DE630926C - Haengegeruest fuer Bauarbeiten - Google Patents
Haengegeruest fuer BauarbeitenInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04G3/28—Mobile scaffolds; Scaffolds with mobile platforms
- E04G3/30—Mobile scaffolds; Scaffolds with mobile platforms suspended by flexible supporting elements, e.g. cables
- E04G3/32—Hoisting devices; Safety devices
-
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- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
- B66D1/60—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
- B66D1/72—Anchor-chain sprockets; Anchor capstans
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Description
Hängegerüste für Bauarbeiten werden allgemein an Seilen aufgehängt und durch Flaschenzüge
auf und ab bewegt zur Einstellung auf die jeweilig verlangte Höhe. Die Seilführung
in den Flaschenzügen gerät jedoch leicht in Unordnung, so daß das Hängegerüst erst wieder auf festen Boden gebracht werden
muß, um die Flaschenzüge in Ordnung zu bringen. Die Verwendung von Flaschenzügen
für die Seilführung, der Hängegerüste ist aber auch insofern von Nachteil, als die
Rollenkloben der Flaschenzüge das Aufwinden des Hängegerüstes vorzeitig begrenzen.
Es sind auch bereits Hängegerüste vorgeschlagen worden, die keine Flaschenzüge, sondern
Trommelwinden verwenden und bei denen die Seiltrommeln mit Zahnrädern in Eingriff stehen, um eine weitgehende Sicherung
gegen Abstürzen zu erreichen. Trommelwinden zum Auf- und Abwickeln der die Aufhängung des Gerüstes vermittelnden Seile
unterliegen jedoch starken Bedenken, weil die Seile, besonders beim unsymmetrischen
Aufwickeln auf die Trommeln, der Abnutzung durch Reibung und Klemmwirkung
in hohem Maße ausgesetzt sind. Sowohl den Hängegerüsten mit Flaschenzügen als auch
den Hängegerüsten mit Trommelwinden für die die Aufhängung vermittelnden Seile haftet
überdies der Übelstand an, daß die Bedienung dieser Hängegerüste besondere Anforderungen
an die Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit stellt, und daß dabei nicht immer eine genügende Sicherheit für den
praktischen Betrieb geboten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe' zugrunde, ein Hängegerüst für Bauarbeiten zu schaffen,
das ohne Flaschenzuge und ohne Trommelwinden dauernd zuverlässig arbeitet, das zu
seiner Bedienung keine besondere Anforderungen an die Kraft, Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit stellt, das sich durch größere
Einfachheit und durch seine stete Betriebsbereitschaft gegenüber den bisher gebrauch-
liehen Hängegerüsten auszeichnet. Dabei wird die Sicherheit des Hängegerüstes für
den praktischen Betrieb in weitgehendem Maße gewährleistet. - '
Das Neue besteht darin, daß bei der an sich bekannten Anordnung, daß das Hängegerüst
an einer Kette aufgehängt ist und durch ein Windwerk mit Schneckengetriebe an der Kette auf und nieder bewegbar ist,
zur Sicherung des Eingriffs des zu dem Schneckengetriebe gehörenden Kettenrades in die Kette zwei Leitrollen vorgesehen sind,
von denen die eine oberhalb des Kettenrades, die andere seitlich des letzteren angeordnet
ist. Außerdem bilden hierbei die Verbindungslinien der Achsen des Kettenrades und
der beiden Leitrollen einen rechten Winkel mit einem in der Arbeitsstellung des Gerüstes "
waagerecht liegenden Schenkel. Infolge der gekennzeichneten Anordnung der beiden Leitrollen
ist ein großer Umschlingungsbogen der Kette beim Laufe derselben über das zum Schneckengetriebe gehörende Kettenrad ge-
währleistet, und es wird erreicht, daß die Kette, bevor sie über die untere ' Leitrolle
hinweg nach unten läuft, zunächst schräg nach oben geleitet wird. .;.-:
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ■beisteht
darin, daß die beiden Leitrollen 1Mf^
Kettenräder in die Kette eingreifen und ηΐίΐ"
Zahnrädern verbunden sind, die mit einem Zahnrad des Schneckengetriebes kämmen,
ίο Infolge dieser Einrichtung der Leitrollen ist jeder mögliche Schutz gegen das Herabstürzen
des Hängegerüstes bei etwaigem Bruch des Schneckenrades oder dessen Verzahnung geboten.
