DE6604660U - Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommeln - Google Patents
Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommelnInfo
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Description
Anstalt für Fatentdienst A 148
Vaduz/ Liechtenstein 25.8.69
Vorrichtung mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln
Die Heuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Behandeln,
beispielsweise Trocknen, Dämpfen, Fixieren, Waschen und dgl,, von Gutem aller Art, vorzugsweise Textilgut, mit unter Saugaug
stehenden, dicht nebeneinanderliegenden Siebtrommeln als Irnnsportor^ane und an wenigstens einer Stirnseite dieser
Siebtrommeln Ventilatorrädern, vorzugsweise Radialventilatorrädern.
Es sind Vorrichtungen mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln
bekannt, bei denen die Siebtrommeln dicht aneinanderliegen, um eine selbsttätige Materialübergabe von einer Siebtrommel auf
die andere zu ermöglichen* Bas zu behandelnde Material v/ird
durch den Saugzug auf den Siebtrommeln festgehalten. An der übergabestelle ist vorzugsweise in den Siebtrommeln eine Abdeckung
vorgesehen, die den Saugzug an diesen Stellen aufhebt und so ein lösen des Materiales von der Siebtrommel ermöglicht.
Für schwere Materialien und um einen möglichst intensiven Behandlungseffekt
zu erzielen und damit die Behan.dlung»abzukürzen,
sind sehr hohe Saugzüge in den Siebtrommeln erwünscht. Um feute Strömungsverhältnisse zu erzielen, ordnet man die Ventilatorräder
möglichst dicht an der Stirnseite der Siebtrommeln an.
Hohe o^ugzügo bedingen große Ventil^torräder. ^0! ier neVpnnten
■Anlagen "1It zentrisch den .Siebtrommeln zugeordneten Ventilatorrädern
ist der Ventilatorraddu^ohniesser durcf den Siebtrormeldurch'iesser
begrenzt. Der Ventilatorraddurchmesser kann keinesfalls
größer als der Siebtrommeldurchmesser bei diesen Ausführungen
werden. Sr Tiuß im Gegenteil sogar etw^s kleiner als die
Siebtrommeln ausgeführt werden, um einen Mindestabstand zwischen
den einzelnen Ventilatorrädern zu gewährleisten, in-dem beispielsweise Leitbleche zur besseren Führungevon den "Ventilatorrädern
nciesehen werden. Auf Antrag weraen niervon aum ruiunu^ren v~=· ■ -a—· ■ -
G 6364 fi 69) Deulsch« Patentoni, GebraudiOTBSttrrfell*
- 2 -■
abgestoßenen Luft vorgesehen worden. Diese .Leitbleche sind1
.jedoch nicht unbedingt erforderlich, sie können auch weggelassen werden. Bei einem gewissen Abstand der Ventilatorräder
voneinander lenkt sich die von den beiden benachbarten Ventilatorrädern gegensinnig abgestoßene Luft selbsttätig
um und strömt vorzugsweise oberhalb und unterhalb der Siebtrommelr
ana dom Vont.ilfltnrraum in den Behandlunxrsraum zurück.
Um insbesondere die Behandlungsleistung zu steigern, ist es
erwünscht, eine möglichst große Ventilatorleistung zu installieren. Um die Ventilatorleistung zu steigern, d.h. größere
Ventilatoren anbringen zu können, wurde bereits vorgeschlagen, große Ventilatorräder, die über den Trommeldurchmesser
hinausragen, wechselseitig an den Siebtrommeln anzuordnen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß zu beiden Seiten der Siebtrommeln je ein Ventilatorraum vorgesehen werden muß. Dadurch
wird einmal die Zugänglichkeit des Behandlungsraumes wesentlich erschwert und zum anderen die Vorrichtung unerwünscht
breit. Angestrebt werden jedoch möglichst kleine und damit auch möglichst schmale Vorrichtungen.
