DE63598C - Regelungsvorrichtung für Bogenlampen - Google Patents
Regelungsvorrichtung für BogenlampenInfo
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Classifications
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- H05B31/00—Electric arc lamps
- H05B31/0081—Controlling of arc lamps
- H05B31/0093—Controlling of arc lamps with a threaded rod
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Regelungsvorrichtung für Bogenlampen,
welche sich durch einfachen Aufbau auszeichnet, empfiehlt sich vor allem da, wo auf Billigkeit
der Lampen bei gleichzeitigem guten Brennen derselben gesehen wird. Es bewirkt hier die
Schwerkraft die Annäherung der Kohlen, bei welch letzteren der Durchmesser und die Geschwindigkeit
ihrer Annäherung so berechnet ist, dafs der Lichtbogen in der Lampe sich auf derselben Stelle erhält. Die Bildung des Lichtbogens
und das Regeln desselben ist bei diesem System durch denselben Theil bewirkt, so dafs
auf diese Weise die Uebelstände, welche der Gebrauch von zwei getrennten Organen für
Lichtbogenbildung und Regelung mit sich bringt, auf diese Weise vermieden werden.
Lampen mit diesem System können sowohl in Gruppenschaltung, als auch im Nebenschlufs
und unter Anwendung von Wechselströmen gebraucht werden.
Die die Kohlenhalter tragenden Schnüre sind an zwei Trommeln befestigt und im entgegengesetzten
Sinne auf denselben aufgerollt. Beide Trommeln bilden zusammen einen Körper und sitzen auf einer Welle, welche sie bei ihrer
Drehung mitbewegen. Die Durchmesser der Trommeln sind so gewählt, dafs sie, der Abnutzung
der Kohlen entsprechend, wie sie bei der Art der verwendeten Ströme und dem. Durchmesser der Kohlen stattfindet, die Kohlen
durch Abrollen bezw. Aufrollen der Schnüre so gegen einander bewegen, dafs der Lichtbogen
~auf derselben Stelle bleibt.
Das Gewicht des oberen Kohlenträgers ist gröfser als das des unteren, und- es bildet sein
Uebergewicht die bewegende Kraft für die Trommelwelle. Da die Drehung der letzteren
zunächst von der durch die Verbrennung der Kohlen herbeigeführten Bewegung der letzteren
abhängt, ,so braucht nur die Bewegung der Welle geregelt zu werden, um diejenige der
Kohlen zu regeln. Man kann also die Regelungsvorrichtung unmittelbar auf die Welle
wirken lassen, und zwar kann die letztere senkrecht, wagerecht oder in anderer Lage angeordnet
werden. Trommeln, auf welchen sich zwei Schnüre gleichzeitig auf- und abrollen, können bei fast allen bekannten Vorrichtungen
zur Bewegung von Kohlen in Anwendung kommen. Die Einzelheiten . der Ausführung sind dann der besonderen Art der Bogenlampe
anzupassen.
In der beiliegenden Zeichnung ist als Beispiel eine Lampe mit dem neuen Regelungssystem dargestellt. Fig. 1 ist ein senkrechter
Schnitt der Lampe, Fig. 2 ein anderer senkrechter Schnitt, rechtwinklig zum vorigen. Fig. 3
ist ein wagerechter Schnitt und Fig. 4 ein Schema, welches den Stromlauf der Lampe
zeigt. Die wesentlichsten Theile bestehen zunächst aus der senkrechten Trommelwelle E,
Fig. ι und 2, welche an ihrem oberen Theil
eine runde Scheibe E"1 und über dieser ein
Schraubengewinde E1 von passender Ganghöhe trägt, in welch letzteres Stifte G1, Fig. 2,
eingreifen. Diese Stifte sitzen an einer Scheibe G, welche die Schraubenmutter bildet und auf
dem zuvor genannten Theil E2 ruht. Diese
Schraubenmutter G G1 wird bei der Drehung der Welle mitgenommen. Um das Gegeneinanderbewegen
der Kohlen zu verlangsamen oder ganz aufzuhalten, oder um die Kohlen von einander zu entfernen, braucht man nur
die Drehung der Welle zu verlangsamen, aufzuhalten oder umzukehren.
