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DE631146C - Abfederung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Abfederung fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE631146C
DE631146C DEH140647D DEH0140647D DE631146C DE 631146 C DE631146 C DE 631146C DE H140647 D DEH140647 D DE H140647D DE H0140647 D DEH0140647 D DE H0140647D DE 631146 C DE631146 C DE 631146C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slot
motor vehicles
spring
suspension
torsion bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH140647D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL HASSELKUSS
Original Assignee
KARL HASSELKUSS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL HASSELKUSS filed Critical KARL HASSELKUSS
Priority to DEH140647D priority Critical patent/DE631146C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE631146C publication Critical patent/DE631146C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G21/00Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
    • B60G21/02Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
    • B60G21/04Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically
    • B60G21/05Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically between wheels on the same axle but on different sides of the vehicle, i.e. the left and right wheel suspensions being interconnected
    • B60G21/051Trailing arm twist beam axles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/14Torsion springs consisting of bars or tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2206/00Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/20Constructional features of semi-rigid axles, e.g. twist beam type axles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2206/00Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/40Constructional features of dampers and/or springs
    • B60G2206/42Springs
    • B60G2206/427Stabiliser bars or tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Bei Drehstabfedern war es, selbst wenn sie aus besonderen Werkstoffen bestanden, zur Erzielung der gewünschten Federwirkung bisher nicht möglich, eine bestimmte Federlänge zu unterschreiten, weshalb diese Federn trotz ihrer Vorzüge und vielseitigen Verwendbarkeit nur in Einzelfällen Anwendung finden konnten. Man hat schon versucht, dieser Umstand bei der Abfederung von Kraftfahrzeugen dadurch zu vermindern, daß man mehrere auf Drehung beanspruchte rohrförmige Stabfedern ineinandersetzte und als innerstes Glied einen vollen Stab verwendete. Abgesehen von dem verwickelten Aufbau, den eine solche Abfederung insgesamt aufweist, ist sie auch nicht in jedem Fall anwendbar und in ihrer Wirkung je nach dem Durchmesser und der Rohrwandstärke nicht einheitlich. Man hat ferner zylindrische oder hohlzylindrische Kupplungen und Wellen teilweise mit mehreren Längsschlitzen versehen und die dadurch gebildeten Streifen noch nach außen gebogen. Die Einzelteile solcher Kupplungen oder Wellen werden dabei aber weniger auf Drehung als auf Biegung beansprucht, so daß ihre Federung wesentlich geringer ist. Auch hat man in 'einen Kraftwagenrahmen eine hohle Querstrebe eingesetzt, die mit einem Längsschlitz versehen war. Die Enden dieser Strebe sind jedoch an die Rahmenteile angeschweißt, so daß sie eine nennenswerte Beweglichkeit nicht haben können, wodurch ihr der ausgesprochene Zweck einer Drehstabfeder fehlt.
Nach der Erfindung ist unter Vermeidung der geschilderten Nachteile und eines verwickelten Aufbaues eine insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen dienende rohrförmige Drehstabfeder mit runder oder eckiger Querschnittsform geschaffen, die einen die Wandung einmal dtirchdringenden, axial oder annähernd axial verlaufenden Schlitz aufweist. Hierdurch erhält eine solche Drehfeder eine zweifache Wirkung, und zwar eine weiche, solange der Schlitz geöffnet ist, und eine harte, sobald der Schlitz bei starken Beanspruchungen sich schließt. Es ist dabei dem Schlitz z. B. eine wellen- oder zahnartige Form gegeben mit einer gegebenenfalls zwischen den Zähnen nach der bei der Verdrehung auftretenden Schubrichtung hin befindlichen Erweiterung. Durch diese Maßnahme ist bei einer geringst notwendigen Schlitzbreite eine größere Verdrehung möglich, ohne den Hohlkörper in seinem Querschnitt wesentlich schwächen zu müssen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungen beispielsweise einer rohrförmigen Hohlstabfeder veranschaulicht. Es zeigen:
