DE655934C - Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, festen Lebertranfuttermittels - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, festen LebertranfuttermittelsInfo
- Publication number
- DE655934C DE655934C DEB164150D DEB0164150D DE655934C DE 655934 C DE655934 C DE 655934C DE B164150 D DEB164150 D DE B164150D DE B0164150 D DEB0164150 D DE B0164150D DE 655934 C DE655934 C DE 655934C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cod liver
- liver oil
- anhydrous
- feed
- oil
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003026 cod liver oil Substances 0.000 title claims description 19
- 235000012716 cod liver oil Nutrition 0.000 title claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 8
- 239000007787 solid Substances 0.000 title claims description 6
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 5
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims description 10
- DSEKYWAQQVUQTP-XEWMWGOFSA-N (2r,4r,4as,6as,6as,6br,8ar,12ar,14as,14bs)-2-hydroxy-4,4a,6a,6b,8a,11,11,14a-octamethyl-2,4,5,6,6a,7,8,9,10,12,12a,13,14,14b-tetradecahydro-1h-picen-3-one Chemical compound C([C@H]1[C@]2(C)CC[C@@]34C)C(C)(C)CC[C@]1(C)CC[C@]2(C)[C@H]4CC[C@@]1(C)[C@H]3C[C@@H](O)C(=O)[C@@H]1C DSEKYWAQQVUQTP-XEWMWGOFSA-N 0.000 claims description 4
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 claims description 4
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 claims description 4
- 239000004571 lime Substances 0.000 claims description 4
- 235000015097 nutrients Nutrition 0.000 claims description 4
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 description 19
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 13
- 235000019198 oils Nutrition 0.000 description 13
- 241000396377 Tranes Species 0.000 description 8
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 8
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 8
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 7
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- 239000004203 carnauba wax Substances 0.000 description 6
- 235000013869 carnauba wax Nutrition 0.000 description 6
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 4
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 4
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 4
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 3
- 235000016709 nutrition Nutrition 0.000 description 3
- 235000013343 vitamin Nutrition 0.000 description 3
- 239000011782 vitamin Substances 0.000 description 3
- 229940088594 vitamin Drugs 0.000 description 3
- 229930003231 vitamin Natural products 0.000 description 3
- 241000894006 Bacteria Species 0.000 description 2
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 2
- 229920000715 Mucilage Polymers 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 239000003899 bactericide agent Substances 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 238000009395 breeding Methods 0.000 description 1
- 230000001488 breeding effect Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000000306 component Substances 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 description 1
- 235000020774 essential nutrients Nutrition 0.000 description 1
- 230000029142 excretion Effects 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000003301 hydrolyzing effect Effects 0.000 description 1
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 1
- 244000144972 livestock Species 0.000 description 1
- 235000012054 meals Nutrition 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000004060 metabolic process Effects 0.000 description 1
- 230000035764 nutrition Effects 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 235000021395 porridge Nutrition 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23K—FODDER
- A23K20/00—Accessory food factors for animal feeding-stuffs
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Zoology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Fodder In General (AREA)
Description
- Verfahren zuc Herstellung eines wasserfreien, festen Lebertranfuttermittels Die Beifütterung von Lebertran an Jungtiere oder Altvieh geschieht bisher in Form von gewöhnlichem öligem Tran oder von Emulsionen desselben mit Wasser als Disper. sionsmittel. Diesen beiden Darreichungsformen haften aber erhebliche Mängel wid Übelstände an. Der ölige Tran läßt sich nur mit Schwierigkeit oder überhaupt nicht gleichmäßig in den Futtermitteln verteilen. Ein Teil der Tiere, die aus einem gemeinsamen Troge fressen, frißt dann größere, ein anderer geringere Mengen. Außerdem verschmiert der ölige Tran die Futtergefäße; er bleibt an Wänden und Böden haften und entgeht so dem Verzehr.
