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DE63737C - Torfstechmaschine mit Kettenbetrieb - Google Patents

Torfstechmaschine mit Kettenbetrieb

Info

Publication number
DE63737C
DE63737C DENDAT63737D DE63737DA DE63737C DE 63737 C DE63737 C DE 63737C DE NDAT63737 D DENDAT63737 D DE NDAT63737D DE 63737D A DE63737D A DE 63737DA DE 63737 C DE63737 C DE 63737C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
peat
machine
chain
cutter
cutting machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT63737D
Other languages
English (en)
Original Assignee
R. BROSOWSKY in Stettin, UPölitzerstrafse 75
Publication of DE63737C publication Critical patent/DE63737C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C49/00Obtaining peat; Machines therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
KLASSE 10: Brennstoffe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. September 1890 ab.
Durch die vorliegende Erfindung soll die bisher gebräuchliche Torfstechmaschine nicht nur vereinfacht, weniger kostspielig und leistungsfähiger werden, sondern auch gleichzeitig für Torfmoore von geringer Mächtigkeit ökonomisch vortheilhafte Anwendung finden können, da die jetzigen Maschinen ihres hohen Gewichtes und der Umständlichkeit ihrer Handhabung wegen für derartige Moore sich wenig geeignet erweisen. .
Auf der beiliegenden Zeichnung sind die Neuerungen, die im wesentlichen die praktische Brauchbarkeit der vorliegenden Constructionen bedingen, beispielsweise an einer einzigen Maschine zur Anschauung gebracht und in der nachstehenden Beschreibung erläutert.
Bei den sonst gebräuchlichen Torfstechmaschinen kommen bekanntlich zur verticalen Ab- wie Aufwärtsbewegung des Stecherapparates Zahnstange und Zahnrad, welches letztere durch Kurbel oder Griffrad gedreht wird, in Anwendung, und bezweckt nun die vorliegende Construction, die Zahnstange und das Zahnrad durch Kette und Kettenrad zu ersetzen, wobei bemerkt wird, dafs unter Kette auch deren Aequivalente, z. B. Seile, Riemen, Gurte, Bänder u. s. w., überall gemeint sein sollen.
In Fig. ι stellt S den sogenannten Stecher der Torfstechmaschine dar, m den am unteren Ende des ersteren befindlichen Messerkasten, ρ die am Führungsständer gelagerte Welle, auf welcher das Kettenrad q befestigt ist, und L endlich das mit Kurbel versehene Schwungrad, durch welches der Antrieb bewerkstelligt wird.
Die Kette v, die mit dem einen Ende unten am Stecher S befestigt ist, geht vertical aufwärts, indem sie um das Kettenrad q herumläuft, und ist mit ihrem anderen Ende oben mit dem Stecher S fest verbunden. Es leuchtet ein, dafs bei einer Drehung der Kurbel im Sinne des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles der Stecher abwärts geht und bei entgegengesetzter Drehung gehoben wird.
Durch die Fig. 2 und 3 ist eine Kettenanordnung vorgeführt, bei welcher durch die Kurbeldrehung gleichzeitig der im Messerkasten bewegliche Schieber s beeinflufst wird, und zwar in folgender Weise: Um das Kettenrad q ist die Kette ν derartig gelegt, dafs· das untere verticale Ende derselben unter der Messerkastenrolle q : geführt und mittelst einer Oese χ am oberen Theile des Schiebers s befestigt ist, während das obere verticale Ende der Kette, über die Rolle q" laufend, abwärts geführt und ebenfalls mit der Oese am Schieber verbunden ist. Die Fig. 2 und 3 veranschaulichen den Stecher mit geschlossenem bezw. geöffnetem Schieber und lassen erkennen, dafs bei einer Drehung des Kettenrades q im Sinne des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeiles stets der Schieber s zuerst den Stecher unten abschliefst, die gestochene Torfsäule also unten im Moore durchschneidet und dann erst der Stecher nebst der Torfsäule gehoben wird, und umgekehrt, dafs bei einer Drehung im Sinne des der Fig. 3
beigefügten Pfeiles erst der Schieber zurückgezogen wird, ehe der Stecher durch sein Eigengewicht sowohl wie durch Einwirkung der Kette abwärts geht. Es wird demnach beim Heraufwinden des Stechers immer zuerst die Torfsäule vom Schieber durchschnitten und beim Herabfallen des Stechers vorher stets der Schieber zurückgezogen werden. Diese Anordnung ermöglicht es, dafs die bei den bisherigen Torfstechmaschinen zur Functionirung des Schiebers benöthigte sogenannte Hebelscheere mit Zugschienen fortfallen kann, und dafs hierdurch nicht nur die Construction und Handhabung der Maschine wesentlich vereinfacht, sondern auch die Torfförderung entsprechend schneller von Statten gehen wird.