Ein weiteres Merkmal der. Erfindung besteht darin, daß .als zusätzliche Sicherung
auf der die Schnecke tragenden Welle des Schneckengetriebes ein loses Sperrad mit
einer darin eingreifenden Fallklinke und außerdem ein fester Flansch mit einer Reibscheibe
sitzt, die das Sperrad mit der Schneckenwelle kuppelt, wenn diese in Richtung
auf das Sperrad gedrängt wird.
Zur Verwendung von zwei durch eine Laufbrücke miteinander verbundenen Hängegerüsten
werden die Windwerke der beiden Hängegerüste über einen Kettentrieb miteinander in zwangsläufige. Verbindung gebracht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel zur
Darstellung gebracht worden.
Abb. ι zeigt das neuartige Kettenhängegerüst
für den Einzelgebrauch; Abb. 2 ist eine Draufsicht des Hängegerüstes nach Abb. 1;
.Abb. 3 zeigt zwei Hängegerüste, die durch eine Lauf brücke miteinander verbunden sind;
Abb. 4 veranschaulicht das Windwerk des Hängegerüstes.
Das in Abb. 1 und 2 für den Einzelgebrauch eingerichtete Hängegerüst setzt
sich im wesentlichen zusammen aus der an einem Schornstein oder an einem anderen
Festpunkt' des Daches zuverlässig zu befestigenden Kette 10, aus einem Windwerk 11 für
die Kette und-aus einer mit dem Windwerk verbundenen Bühne 12, die in dem Ausführungsbeispiel
der Zeichnung durch Bandeisenbügel 13 an dem Windwerk aufgehängt ist.
Die Bühne 12 ist als Sitzplatte mit den Ausschnitten 14 in solcher Tiefe versehen, daß
die auf der Bühne sitzende Person, deren Beine in den Ausschnitten 14 Aufnahme finden,
mit den Knien nicht über die Bühne hinausragt. Zu beiden Seiten des zweckmäßig umrandeten Sitzplatzes können auf der
Bühne 12 die Werkzeugkasten 15 angebracht sein, damit die für die auszuführenden Arbeiten
notwendigen Werkzeuge und Baustoffe bequem zur Hand liegen.
Für in breiter Front auszuführende Arbeiten können zwei oder mehr der Hängegerüste
durch eine Lauf brücke 16 mit den erforderlichen Schutzeinrichtungen (Geländer 17)
.; .verbunden sein, wie aus Abb. 3 hervorgeht. ■· Das Windwerk 11 des Hängegerüstes weist
ein aus der Schnecke 18 und dem darin eingreifenden Schneckenrad 19 zusammengesetztes
Schneckengetriebe auf, bei dem die Welle
20 des Schneckenrades mit einem1 Kettenrad
21 verbunden ist, das von der die Aufhängung des Gerüstes bewirkenden Kette 10 umschlungen
wird. '
Oberhalb des Kettenrades 21 ist eine um die Achse 22. drehbare Leitrolle 23 angeordnet,
und zur Seite des Kettenrades 21 sitzt eine um die Achse 24 drehbare zweite Leitrolle
25. Die Anordnung der beiden Leitrollen 23 und 25 ist dabei so getroffen, daß deren Achsen 22 und 24 mit der Achse 20
des Kettenrades 21 einen rechten Winkel einschließen, dessen einer Schenkel, der die
Achsen 20 und 24 verbindet, waagerecht liegt.
Die Leitrollen 23 und 25 sind in Übereinstimmung
mit dem Kettenrad 21 als Kettenräder gestaltet, damit die Kette 10 nicht nur
an dem Kettenrad 21, sondern auch an den Leitrollen 23 und 25 einen Halt findet. Alle
drei Kettenräder 21, 23 und 25 werden übereinstimmend angetrieben dadurch, daß ein
auf der Welle 20 sitzendes Zahnrad 26 mit den Zahnrädern 27 und 28 kämmt, die mit
den Kettenrädern 23 und 25 verbunden sind.
Die Kette 10 wird in der aus Abb. 4 ersichtlichen
Anordnung um das Kettenrad 21 geschlungen, so daß sie mit dem. oberen und
mit dem unteren Strang in die Kettenräder 23 und 25 eingreift. Dadurch, daß die Kette
beim Durchlaufen des Windwerks mit einer Vielzahl von Zähnen in Eingriff steht, ist
eine weitgehende Sicherheit1 gegen Bruch und gegen Herabstürzen des Hängegerüstes gegeben.