Das magnetische System der Lampe hebt eine als Bremsscheibe dienende Scheibe F,
Fig. 2, die sich nur heben und senken, aber nicht drehen kann, und drückt sie gegen den
Rand der ebenfalls als Bremsscheibe wirkenden Schraubenmutter G, wobei naturgemäfs Reibung
erzeugt wird. Dadurch wird die Bewegung der Bremsmutter G verlangsamt oder angehalten,
oder die Mutter selbst sogar gehoben, je nach der Stärke der magnetischen Wirkung.
Im ersten Fall wird die Bewegung der Kohlen verlangsamt.; wenn die Mutter G festgehalten
wird, hört die Bewegung der Welle und die der beiden Kohlen auf. Wird endlich die
Mutter gehoben, so zwingt das Hochgehen ihrer Stifte in den Schraubenzügen von E1 die
Welle E zur Umkehr, wodurch die Kohlen sich von einander entfernen.
Die Vorrichtung ist möglichst gedrängt gebaut, damit sie wenig Platz einnimmt. Sie
befindet sich in einem Gehäuse, das aus den beiden Platten O O1, Fig. ι und 2, die durch
die Säulen O2 verbunden sind und aus der Hülse O3 gebildet wird. Die die obere Kohle
haltende Klemmvorrichtung P1, Fig. 1, die an
einem Querstück P2, Fig. 1, befestigt und von passendem Gewicht ist, hängt an einer Schnur C.
Diese ist an der oberen Trommel A befestigt und rollt sich auf die Trommel auf. Von
dem oberen Kohlenhalter geht die Schnur zunächst über die Leitrollen P5P1P3, Fig. 1,
ehe sie zur Trommel A gelangt. Der obere Kohlenträger wird bei seinem Herabsinken
durch Gleitstücke P6 in Nuthen P7 geführt, welche in die Röhren Q6 eingeschnitten sind.
Diese Röhren sind an einem Querstück P8 befestigt, welches mit der unteren Platte O1
des Lampengehäuses verbunden, aber von diesem isolirt ist.
Der untere Kohlen träger Q1, Fig. 1, ist mit
einer Klemmvorrichtung Q2 für die Kohle Q versehen und hängt an der Schnur D, welche
an der unteren Trommel B befestigt und auf ihr aufgewickelt ist. Die Schnur läuft über die
Leitrolle Q3, Fig. 1 und 3, und ist mit einer
der Führungsstangen des unteren Kohlenträgers verbunden. Die beiden Führungsstangen Q* Q.5
des letzteren gleiten in .den oben erwähnten Röhren Q6.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind beide Kohlen von gleichem
Durchmesser, während der zur Verwendung kommende elektrische Strom als ein ununterbrochener
angenommen ist. Die Trommel A, von der sich die Schnur C des oberen positiven
Kohlenträgers abrollt, hat einen doppelt so grofsen Durchmesser als die Trommel B,
auf die sich die Schnur D des unteren negativen Kohlenträgers aufwickelt. Damit nun
jede Schnur in der für den Uebergang von den Trommelwindungen auf die Rolle günstigsten
Lage bleibt und damit die Schnüre nicht aus den Windungen beim Aufrollen oder Abrollen
gleiten können, verschieben sich die beiden fest verbundenen Trommeln bei jeder Umdrehung
auf der Welle senkrecht von unten nach oben oder in umgekehrter Richtung um eine Ganghöhe be'zw. um einen Zwischenraum
zwischen zwei benachbarten Schnurwindungen.
Es sind also die Trommeln nicht an der Welle befestigt, sondern können frei auf ihr
entlang gleiten, und es wird die Welle nur durch die beiden Stäbchen MM, Fig. 2, mitgeführt,
welche an einer auf der Welle E aufgekeilten Scheibe sitzen. Um die Schnüre von
dem Gewicht der Rollen zu entlasten, greifen zwei feste Stifte NN, Fig. 2, in die Windungen
der unteren Trommel B, Fig. 2; die Stifte wirken dabei wie eine feste Mutter, indem sie
die Trommeln bei jeder Umdrehung auf der Welle E um eine Ganghöhe der Windungen
verschieben.
