DE636718C - Elektromagnetischer UEberstromschalter - Google Patents
Elektromagnetischer UEberstromschalterInfo
- Publication number
- DE636718C DE636718C DEL84649D DEL0084649D DE636718C DE 636718 C DE636718 C DE 636718C DE L84649 D DEL84649 D DE L84649D DE L0084649 D DEL0084649 D DE L0084649D DE 636718 C DE636718 C DE 636718C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- toggle lever
- electromagnetic overcurrent
- overcurrent switch
- switch according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 8
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 4
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000009189 diving Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/12—Automatic release mechanisms with or without manual release
- H01H71/24—Electromagnetic mechanisms
- H01H71/38—Electromagnetic mechanisms wherein the magnet coil also acts as arc blow-out device
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H73/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
- H01H73/36—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having electromagnetic release and no other automatic release
- H01H73/38—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having electromagnetic release and no other automatic release reset by lever
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Breakers (AREA)
- Electromagnets (AREA)
Description
- Elektromagnetischer überstromschalter Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, bei elektromagnetischen Überstromschaltern eine starke Blaswirkung und eine schnelle Ausschaltung oder Auslösung bei Überstrom zu erreichen. Die Mittel zur Erzielung dieses Zweckes sind einerseits die Anordnung der Kontakte zwischen den Spulen der beiden Magnete, und zwar derart, daß die Blaswirkung senkrecht zur Abrißbewegung gerichtet ist, andererseits die Anordnung eines Tauchkernes, mit welchem die schnellste Abschaltung erzielt werden kann. Die Kombination dieser erwähnten beiden Merkmale, welche die Wirkung des Schalters wesentlich verbessert, ist bei bekannten Schaltern bisher noch nicht angewandt worden. Insbesondere wird die Blaswirkung der Spulen mittels einer festen magnetischen Kupplung derselben durch einen Arm oder ein Joch weiterhin erhöht.
- Es sind bereits Ausführungen solcher Schälter bekanntgeworden, bei denen aber die Auslösung durch einen Anker bewirkt wird, der von den beiden unter sich getrennten Magnetspulen angezogen wird. Die Anzugskraft der Magnetspulen ist dabei naturgemäß ungleich geringer als bei der Verwendung eines Tauchkernes, so daß bei der bekannten Anordnung die Auslösung erst bei einem Vielfachen der Nennstromstärke herbeigeführt werden kann. Auch Tauchkerne sind bei Überstromschaltern bereits angewandt worden, jedoch niemals in der erfindungsgemäßen Kombination. Auch die Verwendung eines Jochs als magnetische Verbindung zwischen Spulen ist bereits angewendet worden, jedoch auch dies nicht in Kombination mit den beiden andern Merkmalen der Erfindung.
- Demnach bezieht sich die Erfindung auf einen elektromagnetischen Überstromschalter, bei dem die Stromunterbrechung zwischen den Stirnseiten zweier von den Kontakten durch Zwischenräume getrennter Magnetspulen stattfindet und die den Kontakten abgewandten Seiten der Magnetspulen durch ein Joch oder einen Rahmen miteinander magnetisch verbunden sind. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß wenigstens eine der Magnetspulen einen Tauchkern hat, an dem auf der den Kontakten abgewandten Seite der Magnetspulen das auf das Auslöseschloß einwirkende Übertragungsmittel angreift. Weitere Einzelheiten werden anHand der Abb. r bis g der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen nachfolgend erläutert.
- In Abb. z sitzen die Kontakte rz und b zwischen den Magnetspulen c und d, deren äußere Pole mit dem Eisenbügel e magnetisch, verbunden sind. Kontakte und Magnetspulen sind durch die feuersicheren Zwischenwände c1 und d' voneinander getrennt. Die Spule c hat einen festen Magnetkern, während die Spule d mit einem Tauchkern f versehen ist. Letzterer steht in Verbindung mit dein Winkelhebel g, der mit seinem freien Ende auf das- Schaltschloß 1z, i einwirken kann. Die Verbindung zwischen dem Sehaltschloß und denKontakten ist derÜbersichtlichkeitwegen nicht gezeichnet. In der Einschaltstellung sind die Kontakte a und b miteinander verbunden. Überschreitet der Strom eine be= stimmte Höhe, so wird der Tauchkern f angezogen, und der Winkelhebel g schlägt gegen das Schaltschloß la, i, wodurch der Schalter in die Ausschaltstellung geht. Der zwischen den Kontakten entstehendeLichtbogen wird durch die Magnetspulen gelöscht. Durch die Anbringung einer der Anziehungskraft der Spule d auf den Tauchkern f entgegenwirkenden Feder kann die Abschaltstromstärke in bekannter Weise geregelt werden.
