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DE668636C - Kniehebellastumschalter mit Kraftspeicherantrieb fuer Stufentransformatoren - Google Patents

Kniehebellastumschalter mit Kraftspeicherantrieb fuer Stufentransformatoren

Info

Publication number
DE668636C
DE668636C DES109600D DES0109600D DE668636C DE 668636 C DE668636 C DE 668636C DE S109600 D DES109600 D DE S109600D DE S0109600 D DES0109600 D DE S0109600D DE 668636 C DE668636 C DE 668636C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
switch according
toggle
contacts
main
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES109600D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ernst Kieffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES109600D priority Critical patent/DE668636C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE668636C publication Critical patent/DE668636C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices
    • H01H9/0016Contact arrangements for tap changers

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Kniehebellastumschalter mit Kraftspeicherantrieb für Stufentransformatoren Man hat für Reguliertransformatoren zum Umschalten des Laststroms über Ausgleichswiderstände von Anzapfung zu Anzapfung Kniehebellastschalter mit Federantrieb vora - geschlagen, bei denen ein aus zwei Endglie dern und einem Mittelgli#ed bestehendes Gelenkpolygon für die Kontaktbetätigung verwendet ist. Bei diesen Schaltern sind die sogenannten Hauptkontakte fe'st mit den En#dgliedern des Polygons verbunden, während die Vor- oder Abreißkontakte und die zum Umschalten des Überschaltwiderstandes dienenden Widerstandskontakte nachgiebig, meist unter Zwischenschaltung von Federn, mit den Endgliedern verbunden sind.
  • Solche Umschalter arbeiten :derart, daß in den Endstellungen jeweils ein aus einem End-und dem Mittelglied bestehender Kniehebel durch die Strecklage hindurchgeknickt ist und dadurch das andere Endglied in seiner Stellun,g sperrt. Das Mittelglied ist mit dem einen Ende einer Feder verbunden, deren anderes Ende beim Schaltvorgang längs der durch die Enden der Endglieder gehenden Basislinie des Polygons von einem Antriebsteil fortbewegt wird. Dieser Antriebsteil drückt 'gegen das Ende seines Hubweges das Kniegelenk ein, so (daß der Schalter durchkippt und eine spiegelbildlich zur Ausgangsstellung liegende neue Endsteflung erreicht.
  • Die Erfindung hat folgende Aufgaben: Die einzelnen Schaltakte, nämlich das öffnen des Hauptkontaktes, das Abreißen des Vorkontaktes, das Schließen des Widerstandskontaktes-usw., sollen vollkommen zwangs-läufig erfolgen, und zwar auch dann, wenn irgendwelche Bewegungswiderstände vorhanden sind, also wenn z. B. ein Vorkontakt etwas festgebrannt ist. Die Feder, die das Gelenkpolygon betätigt, soll da-durch zum Teil entlastet werden, daß bei Beginn der Schaltbewegung ein vorübergehendes festeres Andrücken sowohl der Vorkontakte als nach Möglichkeit auch der Hauptkontakte vermieden wird. Ferner sollen die bisher zum Andrücken der Haupt- und Vorkontakte bzw. der Widerstandskontakte verwendeten Federn wegfallen und ein prellungsfreies Schalten der Kontakte erzielt werden. Dies wird bei einem Kniehebellastumschalter mit Kraftspeicherantrieb für Stufentransformatoren d#a' durch erreicht, daß erfindungsgemäß der Kniehebellastumschalter ein vorn Kniehebelwerk getrenntes, ins-besondere für sich gelagertes Kontaktwerk besitzt, Idas mit dem Kniehebelwerk kraftschlüssig, z. B. durch Kulissengetriebe, gekuppelt ist.
