DE6603584U - Stiefel - Google Patents
StiefelInfo
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- DE6603584U DE6603584U DE19696603584 DE6603584U DE6603584U DE 6603584 U DE6603584 U DE 6603584U DE 19696603584 DE19696603584 DE 19696603584 DE 6603584 U DE6603584 U DE 6603584U DE 6603584 U DE6603584 U DE 6603584U
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- Germany
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- tongue
- boot
- velcro fastener
- lacing
- boots
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- Expired
Links
- 210000003423 ankle Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B23/00—Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
- A43B23/26—Tongues for shoes
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Patentanwälte Diil.-Ing. F. "Weickmann, v*
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
CTTK/LA 8 MÖNCHEN 27, DEN
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 4S 3921/22
Josef IdEDERER, Fabrikant, Jetzendorf/Obb.
Stiefel
Die Neuerung betrifft einen Stiefel, insbesondere Ski- oder Bergstiefel, mit unter der Verschnürung
liegender und sich mit den beidseitig der Verschnürung liegenden Schafthälften überlappender Zunge, welche
lediglich am unteren Ende des Verschnürungsbereichs am Stiefel befestigt ist.
Bei den 'bekannten Stiefeln dieser Art kann die Zunge
seitlich verrutschen, so daß sie ihren tigeetlichen
Zweck, nämlich die Schnürpartie mittig abzudecken, nicht mehr erfüllt und infolgedessen Druckstellen entstehen
können und der Schuh an Aussehen verliert.
Die bleibende Befestigung der Z^üge an einer der
Shafthälften hat sich bei festen Skistiefeln nicht bewährt, da sie das Einschlupfen des Fußes in den
Stiefel zu stark behindert.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fixie- ,
rungsmöglichkeit für die Zunge zu schaffen, die das |
Einschlupfen des Fußes nicht behindert. !
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird neuerungs- J
gemäß vorgeschlagen, daß die Zunge an mindestens |
einer der Schafthälften durch einen Klettenverschluß 1
feststellbar sein soll. I
Die Verwendung von Klettenverschlüssen ist in der |
Bekleidungsindustrie verbreitet. Die Anwendung von |
Klettenverschlüssen für den hier vorgeschlagenen |
Zweck war noch nicht naheliegend; denn man weiß, daß 1
die Haltbarkeit solcher Klettenverschlüsse beschränkt f
ist, d.h. daß diese Klettenverschlüsse nur eine be- j
schränkte Anzahl von Schließ- und Öffnungsvorgängen j
aushalten. Die Zahl der für einen Klettenverschluß |
verträglichen Öffnungs- und Schließvorgänge ist wesent- I
lieh geringer als die Zahl der Öffnungs- und Schließ- |
vorgänge, die ein Stiefel, etwa ein Ski- oder Bergstiefel, 1
im Laufe seiner Gebrauchsdauer erfährt. Es stand deshalb |
der Anwendung von Klettenverschlüssen für den neuerungs- \
gemäß vorgeschlagenen Zv/eck das Bedenken entgegen, daß \
die verhältnismäßig rasche Ermüdung des Klettenverschlusses j
eine vorzeitige Zerstörung eines Elementes des Stiefels |
bedeute und damit dieser als ganzer vorzeitig entwertet ;
würde.
Die Feuerung setzt sich über dieses Bedenken hinweg
aus der Überlegung heraus, daß es bei einem Stiefel
nur darauf ankommt, während der ersten Zeit des Eintragens die Zunge in Bezug auf die Schafthälften richtig
zu positionieren; wenn der Schuh einmal eingetragen ist,
so haben sich Schafthälften und Zunge so aneinander ge-
aus der Überlegung heraus, daß es bei einem Stiefel
nur darauf ankommt, während der ersten Zeit des Eintragens die Zunge in Bezug auf die Schafthälften richtig
zu positionieren; wenn der Schuh einmal eingetragen ist,
so haben sich Schafthälften und Zunge so aneinander ge-
formt, daß sie zwangsläufig wieder in diejenige Lage sich gegenseitig einstellen, in die sie beim Eintragen einge»-
stellt waren. Es ist deshalb unerheblich und bedeutet wider Fj: war te α keine Entwertung des Stiefels, wenn der Klettenverschluß
nach einiger Zeit des Tragens seine ursprüngliche Haftfähigkeit verliert.
Da die Z.unge in ihrem unteren Bereich ohnehin am Schuh
festgemacht ist, wird die Wirksamkeit des neuerungsgemäß vorgeschlagenen Klettenverschlusses im Sinne einer
richtigen Positionierung der Zunge gegenüber den Schafthälften umso grosser, je weiter man den Klettenverschluß
zum Knöchelrand des Stiefels hin verlegt; aus dieser Überlegung heraus wird in Weiterbildung der Neuerung
angeregt, daß der Klettenverschluß zwischen Risthöhe
-utru υ^τία zlxzwuv Jtxouu tjitjo uvacj.^j.d ei ti^^ui uuO ν ttüu ·
Sie Teile des Klettenverschlusses können an der jeweiligen
Schafthälfte und an der Zunge festgenäht, festgeschweißt oder festgeklebt werden.
Die beiliegende Eigur erläutert die Neuerung an Hand
eines Ausführungsbeispiels. Man erkennt dort einen
Skistiefel 10 ait Schafthälften 12 und 14 und einer Verschnürung 16 zwischen den Cchafthälften 12 und 14-Unter
der Verschnürung 16 liegt eine Zunge 18» die bei 20 am Yordersenuh befestigt ist. Zur Positionierung der
Zunge im Bereich der Verschnürung sind an der Zunge 18 und an der Schafthälfte 12 die zusammenwirkenden Teile
20, 22 und 24 eines Klettenverschlusses 26 angeordnet, und zwar nächst dem Knöchelrand 28 des Schuhs«
Claims (3)
1. Stiefel, insbesondere Ski oder Bergstiefel mit
unter der Verschnürung liegender und sich mit den beidseitig der Verschnürung liegenden Schaft—
hälften überlappender Zunge, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (18) an mindestens einer der Schafthälften
(12, 14-) durch einen Klettenverschluß (26) feststellbar ist.
2. Stiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klettenverschluß (£6) zwischen Risthöhe und
dem Knöchelrand (28) des Stiefels angeordnet ist*
3. Stiefel nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (22, 24) des Klettenverschlusses
(26) an der jeweiligen Schafthälfte (12) und an der Zunge (18) festgenäht, festgeschweißt oder
festgeklebt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696603584 DE6603584U (de) | 1969-06-13 | 1969-06-13 | Stiefel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696603584 DE6603584U (de) | 1969-06-13 | 1969-06-13 | Stiefel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6603584U true DE6603584U (de) | 1969-10-16 |
Family
ID=6584773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696603584 Expired DE6603584U (de) | 1969-06-13 | 1969-06-13 | Stiefel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6603584U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3144949A1 (de) * | 1981-11-12 | 1983-05-19 | Kunibert 5042 Erftstadt Hammerschmidt | Hochschaftige schuhe |
-
1969
- 1969-06-13 DE DE19696603584 patent/DE6603584U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3144949A1 (de) * | 1981-11-12 | 1983-05-19 | Kunibert 5042 Erftstadt Hammerschmidt | Hochschaftige schuhe |
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