DE652303C - Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet - Google Patents
Selbstverkaeufer fuer ElektrizitaetInfo
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- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F15/00—Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
- G07F15/06—Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity with means for prepaying basic charges, e.g. rent for meters
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Description
Es ist bei Selbstverkäufern für Elektrizität bereits bekannt, eine Einkassierung von zusätzlichen
Gebühren, insbesondere Pauschalbeträgen, dadurch vorzunehmen, daß eine ausrückbare
Kupplung zwischen dem bei Einwurf von Münzen zu betätigenden Handgriff und der eigentlichen Kassiervorrichtung angeordnet
wird, die erst nach Bezahlung der eingestellten Pauschalgebühr den Handgriff mit dem Vorgabewerk verbindet. Es ist ferner
bei Münzzählern schon bekannt, den vom Vorgabewerk gesteuerten Schalter oder einen
in Reihe zu diesem geschalteten zweiten Schalter mit einer Sperrvorrichtung zu versehen,
derart, daß dieser Schalter erst nach Einwurf einer bestimmten Anzahl von Münzen
geschlossen werden kann. Einer der bekannten Münzzähler der letztgenannten Art arbeitet in der Weise, daß durch eine die einzuwerfende
Anzahl von Münzen angebende Vorrichtung ein Zahnrad verstellt wird, das
bei Einwurf der Münzen um den entsprechenden Betrag zurückgestellt werden kann, wodurch
der von einem Hebel gesperrte Schalter freigegeben wird und die Elektrizitätsentnahme
gestattet. Bei den bekannten Selbstverkäufern der Vorstehend genannten Arten wirkt ein Zeitwerk oder Verbrauchszähler auf
das Vorgabewerk ein, das in bekannter Weise den Schalter steuert. Der mit der zur Einziehung
der Pauschalgebühr dienenden Sperrvorrichtung zusammenwirkende Schalter wird von einem Überwachungsbeamten geöffnet
und von dem Verbraucher durch Einwurf neuer Münzen geschlossen. Nachdem dieser Schalter durch den Verbraucher jedoch geschlossen
ist, kann er von diesem nicht mehr ' geöffnet werden.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Sperrvorrichtung mit einem nach
Aufhebung der Sperre beliebig von Hand zu betätigenden Ein- und Ausschalter zusammenwirkt.
Die Sperrvorrichtung wird dabei durch eine Rastenscheibe gesteuert, die ihrerseits in bekannter Weise von der Kassiervorrichtung
um eine der Zahl der eingeworfenen Münzen entsprechende Anzahl von Stufen weitergeschaltet werden kann, bis die
Sperrvorrichtung in eine Ausnehmung einfällt und dadurch den an seinem Drehgriff
mit Ausschnitten versehenen Drehschalter freigibt.
Nach Ablauf einer bestimmten Verrechnungsperiode wird die Sperre durch einen
Uberwachungsbeamten wieder eingerückt. Nach Einwerfen von Münzen kann der Schalter
jedoch wieder beliebig ein- und ausgeschaltet werden. Mit besonderem Vorteil ist
die Einrichtung in Hotels oder sonstigen Mieträumen oder auch bei vermietbaren elekirischen
Anlagen zu verwenden. Der Vermieter hat in diesem Falle die Sperrvorrichtung einzuschalten, der Gast oder Mieter
kann nach Einwerfen von Münzen den Schalter schließen und nach Bedarf wieder öffnen
und erneut schließen, sooft es in seinem Be-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Otto Anderson in Karlstad, Schweden.
lieben steht. Erst nach Ablauf der Mietfrist oder einem anderen Verrechnungsabschnitt
wird die Sperre wieder eingerückt.
Demgemäß ist die Erfindung nicht allein auf die Verwendung bei elektrischen Schal
tern beschränkt, sondern sie kann in ähnlicher Weise auch zur Verriegelung von Wasserhähnen,
Gashähnen o. dgl. benutzt werden.
