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DE6604594U - Schuh, insbesondere kinderschuh - Google Patents

Schuh, insbesondere kinderschuh

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Publication number
DE6604594U
DE6604594U DE19686604594 DE6604594U DE6604594U DE 6604594 U DE6604594 U DE 6604594U DE 19686604594 DE19686604594 DE 19686604594 DE 6604594 U DE6604594 U DE 6604594U DE 6604594 U DE6604594 U DE 6604594U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
zipper
shaft
chains
straps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686604594
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Esana Schuhfab Sailer & Co
Original Assignee
Esana Schuhfab Sailer & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Esana Schuhfab Sailer & Co filed Critical Esana Schuhfab Sailer & Co
Priority to DE19686604594 priority Critical patent/DE6604594U/de
Publication of DE6604594U publication Critical patent/DE6604594U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/12Slide or glide fastenings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

5. Nov. 1969
PA 6 Gm nale
ESANA-Schuhfabrik Sailer & Co., 71Qi Kirchhausen (Württ.) Schuh, vorzugsweise Kinderschuh
Die Neuerung betrifft einen Schuh und vorzugsweise einen Kinderschuh mit einem durch einen an dem Schuhschaft befest ten Reißverschluß verschließbaren Schuhschaft, insbesondere einen solchen, bei dem die die Zahnketten des Reißverschlus tragenden Haltebänder als Zierbänder ausgebildet und längs der Schaftöffnung außen auf das Schaftmaterial aufgenähtsind.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, einen Schuh der ^!obengenannten Art derart weiterzubilden, daß er möglichst -veinfach und wirtschaftlich herstellbar ist. Zu diesem Zwecfc verlaufen gemäß der Neuerung die Zahnketten des Reißverschlusses über die Schuhspitze hinweg bis an den Rand des Schaftes. Zweckmäßig verlaufen die Zahnketten des Reißverschlusses auch am oberen Ende des Schuhes bis zum oberen Rand des Schaftes. Infolge dieser Ausbildung ist es möglich den Reißverschluß von einer Rolle ablaufen zu lassen und ih selbottätig vorzugsweise mit Hilfe einer Viernadelraaschine mit den beiden Teilen des Schaftes, die durch ihn verbunder werden, zu vernähen. fif| j| \ ^\ Q /\
renfrei eingeiehe G OU [6.69]
Desridies Patentamt, GehraocfcltnlH«
Bei besonderen Schuhen, insbesondere bei Babyschuhen, bei denen eine möglichst große Einschlüpf öffnung erwünscht ist und die Gefahr des Ablaufens der Schuhspitze nicht besonders prroß ist oder par nicht besteht, ist es möglich, die öffnunpr bis zur Schuhsohle durchlaufen zu lassen. Unter diesen Umständen ist es zweckmäßig, daß die Sohle unmittelbar den Anschlag für den Schieber des Reißverschlusses bildet. Hierdurch entfällt die Notwendigkeit, eine besondere Abschlußklaruner, die bei den bekannten Schuhen als Anschlag dient, einzusetzen. Bei Schuhen, die an der Spitze einen Stoßbesatz auf v/eisen, bringt die Neuerung den Vorteil mit sich, daß unterhalb dieses Besatzes durch das Reißverschlußende keine Erhöhung entsteht, die an der betreffenden Stelle bei der Benutzung des Schuhes zu einem besonders großen Abrieb des Stoßbesatzes führt. Bei Schuhen der vorgenannten Art xst es weiterhin zweckmäßig, daß in diesem Falle der Stoßbesatz unmittelbar als Anschlag für den Schieber des