Es ist selbstverständlich, dafs die vorstehend beschriebenen Constructionen sowohl mit als auch ohne Vorgelege in Anwendung kommen können.
Fig. 4 zeigt die Seitenansicht der mit den vorliegenden Neuerungen versehenen Maschine, sowie die Aufstellung der letzteren auf dem Moore. G stellt den Graben dar, an welchem die Maschine entlang arbeitet, M die Oberfläche des von der Maschine zu fördernden Moores nach Abnahme der sogenannten Bunker- ■ erde (Abraum), und M1 die natürliche Mooroberfläche, welche die Maschine nebst ihrem Zubehör aufnimmt und wohin der geförderte Torf behufs seiner Trocknung oder weiteren Verarbeitung geschafft wird.
Die nach dem Trockenplatz führende, rechtwinklig zum Graben G gelagerte Wagenbahn b ist mit dem rahmenartigen Maschinenuntergestell B derartig verbunden, dafs das äufsere Ende derselben durch das Gegengewicht der Wagenbahn b nicht nur freischwebend über den zu hebenden Torf gehalten wird, sondern noch im Stande ist, den sogenannten Stecher S der Maschine, sowie Wagen W und den zur Bedienung erforderlichen Arbeiter aufzunehmen, ohne überzukippen. Ist die Wagenbahn b nur von. geringer Länge, so kann solche zur Herstellung des Gleichgewichts besonders belastet werden.
Bei gröfserer Ausladung des Maschinenrahmens B oder bei Ausführung der Maschine in gröfserer Dimension könnte B oder das Trittbrett t, auf welchem der zur Bedienung nöthige Arbeiter steht, in der bisher üblichen Weise mit einem Fufs versehen werden, welcher sich auf M stützt und das Uebergewicht daher aufnimmt.
Der eigentliche Stecherapparat ist über einem kastenartigen Rahmen K montirt, der mittelst der Achse α und der beiden Räder r r, sowie des vorderen Rades r1 auf dem Maschinenrahmen B hin- und herbeweglich ist. Um die Bolzen ο ο des Kastens K ist der Ständer F (Fig. 4 und 6), der den Stecher trägt und demselben bei seiner vertical ab- und aufwärts gehenden Bewegung die erforderliche Führung giebt, im Sinne des in Fig. 6 gezeichneten Pfeiles um go° drehbar. Es leuchtet demnach ein, dafs gleichzeitig mit dem Führungsständer sich auch der Stecher 5 dreht, und zwar in der Weise, dafs nach erfolgter Drehung S in die horizontale Lage kommt, wodurch beim Zurückgehen des Stechers in die verticale Ruhelage die gestochene und gehobene Torfsäule auf dem oberen Brett W1 des Wagens W liegen bleibt, da der Stecher nach der Wagenseite hin offen ist.
Der Führungsständer F wird von den beiden verticalen L-Eisen e e (Fig. 6 und 7) gebildet, an deren Enden die Führungen // für den Stecher befestigt sind. Durch die beiden Winkel/1/1, die mit e e fest verbunden sind, wird die Drehung um Bolzen 0 0 herbeigeführt. Der horizontale Schenkel/1 ist vertical abwärts gebogen und stützt sich dieser Theil auf die Achse a.
