DE638411C - Seilbahnspiel - Google Patents
SeilbahnspielInfo
- Publication number
- DE638411C DE638411C DEB172787D DEB0172787D DE638411C DE 638411 C DE638411 C DE 638411C DE B172787 D DEB172787 D DE B172787D DE B0172787 D DEB0172787 D DE B0172787D DE 638411 C DE638411 C DE 638411C
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- DE
- Germany
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- cable car
- flywheel
- running
- cable
- car game
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H21/00—Other toy railways
- A63H21/02—Other toy railways with cable- or rail-suspended vehicles
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
- Seilbahnspiel Die Erfindung betrifft ein Seilbahnspiel, welches aus einem in Umdrehung gesetzten Laufkörper (Schwungkörper), einem Abrollständer, einer den Ablauf bewirkenden Aufzugseinrichtung, einer Seilbahn undeiner Auffangvorrichtung für den Schwungkörper besteht-.
- Gemäß der Erfmdung wird als Lauf - oder Scliwungkörper ein Doppelkreisel verwendet, der mittels aufgerollter Schnur von einem Abrollständer aus durch einen Gummi- oder Federzug oder durch ein Federlaufwerk in Drehung versetzt wird, so daß er auf -einem ausgespannten Faden oder Seil läuft. Am Ende des Seiles oder auch innerhalb der Laufbahn ist eine Auffangvorrichtung für den Schwungkörper angeordnet, die die Gestalt eines Seilbahnwagens, Flugzeuges oder eines anderen Spielzeuggegenstandes annehmen kann, der am Ende der Seilbahn so aufgehängt ist, daß der Schwungkörper sich in dem betreffenden Wagen,oder Gegenstand fängt und diesen nach dem Abrollständer zurückbringt.
- Auf der Zeichnung ist das Spiel gemäß. der Erfindung in verschiedenen Ausführungen und in seinen Einzelteilen beispielsweise veranschaulicht.
- Abb.i zeigt eine Anordnung, bei der der Lauf- oder Schwungkörpera von dem Abrollständer d durch einen Gummizug e auf dem gespannten Fadenb in Richtung der Auffangvorrichtungc durch Drehung ün Siniie des angegebenen Pfeiles unter Spannung eines Gummizuges in Lauf gesetzt wird. Abb. 2 zeigt eine Ausführung, bei der die Auffangvorrichtung beispielsweise als Seilbahnwagen g ausgebildet ist, die in einem entsprechenden Halt-er f am Ende der Seilbahn b aufgehängt ist. Auf den Lauf- oder Schwungkörpera wird eine am Ende des Gummizugese befestigte Schnurel. aufgewickelt, wie dies in Abb.3 angedeutet ist. Alsdann wird der Schwungkörper unter allmählicher Spannung des Gummizugese, wie in Abb.4 gezeigt ist, in den-Abrollständer eingesetzt und losgelassen. Hierauf läuft der Schwungkörpera auf dem Faden oder Seilb in Richtung der Auffangvorrichtungg und fängt sich mit seinen Achseno in Aussparungenp des Wagensg. Durch die dabei eintretende Kippung der als Seilbahnwagen ausgebildeten Auffangvorrichtungg wird er durch Anschlag an den Stiftk aus seiner Aufhängung in den Stiften 1 am Körper / gelöst, undder Schwungkörper a kehrt nunmehr bei steigernder Ausspannung des Fadens b und Entspannung des Guninlizuges nach der Ausgangsstelle bzw. nach dem Abrollständer d zurück und bringt den Wagen g mit. Um das7Gleichgewicht des Schwungkörpersa mit dem Seilbahnwageng zu halten bzw. um eine Schlingerbewegung zu vermeiden, sind zweckmäßig Ausgleichsflächen, beispielsweise als Fähnchen li ausgebildet, am Wageng angeordnet.
