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DE666912C - Abfederung fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Abfederung fuer Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
DE666912C
DE666912C DEW99832D DEW0099832D DE666912C DE 666912 C DE666912 C DE 666912C DE W99832 D DEW99832 D DE W99832D DE W0099832 D DEW0099832 D DE W0099832D DE 666912 C DE666912 C DE 666912C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
torsion bar
arms
springs
suspension
rocker arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW99832D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Baumstark
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Original Assignee
Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG filed Critical Waggonfabrik Talbot GmbH and Co KG
Priority to DEW99832D priority Critical patent/DE666912C/de
Priority to DEW102166D priority patent/DE668198C/de
Priority to DEW103891D priority patent/DE718395C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE666912C publication Critical patent/DE666912C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/26Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/30Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/36Arrangements for equalising or adjusting the load on wheels or springs, e.g. yokes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F3/00Types of bogies
    • B61F3/02Types of bogies with more than one axle
    • B61F3/08Types of bogies with more than one axle without driven axles or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Zur Abfederung von Schienenfahrzeugen ist vorgeschlagen worden, die zur Abstützung des Wagenkastens dienenden Federn als Drehstabfedern auszubilden, die im Rahmen quer zur Fahrtrichtung gelagert sind. Mit diesen Drehstabfedern sind die Wagenräder und der den Wagenkasten tragende Drehpfannenträger durch in der Fahrtrichtung waagerecht liegende Schwinghebel verbunden.
Nach der Erfindung sind diese Drehstabfedern und Schwinghebel dazu ausgenutzt, den Drehpfannenträger so federnd abzustützen, daß auf ihn bei Auf- und Abwärtsbewegungen einer Achse infolge von Ungenauigkeiten des Gleises Kräfte ausgeübt werden, die der Bewegung der Achse entgegengesetzt sind, so daß der Wagenkasten, bezogen auf die Schienenoberkante, in annähernd gleicher Höhe gehalten wird. Dies ist dadurch erreicht, daß die Schwinghebel an ihren mit den Drehstabfedern verbundenen Enden mit aufwärts gerichteten Armen versehen sind, zwischen denen ein federnder Körper mit Vorspannung so eingesetzt ist, daß er die beiden Schwinghebel gegenläufig zu drehen trachtet. Durch die Belastung des Fahrzeuges erhalten beide Querstabfedern gleichgerichtete Drehmomente, durch den federnden Körper aber, der zwischen die einander gegenüberliegenden, aufwärtsgerichteten Arme der Schwinghebel eingesetzt ist, werden entgegengesetzte Drehmomente auf die beiden Stabfedern ausgeübt. Die dem Drehpfannenträger zugeordnete Stabfeder erhält durch den mit Vorspannung zwischengeschalteten federnden Körper eine zusätzliche Spannung, so daß sie bestrebt ist, den .Drehpfannenträger zu senken. Macht die Achse eine Aufwärtsbewegung, so überträgt sich diese Bewegung infolge der Zwischenschaltung des federnden Körpers auch sofort auf die den Drehpfannenträger abstützende Stabfeder, wobei sich die beiden Schwinghebel im gleichen Sinne drehen. Während der Rahmen durch die Aufwärtsbewegung der Achse eine Aufwärtsbeschleunigung erhält, wird der Drehpfannenträger durch den ihm zugeordneten Schwinghebel gesenkt. Der Wagenkasten nimmt also nur unwesentlich an der Aufwärtsbewegung der Achse teil.
Führt die Achse eine Abwärtsbewegung aus, so werden beide Stabfedern entlastet, und beide Schwinghebel drehen sich entgegengesetzt wie zuvor. Dabei wirkt sich die A nähme der Spannung, die durch den fed^to den Körper in die dem Drehpfannentri zugeordnete Stabfeder zusätzlich hinein; bracht ist, so aus, daß, während die sinkende Achse den Rahmen abwärts zu bewegen ίο sucht, der Drehpfannenträger durch den Schwinghebel eine Aufwärtsbewegung erhält. Es führt also der Drehpfannenträger wieder eine der Achse entgegengesetzte Bewegung aus, so daß der Wagenkasten auf annähernd der normalen Höhe verbleibt.-
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Drehgestells des Schienenfahrzeuges dargestellt, das mit der Abfederungsvorrichtung nach der Erfindung ausgerüstet ist.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht des Drehgestells mit einer Ausführungsform der Abfederungsvorrichtung;
Fig. 2 ist der Grundriß der Fig. 1; Fig. 3 veranschaulicht schematisch die Wirkungsweise der Abfederung;
