DE655050C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer FernsprechanlagenInfo
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- DE655050C DE655050C DES119965D DES0119965D DE655050C DE 655050 C DE655050 C DE 655050C DE S119965 D DES119965 D DE S119965D DE S0119965 D DES0119965 D DE S0119965D DE 655050 C DE655050 C DE 655050C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
- H04M3/58—Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party
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- Signal Processing (AREA)
- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
für Fernsprechanlagen mit Rückfrage- und Aufschaltemöglichkeit seitens der Anschlußstellen.
Werden bei derartigen Anlagen Rückfrageumschaltungen dadurch eingeleitet, daß ein
Differenzrelais durch Erdtastendruck die Anreize zur Herstellung und Aufhebung von
Rückfrageverbindungen aufnimmt, und wird auch die Aufschaltung auf besetzte Anschlußleitungen
durch ein Differenzrelais veranlaßt, so kann auch das Differenzrelais zur Aufschaltung
von Anschlußstellen, die an ihrem Apparat eine Erdungstaste besitzen, beeinflußt
werden. Da sich aber nur bevorzugte Sprechstellen auf bestehende Verbindungen aufschalten sollen, Rückfrageverbindungen
aber auch von mehreren oder allen anderen zur Aufschaltung nicht berechtigten Sprechstellen
eingeleitet werden können, so müßten getrennte Verbindungswege für Aufschalteberechtigte
und Aufschaltenichtberechtigte vorgesehen werden. Dies bedeutet aber einen unwirtschaftlichen Betrieb. Die Erfindung
vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß Anreize für Rückfrageumschaltungen und Aufschaltungen
auf besetzte Anschlußstellen durch unterschiedliche, auf Differenzrelais einwirkende Potentiale gegeben werden und
daß ein Differenzrelais nur dann den dem Anreiz entsprechenden Schaltvorgang veranlaßt,
wenn eine bestimmte Wicklung des Differenzrelais durch ein bestimmtes Potential zum Ansprechen
gebracht wird, während bei Erregung des Relais über die andere Wicklung und ein anderes Potential Schaltmittel wirksam
werden, welche den Anreiz unwirksam machen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es handelt
sich hierbei um eine Fernsprech-Nebenstellenanlage, bei der durch ein im Speisestromkreis
liegendes Differenzrelais der vorübergehende Aufschalteanreiz seitens einer Anschlußstelle
(Beamtin) nur dann aufrechterhalten wird, wenn eine für die Aufschaltung berechtigte
Stelle Minuspotential an die Sprechleitung anlegt und hierdurch eine bestimmte Wicklung
des Differenzrelais im Speisestromkreis der anrufenden Stelle Strom erhält. In diesem
Falle wird eine lokale Wicklung des Differenzrelais eingeschaltet. Diese Wicklung
ist mit der im Speisestromkreis wirksam gewordenen Wicklung in der gleichen Richtung geschaltet, so daß der Aufschalteanreiz
aufrechterhalten wird.
Die Teilnehmer N1 und TV2 haben an ihrem
Apparat eine Erdungstaste, durch welche Anreize zu Rückfrageumschaltungen und zur
Umlegung auf die Einrichtungen der Ver-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Franz Simon in Berlin-Friedenau.
mittlungsstelle gegeben werden. Diese Teilnehmer, die zur Aufschaltung auf bestehende
Verbindungen nicht "berechtigt sind, können,
wohl durch Erdtastendruck das die Auf schaft
tung bewirkende Differenzrelais Q beei'flb'i
flüssen, es wird aber durch die der wirksarif""
gewordenen Wicklung I in entgegengesetzter Stromrichtung eingeschaltete Wicklung III
der Anreiz wieder unwirksam gemacht und ίο somit die Aufschaltung verhindert.
Im nachfolgenden werden die Schaltvorgänge im einzelnen beschrieben:
Interne Verbindung
Wünscht der Teilnehmer der Sprechstelle N1 den Teilnehmer der Sprechstelle N?_,
so hebt der Teilnehmer an der Sprechstelle N1
seinen Hörer ab·. Hierdurch wird der Anrufsucher AS in bekannter Weise auf die Leitung
der anrufenden Sprechstelle eingestellt. Über den Gruppenwähler GW wird ein freier
Leitungswähler belegt. Ist ein solcher, z. B. der Leitungswähler LW1 gefunden, so spricht
das Relais A in folgendem Speisestromkreis an: —, Wicklung I des Relais A1 Wicklung I
des Relais Q1 Kontakte 26 bt, 27 P1, Schaltarm α
des Gruppenwählers GW, Schaltarm a des Anruf Suchers AS, über die Schleife der
Sprechstelle .ZV1, Schaltarm b des Anrufsuchers
AS, Schaltarm b des Gruppenwählers GW, Kontakte 30P1, 31 &t, Wicklung II
des Relais Q, Wicklung II des Relais A, ' + . Das Relais A öffnet den Kontakt 32 a. Es
wird der Kurzschluß für das Relais C aufgehoben.
