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DE6602968U - Wippenschalter. - Google Patents

Wippenschalter.

Info

Publication number
DE6602968U
DE6602968U DE19656602968 DE6602968U DE6602968U DE 6602968 U DE6602968 U DE 6602968U DE 19656602968 DE19656602968 DE 19656602968 DE 6602968 U DE6602968 U DE 6602968U DE 6602968 U DE6602968 U DE 6602968U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
rocker
rocker switch
spring
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19656602968
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berker GmbH and Co KG
Original Assignee
Berker GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berker GmbH and Co KG filed Critical Berker GmbH and Co KG
Priority to DE19656602968 priority Critical patent/DE6602968U/de
Publication of DE6602968U publication Critical patent/DE6602968U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/02Details
    • H01H23/04Cases; Covers

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

T3F 1593 -·.* ·' '·.' · " ■* ··' 2. Februar I965 Gebr. Berker, Schalksmühle
Wippenschalter
Die Neuerung bezieht sich auf einen Wippenschalter mit mehreren auf einer in einem mit Klemmfedern ausgestatteten Tragteil· gelagerten Achse nebeneinander angeordneten, von einer Einfassung umrahmten Wippen und im Tragteil angeordneten ortsfesten und beweglichen Kontakten. Bei den bekannten Schaltern dieser Art sind die Kontakte mit ihren Anschlußklemmen auf einer Grundplatte montiert, j an den Stirnseiten dieser Lagerböcke befestigt, die die Achse tragen, und auf der Achse sind die Wippen aneinandergereiht. An diesem Aggregat ist ein Rahmen befestigt, der die Wippen einfaßt, und an den Lagerböcken sind Klemmfedern mit federnden Schenkeln angebracht, mit deren Hilfe das ganze Aggregat in der Ausnehmung einer Frontplatte oder dgl. festgehalten -werden kann.
Der Aufwand für derartige Bauweisen von Wippenschaltern aus vielen Bauteilen ist sehr erheblich. Um ihn herabzusetzen, bestehen gemäß der Neuerun- Tragteil· und Einfassung aus einem einstückigen, vorzugsweise schaienförmigon Gehäuse aus Isolierstoff, die ortsfesten
j und beweglichen Kontakte sind schraubenlos mittels an den Kontakten vorgesehenen Federzungen und Durchbrächen \221d Ifasen im Gehäuse in seinem Boden gehalten, und die Wippenachse ist in Lagerstellen der Stirnseiten des Gehäuses mittels eines üoer der Achse liegenden, aus den Enden desjenigen Schenkels der Klemmzeder abgebogenen Lappens festgehalten, der in einem Durchbruch eines Ansatzes in der Stirnwand •ies Gehäuses gehalten wird und mittels eines vom Ende dieses Federschenkels entgegengesetzt zum ersten Lappen abgebogenen zweiten Lappens in einem Schlitz unter der Einfassung einrastet. Insbesondere sind die ortsfesten Kontakte rechtwinklig abgebogene Ble?hteile ir.it einer in Scheitel des Winkels \rorgesehenen, aus dem Windel herausgehobenen Federzunge· der eine Schenkel des rechtwink-Iiac~ebo~enen Blechteiles ist durch eine durch Hinterpressung im rOier. ies 3-ehäuses erzeugte Öffnung hindurchgesteckt, der andere Schenkel greift hinter eine Nase des Bodens und die abgebogene Fe- -ierzun^e in einen Schlitz der Längswand, des Gehäuses. Vorteilhaft -er/.er.; ier Lodenkontakt aus einer langen Schiene, die mit ihren Fanner, durch Bodenschlitze des Gehäuses hindurchgesteckt ist, und aus ^en Fahnen sind Zungen herausgebogen, die die Schiene am Boden ^es Gehäuses arretieren; die Schiene dient als Auflager für die ein-
zelnen Kontaktwippen, mit denen die einzelnen Schaltwippen über ihre Nocken in Wirkverbindung stehen. Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues des Schalters ist ferner aus jeder Kontaktwippe die eine Druckfeder ersetzende Schaltfeder unmittelbar herausgebogen. Die aus dem Gehäuse des Wippenschalters heraustretenden Enden oder Fahnen der als Kontakte dienenden Blechteile können als Schraub- oder Steckklemmen ausgebildet sein. i