Um die Zugänglichkeit der Behandlungskammer zu gewährleisten
und nur eine Ventilatorkammer zu benötigen, sind bei einer anderen bekannten Vorrichtung die Ventilatoren, die an den
Stirnseiten der Siebtrommel angeordnet sind, in Siebtrommelachsrichtung
versetzt zueinander angeordnet, damit die Ventilatorgehäuse der beiden Ventilatoren sich gegenseitig übergreifen
können. Mit dieser Anordnung ist es möglich, Ventilatoren vorzusehen, die größer als der Trommeldurchmesser sind. Diese
Anordnung ist für einseitig abblasende Ventilatoren geeignet, wo die einzelnen Teilströme des Behandlungsraediums jedes Ventilators
vollständig von dem des benachbarten Ventilators getrennt sind, Nachteilig ist ferner bei diesen Vorrichtungen,
daß der Yentilatorraum relativ breit und damit auch die Vorrichtung
unerwünscht breit wird.
- 3-
Der Neuerung liegt die ÄUtC-gäbe zugrunde, den bei jeder Siebtrommel anwendbaren Saugzug zu steigern bzw. zu vergrößern,
ohne die Vorrichtung dadurch zu vergrößern. Bei Verwendung von leistungsstarken Ventilatoren kann der Saugsug nur durch,
Vergrößerung der Ventilatoren bei wirtschaftlichsten Einsatz
"dieser Ventilatoren erhöht werden, da jeder Ventilator nur in einem bestimmten Drehzahlbereich mit dem günstigsten Wirkungsgrad
arbeitet.
Die neuerungsgemäße Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art auf einfache Weise dadurch gelöst,
daß für große Saugzüge die Ventilatorräder wenigstens einiger
Siebtrommeln exzentrisch zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet sind. Durch die exzentrische Anordnung der Ventilatoren
ist es nunmehr möglich, wesentlich größere Ventilatoren, d.h. Ventilatorräder vorzusehen, da nunmehr für den
Einsatz der Ventilatoren nicht mehr der Abstand der beiden benachbarten Siebtrommelachsen maßgebend ist, sondern der
Abstand der beiden Ventilatorachsen. Dieser kann aber wesentlich
größer als der Abstand der Siebtrommelachsen sein.
Beispielsweise beim Trocknen und Thermofixieren ist ein extrem stexker Saugzug nur an den ersten Siebtrommeln, d*ii, den am
Einlauf gelegenen Siebtrommeln erforderlich, während zum Hai- ■
ten und zur Weitertrocknung des bereits vorgetrockneten oder beim Thermofixieren des bereits auf Fixiertemperatur erwärmten
Kateriales wesentlich geringere Saugzüge ausreichend sind. Dies kann in einfacher Weise nunmehr dadurch berücksichtigt
v/erden, daß nur die am Einlauf der Vorrichtung gelegenen Siebtrommeln mit leistungsstarken Ventilatorrädern versehen
werden, d.h., daß nur an diesen Siebtrommeln die Ventilatorräder exzentrisch .-zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet
sind.
— 4 —
111·!
Im allgemeinen wird das zu behandelnde Material auf -der einen
Siebtrommel an der Unterseite und auf der anderen Siebtrommel an der Oberseite gehalten und geführt. Zum Halten des Materiales
an der Siebtrommelunterseite ist verständlicherweise ein größerer Saugzug erforderlich, als bei den Siebtrommeln, die
das Material an der Oberseite führen und halten. Bei Behandlungsvorrichtungen zum Trocknen, Dämpfen und Fixieren können
daher die das Material an der Unterseite haltenden Siebtrommein
mit einem stärkeren Saugzug, d.h. stärkeren Ventilatoren versehen v/erden, als die das Material an der Oberseite führenden
Trommeln. Diese Tatsache kann im einfacher Weise dadurch Berücksichtigung finden, daß - in Durchlaufrichtung des
Materiales gesehen - jeder zweite Ventilator exzentrisch zu ckir zugehörigen Siebtrommel angeordnet ist, und zwar vorzugsweise
der Ventilator, der'iden das Material an der Unterseite
führenden Siebtrommeln zugeordnet ist.