Reißverschlusses dient. Bei Schuhen, bei denen die Haltebänder des Reißverschlusses innen gegen den Schaft angenäht sind, kann die vorgenannte Wirkung vorteilhaft von einer inneren Verstärkungskappe an der Schuhspitze ausgeübt werden, gegen Vielehe der Schieber des Reißverschlusses ebenfalls unmittelbar anschlägt Wie sich gezeigt hat, kann die obere Naht zur Befestigung des Stoßbesatzes auch ohne weiteres über die aus Kunststoff bestehenden Zahnketten des Reißverschlusses verlaufen, ohne daft hierdurch im allgemeinen beim Vernähen des Stoßbesatzes Schäden an der Na;del der Nähmaschine entstehen,
• · 4
• *
Wenn die Zahnketten des Reißverschlusses, vie bereits oben erwähnt, bis zum oberen Rand des Schaftes verlaufen, ist es zweckmäßig, daß das Einfaßmaterial am oberen Rand des Schuhschaftes unmittelbar den Anschlag für dein Schieber des Reißverschlusses bildet. Auch in diesem Falle wird wiederum das Einsetzen einer besonderen oberen Abschiuftklammer erspart. Diese Maßnahme ist, wie auch alle im vorstehenden bereits dargestellten Maßnahmen, offensichtlich sowohl bei Schuhen . anwendbar, bei denen die Haltebänder des Reißverschlusses oben auf den Schaft, als auch bei solchen, bei denen sie innen gegen den Schaft angelegt sind. Sie ist sogar auch dann anwendbar, wenn die Zahnketten des Reißverschlusses nicht franz bis zum oberen Rand des Schaftes verlaufen, sondern schon kurz vorher unterhalb des Einfaßmaterial« enden. Bei Schuhen, bei denen die die Zahnketten des Reißverschlusses tragenden Haltebänder außen auf das Schaftmaterial aufgenäht sim^ können die Haltebänder auch am oberen Rande des Schaftes nach ihnen umgeschlagen und auch mit dem umgeschlagenen Teil mit dem Schaft vernäht sein. In diesem Falle erübrigt sich · i ein Einfaßband, und durch den Umschlag der Haltebänder kommt der Anschlag für den Schieber des Reißverschlusses zustande.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegen Standes der Neuerung dargestellt. Es zeigen in perspektivischer Darstellung:
Fig* 1 einen Kinderschuh gemäß der Neuerung,
« a « ι c
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• « · 1
Fig. 2 die Spitze eines Kinderschuhs der vorgenannten Art in einer abgewandelten Ausführung,
Fir:. 3 die Spitze eines Kinderschuhs in einer v/eiteren Abwandlung, und
Fig. 1 den oberen Fand eines Kinderschuhs in einer abgewandelten Ausführung.
An dem Schaft 1 des in Fig. 1 dargestellten Kinderschuhs ist mit Hilfe der Haltebänder 2 ein Reinverschluß 3 außen aufgenäht. Wie die vordere Öffnung des Schuhes verlaufen auch die Zahnketten 1I des Reißverschlusses 3 über die Schuhspitze hinweg bis an den unteren Rand 5 des Schaftes 1. Auch am oberen Rand des Schuhes verlaufen die Zahnketten 4 bis zum oberen Pand 6 des Schaftes 1. Unter diesen Umständen ist es möglich, bei der Herstellung des Schuhs die vier Nähte- 2a zur Befestigung der Haltebänder des Reißverschlusses an dem Schaft in einem fortlaufenden Arbeitsgang vorzugsweise mit Hilfe einer Viernadelmaschine anzubringen und den Reißverschluß hierbei von einer Rolle ablaufen zu lassen. Unten am Schuh bildet die Sohle 7 unmittelbar den Anschlag für den Schieber 8 des Reißverschlusses. Am oberen Ende wird ein solcher Anschlag durch das Einfaßband 9 gebildet, das am oberen Rande des Schaftes 1 angenäht ist und den Schaft dort abschließt.