Der Selbstverkäufer gemäß der Erfindung
ίο läßt sich auch bei vorhandenen Münzzählern
zum Einzug einer festen Gebühr anbringen.
Besonders vorteilhaft ist der einfache Aufbau und die vielseitige Verwendungsmöglichkeit,
was zum Teil dadurch bedingt ist, daß die Sperrvorrichtung und der Schalter je für
sich betätigt werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt den geöffneten Selbstkassierer
mit allen wesentlichen Einzelheiten,
Abb. 2 stellt eine Vorderansicht mit zum Teil aufgebrochener Vorderwand dar.
Das Gehäuse des Selbstkassierers besteht aus einem Kasten yi mit aufklappbarem
Deckel B. Im Kasten A befindet sich ein besonderes Münzkästchen C und ein in bekannter
Weise ausgebildeter Drehschalter D. Der Deckel B trägt die Kassiervorrichtung B und
die Sperrvorrichtung F. Die Sperrvorrichtung wird von einer Rastenscheibe G gesteuert.
Zur" dauernden Sperrung ist ein besonders einstellbarer Hebel H vorgesehen.
An dem Kasten C befindet sich ein Einsteckrähmchen
1, in das eine Ziffernkarte eingesteckt wird, die durch ein Schaufensters
bei geschlossenem Kassierer sichtbar ist und die Zahl der einzuschleusenden Münzen oder
die Gebühr als solche angibt. Diese Gebühr, die einer bestimmten Anzahl von Münzen
entspricht, wird dieser Anzahl entsprechend auf der Rastenscheibe G, die mit einer Achse 5
fest verbunden ist, mit Hilfe eines Hebels 3 derart eingestellt, daß der Hebel 3 gegenüber
der Rastenscheibe G verstellt wird. Der Hebel 3 legt sich mit einem Ansatz 4 gegen
die der einzuziehenden Münzenzahl entsprechende Raste der· Scheibe G und ist um die
Drehachse 5 der Scheibe drehbar. Er steht unter dem in Richtung der Achse 5 wirkenden
Druck einer Feder 6, so daß er sich nach seiner Verstellung und Loslassen seines Handgriffes
von selbst in die entsprechende Raste einlegt und sich nicht mehr verstellen' oder
verschieben kann.
Die Scheibe G steht unter Wirkung einer Feder 7, die um die Achse 5 gewickelt ist und
einerseits mit einem Festpunkt des Deckels, andererseits mit der Scheibe in Verbindung
steht. Der Hebel 3 ist unabhängig von der Lage der Scheibe G dieser gegenüber auf der
Achse S einstellbar. Die Scheibe G wird durch einen am Sperrhebel F sitzenden Stift S
und die Umfangs rasten gegen Rücklauf entgegen dem Uhrzeigersinne (Abb. 1) gehalten.
Solange der Stift 8 in einer der Umfangsrasten liegt, befindet sich ein weiterer Stift 9
des Hebels F im Bereich einer Scheibe 10, die mit Ausschnitten 11 versehen ist und fest mit
der Achse 12 des Drehschalters D in Verbindung
steht. Ragt der Stift 9 bei geschlossenem Gehäuse in einen der Ausschnitte 11, so
ist der Schalter D gesperrt.
