DE631146C - Abfederung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Abfederung fuer KraftfahrzeugeInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G21/00—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
- B60G21/02—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
- B60G21/04—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically
- B60G21/05—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically between wheels on the same axle but on different sides of the vehicle, i.e. the left and right wheel suspensions being interconnected
- B60G21/051—Trailing arm twist beam axles
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/14—Torsion springs consisting of bars or tubes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60G2206/00—Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
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- B60G2206/20—Constructional features of semi-rigid axles, e.g. twist beam type axles
-
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- B60G2206/40—Constructional features of dampers and/or springs
- B60G2206/42—Springs
- B60G2206/427—Stabiliser bars or tubes
Landscapes
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Description
Bei Drehstabfedern war es, selbst wenn sie aus besonderen Werkstoffen bestanden, zur
Erzielung der gewünschten Federwirkung bisher nicht möglich, eine bestimmte Federlänge
zu unterschreiten, weshalb diese Federn trotz ihrer Vorzüge und vielseitigen Verwendbarkeit
nur in Einzelfällen Anwendung finden konnten. Man hat schon versucht, dieser
Umstand bei der Abfederung von Kraftfahrzeugen dadurch zu vermindern, daß man mehrere auf Drehung beanspruchte rohrförmige
Stabfedern ineinandersetzte und als innerstes Glied einen vollen Stab verwendete.
Abgesehen von dem verwickelten Aufbau, den eine solche Abfederung insgesamt aufweist,
ist sie auch nicht in jedem Fall anwendbar und in ihrer Wirkung je nach dem Durchmesser
und der Rohrwandstärke nicht einheitlich. Man hat ferner zylindrische oder hohlzylindrische Kupplungen und Wellen teilweise
mit mehreren Längsschlitzen versehen und die dadurch gebildeten Streifen noch
nach außen gebogen. Die Einzelteile solcher Kupplungen oder Wellen werden dabei aber
weniger auf Drehung als auf Biegung beansprucht, so daß ihre Federung wesentlich
geringer ist. Auch hat man in 'einen Kraftwagenrahmen eine hohle Querstrebe eingesetzt,
die mit einem Längsschlitz versehen war. Die Enden dieser Strebe sind jedoch
an die Rahmenteile angeschweißt, so daß sie eine nennenswerte Beweglichkeit nicht haben
können, wodurch ihr der ausgesprochene Zweck einer Drehstabfeder fehlt.
Nach der Erfindung ist unter Vermeidung der geschilderten Nachteile und eines verwickelten
Aufbaues eine insbesondere zur Abfederung von Kraftfahrzeugen dienende rohrförmige
Drehstabfeder mit runder oder eckiger Querschnittsform geschaffen, die einen die Wandung einmal dtirchdringenden,
axial oder annähernd axial verlaufenden Schlitz aufweist. Hierdurch erhält eine solche
Drehfeder eine zweifache Wirkung, und zwar eine weiche, solange der Schlitz geöffnet ist,
und eine harte, sobald der Schlitz bei starken Beanspruchungen sich schließt. Es ist dabei
dem Schlitz z. B. eine wellen- oder zahnartige Form gegeben mit einer gegebenenfalls zwischen
den Zähnen nach der bei der Verdrehung auftretenden Schubrichtung hin befindlichen
Erweiterung. Durch diese Maßnahme ist bei einer geringst notwendigen
Schlitzbreite eine größere Verdrehung möglich, ohne den Hohlkörper in seinem Querschnitt
wesentlich schwächen zu müssen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungen beispielsweise einer rohrförmigen Hohlstabfeder
veranschaulicht. Es zeigen:
Abb. i, 2 und 3 eine gerade, schräg und gewunden geschlitzte Feder in Längsansicht,
Abb. 4 und 5 gezahnte Schlitzformen und Abb. 6 eine gewellte Schlitzform;
Abb. 7 bis 9 sind Draufsichten zu den Abb. ι bis 3. *
In dem je nach Verwendungszweck der Feder aus geeignetem Werkstoff bestehenden
Hohlkörper α ist ein Schlitz b vorgesehen, der
nach Abb. ι und 2 gerade, axial oder schräg und nach Abb. 3 gewunden verläuft. Diese
Federn können nach beiden Drehrichtungert hin federnd beansprucht werden. Nun ha|§^j!|i5
bei der Verdrehungsbeanspruchung der FS|j||·
die Seiten der Schlitze Neigung, sich geg1j$P|;
seitig schräg zu nähern. Um den Weg der Verschiebung und damit die Nachgiebigkeit
der Feder zu erhöhen, ohne den Schlitz im ganzen unzulässig breit zu machen und damit
die Feder zu schwächen, wird gemäß den Abb. 4 und 5 für eine nur einseitige Verdrehungsbeanspruchung
der Feder beispielsweise ein gezahnter Schlitz b und nach Abb. 6
für eine doppelseitige Verdrehung ein wellenförmiger
Schlitz vorgesehen. Die strichpunktierten Pfeile neben den Abb. 4 und 5 geben
die Verschieberichtung bei einseitiger Verdrehung und die Pfeile neben der Abb. 6 bei
abwechselnd doppelseitiger Verdrehung an. Die strichpunktiert eingezeichnete Schlitzkante
stellt die jeweils rechte Kante in der Spannstellung dar.
