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DE635829C - Wurftaube - Google Patents

Wurftaube

Info

Publication number
DE635829C
DE635829C DEG90398D DEG0090398D DE635829C DE 635829 C DE635829 C DE 635829C DE G90398 D DEG90398 D DE G90398D DE G0090398 D DEG0090398 D DE G0090398D DE 635829 C DE635829 C DE 635829C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pigeon
litter
throwing
feathers
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG90398D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rain Carbon Germany GmbH
Original Assignee
Ruetgerswerke AG
Publication date
Priority to DEG90398D priority Critical patent/DE635829C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE635829C publication Critical patent/DE635829C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J9/00Moving targets, i.e. moving when fired at
    • F41J9/16Clay-pigeon targets; Clay-disc targets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Wurftaube Die bekannten tellerförmigen Wurftaubes die als Wurfziel durch eine Schleudermä-.' schirre in die Luft geschnellt werden, weisen gegenüber den lebenden Vögeln den Nachteil auf, daß sie zu schnell durch die Luft fliegen und deshaab von dem Schützen schwerer getroffen werden als lebende Vögel, die der Wurftaube gegenüber noch den Vorteil besitzen, daß sie beim Auffliegen durch ihr Federkleid ein burrendes Geräusch veZursachen, das die Aufmerksamkeit des Jägers bzw. Schützens auf sie lenkt und diesem -die Möglichkeit gibt, seine Schußwaffe, schnellstens auf sie zu richten.
  • Der Zweck der Erfindung besteht nun. darin, die Wurftaube in ihrer Wirkung dem lebenden eogel näher zu bringen, indem .ihre Geschwindigkeit nach dem Abschnellen aus der Schleudermaschine gehemmt und außerdem ein burrendes Geräusch, ähnlich wie beim lebenden Vogel, hervorgerufen wird.
  • Erreicht wird dieser Zweck im wesentlichen dadurch, daß die Kopfseite der tellerartigen Wurftaube bedeckt wird mit einer über die Oberfläche hervorragenden, z. B. durch Aufkleben befestigten Schicht von Flaumfedern, Fasern, Watte, Holzwolle, Papier -o. dgl.
  • Es ist :bereits vorgeschlagen worden, Wurfziele, die aus Kugeln -oder Halbkugeln bestehen -oder die Nachahmung eines. Vogelkörpers darstellen, mit Federn mit ganzen Federposen und den üblichen Federstrahlen auszustatten und hierbei die Federn in der Wurfrichtung der Taube hinten anzubringen, damit sie als. Schwanzsteuer dienen. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich dagegen nicht um die Herbeifuhrung einer Steuerung durch im Verhältnis zum Wurfkörper große Steuerflächen, sondern darum, daß die Geschwindigkeit des tellerförmigen Wurfkörpers nach dem Abschnellen aus der Schleudermaschine gehemmt und außerdem ein burrendes Geräusch, ähnlich wie beim lebenden Vogel, hervorgerufen wird. Diese Wirkungen werden durch die Mittel bekannter Ausstattungen nicht erstrebt und auch nicht erreicht.
  • Die Erfindung sei an Hand beiliegender Zeichnung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es. bedeutet Fig. i die Oberansicht .einer mit Federn versehenen Wurftaube, z einen senkrechten Schnitt durch Fiig. i und Fig. 3 ein mit Federn versehener Ring, der auf - eine Wurftaube aufgesetzt wird.
  • Fig. q. ist eine teilweise; Oberansicht von Fig. 3.
  • Die Wurftaube a kann die übliche Form und Beschaffenheit besitzen und wird in üblicher Weise durch :einen Geschoßtreffer zertrümmert. Der Kopf der Wurftaube ist mit Federn b bedeckt, die z. B. durch Klebstoff mit dem Taubenkörper verbunden sind. Man kann den Klebstoff entweder mit einem Pinsel auf den Kopf der Taube auftragen oder den ganzen Kopf durch Eintauchen mit einer Klebstofflösung versehen und dann die Federn o-. dgl. so aufbringen, daß sie sich in gewissen - Grenzen frei bewegen können. An Stelle der Federn kann man jedes. geeignete Fasermaterial verwenden, z. B. Watte, Wolle, vegetabilische oder animalische Textilfasern aller Art sowie auch Papier, Haare, Borsten usw., wenn nur der damit angestrebte Zweck, den Luftwiderstand zu erhöhen und beim Herauswerfen der Tauben aus der Schleudermaschine ein burrendes Geräusch hervorzurufen, erzielt wird. Die Wurftaube kann die übliche und jede beliebige Form aufweisen und insbesondere auch die Ausbildung gemäß Patent 603 595 aufweisen, d. h. eine scheibenförmige Einlage besitzen.
  • Fig.3 und ¢ zeigen eine Ausführungsform, bei der ein federnder Ringe verwendet wird, der mit den Federn b- o. dgl. ausgerüstet ist und ein der Außenform der Wurftaube angepaßtes Profil aufweist, so daß man den Ring, der aus jedem beliebigen Material bestehen kann, in einfachster Weise mit einer Wurftaube verbinden kann. Evtl. könnte der mit den Federn o. dgl. versehene Ring auch aus Pappe bestehen und durch einen einfachen Gummiring auf der Wurftaube gehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Federn ausgestattete Wurftaube, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopf-,seite :eines tellerartigen Körpers bedeckt ist mit einer über die Oberfläche hervorragenden, z. B. durch Aufkleben befestigten Schicht von Flaumfedern, Fasern, Watte, Holzwolle, Papier o. dgl.
DEG90398D Wurftaube Expired DE635829C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG90398D DE635829C (de) Wurftaube

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DEG90398D DE635829C (de) Wurftaube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE635829C true DE635829C (de) 1936-09-24

Family

ID=7139274

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG90398D Expired DE635829C (de) Wurftaube

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE635829C (de)

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