Bei Beibehaltung der bisherigen Siebtrommelausführungen mit starr mit dem Siebtrommelmantel verbundenen und routierenden
.Siebtrommelböden kann die Saugöffnung wie bisher üblich nur
zentrisch vorgesehen werden. Um bei dieser Ausführung die Ventilatoren exzentrisch zu den Siebtrommeln anordnen zu kön-
μβη, wird in Ausgestaltung der Neuerung vorgeschlagen, zwisch-,-en
dem Ventilator und der Säugöffnung der Siebtrommel einen
schrägen Saugstutzen vorzusehen. Dieser Saugstutzen kann im allgemeinen
relativ kurz sein. Er braucht die bisher üblichen Saugstutzen, die zwischen Siebtrommel und Ventilatorrad angeordnet
sind, in seiner Breite nicht wesentlich übersehreiten.
Eine andere Möglichkeit ist, den Boden an der Ventilatorstirnseite
der mit exzentrisch angeordneten Radialventilatorrääern versehenen Siebtrommel feststehend als von dem Siebtrommelmantel
getrenntes Teil auszubilden. Der Siebtrommelmantel kann
dabei in der bisher üblichen Form auf einer Achse gelagert sein
" der er kanr auf äem feststehenden Boden ^elafrert sein, vorzugsweise
über Roll-Lager. Bei behandlungsmittelcurchl-lssigen
'■■'aterialien ist es günstig, den feststehenden ^i eb tr online Ibo- j
zar. i?e-"an;3ber dem Siebtrommelirantel abzudichten. BeisOielsv.eise
<ar.r die? durch eine Ringdichtung geschehen, die am
i ?': trombelboden befestigt ist. Γ-ie Ringdichtung kam aber
■•^n=usnrut auch an dem Siebtrommelmantel befestigt, sein und
mit der Siebtrommel umlaufen. Bei Behandlungsmittel undurchlässigen
und snhv/erdurchlässigen Materialien ist ei günstig,
■ der. durch die Lagerung bedingten Abstand zwischen Siebtromr^elboder,
*:nd oiebtrommelinantel frei zu lassen, um hierdurch
seitlich 3ie Behandlungsluft abzusaugen. Gegebenenfalls kön-
r.?n auch noch in bekannter Weise öffnungen in dem feststehenden
3 i ehtroT'-'elboden vorgesehen v/erden, um bei undurchlässigen Gütern eir besseres seitliches Ansaugen des Behandlungsmediums
■7)
^psf.st*»heιAen Siebtroirmelboden ist es nunmehr in
eise pöslich, eine exzentrische Saugöffnung in die
vor?,usohen, die vorzugsweise dem Saugstutzen des
tilatorrades direkt zugeordnet ist. Bei rroßer er-
Anor1niin? de? Ventilatorrades kann jedoch auch
<-e>T nooh °ir schräger .'ausrstutzen dazwischen^eschal tet sein.
peueruifi'sse'näßen Ausbildung sind die Sieb-'-0-"1^l"
mit. c yzentr-i srh zupreordneten Ventil atorrädern an der
■>'.»HibrsPite ohne Boden ausgebildet und vorzugsweise resen-•;.cr-
·οΓ jpn V^ntilatorran-η νητ^ Behandlungsraum trennenden Wand
u »..ο·; ov- + p 1 1 :,\:ch Ki°r k^r.ien dip Siebtrommeln wieder in be-'•qr-ntoiei^·
°''Γ ^irp^ ■ "hse pelairert sein oder sie kennen
direkt an aer v.and zv/isehen dem Behandlungsraum und dem Ventilatorraum
gelagert sein, d.h, die Lagerstellen werden b<ji
dieser Ausbildung an der V/and befestigt. In dieser Wand sind
dann den Sausstutzen der Ventilatorräder zugeordnete Öffnungen
vorgesehen.
(pt A A /β /G» A
O y 4 y ο (J
I ·
·
t a ■
t a ■
In der Zeichnung sind einiee Ausführungsbeispiele der Vorrichtung
nach der Neuerung dagestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Behandlungsraum einer
Vorrichtung mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln,
Fig. 2 pinen Längsschnitt d'irch den Behandlungsraum einer
anderen Vorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt durch eine andere Vorrichtung,
5 eine Lagerstelle der Siebtrommel nach der Vorrichtung
Fig. 4,
Fig. 6 eine ardere Lagerung der Siebtrommel im Schnitt.