In Fig. 2 ist an dem Schaft 1 vorn ein Stoßbesatz 10 aufgenäht, unter welchem die Zahnketten 4 des Reißverschlusses 3 bis zur Sohle 7 des Schuhes verlaufen. Die obere Kante 11 des
?j
Stoßbesatzes 10 dient in diesem Falle unmittelbar als Anschlap; Tür den Schieber des Reißverschlusses 3. Die obere Naht 12 zur Befestigung des Stoßbesatzes 10 verläuft über die aus Kunststoff bestehenden Zahnketten 1J des Reißverschlusses.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Schuh ist an der Spitze eine innere Versteifungskappe 13 befestigt. In diesem Falle dient der obere Rand I1I dieser Versteifungskappe als Anschlag für den Schieber des Reißverschlusses 3·
Bei allen vorgenannten Ausführungsbeispielen können die Haltebänder 2 statt außen auf den Schaft längs der Schaftöffnung auch innen auf den Schaft aufgenäht sein.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1I, bei welchem die Zahnketten 1J des Reißverschlusses tragenden Haltebänder außen auf den Schaft 1 aufgenäht sind, sind diese Kaltebänder 2 am oberen Rand des Schaftes 1 nach innen umgeschlagen und auch mit dem umgeschlagenen Teil mit dem Schaft 1 vernäht. In diesem Falle braucht der Schaft am oberen Rand keine Ein-
fassung zu besitzen, während das Ende/aer Zahnkette l\ am umpceschla/renen Teil der Haltebänder 2 als Anschlag für den Schieber des Reißverschlusses dient*
Gemäß einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Neuerung kttnnen die außen oder innen an dem Schaft
S ·
sitzenden, die Zahnketten des Reißverschlusses tragenden Haltebänder derart elastisch ausgebildet sein, daß sie eine Ouerdehnung, nicht aber eine Längsdehnung zulassen und nur an ihrem äußeren Rand durch eine Naht mit dem Schaft verbunden sind. Bei einem Schuh dieser Art können die Halte
bänder bei einem Schließen des Reißverschlusses infolge ihrer
Querelastizität etwas nachgeben, so daß sich der Schuh der
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jeweiligen Fora des Fusses besonders f?ut anpassen kann.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Schuh, vorzugsweise Kinderschuh, mit einem durch einen
an dem Schuhschaft befestigten Re iß verschleiß verschließbaren Schuhschaft, insbesondere mit längs der Schaftöffnung außen auf das Schaftmaterial aufgenähten und als Zierbänder ausgebildeten Haltebändern für die Zahnketten des Reißverschlusses dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnketten (1O des Reißverschlusses (3) über die Schuhspitze hinweg bis an den Rand des Schaftes (1) verlaufen.
2. Schuh.n&ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stoßbesatz (10) oder eine innere Versteifungskappe (13) an der Schuhspitze unmittelbar als Anschlag für den Schieber (8) des Reißverschlusses (3) dient.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle (7) unmittelbar den Anschlag für den Schieber (8) des Reißverschlusses (3) bildet ν
4. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Naht zur Befestigung des Stoßbesatzes (10) auch über die aus Kunststoff bestehenden Zahnketten (1O des Reißverschlusses (3) verläuft.
5. Schuh, vorzugsweise Kinderschuh, mit einem durch einen
an dem Schuhschaft befestigten Reißverschluß Verschließbaren
Schuhschaft, insbesondere mit längs der Schaftöffnung außen auf das Schaftmaterial aufgenähten und als Zierbänder ausgebildeten Haltebändern für die Zahnketten des Reiverschlusses„ dadurch gekennzeichnet» daß die Zahnketten (4) des Reißverschlusses (3) bis zum oberen Rand (6) des Schaftes (1) verlaufen.
6. Schuh nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaßmaterial (9) am oberen Ranu (6) des Schuhschaftes (1) unmittelbar den Anschlag für den Schieber (8) des Reißverschlusses (3) bildet,
7. Schuh nach Anspruch bei dem die die Zahnketten des Reißverschlusses tragenden Haltebänder außen auf den Schaft auigenäht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebänder (2) am oberen Rand des Schaftes (1) nach innen umgeschlagen und auch mit dem umgeschlagenen Teil mit dem Schaft (1) vernäht sind.
8. Schuh, vorzugsweise Kinderschuh, mit einem durch einen
an den Schuhschaft befestigten Reißverschluß verschließbaren Schuhschaft, insbesondere mit längs der Schaftöffnung außen auf das Schaftmaterial aufgenähten und als Zierbänder ausgebildeten Haltebändern für die Zahnketten des Reißverschlusses, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zahnketten des Reißverschlusses tragenden Haltebänder derart elastisch ausgebildet sind, daß sie eine Querdehnung, nicht aber eine Längsdehnung
zulassen und nur mit ihrem äußeren Rand mit dem Schuhschai durch eine Naht verbunden sind.
