DE630257C - Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschluessen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von ReissverschluessenInfo
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- DE630257C DE630257C DEH137529D DEH0137529D DE630257C DE 630257 C DE630257 C DE 630257C DE H137529 D DEH137529 D DE H137529D DE H0137529 D DEH0137529 D DE H0137529D DE 630257 C DE630257 C DE 630257C
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
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- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/42—Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
- A44B19/44—Securing metal interlocking members to ready-made stringer tapes
- A44B19/46—Securing separate interlocking members
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Description
Die Erfindung stellt eine Weiterbildung der Vorrichtung zum Herstellen von Reißverschlüssen
nach Patent 625917 dar, bei der die Verschlüßglieder innerhalb der Zuführungsleitung
auf eine Sperrvorrichtung fallen und von derselben so lange getragen werden, bis ein Schieber unter Überwindung des Federdruckes
der Sperrvorrichtung das Verschlußglied auf das darunterliegende Tragband drückt, und dasselbe durch die Förderbewegung
der Schablonenbacken schrittweise bestimmte Strecken weiterbewegt wird.
Das Fördern des Tragbandes, das Aufsetzen und das Festpressen der Verschluß-
glieder erfolgt im Takt der Maschine. Da aber, wie bekannt, ein Reißverschluß aus
einem besetzten und unbesetzten Stück Tragband besteht, müssen auch diese erwähnten
Stellen fortlaufend maschinell durch die Maschine hergestellt werden,· d. h. also, daß nach
Beendigung jeder gewünschten Verschlußgliedergruppe eine Länge unbesetztes Stück
Tragband folgt. Dieses. Stück unbesetztes Tragband könnte man nun ebenfalls im Takt
der Maschine überwinden, was aber: ein Leer-■
lauf und eine Verminderung der Leistung der Maschine wäre. Es sind Ausführungsformen
bekanntgeworden, von denen die einen den Zwischenraum itn Takt der Maschine überwinden,
andere, die ihn durch Einbau von mechanischen Schaltungen von Exzentern, Kupplungen mit Getrieben, Kontaktketten
und Schleifen schneller zu überwinden ver- : suchen. Diese Vorrichtungen weisen aber
noch Mängel auf, da sie in ihrem Aufbau
nicht einfach genug sind, einen zu großen Verschleiß haben, ferner die Länge des unbesetzten
Stück Tragbandes sich nicht verändern läßt und der Vorgang des Schnelltransportes teilweise wesentlich mehr Zeit
als einen Takt der Maschine braucht. Durch die vorliegende Erfindung werden die erwähnten
Nachteile vollkommen behoben, indem ein Schnelltransport für das Tragband
eingeschaltet1 und so gesteuert wird, daß hierfür
nur ein Takt der Maschine erforderlich ist. Innerhalb dieses einen Taktes werden
die im folgenden ausführlicher erläuterten Schalter betätigt und Elektromagneten ge-·
steuert, deren Anker einen Hebel mit Greifer bewegt, bei dem die Führungsschiene des
Tragbandes gleichzeitig als Widerlager zur Mitnahme benutzt wird, so daß nur wenige
Teile arbeiten, infolgedessen der Verschleiß gering ist, eine gute Übersichtlichkeit und
große Einfachheit in der Einstellung und in
der Mitnahme des Tragbandes erzielt wird, ferner vor allem die Überwindung des Zwischenraumes sehr schnell erfolgt, die Zwischenraumlänge
sich verändern läßt und
endlich das Ganze wenig Platz in Anspruch nimrnt. Λ\.·ί«.Ί.ί^·,^.!,
. Im Sintfe'des "Häüpfpätentes werden die.
VerschlußgliMe-B id-Urch «einen Schieber ai|
" 5 das Tragband aufgedrückt. Der Schieß wird durch einen Magneten betätigt und>|
Takt der Maschine zum Setzen der einzelnen Versqhlußglieder zu Verschlußgliedergruppen
durch Kontakte bzw. durch Schalter gesteuert!
Die Betätigung des Schalters erfolgt erfindungsgemäß durch eine Scheibe,, welche
durch die Transportbewegung der Schablonenbacken in Bewegung gesetzt wifd und
auf deren Umfang ein Hebel schleift, wpbei
dieser -die Verschlußgliedergruppe und die Ausnehmung in der Scheibe, die nur einem
Takt der Maschine entspricht, den erforderlichen Schnelltransport bestimmt. Der erwähnte
Schalter sorgt in seiner Arbeitsweise so dafür, daß der Stromkreis,' wenn z· B. die
besetzte Verschlußgliedergruppe fertig ist, * erst ausgeschaltet wird, bevor der Stromkreis für den Schnelltransport eingeschaltet
wird, und ebenso umgekehrt, um diese Arbeitsgänge gegeneinander zu sichern, damit
sie störungsfrei arbeiten können.
