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DE637087C - Messgeraet zum Integrieren einer von einem Momentandosismesser erfassten Bestrahlung - Google Patents

Messgeraet zum Integrieren einer von einem Momentandosismesser erfassten Bestrahlung

Info

Publication number
DE637087C
DE637087C DES114333D DES0114333D DE637087C DE 637087 C DE637087 C DE 637087C DE S114333 D DES114333 D DE S114333D DE S0114333 D DES0114333 D DE S0114333D DE 637087 C DE637087 C DE 637087C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dose
drive
momentary
scale
meter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES114333D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gustav Kodal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES114333D priority Critical patent/DE637087C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE637087C publication Critical patent/DE637087C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T7/00Details of radiation-measuring instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

  • Meßgerät zum Integrieren einer von einem Momentandosismesser erfaßten Bestrahlung Die bekannten Einrichtungen zur unmittelbaren Bestimmung der Integraldosis einer Bestrahlung haben den Nachteil, daß das Anzeigegerät ein hochempfindliches elektrisches Meßgerät, vorzugsweise ein Elektrometer ist, dessen bewegliches Organ nur äußerst geringe Verstellkräfte auszuüben vermag. Infolgedessen ist es nicht ohne weiteres möglich, ein solches Gerät mit einem verstellbaren Grenzkontakt auszurüsten, der dazu dienen soll, um nach Erreichen der gewünschten Integraldosis die zur Bestrahlung dienende Einrichtung selbsttätig abzuschalten.
  • Andererseits sind Einrichtungen zur Bestimmung der Integraldosis bekanntgeworden, bei denen ein Kondensator unter dem Einfluß des in einer Meßkammer entstehenden Ionisationsstromes abwechselnd geladen und entladen wird, wobei die Umschaltung von einem empfindlichen elektrostatischen Relais gesteuert wird. Die Integraldosis kann in diesem Falle durch ein von dem Relais gesteuertes Zählwerk absatzweise angezeigt werden. Zur Ermittelung der Momentandosis kann dabei eine Stoppuhr benutzt werden, mit der man die Zeitdauer einer Umschaltperiode bestimmt.
  • Ferner ist vorgeschlagen worden, den Ionisationsstrom zu verstärken und dann zur Bestimmung der Momentan- und Integraldosis ein Kompensationsverfahren für eine von dem Ionisationsstrom in einem Widerstand erzeugte Spannung zu benutzen, wobei die Kompensation an einem Nullgalvanometer kontrolliert und von Hand mittels eines regelbaren Potentiometerwiderstandes eingestellt werden muß. An einem entsprechend geeichten, die Kompensationsspannung messenden Voltmeter kann dann die Momentandosis und an einem parallel dazu geschalteten Gleichstromzähler bei entsprechender Eichung die Integraldosis abgelesen werden.
  • Die vorliegende Erfindung geht demgegenüber von der Voraussetzung aus, daß es zur dauernden Überwachung der Stärke der Bestrahlung erforderlich ist, ein Meßgerät vorzusehen, an dessen Anzeigeorgan jederzeit unmittelbar der jeweilige Betrag der Momentandosis abgelesen werden kann. Unter der Voraussetzung, daß die Momentandösis sich während der Bestrahlungszeit nicht ändert, kann man dann so vorgehen, daß man die erforderliche Bestrahlungszeit aus dem Betrag der gewünschten Integraldosis und dem gewählten Betrag der Momentandosis errechnet. Hat man z. B. mit Hilfe eines Momentandosismessers die Dosis je Minute gemessen, so erhält man die Bestrahlungszeit in Minuten als Quotient aus der gewünschten Integraldosis und der gemessenen Momentandosis. Die Bestrahlungszeit kann dann mit einer gewöhnlichen Uhr bestimmt werden, die vorzugsweise mit einer Kontakteinrichtung versehen wird, die nach einer in Minuten bezifferten Skala einstellbar ist, so daß die Be-, strahlung nach Ablauf der eingestellten Zef;: selbsttätig unterbrochen wird.
  • Dieses Verfahren hat aber eine Reihe von Nachteilen. Es erfordert nicht nur eine Ablesung der Momentandosis, sondern außerdem eine Rechnung, bei der leicht Fehler gemacht werden können. Wenn es erforderlich ist, die Bestrahlung vorzeitig zu unterbrechen, so muß die bis dahin abgelaufene Zeit besonders notiert und der Grenzkontakt bei späterer Wiederaufnahme der Bestrahlung entsprechend der restlichen Zeit neu: eingestellt werden. Es ist aber häufig erwünscht, die Momentandosis nicht während der ganzen Bestrahlungszeit gleichzuhalten. In solchem Fall muß jedesmal beim Wechsel der Momentandosis eine neue Berechnung und Einstellung des Grenzkontaktes erfolgen.
  • Diese Übelstände werden nun dadurch vermieden, daß unter Verwendung eines gemäß obigem an sich hierfür bekannten Laufwerkes zum Antrieb eines längs einer in Einheiten der Integraldosis geteilten Skala sich bewegenden Organs das integrierende Meßgerät gemäß der Erfindung durch eine von dem - Momentandosismesser an sich unbeeinfiußte Kraftquelle angetrieben wird und seine Geschwindigkeit entsprechend dem am Momentandosismesser angezeigten, an einer Skala'ablesbaren Wert von Hand eingestellt wird. Da ein solches Laufwer46 unschwer so gebaut werden kann, daß es die zum unmittelbaren Betätigen einer Kontakteinrichtung erforderlichen Kräfte auszuüben vermag, so kann es mit einer einstellbaren Grenzkontaktvorrichtung üblicher Bauart ausgerüstet werden, die zum selbsttätigen Abschalten der Bestrahlungseinrichtung dient.
