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DE637527C - Chlorkompressor - Google Patents

Chlorkompressor

Info

Publication number
DE637527C
DE637527C DEA63782D DEA0063782D DE637527C DE 637527 C DE637527 C DE 637527C DE A63782 D DEA63782 D DE A63782D DE A0063782 D DEA0063782 D DE A0063782D DE 637527 C DE637527 C DE 637527C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
stage
compression
compressor
chlorine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA63782D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARMATUREN und MASCHINENFABRIK
Original Assignee
ARMATUREN und MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARMATUREN und MASCHINENFABRIK filed Critical ARMATUREN und MASCHINENFABRIK
Priority to DEA63782D priority Critical patent/DE637527C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE637527C publication Critical patent/DE637527C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B7/00Halogens; Halogen acids
    • C01B7/01Chlorine; Hydrogen chloride

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • Chlorkompressor Der heutige Stand der Technik bei mehrstufigen Gasverdichtern wird in dem Aufsatze »Betriebserfahrungen von Hochdruckverdichtern« von Dr. techn. Franz Fröhlich VDI. vgl. Z. d. VDI. Band 78 Nr. 3 vom 2o. Januar 1934 klar zum Ausdruck gebracht. Auch auf dem Gebiete der Chlorkompressoren haben bisher die gleichen Gedankengänge Beachtung gefunden, nur mit dem Unterschiede, daB man die Kompressionsverhältnisse der einzelnen Druckstufen erheblich niedriger wählen mußte, um schädliche Erwärmungen in den Zylinderräumen zu vermeiden. Desgleichen haben bei der Konstruktion von Chlorkompressoren sogenannte Ausgleichsstufen bzw. auch Leerstufen Anwendung gefunden, wie sie in dem obengenannten Aufsatz in der Abb. i und 6 deutlich (Ausgleichsstufe A) zu erkennen sind, und diese Ausgleichs- oder Leerstufen (s. Abb. i S. 81 und Abb. 6 S. 83) sind durch eine Rohrleitung mit der der Kompressorseite zugehörigen Saugleitung verbunden worden, wodurch einesteils ein Druckausgleich, also eine Entlastung des Triebwerkes erzielt wird, andererseits auch der Vorteil entsteht, daB nur der Anfangsdruck der jeweiligen Kompressorenseite durch die Stopfbüchse abzudichten ist. Die Höhe des Druckes der Ausgleichsstufe an der Stopfbüchse hängt von dem Drucke ab, mit welchem das Gas dem Kompressor zugeführt wird, oder von dem Drucke, den man braucht, um einen wirksamen Druckausgleich zu erzielen: Ausgleichsstufen zum Zwecke des Druckausgleichs sind bisher an der Stopfbüchse an der Mittelstufe (vgl. Abb. 130 S.296 in »Die Kältemaschine« von M. Hirsch, Berlin 1924) bekannt und nach. einem weiteren Vorschlag an der Deckelstufe.
  • Mit diesen Gedankengängen hat der Gedanke der vorliegenden Erfindung nichts zu tun. Betrachtet man einen mehrstufigen Kompressor sowohl zum Verdichten von Chlor als auch von anderen Gasen, bei welchem ein Stufenkolben verwendet wird (vgl. Abb. i), so entstehen drei Räume I, II und III, die die Arbeitsstufen eines dreistufigen Kompressors darstellen. Alle drei Stufen haben den gleichen Hub: die erste Stufe nahe der Stopfbüchse ist die größte, die ringförmige Stufe II ist kleiner als die- erste Stufe, und die dritte Stufe ist die kleinste der drei Stufen.