Am Hebel F befindet sich ferner ein konischer Ansatz 13, der mit seiner Mantelfläche
beim Schließen des Deckels B gegen einen Anschlag 14 stößt, so daß dadurch der
Hebel F etwas angehoben wird. Dabei gelangt der S'tift 8 aus dem Bereich der Umfangsrasten
der Scheibe G heraus. Würde vor dem Schließen der Hebel 3 auf eine
größere Gebühr eingestellt, indem er durch Rechtsdrehung von dem Anschlagstift 8 entfernt
Und in die in Abb. 1 dargestellte Lage
gebracht wird, so läuft die Scheibe G mit dem Hebel 3 bei dem durch Schließen des Deckels
bewirkten Anheben des Stiftes 8 entgegen .dem Uhrzeigersinne unter Wirkung der
Feder 7 so weit zurück, bis der Hebel 3 mit seinem verbreiterten Ansatz 4 wieder an dem
Stift 8 anliegt. Die Scheibe ö nimmt also beim Schließen *des Deckels eine Lage ein, die der
jeweiligen Einstellung des Hebels 3 entspricht. Wird also der Kassierer nach Einstellen
des Hebels 3 geschlossen, so daß die Scheibe G die eben geschilderte Lage einnimmt, so ist
auch der Schalter D gesperrt. Mit Hilfe der Kassiervorrichtung Is können nun so viel
Münzen eingeworfen werden, bis eine Entriegelung des Schalters eintritt. Beim Einwerfen
der Münzen wird der Einwurfhebel 15 in hier nicht näher zu erläuternder Weise betätigt,
wobei er um seinen Drehpunkt 16 geschwenkt wird. Mit dem Kassierhebel 15 bewegt
sich ein Stift 17. in einem Schlitz 18.
In den Bewegungsbereich des Stiftes 17 ragt ein Hebel 19 mit einer Klinke 20, die unter - '
der Wirkung einer Feder 21 steht. Bei Einwurf einer Münze wird durch die Klinke 20
die Scheibe G jeweils um einen Zahn im Sinne des Uhrzeigers weitergeschaltet. Bei
der'gezeichneten Einstellung des Hebels 3 auf die sechste Raste müssen demnach sechs Münzen
eingeworfen werden, um die Sperre aufzuheben. Sind sechs Münzen eingeschleust,
so fällt der Stift 8 des Hebels F in eine tiefere Raste 22, die um den Schaltklinkenweg in
Richtung des Umfanges durch einen Einschnitt 23 erweitert ist. Befindet sich also
der Stift 8 in diesem Ausschnitt 22, 23, so gelangt dadurch der Sperrstift 9 aus dem Bereich
der Scheibe 10 bzw. dem Ausschnitt 11, und der Schalter D kann frei betätigt werden.
indem sein Drehknopf von außen her erfaßt werden kann, da er durch eine entsprechende
öffnung im Deckel hindurchragt.
Werden mehr als die angegebene Zahl von Münzen eingeworfen, so ist in dieser Hinsicht
keine Behinderung vorhanden, da die Scheibe G infolge des Ausschnittes 23 jedem
Schalthub folgen kann, wobei sie jedesmal nach der Schaltung bis zur Anlage der Abfallkante
des Ausschnittes 22 an dem Stift 8 zurückläuft. Es ist auf diese Weise möglich, den Kassierer als Sparkasse zu benutzen oder
später fällig werdende Gebühren im voraus zu entrichten.
Wird, nachdem die gesamte Gebühr bezahlt ist, die Tür B wieder geöffnet, so wird dabei
durch die Teile 13, 14 der Stift 8 des Hebels F
aus der Raste 22 ausgehoben und die Scheibe G mit dem Hebel 3 läuft entgegen dem Uhrzeigersinne
so weit zurück, bis der Teil 4 wieder an dem Stift 8 anliegt.
Auf der Achse 5 der Scheibe G sitzt fest mit ihr verbunden eine weitere Scheibe 25,
die ebenfalls mit Ziffern versehen ist. Die Scheiben sind so zueinander eingestellt, daß
durch die Scheibe 25 die Zahl der eingeworfenen Münzen angezeigt wird, wobei die entsprechende
Ziffer jeweils in einem Fenster 26 erscheint. Der dargestellte Ausschnitt in der
Abb. 2 zeigt die Lage des Hebels F mit seinen Stiften 8 und 9 kurz vor dem Einfallen in die
Raste 22. Es soll eine Grundgebühr von 6 Münzen gezahlt werden, während, wie das
Fenster 26 erkennen läßt, erst 5 Münzen gezahlt sind. Wird eine weitere Münze eingeworfen,
so wird durch die Klinke 20 die Scheibe G um einen weiteren Zahn verstellt
und der Stift 8 fällt in die Ausnehmung 22 ein. Damit kippt der Hebel F um seinen
Drehpunkt 24 herunter und gibt den Drehschalter D frei.