Die das Tragband schrittweise weiterfördernden Schablonenbacken tragen einen
Schalter, der in dem Stromkreis des das Band beschleunigt fördernden Magneten liegt,
der mit den Backen so in Verbindung steht, daß er" erst geschlossen wird, wenn sich die
Backen im geöffneten Zustand-befinden.
: r Dadurch wird erreicht, daß das Tragband
erst dann beschleunigt gefördert wird, wenn "■". die Backen geöffnet sind bzw, solange die
Backen den zugehörigen Schälter geschlossen
halten, der ebenfalls den Stromkreis des be-..-.
schleunigten Magneten mit geschlossen hält und der zur Betriebssicherheit der Maschine
■- ^bedeutend'beiträgt.
; Das .Tragband wird von einem Greifer be-".-v"
schleunigt gefördert, der auf einem daneben
'■'"-." angebrachten Gleitstück gelagert ist und der
von einem doppelarmigen, unter Federdruck ""■-"". stehenden Hebel gesteuert wird, der an dem
Anker des beschleunigt fördernden Magneten angelenkt ist. Die Länge des Magnetankers
■■" und dadurch auch seines Hubes ist veränder-50'bar
eingerichtet, so daß- damit gleichzeitig ""-; die Hublänge des Greifers verändert und auf
diese Weise ein verschieden langer Zwischen- · raum zwischen zwei Verschlußgliedergruppen
-. eingestellt, d.h. erreicht werden kann. 55". Das Trägband wird zur beschleunigten ■
"■'"■: ^Förderung an der Angriff stelle des "Greifers
von einer Schiene geführt, deren Vorderwand . zum Anfassen , des Greifers teilweise ausgenommen
ist und deren 'Rückwand an der
Stelle der Ausnehmung als Widerlager für
das Tragband "bzw. "für den Greifer dient. - In
der Zeichnung ist in einer Abbildung ein Ausführungsbeispiel des Ernndungsgegeni?§tandes
in Verbindung mit der Aufsetzvorrichtung für die Verschlußteile in schaubild-
| und schematischer Darstellung \reran-
ι zeigt die Führungsschiene des Tragbandes,
die bei 2 mit einer Öffnung entsprechend dem Profil des Tragbandes versehen
ist. Weiterverlaufend ist die Führungsschiene niedriger gehalten, die ferner Ausnehmungen
3 und 4 trägt. Die Ausnehmung 3 besteht beiderseits der Schiene, so daß in diese die
zu den beiden Seiten liegenden Schablonenbacken e und f das Tragband α von beiden
Seiten gleichzeitig angreifen können. Dagegen trägt die Schiene 1 bei 4 nur vorn eine
Ausnehmung, so daß an dieser Stelle die Rückwand 7" stehengeblieben ist. In1 die Ausnehmung
4 greift der zur beschleunigten Förderung des Tragbändes einseitig angreifende
Arm 8 an, der als doppelarmiger -Hebel 9 und 10 ausgebildet und "bei 11 auf einem
neben dem Tragband und in der Bandförderrichtung an einer Führung 13 beweglichem
Gleitstück 12 gelagert ist.
An dem Arm 10 sitzt gabelartig verbunden der Arm 15 eines bei 14 gelagerten doppelarmigen
Hebels 16, an dem bei 20 der Anker 17 des Magneten 19 gabelartig angegliedert
ist. Am unteren Ende des Hebels 16 ist eine
Zugfeder 21 befestigt, die bestrebt ist, den Hebel in seiner Ausgangsstellung zu halten.
Der zweite Arm 9 des Hebels 8 ist an seinem Ende zur Erzielung einer besseren
Angriffsfläche und zum besseren Angreifen an dem Tragband winklig abgebogen.
Der Magnet 19 wird von einem Schalter 22 gesteuert, und dieser wird von einem an der
Scheibe 23 schleifenden und bei 24 gelagerten Hebel 25 betätigt. Die Scheibe 23 ist mit
:dem Sperrad 26 gekuppelt, die gemeinsam an
einem Balken 27 bei 28 gelagert sind. In das Sperrad 26 greift die Fortschaltklinke 29 ein,
die sich mit ihrem winklig nach oben ragenden Steuerarm 30 gegen die schrittweise
transportierende Schablonenbacke / legt und an deren Bewegungen mit teilnimmt, so daß
dadurch das Sperrad bei jeder Förderbeweguhg der Backen um einen Zahn im Takt
der Maschine weiterbewegt wird. Die Zahnbreite entspricht; gleichzeitig der Entfernung
der Verschlußglieder voneinander. An der Drehung des Rades.26 nimmt gleichzeitig die
Scheibe23 mit teil.*.
