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DE654578C - Ortsanzeiger - Google Patents

Ortsanzeiger

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Publication number
DE654578C
DE654578C DEP69185D DEP0069185D DE654578C DE 654578 C DE654578 C DE 654578C DE P69185 D DEP69185 D DE P69185D DE P0069185 D DEP0069185 D DE P0069185D DE 654578 C DE654578 C DE 654578C
Authority
DE
Germany
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pendulum
friction
attached
acceleration
deceleration
Prior art date
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Expired
Application number
DEP69185D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO PAULIG
Original Assignee
OTTO PAULIG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO PAULIG filed Critical OTTO PAULIG
Priority to DEP69185D priority Critical patent/DE654578C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE654578C publication Critical patent/DE654578C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/10Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 by using measurements of speed or acceleration
    • G01C21/12Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 by using measurements of speed or acceleration executed aboard the object being navigated; Dead reckoning
    • G01C21/16Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 by using measurements of speed or acceleration executed aboard the object being navigated; Dead reckoning by integrating acceleration or speed, i.e. inertial navigation
    • G01C21/166Mechanical, construction or arrangement details of inertial navigation systems
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
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    • G01C21/16Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 by using measurements of speed or acceleration executed aboard the object being navigated; Dead reckoning by integrating acceleration or speed, i.e. inertial navigation
    • G01C21/183Compensation of inertial measurements, e.g. for temperature effects
    • G01C21/185Compensation of inertial measurements, e.g. for temperature effects for gravity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description

  • Ortsanzeiger Bei den bekannten, auf dem Trägheitsgesetz beruhenden Ortsanzeigern wird der Trägheitsdruck einer pendelnden oder axial verschiebbaren Masse auf zweierlei Art ausgewertet. Entweder geschieht dies auf elektromagnetischem Wege dadurch, daß in einer Art Mikrophon bei Beschleunigungen oder Verzögerungen je nach Trägheitsdruck eine losere oder innigere Berührung zweier Kontaktstücke entsteht und durch die hervorgerufenen Stromschwankungen ein Zählwerk beeinflußt wird. Oder es wird bei Beschleunigungen oder Verzögerungen an einem Pendel ein Ausschlag gegen einen festen senkrechten Teil der Vorrichtung oder dessen Parallele hervorgerufen und auf ein Reibradgetriebe so übertragen, daß bei stillstehendem Pendel das Reibrad im Mittelpunkt einer Planscheibe steht, sich also nicht dreht, beim Pendelausschlag aber eine dessen Größe entsprechende Verschiebung vom Mittelpunkte und damit eine der Geschwindigkeit entsprechende Drehung des Reibrades entsteht. Auch die Übertragung dieser Drehung auf ein zweites Reibrad, dessen Drehung der Weglänge entspricht, ist bekannt, ebenso wie die Auswertung der Reibraddrehung durch eine über einer Landkarte bewegliche Anzeigevorrichtung.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung in einer neuartigen Verbindung von Pendeln und Reibradgetrieben, die in mehrfacher Hinsicht wesentliche Unterschiede gegen das Bekannte aufweist. Erstens wird statt des Ausschlags des Pendels gegen einen festen Teil die bei Beschleunigungen sich ergebende verschiedene Einstellung zweier Pendel zur Auswertung benutzt. Zweitens geschieht diese Auswertung in neuartiger, der Beschleunigung genau entsprechender Weise, und drittens werden die Reibräder unmittelbar als Anzeigemittel benutzt, wodurch die Übertragung auf eine über einer Landkarte sich bewegende Vorrichtung fortfällt.