Abb. i, 2 und 3 eine gerade, schräg und gewunden geschlitzte Feder in Längsansicht, Abb. 4 und 5 gezahnte Schlitzformen und Abb. 6 eine gewellte Schlitzform;
Abb. 7 bis 9 sind Draufsichten zu den Abb. ι bis 3. *
In dem je nach Verwendungszweck der Feder aus geeignetem Werkstoff bestehenden Hohlkörper α ist ein Schlitz b vorgesehen, der
nach Abb. ι und 2 gerade, axial oder schräg und nach Abb. 3 gewunden verläuft. Diese Federn können nach beiden Drehrichtungert hin federnd beansprucht werden. Nun ha|§^j!|i5 bei der Verdrehungsbeanspruchung der FS|j||· die Seiten der Schlitze Neigung, sich geg1j$P|; seitig schräg zu nähern. Um den Weg der Verschiebung und damit die Nachgiebigkeit der Feder zu erhöhen, ohne den Schlitz im ganzen unzulässig breit zu machen und damit die Feder zu schwächen, wird gemäß den Abb. 4 und 5 für eine nur einseitige Verdrehungsbeanspruchung der Feder beispielsweise ein gezahnter Schlitz b und nach Abb. 6 für eine doppelseitige Verdrehung ein wellenförmiger Schlitz vorgesehen. Die strichpunktierten Pfeile neben den Abb. 4 und 5 geben die Verschieberichtung bei einseitiger Verdrehung und die Pfeile neben der Abb. 6 bei abwechselnd doppelseitiger Verdrehung an. Die strichpunktiert eingezeichnete Schlitzkante stellt die jeweils rechte Kante in der Spannstellung dar.
Die Abb. 7 und 8 lassen zum Einspannen der Feder dienende' Aussparungen c ersehen, die in den Federwandenden vorgesehen sind oder statt dessen aus einer mehreckigen
, axialen Öffnung in den Federenden bestehen.
Es lassen sich hierfür auch nockenartige Ansätze^ anbringen, wie in den Abb. 2 und 8 strichpunktiert angedeutet ist. Es ist auch gegeben, Abflachungen, Bohrungen o. dgl. ^Vorkehrungen zum Einspannen der Feder an ^geeigneter Stelle, vorzugsweise jedoch an den Enden, vorzusehen.
Die Querschnittsform der auch für andere Zwecke benutzbaren Feder ist beliebig; es ist möglich, drei-, vier-, fünf- usw. kantige Hohlkörper zu verwenden. Auch nicht gleichseitige oder ungleichschenkelige Hohlkörper sind anwendbar.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Abfederung für Kraftfahrzeuge mit rohrförmigen Drehstabfedern, gekennzeichnet durch einen die Wandung der Drehstabfeder (a) einmal durchdringenden, axial oder annähernd axial verlaufenden Schlitz (&).
2. Abfederung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (b) wellenförmig oder gezahnt ausgebildet und gegebenenfalls der Zwischenraum zwischen den Zähnen nach der bei der Verdrehung auftretenden Schubrichtung hin erweitert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH140647D 1934-07-12 1934-07-12 Abfederung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE631146C (de)

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DEH140647D DE631146C (de) 1934-07-12 1934-07-12 Abfederung fuer Kraftfahrzeuge

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DEH140647D DE631146C (de) 1934-07-12 1934-07-12 Abfederung fuer Kraftfahrzeuge

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DEH140647D Expired DE631146C (de) 1934-07-12 1934-07-12 Abfederung fuer Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE631146C (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE4403465C1 (de) * 1994-02-04 1995-07-27 Mueller Semtec Ohg Drehfeder
FR2841953A1 (fr) * 2002-07-08 2004-01-09 Jacques Clausin Dispositif d'accumulation d'energie potentielle mecanique constitue d'un ensemble de ressorts de torsion d'encombrement minimum
US8424968B2 (en) 2010-10-04 2013-04-23 Lear Corporation Split tube return spring
US11617444B2 (en) 2020-03-02 2023-04-04 Steelcase Inc. Body support assembly and methods for the use and assembly thereof

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