Das elektromagnetische System der Lampe besteht aus den beiden Spulen j, Fig. 2, deren
feste Kerne j1 nur bis zur Spulenmitte gehen. Die Kerne sind oberhalb der Spulen durch
einen Querstab p verbunden, dessen Stellung man zugleich mit derjenigen der Kerne durch
die Schrauben j3 regeln kann. Die Spulen sind nach dem Verbundsystem für magnetische
Differentialwirkung gewickelt, wobei hier der starke Draht innen, der feine aufsen liegt, und
nehmen unten die beweglichen Kerne H auf, die an ihren unteren Enden durch den Querstab
H1 verbunden sind. Die Kerne H tragen oben die Kupferdrähte K, welche durch die
festen Kerne j1 gehen und nahe ihrem Ende durch ein Querstück K1 verbunden sind. Die
beweglichen Kerne bilden also mit ihrem unteren und oberen Querstück einen Rahmen,
der in der Ruhe von Schrauben / getragen wird, die frei durch den Querstab f2 der festen
Kerne gehen und auf den Seitenwänden der Spulen ruhen. Durch die Schrauben / läfst
sich also die Lage dieses Rahmens regeln und sein Herabsinken begrenzen.
Es ergiebt sich so ein magnetisches Feld, bei dem sich alle magnetischen Kraftwirkungen
hauptsächlich in der Mitte der Spulen äufsern, so ■ dafs auf diese Weise das bestmöglichste
Ergebnifs erzielt wird.
Regelbare Federn /', Fig. 1, welche theils
an Armen J2, die an dem unteren Querstab H1
sitzen, theils an Armen j'4, welche von dem . oberen Querstab J2 getragen werden, befestigt
sind, nehmen das Gewicht des Rahmens auf.
Auf den Kupferdrähten . K K, Fig. 2, ruht die Bremsscheibe F, welche durch die Schraubstifte
F1, die in die obere Platte O des Lampengehäuses
eingeschraubt sind, gehalten und geführt wird. Diese Schraubstifte dienen zugleich
dazu, durch Höher- oder Tieferstellung ihres
unteren Ansatzes die Entfernung der Kohlen von einander zu begrenzen.
Bei dieser Einrichtung der Lampe ist der .Verlauf des elektrischen Stromes in ihr der
folgende (Fig. 4): "
Der Strom tritt in die Lampe durch die isolirte Klemmschraube R auf der oberen
Platte O des Gehäuses und geht von da zu einer isolirten Schraube R1, welche an der
unteren Platte O1 sitzt, dann durchläuft er die biegsame Schnur S, welche ihn zum oberen
positiven Kohlenträger leitet. Diese Schnur geht durch das Querstück P2 zum Klemmstück
P1, welches von P'2 isolirt ist. Der Strom geht also nun zur oberen Kohle P und
von dieser in die untere Kohle Q; dann durchläuft er den unteren Kohlenträger Q1 und gelangt
zu den Führungsstangen Q4 Q5 desselben. Von diesen läuft er durch die Führungsröhren Q.6 zum Querstück P8. Dieses steht
in leitender Verbindung mit der isolirten Schraube R-, von welcher der Strom in den
dicken Draht der Spulen und dann zur Austrittsklemmschraube R3 gelangt.
Der feine Draht der Spulen geht von der Klemme R aus und rollt sich auf den beiden
Spulen des dicken Drahtes ab, von denen er unmittelbar zur Austrittsklemmschraube R3 gelangt,
um so den Nebenschlufs zwischen den Klemmschrauben der Lampe zu bilden.