  • Was zunächst den ersterwähnten Unterschied gegen das Bekannte betrifft, so ist es bei in der Bewegung befindlichen Fahrzeugen niemals möglich, irgendeinen Teil dauernd genau in einer bestimmten Ebene zu halten. Wird also der Ausschlag eines Pendels gegen einen solchen Teil ausgewertet, so müssen andauernd erhebliche und unkontrollierbare Fehler auftreten, auch wenn sie sich zum Teil gegenseitig aufheben. Diese Fehlerquelle wird erfindungsgemäß wie folgt umgangen. Wenn* zwei nach Massenverteilung verschiedene, zweckmäßig auf derselben Drehachse gelagerte Pendel, also ein (annähernd) mathematisches und ein physikalisches Pendel, derselben horizontalen Beschleunigung unterliegen, so stellt sich das erstere sofort, das andere infolge des Widerstandsmoments der um den Drehpunkt gelagerten Massen nach einer gewissen Zeit in einen bestimmten Winkel zur Senkrechten ein. Infolgedessen kann durch geeignete übertragungs- und Ausgleichsvorrichtungen der Ausschlag des mathematischen Pendels dazu benutzt werden, den Schwerpunkt des physikalischen Pendels, ehe dieses die senkrechte Lage verläßt, seitlich so zu verschieben, daß je nach Beschleunigung eine größere oder kleineze;_. Verschiedenheit der Einstellung der beiden:.' Pendel zur Senkrechten während der ganzen.. Dauer der Beschleunigung bestehen bleibt: Diese Vorrichtung erfordert also keinen ' festen senkrechten Teil; man kann sich diesen ersetzt denken durch das erwähnte physikalische Pendel, das sich ja selbsttätig in die Senkrechte stellt.
  • Der zweite Unterschied gegenüber dem Bekannten besteht in einer neuartigen Übertragung des Pendelausschlags auf ein Reibrad unter genauer Anpassung an die zwischen horizontaler Beschleunigung B eines Pendels und dessen Ausschlagswinkels a bestehende bekannte Beziehung: tg a = g . Wenn wie bei den bekannten Ortsanzeigern ,die jeweilige Entfernung des Reibrades vom Mittelpunkt der Planscheibe proportional ist dem Bogenmaß des Winkels a anstatt dem Werte tg a, so ist bei einer Größe von a bis zu etwa 50 der Fehler nur klein, nimmt aber dann in steigendem Maße zu, so daß diese Art Auswertung nur beschränkte Anwendung haben kann.
  • Im Gegensatz hierzu wird erfindungsgemäß. durch geeignete übertragungsvorrichtungen gemäß obiger Formel das Reibrad so beeinflußt, daß seine Drehung genau proportional der Beschleunigung B ist.
  • Schließlich übertragen die bekannten Ortsanzeiger die Reibradbewegung entweder auf eine besondere Zählvorrichtung oder eine sich über einer Landkarte bewegende Anzeigevorrichtung. Beides wird erfindungsgemäß dadurch überflüssig, daß die Resultate direkt an den Reibrädern abgelesen werden können. Sie sind dann leicht und schnell auf eine mit Quadratnetz versehene Karte zu übertragen. Das Ganze wird dadurch sehr vereinfacht, kann in kleinsten Abmessungen ausgeführt werden und bedarf als Antriebsmittel statt Elektromotoren u. dgl. nur einer Uhrfeder. Insbesondere hat die Zurückführung des Ganzen auf möglichst wenig Einzelteile und damit Reibungsstellen den Vorteil, daß die Empfindlichkeit gesteigert wird, also noch sehr kleine Ausschläge des Pendels gemessen werden können.
  • Die Vorrichtung ist in Abb. i im Querschnitt A-B, und zwar in Ruhestellung bzw. bei gleichbleibender Geschwindigkeit, in Abb.2 in demselben Ouerschnitt während einer Beschleunigung, in Abb. g im Längsschnitt C-D dargestellt.
  • Das Ganze wird umschlossen von dem Hohlzylinder a, der oben durch Glas o. dgl. verschlossene Fenster trägt, die die Ablesung des Meßwerks im Innern gestatten. In a ist der Zylinderabschnitt b mittels Spitzen mög--lichst reibungslos pendelnd gelagert, ebenso Jr -b wiederum der Hohlzylinder c mittels der 'Achse d. Die Mittelachsen, zugleich Drehachsen aller drei Zylinder, fallen zusammen. Der Zylinder c enthält ebenso wie a an der Oberseite Öffnungen zur Beobachtung der Innenteile. In c ist fest verbunden eingelagert das Uhrwerk e. Es bewegt die Planscheibe f und die damit durch Verzahnung verbundene Planscheibe g mit gleichbleibender Drehzahl. In die Vorder- bzw. Rückwand von c ist der Schlitten h in seiner Längsrichtung verschiebbar eingelagert. Es trägt an den Querstreben i das in Spitzen möglichst reibungslos gelagerte, auf der Planscheibe g gleitende Reibrad h, dessen Teilumdrehungen an einer Trommel 1. und dessen ganze Umdrehungen an einem Zählrad m ablesbar sind. Die Teile g, k, 1 und ni bilden ein Reibradgetriebe bekannter Art. An der Unterseite trägt der Schlitten k eine Verzahnung, die im Eingriff steht mit einer ebensolchen auf der Achse rt, so daß durch Drehung von rt eine Längsverschiebung von lt eintreten kann. Die Achse ri. ist in Öffnungen von c drehbar und zugleich in der Längsrichtung verschiebbar gelagert und trägt das mit ihr fest verbundene, auf der Planscheibe f gleitende Reibrad o. Dessen Umdrehungen können wie bei k auf einer Trommel oder auch an einer auf lt angebrachten Strichteilung abgelesen werden. Die Teile f, rt und o bilden ebenfalls ein Reibradgetriebe bekannter Art.