  • Eine Ausgleichs- oder Leerstufe ist bei dieser Konstruktion nicht vorhanden. Die Kompressionsdrücke dieser drei Stufen richten sich nach den vorhandenen Kompressionsräumen und diese wiederum nach den Kolbenquerschnitten F1 für die erste Stufe, F2 für die zweite Stufe und F" für. die dritte Stufe. Der Querschnitt O für die Kolbenstange möge der Einfachheit halber gegenüber der Kolbenfläche F1 yernachlässigt, yyerden. Es ergibt sich nun für das erste- Kompressionsverhäl;t,E nis der Wert -und für, -das zweite Köfn:e; pressionsverhältnis der Wert Gleichzeitig ist aber augenscheinlich, daß die größte Kolbenfläche F1 gleich der Summe der beiden anderen Kolbenflächen F2 plus F3 sein muß. Es besteht also die Gleichung F, = F2 + F3. Somit beschränkt diese letzte Gleichung die freie Wahl der Kompressionsverhältnisse. Dividiert man die Grundgleichung F1 = F2 -E- Fg durch F2 so erhält man Setzt man und so erhält man die Gleichung Setzt man ferner die beiden Kompressionsverhältnisse V1 und V2 einander gleich, und zwar gleich V, was günstig ist in bezug auf die gleichmäßige Erwärmung der Maschine, so ergibt sich die Gleichung V2-V = i, aus der sieh V =I,61 leicht errechnen läßt. Wählt man zum Schluß das dritte Kompressionsverhältnis ebenfalls gleich V + 1,61, so ergibt sich eine Gesamtkompression von Vt X V2 X V3 = 1,61 X 1,61 X 161 = 4,2, was bei einem Anfangsdrucke von i at abs. einen Eindruck von 4,2 at abs. ergibt. Dieser Wert läßt sich wohl noch verbessern, aber nur in mäßigen Grenzen, wenn man beispielsweise das eine Verhältnis gleich 2,5 setzt; dann-wird das andere Verhältnis 1,4. Wählt man das -Kompressionsverhältnis der dritten Stufe gleich 2, so .ergibt sich eine Gesamtkompression von 1,4 X 2,5 X 2 = 7 at abs.
  • i. Wie stark die Konstruktion von diesen Bedingungen abhängig ist, ersieht man aus folgender kleinen Tabelle, die die Kompressionsverhältnisse nach obigen Gleichungen darstellt, nämlich Wegen der höheren Erwärmung scheiden größere Kompressionsverhältnisse, @ beispielsweise V2 = 5, bereits aus, und andererseits stellt ein Kompressionsverhältnis V2 = i keine Kompression mehr dar. Somit bleiben aus obiger, Tabelle nur drei Verhältnisse als verwendbar bestehen, woraus die Einschränkung in der Wahl der Kompressionsverhältnisse deutlich hervorgeht.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil behoben, und es werden erheblich höhere Drücke als bisher erzielt, ohne einer der vorhandenen Stufen zu große Erwärmungen infolge zu hohen. Kompressionsverhältnisses zumuten zu müssen. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß bei Verwendung eines mindestens dreistufigen Chlorkompressors mit einem nicht der Nutzkom-@3le'ssion dienenden Zylinderraum, der auf der .i)#eckelseite liegt und mit der Saugleitung verbunden, ist und in dem ein Leerlaufkolben gleitet, die wirksame Fläche der Endstufe durch Absetzen oder Aushöhlen veränderlich ist. Der Kolbenansatz der Endstufe kann dabei als der Leerlaufkolben ausgebildet sein. Zweckmäßig wird als Kolben der Endstufe ein Becherkolben gewählt, der über ein Einsatzrohr abdichtend gleitet, wobei das Einsatzrohr mit der Saugleitung verbunden ist. Dadurch können die Kompressionsverhältnisse sämtlicher Stufen unabhängig voneinander beliebig groß gewählt werden, so daß Enddrücke von 13 atü und mehr erzielt werden können. An Stelle des Becherkolbens mit Einsatzrohr kann auch ein Ansatzkolben verwendet werden.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise wiedergegeben. Es zeigen: Abb. i einen dreistufigen Chlorkompressor bekannter Art im Längsschnitt, Abb. 2 einen dreistufigen Chlorkompressor mit Ansatzkolben gemäß der Erfindung und Abb. 3 einen dreistufigen Chlorkompressor im Längsschnitt.
  • Die Abb. 1 zeigt die bisherige Ausführungsform von dreistufigen Chlorkompressoren. Der Arbeitskolben 13 der ersten und zweiten Druckstufe bewegt sich in einem Zylinder i. Der in der ersten Stufe erreichbare Druck ist abhängig von dem Verhältnis der Ringflächen auf beiden Seiten des Kolbens 13. Der in der zweiten Druckstufe erreichbare Druck ist abhängig von dem Verhältnis der Ringfläche, die sich aus dem Kolben 13 und dem Kolben 4 ergibt, zu der Fläche des kleinen Kolbens 4 für die dritte Stufe.