- Die Emulsion, die sich zwar gleichmäßig in festem wie in flüssigem Futter verteilen läßt und damit eine bessere Dosierung gestattet, hat andere erhebliche Nachteile. Sie enthält in der Regel nur 4o % Lebertran und besteht im übrigen aus Wasser, einer ganz geringen Menge von Mineralsalzen und Emulsionsbindemitteln, die fütterungstechnisch in der Regel wertlos sind. Der Kaufpreis für eine Emulsion ist vielfach gleich dem Preise für reinen Tran oder höher, weil die Herstellung einer Emulsion nur mit größerem Kostenaufwand möglich ist. Weiter hat die Emulsion den Übelstand., daß sie nur verhältnismäßig kurze Zeit haltbar ist und sich mehr oder weniger schnell wieder in ihre Bestandteile, Lebertran und Wasser, trennt. Dazu kommt noch, daß die Lebertranemulsion als wasserreiches Futtermittel leicht von Schimmelbakterien u. a. befallen wirrt, denen die zur Bindung der Emulsion benutzten Schleimstoffe ein günstiger Nährboden sind. Eine Emulsion bedarf deswegen des Zusatzes eines bakteriziden Mittels.
- Außer der erwähnten Möglichkeit der Feinverteilung hat aber die Emulsion gegenüber dem öligen Tran nach fütterungstechnisch den Vorteil, daß man ihr Mineralstoffe einverleiben kann, die den Stoffwechsel des Tieres fördern und zugleich die Wirksamkeit der Vitamine erhöhen. Dieser Mineralstoffzusatz lami sich aber nur in engen Grenzen bewegen; denn die wasserlöslichen Nährsalze zerstören infolge ihrer hydrolytischen Spaltung die Emulsion, und die wasserunlöslichen können nur kurze Zeit hiomog@en in der Schwebe gehalten werden.
- Dem öligen Tran und der Emulsion ist schließlich noch .der Übelstand gemeinsam, d@aß sie sich nur in Fässern, Ballons, Kanistern :oder ähnlichen Behältern verschicken lassen, die an sich schon verhältnismäßig teuer sind; auf dem Transport leicht beschädigt werden können und damit zu weiterer Verteuerung des Futtermittels führen.
- Die Nachteile und Übelstände beim Einkauf und bei der Verfütterung des Tranes oder der Emulsionen desselben hat man ausgeschaltet, indem man Tran oder Emulsion von porösen Futtermitteln aufsaugen ließ. Diese Maßnahme bringt zwar den Vorteil, daß der Tran den Tieren verlustloser und gleichmäßiger verabreicht werden kann, und daß auch der Versand sich billiger gestaltet. Der Nachteil besteht aber darin, daß ein poröses Futtermittel nur beschränkte Mengen von-Tran absorbieren kann, und daß vermöge de:-' großen s,toff der Oberfläche Luft verstärkt dieser einwirkt Gemische und der den Sauer- Trai= mitsamt den Vitaminen zerstört. Solche Erzeugnisse zeigen deshalb schon kurze Zeit nach ihrer Herstellung den firnisartigen Geruch des. oxydierten Tranes.
- Neue Versuche haben nun gezeigt, daß alle Nachteile, die sich bei der Verwendung von Lebertran und Lebertranemulsionen einstellen, beseitigt werden können, wenn der Lebertran nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung durch Zufügen geringer Mengen von Carnaubawachs oder hochschmelzendem Ceresin (Paraffin) oder von einem Gemisch beider und Erhitzen der Masse in talgartige Konsistenz übergeführt wird. In diesen so behandelten Lebertran lassen sich dann die für die Ernährung des Viehes unentbehrlichen Nährsalze und Futterkalke in größeren Mengen einrühren. Das entstandene Erzeugnis ist im Gegensatz zu den bekannten, mit Tran getränkten porösen Futtermitteln eine feste, einheitliche Masse mit zusammenhängender, glänzender, glatter Oberfläche, die den darunterliegenden Tran vor dem Zutritt des Luftsauerstoffes genau so schützt wie die Oberfläche des flüssigen Tranes. In geschlossenen Gefäßen aufbewahrt, ist das. Erzeugnis daher ebenso lange haltbar wie der Tran selbst. Zum Unterschied von der Emulsion kann es auch, wie der ölige Tran, nicht von Bakterien befallen und zersetzt werden.