- In Abb.2 ist der Eisenbügel zu einem Eisenrahmen i, erweitert, der gleichzeitig zur Befestigung des Systems auf dem Sockels dient. Im Gegensatz zu der Ausführungsform in Abb. i ist der Winkelhebel g in Abb.2 aus Eisen hergestellt und bildet mit einem Arm, an dem der Tauchkern f- befestigt ist, einen Teil des Rahmens r. Im übrigen ist die Wirkungsweise die gleiche wie die der Ausführungsform in Abb. i. Der Rahmen r kann auch vollständig geschlossen und der Winkelhebel g und der Tauchkern f genau wie in Abb. i ausgeführt sein.
- Die eigenartige Anordnung von Spulen, Kontakten und magnetischer Auslösung erfordert ein besonderes Schaltwerk, für das in Abb. 3 eine vorteilhafte Ausführung dargestellt ist, und zwar an einem Schalter mit zwei Kontakten.
- Auf dem Sockel s sitzen die Kontakte a und b, welche federnd befestigt sind. Letzteren gegenüber steht die auf dem Schaltstab t angebrachte Kontaktbrücke u.
- Zu beiden Seiten des Schaltstabes t sind die Hebel kund l auf ihren festen Drehzapfen m und yz gelagert. Die Hebel k und l sind miteinander durch einen Kniehebel h, i verbunden, dessen Einknickstelle in dem Drehzapfen o liegt. Der Hebel k bildet den einen Arm eines doppelarmigen Hebels k, p, dessen Arm pi mit dem Drehzapfen v den Schaltstab t trägt und der von einer Feder q beeinflußt und gegen einen Anschlag w gedrückt wird.
- Wird der Angriffhebel z nach rechts im Sinne des Uhrzeigers gedreht, so wirkt auf den Hebel Z der auf dem Handgriffhebel z exzentrisch angeordnete Stift x ein und bringt die Vorrichtung in die punktiert gezeichnete Einschaltstellung.
- Bei dieser Bewegung wandert der Drehzapfen o des Kniehebels h, i auf einer geraden Linie und stets in gleicherri Abstand von dem die Auslösung bewirkenden Teil des Winkel= hebels g, -so daß, dieser stets in derselben Stellung und mit derselben Kraft auf den Hebel lt trifft, sofern Kurzschluß oder Überstrom vorhanden ist. Die Vorrichtung bildet damit eine Freiauslösung mit einer geradezu idealen '.Wirkungsweise, gleichviel ob der Auslösehebel elektromagnetisch oder thermisch gesteuert ..v ird. Im vorliegenden Falle ist die Vorrichtung deshalb von besonderer Bedeutung, weil die Bewegung des Auslösehebels auf das kleinste Maß beschränkt werden kann, wodurch die Schaltgeschwindigkeit erhöht und die magnetischen Teile von vornherein in die günstigste Stelle gelegt werden können.
- Um die geradlinige Bewegung des Drehzapfens o zu erreichen, sind die Hebel k und l ebenso wie die Hebel la und i von gleicher Länge. Bei der Einschaltstellung muß sich daher der Drehzapfen ml um so viel der Schlagfläche des Auslösers g nähern, wie sich der Drehzapfen n' von dieser entfernt, und umgekehrt. Daraus ergibt sich, daß durch eine andere Bemessung und Lagerung der Hebel k. und L die Vorrichtung auch so gestaltet werden kann, daß der Zapfen o während .des Einschaltvorganges seinen Abstand vom Auslöser g in einem bestimmten Grade verändert, was für besondere Fälle erwünscht sein kann.
- Von besonderem Vorteil für die Vorrichtung ist auch der doppelarmige Hebel k, p. Durch die besondere Gestaltung und Anordnung desselben wird die waagerechte Bewegung der Kniehebel h, i in eine senkrechte des Schaltstabes t umgewandelt, wodurch eine gedrängte Bauart des Schalters erreicht und an Platz und Material gespart wird.