Die Zeichnung zeigt in sechs Figuren ein Ausführungsbeispiel eines Wippenschalters mit drei Wippen nach der Neuerung.
Fig. 1 gibt eine Draufsicht auf den Wippenschalter wieder, von den drei Wippen ist eine entfernt, um einen Blick auf die ortsfesten und beweglichen Kontakte zu ermöglichenβ
Fig. 2 gibt eine Ansicht der Stirnseite des Wippenschalters wieder, Fig. 3 eine Seitenansicht des Wippenschalters nach Fig. 1 mit teilweise weggeschnittenem Gehäuse.
Fig. 4 bietet eine Stirnansicht im Schnitt, um die Anordnung und das Festhalten der ortsfesten Kontakte zu zeigen. |
Fig. 5 gibt die Schiene mit den Fahnen für den Bodenkontakt wieder und Fig. 6 eine Kontaktwippe.
Das schalenförmige, einstückige Gehäuse besteht aus dem Boden 1, den Sfcirmslnden 2y den SeitenMänden 3- die gemeinsam den Tragteil bilden und aus der Einfassung oder dem Rahmen 4. ^m Gehäuseboden 1 befinden sich an der Grenze des Bodens 1 und der Seitenwände 3, die durch Hinterpressen hergestellten Öffnungen 5 zur Aufnahme der ortsfesten Kontakte 6. Im Gehäuseboden 1 sind außerdem in der Nähe der Mittellinie weitere Öffnungen 7 zu sehen, die von einer Nase δ überragt werden, und außerdem in den Seitenwandungen 3 Öffnungen 9. Der ortsfeste Kontakt 6 ist ein rechtwinklig abgebogenes Blechteil, der eine Schenkel lo, der die Anschlußlahne bildet, ist durch die Öffnung 5 hindurchgesteckt, und der zweite Schenkel U greift in die Öffnung 7 und unter die Nase 8. Aus dem Kontakt 6 ist ferner im Scheitel des rechten Winkels eine Zunge 12, analog der Darstellung der Zunge 17 nach Fig. 5, herausgebogen, die in die Öffnung 9 der Seitenwand 3 eingreift. Der Kontakt 6 ist also in drei Punkten des Gehäuses im Gehäuseboden 1 festgehalteno In der Mittellinie des Gehäusebodens 1 sind noch Bodenschlitze 13 vorgesehen, von denen der nach Fig. 5 ausgebildete Bodenkontakt aufgenommen wird. Dieser Bodenkontakt besteht aus einer Schiene 14 mit Fahnen 153 die durch die Bodenschlitze 13 hindurchgesteckt werden. Eine
^02968
der Fahnen ist als Fahne Io Anschlußkontakt. Aus den Fahnen 15 und 16 sind die Zungen 1? herausgebogen, die die Schiene 14 an Boden 1 des Gehäuses arretieren. Die befestigte Schiene 14 bildet Schneidenlager 32 für s.B. die Kontaktwippen 18 nach Fig. 1. Die Kontaktwippe kann einschenklig oder svieischenklig sein, je nachdem, ob es sich jeweils um einen Ein- oder Ausschalter bzw. Viechsei- oder Umschalter handelt. Die in den Figuren 1 und 4 sichtbare Kontaktwippe Io ist eine Ein- bzw. AusschaltkontaKtwippe. Die sweischenkli~e Kontaktwippe nach Fig. 6 besteht aus dem mit einer Sicke versehenen Ilechstreifen 19 rait den beiden Kontaktnieten 2o, aus der die Schaltfeder 21 als Zunge herausgebogen ist. Die Zunge 21 ersetzt bei ein- oder zweischenkligen Kontaktwippen die sonst notwendige Druckfeder. Die einzelnen Schaltwippen 22 sind über den einzelnen Kontaktwippen 18, 19 auf einer Achse 23 aufgereiht und besitzen Nocken 24, mittels der sie in an sich bekannter Weise auf die Kontaktwippen 18, 19 zu deren Umschaltung einwirken. Die Achse 23 ruht in Lagerausnehniungen der Stirnwand 2 und wird von einer Klemmfeder in ihrer Lage festgehalten. Der Schenkel der Klemmfeder ist frei, der andere Schenkel 26 ist in einem Durchbruch 27 eines Gehäuseansatzes 28 und durch einen Lappen 29, der in einen Schlitz 3ο unterhalb des Ranmens 4 einrastet, gehalten. Von diesem Schenkel 26 ist gleichzeitig nach der zum Lappen 29 entgegengesetzten Seite ein zweiter Lappen 31 ab^eoogen, der die Achse 23 in der Lagersteile festhält. Die aus dem Boden 1 des Gehäuses heraustretenden Schenkel Io bzw. Fahnen 15, 16 sind als Schraubklerrmen oder Steckklemmen ausgebildet.