Das Relais C spricht an.
Durch Aussendung von Stromstoßreihen wird der Leitungswähler LW in bekannter,
nicht dargestellter Weise auf den Anschluß der gewünschten Sprechstelle eingestellt. Ist
die Sprechstelle N2 frei, so wird das Relais P über +, Kontakt 33 c, Wicklung I und II des
Relais P, Relais P1, Schaltarm c, Relais R3,
Relais T2, ■— erregt. Das Relais P schließt
folgenden Stromkreis für das Relais V: —, Kontakte 34p, 35 y, Relais V, Langsamunter
brecherL U, +. In bestimmten Zeitabständen
wird Rufstrom an die Leitung angelegt. Der Rufstromkreis verläuft von der Ruf-Stromquelle
R über die Kontakte 36 v, $jp,
Wicklung I des Relais Y, Kontakt 38 pv
Schaltarm α des Leitungswählers LW, über den Wecker der Sprechstelle Nt, Schaltarm b
des Leitungswählers LW1 Wicklung II des
Relais Y, Kontakte gp, 39 v, +. Meldet sich
der Teilnehmer durch Abheben des Hörers, so wird das Relais Y erregt. Relais Y öffnet
am Kontakt 35 3) den Stromkreis für das Relais V. Über Kontakt 483; wird das Relais Z
erregt; es erfolgt die Durchschaltung an den Kontakten 49 s und 50 s.
Ist der Teilnehmer besetzt und hört der Anrufende das Besetztzeichen in bekannter
Weise, so könnte er den Versuch machen, •;.durch Drücken der Taste Ta1 eine Auf schäl-"vtiiiig
auf den besetzten Teilnehmer zu veranlassen. Es würde hierbei wohl das Differenz-"-relais
Q in seinem Speisestromkreis ansprechen, da die Wicklung I des Relais Q
über -f-, Taste Ta1, Schaltarm α des Anruf-Suchers
AS, Schaltarm a des Gruppenwählers GW1 Kontakte 27 P1, 26 bu Wicklung I des
Relais Q1 Wicklung I des Relais A1 —
Strom erhält. Die Wicklung II des Relais Q wird kurzgeschlossen. Über+, Wicklung III
des Relais Q, Kontakte 52 q, Wellenkontakt
53«/, Kontakt 54p, — wird die Wicklung III des Relais Q eingeschaltet. Diese Wicklung
ist aber der Wicklung I des Relais Q in entgegengesetzter Stromrichtung geschaltet, so
daß das Relais Q seine Kontakte wieder in die Ruhelage zurückführt. Solange der Teilnehmer die Taste drückt, kann ein wiederholtes
Ansprechen und Abfallen des Relais Q herbeigeführt werden. Während des Tastendruckes
ist der Sprechapparat der Sprechstelle kurzgeschlossen. Läßt der Teilnehmer die Taste los, so fällt das Relais Q ab, und der
Teilnehmer N1 ist gezwungen, die Auslösung der Verbindung zu veranlassen.
Die Anordnung könnte hierbei auch so geschaffen sein, daß eine Aufschaltung durch
Relais Q nur dann stattfindet, wenn der Anreiz zur Aufschaltung in einer ganz bestimmten
Zeit, z. B. während der Prüfzeit des Wählers, von der Sprechstelle gegeben wird.
Gelingt es daher einem Teilnehmer, die Anschaltung von Erde in der bestimmten Zeit
herbeizuführen, so wird wohl das Relais Q erregt, es wird aber die Gegenwicklung eingeschaltet.
Relais Q fällt ab, und es wird die Auslösung des Leitungswählers nach beendeter
Prüfzeit veranlaßt. Der Teilnehmer erhält dann das Besetztzeichen von vorgeordneten
Verbindungseinrichtungen (z. B. über Einrichtungen, die der Teilnehmerleitung zugeordnet
sind).
