder möglichst dicht an der Stirnseite der Siebtrommeln an. Hohe o^ugzügo bedingen große Ventil^torräder. ^0! ier neVpnnten ■Anlagen "1It zentrisch den .Siebtrommeln zugeordneten Ventilatorrädern ist der Ventilatorraddu^ohniesser durcf den Siebtrormeldurch'iesser begrenzt. Der Ventilatorraddurchmesser kann keinesfalls größer als der Siebtrommeldurchmesser bei diesen Ausführungen werden. Sr Tiuß im Gegenteil sogar etw^s kleiner als die Siebtrommeln ausgeführt werden, um einen Mindestabstand zwischen den einzelnen Ventilatorrädern zu gewährleisten, in-dem beispielsweise Leitbleche zur besseren Führungevon den "Ventilatorrädern
nciesehen werden. Auf Antrag weraen niervon aum ruiunu^ren v~=· ■ -a—· ■ -
G 6364 fi 69) Deulsch« Patentoni, GebraudiOTBSttrrfell*
- 2 -■
abgestoßenen Luft vorgesehen worden. Diese .Leitbleche sind1 .jedoch nicht unbedingt erforderlich, sie können auch weggelassen werden. Bei einem gewissen Abstand der Ventilatorräder voneinander lenkt sich die von den beiden benachbarten Ventilatorrädern gegensinnig abgestoßene Luft selbsttätig um und strömt vorzugsweise oberhalb und unterhalb der Siebtrommelr ana dom Vont.ilfltnrraum in den Behandlunxrsraum zurück.
Um insbesondere die Behandlungsleistung zu steigern, ist es erwünscht, eine möglichst große Ventilatorleistung zu installieren. Um die Ventilatorleistung zu steigern, d.h. größere Ventilatoren anbringen zu können, wurde bereits vorgeschlagen, große Ventilatorräder, die über den Trommeldurchmesser hinausragen, wechselseitig an den Siebtrommeln anzuordnen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß zu beiden Seiten der Siebtrommeln je ein Ventilatorraum vorgesehen werden muß. Dadurch wird einmal die Zugänglichkeit des Behandlungsraumes wesentlich erschwert und zum anderen die Vorrichtung unerwünscht breit. Angestrebt werden jedoch möglichst kleine und damit auch möglichst schmale Vorrichtungen.
Um die Zugänglichkeit der Behandlungskammer zu gewährleisten und nur eine Ventilatorkammer zu benötigen, sind bei einer anderen bekannten Vorrichtung die Ventilatoren, die an den Stirnseiten der Siebtrommel angeordnet sind, in Siebtrommelachsrichtung versetzt zueinander angeordnet, damit die Ventilatorgehäuse der beiden Ventilatoren sich gegenseitig übergreifen können. Mit dieser Anordnung ist es möglich, Ventilatoren vorzusehen, die größer als der Trommeldurchmesser sind. Diese Anordnung ist für einseitig abblasende Ventilatoren geeignet, wo die einzelnen Teilströme des Behandlungsraediums jedes Ventilators vollständig von dem des benachbarten Ventilators getrennt sind, Nachteilig ist ferner bei diesen Vorrichtungen, daß der Yentilatorraum relativ breit und damit auch die Vorrichtung unerwünscht breit wird.
- 3-
Der Neuerung liegt die ÄUtC-gäbe zugrunde, den bei jeder Siebtrommel anwendbaren Saugzug zu steigern bzw. zu vergrößern, ohne die Vorrichtung dadurch zu vergrößern. Bei Verwendung von leistungsstarken Ventilatoren kann der Saugsug nur durch, Vergrößerung der Ventilatoren bei wirtschaftlichsten Einsatz "dieser Ventilatoren erhöht werden, da jeder Ventilator nur in einem bestimmten Drehzahlbereich mit dem günstigsten Wirkungsgrad arbeitet.
Die neuerungsgemäße Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art auf einfache Weise dadurch gelöst, daß für große Saugzüge die Ventilatorräder wenigstens einiger Siebtrommeln exzentrisch zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet sind. Durch die exzentrische Anordnung der Ventilatoren ist es nunmehr möglich, wesentlich größere Ventilatoren, d.h. Ventilatorräder vorzusehen, da nunmehr für den Einsatz der Ventilatoren nicht mehr der Abstand der beiden benachbarten Siebtrommelachsen maßgebend ist, sondern der Abstand der beiden Ventilatorachsen. Dieser kann aber wesentlich größer als der Abstand der Siebtrommelachsen sein.