Danach ist die Wirkungsweise der Lampe die folgende: Sobald man den Strom einschaltet,
geht er fast gänzlich durch den dicken Draht der Spulen, weil dann die Kohlen noch
in Berührung sind und somit der Widerstand am geringsten ist. Die beweglichen Kerne H,
Fig. 2, werden stark angezogen und gehen ausreichend in die Höhe, um nicht nur die
Bremsscheibe F in Berührung mit der Mutterscheibe G G1 zu bringen, sondern um letztere
auch hoch zu heben. Da sich nun dann die Mutterscheibe bezw. obere Bremsscheibe G G1
nicht drehen kann, weil sie durch die Reibung an der undrehbaren Scheibe F gehalten wird,
so mufs sich die Schraube E1 mit der Welle E
und den Trommeln A und B drehen, und zwar in dem Sinne, dafs sich die Schnur C,
Fig. i, auf- und die Schnur D abrollt. Infolge dessen gehen die Kohlen aus einander,
so dafs der Lichtbogen entstehen kann. Die Trennung der Kohlen und ihre fortdauernde
Abnutzung vermehrt natürlich den Widerstand im Hauptstromkreis und es geht nun ein
kleinerer Theil. des Stromes durch den dicken Draht, während der Strom in der dünndrahtigen
Wickelung zunimmt. Die Differenzwirkung der Wickelungen kommt jetzt zur Geltung, die
beweglichen Kerne H sinken herab und mit ihnen die Bremsscheibe F und die Schraube G.
Die Welle E kann sich nun im entgegengesetzten, d. h. gewöhnlichen Sinne drehen unter
der Einwirkung des Gewichtes des oberen Kohlenhalters, und die Kohlen nähern sich
nun wieder, bis das dadurch entsprechend veränderte Stärkeverhältnifs des Haupt- und Nebenstromes
der Lampe sie in gleichmäfsigem Abstand erhält.
Die Regelungsvorrichtung kann auch derart eingerichtet werden, dafs sich die positive Kohle
unten und die negative Kohle oben befindet. Auch kann die Vorrichtung unter die Kohlen
verlegt werden, wobei man dann natürlich passende Uebertragungsvorrichtungen einfügt.
Endlich kann man in gewissen Fällen statt der Spulen mit Differentialwickelung auch solche
mit nur einer Wickelung verwenden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:
Bei elektrischen Regelungsvorrichtungen derunter No. 28610 für Bogenlampen geschütztenArt: ■ ■ 'ι. Die VerwendungzweiervereinigtenSchneckentrommeln (A B), welche sich zur Erhaltung des Abroll- bezw. Aufrollpunktes der um sie in entgegengesetztem Drehungssinn gewundenen und die Kohlenträger haltenden Schnüre (C DJ axial verschieben können, wobei diese Trommeln sowohl horizontal oder vertical, als auch schräg angeordnet sein können und gemäfs der Art des zur Verwendung kommenden Stromes in ihrem Durchmesser so bemessen sind, dafs der Brennpunkt der Lampe sich auf einer Stelle erhält, in Verbindung mit einer steilgängigen Schraube (E1J, deren Mutter (GJ in ihrer Bewegung durch das Elektromagnetsystem der Lampe beeinflufst wird, wobei die . durch ungleiche Zugwirkung der Schnüre (C DJ bei gleichzeitigem Gegeneinanderbewegen der Kohlen herbeigeführte Drehung der Schraube (E1J durch die Einwirkung des Elektromagnetsystems auf die Mutter (G) sowohl verlangsamt und. aufgehoben, als auch umgekehrt werden kann. - 2. Bei der unter 1. geschützten Regelungsvorrichtung die Anordnung, dafs zwischen die drehbare und als Bremsscheibe ausgebildete Mutter (G) und das Elektromagnetsystem eine zweite, undrehbare Bremsscheibe (F) geschaltet ist, welche durch das Elektromagnetsystem axial verschoben werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE63598C true DE63598C (de) |
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ID=337514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT63598D Expired - Lifetime DE63598C (de) | Regelungsvorrichtung für Bogenlampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE63598C (de) |
-
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- DE DENDAT63598D patent/DE63598C/de not_active Expired - Lifetime
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