Ankommende Amtsverbindung
Kommt ein Anruf über die Amtsleitung AL an, so wird durch den Rufstrom das Relais
AR erregt. Bei Anruf über die Amtsleitung AL wird Relais S2 erregt und bleibt
auch bis zur Freigabe der Amtsleitung erregt. Das Relais AR schließt folgenden
Stromkreis für das Relais M: -\-, Kontakte
is, 2 ar, 2>u> WicklungII des Relais
M, —. Durch Relais AR wird in nicht dargestellter, bekannter Weise auch eine Anruflampe
für die Nebenstellenbeamtin ein- iao geschaltet. Die Beamtin betätigt die Taste AT
und erregt hiermit Relais AS. Relais AS
schließt die Kontakte 4 as und 5 as, so daß der Apparat BA der Beamtin an die anrufende
Amtsleitung AL angeschaltet wird.
Hat die Beamtin den gewünschten Teilnehmer erfahren, so betätigt sie die Taste VT.
Es wird das Relais VS erregt. Das Relais VS öffnet die Kontakte 18 vs und igvs und
schließt die Kontakte 20 vs und 21 vs. Hierdurch wird der Apparat BA der Beamtin
ίο über die Kontakte 22 as und 23 as an die Verbindungsseite
der Amtsleitung AL angeschaltet. Über die Schleife der Sprechstelle BA wird in- bekannter, nicht dargestellter
Weise ein Anrufstromkreis geschlossen und der Anrufsucher AS zur Einstellung auf die
Leitung 24, 25 veranlaßt. Hiernach spricht über den Schaltarm c des Anrufsuchers AS
das Relais RA an.
Durch Relais RA wird das Relais T über +, Kontakte 6 ra, 99 b2, Wicklung II des Relais
T, — erregt. Durch Relais T wird das Relais U über +, Kontakte ιοί, um, 12m,
13 «i> Wicklung II des Relais U, — erregt.
Relais U schließt den Kontakt 14μ und bereitet
somit einen Stromkreis für das Relais U1 vor. Relais T schließt den Kontakt 71.
Es wird ein Stromkreis für das Relais Ü über +, Kontakt 93 bs, 7 t, Wicklung I des
Relais ü, — geschlossen. Relais Ü öffnet den Kontakt 11 ü und hebt somit den Kurzschluß
für die Relais U und U1 auf. Es wird folgender
Stromkreis geschlossen: +, Kontakte ιοί, 14 u, Wicklung I des Relais U,
Wicklung I des Relais U1, Kontakt 13 Zi1,
Wicklung II des Relais U, —. Das Relais U1
spricht an, öffnet den Kontakt 13M1 und
schließt den Kontakt 101%. Die Relais?/ und U1 werden nunmehr über +, Kontakte
ιοί, 14«, Wicklung I des Relais U, Wicklung
I des Relais U1, Kontakt 101U1, Wicklung
Il des Relais U1, —■ erregt gehalten. Es
wird folgender Stromkreis für das Relais U2 hergestellt: -\-, Kontakt 15 i, Relais U2, Kontakt
1OtI1,
.
Das Relais M wird durch öffnen des Kontaktes 3 u zum Abfall gebracht. Durch Relais
T wird das Relais λ" über +, Wicklung I des Relais X, Kontakt 91, — erregt.
Relais X verhindert durch öffnen des Kontaktes 17 χ ein Ansprechen des Relais X1. Die
Beamtin sendet eine Stromstoßreihe aus und stellt hiermit den Gruppenwähler GW auf
einen freien Leitungswähler LW ein. Ist dieses der Fall, so wird folgender Speise-Stromkreis
hergestellt: —, Wicklung I des Relais A, Wicklung I des Relais Q, Kontakte
2Ob1, 2/P1, Schaltarm α des Gruppenwählers
GW, Schaltarm α des Anruf Suchers AS, Leitung
24, Kontakte 23 as, 20 vs, über die Schleife
der Sprechstelle BA1 Kontakte 21 vs, 22 as,
Leitung 25, Schaltarm & des Anruf Suchers AS,
Schaltarm b des Gruppenwählers GW, Kontakte 30^1, 31&U Wicklung II des Relais Q,
Wicklung II des Relais A, +. Im Speisestromkreis spricht nur das Relais A an. Das
Relais Q betätigt seine Kontakte nicht, da es als Differenzrelais geschaltet ist. Das Relais.A
öffnet den Kontakt 32 α und hebt hiermit den Kurzschluß für das Relais C auf. Das Relais
C spricht an.