Zum Aufbringen der Verschlußglieder auf das" Tragteil dient im Sinne des Hauptpatentes
eine besondere*, über den Schablonenbacken gelagerte Aufsetzvorrichtung, die von
dem Elektromagneten q und dem an dessen Anker ρ gelagerten Schieber 0 gebildet wird.
Der Magnet q steht mit der steuernden Schaltvorrichtung, die von dem Schalter 31 und der
Steuerscheibe 32 gebildet wird und von dieser Vorrichtung gesteuert wird, in Verbindung.
Der Stromkreis für die Aufsetzvorrichtung wird durch die Umlegung des Schalters 22 geschlossen,
was durch das Schleifen des Hebels 25 an der Scheibe 23 geschieht.
Die Schablonenbacke e trägt einen in den
to Stromkreis des beschleunigt fördernden Magneten 19 liegenden Schalter 33 und steuert
denselben bei ihrer jedesmaligen Bewegung nach außen.
Zum einmaligen beschleunigten ruckartigen Weiterbewegen des Tragbandes ist erfindungsgemäß
die Scheibe 23 nur mit einer einzigen Zahnausnehmung 34 versehen,.'-. in die der
Hebel 25 mit seinem schleifenden Ende jedesmal nach einer einmaligen Umdrehung der
Scheibe einfällt und der dabei mit seinem anderen Ende den Schalter 22 steuert. Für
das beschleunigte Fördern und für das Aufbringet! der Verschlußglieder auf das Tragband
durch die Aufsetzvorrichtung sind im Sinne der Erfindung zur Betätigung der Magneten
zwei Stromkreise vorgesehen.
Der Arbeitsgang und die Wirkungsweise zur maschinellen Herstellung von Reißverschlüssen
bzw. zum selbsttätigen Weiterfördem des Tragbandes nach dem Ausführungsbeispiel der Erfindung vollziehen sich wie
folgt:
Schleift der Hebel 25 an dem Umfang der Scheibe 23, so ist der Stromkreis bis zum
Schalter 31 der Steuervorrichtung für die Aufsetzvorrichtung hergestellt. Durch den
Lauf der Maschine dreht sich die an ihrem Umfang ungleiche Scheibe 32, an der ebenfalls
ein Hebel 35 schleift, der den Schalter 31 öffnet bzw. schließt. Ist dieser Schalter geschlossen,
so wird der Magnet q unter Strom gesetzt, und die Verschlußgliedef werden.
einzeln auf ihr Tragband aufgesetzt und festgepreßt, und dasselbe wird von den Schablo-
nenbacken e und f, die durch einen besonderen Antrieb zeitweise geschlossen und geöffnet
werden, weitertranspörtiert. Der Stromverlauf für den Magneten q verläuft
bei der Stellung des Hebels 25, wie das Ausführungsbeispiel zeigt, wie folgt:
Vom Pluspol zum Schalter 22, Federbrücke 36, Leitung 37 zum Schalter 31, Federbrücke
38, Leitung 39, Magnet q und über Leitung 40 zum Minuspol zurück.
Durch das jedesmalige schrittweise Bewegen der Schablonenbacken e und f wird
die Steuerstange 30 und die Klinke 29 nach außen verschoben, die in das Sperrad 26 eingreift und dasselbe mit der Scheibe 23 um
einen Zahn, d. h. um die Breite eines Verschlußgliedes,
weitertransportiert. Die Zähnezahl des Sperrades 26 entspricht der Länge einer aufzusetzenden Verschlußgliedergruppe.