Die beiden verticalen, langen L-Eisen«« nehmen unten den Messerkasten auf und geben dem Stecher in den Führungsstücken // die erforderliche Führung (Fig. 7). Zur Verstärkung der Stecherconstruction sind an den schmalen Seiten des Messerkastens noch die Flacheisenschienen Ti1Ti1, wie aus Fig. 4 ersichtlich, angebracht. Um ein leichtes Eindringen des Schiebers s in die Torfsäule herbeizuführen, ist die Schneide von s mit scharfen Spitzen oder Zinken versehen, wie Fig. 5 erkennen läfst; aus gleichem Grunde ist auch die nach dem Wagen gerichtete Seite des Messerkastens in ausgezackt (Fig. 1 o).
Auf der Ketten- oder Schwungradwelle η ist noch das Sperrrad N (Fig. 7) angebracht, in welches eine Sperrklinke eingreifen kann, um den Stecher in jeder beliebigen Höhe feststellen zu können.
Nachdem die gestochene und gehobene Torfsäule durch eine Drehung des Stechers auf den Wagen gelangt ist, wird mittelst des Abschneidapparates A die Torfsäule χ in Torfsooden getheilt und dann der Wagen W nach dem Trockenplatz gerollt. Der Wagen W läuft mit den Rändern seiner Räder auf den mit dem Stechapparat hin- und herbeweglichen Schienen yy, welche die Verbindung mit der Wagenbahn b herstellen, auf der dann die Räder mit ihren Laufflächen rollen.
Der Abschneidapparat besteht im wesentlichen aus einem um Scharniere d drehbaren Rahmen A, in welchem die Messer oder Drähte angebracht sind.
Die Scharniere d, um welche der Messerrahmen drehbar ist, sind auf einer Schiene g befestigt, deren eines Ende mit dem kasten-
artigen Rahmen K verbunden ist, während das andere Ende desselben auf einer Rolle i ruht, die mittelst eines oben gabelförmigen Ständers an dem Maschinenrahmen B angebracht ist. Es ist demnach klar, dafs der Abschneider gleichzeitig mit dem Stecher auf dem Maschinenuntergestell hin- und herbewegt wird, um bei jedem Ortswechsel des Stecherapparates in Thätigkeit treten zu können.
Der Messerrahmen ist nach hinten mit dem Gewichtsarm u ausgestattet, der den ersteren nach erfolgtem Schnitt in die verticale Ruhelage zurückführt.
Um ein seitliches Umkippen des Stecherapparates zu vermeiden, sind auf der Achse a die beiden Winkel ZZ befestigt, deren kurze, horizontale Schenkel dicht unterhalb der Unterkante des Maschinengestellrahmens B liegen, wie es Fig. 8 veranschaulicht.
Es ist selbstverständlich, dafs die Abschneidvorrichtung auch mit dem Maschinenrahmen B fest verbunden sein kann, also unabhängig von der Bewegung des Stecherapparates bleibt.
Der Maschinenrahmen B ist mit den beiden gabelförmigen Armen E E, die die Rollen h h aufnehmen, versehen, so dafs sowohl das Ende der Wagenbahn b, wie der Gestellrahmen B mittelst dieser Rollen auf die längs des Grabens gelegten Rückbahnen R R, die oben eine Schiene tragen, ihre Lage erhalten und demnach die gesammte Maschine nebst Bahnen längs des Grabens leicht verschiebbar sind.
Das Weiterrücken der Maschine auf der mit Löchern II... versehenen Rückbahn R wird wie bei den früheren Maschinen mittelst der Zugstange P, die mit ihrem unteren Ende in die Löcher I hineinsteckbar, und durch die Zugschiene Q,, die sowohl mit P, wie mit der Maschine drehbar verbunden ist, bewerkstelligt (F>g- 9)·
Damit die Maschine in ihrer Lage unverrückbar festgehalten wird, ist eine Verbindungsstange V in Anwendung gekommen, deren unteres Ende- mit der Maschine in drehbarer Verbindung steht, während das obere Ende in einen Zapfen der Zugstange P eingelegt werden kann. Soll die Maschine weitergerückt werden, so wird zunächst das obere Ende von V aus- - gelöst, darauf die Zugstange in die punktirte Lage gebracht, indem das untere Ende von P in das nächste Loch eingesetzt wurde. Wird nun P in die ursprüngliche Richtung zurückgebracht und das obere Ende von V wieder eingelegt, so ist es klar, dafs die Maschine um den Abstand zweier Löcher von einander weitergerückt ist und die Maschine eine unwandelbare feste Lage erhalten hat.