  • Das Verhältnis zwischen den beiden Ringflächen zu beiden Seiten des Kolbens 13 ist naturgemäß beliebig wählbar. Hiermit ist aber das zweite Kompressionsverhältnis zwischen der Kolbenringfiäche der zweiten Stufe und der Kolbenfläche der dritten Stufe bereits gegeben. Vor allen Dingen läßt sich aber kein hoher Enddruck erzielen, weil sonst in der dritten Stufe zu hohe Kompressionstemperaturen entstehen'.
  • Der in der Abb. 3 dargestellte dreistufige Chlorgaskompressor ist in seinem konstruktiven Aufbau dem bekannten Chlorkompressor der Abb. i ähnlich. Zwischen den beiden Kompressoren besteht jedoch ein wesentlicher Unterschied darin, daß der kleine Kolben 4 für die Endstufe nicht mehr als Vollkolben, sondern als hohler Becherkolben ausgebildet ist. Dieser hohle Becherkolben 4 gleitet abdichtend über ein offenes, mit der Saugleitung 2 durch eine Leitung ya verbundenes Einsatz-rohr 5, welches in den Zylinder der Endstufe hineinragt und feststehend angeordnet ist, so daß es als Verdrängerkolben dient (Abb.3). Dieses Einsatzrohr 5 nimmt nicht an der Förderung teil und dient auch nicht dem Druckausgleich, sondern ist ausschließlich dazu bestimmt, den nach Festlegung der zweckdienlichen Kompressionsverhältnisse an einem Stufenkolben mit zwei oder mehr Stufen restlichen unverwendbaren Kolbenquerschnitt aus dem Kompressionsvorgang auszuschalten. Es läßt sich also die wirksame Kolbenfläche für die Endstufe beliebig wählen. Daher ist das Druckverhältnis zwischen der Endstufe und der Mittelstufe ebenfalls beliebig wählbar, im Gegensatz zu den bekannten Chlorkompressoren, wie bereits gezeigt.
  • Die bei den bekannten Kompressoren auftretenden Rechnungsschwierigkeiten sind dadurch ohne weiteres beseitigt. Vor allen Dingen ist nunmehr aber infolge freier Wahl brauchbarer Kompressionsverhältnisse ein wesentlich höherer Enddruck erzielbar als bei den mehrstufigen Chlorkompressoren bekannter Bauart. Insbesondere gestalten sich die Drücke in der Mittelstufe und der Endstufe hinsichtlich der schädlichen Erwärmungen wesentlich günstiger als bei den Chlorkompressoren der Abb. i, bei welchen beispielsweise in der Hochdruckstufe ein Kompressionsverhältnis von etwa 4 überwunden werden muß, wenn ein Enddruck von 13 Atm. erreicht werden soll. Demgegenüber ergeben sich beispielsweise bei dem Kompressor nach der Abb.3 wesentlich günstigere Kompressionsverhältnisse, nämlich von 1,7 X 275 X 2,78 = 13 atü. Der Vorgang bei der Komprimierung eines Gases, insbesondere Chlor, ist folgender: Der große Kolben 13 ist mit dem kleinen Kolben 4 starr verbunden (Abb. i). Beide werden durch die Kolbenstange 3 bewegt. Der Kolben 13 bildet um die Stange 3 herum die Kompressionsstufe I. Auf der Rückseite des großen Kolbens 13 wird wegen des angesetzten Kolbens 4 ein Ringraum II gebildet, welcher die zweite Kompressionsstufe darstellt. Die dritte Kompressionsstufe wird durch die rückwärtige Fläche des kleinen Kolbens .I erzeugt. Das Ansaugen des Gases geschieht durch die Saugleitung 2, und so gelangt das Gas in jede einzelne Stufe. durch die Saugventile 6, 8, io (in allen drei Abbildungen). Das Ausschieben des Gases . nach der Kompression erfolgt durch die Druck-7, 9, 11 -(in allen drei Abbildungen). ventile Die einzelnen Stufen sind in bekannter Weise durch genügend weite Rohrleitungen -i4 und 15 miteinander verbunden. , ]Die__fertig komprimierten Gase verlassen den Kompressor durch das Rohr 16.