Ist die Gliedergruppe-aufgesetzt «ad auf dem
Tragband befestigt, üSQ;, gelangt die eine in,
der Scheibe 23 vorgesehene Zahnausnehmung 34 an den an dem Umfang der Scheibe
schleifenden Hebel 25, der dann ferner infolge
einer Feder 41 in der Ausnehmung 34 einfällt und dabei den Schalter 22. umlegt, so
daß dadurch der zweite Stromkreis, der für den Magneten 19 bestimmt ist, eingeschaltet
wird. In dem zweiten Stromkreis liegt, wie bereits erwähnt, der Schalter 33, der von der
Backe e geschlossen bzw. geöffnet wird. Das Sperrad 26, die Scheibe 23 bzw. die Zahnausnehmung
34 mit dem Hebel 2g stehen rnit den Bewegungen e und f so zueinander in Verbindung)
daß, sobald der Hebel 25 in die Ausnehmung 34 einfällt und der Stromfluß
42,. 43 hergestellt wird, die Backen e und f ■ -ihre
nach auswärts verschobene'Stellung eingenommen haben. Durch die Verschiebung
der Backe e wird der Schalter 33 so lange geschlossen gehalten, bis der Hebel 25 wieder
aus der Ausnehmung 34 gleitet Gleichzeitig ,
wird 'durch die Veränderung des Hebels 25 der Stromkreis für den Magneten q unterbrochen,
so daß auch während dieser kurzen Zeit des beschleunigten ruckartigen Förderns
des Tragbandes das Aufbringen der Glieder durch die Aufsetzvorrichtung auf kurze Zeit
unterbrochen wird. Der Stromverlauf des zweiten Stromkreises für das beschleunigte
Bewegen des Tragbandes verläuft wie folgt:
Vom Pluspol zum Schalter 22, Federbrücke 36, Kontakt 42, Leitung 43, Schalter 33, Leitung 44, Magnet 19 und zurück zum Minuspol,
Wird nun der Magnet 19 durch den soeben
beschriebenen Weg unter Strom gesetzt, so zieht er den Magnetanker 17 nach innen. Bei
dieser Bewegung wird der Hebel 16 unter
Überwindung der Feder 21 mitgenommen. Gleichzeitig wird durch die Verschiebung des
Hebels 16 der Greifer 8 um seinen Lagerpunktii
über den Arm 10 verschwenkt, so
daß der Arm 9 mit seinem winklig abgebogenen Ende gegen das Trägband gedrückt wird,
das sich dann gegen die Rückwand 7 der Ausnehmung 4 der Führungsschiene ι legt, die
auch gleichzeitig für den Greifer als Widerlager dient.
Wird der Anker 17 weiter nach innen gezogen,
so nimmt der Hebel 16 den Hebel 8 in der Bandförderrichtung mit. Da der Hebel 8
bei der Verschiebung des Hebels 16 infolge
seines Anschlages an die Rückwand^ nicht weiter nachgeben kann, so muß der Hebel 8
mit dem Schiebeglied 12 in der Bandförderrichtung
verschoben werden. An dieser Ver-Schiebung nimmt ebenfalls das zwischen dem
Greifer 8 und der Rückwand 7 angeklemmte
Tragband mit teil. Dieser Beschleunigte Verschiebevorgang -vollzieht sich nur in einem
kurzen Ruck; so daß hierzu nur die Zeit des
Aufsetzens eines ,einzelnen Verschlußgliedes
erforderlich ist. Auch muß! das beschleunigte Weiterbewegen in der Zeit vor sich gegangen
sein, solange der Hebel 25 in der Ausnehmung 34 der Scheibe 23 verbleibt'
Da nun die Schablonenbacken-e und / von
einem besonderen Antrieb, unabhängig von den Elektromagneten, angetrieben werden, so
schließen sich wieder die Backen im Gange
der Maschine und öffnen dabei wieder den
Schalter 33, der den Stromkreis des Magneten 19 unterbricht. Zu gleicher Zeit gehen
der Anker 17, die Hebel 16 und 8 sowie das
Gleitstück 12 in die Anfangsstellungen ohne
Mitnahme des Tragbandes infolge der Federwirkung zurück. Die Backen bewegen sich
nun wie gewöhnlich zum Verschieben des
Tragbandes in der Förderrichtung um die Länge von Verschlußglied zu Verschlußglied,
die der Zahnentfernung des Sperrades 26 ent-•
spricht. Gleichzeitig wird bei der Verschiebung der Arm 30 mit der Klinke 29 verschoben, so daß das Sperrad mit der Scheibe .23
"wieder um einen Zahn weitertransportiert wird- Dabei gleitet der Hebel 25 aus seiner
Ausnehmung 34 und unterbricht sofort durch die Federbrücke 36 des Schalters 22 den
Stromkreis für den Magneten 19 und schaltet gleichzeitig mittels· der Federbrücke 36 den
Stromkreis für den Magneten q vor, so daß der neue Stromverlauf bis zu dem Schalter 31
gelangt. " Durch die Seheibe 32- wird weiter
der Stromkreis für den. Magneten q endgültig geschlossen, so daß das Aufbringen der Verschlußteile
wieder regelmäßig nacheinander vor sich gehen kann. Dieses wiederholt sich
nun so oft, bis die Ausnehmung 34 wieder an den schleifenden Hebel 25 gelangt. Während
• dieser Zeit hält der Hebel 25 den soeben beschriebenen Stromkreis geschlossen.
