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DE656326C - Sprungfederbefestigungsklammer - Google Patents

Sprungfederbefestigungsklammer

Info

Publication number
DE656326C
DE656326C DEK139289D DEK0139289D DE656326C DE 656326 C DE656326 C DE 656326C DE K139289 D DEK139289 D DE K139289D DE K0139289 D DEK0139289 D DE K0139289D DE 656326 C DE656326 C DE 656326C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
wire
clamp
upper clamp
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK139289D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALTER KRIEBISCH
Original Assignee
WALTER KRIEBISCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALTER KRIEBISCH filed Critical WALTER KRIEBISCH
Priority to DEK139289D priority Critical patent/DE656326C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE656326C publication Critical patent/DE656326C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die besondere Ausbildung des Oberteils einer Klammer zur Befestigung von Sprungfedern an Draht- oder Stabrosten bzw. Draht- oder Stabkreuzen von Federeinlagen für Polstermatratzen, Sprungfedermatratzen u. dgl., die aus einem die Drähte oder Stäbe umschließenden Klammerunterteil und einem zur Aufnahme der Endwindung einer Sprungfeder bestimmten Oberteil gebildet sind. Der Oberteil solcher bekannter Klammern ist klauenartig ausgebildet, und er umfaßt die Endwindung der Sprungfeder von der Seite her. Es ist daher erforderlich, je zwei auf einem Rostdraht "5 oder -stab angeordnete und mit den Klauenöffnungen gegeneinander gerichtete Klammern in bestimmten, dem Enddurchmesser der Sprungfeder entsprechenden Abstande festzuhalten. Das geschieht entweder in der Weise, daß man an den Enden einer länglichen, auf den Tragdraht oder -stab aufzusetzenden. Grundplatte zwei gegeneinander gerichtete klauenartige Fortsätze vorsieht; derartige starre Klauenklammerpaare sind dann nur für Sprungfedern von gleichem Durchmesser zu verwenden.
Man hat aber auch einzelne Klauenklammern., die in beliebigem Abstande voneinander auf dem Tragdraht oder -stab angebracht werden können und die dann an der betreffenden Stelle durch Anziehen des den Tragdraht oder -stab umschließenden Klammerunterteiles unverschiebbar festgemacht werden. Es sind auch solche Einzelklammern nicht mehr neu, die ohne weiteres eine Veränderung des gegenseitigen Abstandes der Klauen durch Längsverschiebung derselben auf den Trägerdrähten oder -stäben ermöglichen.
Wegen der seitlichen Einführung der Sprungfederendwindung in den Klauenteil müssen die Befestigungsklammern erst durch. Lösen des Klammerfußes auseinandergerückt werden, wenn man einzelne Federn eines fertig zusammengebauten Polsters auswechsein will, insbesondere Federn von größerem oder kleinerem Durchmesser an diesen Stellen neu anbringen will. Bei eng mit Federn besetzten Polstern ist das sehr mühsam, oft sogar ausgeschlossen, weil zwischen den Federn zu wenig Platz zum Hantieren mit Werkzeugen und mit beiden Händen ist, so daß eine Abnahme der Polsterauflage erforderlich wird.
Demgegenüber bedeutet der Erfindungsgegenstand insofern eine wesentliche Verbesserung, als hierbei das Einsetzen und Herausnehmen von Federn in senkrechter Richtung erfolgt, und zwar wird das dadurch erreicht, daß die Öffnung der Schenkel in die Richtung der Sprungfederachse weist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen
Abb. ι in einer schaubildlichen Teilzeichnung aus einem Polster die Art der Befestigung der Sprungfedern mittels der neuen Befestigungsklammern,
Abb. 2 und 3 die vergrößerte Ansicht und Seitensicht einer Federklammer,
Abb. 4 die Seitensicht einer Federklammer mit einem etwas anderen Fußteil, Abb. 5 und 6 eine weitere Ausführungsfoim." des Erfindungsgegenstandes in Ansicht und" Seitensicht.
Auf den. einzelnen Abschnitten des Drahtrostes α sind Klammern & angebracht, die mit ihrem Unterteil c den betreffenden Draht umfassen und auf ihm etwas verschoben werden können, entsprechend dem Durchmesser der betreffenden Sprungfeder. Über dem Unterteile hat die Klammer ein Paar halbrund gebogener federnder Backend, die in zwei gerade parallele Schenkel e auslaufen, die in der Richtung der Sprungfederachse geöffnet sind. Letztere sind am Ende etwas auseinandergebogen, um die Sprungfederwindung leicht einführen zu können. Mankann also aus der letzten, in sich zurücklaufenden Schraubengang windung gebildete ringförmige Ende der Sprungfeder leicht mit der Hand in eine derartige Klammer eindrücken. Die