Die gezeigten Vorrichtungen besitzen ein wärmeisoliertes Gehäuse 1, dessen Innenraum durch eine Trennwand 2 in einen Ventjlatorraum
3 un^ einen Behandlungsraum 4 unterteilt ist. Im
Behandlungsraum 4 sind unter Saupzug stehende Siebtrommeln 5
R-ntweder in einer Reihe (Pig. 1) angeordnet oder die Siebtromireln
S sind in zwei Reihen (Fig. 2) angeordnet, wobei die Siebtrommeln
der einen Reihe gegenüber denjenigen der anderen Reihe
versetzt sind. Β*1! diese-"" Anordnung der Siebtrommeln 5 wird
das zn behandelnde Katerial 7 vor· einer .TientroTimel 5 der einen
Reih«? tvif die bena^bsrte Siebtrommel 5 der anderen Reihe
übergeben und q-if diesen Siebtrommeln durch den Saugzug gehalten
und geführt. Der Sau^zug in den Siebtrommeln 5 wird durch
stirnseitip- den Fie^tromneü ο zugeordnete, im Ventil^torr^uir, 3
gelagerte-Ventilatoren 6-erzeigt. ,. . ,
Bekanntlich steigt dig Vent.ilatorleistu.ng mit dem Durchmesser
der Vetltllato-iirade-ri lim null möglichst große Ventilatorräder 6
tmterbrinßen zu kötsnen, wenigstens an den ajn, Einlauf der Vor-
-7 -
• · 9 t « · I • · · « I
richtung gelegener Siebtror^eln. sind die Yentilatorräder
nicht, wie bisher Hblich, konzentrisch zu den Siebtrommeln
angeordnet, sondern den Siebtrommeln exzentrisch zugeordnet.,
DROUT°h ist. P^ ITOp-I ic", wesentlich größere V^rt^latorräder
vorzuseher und dadurch einen wesentlich größeren :'a>i~-zug an
den oieotrommelr ^u erzeuger.. Dieser 3augzug wiederum bed-"ngt,
da2 weeen+lich rr?3ere Liiftm^np^r. jnr^h das .Material
gesaugt v/erden können and d^s yate^ial daduT·^ wpsentlich
rascher getrocknet oder in anderer geeigneter weise behan-
Um eine selbsttätige Übergabe des Materials von einer Siebtrommel
5 auf die benc-ehrarte zu erreichen, sind in den Siebtrommeln
Abdeckbleche 8 vorgesehen, die wenigstens an den Übergabestellen des Materials angeordnet sind.
Die Siebtrommeln 5 können in bekannter V/eise mit einer zentrischen
Saugöffnung 9 ("^ig^) versehen sein. Bei dieser
Ausbildung der Siebtrommel 5 ist dann zwischen den Siebtrommeln
und den exzentrisch dazu angeordneten Ventilatoren 6 jeweils ein schräger Saugstutzen 10 vorgesehen.
Eine andere neuerungsgemäße Ausbildung ist in PiF. 4 gezeigt.
Hier wird die Saugöffnung 9 exzentrisch zur Siebtrommel angeordnet.
Dies ist nur möglich, v/enn entweder ein feststehender Tropimelboden 11 vorgesehen ist oder die 3i°btrommel 5 auf dieser
Spite direkt an der Zwischenwand 2 gelagert ist. Me "Lagerung
^Pr üiipbtromnel 5 dir°kt an der Zwischenwand 2 ist in
Fig. 5 gezeigt, IMe Tagerung der Siebtrommel 5 am feststehenden
Tronmelnoden is+ ans Fig. 6 zvi ersehen*
3ei der Ausf'ihr'ing na^h Fir. K, ist ein *n die Trommel ragend°r
■Ring 12 an-der Trennwand-2--befestigt. -Bsi der Ausführung nacji
Fig. 6 ist dieser Ring 12 am feststehenden Trommelboden befestigt.