Zum Auf- und Abwinden des Hängegerüstes ist die Welle 29 der Schnecke 18 mit
der Handkurbel 30 versehen.
Wenn auch im allgemeinen das Schneckengetriebe durch die darin vorhandene Selbstsperrung
einen ausreichenden Schutz gegen das Abstürzen des Hängegerüstes bietet, so empfiehlt es sich jedoch, eine zusätzliche
Sicherung vorzusehen. Zu diesem Zweck dient ein lose auf der Welle 29 sitzendes Sperrad 31, in das die Fallklinke 32 eingreift.
Die Kupplung zwischen dem Sperrad 31 und der Welle 29 erfolgt unter Vermittlung des
auf der Welle 29 sitzenden Flanschringes 33 durch eine Reibscheibe 34, wenn die mit geringem
Spiel axial verschiebbare Welle 29 mit der Schnecke 18 in Richtung auf das
Sperrad 31 gedrängt wird.
Kommen zwei Hängegerüste zur Verwendung, die in der aus Abb. 3 ersichtlichen Anordnung
durch eine Laufbrücke miteinander verbunden sind, so ist es zweckdienlich, cjie
Windwer'ke der beiden Hängegerüste gleich^
zeitig und übereinstimmend anzutreiben. Zu!, diesem Zweck stehen die beiden die Schnekken
18 tragenden Wellen 29 über einen passend eingerichteten Kettentrieb zwangsläufig
miteinander in Verbindung. Der mittels einer Kurbel 30 von Hand bewirkte Antrieb
der einen Schneckenwelle 29 wird damit gleichsinnig auf die Schneckenwelle 29
des zweiten Hängegerüstes übertragen und infolgedessen verhindert, daß die Brücke 16 in
eine gefährliche Schräglage gelangen kann. Das aus dem Windwerk 11 heraushängende
untere Ende der Kette 10 kann erforderlichenfalls an einem Festpunkt angebracht werden.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Hängegerüst für Bauarbeiten, das an einer Kette aufgehängt ist und durch ein Windwerk mit Schneckengetriebe an der Kette auf und nieder bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung "des Eingriffes des zu dem Schnekkengetriebe (18, 19) gehörenden Kettenrades (21) in die Kette zwei Leitrollen vorgesehen sind, von denen die eine (23) oberhalb des Kettenrades (21), die andere (25) seitlich des letzteren angeordnet ist, und daß die Verbindungslinien der Achsen (20, 22, 24) des Kettenrades (21) und der beiden Leitrollen (23, 25) einen rechten Winkel mit einem in Arbeitsstellung des Gerüstes waagerecht liegenden Schenkel bilden.
- 2. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leitrollen (23,25) als Kettenräder in die Kette (10) eingreifen und mit Zahnrädern (27,28) verbunden sind, die mit einem Zahnrad (26) des Schneckengetriebes (18, 19) kämmen.
- 3. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzliche Sicherung ein lose auf der Welle (29) sitzendes Sperrad (31) mit einer darin eingreifenden Fallklinke (32) und außerdem ein auf der Welle (29) befestigter Flansch (33) mit einer Reibscheibe (34) vorgesehen ist.
- 4. Hängegerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung von: zwei durch eine Lauf brücke (16) miteinander verbundenen Hängegerüsten die Windwerke der beiden Hängegerüste über einen Kettentrieb miteinander in zwangsläufiger Verbindung stehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungenderun. gedrückt in der reichsdruckerei
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH103314D DE630926C (de) | 1934-02-03 | 1934-02-03 | Haengegeruest fuer Bauarbeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH103314D DE630926C (de) | 1934-02-03 | 1934-02-03 | Haengegeruest fuer Bauarbeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE630926C true DE630926C (de) | 1936-06-09 |
Family
ID=7447446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH103314D Expired DE630926C (de) | 1934-02-03 | 1934-02-03 | Haengegeruest fuer Bauarbeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE630926C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2634173A (en) * | 1951-03-22 | 1953-04-07 | Clifton D Mayhew | Scaffold |
-
1934
- 1934-02-03 DE DESCH103314D patent/DE630926C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2634173A (en) * | 1951-03-22 | 1953-04-07 | Clifton D Mayhew | Scaffold |
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