Beispielsweise beim Trocknen und Thermofixieren ist ein extrem stexker Saugzug nur an den ersten Siebtrommeln, d*ii, den am Einlauf gelegenen Siebtrommeln erforderlich, während zum Hai- ■ ten und zur Weitertrocknung des bereits vorgetrockneten oder beim Thermofixieren des bereits auf Fixiertemperatur erwärmten Kateriales wesentlich geringere Saugzüge ausreichend sind. Dies kann in einfacher Weise nunmehr dadurch berücksichtigt v/erden, daß nur die am Einlauf der Vorrichtung gelegenen Siebtrommeln mit leistungsstarken Ventilatorrädern versehen werden, d.h., daß nur an diesen Siebtrommeln die Ventilatorräder exzentrisch .-zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet sind.
— 4 —
111·!
Im allgemeinen wird das zu behandelnde Material auf -der einen Siebtrommel an der Unterseite und auf der anderen Siebtrommel an der Oberseite gehalten und geführt. Zum Halten des Materiales an der Siebtrommelunterseite ist verständlicherweise ein größerer Saugzug erforderlich, als bei den Siebtrommeln, die das Material an der Oberseite führen und halten. Bei Behandlungsvorrichtungen zum Trocknen, Dämpfen und Fixieren können daher die das Material an der Unterseite haltenden Siebtrommein mit einem stärkeren Saugzug, d.h. stärkeren Ventilatoren versehen v/erden, als die das Material an der Oberseite führenden Trommeln. Diese Tatsache kann im einfacher Weise dadurch Berücksichtigung finden, daß - in Durchlaufrichtung des Materiales gesehen - jeder zweite Ventilator exzentrisch zu ckir zugehörigen Siebtrommel angeordnet ist, und zwar vorzugsweise der Ventilator, der'iden das Material an der Unterseite führenden Siebtrommeln zugeordnet ist.
Bei Beibehaltung der bisherigen Siebtrommelausführungen mit starr mit dem Siebtrommelmantel verbundenen und routierenden .Siebtrommelböden kann die Saugöffnung wie bisher üblich nur zentrisch vorgesehen werden. Um bei dieser Ausführung die Ventilatoren exzentrisch zu den Siebtrommeln anordnen zu kön- μβη, wird in Ausgestaltung der Neuerung vorgeschlagen, zwisch-,-en dem Ventilator und der Säugöffnung der Siebtrommel einen schrägen Saugstutzen vorzusehen. Dieser Saugstutzen kann im allgemeinen relativ kurz sein. Er braucht die bisher üblichen Saugstutzen, die zwischen Siebtrommel und Ventilatorrad angeordnet sind, in seiner Breite nicht wesentlich übersehreiten.
Eine andere Möglichkeit ist, den Boden an der Ventilatorstirnseite der mit exzentrisch angeordneten Radialventilatorrääern versehenen Siebtrommel feststehend als von dem Siebtrommelmantel getrenntes Teil auszubilden. Der Siebtrommelmantel kann dabei in der bisher üblichen Form auf einer Achse gelagert sein
" der er kanr auf äem feststehenden Boden ^elafrert sein, vorzugsweise über Roll-Lager. Bei behandlungsmittelcurchl-lssigen '■■'aterialien ist es günstig, den feststehenden ^i eb tr online Ibo- j zar. i?e-"an;3ber dem Siebtrommelirantel abzudichten. BeisOielsv.eise <ar.r die? durch eine Ringdichtung geschehen, die am
i ?': trombelboden befestigt ist. Γ-ie Ringdichtung kam aber ■•^n=usnrut auch an dem Siebtrommelmantel befestigt, sein und mit der Siebtrommel umlaufen. Bei Behandlungsmittel undurchlässigen und snhv/erdurchlässigen Materialien ist ei günstig, ■ der. durch die Lagerung bedingten Abstand zwischen Siebtromr^elboder, *:nd oiebtrommelinantel frei zu lassen, um hierdurch seitlich 3ie Behandlungsluft abzusaugen. Gegebenenfalls kön- r.?n auch noch in bekannter Weise öffnungen in dem feststehenden 3 i ehtroT'-'elboden vorgesehen v/erden, um bei undurchlässigen Gütern eir besseres seitliches Ansaugen des Behandlungsmediums ■7)
^psf.st*»heιAen Siebtroirmelboden ist es nunmehr in
eise pöslich, eine exzentrische Saugöffnung in die vor?,usohen, die vorzugsweise dem Saugstutzen des tilatorrades direkt zugeordnet ist. Bei rroßer er-
Anor1niin? de? Ventilatorrades kann jedoch auch <-e>T nooh °ir schräger .'ausrstutzen dazwischen^eschal tet sein.