' ■ „ti ^*!15"'" χ ''.--je,-' '■ s" '
Patentanwälte Dipl.-Ing. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. RQger
73 Esslingen (Neckar), FabrlkstraOe 9, Postfach 34Θ
16. Dezember 1970 PA 6 Gm nak
Tololon
Stuttgart (0711)iSÄ5J? 357617
Telegramm· Palentitfiuti Eisllngtnncdcar
Gebrauchsmuster 6 604 594
ESANA-Schuhfabrik Sailer & Co.
Neue Schutzanspräche
1. Schuh, vorzugsweise Kinderschuh, dessen Schuhschaft durch einen Reißverschluss verschliessbar ist, dessen als Zierbänder ausgebildete, die Zahnketten tragende Haltebänder längs der die Schaftöffnung bildenden Endkanten des Schaftmaterials aussen flach auf dieses mit solcher Breite aufgenäht sind, daß die Zahnketten etwa um die Stärke des Schaftmaterials vom Fuß abgerückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnketten (4) des Reißverschlusses (3) über die Schuhspitze hinweg bis an den Rand des Schaftes (1) verlaufen.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stossbesatz (10) oder eine innere Versteifungskappe (13) an der Schuhspitze unmittelbar als Anschlag für den Schieber (8) des Reißverschlusses (3) dient.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle (7) unmittelbar den Anschlag für den Schieber (8) des Reißverschlusses (3) bildet.
■· Ο ν.
4. Schuh nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die obere Naht zur Befestigung des Stossbesatzes (lOi auch über die aus Kunststoff bestehenden Zahnketten (4) des Reißverschlusses verläuft.
5« Schuh, vorzugsweise Kinderschuh, dessen Schuhschaft durch einen Reißverschluss verschliessbar ist, dessen als Zierbänder ausgebildete, die Zahnketten tragende Haltebänder längs der
a viii en flach auf dieses mit solcher Breite aufgenäht sind, daß die Zahnketten etwa um die Stärke des Schaftmaterials vom Fuß abgerückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnketten (4) des Reißverschlusses (3) bis zum oberen Rand (6) des Schaftes (1) verlaufen.
6. Schuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaßmaterial (9) am oberen Rand (6) des Schuhschaftes (1) unmittelbar den Anschlag für den Schieber (8) des Reißverschlusses!
(3) bildet.
7. Schuh nach Anspruch 5, bei dem die die Zahnketten des Reißverschlusses tragenden Haltebänder außen auf den Schaft aufgenäht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebänder (2) am oberen Rand des Schaftes (1) nach innen umgeschlagen und auch mit dem umgeschlagenen Teil mit dem Schaft (1) vernäht sind.
8. Schuh, vorzugsweise Kinderschuh, dessen Schuhschaft durch einen Reißverschluss verschliessbar ist, dessen als Zierbänder ausgebildete, die Zahnketten tragende Haltebänder längs der die Schaftöffnung bildenden Endkanten des Schaftmaterials aussen flach auf dieses mit solcher Breite aufgenäht sind, daß die Zahnketten etwa um die Stärke des Schaftmaterials vom Fuß abgerückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zahnketten des Reißverschlusses tragenden Haltebänder derart elastisch ausgebildet sind, daß sie eine Querdrehung, nicht aber eine Längsdehnung zulassen und nur mit ihrem äußeren Rand mit dein Schuhschaft durch eine Naht verbunden sind.
DE19686604594 1968-03-12 1968-03-12 Schuh, insbesondere kinderschuh Expired DE6604594U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1430802A1 (de) * 2002-12-18 2004-06-23 Fairberish Schuh, dessen Schaft an der Seite durch einen Reissverschluss horizontal zu öffnen/verschliessen ist

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1430802A1 (de) * 2002-12-18 2004-06-23 Fairberish Schuh, dessen Schaft an der Seite durch einen Reissverschluss horizontal zu öffnen/verschliessen ist
US7127837B2 (en) 2002-12-18 2006-10-31 Fairberish Shoe whose upper is horizontally openable/closable from the side by means of a slide fastener

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