DE665813C - Stoffauflauf fuer Langsiebpapiermaschinen - Google Patents
Stoffauflauf fuer LangsiebpapiermaschinenInfo
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- DE665813C DE665813C DER98122D DER0098122D DE665813C DE 665813 C DE665813 C DE 665813C DE R98122 D DER98122 D DE R98122D DE R0098122 D DER0098122 D DE R0098122D DE 665813 C DE665813 C DE 665813C
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F1/00—Wet end of machines for making continuous webs of paper
- D21F1/02—Head boxes of Fourdrinier machines
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Description
- Stoffauflauf für Langsiebpapiermaschinen Die Erfindung betrifft einen 'Stoffauflauf für Langsiebpapiermaschinen mit einem Stoffauflaufkasten mit zwei oder mehreren Fächern, in denen zusammengeballte Fasern zusammen mit Luftblasen an die Oberfläche aufsteigen können und durch eine Abschäumvorrichtung entfernt werden, um dadurch zu verhindern, claß die zusammengeballten Fasern in dieser Form auf das Sieb der Papiermaschine gelangen. Zu diesem Zweck ist es bekannt, eine Abschäumv orrichtung oben im letzten Fache des Stoffauflaufkastens anzuordnen. Diese Abschäumvorrichtung ist aber so eingerichtet, daß die Abschäumung nur an der einen Seite des Kastens stattfindet. Die Abschäumung wird infolgedessen sehr unvollkommen, wenn eine solche Vorrichtung bei schnellaufenden Papiermaschinen mit großer Breite benutzt wird. Der Schaum wird sich dabei schneller ansammeln, als er durch die Abschäumung entfernt werden kann, und zwar sammelt er sich besonders an der Mitte der hIaschine, von der Seite, wo die Abschäumung stattfindet, entfernt. Die genannte Abschäumvorrichtung kann daher die gestellte Aufgabe nicht in befriedigender Weise lösen.
- Es ist ferner auch eine Abschäumvorrichtung bekannt, die sich über die ganze Breite der Maschine erstreckt, aber nicht in dem dem Auslauf zunächst liegenden Fache, sondern im vorletzten Fache des Kastens angeordnet ist. Besonders bei schnellaufenden Papiermaschinen entstehen aber beträchtliche Schaummengen gerade im letzten Fache des Kastens, unmittelbar vor dem Abfluß des Stoffes auf das Sieb, und diese Schaummengen können daher nicht durch diese bekannte Abschäumvorrichtung entfernt werden. Auch diese bekannte Abschäumvorrichtung kann daher in der Praxis keine wirksame und vollständige Entfernung des Schaumes und der Faserklumpen herbeiführen.
- Die Erfindung verfolgt den Zweck, diese Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen und besteht zu diesem Zweck in der Hauptsache darin, daß die Abschäumvorrichtung sich über die ganze oder nahezu ganze Breite der Maschine erstreckt und in dem letzten, .dem Auslauf zunächst liegenden Fache angeordnet ist. Erst durch diese Vereinigung der beiden an sich bekannten M#-#@-nahmen wird es in der Praxis möglich, eine wirksame und vollständige Entfernung des Schaumes und der Faserklumpen herbeizuführen.
- Die Erfindung ist auf den beiliegenden Zeichnungen in Ausführungsbeispielen veranschaulicht, wo Fig.i einen senkrechten Querschnitt durch den Einlaufkasten und den ersten Teil der Siebpartie der Papiermaschine sowie durch die Knotenfänger vor dem Kasten zeigt. Fig. 2 zeigt,einen Teil des Querschnittes in Fig. i mit einer abgeänderten Vorrichtung zur Parallelführung des Schwimmers und des Abschäummundstückes. Fig. 3 stellt eine dritte Ausführungsform dar, bei der das letzte Fach des Kastens geschlossen ist und das Abschäumen mit Hilfe einer Kapselpumpe erfolgt, deren Wirkung sich über die ganze Breite des Stoffauflaufes erstreckt. Der gesamte Auflaufkasten hat hier Stromlinienform.
- Von der Knotenfängerabteilung i gelangt der gesichtete Stoff durch die Rinne oder das Rohr a in den eigentlichen Einlaufkasten 3, der in üblicher Weise mit einer Anzahl Fächern versehen ist, die der Stoff in wechselnder Auf- und Abwärtsbewegung, zum Teil unter Umrührung, durchströmt, damit sich die Fasern im Wasser gleichmäßig verteilen, ehe der Stoff vom Auslauffach durch die breite Auslaufdüse 5 zum Sieb 6 gelangt. Bei der in Fig. i gezeigten Ausführungsform hat der Kasten vier Fächer 7, 8, 9 und 4.. Die hierbei verwendeten Rührvorrichtungen sind auf der Zeichnung nicht dargestellt.