  • Die kinematische Verbindung zwischen den Hauptkontakten und den Widerstandskontakten ist zwangsläufig, insbesondere sind der auf der einen Seite liegende Hauptkontakt und der Vorkontakt fest mit dem gegenüberliegenden Widerstandskontakt verbunden. Das Kontaktw-erk besteht aus zwangsläufig in einem bestimmten Takt vorn Kniehebel-,verk betätigten Kontaktträgern, die je auf der einen Seite einen Widerstandskontakt, auf der anderen Seite einen Haupt- und einen Vorkontakt haben.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnugg näher erläutert werden: Fig. i zeigt eine Ausführungsform dk:b7 Schalters in der Seitenansicht.
  • Fig. -9 zeigt den gleichen Schalter in der Ansicht von oben unter Weglassung einzelner Teile.
  • Auf dem Basisstück i sind bei :2 und 3 die Endglieder 4, 5 des Kniegelenkpolygons gelagert, dessen Mittelglied mit 6 bezeichnet ist. An dem Mittelglied greift das eine Ende der Feder 7 an, dessen anderes Ende an einem Schlitten 8 befestigt ist. Der Schlitten ist zu bei-den Seiten der Kniehebel durch Stangen 9 geführt. Der Schlitten wird durch die Kurbel io angetrieben, deren Zapfen in den Schlitz ii des Schlittens eingreift. Bei 12 sind drehbar die Kontaktträger 13, 14 gelagert.
  • Der Kontaktträger 13 trägt den Hauptkontakt 13o, den Vorkontakt 131 und den gegenüberliegenden Widerstandskontakt 132-. Er ist mit einem Kulissenschlitz 133 versehen, den die verlängerte Gelenkachse 134 des von den Teilen 4 und 6 gebildeten Kniegelenks durchsetzt. Entsprechendes gilt für -den Kontakt-.träger 14, dessen Kontakte i4o und 142 in Fig. i von den Kontakten 132 und 130 verdeckt sind. Die genannten Kontakte arbeiten mit entsprechenden feststehenden Kontakten 15 zusammen, deren Schaltung an sich bekannt ist. Die mit den Hauptkontakten 130 und 140 zusammenarbeitenden feststehenden Kontakte sowie die mit den Vorkontakten 134 141 zusammenarbeitenden Kontakte sind mit'benachbarten Anzapfstellen einer Transforrnatorwicklung verbunden und werden gegebenenfalls durch sogenannte Stufenwähler im stromlosen Zustande auf andere Anzapfstellen umgeschaltet. Die mit den Widerstandskontakten 132 und 142 zusammenarbeitenden feststehenden Kontakte sind Über Überschaltwiderstände an die Anzapfstellen angeschlossen.
  • Der Schalter arbeitet in folgender Weise: Durch Dreh-en der Kurbel io wird der Schlitten 8 aus der gezeichneten Stellung nach links bewegt. Dabei wird die Feder 7 zunächst stärker gespannt. Wenn der Schlitten in der Nähe des Gelenkpunktes 2 anlangt, drückt er das aus den Teilen 4 und 6 bestehende Kniegelenk ein. Unter der Einwirkung,der Federkraft kippt dann das Knie4ebelwerk in eine spiegelbildlich zur Fig. i liegende Stellung durch. Bei dieser Bewegung wird zunächst durch die Gelenkachse 134 und den Schlitz 133 der Kontaktträger 13 nach links ge- schwenkt. Dabei werden der Hauptkontakt 130 und der Vorkontakt 131 geöffnet und gegebenenfalls gewaltsam losgerissen. Der Kontaktträger 14 bleibt zunächst in Ruhe, da der V ste Teil seines Schlitzes 43, in dem sich ie Gelenkachse 144 bewegt, einen um den Gelenkpunkt 3 geschlagenen Kreisbogen bil-4 . Der Kontaktträger 14 bleibt also zunächst in der gezeichneten Stellung verriegelt. Nach einiger Zeit hat sich der Kontaktträger 13 so weit nach links geschwenkt, daß der Widerstandskontakt 132 auf den gegenüberliegenden Festkontakti5 trifft und fest dagegen gepreßt wird. Damit ist die Bewegung für den Kontaktträger 13 beendet, weil der zuletzt von der Gelenkachse 134 durchlaufene Bereich des Schlitzes 133 in der angegebenen Kontaktträgerstellung einen uni den Gelenkpunkt 2 geschlagenen Kreis#bogen bildet. Sobald jedoch der Widerstandskontakt 132 den festen Kontakt erreicht hat, wird der Kontaktträger 14 von der Gelenkachse 144 mitt' Olenommen. Der Widerstandskontakt 142 wird abgehoben, und nach kurzer Zeit werden der Vorkontakt 141 und der Hauptkontakt 140 geschlossen. Dann hat das Kniehebel- und Kontaktwerkdie spiegelbildlich zu Fig. i litgende Stellung