Fig. 4 und 5 zeigen Teile der Fig. 1 bei Abänderungsformen der Abfederungsvorrichtung. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 sind zu beiden Seiten vom Drehpfannenträger c Lager m angebracht, in welchen die Enden zweier Drehstabfedern e und f gelagert sind, die senkrecht zur Längsrichtung des Wagens liegen. Auf den über die Lager m vorstehenden Enden der Drehstabfedern sind Winkelhebel befestigt, die in der Fahrtrichtung liegen. Auf der nach der die Räder g tragenden Radachse η zu liegenden Drehstabfeder e ist der Winkelhebel a1, or befestigt, dessen liegender Arm α1 sich mit einem Gleit- oder Rollenlager 0 auf die Achsen stützt. Auf der nach dem Drehpfannenträger c hin liegenden Drehstabfeder f ist der Winkelhebel b1, b2 befestigt, dessen liegender Arm fc1 mittels eines · Pendelgehänges p an dem Drehpfannenträger c aageleakt ist. Die aufwärts gerichteten Arme α2, Ψ der beiden Winkelhebel liegen einander gegenüber. Zwischen diese beiden Arme ist mit einer gewissen Vorspannung ein Gummipuffer d eingeschaltet, durch den die beiden Arme ar, bä auseinandergespreizt werden;
Die Wirkung dieser Zwischenschaltung des Gummipuffers -ist in Fig. 3 schematisch -erläutert, wobei zum besseren Verständnis an die Stelle des · Gummipuffers eine Feder gesetzt ist. Bei ruhendem, leerem Wagen nehmen die Winkelhebel a1, ar, b1, b2 die mit vollausgezogenen - Linien dargestellte Lage ο ein. Es sei angenommen, daß bei einer zusätzlichen Last des Wagens die Drehstab
federn e und / so verdreht werden, daß die beiden Winkelhebel in die mit punktierten Linien gezeichnete Stellung 1 kommen. Wird in die Feder d zwischen die beiden Arme α2, ϊ>4
Winkelhebel mit einer Vorspannung einschaltet, so kommen beide Winkelhebel lter entsprechender Ausdehnung der Feder in die mit gestrichelten Linien gezeichnete Lage 2. Es wird also dabei der Ausschlag des der Achse zugeordneten Winkelhebels α1, α2 verkleinert und der Ausschlag des dem Drehpfannenträger c zugehörigen Winkelhebels b1, bz vergrößert. Die beiden Winkelhebel werden somit gegenläufig gedreht.
Dies hat zur Folge, daß die dem Drehpfannenträger c zugeordnete Drehstabfeder / eine zusätzliche Spannung erhält.
Hebt sich infolge der Unebenheit des Gleises die Radachse #, so wird die Drehstabfeder-e mehr gespannt, wirkt also der Aufwärtsbewegung des Rades g entgegen. Es wird aber diese Aufwärtsbewegung auf den Rahmen h in dem Sinne übertragen, daß sich der Rahmen anheben will. Die dabei auftretende Drehung des Winkelhebels α1, ο2 überträgt sich durch den Gummipuffer d hindurch auf den Winkelhebel b1, b'2, der in gleichem Sinne gedreht wird, so daß sich der Arm b1, auf den sich der Drehpfannenträger c stützt, senkt. Der Drehpfannenträger macht daher beim Aufwärtsgehen eines Rades g eine Abwärtsbewegung, so daß der Wagenkasten, bezogen auf die Schienenoberkante, annähernd in gleicher Höhe bleibt.
Senkt sich infolge einer Unebenheit der Schienen die Radachse«, so führt der Winkelhebel ϋ1, Φ eine Drehung entgegengesetzt zur Uhrzeiger drehung aus. Da der Arm α2 zurückgeht und die Drehstabfeder f zuvor infolge der Zwischenschaltung des Gummipuffers eine zusätzliche Drehung im Sinne des Uhrzeigers erhalten hatte, ist nun die Feder bestrebt, in ihre normale Lage zurückzukehren, was zur Folge hat, daß der Winkelhebel b1, b2 sich auch entgegengesetzt zum Drehsinn des Uhrzeigers dreht. Der Arm b1, auf den sich der Drehpfannenträger stützt, macht daher eine Aufwärtsbewegung, nimmt also nicht an der durch das Senken der Achse η hervorgerufenen Abwärtsbewegung des Rahmens h teil. Es behält also der Wagenkasten auch dann angenähert seine normale Höhe über der Schienenoberkante.
Zugleich wirkt der Gummipuffer d stoßdämpfend, was von besonderer Bedeutung ist j da Drehstabfedern nicht dämpfend wirken können.
An die Stelle eines Gummipuffers kann auch eine Feder oder eine durch ein Druckmittel (Drucköl, Druckluft) beeinflußte Dämpfungsvorrichtung treten.
Anstatt den Drehpfannenträger c mittels des Gehänges p unmittelbar auf die Arme bx der Winkelhebel b1, b2 abzustützen, kann auch die unmittelbare Abstützung mittels eines Blattfederwerkes i (Fig. 4) oder Wendelfedern k (Fig. 5) erfolgen. Diese Federn sind dann gelenkig mit den Armen b1 der Winkel hebel verbunden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Abfederung für Schienenfahrzeuge, bei der die Räder und der Drehpfannenträger durch in der Fahrtrichtung annähernd waagerecht liegende Schwinghebel mit im Rahmen quer gelagerten
    Drehstabfedern verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinghebel (α1, b1) an ihren mit den Drehstabfedern (c, /)>>; verbundenen Enden mit aufwärts gerijjjjteten Armen (α2, &2) versehen sind, ao zwis'chen denen ein federnder Körper (d) mit Vorspannung so eingesetzt ist, daß er die beiden Schwinghebel gegenläufig zu drehen trachtet.
  2. 2. Abfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Drehpfannenträger (c) und den ihm zugeordneten Schwinghebeln (b1) Blattoder Wendelfedern (i, k) und Pendelgehänge (p) angeordnet sind. 3
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW99832D 1936-11-11 1936-11-11 Abfederung fuer Schienenfahrzeuge Expired DE666912C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW99832D DE666912C (de) 1936-11-11 1936-11-11 Abfederung fuer Schienenfahrzeuge
DEW102166D DE668198C (de) 1936-11-11 1937-10-27 Abfederung fuer Schienenfahrzeuge
DEW103891D DE718395C (de) 1936-11-11 1938-07-13 Abfederung fuer Schienenfahrzeuge, deren Radsaetze in Schwinghebeln gelagert sind