Auf diesem Ring sind söfs uüiiWiff verteilt ta#Hrere R^l=
660466
lenlager 13 angeordnet, auf denen die Trommel 5 auflieft und
abrollt. Zrr guten .-'·bdir>μ.tuns' zwischen Siebtrommel 5 und Ring
12 ist qn dem vorzugsweise ans Ketal I eeferti?ten Ring 12 ein
elastischer Dichtriru- M. befest^rt.
^ie Siebtrommeln 5 und di<= Venti latorräder 6 sind in bekannter
»'eise mit einem feeisict?n Antrieb 1 c>
verbunden.
Bei d.en Ausführungsformen nach den Fi«. 4, 5 und 6 ist sin
Saugstutzen zwischen der Siebtrommel 5 und dem Ventilatorrad 6 nicht erforderlich. "Bei diesen Ausführungen kann der
Saugstutzen 16 des Ventilatorrades 6 direkt der Säugöffnung
9 zugeordnet werden.
504
äsii^-^
Claims (10)
- Anstalt für ?ater.tdi°nst A 148V g. d u ζ / !Liechtenstein 26.8.69RÜ^ZANSFPÜCHE. Vorrichtung zum Behandeln, bei.snielsweise Trocknen, Dämpfen, Fixieren, >< as ehe η und dgl. , von Gütern aller Art, ^srzugsweise Textilgut, mit unter Saugzug stehenden, dicht nebeneinander!legenden Siebtrommeln als Transportorgane und an wenigstens einer Stirnseite dieser Si°btronnnel angeordneten Ventilatorrädern, vorzugsweise Radialventilatorrädern, dadurch gekennzeichnet, daß für hohe Saugzüge die Ventilatorräder wenigstens %Iniger Si°^tronuneln exzentrisch zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet sind,
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilatorr^der der a.m Einlauf der Vorrichtuni? ge-Ipeenen Siebtrommel exzentrisch zu den zugehörigen Siebtrommeln angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Du^ohlaufrichtung ies Material es Fesehen - leder zweite Ventilator exzentrisch zur zu^eh^rJp°n oiebtrommei angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet, daß die Siebtrommeln an d^r Ventilatorstirnpeite mit einer zentrjs^hen Säugöffnung vorsehen sind 'md zwischpn Ventilator und Sangöffnung der £Mebtrom meln ein „schräger^ Saugst Lit ζ en, vorgesehen list..
- 5. Vorrichtung nach einer" der voiherisen Ansprüche, dadurch ?ekenn7eichnet, daß der Boden ar der V*=ntilatorstirnseite, der Fiit exzentrisch angeordneten Ventilatorrädern versehenen Siebtrommeln feststehend als von1 Siebtrommelmantel getrenntes Teil ausgebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch pekennz-xchnet, daß der Si eh + ^OFiineTmantel en der Ventilatorseite auf dem feststehenden Siebtrommelboden gelagert ist. j
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehen-ie Siebtrommel roden gegenüber dem Siebtrommelmantel angedichtet ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansorüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Siebtrommelboden mit einer exzentrischen Saugöffnung versehen ist, die vorzugsweise dem Saugstutzen des Ventilatorrades direkt zugeordnet ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommeln mit exzentrisch zugeordneten Ventilatorrädern an der Ventilatorseite ohne Boden ausgebildet sind und vorzugsweise über der den Ventilatorraum v^m Behandlungsraum trennenden Wand abgedichtet si nd.
- 10. Vorrichtung nach Ansnruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß cup "iebtrommel mit exzentrisch zugeordneten Radialventilatorrädern an der Wand zv/ischen Behandlungsraum und ilatorraum gelagert sind.iß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6604660U DE6604660U (de) | 1965-07-23 | 1965-07-23 | Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6604660U DE6604660U (de) | 1965-07-23 | 1965-07-23 | Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6604660U true DE6604660U (de) | 1970-02-12 |
Family
ID=33460679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6604660U Expired DE6604660U (de) | 1965-07-23 | 1965-07-23 | Vorrichtung mit unter saugzug stehenden siebtrommeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6604660U (de) |
-
1965
- 1965-07-23 DE DE6604660U patent/DE6604660U/de not_active Expired
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