erreicht. Elektrisch hat sich dabei in bekannter Weise,der Schaltvorgang so abgespielt, daß in der gezeichneten Stellung der Laststrom, der vom Kontaktwerk abgenommen wird, unmittelbar aus der einen Anzapf#stelle entnommen wird, hierauf über den Kontakt 142 über einen Überschaltwisderstand. Dann wird durch Schließun-- des Kontakts 132 noch ein zweiter mit der folgenden Anzapfstelle verbundener Überschaltwiderstand hinzugeschaltet, so daß die beiden Anzapfstellen Überbrückt sind, wobei der Laststrom zwischenden beiden Widerständen entnommen wird. Dann wird nach Öffnung des. Kontakts 142 der eine Widerstand abgeschaltet. Der Laststrom fließt zunächst über den anderen Widerstand zur neuen Anzapfstelle, bis durch Schließendes Vorkontakts 141 und des Hauptkontakts 140 unter Kurzschließen des Widerstands der Laststrom unmittelbar zu dieser Anzapfstelle gelangt. Sollte aus irgendwelchen Gründen, z. B. beim Festbrennen des Kontakts, die Schaltbewegung nicht zustandekommen, so wird, wie bereits vorgeschlagen, durch den Schlitten 8 nach Zurücklegung eines gewissen Toleranzbereiches das Kniehebelwerk gewaltsam mitgenommen.
  • DJe Fig. i zeigt, daß bei Beginn der Schaltbewegung ein vorübergehendes stärkere,s Andrücken der Kontakte 130 und 131 vermieden wird. Dadurch wird -die Feder7 zum Teil entlastet, und die dadurch frei werdende Energie kann zur Massenbeschleunigun,g bzw. zum Losre#ißen der etwa festgebrannten Kontakte verwendet werden. Entsprechendes gilt bei Erreichung der neuen Schaltstellung, da auch hier ein vorÜbergehendes stärkeres Andrücken der Kontakte 140, 141 vermieden ist. Dieser Vorteil ist darauf zurückzuführen, daß die Hauptkontakte nicht wie bisher fest mit den Endgliedern4 bzw. 5 verbunden sind und deshalb auch nicht die Bewegung dieser Glieder beim Durchgang der Knie#hebel durch die Strecklage mitmachen.
  • Des weiter-en ergibt sich aus Fig. i, daßdie einzelnen Schaltakte sich vollkommen zwangsläufig abspielen und daß Federn zwischen den Haupt-, Vor- und Widerstandskontakten wegfallen. Eine Störung in der Aufeinanderfolgeder einzelnen Schaltakte ist deshalb auch bei etwa auftretenden Bewegungswiderständen ausgeschlossen.
  • Im Ausführungsbeispiel wird bei Beginn der Kippbewegung gleich der eine Kontaktträger 13 mitgenommen. Man kann jedoch dem Anfangsbereich des Schlitzes 133 auch die Form eines um den Gelenkpunkt 2 beschriebenen Kreisbogens geben, damit der Kontaktträger 13 nicht sofort an der Kippbewegung teilnimmt, sondern das Kniehebelwerk sich im Bereich der Strecklage mit ,einem gewissen Leergang, jedoch unter Aufrechterhaltung des Kontaktdrucks im Kontaktwerk, gegen das Kontaktwerk bewegen kann. Dadurch kann die Feder7 noch weiter entlastet werden, weil das Eindrücken des Kniehebels, das Mitnehmen des Kontaktträgers 13 bzw. das Losreißender Kontakte 130, 131 zeitlich nacheinander folgen. Entsprechendes gilt für den Kontaktträger14-Kommt es nur darauf an, daß sich die einzelnen Schaltakte vollkommen zwangsläufig abspielen, dann können unter Umständen die Hauptkontakte statt an dem Kontaktwerk auch an den Endgliedern des Kniehebelwerks sitzen. Dabei werden allerdings die Hauptkontakte vorübergehend etwas stärker angedrückt, aber andererseits ergibt sich der Vorteil, daß der Hauptkontakt mit einer etwas größeren Zeitverzögerung betätigt wird.
  • Gerade dieser Vorteil kann aber in vielen Fällen so ausschlaggebend sein, daß der damit verbundene Nachteil ruhig in Kauf genommen werden kann, zumal dieser Nachteil oft nicht allzu stark ins Gewicht fällt, denn die eigentliche Schaltarbeit wird ja von den an dem Kontaktwerk sitzenden Vorkontakten und Widerstandskontakten geleistet, während die Hauptkontakte ' mehr den Charakter von ruhenden Kontakt-en haben.