  • Gegenüber den bekannten, mit empfindlichen elektrostatischen Meßgeräten arbeitenden Einrichtungen hat das Meßgerät gemäß der Erfindung den Vorteil, daß das Integriergerät als einfaches, auch gegen. verhältnismäßig rauhe Behandlung wenig empfindliches Zusatzgerät zu dem an sich in der Regel bereits vorhandenen Dosismesser ausgebildet werden kann.
  • Die Regelung der Geschwindigkeit des Laufwerkes kann in der Weise erfolgen, daß die dem Laufwerk zugeführte Antriebsenergie verändert wird. Zu diesem Zweck kann man z. B. das Laufwerk mit einem Elektromotor, vorzugsweise mit einem Elektrizitätszählertriebwerk, kuppeln, wobei die Antriebskraft in an sich bekannter Weise, z. B. durch einen regelbaren Widerstand, verändert werden kann. Man kann aber auch ein Triebwerk verwenden, das an sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit läuft. Das Triebwerk wird dann mit dem Laufwerk über ein regelbares Übersetzungsgetriebe gekuppelt, wobei das @JtTbersetzungsverhältnis entsprechend der Momenfandosis von Hand eingestellt wird. Als Übersetzungsgetriebe kann z. B. ein Reibradgetriebe verwendet werden, wobei in an sich bekannter Weise eines der Reibräder verschiebbar angeordnet ist. Besonders zweckmäßig ist eine Einrichtung, bei der das Laufwerk über eine an sich bekannte Einrichtung zur periodischen Kupplung mit einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit laufenden Triebwerk verbunden ist, wobei die Zeitdauer des Einschaltens der Kupplung im Verhältnis zur Dauer einer Schaltperiode nach einer in Einheiten der Momentandosis bezifferten Skala von Hand eingestellt werden kann.
  • Zur weiteren Vereinfachung kann die Einrichtung gemäß der Erfindung derart mit dem Momentandosismesser zusammengebaut werden, daß dessen Skala unmittelbar zum Einstellen der Geschwindigkeit des Laufwerks benutzt wird. Zu diesem Zweck kann der <Einstellzeiger des Geschwindigkeitsreglers parallel bzw. konzentrisch zu der Zeigerachse des Momentandosismessers, vorzugsweise diesem gegenüberstehend, angeordnet werden, so daß die Bedienung sich darauf beschränkt, den Einstellzeiger stets in Übereinstimmung mit dem Zeiger des Momentandosismessers zu halten.
  • Das Meßgerät nach der Erfindung hat somit auch den Vorteil, daß bei einer Unterbrechung der Bestrahlung oder beim Übergang auf einen anderen betrag der Momentandosis keine Neueinstellung des Grenzkontaktes erforderlich ist, sondern nur gegebenenfalls eine Nachstellung des Geschwindigkeitsreglers in Übereinstimmung mit der jeweiligen Anzeige des Momentandosismessers.
  • In den Fig. i und a der Zeichnung sind zwei verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
  • In Fig. i ist i die Triebscheibe eines Ferrariszählersystems und a die Triebwicklung, die über einen regelbaren Widerstand 3 an die Klemmen q. einer Wechselstromquelle angeschlossen ist. Über ein Sehneckengetriebe 5 und eine Zahnradübersetzung 6 treibt das Zählersystem eine Welle 7 an, auf der ein Kontaktarm, zweckmäßig mittels einer Reibungskupplung, befestigt ist. Gleichachsig zu der Welle 7 ist ein zweiter Kontaktarm g gelagert, der als Zeiger ausgebildet und mittels eines Drehknopfes io auf einer Skala i i eingestellt werden kann. Der Verstellgriff 12 des Widerstandes 3 ist ebenfalls mit einem Zeiger versehen, der auf einer Skala 13 verschiebbar ist. Diese trägt eine Einteilung in Einheiten r/Minute der Momentandosis, entsprechend der jeweiligen Geschwindigkeit ,des Zählertriebwerkes. Dabei- ist vorausgesetzt, daß die Spannung der Stromquelle gleichbleibt. Gegebenenfalls muß also noch eine besondere Einrichtung zum Regeln oder selbsttätigen Konstanthalten der Betriebsspannung vorgesehen werden.
  • Zur Benutzung der beschriebenen Einrichtung wird der Zeiger 9 auf den der gewünschten Integraldosis entsprechenden Teilstrich der Skala i i eingestellt und der Kontaktarm 8, falls er an einer anderen Stelle stehen sollte, auf die dem Teilstrich Null entsprechende Anfangsstellung zurückgedreht. Sodann wird der VerstellgrifE 12 des Widerstandes 2 entsprechend der Anzeige des nicht besonders gezeichneten Momentandosismessers auf der Skala 13 eingestellt.
  • Wenn nun bei Beginn der Bestrahlung mittels eines ebenfalls nicht gezeichneten Schalters die Klemmen d. mit einer Wechselstromquelle verbunden werden, so beginnt die Triebscheibe i zu laufen, und der Kontaktarm 8 dreht sich mit einer dem eingestellten Betrage der Momentandosis entsprechenden Geschwindigkeit, bis er den fest eingestellten Kontakt 9 berührt. Durch den Stromschluß kann in an sich bekannter Weise ein Relais betätigt werden, das zum Abschalten der Bestrahlungseinrichtung dient.