Um nun die Länge des f uckartigen Tiansportes
verschieden einstellen zu können, ist • - die an dem Hebel 16 angebrachte Schraube 45
in dem Anker 17 verstellbar, so daß die Entfernung
zwischen dem Anker 17 und" dem
■".. Hebel 16 verstellt und somit auch bei Betätigung
des Magneten 19 der Hub des Greifers 8 verlängert bzw, verkürzt, werden kann.
Claims (6)
- Patentansprüche:I, Vorrichtung zum Herstellen von Reißverschlüssen, bei der die Verschlußglieder sortiert und über eine senkrechte Zuführungsleitung gefördert werden, in der sie über einander liegen und von einer Sperrung, die- sie einzeln fallen läßt, gehalten werden nach Patent 625917, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis des den Schieber (o) steuernden Magneten Xq) außer der das Aufsetzen der Verschlußglieder steuernden Schaltvorrichtung noch einen Schalter (22) enthält, der den Strom unterbricht, wenn das Trag-" band beschleunigt gefördert wird, um eine Lücke zwischen zwei Verschlußgliedergruppen zu bilden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schalter (22), der in der einen Stellung den Stromkreis für den die Verschkißglieder auf das Tragband schiebenden Magneten (q), in der anderen den für den das Tragband,75 beschleunigt fördernden Magneten (19) schließt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Band um je .eine Teilung fördernden Schablonenbacken (e3f) ein Schaltrad (23, 26),-. das in bekannter Weise den Schalter (22) umlegt, wenn die Glieder eines Ver- ; Schlusses aufgesetzt sind, steuern und 'einen Kontakt für einen Schalter (33) tragen, der· in dem Stromkreis des das Band beschleunigt fördernden Magneten " (19) liegt, so daß dieser nur bei geöffneten Backen wirken kann.
- 4. Vorrichtung nach.Anspruch ι bis 3, gekennzeichnet durch einen doppelarmigen Greifer (8), der auf einem in. der Bandförderrichtung an einer Führung (13) be- _ weglichen Gleitstück (12) gelagert ist und dessen einer Arm (9) zum besseren Angreifen an das Tragband winklig abgebogen ist, während das andere Ende (10) von einem unter der Wirkung einer Feder (21) stehenden, an dem Anker (17) des "Magneten (19) angelenkten, doppelarmigen Hebel gabelartig umfaßt wird, so daß die Bewegung' des Magnetankers durch den Greifer zunächst an das Tragband drückt und bei weiterer Bewegung das Gleitstück mit dem Greifer sowie das lose geführte Tragband in der Längsrichtung fördert. :
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetänker in seiner Länge und damit die Länge seines Hubes veränderlich ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rück-' wand (7) der Ausnehmung (4) der Führungsschiene (i) als -Widerlager für das Tragband bzw. für den Greifer (8) dient.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERLIN. GEDRUCKT JN DER REICHSDRUCKEKEI
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH137529D DE630257C (de) | 1933-09-24 | 1933-09-24 | Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschluessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH137529D DE630257C (de) | 1933-09-24 | 1933-09-24 | Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschluessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE630257C true DE630257C (de) | 1936-05-23 |
Family
ID=7177778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH137529D Expired DE630257C (de) | 1933-09-24 | 1933-09-24 | Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschluessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE630257C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1048246B (de) * | 1956-01-10 | 1959-01-08 | Scovill Manufacturing Co | Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Reissverschlusskuppelgliedern an Tragbaendern |
| DE1054034B (de) * | 1955-03-31 | 1959-04-02 | Waldes Kohinoor Inc | Vorrichtung zur Herstellung einzelner Reissverschluesse aus einer fortlaufenden Reissverschlusskette |
-
1933
- 1933-09-24 DE DEH137529D patent/DE630257C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1054034B (de) * | 1955-03-31 | 1959-04-02 | Waldes Kohinoor Inc | Vorrichtung zur Herstellung einzelner Reissverschluesse aus einer fortlaufenden Reissverschlusskette |
| DE1048246B (de) * | 1956-01-10 | 1959-01-08 | Scovill Manufacturing Co | Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von Reissverschlusskuppelgliedern an Tragbaendern |
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