  • Eine zweite Achse r ist ebenso wie n in den Wandungen von c in ihrer Längsrichtung verschiebbar gelagert, steht aber nicht in Verbindung mit lt. An r befestigt ist ein Ausgleichsgewicht s. Mit dem Zylinder b fest verbunden sind die ringförmigen Kurvenstücke p und q. Sie werden von den abgerundeten Enden der Achsen ra und r berührt, und ihre Innenflächen sind so eingerichtet, daß in der senkrechten Ruhestellung von b (Abb. i) das Reibrad o in der Mitte von f bzw. der Schwerpunkt von s senkrecht unter der Mittelachse von c gehalten wird, bei Schräglage von b aber (Abb. 2) vermöge der eigenartigen Form der Innenseite von p und q eine seitliche Verschiebung von rt und o bzw. r und s erfolgt. Die Achsen rt und y können zur Verminderung der Reibung auf p und q statt der abgerundeten Enden kleine Gleitrollen tragen. Auch genügt als wirksamer Teil von p und q eine der beiden seitlichen Symmetriehälften, gegen die dann rt und r von der Wandung von c aus mittels Federwirkung angedrückt werden.
  • Der Schwerpunkt von c einschließlich der in ihm gelagerten Teile soll zur Erzeugung des Widerstandsmoments gegen die durch Beschleunigungen hervorgerufene Drehung nur wenig unter dem Mittelpunkt liegen. Hierfür ist das Ausgleichsgewicht t vorgesehen. Es hat Durchbrechungen insoweit, daß durch die Fenster in a und c die Teilungen auf lt, o, L und m abgelesen werden können.
  • Arbeitsweise Der Zylinderabschnitt b stellt das obenerwähnte, annähernd mathematische, Zylinder c das physikalische Pendel dar. Im Zustande der Ruhe oder unveränderten Geschwindigkeit (Abb. i) haben b und c die Senkrechtlage, die Reibräder k und o stehen im Mittelpunkt der durch e mit gleichbleibender Drehzahl bewegten Planscheiben g bzw. f, drehen sich also nicht. Erfolgt aber eine Beschleunigung der ganzen Vorrichtung senkrecht zur Mittelachse in waagerechter oder annähernd waagerechter Richtung, so wird das (annähernd) mathematische Pendel b einschließlich der Kurvenstücke p und q sich sofort je nach Größe der Beschleunigung in einen bestimmten Winkel zur Senkrechten einstellen (Abb.2). Dieselbe Stellung würde einige Zeit später auch das physikalische Pendel c nach Überwindung des Widerstandsmornents der um seine Drehachse gelagerten Massen einnehmen, wenn nicht durch die Einwirkung von p und q die Achse n und r nebst o und s und damit auch der Schwerpunkt von c seitlich verschoben würde. Das Maß dieser Verschiebung ist bedingt durch die Form der Innenseite von. q, die so ausgestaltet ist, daß die erwähnte Verschiebung des Schwerpunktes des physikalischen Pendels c dessen durch die Beschleunigung erzeugtes Drehmoment aufhebt, so daß die Drehung von c erst gar nicht oder nur sehr wenig zustande kommt. Ebenso ist die Innenseite von p so geformt, daß der Abstand von o vom Mittelpunkt von f im linearen Verhältnis steht zu der erfolgten Beschleunigung. Die von dem Umfange von o abgewickelte Strecke ist das Produkt aus Zeit und Abstand vom Mittelpunkte oder gemäß dem erwähnten linearen Verhältnis gleich dem Produkt aus Zeit und Beschleunigung, d. h. gleich der Geschwindigkeit, die an der Teilung auf h oder an einer an o angebrachten Trommel abzulesen ist. Die Abwicklung des Umfangs von o steht wiederum im linearen Verhältnis zur Verschiebung von h und damit von k. Dessen Abwicklung ist also das Produkt aus Zeit und Geschwindigkeit, d. h. gleich der zurückgelegten Wegstrecke, die an der Trommel 1 und dem Zählrad m abzulesen ist.