Mit der beschriebenen .Kassier- und Sperreinrichtung
kann noch eine besondere Verriegelungsvorrichtung verbunden werden, um den Schalter D dauernd zu sperren, beispielsweise
wenn eine Stromentnahme überhaupt "verhindert werden soll oder die Entnahme auf anderem .Wege und in anderer Verrechnung
stattfindet. Diesem Zweck dient der Hebel H, der mittels eines um den gleichen Drehpunkt
drehbaren Hebels 27 betätigt werden kann. Die beiden Hebel sind durch eine Spannfeder
28 miteinander verbunden, wobei der Ausschlag des Hebels H durch einen in einen
Schlitz 29 ragenden Stift begrenzt ist. Wird der Hebel 2J in die Sperrstellung gebracht,
so wird der Hebel H durch die Spannung der Feder 28 herumgeschwenkt und gelangt dabei
unter einen Ansatz 30 des Hebels F, so daß dieser auf keinen Fall mit dem Stift 8 in den
Ausschnitt 22 der Scheibe G gelangen kann. · Der Schalter D bleibt also durch den Sperrstift
9 dauernd verriegelt.
Claims (5)
1. Selbstverkäufer für Elektrizität, bei dem das Schaltorgan für die Elektrizitätsabgabe mittels einer Sperrvorrichtung bis
nach deren durch eine Kassiervorrichtung beim Einschleusen einer bestimmten, einstellbaren
Anzahl von Münzen bewirkten Auslösung in Offenstellung gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung
(F) mit einem nach Aufhebung der Sperre beliebig von Hand zu betätigenden Ein- und Ausschalter (D)
zusammenwirkt.
2. Selbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Drehschalter
ausgebildete Schalter (D) Ausschnitte (11) an seinem Drehgriff besitzt,
in welche der Sperrhebel (F) mit einem Stift (9) so lange eingreift, bis die an der
mit der Sperrvorrichtung (F) zusammenwirkende Kassiervorrichtung eingestellte
Münzenzahl eingeschleust ist.
3. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sperrhebel (F) durch eine Rastenscheibe (G-) derart gesteuert wird, daß er sich in
seiner Sperrstellung auf der Scheibe (G) abstützt und nach Einzahlung der eingestellten
Anzahl von Münzen in eine Raste (22) zwecks Freigabe des Schalters (D) einfällt.
4. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einschleus- und Sperrvorrichtung in dem Gehäusedeckel (B) des iVpparates angeordnet
ist und der Sperrhebel (F) für den Schalter (D) einen Ansatz (13) besitzt,
der bei Öffnung des Gehäuses den Sperrhebel (F) aus der tiefen Raste (22) aushebt,
so daß die Rastenscheibe (G) unter der Wirkung einer vorgespannten Feder (7) in ihre durch einen ihr gegenüber verstellbaren
Hebel (3) bestimmte Anfangslage gelangt.
5. Selbstverkäufer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Feststellvorrichtung (H 27 bis 29) für den Sperrhebel (F) vorgesehen ist, die
diesen in der Sperrstellung festhält, so daß trotz Einzahlung von Münzen eine Freigabe des Schalters (D) nicht erzielt
werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71129D DE652303C (de) | 1933-08-11 | 1933-08-11 | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71129D DE652303C (de) | 1933-08-11 | 1933-08-11 | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE652303C true DE652303C (de) | 1937-10-28 |
Family
ID=6945200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA71129D Expired DE652303C (de) | 1933-08-11 | 1933-08-11 | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE652303C (de) |
-
1933
- 1933-08-11 DE DEA71129D patent/DE652303C/de not_active Expired
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