Die Sprechstelle BA sendet Stromstoßreihen .zur Einstellung des Leitungswählers
LW aus. Die Einstellung des Leitungswählers erfolgt in bekannter, nicht dargestellter
Weise. Ist nach beendeter Einstellung des Leitungswählers auf die vom Amt gewünschte
Sprechstelle N2 diese Sprechstelle frei, so spricht das Relais P im Prüfstromkreis
des Leitungswählers LW über +, Kontakt 33c, Wicklung! und II des Relais P,
Relais P1, Schaltarm c des Leitungswählers
LW, Relais/?,, ReIaIsT2, — an. Durch Relais
P wird das Relais V in einen vom Langsamunterbrecher LU beeinflußten Stromkreis
eingeschaltet. Der Stromkreis verläuft über —, Kontakte 34p, 35 y, Relais V, Langsamunterbrecher
LU, +. Durch Relais V wird Rufstrom in bestimmten Zeitabständen an die
anzurufende Leitung angelegt. Der Rufstromkreis verläuft von der Rufstromquelle R über
die Kontakte 36 v, 37 p, Wicklung I des Relais Y, Kontakt 38 p, Schaltarm α des Leitungswählers
LW, über den Wecker der Sprechstelle N2, Schaltarm b des Leitungswählers LW, Wicklung II des Relais Y, Kon-
takt 3g v, +.
Meldet sich der gerufene Teilnehmer, so wird das Relais Y erregt. Das Relais F öffnet
am Kontakt 35 y den Stromkreis für das Relais V. Die Sprechstelle N2 erhält über folgenden
Weg Speisestrom: ·—-, Wicklung I des Relais B1, Kontakte 59 v, 37 p, Wicklung I des
Relais Y, Kontakt 38 P1, Schaltarm α des Leitungswählers
LW, über die Schleife der Sprechstelle TV2, Schaltarm b des Leitungswählers
LW, Wicklung II des Relais Y, Kontakt gp, Wicklung II des Relais B1, -f. Das
im Speisestromkreis liegende Relais B1 ist ein Differenzrelais, das, im vorgenannten
Stromkreis eingeschaltet, seine Kontakte nicht betätigt. Durch Relais Y wird folgender
Stromkreis hergestellt: +, Kontakte 40y,
41 s, Schaltarm d des Gruppenwählers GW,
Schaltarm d des Anrufsuchers AS, Kontakte
42 ra, 43 U1, Wicklung I des Relais M, —.
Das Relais M wird erregt. Über die Kontakte um und 12m wird die Wicklung I des1
Relais U und die Wicklung I des Relais U1
kurzgeschlossen. Relais U öffnet den Kontakt 14 ii.
Beim Melden des Teilnehmers der Sprechstelle 2V2 wurde das Relais Y erregt. Relais Y
schließt mit Kontakt 48 y einen Stromkreis für das Relais Z. Der Stromkreis verlätift
über —, Kontakte 34 p, 48 y, Relais Z, -f-.
Das Relais Z bewirkt die Durchschaltung an
den Kontakten 49 ζ und 50 z. Kontakt 41 ζ
unterbricht den Stromkreis für Relais M. Letzteres fällt ab und unterbricht am Kontakt
I2W den Stromkreis für Relais U1. Relais
U1 bringt durch Öffnen des Kontaktes 16M1 das Relais U2 in die Ruhelage.
Die Verbindung mit dem gewünschten Teilnehmer ist somit hergestellt, und es kann
sich die Beamtin von dem Verbindungsweg abschalten. Hierbei werden die Relais AS
und VS stromlos. Diese Relais legen die Kontakte in die Ruhelage zurück. Das Speisebrückenrelais
A wird jetzt über folgenden Weg erregt gehalten: —, Wicklung I des Relais
A, Wicklung I des Relais Q, Kontakte 26O1, 27^1, Schaltarm α des Gruppenwählers
GW, Schaltarm α des Anrufsuchers AS, Leitung 24, Kontakt 28 u, Wicklung I des Übertragers
Ue, Kontakt 57 M, Wicklung II des Relais X, Wicklung II des Übertragers Ue,
Kontakte 58 as, 29«, Leitung 25, Schaltarm & des Anrufsuchers AS, Schaltarm b des Gruppenwählers
GW, Kontakte 30 P1, 31 O1, Wicklung
II des Relais Q, Wicklung II des Relais A, +. In diesem Stromkreis ist die Wicklung
II des Relais X zu der Wicklung I des Relais X in gleicher Stromrichtung geschaltet.
Das Relais X bleibt erregt.
Ist die Sprechstelle N2 besetzt, so kann im
Prüfstromkreis des Leitungswählers das Relais P nicht ansprechen.
Die Beamtin kann nunmehr auf irgendeine Art und Weise über den Kontakt 51 e vorübergehend
Batterie an die Leitung 24, 25 anlegen.