- Statt einer Spule können auch beide Spulen je mit einem Tauchkern versehen sein, wenn für die Auslösung eine stärkere Kraft erforderlich ist. Ebenso kann der Magnetkern der Spulen geteilt sein und der eine Teil derselben festsitzen, während der andere Teil den Tauchkern bildet.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektromagnetischer Überstromschalter, bei dem die Stromunterbrechung zwischen den Stirnseiten zweier von den Kontakten durch Zwischenwände getrennter Magnetspulen stattfindet und die den Kontakten abgewandten Seiten der Magnetspulen durch ein Joch oder einen Rahmen miteinander magnetisch verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Magnetspulen einen Tauchkern hat, an dem auf der den Kontakten abgewandten Seite der Magnetspulen das auf das Auslöseschloß einwirkende Übertragungsmittel angreift.
- 2. Elektromagnetischer Überstromschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseschloß und ein als Übertragungsmittel dienender Winkelhebel derart angeordnet sind, daß das die Auslösung bewirkende Ende des Winkelhebels quer zur Spulenachse beweglich ist.
- 3. Elektromagnetischer Überstromschalter nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der die Bewegung des Tauchkerns übertragende Hebel derart angeordnet ist, daß er einen Teil des zur magnetischen Verbindung der Spulen dienenden Rahmens bildet.
- 4. Elektromagnetischer Überstromschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein senkrecht zur Spulenachse beweglicher Schaltstab (t) über einen Winkelhebel (k, p) an das aus einem an seinem entgegengesetzten Ende an einem verstellbaren Hebelarm (4 angelenkten Kniehebel (h, a) bestehenden Auslöseschloß angreift. -
- 5. Elektromagnetischer Überstromschalter nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (m, n) der den Kniehebel (lt, i) tragenden Hebelarme (k, i) an entgegengesetzten Seiten des Kniehebels angeordnet und einerseits diese Hebelarme, andererseits die Laschen des Kniehebels unter sich gleich lang sind, so daß der Knickpunkt (o) des Kniehebels sich beim Einschalten in stets gleichem Abstand vom Auslöseorgan (g) bewegt.
- 6. Elektromagnetischer Überstromschalter nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (k, p), an dessen Enden einerseits der Schaltstab (t), andererseits der Kniehebel (h, i) angelenkt ist, derart angeordnet ist, daß das den Schaltstab tragende Gelenk (v) beim Ein- und Ausschalten sich senkrecht zur Bewegungsrichtung des Kniehebels (h, a) bewegt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL84649D DE636718C (de) | 1933-10-18 | 1933-10-18 | Elektromagnetischer UEberstromschalter |
| FR777270D FR777270A (fr) | 1933-10-18 | 1933-11-06 | Disjoncteur électromagnétique à deux bobines |
| BE399644D BE399644A (de) | 1933-10-18 | 1933-11-14 | |
| US700579A US2105604A (en) | 1933-10-18 | 1933-12-01 | Electromagnetic overload circuit breaker |
| GB29824/34A GB426999A (en) | 1933-10-18 | 1934-10-18 | Improvements in electromagnetically-tripped automatic overload circuit-breakers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL84649D DE636718C (de) | 1933-10-18 | 1933-10-18 | Elektromagnetischer UEberstromschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE636718C true DE636718C (de) | 1936-10-13 |
Family
ID=6477259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL84649D Expired DE636718C (de) | 1933-10-18 | 1933-10-18 | Elektromagnetischer UEberstromschalter |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2105604A (de) |
| BE (1) | BE399644A (de) |
| DE (1) | DE636718C (de) |
| FR (1) | FR777270A (de) |
| GB (1) | GB426999A (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE740958C (de) * | 1940-11-10 | 1943-11-01 | Ing Karl Kesl | UEberstromschalter in Trennschalterform |
| DE744559C (de) * | 1940-08-15 | 1944-01-20 | Wilhelm Leyhausen | Kleinselbstschalter |
| DE751583C (de) * | 1941-03-02 | 1951-10-29 | Wilhelm Leyhausen | Kleinselbstschalter |