am Ende etwas aufgebogenen Schenkel e geben nach und schnappen alsbald wieder ein, so daß die Windung der Sprungfeder in dem runden Teilet des Klammeroberteils festliegt.' Da die in einem Polster eingebauten Sprungfedern nicht auf Zug beansprucht werden, genügt die leichte Klemmwirkung der Federklammer h, um sie in der getroffenen Anordnung zu halten. Durch einen kleinen ruckartigen Zug am unteren Ende kann man eine derartig am Drahtrost angebrachte Sprungfeder leicht und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen wieder lösen und gegen eine andere atistauschen. Es bereitet auch keine Schwierigkeiten, eine Sprungfeder, die sich an einer bestimmten Stelle als zu schwach erwiesen hat, gegen eine stärkere Feder mit größerem Enddurchmesser auszutauschen. Man braucht lediglich durch leichtes seitliches Klopfen die einzelnen Klammern ein wenig auf dem Tragdraht zu verschieben, daß ihr Abstand dem größeren Durchmesser der neuen Sprungfeder entspricht.
Die Klammer nach der Abb. 3 hat einen für Roste aus kantigen oder stabartigen Drähten geeigneten Unterteil. Die zunächst parallel nach unten stehenden Lappen/ werden nach dem Aufsetzen der Klammer gegeneinander nach innen umgebogen, wodurch eine genügend haltbare Verbindung erzielt wird, die immer noch ein Hinundherrücken der Klammer auf dem Drahte zur !Einstellung auf den entsprechenden Sprungfederquerschnitt ermöglicht.
ι/-Für einen Rost aus Drähten mit rundem 'Querschnitt kann man ebenfalls den Klaminerfuß mit geraden, umbiegbaren Lappenpaaren verwenden, der nur zweckmäßig oben bereits halbrund gebogen ist (Abb. 4). Man kann aber auch den Klammerunterteil ebenfalls mit solchen federnden Klemmbacken ausstatten, wie sie der Klammeroberteil hat. Wenn, wie in den Abb. 5 und 6 !ersichtlich ist, der Klammerunterteil zwei Paar Klemmbacken hat, dann wird beim Abziehen einer Sprungfeder die Klemmwirkung am Draht stärker sein als oben am Sprungfederring, daher wird letztere Verbindung nachgeben.
Es ist ferner zweckmäßig, die Verbindung von Klammeroberteil und -unterteil nicht starr, sondern drehbar auszuführen, z. B. durch einen beide Teile zusammenhaltenden Stift mit nur leicht gestauchten Enden, damit auch bei nicht rechtwinkliger Stellung der Rostdrähte zueinander die Befestigung der Sprungfedern in gleicher Weise, wie vorstehend beschrieben, erfolgen kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Oberteil einer Klammer zur Befestigung von Sprungfedern an Draht- oder Stabrosten bzw. Draht- oder Stabkreuzen, von Federeinlagen für Polstermatratzen, Sprungfedermatratzen u. dgl., die aus einem die Drähte oder Stäbe umschließenden Kiammerunterteil und einem zur Aufnahme der Endwindung einer Sprungfeder bestimmten Oberteil gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil ausi einem Paar sich in Richtung der Sprungfederachse erstreckender federnder Klemmbacken (d) besteht.
2. Klammeroberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken in gerade, nach außen aufgebogene Schenkel (e) auslaufen.
3. Klammeroberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammeroberteil auf seinem Unterteil drehbar befestigt ist. ■' .
3. Klammeroberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem ihm gleichen Befestigungsteil zu einer vollständigen Klammer vereinigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK139289D 1935-09-14 1935-09-14 Sprungfederbefestigungsklammer Expired DE656326C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK139289D DE656326C (de) 1935-09-14 1935-09-14 Sprungfederbefestigungsklammer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK139289D DE656326C (de) 1935-09-14 1935-09-14 Sprungfederbefestigungsklammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE656326C true DE656326C (de) 1938-02-02

Family

ID=7249362

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK139289D Expired DE656326C (de) 1935-09-14 1935-09-14 Sprungfederbefestigungsklammer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE656326C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2706453A1 (de) * 1977-02-16 1978-08-17 Hacoba Textilmaschinen Verfahren und vorrichtung zum festlegen eines fadenendes beim aufspulen eines fadens mit einem spulautomaten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2706453A1 (de) * 1977-02-16 1978-08-17 Hacoba Textilmaschinen Verfahren und vorrichtung zum festlegen eines fadenendes beim aufspulen eines fadens mit einem spulautomaten

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