Der Kontakt 51 e kann ein Kontakt einer
Taste sein, die von der Beamtin nach Übermittlung eines Besetztzeichens betätigt wird,
oder es kann der Kontakt 51 e auch selbsttätig nach jeder Stromstoßreihe vorübergehend
geschlossen werden, wenn die aufschalteberechtigte Beamtin den Stromstoßsender betätigt, so daß das' Aufschaltepotential
nur während einer bestimmten Zeit angelegt wird. Die Anschaltung der Batterie braucht nicht an der Sprechstelle selbst, sondern
kann auch durch Übertragungsmittel in der Vermittlungsstelle erfolgen.
Durch die vorübergehende Batterieausschaltung wird folgender Stromkreis hergestellt:
—, Kontakte 51 e, 21 vs, 22as, Leitung
25, Schaltarm b des Anrufsuchers AS, Schaltarm b des Gruppenwählers GW, Kontakte
30/ί, 3i &i, Wicklung II des Relais Q,
Wicklung II des Relais A, +. Das Differenzrelais
Q spricht an und schließt folgenden Stromkreis über die Wicklung III des Relais
Q: -K Wicklung III des Relais Q, Kontakt 52 g, Wellenkontakt 53 w, Kontakt
S4£, —. Die Wicklung III des Relais Q ist
der Wicklung II des Relais Q gleichgerichtet geschaltet, so daß das Relais nach dem vorübergehenden
Anreiz erregt bleibt und an den Kontakten 55 g und $6q die Durchschaltung
im Leitungswähler LW unabhängig von den Kontakten 49 ζ und 50 s herbeiführt. Die Beamtin
ist somit mit dem besetzten Teilnehmer 2V2 verbunden und kann diesen zur Beendigung
seiner Verbindung auffordern.
Beendigt der Teilnehmer der Sprechstelle N2 seine Verbindung und wird der für
diesen Teilnehmer bestehende Verbindungs weg ausgelöst, so wird die Sperrung in bekannter
Weise aufgehoben, und es kann das Prüfrelais P im Leitungswähler LW ansprechen.
Der Teilnehmer wird in der bereits beschriebenen Weise gerufen. Meldet
sich der Teilnehmer, so spricht Relais Y an und bewirkt die bereits beschriebenen Schaltvorgänge'
(Übertragung des Meldeanreizes auf die Amtsleitungseinrichtungen). Weiterhin
wird die Durchschaltung in der beschriebenen Weise an den Kontakten 49 s und 50 ζ
veranlaßt. Beim Ansprechen des Relais P wird der Kontakt 54/>
geöffnet und somit der Haltestromkreis für das Relais Q über die
Wicklung III aufgetrennt. Das Relais Q fällt ab.
Es ist somit der Teilnehmer der Sprechstelle N2 mit der anrufenden Amtsleitung A L
verbunden.
Während der bestehenden Amtsverbindung kann der Teilnehmer eine Rückfrageverbindung
herstellen. Den Anreiz zur Herstellung dieser Rückfrageverbindung gibt der Teilnehmer
N2 durch vorübergehenden Erdtastendruck.
Durch Betätigen der Taste Ta2 wird das Differenzrelais B1 im Speisestromkreis
der angerufenen Sprechstelle N2 erregt. Durch Schließen der Kontakte 94 bt und 95 O1 wird
eine Beeinflussung des Differenzrelais Q vermieden. Durch Relais B1 werden die Kontakte 26 b1 und 31 bt geöffnet und die Kontakte
60O1 und 61 bt geschlossen. Hierdurch
wird der beschriebene Stromkreis für das1 Relais A derart umgeschaltet, daß die Wicklung
II des Relais X Strom entgegengesetzter Richtung erhält und somit das Relais X zum
Abfall gebracht wird. Das Relais X schließt einen Stromkreis für das ReIaIsX1 über +,
Kontakte 621, iyx, Wicklung III des Re-IaIsJT1,
—. Das ReIaIsX1 schließt den Kontakt
63 X1. Es wird folgender Stromkreis hergestellt:
+, Kontakte 15 i, 643J1, Wicklung I
des ReIaIsZ1, Kontakte 63 JiT1, 65M2, 66M1,—.
Das Relais Z1 spricht an und bereitet mit Kontakt 67 Z1 einen Stromkreis für das Relais
Y1 vor. Durch Relais Z1 werden die Kon-
takte 68 Z1 und 69^1 geöffnet und die Kontakte
7OS1 und 71^1 geschlossen. Über Kontakt
100% wird die Amtsverbindung gehalten.