- Das letzte Fach 4. des Kastens ist hier schmaler als sonst üblich gehalten und oben offen, so daß der Stoff eine nach außen hin freie Oberfläche i i hat. Ein Teil der Fasern steigt in diesem Fach zusammen mit den Luftblasen zu dieser Oberfläche empor, wo sich Schaum bildet. Die Fasern haben während ihres Aufstieges die Neigung, sich zu größeren oder kleineren Klumpen zusammenzuballen, die sich auf dem Sieb 6 schädlich auswirken und die sich nur mit Schwierigkeit zerteilen lassen. Um den Schaum und die erwähnten Faserklumpen zu entfernen, ist an der Oberfläche i i eine Schaumdüse i2 vorgesehen, die sich über die ganze Breite der Papiermaschine erstreckt und in solcher Höhe zur- Oberfläche i i gehalten wird, daß ein ständiges Abschäumen von der Oberfläche stattfindet, wodurch der Schaum zusammen mit den Faserklumpen in die Düse 12 gelangt und von dort durch den Schlauch 13 in kurzem Kreislauf in bekannter Weise zur abermaligen Sichtung in den Knotenfängern, und zwar entweder zur :Mischpumpe oder, falls eine solche nicht vorgesehen ist, zur Abwasserpumpe, die das Abwasser in den Tischbehälter vor den Sandfängern fördert.
- Den Stoffspiegel i i hält man nun in einer gewissen Höhe etwas unter dem Stoffspiegel 14. im vorletzten Fach 9. Dieses geschieht mit Hilfe eines dort angeordneten Schwimmers 15, der zu diesem Zweck zwangsläufig gesteuert oder mit der Abschäumdüse 12 fest verbunden sein kann. Dieses kann auf verschiedene Weise erreicht werden, z. B. indem man, wie in Fig. i angegeben, den Schwimmer 15 mit einer senkrecht heraufragenden Stange 16 und die Düse 12 mit einer ähnlichen Stange 17 verbindet. jede dieser Stangen ist oberhalb des Kastens mit einer Zahnstange 18 bzw. i 9 versehen, von denen jede mit einem Zahnrad 2o bzw. 21 in Eingriff steht, die ihrerseits in einem Rahmen 22 gelagert sind und ineinander eingreifen, so daß ein Heben oder Senken des Schwimmers 15 stets ein entsprechendes Heben oder Senken der Düse 12 zur Folge hat. Uin den Höhenunterschied der Stoffspiegel 1.4 und i i einstellen zu können, kann man die Zahnstangen 18 und ig als Hülsen ausführen, die ihre Stangen 16 und 17 umschließen und mit Stellschrauben oder anderen Mitteln versehen sind, durch die sie auf ihren Stangen verstellbar befestigt werden können.
- Gemäß Fig. 2 ist die Stange 16 in einer Hülse 28 verstellbar angeordnet, deren gegenseitige Lage durch eine Klemmschraube 34. gesichert wird. Das untere Ende der Stange ist als Gabel 23 ausgebildet, deren einer Schenkel unten den Schwimmer 15 trägt, während der andere Schenkel als Hülse 25 ausgeführt ist, die als Lager für eine Stellmutter 26, 27 dient, die auf der mit Gewinde versehenen Stange 17 sitzt. Die Hülse 28 ist an zwei Stellen mit je einem Ende zweier paralleler Gelenkstangen 29, 30 schwenkbar verbunden, deren andere Enden mit einem feststehenden Teil 31 ebenfalls in schwenkbarer Verbindung stehen. Da die Teile 28, 29, 31 und 3o ein Gelenkparallelogramm bilden, so kann die Stange 16 und damit auch Stange 17 leicht parallel mit sich selbst verschoben werden. Ein Gewicht 32 mit über Rollen geführtem Seil 33 dient zum Ausgleichen des Gewichts des Apparates.
- Mit Hilfe der Klemmschraube 3.4 1ä13t sich die Stange 16 in der Hülse 28 in jeder beliebigen Höhe einstellen, je nachdem mit welchem Stoffstau 14. bei verschiedenen Papiersorten und Geschwindigkeiten der Papiermaschine gearbeitet werden muß. Durch Drehen der Mutter 26, 27 kann man die Abschäumvorrichtung 12 in bezug auf den Schwimmer 15 heben oder senken, je nachdem, welche Mengen abgeschäumten Stoffwassers in die Rückleitung abgeführt werden sollen.