- In Abb. 5 ist die Aufhängevorrichtung für den Wageng dargestellt, und diese besitzt, um ein gutes Einlaufen des Schwungkörpersa in die Aussparungenp des Wagensg zu erreichen, einen entsprechenden Steg i, über den das Laufseil oder die Schnur geführt ist.
- -In Abb.6 ist der beispielsweise verweiidete Lauf- oder Schwungkörper veranschae## licht. Eribesteht aus einem Doppelkreis#i,#,#', der auf seiner Achse n leicht drehbar anäe-e ordnet ist., Die Achsd n kann beiderseits elastischen überzügen o versehen sein. Die Laufrille m des Schwungkörpers ist zweckmäßig mit einer elastischen Einlage versehen oder mit einem sonstwie. gestalteten Ring, der eine entsprechende Reibung zwischen der Laufschnur oder dem Seil und dem Schwungkörper hervorruft. Es ist naturgemäß, auch möglich, diese Einlage fortzulassen, wenn eine entsprechend andere Laufschnur 'oder ein entsprechend vorbereitetes Seil verwendet wird.
- In Abb. 7 ist zum besseren Verständnis der hier beispielsweise als Seilbahnwagenausgebildeten Auffangvorrichtung mit ihrer Aufhängeeinrichtung f diese Anordnung entsprechend vergrößert. dargestellt. Es ist auch möglich, die Auffangvorrichtung so anzuordnen, daß der Lauf- oder Schwungkörper diese auf dem höchsten Punkt der Bahn erfaßt und über diese hinaus mit der Auffangvorrichtung Gleitflug niedergeht. Dies Würde z. B. eine besondere Wirkung hervorrufen, wenn die Auffangvorrichtung als Gleitflugzeug, Fallschirmaufzug o. dgl. ausgebildet ist.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Seilbahnspiel, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus einem Lau#f- oder Schwungkörper besteht, nach Art eines um eine Achse drehbaren Doppelkreisels, der eine mittlere Laufrille mit einer eine entsprechende Reibung erzeugenden Einlage besitzt und der, von einem Abrollständer durcli eine auf dem Schwung-#,..'körper abrollende Schnur von Hand oder durch Gummi- oder Federaufzug aufgezogen, auf einer Seil- oder Schnurbahn ,abläuft und der am Ende seines Ablaufs von einer Vorrichtung aufgefangen wird, die in einem besonderen Halter aufgehängt ist und die vom Schwungkörper nach Einspringen ausgelöst und von ihm mitgenommen wird.
- 2. Seilbahnspiel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung die Gestalt eines Seilbahnwagens hat, in welchem der Schwungkörper am Ende seines Weges einspringt und bei seinem Rücklauf zur Abrollstelle den Wagen zurückbring'. 3. Seilbahnspiel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung für die vom Schwung- oder Laufkörper - mitgenommene Auffangvorrichtung einen Steg besitzt, auf welchem die Laufschnur zur Führung aufgelegt -ist. 4. Seilbahnspiel. nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze der Achse des Lauf- oder Schwungkörpers elastisch überzogen sind, um ein Einspringen des Schwungkörpers in Aussparungen des von ihm bewegten Seilbahnwagens o. dgl. zu ermöglichen. 5. Seilbahnspiel nach Anspruch i bis "4, dadurch gekennzeichnet, daß, die Auffangvorrichtung schlitzartige Aussparungen besitzt, die zum Zwecke einer geeigneten Aufhängung in der Seilebene liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB172787D DE638411C (de) | 1936-02-04 | 1936-02-04 | Seilbahnspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB172787D DE638411C (de) | 1936-02-04 | 1936-02-04 | Seilbahnspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE638411C true DE638411C (de) | 1936-11-14 |
Family
ID=7007100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB172787D Expired DE638411C (de) | 1936-02-04 | 1936-02-04 | Seilbahnspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE638411C (de) |
-
1936
- 1936-02-04 DE DEB172787D patent/DE638411C/de not_active Expired
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