Läßt der Teilnehmer an der Sprechstelle Af2 die Taste Ta2 los, so fällt das Differenzrelais
B1 im Speisestromkreis ab; es werden die Kontakte 60^1 und 61 bt geöffnet und
wieder die Kontakte 26 ^1 und 31 b± geschlossen.
Die Wicklung II des RelaisX erhält Strom in der gleichen Richtung wie die
Wicklung I des Relais X. Das Relais -Y spricht an. Relais X1 fällt durch öffnen des
Kontaktes 17 χ ab. Es wird der Kontakt 63^1 geöffnet und somit der Kurzschluß für
die Wicklung II des Relais Z1 und die Wicklung I des Relais Y1 aufgehoben. Es wird
folgender Stromkreis für die Relais Z1 und F1
hergestellt: +, Kontakte 15t, 643I1, Wicklungen
I und II des Relais Z1, Wicklung I des Relais Y1, Kontakte 67 %, 65M2, 6Om1, —.
Das Relais Y1 schließt den Kontakt 723Z1 und
öffnet den Kontakt 643^. Es besteht folgender Stromkreis für die Relais Z1 und Y1: + , Kontakte
15t, 72y1; Wicklung II des ReIaIsF1,
Wicklung II des Relais Z1, Wicklung I des Relais Y1, Kontakte 67 st, 65 M2, 66 U1, —.
Das Relais Y1 schaltet mit Kontakt 73 yx die
Rückfrageleitung 74, 75 durch. Durch Schließeri des Kontaktes 73 3Z1 wird ein Anruf Stromkreis
in bekannter Weise geschlossen und die Einstellung eines freien Anrufsuchers auf die
Leitung 76,77 veranlaßt. Nach der Einstellung des Anrufsuchers wird über den
Schaltarm c ein Stromkreis für das Relais RR hergestellt.
Die von der Sprechstelle N2 ausgesandten
Stromstöße zur Einstellung der Wähler des Rückfrageweges werden von Relais Y aufgenommen
und durch Kontakt 78 y auf das Relais / übertragen. Der Stromkreis für Relais
/ verläuft über + , Kontakte 783;, 79 s, Schaltarm d des Gruppenwählers GW, Schaltarm
d des Anruf Suchers AS, Kontakte 42 ra, 83 M1, Wicklung I des Relais /, —. Das Relais
/ unterbricht mit Kontakt 82 i die Schleife des Rückfrageweges entsprechend
den ausgesandten Stromstoßreihen, so daß die Stromstöße auf die Empfangseinrichtungen
des Rückfrageweges übertragen werden. Die Einstellung des Gruppenwählers und Leitungswählers
erfolgt in der gleichen Weise, wie bei der Einstellung des dargestellten Gruppenwählers GW und Leitungswählers
LW beschrieben. Meldet sich der Teilnehmer, so wird der Meldestromstoß auf die Wicklung
I des Relais M gegeben, und zwar von dem in Rückfrage eingestellten Leitungswähler
über Schaltarm d des Gruppenwählers und Anrufsuchers des Rückfrageweges, Kontakte
80 rr, 47 U1, Wicklung I des Relais M, —.
Das Relais M wird vorübergehend erregt und hält sich über +, Kontakte 92M2, 84rr, 8ζηι,
Wicklung II des Relais M, —. Durch Relais M wird der Kontakt 45 m geöffnet und
der Kontakt 46 m geschlossen. Es wird die Wicklung II des Relais U in die Brücke des
Rückfrageweges eingeschaltet. Diese Wicklung II des Relais Ü ist mit der Wicklung I
des Relais Ü in gleicher Richtung geschaltet; das Relais Ü bleibt erregt.
Soll der in Rückfrage angerufene Teilnehmer das Amtsgespräch übernehmen, so
betätigt der in Rückfrage angerufene Teilnehmer vorübergehend seine Erdtaste und
erregt somit das in seinem Speisestromkreis angeordnete Differenzrelais (s. entsprechendes
Relais B1). Durch das Differenzrelais wird eine Umschaltung vorgenommen und somit
die Stromrichtung für die Wicklung II des Relais Ü der Amtsleitung umgekehrt. Hierdurch
wird das Relais Ü zum Abfall gebracht, und es wird das Relais U über + , Kontakte
ιοί, um, 12m, 13M1, WicklungII des Relais
CZ, — erregt. Das Relais U spricht an und öffnet die Kontakte 28 u und 29 u und
schließt die Kontakte 86 m und 87 u. Hierdurch wird die Schleife über die Leitungen
24,25 unterbrochen, und der Verbindungsweg, der von der Beamtin zu der gewünschten
Sprechstelle N2 aufgebaut worden ist, wird ausgelöst.