- Fig, 3 zeigt eine dritte Ausführungsform, bei der das Abschäumen kurz vor Eintritt in die Auflaufdüse 5 in einem geschlossenen letzten Fach .1 erfolgt, in dessen oberer Wandung ein schmaler Schlitz 38 vorgesehen ist, der sich über die ganze Maschinenbreite erstreckt. Dieser Schlitz steht in offener Verbindung mit einem Pumpengehäuse 37, dessen Pumpenkörper 35 eine gewisse Menge der zusammengeballten Fasern durch ein Rohr 36 den Knotenfängern zuführen. Es ist zweckmäßig, hierzu eine bekannte Kapselpumpe zu verwenden, deren Arbeitsglieder sich über die ganze Breite der Maschine erstrecken können und deren Geschwindigkeit der abzuschäumenden Menge angepaßt werden kann. Eine derartige Pumpe ermöglicht es ohne Schwierigkeit, denjenigen hydrostatischen Überdruck im Fach aufrechtzuerhalten, den die Siebgeschwindigkeit bedingt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE; i. Stoffauflauf für Langsiebpapierinascbinen mit einem Stoffauflaufkasten mit zwei oder mehreren Fächern, in denen zusaiiiinengeballte Fasern zusammen mit Luftblasen an die Oberfläche aufsteigen können und durch eine Abschäurnvorrichtung entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschäumvorrichtung (12 bzw. 38) sich über die ganze oder nahezu ganze Breite der Maschine erstreckt und in dein letzten, dein Auflauf (5) zunächst liegenden Fache (d.) angeordnet ist.
- 2. Stoffauflauf nach Anspruch i -mit einem Stoffauflaufkasten mit oben offenen Fächern, dadurch gekennzeichnet, daß die in dein dein Auslauf (5) zunächst liegenden Fach (d.) angeordnete Abschäumvorrichtung (i2) mit einem vorzugsweise im vorletzten Facli (9) befindlichen Schwimmer (15) zwangsläufig verbunden ist, derart, daß bei sich ändernder Stoffstauhöhe beide gleichzeitig und unter Einhaltung eines bestimmten, zweckmäßigerweise einstellbaren Stoffhöhenunterschiedes sich im Kasten auf- und abwärts bewegen, so daß die Höhe des Stoffstaues im letzten Fach stets kleiner ist als im vorletzten Fach.
- 3. Stoffauflauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (i5) und die Abschäumvorrichtung (i2) auf je einer Stange (16, 17) oder gemeinsam auf einer senkrecht gesteuerten Stange (i6) befestigt sind, die den Höhenunterschied während der Auf- und Abwärtsbewegung aufrechterhält.
- Stoffauflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (i5) und die Abschäumvorrichtung (i2) auf je einer senkrecht gelagerten Zahnstange (i8, i9) befestigt sind, und daß diese Zahnstangen durch Zahnräder (20, 21) untereinander in Verbindung stehen.
- 5. Stoffauflauf nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stange (i6, 17) an der ihr zugehörigen Zahnstange (i8, i9) einstellbar befestigt ist, so daß der Höhenunterschied des Stoffstaues in dem zugehörigen, nämlich dem letzten und vorzugsweise dem vorletzten Fach des Stoffauflaufkastens und dadurch die abgeschäumte Stoffmenge verändert werden können.
- 6. Stoffauflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden miteinander verbundenen Stangen (i6, 17) mittels eines Gelenkrahmens (28, 29, 3r, 30) in senkrechter Richtung beweglich gesteuert sind.
- 7. Stoffauflauf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der gesamten Einrichtung mit dem Schwimmer (i5) und der Abschäumdüse (i2) durch ein Gegengewicht (32) ausgeglichen ist. B.
- Stoffauflauf nach Anspruch i mit einem Stoffauflaufkasten, dessen dem Auslauf zunächst gelegenes Fach geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Wandung dieses Faches (.l) ein Ablauf (38) für die Faserklumpen vorgesehen ist, der sich über die ganze Breite der Maschine erstreckt und unter dein Einfluß einer regelbaren Vorrichtung steht, die eine in der Zeiteinheit bestimmte Stoffwassermenge z@vangsläufig abführt.
- 9. Stoffauflauf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte regelbare Vorrichtung aus einer geschlossenen Pumpe besteht, die in den Ablauf eingeschaltet ist. i o. Stoffauflauf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe aus einer Kapselpumpe (35, 37) besteht, deren Arbeitsglieder (35) sich über die ganze Breite der Maschine erstrecken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO665813X | 1935-12-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE665813C true DE665813C (de) | 1938-10-05 |
Family
ID=19906565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER98122D Expired DE665813C (de) | 1935-12-20 | 1936-12-19 | Stoffauflauf fuer Langsiebpapiermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE665813C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE894500C (de) * | 1945-02-03 | 1953-10-26 | Philip Harold Goldsmith | Stoffverteiler fuer Papiermaschinen |
-
1936
- 1936-12-19 DE DER98122D patent/DE665813C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE894500C (de) * | 1945-02-03 | 1953-10-26 | Philip Harold Goldsmith | Stoffverteiler fuer Papiermaschinen |
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