Um beim Entleeren des Stechers ein vorzeitiges Herausfallen der Torfsäule unmöglich zu machen, wird das mit einem Scharnier am Wagen W angebrachte Wagenbrett W1 vorher stets in die verticale Stellung gebracht und dann erst mit dem Stecher in die horizontale Lage zurückbewegt, indem W1 der Torfsäule während dieser Drehung als Unterlage dient. Die am Wagen befindliche Gabel c (Fig. 11) greift um die Zapfen O O, um während der Bewegung von W1 ein Zurücklaufen des Wagens zu verhindern.

Claims (6)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Torfstechmaschine mit Kettenbetrieb, bei welcher der Stecher (S) mittelst Kette/v) und Kettenrades (q) dadurch ab- und aufwärts bewegbar ist, dafs die um das durch Kurbel drehbare Kettenrad laufende Kette mit ihren beiden Enden unten bezw. oben entweder mit dem Stecher fest verbunden ist, oder dafs die Enden dieser Kette, nachdem sie unten und oben über Rollen fq1 q") geführt, mit dem Schieber (sj des Messerkastens (m) in der Weise befestigt sind, dafs vor dem Abwärtsgehen des Stechers der Schieber zurückgezogen, dagegen vor dem Heraufgehen des Stechers der Schieber vorgezogen wird (Fig. 2 und 3).
2. Eine Torfstechmaschine der unter 1. bezeichneten Art, bei welcher der Maschinenrahmen (BJ, auf welchem der Stecherapparat horizontal hin- und herbeweglich mit der belasteten oder unbelasteten Wagenbahn (b) in der Weise verbunden ist, dafs der Maschine sammt ihrer Belastung mit oder ohne Anwendung eines Maschinenfüfses das Gleichgewicht gehalten wird.
3. Eine Torfstechmaschine der unter 1. bezeichneten Art, bei welcher der zur Aufnahme des Stechers bestimmte, mit Rollen auf dem Maschinenrahmen (BJ bewegliche kastenartige Rahmen (K) vorn mit einer auf einer Mittelschiene laufenden Rolle (rlj durch Schienen (y y) in der Weise verbunden ist, dafs der Wagen (WJ, mit den Rändern seiner Räder auf diesen Schienen laufend, stets bis an den Stecher vorschiebbar ist.
4. Eine Torfstechmaschine der unter1 1. bezeichneten Art, bei welcher die gehobene Torfsäule dadurch auf das Wagenbrett (W1J des Abfuhrwagens (WJ gelangt, dafs dieses Wagenbrett, nachdem es in die verticale Stellung gedreht ist und sich gegen die offene Seite des Stechers anlehnt, gleichzeitig mit dem Stecher, der in dem um Bolzen (o oj drehbaren Ständer (FJ seine Führung erhält, in die horizontale Lage gebracht wird, wodurch dann die Torfsäule nach dem Zurückgehen des Stechers in seine verticale Ruhelage auf dem Wagen liegen bleibt.
Eine Torfstechmaschine der unter ι. bezeichneten Art, bei welcher die auf das Wagenbrett (W1J gelangte Torfsäule durch Abwärtsbewegung der mit Messern oder Drähten versehenen festen oder beweglichen Abschneidevorrichtung zu Torfsooden geschnitten wird.
6. Eine Torfstechmaschine der unter i. bezeichneten Art, bei welcher das Feststellen der Maschine auf der Rückbahn (R) dadurch bewerkstelligt wird, dafs die Zugstange P oberhalb des Drehpunktes der Zugschiene Q, durch die Stange V mit dem Maschinenrahmen B verbunden wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT63737D Torfstechmaschine mit Kettenbetrieb Expired - Lifetime DE63737C (de)

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