- Im Stalle bietet die Verwendung des neuen Erzeugnisses den Vorteil, daß der Tierhalter von den beiden unentbehrlichen B:eifuttermitteln, dem Dorschl@ebertran und den Mineralsalzg@emi,schen, jedes nicht mehr für sich allein kaufen, aufstapeln und verfüttern muß, sondern beide in einem Futtermittel vereinigt findet.
- Mit der Emulsion, die insgesamt 2011o Mineralsalze enthält, kann das gleichzeitige Bedürfnis des Tieres nach Vitaminen und Mineralstoffen im allgemeinen nicht befriedigt werden. Die Nährsalzm@enge in einer Emulsiton beträgt nur den zwanzigsten Teil= 5 % des Trangewichtes. Dem nach dem Verfahren der vorliegenden. Erfindung hergestellten wasserfreien Erzeugnis können die dreifachen Mengen = 30o % des Trangewichtes an Mineralstoffen einverleibt werden. Erfahrungs. gemäß braucht ein Läuferschwein von 20 kg Lebendgewicht q. bis. 6 g Dorschlebertran und 15 bis 20 g Mineralstoffe täglich. Das natürliche Verhältnis. der beiden Futtermittel, Lebertran. und Nährsalze, kann daher in dem neuen Erzeugnis erreicht werden. In der Praxis des Tierhalters ist das nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung -.hergestellte Futtermittel leichter zu handhaben und zu dosieren als der ölige Tran und die Emulsion. Es vereinfacht die Futterbereitung, --d».-,es sich mit Mehlen, Schroten, Kleie, HäcksieI u. a. bequem Lmd vollkommen gleichmäßig verreiben. läßt. Es hat weiterhin den Vorzug, daß es billiger verpackt und versandt werden. kann, und daß bei seiner Entnahme aus den Gebinden keine Verluste eintreten können. Während die porösen Futtermittel, die mit Lebertran getränkt sind, dem Sauerstoff der Luft Zutritt gestatten, ist in dem neuen Futtermittel der Tran durch die glatte hom-ogehe Oberfläche geschützt. .Ausführungsbeispiel Die zuzusietaenden Mengen an Carnaubawachs und Gexesin richten sich nach dem jeweiligen Gehalt der zur Verwendung kommenden Dorschlebertrane an festen Glyoeriden. Tritt eine deutliche Stockung des Tranes schon oberhalb von + 5 ° ein, so ist der erf orderliche Zusatz der Härtungsmittel ein geringerer als dann., wenn der Stockpunkt unter o° liegt. Im Ballgemeinen genügen im ersten Falle 2,50/6 Carnaubawachs und 1,50/0 Ceresin, im zweiten. Falle 3,5 % Carnaubawachs und 3 % Ceresin.
- Zur Herstellung des Erzeugnisses gemäß der Erfindung werden z. B. 3,5 Teile Carnaubawachs und 3 Teile Geresin in einem geräumigen, mit Rührwerk versehenen Kessel auf dem Wasserbade geschmolzen. Darauf gibt man 9-,5 Teile eines Dorschlebertranes, der bei o° nur geringe Ausscheidungen hat, unter Rühren hinzu. Sobald die Masse gleichförmig geworden. ist, was bereits ,nach kurzer Zeit eintritt, werden 30o Teile eines. beliebigen Futterkalk-Nährsah-Gemisches eingerührt. Brei. dem gesamten Arbeitsgang findet nur eine geringe Erwärmung des Tranes statt, die in allen Fällen niedriger liegt als die ursprüngliche AusschrneIztemperatur des Tranes selbst. Die erhaltene Masse wird sofort in Eimer oder Blechdosten abgefüllt.
- Ein längeres Zusammentreffen des erwärmten Tranes mit dem Sauerstoff der Luft findet bei dieser Arbeitsweise nicht statt, da sich, der Vorgang vom Einbringen des. Treues an bis zur° Fertigstellung des Futtermittels in wenigen Minuten abspielt. Gegebenenfalls lassen sich aber die letzten Oxydationsmög. lichkeiten beseitigen, wenn man die Arbeit in einem geschlossenen Rührw erkskessel vornimmt, aus dem man die Luft durch ein indifferentes Gas verdrängt.