  • Zweckmäßig wird der Schalter, der die Klemmen 4. mit der Stromquelle verbindet, mit dem Schalter zum Inbetriebsetzen der Bestrahlungseinrichtung gekuppelt, so daß das Triebwerk i selbsttätig mit dem Beginn der Bestrahlungszeit zu laufen anfängt. Sollte die Bestrahlung vorzeitig von Hand abgeschaltet werden, so würde in diesem Falle auch das die Integraldosis anzeigende Laufwerk stillstehen und nach Wiedereinschalten der Bestrahlungseinrichtung wieder weiterlaufen. Wenn die Momentandosis während der Bestrahlung geändert wird, so genügt eine entsprechende Nachstellung des Zeigers 12.
  • Bei der in Fig. 2 perspektivisch dargestellten Anordnung wird das Laufwerk von einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit laufenden Uhrwerk 14 angetrieben. Statt eines mechanischen Uhrwerkes kann auch ein an eine Wechselstromquelle gleichbleibender Frequenz angeschlossener Synchronmotor verwendet werden. Auf der von dem Uhrwerk 14. angetriebenen Welle 15 ist ein Arm 16 befestigt, an dem ein oder mehrere Klinkenhebel 17 drehbar gelagert sind, die außer je einer Klinke 18 noch eine Rolle i9 tragen. Das zugehörige Klinkenrad 2o ist gleichachsig mit der Welle gelagert und steht durch ein Zahnradübersetzungsgetriebe 21 mit einer Welle 22 in Verbindung. Ebenfalls gleichachsig mit der Welle 15 sind zwei Scheiben 23 und 24. angeordnet, die auf dem halben Umfang ausgespart sind. Die Scheibe 23 steht fest, während die Scheibe 24 auf einer Achse 25 befestigt ist, die mittels des Drehknopfes 26 eingestellt werden kann. Die jeweilige Stellung der Scheibe 24 gegenüber der Scheibe 23 kann mit Hilfe des ebenfalls auf der Achse 25 befestigten Zeigers 27 an der Skala 28 abgelesen werden. Durch eine Reibungskupplung 29 ist mit der Welle 22 eine Welle 30 gekuppelt, auf der ein Kontaktarm 31 befestigt ist. Der zugehörige Kontakt ist auf einem Arm 32 angebracht, der als Zeiger ausgebildet und auf einer gleichachsig zu der Welle 30 liegenden Welle 33 befestigt ist. Mittels eines Drehknopfes 34. kann die Welle 33 gedreht und damit der Zeiger 32 auf einer Skala 35 verstellt werden. Das Übersetzungsverhältnis des Zahnradgetriebes 21 ist so bemessen, daß die Welle 15 und damit der Arm 16 eine große Anzahl von Umdrehungen machen muß, bis sich der Kontakt 31 von seiner Anfangsstellung aus über die ganze Skala bewegt. Die Skala 28 ist in »r/Min.« und die Skala 35 in »r« geeicht. Dabei ist der Zeiger 27 so auf der Welle befestigt, daß seine Einstellung auf der Skala 28 dem jeweiligen Betrage des Winkels x entspricht, über den die Ausnehmungen der beiden Scheiben 23 und 2.4 sich zu einer Lücke 37 ergänzen, in die sich die Rolle i9 einlegen kann.
  • Die beschriebene Einrichtung wird in der Weise benutzt, daß ebenso wie in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i der Zeiger 32 auf die gewünschte Integraldosis eingestellt und der Kontaktarm 31 in die z. B. durch einen Anschlag 36 gegebene Anfangsstellung gedreht wird, wobei die Reibungskupplung 29 gleitet. Sodann wird der Zeiger 27 entsprechend der Anzeige des Momentandosismessers eingestellt und das Uhrwerk 14. durch eine nicht gezeichnete Einschaltvorrichtung in Gang gesetzt, die zweckmäßig mit der Vorrichtung zum Einschalten der Bestrahlung in geeigneter Weise, z. B. elektromagnetisch, gekuppelt ist.
  • In der Zeichnung ist der Fall dargestellt, daß die Rolle i9 in die Lücke 37 eingefallen ist und dementsprechend die Klinke mit dem Klinkenrad 2o in Eingriff steht. Dreht sich nun der Arm 16 in die gestrichelte Stellung weiter, so bleibt der Klinkeneingriff so lange, nämlich während des Drehwinkels a, erhalten, als sich die Lücke 37 erstreckt. Während der übrigen Zeit einer Umdrehung aber wird die Klinke 18 durch die von den Rändern der Kurvenscheiben 23 und 24 gesteuerte Rolle 19 aus der Verzahnung des Klinkenrades 2o herausgehoben. Die Welle 22 wird daher absatzweise bewegt, und zwar bei jeder Umdrehung der Welle i5 um einen Winkel a, dessen Größe dem jeweiligen Betrage der eingestellten Momentandosis entspricht. Da die Geschwindigkeit der Welle 15 konstant ist, so entspricht die Anzahl der Umdrehungen der Bestrahlungszeit, die Drehung des mit der Welle 22 gekuppelten Kontaktarmes 31 also dem Produkt aus der Zeit und der Momentandosis, d. h. der Integraldosis.
  • Im übrigen ist der Vorgang bei der Bestrahlung der gleiche, wie er bereits bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i erläutert wurde. Der Vorteil gegenüber der Anordnung mit einem Zählertriebwerk nach Fig. i liegt darin, daß die Anzeige unabhängig von der Spannung einer Stromquelle ist.
  • Die in Fig. 2 schematisch dargestellte Einrichtung kann konstruktiv so ausgebildet werden, daß der Zeiger 27 sich unmittelbar auf der Skala des Momentandosismessers verschieben läßt. Dabei könnte die Einstellung des Zeigers 27, wenn es gewünscht wird, auch selbsttätig vorgenommen werden, indem eine an sich bekannte sogenannte Nachlaufvorrichtung benutzt wird, die bewirkt, daß die z. B. gleichachsig zu der Zeigerachse des Momentandosismessers gelagerte Welle 25 durch eine Hilfskraft selbsttätig der jeweiligen Stellung des Zeigers des Momentandosismessers nachgedreht wird.