Claims (5)

ansprüche
1) Wippenschalter mit mehreren auf einer in einem mit Kler^federn ausgestatteten Tragteil gelagerten Achse nebeneinander angeordneten von einer Einfassung umrahmten Wippen und im Tragteil angeordneten ortsfesten und beweglichen Kontakte, dadurch gekennzeichnet, daß Tragteil und Einfassung aus einem einstückigen, vorzugsweise schalenförmigen Gehäuse(1, 2, 3, 4) aus Isolierstoff bestehen, daß die ortsfesten und beweglichen Kontakte (6, 18, 19, 14) schraubenlos mittels an den Kontakten vorgesehenen Federzungen (12, 17) und Durchbrüchen (5, 7, 13) und Naser (8) im Gehäuse in seinem Boden (1) gehalten sind, und daß die Wippenachse (23) in Lagerstellen der Stirnseiten (2) des Gehäuses mittels eines über der Achse (23) liegenden, aus den Enden desjenigen Schenkels (2b) der Klemmfeder abgebogenen Lappens (31) festgehalten ist, der in einem Durchbruch
gehalten wird und nifcels eir.es vo:r. 3r.~e dieses j'ederscher.-cels (26) ent~e^en^eset,st zun erster .'ir^er. (31) ac~eeo7ener. zweiter. Lappens (29) ir. einen Schütz '3 ο) unter ^'er Einfassung (4) einrastet.
2) "./ippenschalter na si: Anspruch I, dadurch ^e.-ier.r.zaiehr.et, daß die ortsfesten Kontakte {.') recr.^win.-tli - a^'e^o-sne blechteile r..it einer in Scheitel ies ",iiir..<els v0r~e3er.er.er-, aus "e::< "Jir.-:el r.erausgebo^enen Federzunge {12} sind, und daß ier eine Schenkel (lo) des rechtwinkli-τ aogeoocenen Biecnteiles d^i-c.-i eir.e darc:i .-linterpressung im Boden des Jenäuses erseu te cfiY-un; (?) r.iniuror.^estecK.t ist, der andere Sanenkel :;ir.tei" ei:xe !«ase (: , "ies ba-^ens {I) greift und die ab~ebo~ene Federzunge (12} in einen Schlitz (9} der Längswand (3) des 3ehäuses.
3) Wippenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch ^eKaiinaeichnet, daß der Bodenkontakt aus einer Schiene (14) besteht, deren Fahner. (15, 16) durch Bogenschütze (13) des Gehäuses (1, Z, 3, 4) hindu-Ih^esteckt ist, daß aus den Fa'r.nen (15, 16) Zungen (17) herausgebeten sind, die die Schiene (14) arc Boden (1) des Gehäuses (1, 2, 3, 4) arretieren, und daß die Schiene (14) als Auflager für die einzelnen Kontaktwippen (18, 19) dient, mit der die Schaltwippen (22) über ihre Kocken (24) in Wirkverbindung stehen.
4) Wippenschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus jeder Kontaktwippe (18, 19) die eine Druckfeder ersetzende Schaltfeder (21) unmittelbar herausgebogen ist.
5) Wippenschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Gehäuse (1, 2, 3, 4) des Wippenschalters heraustretenden Enden bzw. Fahnen (lo, 15, 16) der als Kontakte dienenden Blechteile als Schraubklemmen oder Steckklemmen ausgebildet sind.
DE19656602968 1965-02-03 1965-02-03 Wippenschalter. Expired DE6602968U (de)

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DE19656602968 DE6602968U (de) 1965-02-03 1965-02-03 Wippenschalter.

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DE6602968U true DE6602968U (de) 1969-07-17

Family

ID=6584409

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19656602968 Expired DE6602968U (de) 1965-02-03 1965-02-03 Wippenschalter.

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