Durch Relais U wird der Kontakt 14 μ geschlossen.
Läßt der in der Rückfrage angerufene Teilnehmer die Taste los, so wird die Stromumkehr für die Wicklung II des Relais
Ü aufgehoben. Es wird Relais Ü wieder erregt und somit der Kontakt 11« geöffnet.
Es wird folgender Stromkreis hergestellt: + , Kontakte ιοί, 14Μ, Wicklung I des Relais
CZ, Wicklung I des Relais U1, Kontakt 13 U1, Wicklung II des Relais 17, —. Das Relais
U1 öffnet den Kontakt 13M1 und schließt
den Kontakt 101M1. Für die Relais U und U1
besteht nunmehr folgender Stromkreis: +, Kontakte ιοί, 14M, Wicklung I des Relais U,
Wicklung I des Relais CZ1, Kontakt 101 U1,
Wicklung II des Relais U1, —. Durch Ansprechen
des Relais CZ1 wird der Kontakt 66 M1
geöffnet und somit der Haltestromkreis für die Relais Z1 und F1 aufgehoben. Die Relais
Z1 und F1 führen die Kontakte in die
Ruhelage zurück. Relais CZ2 wird über Kontakt 16 M2 erregt. Relais CZ2 öffnet die Kontakte
88 M2, 89M2 und schließt die Kontakte
90M2 und 91M2. Durch öffnen des Kontaktes
73 3Ί wird der Stromkreis für die Wicklung II des Relais Ü"" unterbrochen. Relais CZ2 öffnet
den Kontakt 92 M2. Es wird der Haltestromkreis für Relais M geöffnet, so daß dieses
ebenfalls seine Kontakte in die Ruhelage zurückführt. Der in der Rückfrage angerufene
Teilnehmer ist nunmehr über die Leitungen 76,77 und Kontakte 87 κ, 86« an den Übertrager
Ue und somit an die Amtsleitung AL angeschaltet.
5
5
Herstellung-einer abgehenden Amt s verb in dung
Wünscht ein Teilnehmer z. B. an der to Sprechstelle N1 eine abgehende Amtsverbindung,
so hat er nach Abheben des Hörers und Einstellung des Anrufsuchers AS den Gruppenwähler
auf eine bestimmte Kontaktreihe einzustellen, in der eine freie Amtsleitung erreicht
werden kann. Ist der Gruppenwähler auf die Leitungen 94, 95 eingestellt, so
spricht das Relais T über den Schaltraum c des Gruppenwählers GW an. Des ferneren
wird folgender Speisestromkreis für den Anrufenden hergestellt: —, Wicklung I des Relais
S, Wicklung I des Relais X1, Leitung 95,
Schaltarm α des Gruppenwählers GW, Schaltarm
α des Anrufsuchers AS, über die Schleife an der Sprechstelle N1, Schaltarm b des An-
.25 rufsuchers AS, Schaltarm b des Gruppenwählers
GW, Leitung 94, Wicklung II des Relais X1, Wicklung II des Relais S, +. In
dem vorgenannten Speisestromkreis spricht nur das Relais S an. Das Relais X1 ist ein
Differenzrelais, das seine Kontakte nicht betätigt. Bei der Belegung wird auch hierbei
auf irgendeine Art und Weise das Besetztrelais B2 der Amtsleitung erregt. Es wird
folgender Stromkreis für das Relais Ü hergestellt: -f, Kontakte 93 &2, 71, Wicklung I
des Relais Ü, —. Durch Relais Ü wird das Relais C1 über +, Kontakte 1021, 8 ü, Relais
C1, -— erregt. Über —, Kontakt 9 /,
Wicklung I des Relais X, + wird das Relais X erregt. Das Relais C1 verbindet den
anrufenden Teilnehmer mit dem Übertrager Ue der Amtsleitung über die Kontakte
96C1 und 97^1-Durch
Relais S erfolgt die Durchschaltung am Kontakt 98.?. Der Teilnehmer kann nunmehr
Stromstöße über die Amtsleitung aussenden. Die Stromstöße werden durch Relais S aufgenommen und durch Kontakt 98 j
ctuf die Amtsleitung AL übertragen.
Wünscht ein Teilnehmer, der eine abgehende Amtsverbindung hergestellt hat, eine
Rückfrageverbindung herzustellen, so drückt er vorübergehend die Erdungstaste Ta1 und
bringt hierdurch das DifferenzrelaisX1 in
seinem Speisestromkreis zum Ansprechen. Das Relais X1 beeinflußt die Relais Z1 und Y1
in der bereits beschriebenen Weise. Es erfolgt die Umschaltung auf die Rückfrageleitung
74, 75. Die hiernach eintretenden Schaltvorgänge
sind genau dieselben, wie bereits beschrieben.