Claims (7)

  1. PATÜN TANSPRÜCIIR: i. Meßgerät zum Integrieren einer von einem Momentandosismesser erfaßten Bestrahlung mit einem Laufwerk zum Antrieb eines längs einer in Einheiten der Integraldosis geteilten Skala sich bewegenden Organs, dadurch gekennzeichnet, daß das integrierende Meßgerät durch eine von dem Momentandosismesser an sich unbeeinflußte Kraftquelle angetrieben wird und seine Geschwindigkeit entsprechend den am Momentandosismesser angezeigten, an einer Skala ablesbaren Werten von Hand eingestellt wird.
  2. 2. Einrichtung .nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk mit einer auf eine beliebige Integraldosis einstellbaren Grenzkontaktvorrichtung ausgerüstet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk mit einem Elektromotor, vorzugsweise mit einem Elektrizitätszählertriebwerk, gekuppelt ist. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk über ein regelbares übersetzungsgetriebe mit einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit laufenden Triebwerk gekuppelt ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk über eine an sich bekannte Einrichtung zur periodischen Kupplung mit einem mit gleichbleibender Geschwindigkeit laufenden Triebwerk verbunden ist und die Zeitdauer des Einschaltens der Kupplung im Verhältnis zur Dauer einer Schaltperiode nach einer in Einheiten der Momentandosis bezifferten Skala einstellbar ist.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den Zusammenbau mit dem Momentandosismesser in der Weise, daß für beide Geräte eine gemeinsame Anzeigeskala benutzt wird.
  7. 7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Ingangsetzen des Laufwerkes mit einer Vorrichtung zum Einschalten der Bestrahlungseinrichtung gekuppelt ist.
DES114333D 1934-06-15 1934-06-15 Messgeraet zum Integrieren einer von einem Momentandosismesser erfassten Bestrahlung Expired DE637087C (de)

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