peueruifi'sse'näßen Ausbildung sind die Sieb-'-0-"1^l" mit. c yzentr-i srh zupreordneten Ventil atorrädern an der ■>'.»HibrsPite ohne Boden ausgebildet und vorzugsweise resen-•;.cr- ·οΓ jpn V^ntilatorran-η νητ^ Behandlungsraum trennenden Wand u »..ο·; ov- + p 1 1 :,\:ch Ki°r k^r.ien dip Siebtrommeln wieder in be-'•qr-ntoiei^· °''Γ ^irp^ ■ "hse pelairert sein oder sie kennen direkt an aer v.and zv/isehen dem Behandlungsraum und dem Ventilatorraum gelagert sein, d.h, die Lagerstellen werden b<ji dieser Ausbildung an der V/and befestigt. In dieser Wand sind dann den Sausstutzen der Ventilatorräder zugeordnete Öffnungen vorgesehen.
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In der Zeichnung sind einiee Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach der Neuerung dagestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Behandlungsraum einer Vorrichtung mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln,
Fig. 2 pinen Längsschnitt d'irch den Behandlungsraum einer anderen Vorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt durch eine andere Vorrichtung,
5 eine Lagerstelle der Siebtrommel nach der Vorrichtung Fig. 4,
Fig. 6 eine ardere Lagerung der Siebtrommel im Schnitt.
Die gezeigten Vorrichtungen besitzen ein wärmeisoliertes Gehäuse 1, dessen Innenraum durch eine Trennwand 2 in einen Ventjlatorraum 3 un^ einen Behandlungsraum 4 unterteilt ist. Im Behandlungsraum 4 sind unter Saupzug stehende Siebtrommeln 5 R-ntweder in einer Reihe (Pig. 1) angeordnet oder die Siebtromireln S sind in zwei Reihen (Fig. 2) angeordnet, wobei die Siebtrommeln der einen Reihe gegenüber denjenigen der anderen Reihe versetzt sind. Β*1! diese-"" Anordnung der Siebtrommeln 5 wird das zn behandelnde Katerial 7 vor· einer .TientroTimel 5 der einen Reih«? tvif die bena^bsrte Siebtrommel 5 der anderen Reihe übergeben und q-if diesen Siebtrommeln durch den Saugzug gehalten und geführt. Der Sau^zug in den Siebtrommeln 5 wird durch stirnseitip- den Fie^tromneü ο zugeordnete, im Ventil^torr^uir, 3 gelagerte-Ventilatoren 6-erzeigt. ,. . ,
Bekanntlich steigt dig Vent.ilatorleistu.ng mit dem Durchmesser der Vetltllato-iirade-ri lim null möglichst große Ventilatorräder 6 tmterbrinßen zu kötsnen, wenigstens an den ajn, Einlauf der Vor-
-7 -
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richtung gelegener Siebtror^eln. sind die Yentilatorräder nicht, wie bisher Hblich, konzentrisch zu den Siebtrommeln angeordnet, sondern den Siebtrommeln exzentrisch zugeordnet., DROUT°h ist. P^ ITOp-I ic", wesentlich größere V^rt^latorräder vorzuseher und dadurch einen wesentlich größeren :'a>i~-zug an den oieotrommelr ^u erzeuger.. Dieser 3augzug wiederum bed-"ngt, da2 weeen+lich rr?3ere Liiftm^np^r. jnr^h das .Material gesaugt v/erden können and d^s yate^ial daduT·^ wpsentlich rascher getrocknet oder in anderer geeigneter weise behan-
Um eine selbsttätige Übergabe des Materials von einer Siebtrommel 5 auf die benc-ehrarte zu erreichen, sind in den Siebtrommeln Abdeckbleche 8 vorgesehen, die wenigstens an den Übergabestellen des Materials angeordnet sind.
Die Siebtrommeln 5 können in bekannter V/eise mit einer zentrischen Saugöffnung 9 ("^ig^) versehen sein. Bei dieser Ausbildung der Siebtrommel 5 ist dann zwischen den Siebtrommeln und den exzentrisch dazu angeordneten Ventilatoren 6 jeweils ein schräger Saugstutzen 10 vorgesehen.