  • Das Ganze wird so gehalten, daß die Längsachse in einer Ebene senkrecht zur Wegrichtung liegt, innerhalb deren aber selbst erhebliche Abweichungen der -Längsachse aus der Waagerechten das Ergebnis kaum beeinflussen. Die bei den bekannten Ortsanzeigern nötige genaue Innehaltung einer senkrechten oder waagerechten Lage fällt fort.
  • Soll der Abstand von einer Bezugsfläche gemessen werden, so kann die Vorrichtung mit bekannten Mitteln (Kompaß, Kreisel) so gehalten werden, daß die Längsachse parallel zur Bezugsfläche steht. Wird eine zweite gleichartigeVorrichtung senkrecht zur ersten angebracht, so können die Abstände von zwei zueinander senkrechten Bezugsflächen gleichzeitig gemessen werden.

Claims (6)

  1. PATPNTANSPRÜcHP: i. Ortsanzeiger zur Bestimmung von Weglänge und Geschwindigkeit bei Fahrzeugen, bestehend aus einer Vorrichtung zur Ausnutzung von bei Beschleunigungen oder Verzögerungen auftretenden Pendelausschlägen mittels Reibradgetrieben zur Bestimmung der Meßgrößen und zu deren Auswertung in einer Anzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei auf derselben Drehachse vereinigte Pendel (b, c) infolge ihrer verschiedenen Massenverteilung bei Beschleunigung oder Verzögerung mittels geeigneter Übertragungs-und Ausgleichsvorrichtungen (q, r, s) eine verschiedene Stellung zur Senkrechten einnehmen, solange die Beschleunigung oder Verzögerung dauert, wobei gleichzeitig mittels zweckmäßiger Übertragungsvorrichtungen (tL, p) Reibradgetriebe (f, o, g, k) so beeinflußt «-erden, daß mittels der an ihnen unmittelbar angebrachten Anzeigevorrichtungen (h, 1, in) die erforderlichen Meßgrößen abgelesen werden können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung des einen Pendels (c) durch das andere (b) mittels an diesem befestigten Kurvenstücks (q) mit zweckmäßiger Ausgestaltung der wirksamen Fläche geschieht, wodurch eine an dem ersteren Pendel (c) verschiebbar angebrachte, mit Ausgleichsgewicht (s) versehene Achse (r) so verschoben wird, daß das durch Beschleunigung oder Verzögerung an dem ersteren Pendel (c) erzeugte Drehmoment ganz oder teilweise aufgehoben wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei verschiedener Stellung der Pendel (b, c) zur Senkrechten ein an dem einen Pendel (b) befestigtes Kurvenstück (p) mit zweckmäßiger Ausgestaltung der wirksamen Fläche ein an dem anderen Pendel (c) angebrachtes, an sich bekanntes, durch Uhrwerk (e) bewegtes, mit verschiebbarer Achse (7i) versehenes Reibradgetriebe (f, o) so beeinflußt, daß dieses die jeweilige Geschwindigkeit anzeigt. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des die Geschwindigkeit anzeigenden Reibrades (o) sich mittels Schlitten (h.) auf ein zweites an sich bekanntes Reibradgetriebe (g, h) überträgt, das mittels seiner Anzeigevorrichtung (l, m) die zurückgelegte Wegstrecke angibt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Achsen (si, r) die sie bewegenden Kurvenstücke (p, q) entweder beiderseits oder nur an einer Seite berühren, in welch letzterem Falle sie durch Federwirkung an die Kurvenstücke (p, q) angedrückt werden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Achsen (1a, r) auf den Kurvenstücken (p, q) entweder unmittelbar oder zur Verminderung der Reibung mittels kleiner Rollen o. dgl. gleiten. j. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit bekannten Mitteln (Kreisel, Kompaß) ihre Längsachse parallel zu einer Bezugsfläche gehalten wird zur Bestimmung von Abständen von dieser, wobei gleichzeitig unter Hinzufügung einer zweiten gleichartigen Vorrichtung, die senkrecht zur ersten angebracht ist, auch die Abstände von einer zweiten, zur ersteren senkrechten Bezugsfläche gemessen werden kön-Tlen.
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