Claims (2)

  1. PA T EN TA N S P RÜ C 11 E: i. Kniehebellastumschalter mit Kraftspeicherantrieb für Stufentransformatoren, bei dem das Kniehebelwerk aus zwei durch ein mit einem Kraftspeicher verbundenes Mittelglied gelenkig miteinander verbündenen Hebeln besteht, da-durch gekennzeichnet, daß der Kniehebellastumschalter ein vom Kniehebelwerk (4, 5, 6) getrenntes, insbesondere für sich gelagertes Kontaktwerk (13, 130, 131, 132 und 14, 140, 141, 14:2) besitzt, das mit dem Knieheibelwerk kraftschlüssig, z. B. durch Kulissengetriebe, -gekuppelt ist.
  2. 2. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der zusammengehörigen Haupt-, Vorkontakte und Widerstandskontakte, des Kontaktwerks eine zwangsläufige ist (Wegfall'von elastischen Zwischen-gliedern zwischen Haupt-, Vor- und Widerstandskontakten). 3. Schalter nach Anspruch i und 2, da-,durch gekennzeichnet, daß das Kontaktwerk aus zwei zwangsläufig in einem bestimmten Takte bewegten Kontaktträgern (13, 14) besteht und daß jeder Kontaktträger auf der einen Seite einen Haupt-(130 oder 140) bzw. auch einen Vorkontakt WI oder 141), auf der anderen Seite einen Widerstandskontakt (13:2 oder 42) trägt. 4. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkontakt (z. B. 130) bzw. auch der Vorkontakt (131) des Kontaktträgers (13) mit dem gegenüberliegenden Widerstandskontakt (132-) starr verbunden ist. 5. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (2-, 3) der End,glieder (4, 5) des Kniehebelwerks (4, 5, 6) mit den Lagern (12) der Kontaktträger (13, 14) ein gleichschenkeliges Dreieck bilden. 6. Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktträger 111 (13 und 14) mit je einem Schlitz (133 bzw. 143) versehen sind, in den je ein Vorsprung eines Endgliedes (4 bzw. 5) des Kniehe,belwerks, insbesondere eine Kniegelenkachse (134 bzw. 144), greift. 7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (133, 143) der Kontaktträger (13, 14) derart geformt sind, daß der eine Kontaktträger ruht, solange sich der andere in Bewegung befindet. 8. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsschlitten (8) fürdas Kniehebelwerk beiderseits der Endglieder (4, 5) des Kniehebelwerks in Führungen (9) gelagert ist. g. Schalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsschlitten (8) mit Anschlägen versehen ist, die das Eindrücken bzw. nach einen -gewissen Toleranzweg das gewaltsame Mitnehmen ,der Endglieder bewirktn. io. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniehebelwerk unter Aufrechterhaltung des Kontaktdrucks im Kontaktwerk im Bereich der Strecklagen der Kniegelenke mit einem gewissen Leergang gegen das Kontaktwerk beweglich ist. ii. Schalter nach Anspruch io,dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptkontakte sta,tt an dem Kontaktwerk an den Endgliedern (4, 5) des Kniehebelwerks sitzen.
DES109600D 1933-06-02 1933-06-02 Kniehebellastumschalter mit Kraftspeicherantrieb fuer Stufentransformatoren Expired DE668636C (de)

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