Der in der Rückfrage angerufene' Teilnehmer
kann ebenfalls die Amtsverbindung übernehmen. Er drückt hierzu die Erdungstaste, ändert hierdurch die Stromrichtung für
die Wicklung II des Relais Ü, das dann in der beschriebenen Weise die Umlegung der
Amtsverbindung auf den in Rückfrage angerufenen Teilnehmer veranlaßt.
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Rückfrage- und Aufschaltemöglichkeit seitens Anschlußstellen, dadurch gekennzeichnet, daß Anreize für , Rückfrageumschaltungen und Aufschal- „ tungen auf besetzte Anschlußstellen durch unterschiedliche, auf Differenzrelais (Q, Z1, .B1) einwirkende Potentiale (—, +) gegeben werden und daß ein Differenzrelais (Q) nur dann den dem Anreiz entsprechenden Schaltvorgang veranlaßt, wenn eine bestimmte Wicklung (II) des Differenzrelais (Q) durch ein bestimmtes Potential (—) zum Ansprechen gebracht wird, während bei Erregung des Relais (Q) über die andere Wicklung (I) und ein anderes Potential (4-) Schaltmittel (Gegenwicklung III des Relais Q) wirksam werden, welche den Anreiz unwirksam machen.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenzrelais (X1, B1) für Rückfrageumschaltungen durch Erdanschaltung beeinflußt werden und das die Aufschalteanreize aufnehmende Differenzrelais (Q) nur durch Anschaltung von Minus- potential eine Aufschaltung auf eine besetzte Anschlußstelle bewirkt.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß; die die Rückfrageumschaltung und die die Aufschaltung einleitenden Differenzrelais im Sprechweg der Anschlußstellen angeordnet sind.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Erdanschaltung beeinflußten Differenzrelais (B1, X, X1) die Anreize auf die i die Rückfrageumschaltungen veranlassenden Einrichtungen (F1, Z1) übertragen.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Minuspotential erregte Differenzrelais (Q) zur Aufschaltung auf eine besetzte Anschlußstelle eine Haltewicklung (III) einschaltet.
- 6. Schaltungsanordnung nach An-Spruchs, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzrelais (Q) die Aufschaltungauf die besetzte Anschlußstelle selbst ausführt.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestromkreis des die Aufschaltung bewirkenden Differenzrelais (Q) nach Auslösung der bestehenden Verbindung der Anschlußstelle, auf welche sich eine anrufende Anschlußstelle (BA) aufgeschaltet hat, durch das Prüfrelais (P) des letzten Wählers des Verbindungsweges unterbrochen wird.
- 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Pluspotential erregte Differenzrelais (Q) zur Aufschaltung auf eine besetzte Anschlußstelle eine Gegenwicklung (III) einschaltet.
- 9· Schaltungsanordnung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltung des Minuspotentials zur Aufschaltung auf besetzte Anschlußstellen von Hand oder selbsttätig nach Herstellung des Verbindungsweges zur besetzten Anschlußstelle erfolgt.
- 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι für Anlagen mit Umlegung bestehender Verbindungen ohne Inanspruchnahme einer Beamtin, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Umlegeanreize seitens der die Umlegung veranlassenden Sprechstelle durch vorübergehend und durch Erdanschaltung beeinflußte Differenzrelais (B1) auf die die Umlegung veranlassenden Mittel (Ü, U1 U1, U2) übertragen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES119965D DE655050C (de) | 1935-10-02 | 1935-10-02 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES119965D DE655050C (de) | 1935-10-02 | 1935-10-02 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655050C true DE655050C (de) | 1938-01-07 |
Family
ID=7535060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES119965D Expired DE655050C (de) | 1935-10-02 | 1935-10-02 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655050C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE841156C (de) * | 1949-10-25 | 1952-06-13 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Leitungswaehler mit Aufschaltmoeglichkeit auf eine besetzte Teilnehmerleitung in Fernsprechanlagen |
| DE965137C (de) * | 1952-02-24 | 1957-06-06 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
-
1935
- 1935-10-02 DE DES119965D patent/DE655050C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE841156C (de) * | 1949-10-25 | 1952-06-13 | Lorenz C Ag | Schaltungsanordnung fuer Leitungswaehler mit Aufschaltmoeglichkeit auf eine besetzte Teilnehmerleitung in Fernsprechanlagen |
| DE965137C (de) * | 1952-02-24 | 1957-06-06 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb |
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