Eine andere neuerungsgemäße Ausbildung ist in PiF. 4 gezeigt. Hier wird die Saugöffnung 9 exzentrisch zur Siebtrommel angeordnet. Dies ist nur möglich, v/enn entweder ein feststehender Tropimelboden 11 vorgesehen ist oder die 3i°btrommel 5 auf dieser Spite direkt an der Zwischenwand 2 gelagert ist. Me "Lagerung ^Pr üiipbtromnel 5 dir°kt an der Zwischenwand 2 ist in Fig. 5 gezeigt, IMe Tagerung der Siebtrommel 5 am feststehenden Tronmelnoden is+ ans Fig. 6 zvi ersehen*
3ei der Ausf'ihr'ing na^h Fir. K, ist ein *n die Trommel ragend°r ■Ring 12 an-der Trennwand-2--befestigt. -Bsi der Ausführung nacji Fig. 6 ist dieser Ring 12 am feststehenden Trommelboden befestigt. Auf diesem Ring sind söfs uüiiWiff verteilt ta#Hrere R^l=
660466
lenlager 13 angeordnet, auf denen die Trommel 5 auflieft und abrollt. Zrr guten .-'·bdir>μ.tuns' zwischen Siebtrommel 5 und Ring 12 ist qn dem vorzugsweise ans Ketal I eeferti?ten Ring 12 ein elastischer Dichtriru- M. befest^rt.
^ie Siebtrommeln 5 und di<= Venti latorräder 6 sind in bekannter »'eise mit einem feeisict?n Antrieb 1 c> verbunden.
Bei d.en Ausführungsformen nach den Fi«. 4, 5 und 6 ist sin Saugstutzen zwischen der Siebtrommel 5 und dem Ventilatorrad 6 nicht erforderlich. "Bei diesen Ausführungen kann der Saugstutzen 16 des Ventilatorrades 6 direkt der Säugöffnung 9 zugeordnet werden.
504
äsii^-^

Claims (10)

  1. Anstalt für ?ater.tdi°nst A 148
    V g. d u ζ / !Liechtenstein 26.8.69
    RÜ^ZANSFPÜCHE
    . Vorrichtung zum Behandeln, bei.snielsweise Trocknen, Dämpfen, Fixieren, >< as ehe η und dgl. , von Gütern aller Art, ^srzugsweise Textilgut, mit unter Saugzug stehenden, dicht nebeneinander!legenden Siebtrommeln als Transportorgane und an wenigstens einer Stirnseite dieser Si°btronnnel angeordneten Ventilatorrädern, vorzugsweise Radialventilatorrädern, dadurch gekennzeichnet, daß für hohe Saugzüge die Ventilatorräder wenigstens %Iniger Si°^tronuneln exzentrisch zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet sind,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilatorr^der der a.m Einlauf der Vorrichtuni? ge-Ipeenen Siebtrommel exzentrisch zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Du^ohlaufrichtung ies Material es Fesehen - leder zweite Ventilator exzentrisch zur zu^eh^rJp°n oiebtrommei angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet, daß die Siebtrommeln an d^r Ventilatorstirnpeite mit einer zentrjs^hen Säugöffnung vorsehen sind 'md zwischpn Ventilator und Sangöffnung der £Mebtrom meln ein „schräger^ Saugst Lit ζ en, vorgesehen list..
  5. 5. Vorrichtung nach einer" der voiherisen Ansprüche, dadurch ?ekenn7eichnet, daß der Boden ar der V*=ntilatorstirnseite, der Fiit exzentrisch angeordneten Ventilatorrädern versehenen Siebtrommeln feststehend als von1 Siebtrommelmantel getrenntes Teil ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch pekennz-xchnet, daß der Si eh + ^OFiineTmantel en der Ventilatorseite auf dem feststehenden Siebtrommelboden gelagert ist. j
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehen-ie Siebtrommel roden gegenüber dem Siebtrommelmantel angedichtet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansorüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Siebtrommelboden mit einer exzentrischen Saugöffnung versehen ist, die vorzugsweise dem Saugstutzen des Ventilatorrades direkt zugeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommeln mit exzentrisch zugeordneten Ventilatorrädern an der Ventilatorseite ohne Boden ausgebildet sind und vorzugsweise über der den Ventilatorraum v^m Behandlungsraum trennenden Wand abgedichtet si nd.
  10. 10. Vorrichtung nach Ansnruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß cup "iebtrommel mit exzentrisch zugeordneten Radialventilatorrädern an der Wand zv/ischen Behandlungsraum und ilatorraum gelagert sind.
DE6604660U 1965-07-23 1965-07-23 Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommeln Expired DE6604660U (de)

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