  • Gemäß dem Erfindungsgedanken arbeitet der Chlorkompressor nach Abb. 3 in ähnlicher Weise wie derjenige nach Abb. i. Auch hier sind drei Stufen vorhanden, die nacheinander arbeiten. Der Unterschied besteht aber darin (s. Abb.3), daß. die dritte Kompressionsstufe genau wie die zweite einen Ringraum darstellt, weil der Becherkolben 4 das feststehende Einsatzrohr gasdicht umschließt. Hierdurch wird der Kompressionsraum III derart verkleinert, daß er den Kompressionsräumen I und II zweckdienlich angepaßt sein kann. Durch die Anwendung eines Becherkolbens wird die Baulänge des Kompressors nicht weiter erhöht. Verbindet man (s. Abb. 2) mit Kolben 4 einen starr befestigten Ansatzkolben 5, so ergibt sich für die dritte Stufe ebenfalls ein Ringraum, der genau so. wie bei Abb.2 den zweckdienlichen Kompressionsverhältnissen angepaßt werden kann. Die Baulänge des. Kompressors wird aber um eine Hublänge größer, was aus der Abbildung klar hervorgeht. Sowohl das Einsatzrohr 5 (Abb. 3) als auch der Ansatzkolben 5 (Abb. 2) nehmen nicht an der Förderung teil, deshalb ist das Innere des Einsatzrohres bzw. der Hubraum des Ansatzrohres mit der Saugleitung n zu verbinden.
  • Natürlich kann der Kompressor als Brei-oder mehrstufige Maschine ausgebildet werden. Da das Einsatzrohr 5 nicht in Verbindung mit irgendwelchen Steuerorganen arbeitet, so wird es zweckdienlich an der jeweils letzten Stufe angewendet. Der Raum, mit dem das Einsatzrohr 5 (Abb. 3) oder der Hubraum des Ansatzkolbens 5 (Abb.2) in Verbindung steht, kann an sich offen oder geschlossen sein oder kann mit der äußeren Atmosphäre oder mit irgendeinem anderen Druck- oder Saugraum verbunden werden. Der Kompressor ist nicht nur für Chlor, sondern auch für alle anderen Gase verwendbar.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrstufiger Chlorkompressor mit einem nicht der Nutzkompression dienenden Zylinderraum, der auf der Deckelseite liegt und mit der Saugleitung verbunden ist und in dem ein Leerlaufkolben gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines mindestens dreistufigen Chlorkompressors die wirksame Fläche der Endstufe durch Absetzen oder Aushöhlen veränderlich ist.
  2. 2. Mehrstufiger Chlorkompressor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß der Kolbenansatz der Endstufe der Leerlaufkolben ist.
  3. 3. Mehrstufiger Chlorkompressor nach .Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben de Endstufe ein Becherkolben ist, der über ein offenes Einsatzrohr abdichtend gleitet, wobei das Einsatzrohr mit der Saugleitung verbunden ist.
DEA63782D 1931-10-16 1931-10-16 Chlorkompressor Expired DE637527C (de)

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DEA63782D DE637527C (de) 1931-10-16 1931-10-16 Chlorkompressor

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DEA63782D DE637527C (de) 1931-10-16 1931-10-16 Chlorkompressor

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DE637527C true DE637527C (de) 1936-10-30

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DE (1) DE637527C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4705460A (en) * 1985-02-26 1987-11-10 Anton Braun Bounce chambers for multi-cylinder linear engine compressors
DE4042242A1 (de) * 1990-03-02 1991-09-05 Intevep Sa Kompressor fuer gas, oel o. dgl.
DE4106926A1 (de) * 1991-03-05 1992-09-10 Becker Arthur Kompressor-vorverdichter-zylinderaufsatz mit kolben kurzfassung: vorverdichter
DE102016107130A1 (de) * 2016-04-18 2017-10-19 Thomas Richter Pumpe zum Verdichten eines Fluids

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DE4106926A1 (de) * 1991-03-05 1992-09-10 Becker Arthur Kompressor-vorverdichter-zylinderaufsatz mit kolben kurzfassung: vorverdichter
DE102016107130A1 (de) * 2016-04-18 2017-10-19 Thomas Richter Pumpe zum Verdichten eines Fluids

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