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW99832D DE666912C (de) 1936-11-11 1936-11-11 Abfederung fuer Schienenfahrzeuge

Publications (1)

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DE666912C true DE666912C (de) 1938-10-31

Family

ID=7615243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW99832D Expired DE666912C (de) 1936-11-11 1936-11-11 Abfederung fuer Schienenfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE666912C (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1013683B (de) * 1955-09-28 1957-08-14 Linke Hofmann Busch Zweiachsiges Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge
DE968975C (de) * 1951-10-11 1958-04-10 Ernst Hahn Drehstabfederung fuer Zwillingsachsen von Fahrzeugen, insbesondere von Anhaengerfahrzeugen
DE1104548B (de) * 1956-04-14 1961-04-13 Wegmann & Co Wiegenfederung fuer zwei- oder mehrachsige Drehgestelle von Schienenfahrzeugen
DE1147618B (de) * 1957-11-15 1963-04-25 Linke Hofmann Busch Zweiachsiges wiegenloses Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge
DE1269905B (de) * 1954-10-06 1968-06-06 Armin Drechsel Radabstuetzung und Verbundfederung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1281477B (de) * 1957-06-18 1968-10-31 Luxembourg Brev Participations Drehgestell, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
EP0046457A1 (de) * 1980-08-14 1982-02-24 Simmering-Graz-Pauker Aktiengesellschaft Vierachsiges Drehgestell für Niederflurwagen
EP0057282A3 (en) * 1981-02-03 1982-08-18 Mannesmann Ag Rail vehicle for heavy loads, in particular for metallurgical containers

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