| DE950391C (de) * | 1938-10-11 | 1956-10-11 | Siemens Ag | Elektromagnetisches Geraet |
| DE957322C (de) * | 1952-02-02 | 1957-01-31 | Sursum Elek Zitaets Ges Leyhau | Magnetsystem fuer elektrische Selbstschalter |
| DE1092544B (de) * | 1954-01-28 | 1960-11-10 | Licentia Gmbh | Schaltgeraet, insbesondere Installationsselbstschalter |
| DE1255814B (de) * | 1958-08-30 | 1967-12-07 | Jean Louis Gratzmuller | Elektromagnetische Schnell-Steuereinrichtung |
| DE29917960U1 (de) | 1999-10-12 | 1999-12-30 | Kuhnke GmbH, 23714 Malente | Elektromagnetischer Aktor, insbesondere Proportionalmagnet |
-
1933
- 1933-10-18 DE DEL84649D patent/DE636718C/de not_active Expired
- 1933-11-06 FR FR777270D patent/FR777270A/fr not_active Expired
- 1933-11-14 BE BE399644D patent/BE399644A/xx unknown
- 1933-12-01 US US700579A patent/US2105604A/en not_active Expired - Lifetime
-
1934
- 1934-10-18 GB GB29824/34A patent/GB426999A/en not_active Expired
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950391C (de) * | 1938-10-11 | 1956-10-11 | Siemens Ag | Elektromagnetisches Geraet |
| DE744559C (de) * | 1940-08-15 | 1944-01-20 | Wilhelm Leyhausen | Kleinselbstschalter |
| DE740958C (de) * | 1940-11-10 | 1943-11-01 | Ing Karl Kesl | UEberstromschalter in Trennschalterform |
| DE751583C (de) * | 1941-03-02 | 1951-10-29 | Wilhelm Leyhausen | Kleinselbstschalter |
| DE957322C (de) * | 1952-02-02 | 1957-01-31 | Sursum Elek Zitaets Ges Leyhau | Magnetsystem fuer elektrische Selbstschalter |
| DE1092544B (de) * | 1954-01-28 | 1960-11-10 | Licentia Gmbh | Schaltgeraet, insbesondere Installationsselbstschalter |
| DE1255814B (de) * | 1958-08-30 | 1967-12-07 | Jean Louis Gratzmuller | Elektromagnetische Schnell-Steuereinrichtung |
| DE29917960U1 (de) | 1999-10-12 | 1999-12-30 | Kuhnke GmbH, 23714 Malente | Elektromagnetischer Aktor, insbesondere Proportionalmagnet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR777270A (fr) | 1935-02-14 |
| GB426999A (en) | 1935-04-12 |
| US2105604A (en) | 1938-01-18 |
| BE399644A (de) | 1933-12-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3535567C2 (de) | ||
| DE68915334T2 (de) | Fernbetätigbarer Schalter mit Lichtbogenantreibvorrichtung. | |
| DE3539975C2 (de) | Abschaltvorrichtung mit ferngesteuerter Öffnung und Schließung seiner Stromkreise | |
| DE3540055A1 (de) | Elektrisches schaltgeraet | |
| DE636718C (de) | Elektromagnetischer UEberstromschalter | |
| DE3539976C2 (de) | Abschaltvorrichtung | |
| DE102008024940B3 (de) | Relais | |
| DE2138381C3 (de) | Schutzschalter, insbesondere Leitungsschutzschalter | |
| DE69508482T2 (de) | Elektrischer Lastschalter mit elektromagnetischem Betätiger für Hochstrom | |
| WO2001084579A1 (de) | Magnetauslöser zum öffnen eines kontaktsystems | |
| AT144603B (de) | Elektromagnetischer Überstromschalter mit zwei Magnetspulen. | |
| DE3879444T2 (de) | Elektromagnetischer schalter. | |
| EP0561005B1 (de) | Haltemagnetauslöser für Schutzschaltgeräte, insbesondere für Fehlerstromschutzschalter | |
| DE650810C (de) | Elektromagnetischer Antrieb zum Ausfuehren von zwei entgegengesetzt gerichteten Bewegungen, insbesondere zum Ein- und Ausschalten von elektrischen Schaltern | |
| DE519462C (de) | Elektromagnetischer UEberstrom-Selbstausschalter mit durch einen Kipphebel betaetigtem Schaltkontakt | |
| EP0166266A2 (de) | Klappanker-Lagerung | |
| EP0148112A1 (de) | Schalter mit einem selektiv arbeitenden Auslöser | |
| DE601544C (de) | UEberstromschalter fuer grosse Leistungen, insbesondere Schnellschalter | |
| DE1141365B (de) | Elektrischer Selbstschalter | |
| DE650054C (de) | Mehrpoliger Schuetzenschalter mit und ohne Verriegelung des Ankers des Schaltmagnets, insbesondere Motorschutz-OElschuetzenschalter | |
| DE1965810A1 (de) | Vakuumschalter | |
| DE1955306A1 (de) | Druckknopfbetaetigter UEberstromschalter | |
| DE584716C (de) | Elektromagnetischer UEberstromschalter | |
| AT243899B (de) | Elektrischer Selbstschalter | |
| DE2115030A1 (de) | Selbstschalter |