Die Abb. 7 und 8 lassen zum Einspannen der Feder dienende' Aussparungen c ersehen,
die in den Federwandenden vorgesehen sind oder statt dessen aus einer mehreckigen
, axialen Öffnung in den Federenden bestehen.
Es lassen sich hierfür auch nockenartige Ansätze^ anbringen, wie in den Abb. 2 und 8
strichpunktiert angedeutet ist. Es ist auch gegeben, Abflachungen, Bohrungen o. dgl.
^Vorkehrungen zum Einspannen der Feder an ^geeigneter Stelle, vorzugsweise jedoch an den
Enden, vorzusehen.
Die Querschnittsform der auch für andere Zwecke benutzbaren Feder ist beliebig; es ist
möglich, drei-, vier-, fünf- usw. kantige Hohlkörper zu verwenden. Auch nicht gleichseitige
oder ungleichschenkelige Hohlkörper sind anwendbar.
Claims (2)
1. Abfederung für Kraftfahrzeuge mit rohrförmigen Drehstabfedern, gekennzeichnet
durch einen die Wandung der Drehstabfeder (a) einmal durchdringenden,
axial oder annähernd axial verlaufenden Schlitz (&).
2. Abfederung für Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlitz (b) wellenförmig oder gezahnt ausgebildet und gegebenenfalls der Zwischenraum
zwischen den Zähnen nach der bei der Verdrehung auftretenden Schubrichtung hin erweitert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH140647D DE631146C (de) | 1934-07-12 | 1934-07-12 | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH140647D DE631146C (de) | 1934-07-12 | 1934-07-12 | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE631146C true DE631146C (de) | 1936-06-12 |
Family
ID=7178496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH140647D Expired DE631146C (de) | 1934-07-12 | 1934-07-12 | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE631146C (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749208C (de) * | 1940-01-27 | 1944-11-17 | Drehfeder, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| US2570742A (en) * | 1946-12-16 | 1951-10-09 | Standard Railway Equipment Mfg | Resilient car coupler support |
| DE1294270B (de) * | 1962-12-21 | 1969-04-30 | Brevets Aero Mecaniques | Zubringer fuer selbsttaetige Waffen mit Patronenzufuhr durch Gurte |
| US4372576A (en) | 1979-12-22 | 1983-02-08 | Nhk Spring Co., Ltd. | Hollow stabilizer for vehicle |
| US4879828A (en) * | 1988-02-29 | 1989-11-14 | Dieringer Dale E | Constant force spring for cartridge magazines |
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| FR2662481A1 (fr) * | 1990-05-28 | 1991-11-29 | Ascometal Sa | Organe elastique de torsion notamment pour suspension de vehicule automobile, comportant des moyens de modification discontinue de sa raideur. |
| DE4403465C1 (de) * | 1994-02-04 | 1995-07-27 | Mueller Semtec Ohg | Drehfeder |
| FR2841953A1 (fr) * | 2002-07-08 | 2004-01-09 | Jacques Clausin | Dispositif d'accumulation d'energie potentielle mecanique constitue d'un ensemble de ressorts de torsion d'encombrement minimum |
| US8424968B2 (en) | 2010-10-04 | 2013-04-23 | Lear Corporation | Split tube return spring |
| US11617444B2 (en) | 2020-03-02 | 2023-04-04 | Steelcase Inc. | Body support assembly and methods for the use and assembly thereof |
-
1934
- 1934-07-12 DE DEH140647D patent/DE631146C/de not_active Expired
Cited By (11)
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