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DE654996C - Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Guertelendes - Google Patents

Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Guertelendes

Info

Publication number
DE654996C
DE654996C DED71503D DED0071503D DE654996C DE 654996 C DE654996 C DE 654996C DE D71503 D DED71503 D DE D71503D DE D0071503 D DED0071503 D DE D0071503D DE 654996 C DE654996 C DE 654996C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
frame
loop
hold
free end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED71503D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG DAUM
Original Assignee
GEORG DAUM
Publication date
Priority to DED71503D priority Critical patent/DE654996C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE654996C publication Critical patent/DE654996C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/002Free belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Schlaufe mit innenliegender Klemnzi@m Halten des freien Gürtelendes Die Erfindung betrifft eine Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Gürtelendes.
  • Um das lose Herabhängen der freien Gürtelenden zu vermeiden, -werden diese in Gürtelschlaufen gesteckt, die auf dem Gürtel neben dem Verschluß sitzen. Bei Bewegungen des Trägers rutschen die Gürtelenden. leicht aus der Schlaufe heraus. Um dies zu vermeiden, verwendet man Gürtelschlaufen, die aus einem starren Rahmen bestehen, in dem eine einseitig wirkende Flachfeder angeordnet ist. Diese bekannten Gürtelschlaufen haben aber den Nachteil, daß sie auf dem Gürtel nur verschoben werden können, -wenn dieser und sein freies Ende .festgehalten werden.
  • Dieser Nachteil soll beim Gegenstand der Erfindung dadurch behoben werden, daß der äußere, geschlossene rechteckige Rahmen in sich federnd ausgebildet ist und daß in der Mitte der einen Längsseite des Rahmens ein Federbügel mit zwei in Richtung der Längsseiten und nach der zweiten Rahmenlängsseite zu -weisenden freien federnden Schenkeln angeordnet ist, die in Ruhestellung mit einem Teil ihrer Fläche an der Innenfläche der zweiten Rahmenlängsseite anliegen, durch Druck auf die Schmalseiten des Rahmens dagegen von dieser abhebbar sind.
  • Der Vorteil einer solchen Gürtelschlaufe gegenüber den. bekannten besteht darin, daß die* Schlaufe sich beim Druck auf ihre Schmalseiten -weitet, so daß zwischen den freien federnden Schenkeln des Federbügels und der Rahmenlängsseite genübend Platz @entsteht, um die Schlaufe ;auf dem Gürtel -und dem Gürtelende ohne jede Klemmung verschieben zu können.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. r die Seitenansicht der Schlaufe mit dem in ihr angeordneten Federbügel, Abb. z die Vorderansicht der Schlaufe, Abb. 3 die Seitenansieht der Schlaufe mit dem in ihr angeordneten Federbügel beim Druck auf die Schmalseiten des Rahmens.
  • In .der 17itte der Innenfläche der einen Längsseite E des Rahmens an der Stelle B ist ein Federbügel C angeordnet, dessen zwei in Richtung der Längsseiten A, E und nach der zweiten Rahmenlängsseite A _ zu weisende frei federnden Schenkel in der Ruhestellung an der Innenfläche der zweiten Rahmenlängsseite A bei Cl- -und C22 anliegen. Durch Fingerdruck auf die Schmalseiten D und D' des Rahmens werden die Rahmenlängsseiten A, E nach außen ausgebogen, so daß sich die Enden des Federbügels von der Rahmenlängsseite A abheben. Dadurch entsteht zwischen der Rahmenlängsseite A ,und den Enden des Federbügels C ein Zwischenraum, in den das Gürtel-,oder Riemenende eingeführt wird. In diesem Zustand läßt sich die Schlaufe auf dem Gürtel leicht verschieben. Beim Nachlassen des Druckes auf die Schmalseiten D, Dl des Rahmens nähern sich die Enden des Federbügels wieder der Innenfläche der Rahmenlängsseite A, wodurch das eingeführte Gürtel- oder .Riemenende festgeklemmt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Gürtelendes, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere, geschlossene rechteckige Rahmen in sich federnd ausgebildet ist und daß in der Mitte der einen Längsseite des Rahmens ein Federbügel mit zwei in Richtung der Längsseiten -und nach der zweiten Rahnienlängsseite zu weisenden freien federnden Schenkeln angeordnet ist, die in Ruhestellung mit einem Teil ihrer Fläche an der Innenfläche der zweiten kahmenlängsseite anliegen, durch Druck auf die Schmalseiten des Rahmens dagegen von dieser abhebbar sind.
DED71503D Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Guertelendes Expired DE654996C (de)

Priority Applications (1)

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DED71503D DE654996C (de) Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Guertelendes

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DED71503D DE654996C (de) Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Guertelendes

Publications (1)

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DE654996C true DE654996C (de) 1938-01-06

Family

ID=7060855

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DED71503D Expired DE654996C (de) Schlaufe mit innenliegender Klemme zum Halten des freien Guertelendes

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DE (1) DE654996C (de)

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