- Dem Gemisch aus Dorschlebertran, Carnaubawachs. und Cenesin lassen sich vom hundertsten. Teile an bis zur dreifachen Gewichtsmenge Nährsalze und Futterkalke einverleiben, ohne claB die Gleichförmigkeit und die Geschmeidigkeit des erhaltenen Lebertranfuttermitbels gestört werden. Erst durch größere Zusätze vom Nährsalzen und Futterkalken wird das Erzeugnis krümelig und ungleichförmig, wodurch dann auch dem Sauerstoff der Luft die Möglichkeit zur Oxydation des Tranes gegeben wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, festen Lebertranfutbermittels, dadurch gekennzeichnet, daß man Dorschlebertran unter Zusatz geringer Mengen Carnaubawachs @oder/und Ceresin erhitzt und die erhaltene Masse mit gröberen Mengen von Nährsalzen und Futterkalken innig vermischt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB164150D DE655934C (de) | 1934-02-03 | 1934-02-03 | Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, festen Lebertranfuttermittels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB164150D DE655934C (de) | 1934-02-03 | 1934-02-03 | Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, festen Lebertranfuttermittels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655934C true DE655934C (de) | 1938-01-26 |
Family
ID=7005141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB164150D Expired DE655934C (de) | 1934-02-03 | 1934-02-03 | Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, festen Lebertranfuttermittels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655934C (de) |
-
1934
- 1934-02-03 DE DEB164150D patent/DE655934C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2913806C2 (de) | Futtermittelblock und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2642695A1 (de) | Kleintierfutterprodukt und verfahren zur herstellung | |
| CH665333A5 (de) | Verfahren zur herstellung von eiweisskonzentraten und naehrmitteln durch die verarbeitung von tierischem blut. | |
| DE655934C (de) | Verfahren zur Herstellung eines wasserfreien, festen Lebertranfuttermittels | |
| DE2420135A1 (de) | Verfahren zum zusetzen von wasserstoffperoxyd zu milch und anderen fluessigkeiten, die als substrate fuer mikroorganismen wirken koennen, zur verbesserung der lagerqualitaet | |
| DE1902301A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Duenger und Viehfutter aus organischen Abfallprodukten pflanzlichen oder tierischen Ursprungs | |
| DE1927971A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von konserviertem Futter | |
| DE1492979A1 (de) | Verfahren zum Vitaminisieren von eiweisshaltigen Nahrungsstoffen | |
| DE3327963A1 (de) | Futter auf milchbasis und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE19606024C2 (de) | Mineralfutter für Nutztiere sowie Verfahren zu dessen Herstellung | |
| EP0125322B1 (de) | Verfahren zur Anwendung ergotroper Wirkstoff-Kombinationen in der Aufzucht und Mast von Nutztieren | |
| DE2029749A1 (de) | Geschrotetes Viehfutter, insbesondere Ferkelfutter und Verfahren zu seiner Her stellung | |
| CH505561A (de) | Verfahren zum Herstellen eines mineralstoffhaltigen Produktes | |
| US2501409A (en) | Product for supplementing vitamins and method for preparing the same | |
| DE884146C (de) | Futterzusatz fuer Nutztiere | |
| DE521935C (de) | Verfahren zur Erhoehung des Naehr- und Reizwertes von Futtermitteln | |
| DE972180C (de) | Beifuttermittel fuer Hennen | |
| DE445699C (de) | Verfahren zur Verwertung von Gruenfutter | |
| DE3041809A1 (de) | Verfahren zur herstellung von produkten zur verabreichung an vieh | |
| DE809748C (de) | Herstellung von Lecksteinen | |
| RU2588645C2 (ru) | Полуфабрикат для получения кормовой добавки | |
| EP3766358A1 (de) | Verwendung eines ergänzungsfuttermittels zur vermeidung von durch calciummangel bedingten stoffwechselstörungen sowie ergänzungsfuttermittel | |
| DE1965709A1 (de) | Verwendung von 16 alpha,17 alpha-Dihydroxyprogesteron-16alpha,17alpha-acetal- oder -ketalderivaten zur Verhuetung der Laeufigkeit von Katzen | |
| DE1942747C3 (de) | Futtermittelzusatz für junge Ferkel | |
| DE2538564A1 (de) | Futtermittel fuer wiederkaeuer mit wachstumsfoerderndem zusatz |